Die Revolution von 1848/49 und die europäischen Juden. Im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und „Emanzipation“


Seminararbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Die Lage des Judentums in den europäischen Staaten in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

2. Die Auswirkungen des Revolutionsverlaufes für die Juden

3. „Die Juden“ als politisch Handelnde. (Beispiel deutsches Territorium)—1849-1870

4. Ergebnisse der Revolution für das Judentum

5. Das deutsche Kaiserreich (1871-1918) im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und „Emanzipation“
a. Die Position Bismarcks
b. Gesellschaftliche Integration und Assimilation der Juden
c. Der kulturelle Eindeutschungsprozess
d.1. Der „Antisemitismus“ als Begriff
d.2. Antisemitismus am besonderen Beispiel des „katholisch geprägten Antisemitismus“ im Kaiserreich

6. Ausblick in das 20. Jahrhundert

7. Résumé

Literatur

1. Die Lage des Judentums in den europäischen Staaten in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Revolutionen haben in der neueren Geschichte der europäischen Juden eine wichtige, aber widersprüchliche Rolle gespielt. Die rechtliche Gleichstellung der Juden begann mit Revolution von 1789, und es blieb der Revolution von 1917 vorbehalten, nach jahrzehntelangen Verzögerungen, endlich auch in Russland die Rechtsgleichheit der Juden durchzusetzen. Andererseits waren revolutionäre Erschütterungen häufig mit antijüdischen Unruhen und Ausschreitungen verbunden. In dem Augenblick, in dem die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse ins Wanken gerieten , entlud sich die Judenfeindschaft, die gleichermaßen wirtschaftlich und religiös motiviert war und die gegenseitige Fremdheit der Lebensverhältnisse zur Voraussetzung hatte. Für das Verhältnis von Juden und Christen schien die Revolution zunächst nicht den Beginn eines neuen Zeitalters, sondern den Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten anzukündigen. Das Emanzipationsgesetz vom 27. September 1791, durch das allen, in Frankreich lebenden Juden die vollen Bürgerrechte zuerkannt wurden, wurde als ein epochaler Einschnitt erfahren. 1848 war der Emanzipations-und Integrationsprozess in einigen europäischen Ländern weit fortgeschritten, während er in anderen kaum begonnen hatte. Darin spiegelte sich der höchst unterschiedliche gesellschaftliche und politische Entwicklungsstand in den jeweiligen Ländern.

Betrachtet man die Situation der Juden am Vorabend der Revolution genauer ist das Bild uneinheitlich. Zwar konnte man seit 1789 und der napoleonischen Herrschaft in Europa von einem Zeitalter der Judenemanzipation sprechen, doch blieb die konkrete Emanzipationspolitik stets eine Angelegenheit der einzelnen Staaten. Nur in Frankreich, Holland und Belgien war die volle Rechtsgleichheit der Juden gesichert, währendes in allen anderen Teilen Europas weiterhin Rechtsbeschränkungen gab—von Russland, das auf eine eigentliche Emanzipationspolitik ganz verzichtet hatte, über die Habsburg-Monarchie, die bei den Toleranzedikten Joseph II. stehen geblieben war , und Preußen, das auf vielfältige Weise hinter seine Emanzipationsgesetzgebung von 1812 zurückgefallen war. In England gab es nur noch bestimmte politische Rechte der jüdischen Oberschicht. Dennoch gab es eine Emanzipationsdiskussion, die nicht an den nationalen oder staatlichen Grenzen halt machte, und in den 40er Jahren war klar geworden, das in ganz Europa das Schicksal der Juden an die Entwicklungen der liberalen und demokratischen Bewegung gekoppelt war. In dem Augenblick, in dem die Repräsentanten der bürgerlichen Bewegung ihre Herrschaft antreten würden, musste, so war die allgemeine Überzeugung, auch die Emanzipation der Juden zum Abschluss kommen.1

2. Die Auswirkungen des Revolutionsverlaufes für die Juden.

Unter diesen Umständen war es nicht nur für die Juden, sondern auch für die liberale Öffentlichkeit ein Schock, dass auch die Revolution von 1848, vor allem in der Anfangsphase, von unübersehbaren Ausschreitungen gegen Juden bestimmt war. Nicht selten handelte es sich dabei um Regionen, in denen es schon im Jahr 1819 und in den frühen 1830er Jahren antijüdische Unruhen gegeben hatte, doch griffen die progromartigen Bewegungen weit darüber hinaus. In den von der Revolution erfassten europäischen Ländern sind 180 Orte bekannt geworden, in denen Juden bedroht, angegriffen, in Einzelfällen auch getötet, ihre Häuser zerstört oder auch geplündert wurden. Die Vorgänge erstreckten sich vom französischen Elsass über Süd-und Mitteldeutschland und das östliche Preußen bis nach Böhmen, Mähren und Ungarn; in Italien bis nach Rom. Deutliche Schwerpunkte waren im Elsass mit etwa 60 Orten und in den nichthabsburgischen Teilen des Deutschen Bundes mit etwa 80 Orten gegeben. Die gewalttätigen Unruhen, von denen hunderte von Juden aus dem Sundgau in die Schweiz flüchteten, mussten daher weit über die Grenzen Frankreichs hinaus als eine Warnung verstanden werden, den Abbau des traditionellen Konfliktpotentials nicht in allzu kurzen Fristen zu erwarten. Volksunruhen zu Beginn einer Revolution spiegeln die vorrevolutionäre Krisensituation. Das gilt auch für das Jahr 1848, in dem sich mehrere Krisenelemente überlagerten. Alle europäischen Länder waren, wenn auch in höchst unterschiedlichem Ausmaß, von der strukturellen Krise betroffen, die den Übergang von der ständisch-feudalen zur modernen bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft begleiteten. In Deutschland verhinderte das „Scheitern der Paulskirche“, die in der Reichsverfassung vorgesehene sofortige rechtliche Gleichstellung der Juden. Doch trotz antijüdischer Stimmungen und ernster Ausschreitungen 1848 , vornehmlich im ländlichen Bereich und trotz Rückschritten während der nachfolgenden „Reaktionszeit“, bildeten die Revolutionsjahre 1848/49 in der deutschen Staatenwelt eine entscheidende Etappe auf dem Weg zur Vollemanzipation, nicht zuletzt angesichts der politischen Aktivierung der jüdischen Bevölkerung selbst. Es gibt ein Zeichen dafür, dass gegen mancherlei Widerstand auch aus den Reihen der jüdischen Orthodoxie Integration und Akkulturation oder Assimilation inzwischen weit fortgeschritten waren und starke Reformkräfte innerhalb des Judentums ihre Wirkung zeigten. Auch in anderen europäischen Ländern stand die Emanzipationsfrage 1848/49 auf der Tagesordnung, mit recht unterschiedlichen Ergebnissen. Die Habsburg-Monarchie gestand in der oktroyierten Verfassung von 1849 den österreichischen Juden die volle rechtliche Gleichstellung zu, schränkte diese aber in den Jahren nach der Revolution und der Aufhebung der Verfassung 1851 wieder ein. In Ungarn wurde die erst zögerliche Anerkennung der Emanzipation mit dem Sturz der Revolutionsregierung wieder hinfällig.

Ähnlich verlief die Entwicklung in Italien. Nur in Sardinien-Piemont überdauerten die Zugeständnisse, während die anderen italienischen Staaten, bis zu ihrer Eingliederung in das italienische Königreich zum vorrevolutionären Stand zurückkehrten. Das Ghetto in Rom wurde erst 1870 aufgehoben.

Der junge Schweizer Bundesstaat verweigerte, der in den wenigen Aargauer Gemeinden konzentrierten kleinen Schaar jüdischer Mitbürger noch bis 1874 die volle bürgerliche Gleichberechtigung. Kein Thema besonderer Bedeutung bildete die Judenemanzipation damals in den skandinavischen Staaten, in denen es infolge ihrer vom Staatskirchentum geprägten, restriktiven Niederlassungsbedingungen ohnehin kaum Juden gab. In Norwegen fiel das in der Verfassung verankerte Verbot jüdischer Einwanderung erst 1851.

Dänemark untersagte jegliche Ungleichbehandlung der Juden 1849 aus religiösen Gründen. Abseits stand auch Großbritannien, wo die Juden seit langem Freiheiten genossen, die weit über den kontinentalen Durchschnitt hinaus gingen. Dagegen blieben die Juden, in den unter russischer Herrschaft stehenden polnischen Teilungsgebieten weiter lange in der Welt der „Schtetl“ verhaftet, wobei allerdings ihre herkömmliche Selbstverwaltung ausgebaut wurde. Der Versuch Nikolaus des I., die jüdische Bevölkerung durch die Verpflichtung zum Militärdienst an Stelle der bisherigen Sondersteuer mit Zwang zu integrieren, erwies sich als wenig erfolgreich.

3. „Die Juden“ als politisch Handelnde. (Beispiel deutsches Territorium)—1849-1870.

Nach dem März 1848 klangen die antijüdischen Aktionen wieder ab. Sie vermochten die sich anbahnende bürgerliche Gleichstellung der Juden nicht zu verhindern. Diese begann mit dem Beschluss des Frankfurter Vorparlaments, allen selbständigen männlichen Deutschen ohne Unterschied des Standes und der Konfession, dass aktive und passive Wahlrecht für die Nationalversammlung zuzuerkennen. Entscheidend mitgewirkt hatte an diesem Beschluss der Hamburger Jurist Gabriel Riesser, der im Vormärz wohl bedeutendste Fürsprecher der bürgerlichen Gleichstellung der Juden. So unterschiedlich die Wahlen in den einzelnen Staaten organisiert wurden, das Wahlrecht für Juden wurde nirgendwo in Frage gestellt.

Unter den 600 Abgeordneten der Paulskirche befanden sich dann 15 Männer jüdischer Abstammung. Fünf von ihnen waren Mitglieder jüdischer Gemeinden. Auch in den einzelstaatlichen Parlamenten wurden Juden gewählt, wobei in Hamburg der Anteil mit 14 von 188 Abgeordneten besonders hoch war.

In der Revolutionszeit wurden die Juden in Deutschland, insbesondere die jüngere Generation, von einer hochgradigen Politisierung erfasst, bis hinein in die Kreise der Orthodoxen. So waren z.B. von den 230 Berliner Märzgefallenen 21 Juden. Für diese sprach auf der Feier für die Gefallenen vor dem Berliner Schloss der Rabbiner Michael Sachs einen Segensspruch, den die Vossische Zeitung als den schönsten der ganzen Feier bezeichnete.

Er sagte: Nicht der Tod habe die Märzgefallenen gleich gemacht, sondern „ die Macht einer Idee, die Glut der Begeisterung“!

Die eigentlich innerjüdische Wende im Selbstverständnis und Verhalten war, dass nun auch die orthodoxen Führer die volle Integration in der Gesellschaft und somit die politische Beteiligung anstrebten. Den Demokraten schlossen sich vor allem Jüngere an, zumeist jüdische Intellektuelle , wie Ferdinand Lassalle in Düsseldorf, der Rabbiner Dr. Rothschild in Münster, der Journalist Dr. Julius Stein in Breslau und der Jurist Dr. Alexander Friedländer in Heidelberg. Viele von ihnen beteiligten sich im Frühjahr 1849 an der Reichsverfassungskampagne, einige von ihnen schlossen sich nach der gescheiterten Revolution dem „Bund der Kommunisten“ an.

Das politische Engagement jüdischer Jugendlicher in den neu entstehenden politischen Vereinen oder auch in privaten Diskussionszirkeln, an denen sich auch jüdische Mädchen beteiligten, führte in vielen Familien zu einem Generationskonflikt mit konservativ eingestellten Eltern. Neben der nationalen und einzelstaatlichen Ebene zählte für jüdische Bürger in der Revolutionszeit vor allem auch die lokalpolitische Ebene. In den zehn jüdischen Großgemeinden, waren ungefähr 360 Juden politisch aktiv, in ganz Deutschland etwa 600 jüdische Bürger; über die Hälfte von ihnen kamen aus den freien Berufen.2

4. Ergebnisse der Revolution für das Judentum.

Mit der Wiederbelebung des Deutschen Bundestages 1850 durch Österreich-Ungarn gab es jedoch erneut Rückschläge und vielerorts wurden die 1848/49 erlassenen Gesetzte wieder aufgehoben. Ein Beispiel bildet das Kurfürstentum Hessen, das in seiner Verfassung von 1852 , das im Oktober 1848 erlassenen Gesetz über die Religionsfreiheit, aufhob und statt dessen bestimmte:

„ Der Genuss der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte ist von dem christlichen Glaubensbekenntnis abhängig, vorbehaltlich derjenigen Ausnahmen, welche durch besondere Gesetzte bestimmt sind.“

Ergänzt wurde die Einschränkung dadurch, dass die 1833 dekretierte Diskriminierung der „Nothändler“ wieder eingeführt wurde. Die anderen Staaten des deutschen Bundes führten wieder diskriminierende Schranken ein. Von den 26 Staaten, die während der Märzrevolution von 1848 eine Emanzipationsgesetzgebung in Angriff genommen oder vollendet hatten, waren nur fünf bereit, sie in vollem Umfang beizubehalten, nämlich Lübeck, Braunschweig, Nassau, Oldenburg und Hessen-Coburg. Schwarzburg-Sondershausen, das Königreich Sachsen und das Großherzogtum Sachsen-Weimar beließen es immerhin bei der auf inländischen Juden beschränkten Gleichberechtigung. Hamburg, Hessen-Darmstadt und Baden schoben die Umsetzung der Judenemanzipation einstweilen auf. Dies gilt auch für Österreich-Ungarn , wo nach kaiserlichem Dekret vom Oktober 1853 die Gleichstellung

bis zur definitiven Regelung der staatsbürgerlichen Verhältnisse der israelischen Bevölkerung“ rückgängig gemacht wurde.

Die weit überwiegende Anzahl, der im Bereich des Deutschen Bundes lebenden Juden (in Preußen, Kurhessen, Hannover, Württemberg, Holstein, Schaumburg-Lippe, Waldeck-Pyrmont und Mecklenburg) verlor jeden Anspruch auf Gleichberechtigung.

Auf Dauer jedoch ließ sich eine Politik der rechtlichen Ausgrenzung, die Juden zu Bürgern 2. Klasse oder gar zu Schutzuntertanen minderen Rechts stempelte, nicht weiter betreiben. Eine Initialzündung bot nach langen parlamentarischen Debatten und anhaltenden Wiederständen im britischen Oberhaus ein 1858 eingebrachtes Gesetz, das die noch bestehenden Diskriminierungen aufhob. Bis zur Mitte der 1860er Jahre kam es in fast allen deutschen Staaten zu Emanzipationsgesetzen.

In den übrigen mittel-und westeuropäischen Staaten kam in den sechziger-und siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts der Prozess der Emanzipation gesetzlich zum Abschluss. Das in Personalunion vereinigte Königreich Norwegen und Schweden kannte als einziges der nordeuropäischen Länder kein einmaliges Emanzipationsdekret, da den Juden schrittweise seit 1782 einzelne bürgerliche Rechte zugestanden wurden. Für Frankreich waren keine weiteren gesetzlichen Schritte zur Gleichberechtigung der Juden notwendig, da die einschränkenden Edikte Napoleons von 1808 schon mit dem Ende seiner Herrschaft aufgehoben worden waren. In Russland unter Zar Alexander II. wurde 1855 eine Kommission eingesetzt, mit dem Ziel , ein, „ sämtliche in Bezug auf die Juden bestehenden Bestimmungen zu überprüfen, um sie dem allgemeinen Zweck anzupassen, dieses Volk in die angestammte Bevölkerung einzugliedern, soweit der sittliche Zustand der Juden dies erlaubt.“ Einsetzende antisemitische Pogrome führten dann aber zum Abbruch der Bemühungen und gleichzeitig zum Entstehen eines wirkungsmächtigen Zionismus.3

5. Das deutsche Kaiserreich (1871-1918) im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und „Emanzipation“.

a. Die Position Bismarcks.

Als am 1. April 1815 der spätere Reichskanzler Otto von Bismarck zur Welt kam, gab es den Begriff „Antisemitismus“ noch nicht. Man sprach von Judenfeindschaft, Judenhass oder benutzte das jiddische Wort „Risches“. Als Bismarck im Jahr 1898 starb, war der Ersatzbegriff Antisemitismus bereits seit zwei Jahrzehnten im Umlauf; ein angeblich zeitgemäßer, moderner und wissenschaftlicher Begriff. Immer wieder wurde zu Bismarcks Lebzeiten und besonders danach die Frage aufgeworfen, ob man Bismarck nun zu den Antisemiten zählen darf, oder eher doch nicht. War er ein traditioneller Judenfeind, der Juden als Angehörige einer Religion verachtete, oder ein moderner Antisemit, für den der Begriff Rasse entscheidend ist? Bismarck hat als Realpolitiker oder soll man sagen „Opportunist“ mehrfach die Fronten gewechselt. Gern wird zu diesem Thema seine Rede vor dem vereinigten preußischen Landtag vom 15.Juni 1847 zitiert. Dort sagte er: „ Ich bin kein Feind der Juden…ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich gönne ihnen auch alle Rechte, nur nicht das, in einem christlichen Staate ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.“…..“ Ich gestehe ein, dass ich voller Vorurteile stecke, ich habe sie mit der Muttermilch eingesogen….“ Ich teile die Empfindung( das Juden nicht Beamte werden dürfen) mit der Masse der niederen Schichten des Volkes und schäme mich dieser Gesellschaft nicht.“ Eine bessere Beschreibung der Grundhaltung eines Antisemiten späterer Begrifflichkeit ist kaum vorstellbar. Frei von Judenfeindschaft war er wohl nicht und er war zu dieser Zeit nur für eine eingeschränkte Emanzipation der Juden. Für das Gesamtbild ist jedoch eher relevant, das Bismarck später für die volle Emanzipation der Juden eintrat und die deutsche Verfassung bereits 1869/1871 dies festschrieb. Nimmt man Aussagen von rabiaten Antisemiten der Kaiserzeit, von Richard Wagner über Adolf Stoecker bis hin zu Theodor Fritsch, so klingt seine Aussage von 1847 eher gemäßigt, wenn sogar harmlos.

[...]


1 Dowe, Dieter: Europa 1848—Revolution und Reform, Bonn 1998, Aufsatz von Reinhard Rürup, Seiten 985-87.

2 Herzig, Arno: Die Juden, Aufsatz in : 1848—Revolution in Deutschland, Frankfurt a.M., 1998, Seiten 292/93.

3 Internetzugriff vom 23.1.16—www.ieg-ego.eu.de---EGO-Europäische Geschichte Online: Judenemanzipation im 18. Und 19. Jahrhundert.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Revolution von 1848/49 und die europäischen Juden. Im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und „Emanzipation“
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V889442
ISBN (eBook)
9783346241061
ISBN (Buch)
9783346241078
Sprache
Deutsch
Schlagworte
revolution, juden, spannungsfeld, antisemitismus, emanzipation
Arbeit zitieren
Ullrich Michael Rasche (Autor), 2016, Die Revolution von 1848/49 und die europäischen Juden. Im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und „Emanzipation“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/889442

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