Freies Basteln in der Grundschule. Inwiefern lassen sich Kinder auf offene Arbeit ein?


Unterrichtsentwurf, 2018

19 Seiten, Note: 1,3

Janina Lohmann (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Situationsanalyse
1.1. Die Schule
1.2. Die Klasse

2. Sachanalyse

3. Didaktische Analyse

4. Lernvoraussetzungen

5. Methodische Analyse

6. Lernziele / Kompetenzen

7. Bezug zum Bildungsplan

8. Unterrichtsskizze

9. Quellenangaben

10. Anhang: Feedbackbogen

1. Situationsanalyse

1.1. Die Schule

Die Grundschule XXX ist eine offene Ganztagsschule. An der Schule gibt es im Schuljahr 2017/18 insgesamt acht Klassen und zusätzlich zwei Vorkurse. Es sind zur Zeit ca.190 Kinder an dieser Schule.

Das Motto der Schule lautet: „Gemeinsam leben (und) lernen mit Herz, Hand und Verstand.“1. Dem lässt sich entnehmen, dass für die Schule neben dem „freundlichen Miteinander“, so wie es auf der Schulwebsite beschrieben wird, insbesondere das ganzheitliche Lernen entscheidend ist.

Für das Konzept „Lernen mit allen fünf Sinnen“ werden für die Kinder entsprechende Lernangebote entwickelt. Auch wird in der Grundschule XXX viel handlungsorierientiert gearbeitet. Es gibt in der Schule eine Lernwerkstatt, welche den Kindern kreatives Gestalten in etlichen Formen und weitere zusätzliche Lernangebote wie z.B. verschiedene AGs (z.B. Plattdeutsch, Hunde AG, Schach, etc.) ermöglicht.

Jährlich finden viele klassenübergreifende Projekte statt. Beispielsweise wurde im Schuljahr 2015/16 das schulübergreifende Kunstprojekt am Schulzaun „Kunst am Zaun“ unter der Leitung von XXX durchgeführt. Die Kinder haben hierbei den kahlen Schulzaun mit 50 selbstgebastelten Kinderköpfen aus aller Welt verziert. Dieses Werk soll laut der Schule auf die große Vielfalt in der Schule aufmerksam machen. Das Kollegium ist sich der Heterogenität innerhalb der Schule also bewusst. Auch ist klar, dass zwischen den Kindern und ihren Lernfortschritten ebenfalls große Unterschiede liegen. Aus diesem Grund setzt sich die Schule für individuelle Förderangebote ein. Ihr ist eine optimistische Einstellung wichtig, denn sie sind der festen Überzeugung, dass Kinder nur durch Erfolg noch mehr lernen und dadurch motiviert bleiben.

Die Schule arbeitet mit mehreren Kooperationspartnern u.a. der Freiwilligen Agentur XXX, Tanzarena XXX, Polizei XXX und der Hundeschule XXX, zusammen. Eine weitere Besonderheit der Schule ist die große Zusammenarbeit mit Tieren, insbesondere mit Hunden. Es gibt eine Hunde AG, in der die Kinder mit mehreren Hunden den Umgang zwischen Mensch und Hund lernen. Zudem gibt es noch XXX, den Schulhund. Dieser hat eine sehr flexible Rolle. Er ist ein Stimmungserzeuger, Freund, Seelentröster und vieles mehr für die Kinder.

1.2. Die Klasse

Das Kunstprojekt wird ín der Klasse 4b durchgeführt. Die Kinder sind also schätzungsweise zwischen 8 und 10 Jahren alt. Klassenlehrerin ist Frau XXX. Die Klasse ist in mehreren Aspekten sehr gemischt. Mehr als die Hälfte der Kinder haben einen Migrationshintergrund, was die Vielfalt an der Schule nochmals deutlich untermalt. Geschlechterspezifisch ist die Klasse eher ausgeglichen, es herrscht keine absolute Mehrheit eines Geschlechts in der Klasse. Es ist bekannt, dass die Klasse schon viele kreative Projekte hinter sich hat und immer wieder musikalische, performative und künstlerische Tätigkeiten erprobt. Diese Informationen stammen hauptsächlich von der Klassenlehrerin selbst. Sie hat sie während ihres Besuchs in unserem Kunstpädagogik-Seminar mitgeteilt.

2. Sachanalyse

Im Rahmen der Praxisorientierten Elemente möchte ich das Oberthema „anders sein“ auf eine eher unkonventionelle Arbeitsweise beziehen. Ich beschäftige mich hierbei mit dem freien Basteln. Das freie Basteln ist insofern als „anders“ zu verstehen, als es sich hierbei um eine offene Lern- und Arbeitsform handelt. Angelehnt daran könnte man das freie Basteln gar umbenennen in „anders basteln“.

Die meisten Lehrkräfte reagieren allerdings oft ablehnend auf eine Öffnung des Kunstunterrichts, da sie nicht das Risiko eingehen wollen, die Kontrolle über ihre Klasse zu verlieren. Des Weiteren ist diese Arbeitsweise sehr materiallastig und somit ein großer Aufwand an Organisation. Folglich bestehen die meisten Lehrkräfte auf konkrete Aufgabenstellungen.2 Nichtsdestotrotz gibt es viele Fürsprecher für das freie Basteln, die jenes als eine sinnlich-intuitive Welterfahrung beschreiben, in der sich das Kind kreativ frei entfalten kann. Eine vorgegebene bzw. geschlossene Aufgabenstellung wird von ihnen abgelehnt und als eine anspruchslose Rekonstruktion bezeichnet.3 Die kreative Entfaltung, von der hier die Rede ist, meint meines Erachtens nach einer allgemeinen Handlungsfreiheit im Fach Kunst, die das freie Basteln aufgrund ihrer Offenheit erlaubt.

In unserem Vorhaben geht es hauptsächlich darum, verschiedene Objekte, die ganz offensichtlich eine selbstverständliche Funktion und Zugehörigkeit haben, umzugestalten, miteinander zu kombinieren und zu etwas Neuem zu formen. Es gibt also keinen konkreten Lerngegenstand, da den Kindern eine freie Auswahl an Bastelobjekten und -werkzeugen zur Verfügung steht. Dazu werden wir als Studentengruppe eine begrenzte Anzahl an Objekten offenlegen und die Kinder gegebenfalls mit ihnen vertraut machen. Was sie allerdings aus den Materialien herstellen und wie, liegt allein an ihnen selbst. Wir als Gruppe bestehen während der Durchführung in der Schule zwar auf den Begriff „Freies Basteln“, dennoch könnte dieses Unterrichtsprinzip durchaus als „Werkstattarbeit“ verstanden werden. Denn es ist experimentell und hat nach Sievert eine „selbst gesteuerte Planung und Entwicklung von Vorhaben zum Ziel“.4 Ich denke, dass diese Definition unserem Vorhaben ziemlich nahekommt.

3. Didaktische Analyse

Das angeleitete Basteln ist die herkömmlichste Unterrichtsmethode im Kunstunterricht, insbesondere in der Primarstufe. Den Kindern werden hierbei vorbestimmte Materialien und Vorgehensweisen vermittelt und ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die gegebene Anweisung exakt zu befolgen. Gerd E. Schäfer spricht hier von einem provisorischen Zeitvertreib, bei dem das Ziel aus einer möglichst effektiven Präsentierbarkeit ohne tieferen Sinn besteht. Er ist der festen Überzeugung, dass durch das angeleitete Basteln die kognitive Auseinandersetzung mit dem Arbeitsmittel untergraben wird und somit der eigene Stempel verloren geht. Konkrete Arbeitsanweisungen führen also auf eine möglichst einfache und schnelle Weise zu einem effektiven, jedoch auch kollektiven Ergebnis.5 Claude Lévi-Strauss definiert einen Bastler wie folgt: „Die Welt seiner (des Bastlers) Mittel ist begrenzt, und die Regel seines Spiels besteht immer darin, jederzeit mit dem, was ihm zur Hand ist, auszukommen (…), die überdies noch heterogen sind, weil ihre Zusammensetzung in keinem Zusammenhang zu dem augeblicklichen Projekt steht (…).“6 Diese Aussage beschreibt unser Vorhaben (siehe Sachanalyse) sehr passend.

Mit unserem Experiment über das freie Basteln möchten wir untersuchen, inwiefern die Kinder dazu bereit sind, sich auf die offenen Lernangebote einzulassen. Die Forschungsfrage meiner Gruppe lautet diesbezüglich: „Inwiefern kann freies Basteln die Motivation fördern?“. Untersuchen möchten wir hier, inwieweit die Kinder dazu bereit sind, sich auf diese offene Arbeitsform einzulassen und von sich aus kreativ und selbsttätig zu werden. Es kann auch sein, dass einige Kinder aufgrund der offenen Aufgabestellung überfodert oder gar gehemmt sind und nicht wissen, was sie machen sollen. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Schüler mit einer offenen Aufgabenstellung gut umgehen können. Folgendes Zitat von Kahrmann beschreibt unsere Hypothese hierbei entsprechend: „Oft ist es zu beobachten, dass Betroffene lange Zeit nur herumlaufen und gucken, ohne selbst produktiv zu werden. (…) Plötzlich wendet sich dann das Blatt, und ein ungeahnter Aktivitätsschub setzt ein – die Rezeptionsphase ist zu Ende, hat aber ihre Zeit gebraucht.“7

Ich vermute, dass zumindest manche Kinder bereits frei gebastelt haben. Sie könnten den Zugang zu diesem Thema in der Schule oder aber auch in der Freizeit bekommen haben z.B. beim Basteln mit den Eltern oder Großeltern. Was das Material betrifft, werden wir den Kindern hauptsächlich ihnen schon bekannte anbieten, wie z.B. Draht, Stoff, Nägel, etc..

Unser Projekt über das freie Basteln soll den Kindern zeigen, dass der (Kunst-)unterricht nicht immer einer genauen Arbeitsanweisung unterliegen muss und dass sie durchaus dazu in der Lage sind, ihre Werke selbstbestimmt zu gestalten. Es soll ihnen die Freiheit zum eigenen ästhetischen Prozess geben. Denn die freie Arbeit bietet ihnen durch die Vielfalt an ästhetischen Materialien und Techniken einen Zugang zum entdeckenden, handlungsorierientierten, experimentellen und selbstorganisierten Lernen. Sie regt zudem zur aktiven Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit an. 8

Ein weiteres essentielles, didaktisches Ziel ist es, die Illusion von dem Ideal von einheitlichen Ergebnissen aus dem Weg zu räumen. Dies birgt die Gefahr, alle Arbeiten miteinander zu vergleichen, wodurch einige hoch gelobt werden, andere jedoch untergehen. Darüber hinaus ergibt sich aus dem zuvor genannten Aspekt ein weiterer Punkt, welcher das Akzeptieren und Wertschätzen der Andersartigkeit der einzelnen Arbeiten bedeutet.

Mir ist klar, dass diese didaktischen Ziele nicht mit dem zeitlichen Rahmen des Praktikums vereinbar sind, denn wie alle anderen zu vermittelnden Sachthemen braucht auch dieses Projekt Zeit und regelmäßige Wiederholung, um die allgemeinen Prinzipien der freien Arbeit verfestigen zu können.

4. Lernvoraussetzungen

Die Klasse 4b ist meines Wissens nach unterschiedlicher Lernformen gewöhnt und Neuem gegenüber stets aufgeschlossen. Die SchülerInnen singen sehr gerne und oft und haben außerdem weitere Erfahrungen im szenischen Spiel. Was das Fach Kunst betrifft, haben sie schon vieles ausprobiert, jedoch ist mir nicht bekannt, ob sie schon das freie Basteln in der Schule ausprobiert haben. Da die Klasse laut der Klassenlehrerin auf jegliche Weise sehr heterogen ist, denke ich, dass die Aufnahme der offenen Aufgabenstellung ebenfalls sehr unterschiedlich sein wird. Unsere kleine Arbeitsgruppe besteht aus vier Kindern. Drei von ihnen sind weiblich und aufgrund der Namen schätze ich, dass mindestens drei von ihnen einen Migrationshintergrund haben. Erwähnenswert sind hierbei auch die Bilder, die sie gemalt und uns Studenten geschickt haben. Die Bilder sind sehr unterschiedlich gemalt und während ein Kind auf eine sehr abstrakte Art vorgegangen ist, hat ein anderes sehr stereotypisch und normentsprechend gemalt. Ich kann mir hierbei vorstellen, dass letzteres Schwierigkeiten haben könnte, sich von dieser Vorgehensweise zu lösen und sich neu und kreativ zu entfalten. Allerdings ist dies nur als Spekulation zu verstehen, da wir die Kinder noch nicht persönlich erlebt haben.

5. Methodische Analyse

Kennenlernphase

Da die Kinder mich zuvor nur in der Hospitationswoche gesehen haben, gibt es zu Beginn eine kleine Kennenlernrunde. Wir arbeiten hier allerdings mit einer Kleingruppe zusammen, deshalb sind meiner Ansicht nach Kennenlernspiele, welche meistens ideal für größere Gruppen sind, eher unangemessen. Passend wäre hier eine kleine Namensrunde und da die Kinder sich untereinander kennen, brauchen sie sich nur unsere Namen einzuprägen. Wir als Studenten werden uns Namensschilder anfertigen, für den Fall, dass die Kinder unsere Namen vergessen haben.

Aufw ä rmphase / Bildbetrachtung

Nach der Vorstellrunde werden wir an den Nachtigall-Kalligrafien anknüpfen und darüber miteinander ins Gespräch kommen. Dies soll sowohl als Wahrnehmungs- als auch als Reflexionsübung dienen. Die Kinder sollen versuchen, sich daran zu erinnern, was sie dazu veranlasst hat, das zu malen, was sie gemalt haben. Zudem sollen sie, so wie wir auch, eine kleine mündliche Bildanalyse zu den erweiterten Bildern machen und ihre Meinung über die Erweiterung äußern. Es gibt durchaus Kinder, welche es als Zerstörung des eigenen Werkes empfinden, wenn fremde Hände ihr Werk bearbeiten. Wir möchten die Reaktionen der Kinder auf die erweiterten Bilder und ihren Umgang mit den verschiedenen, anderen Meinungen und Bildern erprüfen.

Dabei geben wir ihnen verschiedene Anreize wie:

- Beschreibe, was du siehst
- Woran errinert dich das Bild?
- Wie empfindest du unsere Bildantwort?
- Mögliche Antworten könnten hierbei lauten:
- Als eine Erweiterung (objektive Variante)
- Als Verbesserung (subjektive Variante)
- Als ein neu entstandenes Werk

Einstieg

Der Tisch mit dem Material ist von uns Studenten schon vorher aufgebaut worden, um die Neugier der Kinder zu wecken. Wir möchten den Kindern zunächst verschiedene selbstgebastelte Objekte (u.a. auf ausgedruckten Bildern) vorstellen und sie mit den unkonventionellen Gegenständen konfrontieren, um dadurch zunächst eine Irritation, jedoch anschließend auch einen Denkimpuls zu erzeugen. Das Motto lautet hier: „ Wie kann man Materialien anders gebrauchen, so dass etwas Neues entsteht? “ Ein Beispiel stellt hier der Stierkopf von Pablo Picasso dar.9 Die kreative Umsetzung von alltäglichen Gegenständen, in diesem Fall einem Fahrradsattel und einem Lenker, wird zu etwas Neuem kreiert, sodass der Betrachter den Gegenstand nicht mehr als Sattel und Lenker, sondern aufgrund seiner Form als Stierschädel interpretiert.

Auch hier möchten wir den Kindern Anreize zur Auseinandersetzung mit dem Inhalt geben:

- Beschreibe, was du siehst.
- Was glaubst du, soll das darstellen?
- Woraus ist das wohl gemacht? (Ursprungsobjekt, Material und (ursprüngliche) Funktion)
- Was ist daran ungewöhnlich / anders? (Fokus auf der Andersartigkeit)

Ideenfindung

Diese Phase knüpft an die vergangene Einstiegsphase an. Allerdings geht es hier nicht mehr darum, einen neuen Sachinhalt einzuführen, sondern vielmehr darum, zusammen mit den Kindern (falls sie es nicht schon wissen) eine Idee für ihr Vorhaben und dessen Umsetzung zu finden. Kreative Freiräume, welche erst das ästhetische Handeln zulassen, können am besten dann entstehen, wenn man die individuellen Interessen und Begabungen der Kinder herausfindet.10 Aus diesem Grund knüpfen wir an die Vorerfahrungen der Kinder an und versuchen mit folgenden Fragen, ihre Vorlieben und Vorkenntnisse zu erforschen:

- Hast du schon mal außerhalb der Schule frei gebastelt? Mit wem?
- Was hat dich dazu veranlasst?
- Mit welchen Materialien hast du gearbeitet?
- Gibt es Materialien, mit denen du gerne einmal basteln würdest?
- Was würdest du basteln, wenn du es dir frei aussuchen könntest?

Vorarbeitsphase

Die Vorarbeitsphase dient der Einweisung in die Handhabung der Werkzeuge und dem Aufstellen von Sicherheitsregeln. Hierbei handelt es sich vor allem um gefährliche Werkzeuge, wie z.B. das Cuttermesser. Hierbei ist die volle Aufmerksamkeit der Kinder notwendig. Damit die Kinder partizipativ tätig werden, werden wir an ihre Vorkenntnisse über Sicherheitsvorkehrungen anknüpfen:

- Worauf muss man wohl achten, wenn man mit z.B. einem Cuttermesser arbeitet?

Arbeitsphase

Jetzt beginnt die Werkstattarbeit und die SchülerInnen gehen ihrem Vorhaben nach. Dabei können sie entweder alleine oder in Gruppen bzw. Partnerarbeit basteln. Für den Fall, dass ein Kind absolut keine Idee haben sollte, werden wir Studenten dem betroffenen Kind inhaltliche Anregungen geben, die idealerweise von den jeweiligen Interessen des Kindes ausgehen. Dabei möchten wir allerdings möglichst auf konkrete Aufgabenstellungen verzichten. Denn unsere Vorgehensstrategie lautet wie gehabt, den Kindern ihren Freiraum zu geben, um ihre Ideen umzusetzen.

[...]


1 Homepage Grundschule XXX: „Unser Motto“, Stand 2017, (Link)

2 Die Informationen beruhen in diesem Fall auf von mir persönlich geführte Gespräche mit Lehrkräften aus vergangenen

3 Vgl. Schäfer, 1999, S. 147, 152.

4 Sievert, 1998, S. 6.

5 Vgl Schäfer, 1999, S. 137, 146 f.

6 Lévi-Strauss, 1977, S. 30 f.

7 Kahrmann, 1992, S. 17.

8 Vgl. Sievert, 1998, S.6 f..

9 Fahrrad, Design und Kultur. Tête de taureau. Stand: 31.03.2016. https://radundkultur.wordpress.com/2016/03/31/tete-de-taureau/.

10 Kirchner; Peez, 2005, S. 12.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Freies Basteln in der Grundschule. Inwiefern lassen sich Kinder auf offene Arbeit ein?
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V888849
ISBN (eBook)
9783346211637
ISBN (Buch)
9783346211644
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arbeit, basteln, freies, grundschule, inwiefern, kinder
Arbeit zitieren
Janina Lohmann (Autor), 2018, Freies Basteln in der Grundschule. Inwiefern lassen sich Kinder auf offene Arbeit ein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/888849

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