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Autonomes Fahren in Deutschland. Stand der Technik, Gesetzgebung sowie gesellschaftliche Aspekte

Chancen und Risiken

Titel: Autonomes Fahren in Deutschland. Stand der Technik, Gesetzgebung sowie gesellschaftliche Aspekte

Bachelorarbeit , 2020 , 53 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Bachelorarbeit analysiert die Chancen und Risiken des autonomen Fahrens, um den Menschen ein klares Bild darüber zu verschaffen. Denn durch Recherchen vonseiten des Autors dieser Arbeit wurde deutlich, dass die Menschen nicht genügend über die neue Technologie aufgeklärt worden sind.

Dazu beginnt die Arbeit mit der Historie und führt dann in die technologische Entwicklung ein. Als Nächstes folgt die Beschreibung der Herausforderungen in der Technik. Neben diesen Herausforderungen ist es wichtig, unter Berücksichtigung der Ethik, die gesetzliche Lage zu bestimmen. Zusätzlich werden die rechtlichen Situationen der Nationen mit den größten Automobilmärkten erläutert.

Anschließend daran wird der aktuelle Stand der IT-Sicherheit mit den noch ausstehenden Gefahren dargestellt. Im weiteren Verlauf werden sowohl die wirtschaftlichen als auch die ökologischen Vorteile erläutert. Denn diese beiden Faktoren werden eine entscheidende Auswirkung auf die gesellschaftliche Akzeptanz haben. Ohne die Akzeptanz ist das Bestehen des Projektes autonomes Fahren unmöglich, da die Nachfrage den wichtigsten Faktor ausmacht. Deshalb wird großen Wert auf die Forschung und Entwicklung gelegt, um bei den Endverbrauchern die bestmöglichste Zufriedenheit zu erreichen.

Abschließend werden die Ergebnisse mithilfe der SWOT-Analyse untersucht, um letztendlich ein Bild von dem aktuellen Stand des autonomen Fahrens zu geben und die Stärken und Schwächen darzustellen. Da diese Technologie sich noch in der Entwicklung befindet, ist wichtig, dass die möglichen Chancen und Risiken in Betracht gezogen werden.

Die Zukunft, in der die künstliche Intelligenz (KI) den Menschen als Fahrer ablöst, rückt immer näher. Somit ist das autonome Fahren stark in den Medien präsent. Was oft unbekannt ist, ist die Tatsache, dass die Idee über ein selbstfahrendes Fahrzeug etliche Jahre zurückliegt. Bereits mit unzähligen vergangenen Projekten wurden wichtige Meilensteine erreicht. Um weitere Erfolge zu erreichen, war es wichtig, dass die Automobilhersteller und die Softwarehersteller beginnen, zusammenzuarbeiten. Denn die neue Technologie wird den Automobilmarkt revolutionieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Geschichte des autonomen Fahrens

2.1 Autonomes Fahren

2.1.1 Klassifizierung

2.2 Der aktuelle Stand der Technik

2.3 Die wichtigsten Assistenzsysteme

2.4 Technische Herausforderungen

2.5 Die künstliche Intelligenz

2.6 Wer ist der bessere Fahrer ?

3 Vision Zero

4 Die Gesetzgebung in Deutschland

4.1 Politisch-rechtliche Aspekte verschiedener Nationen

4.2 Blackbox

4.3 Dilemma Situationen

5 Gesellschaftliche Akzeptanz

5.1 IT-Sicherheit

5.2 Wirtschaftliche Aspekte

5.3 Mobilitätskonzepte

5.4 Umwelt

6 Wettbewerber

7 SWOT-Analyse

8 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die technologischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Chancen und Risiken des autonomen Fahrens, um ein fundiertes Verständnis über den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven dieser Technologie zu vermitteln.

  • Historische Entwicklung autonomer Fahrzeugkonzepte
  • Technologische Grundlagen und sensorische Herausforderungen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Dilemmata
  • Gesellschaftliche Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit und Umweltaspekte
  • Wettbewerbsanalyse der führenden Technologieunternehmen

Auszug aus dem Buch

2.6 Wer ist der bessere Fahrer ?

In diesem Abschnitt geht es darum, den besseren Fahrer zwischen Menschen und Computern ausfindig zu machen. Die eingebaute Sensorik in den autonomen Fahrzeugen verleiht dem Computer eine viel bessere Sicht als die der Menschen, da der Computer durch die Technik viel weitersehen kann. Des Weiteren kann der Computer anhand der Kameras 360 Grad um das Auto sehen. Hingegen bereitet der tödliche Winkel große Schwierigkeiten für die Menschen.

Durch Nachtsichtgeräte sieht der Computer auch in der Dunkelheit besser als der Mensch. Zwar kann gesagt werden, dass der Computer generell besser sieht, jedoch hat der Computer viele Probleme bei der Zuordnung der gesichteten Objekte. Die Tests haben gezeigt, dass der Computer oft falsch lag.

Ein wichtiger Vorteil für den Computer ist, dass er im Vergleich zum Menschen nicht ermüden kann. Das bedeutet, dass der Computer lange Fahrten ohne Pausen hinter sich legen kann, ohne dabei Aufmerksamkeit zu verlieren.

Weiterhin muss die Überlegenheit im Bereich der Reaktionszeit des Computers erwähnt werden. Denn diese beträgt nur eine halbe Sekunde, bis die richtige Handlung eingeleitet wird. Im Gegensatz dazu braucht der Mensch durchschnittlich 1,1 Sekunden mehr als der Computer. Durch die schnelle Reaktionszeit können viele Unfälle verhindert werden.

Letztendlich muss erkannt werden, dass der Computer ein besserer Fahrer als der Mensch ist. Zumal der Computer sich durch verbesserte Technik immer mehr steigern wird.14

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema autonomes Fahren ein und erläutert die Relevanz der Analyse von Chancen und Risiken für die gesellschaftliche Aufklärung.

2 Die Geschichte des autonomen Fahrens: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung von frühen Skizzen im 15. Jahrhundert bis zu den modernen Testprojekten im 21. Jahrhundert nach.

3 Vision Zero: Der Abschnitt befasst sich mit der Zielsetzung, durch technologische Unterstützung die Anzahl der Verkehrstoten signifikant zu senken.

4 Die Gesetzgebung in Deutschland: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen einer einheitlichen Regulierung für autonomes Fahren beleuchtet.

5 Gesellschaftliche Akzeptanz: Dieses Kapitel analysiert die Faktoren, die für eine breite Annahme der Technologie durch die Bevölkerung entscheidend sind, wie Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

6 Wettbewerber: Die Analyse betrachtet den zunehmenden Konkurrenzkampf und die strategischen Kooperationen zwischen Automobilherstellern und IT-Konzernen.

7 SWOT-Analyse: Zusammenfassung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken aus Sicht verschiedener Akteure wie Nutzern, Herstellern und dem Staat.

8 Fazit: Das Fazit resümiert, dass die Vorteile des autonomen Fahrens überwiegen, sobald technologische und rechtliche Hürden erfolgreich überwunden wurden.

Schlüsselwörter

Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Verkehrssicherheit, Vision Zero, Gesetzgebung, IT-Sicherheit, Sensortechnologie, Lidar, Mobilitätskonzepte, Carsharing, Haftungsfragen, SWOT-Analyse, Automobilindustrie, Digitalisierung, Datenschutz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das autonome Fahren mit dem Fokus auf die damit verbundenen technologischen, ethischen und ökonomischen Chancen und Risiken.

Was sind die zentralen Themenfelder der Ausarbeitung?

Zu den zentralen Themen gehören die historische Entwicklung, die sensorische Technik, die rechtliche Situation, die IT-Sicherheit sowie die gesellschaftliche Akzeptanz und wirtschaftliche Auswirkungen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, den Lesern ein klares Bild des autonomen Fahrens zu vermitteln und die verschiedenen Blickwinkel der beteiligten Akteure kritisch zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit gewählt?

Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse, ergänzt durch eine strukturierte SWOT-Analyse zur Evaluierung der Ergebnisse aus verschiedenen Perspektiven.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Einordnung, technische Erläuterungen (Sensoren, KI), eine Analyse der Gesetzgebung und der IT-Sicherheit sowie eine wirtschaftliche Betrachtung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Verkehrssicherheit, IT-Sicherheit und Mobilitätskonzepte beschreiben.

Wie schätzt der Autor das Potenzial der KI beim Fahren ein?

Der Autor sieht in der KI das Potenzial, den Menschen langfristig als Fahrer abzulösen, sofern die Entscheidungsprozesse der KI fehlerfrei und nachvollziehbar gestaltet werden können.

Welche Rolle spielt die Blackbox bei Haftungsfragen?

Die Blackbox dient der lückenlosen Protokollierung von Fahrdaten, um bei Unfällen den Hergang zu rekonstruieren und die Haftungsfrage zwischen Fahrer und Hersteller zu klären.

Welche ethischen Konflikte werden in der Arbeit diskutiert?

Diskutiert werden vor allem Dilemma-Situationen, in denen das System zwischen verschiedenen menschlichen Leben abwägen muss, was eine große Herausforderung für die gesellschaftliche Akzeptanz darstellt.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Autonomes Fahren in Deutschland. Stand der Technik, Gesetzgebung sowie gesellschaftliche Aspekte
Untertitel
Chancen und Risiken
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
53
Katalognummer
V888786
ISBN (eBook)
9783346258694
ISBN (Buch)
9783346258700
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Autonom Fahren KI Künstliche Intelligenz Automobil Selbstfahrend technologie zukunft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Autonomes Fahren in Deutschland. Stand der Technik, Gesetzgebung sowie gesellschaftliche Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/888786
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Leseprobe aus  53  Seiten
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