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Biologische Psychologie. Abgrenzung von somatischem und vegetativem Nervensystem; Hypophysen-Hormone und Neurofeedback

Title: Biologische Psychologie. Abgrenzung von somatischem und vegetativem Nervensystem; Hypophysen-Hormone und Neurofeedback

Submitted Assignment , 2020 , 24 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anna Laura Klues (Author)

Psychology - Biological Psychology
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Die folgende Arbeit befasst sich mit drei Phänomene der biologischen Psychologie. Zunächst wird dabei die Differenzierung zwischen somatischem und vegetativen Nervensystem genauer untersucht, und beide System zudem nochmals kurz gegeneinander abgegrenzt. Ein zweiter Teil widmet sich dann den Funktionen der Hypophyosen-Hormone, ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Unterscheidung der Funktionsweise der einzelnen Hormone. Der dritte Abschnitt befasst sich schließlich mit dem Neurofeedback, seinen Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten.

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Inhaltsverzeichnis

1. DIFFERENZIERUNG VON SOMATISCHEM UND VEGETATIVEM NERVENSYSTEM

1.1 SOMATISCHES NERVENSYSTEM

1.2 VEGETATIVES NERVENSYSTEM

2. FUNKTIONEN VON HYPOPHYSEN-HORMONEN

2.1 ADRENOCORTICOTROPES HORMON

2.2 THYREOIDEASTIMULIERENDES HORMON

2.3 GROWTH HORMON

2.4 PROLACTIN

3. NEUROFEEDBACK

3.1 PRINZIP

3.2 ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit zentralen Aspekten der biologischen Psychologie, wobei das Hauptziel darin besteht, die physiologischen Grundlagen und Funktionsweisen spezifischer neuronaler und hormoneller Systeme sowie deren praktische therapeutische Anwendung darzulegen und kritisch zu hinterfragen.

  • Differenzierung zwischen somatischem und vegetativem Nervensystem
  • Regelkreise und Wirkungsweisen von Hypophysen-Hormonen
  • Biologische Mechanismen von Stresshormonen wie Cortisol
  • Grundlagen und Einsatzgebiete von Neurofeedback-Methoden
  • Therapeutische Relevanz und kritische Grenzen von Neurofeedback

Auszug aus dem Buch

3.1 Prinzip

Um den Begriff Neurofeedback und das dazugehörige Prinzip sowie seine Anwendungsmöglichkeiten erläutern zu können, ist es von Bedeutung, darzustellen, was Feedback ist und wofür es wichtig ist. Für jeden Lernprozess, egal, ob er bewusst oder unbewusst abläuft, ist Feedback eine Voraussetzung für Erfolg. Für alles, was der Mensch lernen möchte bzw. muss, ist es notwendig, dass es eine Rückkopplung zwischen dem Gewollten und dem Erreichten gibt, was als Feedback bezeichnet werden kann. Unser Gehirn wird ständig mit verschiedenen Reizen konfrontiert und lernt somit auch ständig, sinnvoll auf diese Reize zu reagieren. Dieser so entstehende Regelkreis für Feedbackmechanismen kommt im gesamten Körper vor, bspw. im beschriebenen Hormonsystem der Hypophyse (siehe Kapitel 2).

Neurofeedback ist eine computergestützte Trainingsmethode, die es ermöglicht, neuronale Prozesse, denen kognitive, motorische und affektive Funktionen zugrunde liegen, willentlich anzusteuern. Der Mensch lernt so, seine eigenen Gehirnaktivitäten in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es ist möglich, diese Gehirnaktivitäten durch eine Elektroenzephalographie (EEG), eine Magnetoenzephalographie, eine funktionelle Magnetresonanztomographie oder auch eine Nah-Infrarot Spektroskopie bildlich aufzuzeichnen. Die am häufigsten verwendete Methode, um elektrische Spannungsschwankungen des Gehirns aufzuzeichnen, ist das EEG, da es im Verhältnis zu anderen Methoden eine hohe zeitliche Auflösung hat, kostengünstig ist und flexible Messungen ermöglicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. DIFFERENZIERUNG VON SOMATISCHEM UND VEGETATIVEM NERVENSYSTEM: Dieses Kapitel erläutert die anatomische und funktionelle Aufteilung des Nervensystems in das willkürlich steuerbare somatische Nervensystem und das weitestgehend autonom arbeitende vegetative Nervensystem.

2. FUNKTIONEN VON HYPOPHYSEN-HORMONEN: Hier werden die glandotropen und nichtglandotropen Hormone der Hypophyse untersucht, wobei der Fokus insbesondere auf deren Regulationsmechanismen und physiologische Auswirkungen liegt.

3. NEUROFEEDBACK: Dieses Kapitel widmet sich der computergestützten Methode des Neurofeedbacks, erklärt das zugrunde liegende Prinzip der operanten Konditionierung neuronaler Aktivitäten und beleuchtet sowohl die klinischen Anwendungsmöglichkeiten als auch wissenschaftliche Kontroversen.

Schlüsselwörter

Biologische Psychologie, Nervensystem, Somatisches Nervensystem, Vegetatives Nervensystem, Hypophyse, Hormone, ACTH, Cortisol, TSH, Wachstumshormon, Prolactin, Neurofeedback, EEG, ADHS, Selbstregulation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt grundlegende physiologische Funktionen des menschlichen Nerven- und Hormonsystems sowie die Anwendung und Wirksamkeit von Neurofeedback als therapeutisches Verfahren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit gliedert sich in die Differenzierung von Nervensystemen, die Funktionsweise spezifischer Hypophysen-Hormone und die theoretischen sowie praktischen Aspekte von Neurofeedback-Trainings.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die wissenschaftliche Darstellung und Erläuterung der neuronalen und hormonellen Grundlagen biologisch-psychologischer Prozesse sowie deren Nutzbarmachung in der therapeutischen Praxis.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Ausarbeitung, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Studien und anatomischer Modelle basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst detaillierte Abschnitte zur Anatomie des Nervensystems, zur Wirkweise glandotroper Hormone und zu den Mechanismen, durch die Neurofeedback neuronale Fehlregulierungen korrigieren soll.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Biologische Psychologie, Nervensystem, Hormone, Hypophyse, Neurofeedback, EEG, ADHS und Selbstregulation.

Wie unterscheidet sich das somatische vom vegetativen Nervensystem?

Während das somatische Nervensystem der willkürlichen Steuerung des Bewegungsapparates dient, reguliert das vegetative Nervensystem unbewusst ablaufende Prozesse wie Stoffwechsel und Organfunktionen.

Warum wird Neurofeedback bei ADHS eingesetzt?

Neurofeedback soll Kindern mit ADHS helfen, durch Echtzeit-Rückmeldung ihrer Hirnströme mentale Strategien zur besseren Konzentration und Emotionskontrolle zu erlernen.

Welche Kritik wird an der Neurofeedback-Therapie geübt?

Es existieren kritische Stimmen, die die Wirksamkeit von Neurofeedback infrage stellen und die beobachteten Verbesserungen primär auf Placebo-Effekte oder Erwartungshaltungen zurückführen.

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Details

Title
Biologische Psychologie. Abgrenzung von somatischem und vegetativem Nervensystem; Hypophysen-Hormone und Neurofeedback
College
SRH - Mobile University
Grade
1,0
Author
Anna Laura Klues (Author)
Publication Year
2020
Pages
24
Catalog Number
V889127
ISBN (eBook)
9783346216496
ISBN (Book)
9783346216502
Language
German
Tags
abgrenzung biologische hypophysen-hormone nervensystem neurofeedback psychologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna Laura Klues (Author), 2020, Biologische Psychologie. Abgrenzung von somatischem und vegetativem Nervensystem; Hypophysen-Hormone und Neurofeedback, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/889127
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