Phraseologismen / Idiome im Deutschen - Die Verwendung von Phraseologismen in Horoskopen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
33 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Theoretischer Teil
1. Phraseologie – ihre Bedeutung
2. Ursprung des Begriffs Redensart
3. Herkunft der Redensarten
3.1. Bibel als Herkunft
3.2. Landwirtschaft als Herkunft
3.3. Handwerk als Herkunft
4. Unterscheidung: Redensart oder Sprichwort?
5. Die wichtigsten Merkmale von Phraseologismen
5.1. Polylexikalität
5.2. Festigkeit
5.3. Idiomatizität
5.3.1. Teilidiomatische Phraseme
5.3.2. Vollidiomatische Phraseme
6. Klassifikation von Phraseologismen
6.1. Phraseologische Ganzheiten
6.2. Phraseologische Verbindungen
6.3. Modellbildungen
6.4. Phraseologische Vergleiche
6.5. Streckform des Verbs - Funktionsverbgefüge
6.6. Zwillingsformeln
6.7. Phraseologische Termini
6.8. Feste Phrasen
6.9. Sprichwörter und Gemeinplätze

II. Praktischer Teil
7. Verwendung von Redensarten in Horoskopen
8. Identifizierung der Phraseologismen aus den Texten
8.1. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Jahreshoroskop für den Krebs
8.1.1. „Den Wind aus den Segeln nehmen“
8.1.2. „Die Hände in den Schoß legen“
8.1.3. „Eine glückliche Hand haben“
8.2. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Jahreshoroskop für den Löwen
8.2.1. „Auf eine neue Bahn zu bringen“
8.2.2. „Im Auge behalten“
8.2.3. „...nichts mehr im Wege stehen“
8.2.4. „Auf die Bahn bringen“
8.3. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Jahreshoroskop für den Steinbock
8.3.1. „Keine große Rolle spielen“
8.3.2. „Alle Karten in der Hand haben“
8.3.3. „In die Hand spielen“
8.3.4. „Auf die Bahn bringen“
8.3.5. „Unter Kontrolle halten“
8.3.6. „Die Ernte wird eingefahren“
8.4. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Jahreshoroskop für die Waage
8.4.1. „Halten Sie die Augen offen“
8.4.2. „Aus dem Gleichgewicht geraten“
8.4.3. „Gas geben“
8.4.4. „In der Hand liegen“
8.4.5. „Wunder wirken“
8.5. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Jahreshoroskop für den Widder
8.5.1. „Keine großen Sprünge erwarten“
8.5.2. „Mit dem Kopf durch die Wand“
8.5.3. „Die Augen offen halten“
8.5.4. „Unter Kontrolle halten“
8.5.5. „Glatt laufen“
8.5.6. „Ausschau halten“
8.5.7. „In die Hände spucken“
8.5.8. „In die Luft gehen“
8.5.9. „Das innere Gleichgewicht stärken, halten“
8.5.10. „Überschüssige Energie verbrennen“
8.5.11. „Im Auge behalten“
8.6. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Wochenhoroskop der Zeitschrift „Lea“
8.6.1 „Lassen Sie Ihren Gefühlen am Sonntag freien Lauf“
8.6.2 „Auf dem Spiel steht“
8.6.3 „Hürden zu überwinden“
8.6.4. „Den Wind aus den Segeln nehmen“
8.6.5. „Ehrlich währt am Längsten“
8.6.6. „Schnee von gestern“
8.6.7. „Kalte Schulter zeigen“
8.6.8. „Kommen auf einen gemeinsamen Nenner“
8.6.9. „Schrauben Sie unrealistische Erwartungen runter!“
8.6.10. „Wunder wirken“
8.6.11. „Aus dem Gleichgewicht geraten“
8.6.12. „Stimmung zum Wanken bringen“
8.6.13. „Teuer zu stehen kommen“
8.6.14. „Etwas unter Beweis stellen“
8.6.15. „Euros zusammenhalten“
8.6.16. „Trotzdem sind Sie bestens drauf“
8.6.17. „Seien Sie offen...“
8.7. Identifizierung der Phraseologismen aus dem Wochenhoroskop der Zeitschrift „Das neue Blatt“
8.7.1 „Eine Lösung parat haben“
8.7.2 „Das wirkt Wunder“
8.7.3. „Die Zähne zusammenbeißen“
8.7.4. „Retten, was zu retten ist“
8.7.5. „Keinen Schritt weiterkommen“
8.7.6. „Von der angenehmen Seite zeigen“
8.7.7 „Vom überflüssigen Ballast befreien“
8.7.8. „Die Pfunde purzeln“
8.7.9 „Jede Minute genießen“
9. Funktion von Redensarten

Quellenverzeichnis
Literaturquellen
Internetquellen
Zeitschriften

Einführung

Die deutsche Sprache ist geprägt von Redensarten und Sprichwörtern. Diese begegnen uns in unserem Alltag sowohl im Umgang miteinander (z.B. „Er hat ein Brett vor dem Kopf“), als auch in den Medien wie Zeitung, Buch, Zeitschrift und dem Fernsehen. Besonders häufig werden verkürzte Sprichwörter in der Werbung (z.B. Werbeslogan des Textilunternehmens C&A „ Preise gut, alles gut“, original: „Ende gut – alles gut“) oder in den Horoskopen verwendet (z.B. „Heute sollten sie einen Gang runterschalten“ oder „Rennen sie nicht gegen die Wand“). Des Weiteren verwenden wir häufig aufgrund der Doppelsinnigkeit Phraseologismen in Witzen oder Anekdoten.

Anhand von Redensarten können Kinder und Jugendliche die Vielfalt und den Wandel der deutschen Sprache erkennen. Die Aneignung von Redensarten verhilft diesen zu einem kreativen und bewussten Umgang mit der Sprache. Auf diese Weise können sie ihre eigene sprachliche Kompetenz erweitern. Die Schüler und Schülerinnen sollten bewusst und gezielt Redensarten und Sprichwörter anwenden können. Außerdem sollten sie dabei erkennen, dass man sich mit Redensarten lebendig und besonders anschaulich ausdrücken kann. Hinzu sollten diese Kenntnisse über volkskundliche Herkunftsbereiche (z.B. Handwerk, Schifffahrt, Handel, Bibel und Landwirtschaft) sammeln. Auch die übertragene Bedeutung der Redensart sollte von den Schülern und Schülerinnen verstanden werden. Aus diesen Gründen ist es lohnenswert diese Thematik im Schulunterricht aufzugreifen und zu behandeln.

In meiner Arbeit konzentriere ich mich auf die Verwendung von Redensarten in den Horoskopen. Um den Beweis für die Verwendung dieser in den Horoskopen zu erbringen, habe ich drei unabhängige Quellen, sowohl aus dem Internet, als auch aus Zeitschriften ausgewählt. Auch die Funktion der Vagheit der Redensarten in den Horoskopen wird durch den Vergleich deutlich. Die Arbeit besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Im theoretischen Teil erkläre ich die Grundbegriffe und Definitionen. Außerdem nenne und erkläre ich die wichtigsten Merkmale der Phraseologismen, sowie ihre Klassifizierung nach der Klassifikation von Burger. Hinzu führe ich drei wichtige Ursprünge von Phraseologismen auf.

Im praktischen Teil meiner Arbeit entnehme ich Redensarten aus den ausgewählten Texten und erkläre ihre Bedeutung. Außerdem klassifiziere ich diese nach Burger und nenne ihre Herkunft. Leider ist nicht jede Herkunft der Redensarten im Lexikon der sprichwörtliche Redensarten angegeben, weshalb ich oft meine Vermutung über ihre Herkunft äußern muss.

I. Theoretischer Teil

1. Phraseologie – ihre Bedeutung

Phraseologie ist laut Christine Palm „die Wissenschaft oder Lehre von festen Wortverbindungen einer Sprache,...“ [1] . Aus diesem Grund können Phraseologismen als ein Mittel zur Erweiterung unseres Wortschatzes sowie zur Benennung und Verarbeitung unserer Welt durch die menschliche Sprachtätigkeit betrachtet werden[2].

2. Ursprung des Begriffs Redensart

Sowohl der Begriff „Redensart“ als auch die Bezeichnung „sprichwörtliche Redensart“ haben ihren Ursprung im 17 Jahrhundert. Dabei wurde „Redensart“ erstmalig in Anlehnung an das französische „facon de parler“ von Joh. Arndt übersetzt. Bereits 1683 wird auch die Bezeichnung „sprichwörtliche Redensart“ von Justus Georg Schottel in seiner „Ausführlichen Arbeit von der Teutschen Hauptsprache“ erwähnt.

Zwischen diesen Bezeichnungen besteht der Unterschied in ihrer Bildhaftigkeit und Aussagekraft. So sind „einfache Redensarten“ wesentlich schwächer als die „sprichwörtlichen Redewendungen“[3].

3. Herkunft der Redensarten

Über den Gebrauchsbeginn der Redensarten ist heute nur wenig bekannt. In der Regel sind diese in einem Augenblick entstanden und wurden aufgrund ihrer treffenden Formulierung vom Volksmund aufgenommen und weiterhin gebraucht. Des Weiteren sind viele Redensarten aus literarischen Wendungen oder Zitaten, die für jeden verfügbar geworden sind, entstanden. Viele Redensarten haben ihren Ursprung in der Landwirtschaft, im Handwerk und in der Bibel[4].

3.1. Bibel als Herkunft

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts hat Martin Luther auf der Wartburg das Neue Testament in die deutsche Sprache übersetzt. Dabei bemühte sich dieser die Texte nicht wörtlich, sondern nach ihrem Sinn in das Deutsche zu übertragen. Während seiner Übersetzung entwickelte Martin Luther das Hochdeutsch, das in kürzester Zeit unter dem deutschen Volk seine Verbreitung fand. Viele aus der Bibel stammende Wendungen und Zitate wurden von den Menschen regelmäßig verwendet und entwickelten sich durch ihren ständigen Gebrauch zu Redensarten, wie z.B. „Ein Herz und eine Seele“(Apostelgeschichte 4), „Buch mit sieben Siegeln“ (Offenbarung 20). Dabei weiß heute so gut wie keiner, dass viele unserer Redensarten aus der Heiligen Schrift stammen. Dennoch haben nicht alle Redensarten, die man auch heute noch in der Bibel findet, ihren Ursprung in der Bibel, sondern wurden bereits als Redensart in die Bibel aufgenommen[5].

3.2. Landwirtschaft als Herkunft

Ein erstaunlich großer Teil von Redensarten stammt aus dem landwirtschaftlichen Leben. So wurden Ausdrücke, wie z.B. „einem zeigen, was eine Hacke ist“ aus dem bäuerlichen Leben in die allgemeine Sprache getragen[6]. Es ist verständlich, dass enorm viele Phraseologismen aus dem landwirtschaftlichen Leben stammen, da im Mittelalter die größte Schicht der Bevölkerung aus Bauern bestand, die die Redensarten bildeten und auch zunächst untereinander verbreiteten.

3.3. Handwerk als Herkunft

Auch das Handwerk hat seine Spuren in der deutschen Sprache hinterlassen. Viele berufsständische Einprägungen wurden in die allgemeine Sprache aufgenommen. So findet man heute viele Redensarten in unserer Sprache aus verschiedenen Bereichen des Handwerks[7]. Als Beispiel hierfür möchte ich die Redensart „alles über einen Leisten schlagen“ nennen. Diese stammt aus dem Handwerk des Schuhmachers, der früher alle Schuhe, unabhängig von der Schuhgröße der Personen, über einen Leisten zog und auf diese Weise die Schuhe anfertigte.

4. Unterscheidung: Redensart oder Sprichwort?

Die sprichwörtlichen Redensarten lassen sich durch Form, Struktur und Funktion von den Sprichwörtern unterscheiden. Dabei bilden Sprichwörter festgeprägte Sätze, die in ihrer Formulierung unveränderlich sind[8]. Hinzu kommt noch, dass Sprichwörter keine Phraseme und keine Wortschatzeinheiten sind. Dennoch werden diese aufgrund ihrer Festgeprägtheit und Interpretierbarkeit zur Phraseologie gezählt[9]. Außerdem müssen Sprichwörter im Vergleich zu den Redensarten nicht, sondern können bildhaft sein[10]. Des Weiteren drücken diese Erfahrungen, wie z.B. „Morgenstund hat Gold im Mund“, Warnungen, Urteile, Kritiken und Meinungen aus[11].

Dagegen ist eine sprichwörtliche Redensart, wie z.B. „Jemanden auf den Zahn fühlen“, ein bildhafter Ausdruck, der nur ein Versatzstück ist, welcher erst in einen Satz eingebaut werden muss. Deshalb bekommen die sprichwörtlichen Redensarten erst durch eine vollständige Formulierung eines Satzes einen Inhalt. Ausnahmen bilden jedoch feststehende Redensarten, die in ihrer Form abgeschlossen sind. Dennoch benötigen diese für das Verständnis des Hörers oder Lesers einen Kontext. Aus diesem Grund bezeichnet sie Röhrich als einen „ungeformten sprachlichen Rohstoff“. Hinzu kommt noch, dass Redensarten starre Formulierungen sind, die weder veränderbar, noch erweiterbar sind. Des Weiteren beinhalten Redensarten sowohl eine wörtliche als auch eine übertragene Bedeutung, werden aber in der Regel in übertragener Bedeutung gebraucht[12].

Redensarten sind Phraseme, die eine Wortgruppe aus mindestens zwei Einheiten (Lexemen) des lexikalischen Systems beinhalten. Diese Lexeme können eine reguläre oder irreguläre Verknüpfung aufweisen. Dabei haben die regulär verknüpften Lexeme in der Regel in ihrer Bedeutung eine freie Wortgruppe[13].

Docht trotz der klaren Unterschiede zwischen Redensart und Sprichwort existieren auch Übergänge, da oft keine klare Grenzziehung möglich ist[14].

5. Die wichtigsten Merkmale von Phraseologismen

5.1. Polylexikalität

Dieses Merkmal besagt, dass ein Phraseologismus mehrere Wörter umfasst. Dabei liegt die obere Grenze der phraseologischen Verbindungen bei einem Satz. Die zweite Bedingung ist, dass die Menge der Wortverbindungen aus mindestens zwei Autosemantika besteht, wie z.B. „Luftschlösser bauen“[15]. Dabei ist zu beachten, dass Artikel und Konjunktionen nicht hinzugezählt werden dürfen. Deshalb ist z.B. „Luftschloss“ keine Redensart, da es nicht aus zwei Autosemantika besteht.

5.2. Festigkeit

Grundsätzlich bedeutete Festigkeit, dass wir den Phraseologismus nur in dieser Kombination von Wörtern kennen und verwenden. Deshalb verwenden wir diesen wie andere Wörter aus unserem Wortschatz. Aus diesem Grund kann bei einem Phraseologismus kein Wort entfernt oder hinzugefügt werden[16]. Als Beispiel zur Erklärung dieser Regel möchte ich die Redensart „den Nagel auf den Kopf treffen“ verwenden.

Ein Wort entfernen: „auf den Kopf treffen“

Ein Wort hinzufügen: „den Nagel auf den dicken Kopf treffen“

Beides kann nicht als Redensart akzeptiert werden, deshalb sind Redensarten stabil und unveränderbar.

5.3. Idiomatizität

Die Bedeutung des Phrasems ist an das Ganze gebunden und hat eine andere Bedeutung als seine Bestandteile[17]. Deswegen kann man nur wenige Redensarten wörtlich verstehen.

Phraseologismen können unterschiedliche Grade der Idiomatizität aufweisen, so können sie entweder teil- oder vollidiomatisch sein[18].

5.3.1. Teilidiomatische Phraseme

In einem Phrasem kann ein Teil seine freie Wortbedeutung beibehalten. Solche Phraseme können als teilidiomatisch bezeichnet werden.

(Teilidiomatische Phraseme sind an der kursiven Schrift erkennbar)

Z.B. „ von Tuten und Blasen keine Ahnung haben“ – etw. nicht wissen[19]

5.3.2. Vollidiomatische Phraseme

Bei vollidiomatischen Phrasemen gibt es keine freie Wortbedeutung, da alle Komponenten des Phrasems transformiert wurden.

Z.B.: „vom Fleische fallen“ – abmagern[20]

6. Klassifikation von Phraseologismen

Die Forschung der Phraseologie bietet unterschiedliche Klassifikationsmöglichkeiten. In meiner Arbeit klassifiziere ich die Phraseologismen nach der Klassifikation nach Burger, Buhofer und Sialm.

6.1. Phraseologische Ganzheiten

Die phraseologischen Ganzheiten können auch als verbale Phraseologismen bezeichnet werden. Bei diesen Wortverbindungen kann die Gesamtbedeutung nicht aus der Bedeutung von einzelnen Komponenten abgeleitet werden. Diese können nach ihrer Motivierbarkeit in teilmotivierte, metaphorisch motivierte und unmotivierte Phraseologismen unterschieden werden. Beispiele hierfür sind „auf die leichte Schulter nehmen“ oder „durch die Lappen gehen“. Ausnahmen bilden jedoch Ausdrücke, die eine homonyme Bedeutung haben und trotzdem zu dieser Klassifikation zählen. Diese können durch das Zerlegen in ihre semantischen Bestandteile erkannt werden. Ein Beispiel hierfür wäre „gut und gerne“[21].

[...]


[1] Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 1

[2] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 1

[3] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 31

[4] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 28-29

[5] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 29-31

[6] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S.38

[7] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 37

[8] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 23

[9] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 2

[10] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 31

[11] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 23-25

[12] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 31

[13] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 2

[14] Vgl.: Röhrich, Lutz, Einleitung in Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Band 1, S. 23-25

[15] Vgl.: Burger, Harald, Phraseologie: Eine Einführung am Beispiel des Deutschen/ von Harald Burger – Berlin: Erich Schmidt, 1998, S 15

[16] Vgl.: Burger, Harald, Phraseologie: Eine Einführung am Beispiel des Deutschen/ von Harald Burger – Berlin: Erich Schmidt, 1998, S 16-20

[17] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 9

[18] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 12

[19] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 12

[20] Vgl.: Palm, Christine, Phraseologie: eine Einführung/Christine Palm. – Tübingen: Narr, 1995, S. 12

[21] Vgl.: Burger, Harald: Handbuch der Phraseologie / von Harald Burger, Annelies Buhofer u. Ambros Sialm, Berlin; New York: de Gruyter, 1982, S.31

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Details

Titel
Phraseologismen / Idiome im Deutschen - Die Verwendung von Phraseologismen in Horoskopen
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Veranstaltung
Phraseologismen/Idiome im Deutschen und anderen Sprachen
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
33
Katalognummer
V88657
ISBN (eBook)
9783638030113
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phraseologismen, Idiome, Deutschen, Verwendung, Horoskopen, Phraseologismen/Idiome, Sprachen, Phraseologie, Redensarten, Verwendung in Horoskopen, Klassifizierung von Phraseologismen, Klassifizierung von Redensarten, Herkunft von Redensarten, Herkunft von Phraseologismen, Merkmale von Phraseologismen, Merkmale von Redensarten
Arbeit zitieren
Anna Toubert (Autor), 2007, Phraseologismen / Idiome im Deutschen - Die Verwendung von Phraseologismen in Horoskopen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88657

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