Hofkritik des 17. und 18. Jahrhunderts anhand der Sinngedichte Friedrichs von Logau in der Edition von Lessing und Ramler


Seminararbeit, 2008

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Logau als Hofkritiker?

2. Die Edition von Lessing und Ramler: Lessings Beitrag

3. Logaus hofkritische Epigramme in der Edition von Lessing/Ramler

Fazit

Bibliographie
Primärliteratur
Sekundärliteratur

Einleitung

Literaturgeschichtlich lassen sich die Anfänge einer moralphilosophisch argumentierenden Kritik am höfischen Gesellschaftleben zeitgleich zur Entstehung eben jener Literatur verorten, die im Sinne eines auf Repräsentation und Untermauerung des eigenen Machtanspruchs ausgelegten, parallel zu religiösem Weltbild - und dem diesen stützenden christlichen Diskurs in lateinischer Sprache - verlaufenden Nebendiskurses[1] mit eigenen ethischen Maßstäben, Tugendhierarchien sowie eigenen Leitbildern bzw. Idealfiguren entstand: auf "antike Vorklänge bei Tacitus, Horaz (...) oder Seneca"[2] sowie "biblische(...) Quellen"[3] zurückgreifend, entstehen im mittelalterlichen Fürstenspiegel "antihöfische Argumentationsmodelle"[4], deren argumentative, kanonische Grundmuster bereits aus einem "festen Bestand an "Gemeinplätzen ('loci communes')"[5] gegen die höfische Lebensform schöpfen können. Ziel der Kritik sind im 12. und 13. Jh. die Höflinge, denen Untugenden wie Ehrgeiz, Schmeichelei und Heuchelei angekreidet werden - eine Traditionslinie, deren Verlauf sich durch die Kanonisierung bis in die absolutistische Zeit nachzeichnen läßt.[6]

Den Höhepunkt der Hofkritik sieht die jüngere Forschung, wenn auch nicht einhellig[7], im 16. Jh. erreicht: beeinflußt von Werken wie Piccolominis 'De curialium miseriis' und Schriften von Erasmus von Rotterdam melden sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts europaweit gelesene Autoren wie der später von Lessing rezipierte und 1751 rezensierte Antonio de Guevara, wie Thomas Morus oder Ulrich von Hutten zu Wort. Im Jahre 1577 erscheint mit der Sammlung "Aulica vita" von Henricus Petreus schließlich die erste hofkritische Anthologie[8], bevor die Kritik "mit dem Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert eine quantitative Ausdehnung"[9] erfährt, wobei die stärkere Betonung ökonomischer Grundsätze bisherige, hauptächlich moralische und ethische Maßstäbe zu verdrängen beginnt.[10] Angesichts dieser langen Traditionslinie überrascht es, daß 'Hofkritik' als literaturwissenschaftlicher Terminus und toposorientiertes Paradigma der Forschung vor den 70er Jahren kaum begegnet und als eigener Artikel erst in die Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte[11] Eingang findet.

Ziel dieser Arbeit ist es, exemplarisch anhand der hofkritischen Epigramme Logaus, die von Lessing und Ramler in die von ihnen editierte, 1759 erschienene Ausgabe der Sinngedichte aufgenommenen wurden,[12] Spuren moralphilosophischer Traditionslinien in der Argumentation nachzuzeichnen sowie zu überprüfen, ob das Gewicht ökonomisch begründeter Kritik im in der ersten Hälfte des 17. Jh - somit vor der von Kiesel benannten Paradigmenverschiebung - entstandenen Werk Logaus sich gegenüber ethisch-moralischer Distanzierung als innerhalb der 1759 vorgenommenen Auswahl unterrepräsentiert bezeichnen lassen, wobei die derzeit vorherrschende Einschätzung des überwiegend sprachlich-literarischen, nicht topisch-thematisch orientierten Interesses an Logau bei der Auswahl der Gedichte hinterfragt werden soll.[13] Da dies den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde, unternimmt sie nicht den Versuch eines detaillierten Vergleichs zwischen Logaus im 17. Jahrhundert erschienenen hofkritischen Epigrammen als Gesamtausgabe mit der 1759 vorgenommenen Auswahl oder der Untersuchung einer damit einhergehenden möglichen Fokusverschiebung, sondern setzt rezipientenorientiert mit der Betrachtung der Lessingedition als dem der lesenden Öffentlichkeit gebotenem Bild direkt am Akt der Hinüberrettung[14] der deutschsprachigen Hofkritik vom 17. in das 18. Jh. an.

1. Logau als Hofkritiker?

Logau als eingefleischten Hofkritiker, einen dezidierten Opponenten von Standesdünkel, Höflingsuntugenden oder Auswüchsen höfischer Verschwendung bezeichnen zu versuchen, scheint auf den ersten Blick entschieden zu weit zu gehen. Schließlich zählen einerseits auch die Kritik an der Geldgier und die "verderbte Moral begüterter Stadt bürger"[15] zu den Topoi seiner Sinngedichte - so äußert sich in Zeilen wie "Was hasset doch den Edelmann der Buergersmann so viel? / Er neidet das / was er nicht ist / vnd gerne werden wil."[16] eine Kritik, die sich gleichermaßen gegen den Bürgerlichen wendet als auch gegen die städtische Gesellschaft, der das idyllische Land- und Schäferleben - eingebunden in die Tradition der Bukolik und dadurch ebenfalls Teil einer bis zur mittelalterlichen Pastorelle zurückverfolgbaren topischen Konstante - idealisiert entgegengestellt wird.[17] Auch das - epochentypische - Nebeneinander von Hofkritik und Panegyrik läßt das Bild des dezidiert hofkritischen Epigrammatikers Logau zunächst als kräftig überzeichnet erscheinen.[18]

Und doch ist - auch im Hinblick auf die Logau-Rezeption im 17. und v.a. 18. Jahrhundert - weniger das Nebeneinander panegyrischer und hofkritischer Texte entscheidend, als die Tatsache, daß Logau seine hofkritischen Sinngedichte überhaupt in die Sammlungen aufgenommen hat: sein Zeitgenosse Czepko hatte - nach dem heutigen Stand der Forschung - zu Lebzeiten zwar seine Herrscherloblyrik, jedoch keines seiner hofkritischen Gedichte publiziert.[19] Auch die Häufung hofkritischer Inhalte in Relation zu panegyrischer Lyrik ist auffällig, auch wenn die Maßstäbe der Autoren wissenschaftlicher Untersuchungen in Bezug auf die Frage, welches Maß an Kritik ein Sinngedicht im rezipierenden ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhundert erfüllen muß, um als hofkritisch zu gelten, leicht auseinandergehen: so findet Ciolek-Jozwiak in der Augabe von 1654 164 hofkritische Epigramme neben 59 weiteren Gedichten, die sie der Fürstensatire zuordnen, 20 stadtkritischen Epigrammen und 131 anakreontischen Sinngedichten,[20] während Wieckenberg daselbst bei einer in der Kapitelwahl deutlichen Trennung zwischen Hofkritik und Landlob "etwa 200 hofkritische Gedichte"[21] ausmacht, Kiesel schließlich bezeichnet die Hofkritik als ein "hervorstechendes Thema, das in etwa 200 der 3750 Sinngedichte direkt zur Sprache kommt und aus vielen weiteren noch herausgelesen werden kann".[22]

Die Häufung und Schärfe dieser Epigramme bringen Kiesel zu der Feststellung, daß, trotz der quantitativen Zunahme hofkritischer Texte im absolutistischen 17. und dem von einer aufstrebenden neuen sozialen Schicht von Großhändlern, Manufakturisten, und Intellektuellen, die "nicht mehr in einer (...) privilegierten Schicht schlechthin noch in der engen Kaste von Universitätsgelehrten"[23] aufgehen - somit im von Vorausklängen des Bürgerlichen Zeitalters[24] gekennzeichneten - 18. Jh., die Entfaltung ihrer breiteren Wirkung zum großen Teil mit der Hinüberrettung der deutschsprachigen Hofkritik des 17. in das 18. Jahrhundert durch die Lessing/Ramlersche Logauedition in Verbindung gesehen werden kann:[25] eine Hofkritik, die dadurch, obwohl ihr "keine feste literarische Gattung vorgegeben" war, im Epigramm als jener "Hauptform" weitertradiert werden werden konnte, zu der sie sich im 17. Jh. entwickelt hatte.[26]

[...]


[1] von einem durchweg konträr verlaufenden "Gegendiskurs" als klar umrissener Antipode läßt sich aufgrund des Einflusses des christlichen auf das höfisch-weltliche, literarisch konstituierte Weltbild schwerlich sprechen: Tendenzen wie die Spiritualisierung des Minnesangs oder deutlich auf die christliche Eucharistie rekurrierende Metaphorik der Liebe wie im Tristan Straßburgs, wo die Rezeption der Minneliteratur bei der Rezeption zum "Brot" des liebenden Lesers wird, weisen auf die Parallelität und Intertextualität der beiden Textwelten. Rückgriffe der moralistischen weltlichen Hofkritik auf Bibeltexte zeigen ebenfalls eine starke Durchdringung der weltlichen und der klerikalen Literatur, auch wenn die mittelalterliche volkssprachliche Literatur bekanntermaßen in einem Akt der Emanzipation vom klerikalen Diskurs, mit dem Ziel der Erschaffung einer höfisch-repräsentativen, selbstständigen literarischen Kultur ihre Wurzeln hat.

[2] Uhlig 2000, S. 82.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Uhlig 2000, S. 81.

[6] Vgl. Uhlig S. 82-83. Die Aufzählung der Hauptstoßrichtung wäre sicherlich noch weiter zu ergänzen: so zählt z.B. der Vorwurf der unkeuschen Lebensweise und der materiellen Verschwendung mit zu den ältesten - und als Traditionslinie ebenfalls seit der frühen Minnedienstkritik eines Marcabru bis in das absolutistische Zeitalter mit Dramenfiguren wie Lessings Minna von Barnhelm konstanten - Kritikthemen der hofkritischen Literatur. Unter Auslassung der mittelalterlichen hofkritischen Anklänge erinnert auch Ludolf an die bis zur Antike zurückverfolgbare Traditionslinie: vgl. Ludolf 1991, S. 129.

[7] zur Problematisierung des Hofkritikbegriffs vgl. Anm. 9 dieser Arbeit. Zu den Anfängen hofkritischer Literatur im mittelalterlichen England seit Johannes von Salisbury, zur Fortführung der vorgeprägten Gemeinplätze in Fürstenspiegeln sowie zur Entwicklungslinie hofkritischer Argumentation bis zur englischsprachigen Renaissance vgl. Uhlig 1973.

[8] vgl. Uhlig 2000, S. 83.

[9] Kiesel 1979, S. 168.

[10] Ebd. Demgegenüber wendet sich beispielsweise Nell gegen eine mangelhafte historische Präzisierung des Kritikbegriffs in den bisherigen Untersuchungen zur hofkritischen Literatur: mit Verweis auf den Umfang der Kantrezeption betont er, daß die polemische Seite des heute verwendeten Begriffs insofern seine Grundlage im 18. Jahrhundert habe, als seine Bedeutung "eine Einschränkung (...) gegenüber der im 18. in Ansätzen entwickelten 'Theorie der Kritik' als Methode und Verfahren der wissenschaftlichen Erkenntnis" bedeute, wobei "der historische und soziale Wandel in der Auffassung des kritisierten Gegenstandes", aber auch "eine veränderte Ansicht über die Bedingungen der Möglichkeit von Kritik und der Bestimmung des kritischen Verfahrens" es bedenklich erscheinen lassen, eine Kontinuität hofkritischer Literatur im Sinne Kiesels zu konstruieren: Nell 1985, S. 171. Obgleich der Einfluß aufklärerischer Philosophie auf die "Entwicklung zum Primat der Kritik vor der Topik" (ebd.) fraglos auch die Entwicklung nachbarocker hofkritischer Literaturformen mitbeeinflußt hat, soll dieser Aspekt trotzdem - da er konsequenterweise neben einer rein forschungsimmanenten Begriffsdiskussion auch zu einer generalisierenden Ablehnung der literarischen Konstante als Ergebnis intertextueller literarischer Verfahren und Tradierungsmuster führt, ausgespart bleiben. Weniger die Kritik als den Hof als genauer zu untersuchenden, da mit einer Doppelfunktion besetzten Begriff (als 'Regierungssitz' und als 'Haushalt des Fürsten') behandelt Kiesel 1979 auf S. 9. - eine Doppelfunktion mithin, durch welche die wissenschaftliche Komposition zu einer weniger problematischen denn komplexeren wird, da sie moralistische Kritik am Höflingsleben und politische Kritik am entweder jeweiligen Regierungsstil oder gar generell der absolutistischen Regierungsform zusammenführt.

[11] auch die 1958 erschienene zweite, neu bearbeitete Auflage des Reallexikons verzeichnet noch keinen Artikel zur Hofkritik: vgl. Merker/Stamler 1958, Bd.1. Alle in dieser Arbeit zitierten Autoren verwenden ab 1970 bzw. 1979 die Begriffe Hofkritik und hofkritisch selbstverständlich und ohne ihn - bis auf Nell 1985 - als erkennbar neuen oder erst in der Durchsetzung Begriffenen zu problematisieren, während Vogt 1931 ausschließlich von "gegenhöfischen" Tendenzen, Richtungen und Menschenidealen, Kulturbewegungen - vgl. Vogt 1931, u.a. S. 1, 8, 12, 34 - und "Gegner(n)" höfischer Kultur spricht: ebd., S. 8. Vgl. hierzu auch auch Uhlig 2000, Abschnitt zur Wortgeschichte, S. 82.

[12] berücksichtigt werden die von Lessing und Ramler besorgte Ausgabe von 1759 - Friedrich von Logau: Sinngedichte. Hrsg. v. C.W. Ramler und G.E. Lessing. In: Gotthold Ephraim Lessings Sämtliche Schriften. Hrsg. v. Karl Lachmann/Franz Muncker. Stuttgart 1891, unverändert photomechanischer Nachdruck 1968, im Folgenden abgekürzt durch Logau 1891 sowie die von Gustav Eitner herausgegebenen "Sämmtlichen Sinngedichte", abgekürzt durch Logau 1872.

[13] So stellt Kiesel Lessings Auseinandersetzung mit "Guevara als Hofkritiker" mit Berufung auf Blackall eine "primär von literarhistorischen und philologischen Interessen geleit(e)" Rezeption Logaus durch Lessing gegenüber: Kiesel 1979, S. 225. Blackall legt in seiner Darstelung der Entstehung und Entwicklung des Deutschen als Literatursprache naturgemäß den Schwerpunkt auf Lessings lingustisches Interesse mit hauptsächlicher Referenz auf Lessings Ankündigung der 'Sinngedichte' in den Literaturbriefen, das Vorwort sowie sein angefügtes Wörterbuch: Blackall 1959, S. 353-354.

[14] vgl. S. 7 und Anm. 24 dieser Arbeit. Das in der Forschungsliteratur oft geäußerte Bedauern über Lessings und Ramlers Eingrife und Korrekturen an den Texten (meist orthographischer Natur) sollen in dieser Arbeit übergangen werden. Die Epigramme werden nach der 1759 üblichen Orthographie und im Hinblick auf die genannte Rezipientenorientierung auch mit den - seltenen - inhaltlichen Änderungen, die z.B. aus erläuternden Fußnoten bestanden, übernommen werden.

[15] Lohmeier 1981, S. 378 (Hervorh. durch d. Verf.).

[16] Logau 1984, S. 81.

[17] zur Bukolik vgl. Garber 1997. Eine aus der Gegenüberstellung von "Hütte" und "Palast" resultierende Gleichsetzung von Stadt- bzw. Bürgerkritik mit der Hofkritik, wie sie Lohmeier im Sinne einer generalisierenden Kritik an luxuriösem Lebensstil dem Schäferlob hinzuaddiert (vgl. Lohmeier 1981, S. 379-380) soll im Rahmen dieser Arbeit entschieden ausgeschlossen bleiben.

[18] einen Versuch, das Auftreten von Herrscherlob und Hofkritik in einem Gedichtband zu erklären unternimmt Wieckenberg 1981 mit der These, daß beide Seiten der literarischen Auseinandersetzung mit der höfischen Gesellschaft ihre Adressaten am Hof hatten, sodaß beide in Wechselwirkung eine "Einwirkung auf den Fürsten selbst wie auch auf die Adligen am Hofe" erzielen sollten: eine These, die Ludolf 1991 übernimmt: vgl. ebd., S. 131-132.

[19] vgl. Ludolf 1991, S. 131 sowie Wieckenberg 1981, S. 74, Anm. 30, auf die sich Ludolf bezieht. Auffällig ist hier der Begriff 'offensichtlich' und Wieckenbergs Berufung auf eine nicht historisch-literaturwissenschaftliche Quelle oder eine Quelle aus der sozialgeschichtlichen Literaturforschung, sondern eine rein geschichtswissenschaftliche Publikation. Im Rahmen dieser Arbeit kann die derzeitige Forschungslage zu Czepkos Publikationsauswahl nicht weiter verfolgt werden, doch scheint die Literaturwissenschaft diese Frage noch unbeantwortet gelasen zu haben - die bloße schwierige Quellenlagesituation kann das Fehlen literaturwissenschaftlicher Untersuchungen zu dieser Frage nicht erklären.

[20] vgl. Ciolek-Jozwiak 2006 S. 368.

[21] Wieckenberg 1981, S. 70.

[22] Kiesel 1979, S. 171. Palme nennt wie Ciolek-Jozwiak ebenfalls 164 hofkritische Sinngedichte, die er in der Ausgabe Lessing/Ramler auf 60 dezimiert findet, womit ihr prozentualer Anteil von knapp 5% erstaunlich adäquat beibehalten wird: Ramler 1998, S. 156.

[23] Grimminger 1980, S. 87. Zur Zunahme hofkritischer Texte vgl. Anm. 8 dieser Arbeit.

[24] vgl. hierzu auch Dann 1980, S. 22: "Von diesen mit dem traditionellen Stadtbürgertum nicht mehr identischen Gruppen (Beamte, Lehrer, Gelehrte, Mediziner, Juristen, Unternehmer, und andere freie Berufe) sind in der Mitte des 18. Jahrhunderts (mit der Ausweitung der Staats- und Verwaltungsfunktionen, mit der Entwicklung von Wissenschaft und Kultur) die entscheidenden Impulse für die Entwicklung einer modernen Gesellschaft in Deutschland ausgegangen. Sie bildeten eine neue kulturtragende Schicht", die "zum Prototyp der modernen bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland" wurde.

[25] vgl. Kiesel 1979, S. 175.

[26] Ludolf 1991, S. 131.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Hofkritik des 17. und 18. Jahrhunderts anhand der Sinngedichte Friedrichs von Logau in der Edition von Lessing und Ramler
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie)
Veranstaltung
Literatur des 16.-18. Jahrhunderts
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V88617
ISBN (eBook)
9783638034494
ISBN (Buch)
9783638932073
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hofkritik, Jahrhunderts, Sinngedichte, Friedrichs, Logau, Edition, Lessing, Ramler, Literatur, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Anna Panek (Autor), 2008, Hofkritik des 17. und 18. Jahrhunderts anhand der Sinngedichte Friedrichs von Logau in der Edition von Lessing und Ramler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88617

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