In der folgenden Arbeit wird analysiert, welche Formen der Wahrnehmung und Konditionierung in der Werbung Auswirkung auf Konsumenten zeigen. Um dies in Erfahrung zu bringen, werden jedoch nicht sämtliche Konditionierungs- und Wahrnehmungsformen beobachtet. Es wird im Speziellen auf die 3 Formen Klassische Konditionierung, Optische Wahrnehmung und Subliminale Wahrnehmung eingegangen und anhand praktischer Beispiele und wissenschaftlicher Studien veranschaulicht, ob und wie große Wirkung gezeigt wurde. Zum Einstieg der Bearbeitung der Thematik wird jedoch zunächst das Produkt beschrieben und in Kapitel 3 bestimmte Begriffe, die zum vollen Verständnis der Fragestellung erforderlich sind, erläutert. Im Zuge dessen wird die damit verbundene Reizverarbeitung im Sinne der Klassischen Konditionierung, Optischen und Subliminalen Wahrnehmung anhand praktischer Beispiele in Zusammenhang mit dem Produkt veranschaulicht und analysiert, ob und inwieweit sie zur Wahrnehmung von Coca-Cola in der Werbung beitragen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das Produkt
- Begriffsdefinitionen
- Klassische Konditionierung
- Konsumentenreaktion in der Werbung
- Optische Wahrnehmung
- Das Coca-Cola-Logo in der Werbung
- Subliminale Wahrnehmung
- Studie von Vicary
- Klassische Konditionierung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirkung von Konditionierung und Wahrnehmung in der Werbung am Beispiel von Coca-Cola. Dabei werden drei Formen der Konditionierung und Wahrnehmung – klassische Konditionierung, optische Wahrnehmung und subliminale Wahrnehmung – analysiert und anhand von praktischen Beispielen und wissenschaftlichen Studien veranschaulicht.
- Analyse der Auswirkungen von Konditionierung und Wahrnehmung in der Werbung auf Konsumenten.
- Untersuchung der Klassischen Konditionierung im Zusammenhang mit Coca-Cola Werbung.
- Bewertung der Rolle der optischen Wahrnehmung und des Coca-Cola-Logos in der Werbung.
- Erörterung der Subliminalen Wahrnehmung und ihrer potenziellen Wirkung auf die Konsumentenwahrnehmung von Coca-Cola.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Thematik der Arbeit vor und erläutert den Fokus auf die drei Formen der Konditionierung und Wahrnehmung. Kapitel 2 beschreibt das Produkt Coca-Cola und seine Geschichte. Kapitel 3 definiert die Begriffe Klassische Konditionierung, Optische Wahrnehmung und Subliminale Wahrnehmung und verdeutlicht, wie diese im Hinblick auf die positive Wahrnehmung des Konsumenten relevant sind. Die Klassische Konditionierung wird anhand eines bekannten TV-Werbespots von Coca-Cola im deutschsprachigen Raum analysiert. Das Kapitel über Optische Wahrnehmung untersucht, wie das Coca-Cola-Logo eingesetzt wird, um die positive Wahrnehmung des Produkts beim Konsumenten zu fördern.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Konditionierung, Wahrnehmung, Werbung, Coca-Cola, Klassische Konditionierung, Optische Wahrnehmung, Subliminale Wahrnehmung, Konsumentenreaktion, Logo, Markenimage.
Häufig gestellte Fragen
Was ist klassische Konditionierung in der Werbung?
Dabei wird ein neutraler Reiz (das Produkt) mit einem emotionalen Reiz (z.B. Musik, Freude) gekoppelt, bis das Produkt allein die positive Reaktion auslöst. Coca-Cola nutzt dies oft in TV-Spots.
Wie wirkt das Coca-Cola-Logo auf die optische Wahrnehmung?
Das markante Logo und die Farbe Rot fungieren als starke optische Anker, die einen hohen Wiedererkennungswert schaffen und positive Markenassoziationen sofort abrufbar machen.
Was versteht man unter subliminaler Wahrnehmung?
Subliminale Wahrnehmung bezeichnet Reize, die unter der Bewusstseinsschwelle liegen. Bekannt wurde dies durch Vicarys (umstrittene) Studie zu kurz eingeblendeter Kinowerbung.
Warum ist die Reizverarbeitung für Marken wie Coca-Cola so wichtig?
Da Erfrischungsgetränke oft Spontankäufe sind, muss die Werbung sicherstellen, dass die Marke im Unterbewusstsein fest mit positiven Gefühlen verankert ist.
Welche Rolle spielt die Geschichte des Produkts in der Wahrnehmung?
Die langjährige Präsenz und konsistente Werbestrategie von Coca-Cola haben das Markenimage tief in der kulturellen Wahrnehmung der Konsumenten verwurzelt.
- Citar trabajo
- Manuel Baumgartner (Autor), 2005, Welche Formen der Konditionierung und Wahrnehmung wirken in der Werbung am Beispiel Coca-Cola?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89056