Papsttum im nachkonziliaren Dialog

Das Papstamt und das geistliche Amt in der Kirche im ökumenischen Disput


Seminararbeit, 2008
28 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Das Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen
2.2. Gebetswoche für die Einheit der Christen
2.2.1. Die Gruppe von Dombes
2.2.1.3. konfessionelle Umkehr
2.2.2. Taizé
2.3. Ökumene-Enzyklika „Ut unum sint“
2.4. Die Protestanten
2.4.1. katholisch-lutherische Gespräche in den USA
2.4.2. katholisch-lutherischer Dialog in Deutschland
2.5. Weitere Dialoge zwischen der katholischen Kirche und anderen Kirchen bzw. Gemeinschaften
2.6. Erklärung „Dominus Iesus“

3. Schlussperspektive

Abkürzungsverzeichnis
I. Allgemeine Abkürzungen, Quellenwerke
II. Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils
III. Biblische Bücher

Literaturverzeichnis

Hinweis: Die Arbeit wurde nach den neuen Regeln der deutschen Rechtschreibung aufgrund der von den zuständigen Stellen der deutschsprachigen Länder im Juli 1996 in Wien unterzeichneten zwischenstaatlichen Erklärung verfasst. Zitate aus älterem Quellen wurden diesen neuen Regelungen angepasst.

1. Einleitung

„Die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen ist eine der Hauptaufgaben des Heiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils.“[1]

Mit diesem Satz leiten die Konzilsväter die Lehre des Konzils über das Verhältnis der katholischen Kirche zu den nichtkatholischen Kirchen und Christen im Dekret über den Ökumenismus Unitatis Redintegratio ein. „Um nun diese, seine heilige Kirche überall auf Erden bis zum Ende der Zeiten fest zu begründen, hat Christus das Amt der Lehre, der Leitung und der Heiligung dem Kollegium der Zwölf anvertraut. Unter ihnen hat er den Petrus ausgewählt, auf dem er nach dem Bekenntnis des Glaubens seine Kirche zu bauen beschlossen […] und […] alle Schafe anvertraut hat, damit er sie im Glauben stärken und in vollkommener Einheit weiden solle […].[2] Um die offizielle und institutionelle Konversion der katholischen Kirche zur ökumenischen Dynamik feststellen zu können, muss man bis zur Einberufung des 2. Vatikanischen Konzils zurückgehen. Ein einzelner Mann, Angelo Roncalli, war im Verlauf seiner verschiedenen Nuntiaturen orthodoxen Christen begegnet. Papst geworden, schreibt er unter dem Namen Johannes XXIII. das vordringliche Bemühen um die Einheit aller Christen auf die Tagesordnung des Konzils.[3] Zu Beginn der 2. Sitzungsperiode hat sein Nachfolger in der grundsätzlichen Eröffnungsrede, die er „als eine Vorwegnahme seines ‚Regierungsprogramms’ verstand, erklärt, die ökumenische Annäherung sei eines der Ziele, gleichsam das geistliche Drama, um dessentwillen das Konzil von Johannes XXIII. einberufen wurde.[4] „Vierzig Jahre später stellt Hans Küng [in seinem Buch „Erkämpfte Freiheit“[5] ] seine Erinnerungen an den ‚Papst, der Christ war’ auch unter die Überschrift ‚Kirchenpolitische Wende: der erste ökumenische Papst’“.[6]

Mit den beiden Dokumenten Lumen gentium und Unitatis redintegratio wurde die Vorherrschaft des Papstes und seine Unfehlbarkeit, einmal auf dem Ersten Vatikanischen Konzil proklamiert, bestätigt. Und dennoch wurde der Anspruch der römisch-katholischen Kirche, die einzig wahre zu sein, in Formulierungen ausgedrückt, die eine positivere Beurteilung anderer Gemeinschaften gestatten. Das Gespräch auf gleicher Basis (par cum pari) mit Vertretern anderer Gemeinschaften als Weg zur Einheit der Christen wurde empfohlen.[7]

2. Hauptteil

2.1. Das Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen

In Vorbereitung auf das Konzil hatte Papst Johannes XXIII an Pfingsten, dem 05.06.1960 durch das Moto proprio Superno Dei nutu[8] dem neu geschaffenen Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen seine Aufgaben zugewiesen. „Es sollte nicht nur als Kontaktstelle für die getrennten Brüder im Hinblick auf das Konzil wirksam werden, sondern auch ihnen eine Hilfe dazu sein, dass sie ‚leichter den Weg zur Erreichung jener Einheit finden könnten, die Jesus Christus vom himmlischen Vater in inständigem Gebet erfleht hat’.“[9] Dies war das erste Mal, dass der Heilige Stuhl ein Amt errichtete, das ausschließlich ökumenische Fragen behandeln sollte. Mit der Leitung betraute der Papst damals den deutschen Kardinal Augustin Bea. 28 Jahre nach der Gründung wurde das Sekretariat schließlich am 28.06.1988 mit Wirkung zum 01.03.1989 zum Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen erhoben[10], seit 03.03.2001 steht er unter der Leitung des deutschen Kardinals Walter Kasper.

Zunächst war es die Hauptaufgabe des Einheitssekretariates, auf die anderen Kirchen und Christlichen Weltgemeinschaften zuzugehen, Beobachter zum Zweiten Vatikanischen Konzil zu entsenden. Weiterhin hatte dieses die Federführung bei der Vorbereitung und Ausarbeitung der Konzilsdokumente über den Ökumenismus Unitatis Redintegratio, über das Verhältnis zu den nicht-christlichen Religionen Nostra Aetate und über die Religionsfreiheit Dignitatis Humanae. Und gemeinsam mit der Glaubenskommission arbeitete es bei der dogmatischen Konstitution über die Göttliche Offenbarung Dei Verbum mit.

Eine heikle Rolle hatte das Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen am Ende des Konzils. Obwohl alle Teile des Ökumenedekretes von den Konzilsvätern bereits beschlossen worden waren, legte ihm Papst Paul VI. noch 40 Modi vor, von denen Kardinal Bea mit seinen engsten Mitarbeitern zur Überraschung der Väter 19 Korrekturen, die gezeichnet waren durch „wohlwollende, autoritativ ausgedrückte Anregungen“, annahm.[11] Diese Änderungen, auf Anordnung des Papstes getroffen, änderten zwar am Inhalt wenig, wirkten aber durch die Tatsache, dass sie in letzter Stunde eingearbeitet wurden, auf die nichtkatholischen Christen suspekt oder gar beleidigend.[12]

2.2. Gebetswoche für die Einheit der Christen

In aller Welt wurden nach dem Konzil die Kontakte mit den anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften intensiviert. 1966 bestätigte Papst Paul Vl. das Einheitssekretariat als permanente Einrichtung des Heiligen Stuhles. Kardinal Bea blieb dessen Präsident bis zum seinem Tod im Jahre 1968. „Seit 1966 werden Themen und Texte für die Gebetswoche für die Einheit von einer gemeinsamen Kommission des römischen Einheitssekretariats und des Ökumenischen Rates der Kirchen erarbeitet und von der Ökumenischen Centrale Frankfurt am Main adaptiert herausgegeben.“[13] Diese Gebetswoche, jährlich vom 18. Januar (ehem. Fest „Cathedra Petri“) bis 25. Januar („Bekehrung Pauli“) führte Papst Benedikt XV. mit dem Ziel „Einheit mit dem Stuhl Petri“ für die katholische Kirche ein. Paul Couturier (1881 – 1953), Mitbegründer der Gruppe von Dombes, lenkte die Gebetsmeinung weniger auf die „Rückkehr“ der anderen, sondern auf die gemeinsame Bitte um „eine Einheit, wie Gott sie will“.[14]

2.2.1. Die Gruppe von Dombes

Jene Gruppe von Dombes, gegründet 1937 von zwei sehr verschieden geprägten Priestern aus Lyon, eben Abbé Paul Couturier und Pater Laurent Rèmillieux, benannte sich nach einem nördlich von Lyon gelegenen Zisterzienserkloster, in dem die ersten Begegnungen stattfanden. Nach dem Krieg stieß zu den deutschen und französischen Priestern und Pastoren die Kommunität von Taizé. Die Gruppe tagte nun abwechselnd in Dombes und im Diakonieheim Presinge bei Genf. Nach einigen Jahren übernahm Taizé selbst die evangelische Gastgeberschaft. Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist heute auf die Zahl 40 – ausschließlich Priester bzw. männliche Pastoren – festgeschrieben, die eine Hälfte römisch-katholisch, die andere überwiegend reformiert, sonst lutherisch, weiterhin beiderseits Franzosen und stets einige Schweizer. Die Gruppe kommt jährlich einmal Anfang September für dreieinhalb Tage zusammen.[15] Paul Couturier wurde in den zwanziger Jahren durch Kontakte zu russischen Emigranten mit der Spaltung der Christenheit konfrontiert und lernte so auch die orthodoxe Liturgie, Theologie und Spiritualität kennen. Das Hauptanliegen des Franzosen war die Erschließung des spirituellen Reichtums der anderen Konfessionen, was ihn zum Begründer des sogenannten geistlichen Ökumenismus werden lies.[16] In diesem Zusammenhang sprach der Vater dieses geistlichen Ökumenismus von einem „unsichtbaren Kloster“, das in seinen Mauern diese für Christus und seine Kirche begeisterten Menschen versammelt.[17]

Der Gruppe geht es dato um eine dreifache Umkehr, die sie unter dem biblischen Wort „metanoia“ zusammenfasst:

a) christliche Umkehr
b) kirchliche Umkehr
c) konfessionelle Umkehr

2.2.1.1. christliche Umkehr

„Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) Die Umkehr beginnt feierlich mit der Taufe und führt zu einer „Existenz, in der die Umkehr ständig zu leben ist“[18], also betrifft sie direkt die Person eines jeden Gläubigen, der werden soll, was er bereits ist.

2.2.1.2. kirchliche Umkehr

Gleichermaßen wie die christliche Umkehr betrifft die kirchliche Umkehr „die Glieder der Kirche gemeinsam und als Teile einer Institution“[19]. Als Beispiele erwähnt die Gruppe von Dombes „das Mönchtum in der Alten Kirche, die Reformbestrebungen des Mittelalters, die protestantische und katholische Reformation des 16. Jahrhunderts, […] verschiedene Erweckungen in den Kirchen des 19. Jahrhunderts […] und das aggiornamento, das Johannes XXIII. mit dem II. Vatikanischen Konzil wollte“[20].

2.2.1.3. konfessionelle Umkehr

Für die konfessionelle Umkehr, die von den noch getrennten Kirchen geleistet werden muss zum Ziele der Wiederherstellung der vollen Kirchengemeinschaft, bedarf es von allen Seiten Zugeständnisse, die allerdings asymetrisch sind, da die voneinander verschiedenen Kirchen jeweils andersartige Schwächen haben. Sie muss primär Umkehr zum Gott Jesu Christi sein und in der Folge die brüderliche Versöhnung zwischen den Kirchen, die volle Kirchengemeinschaft und volle gegenseitige Anerkennung begehren.[21]

2.2.2. Taizé

Eine ökumenische Gebetsbewegung, die nach dem kleinen Dorf Taizé in Ostfrankreich/Burgund benannt ist, hat sich in den letzten Jahrzehnten von dort aus nicht nur im übrigen Europa, sondern auch in Japan, Indien und auch in den Vereinigten Staaten zunehmend Popularität verschafft. Frère Roger Schutz gründete die Communauté 1942, von 1949 bis zu seinem gewaltsamen Tod als 90jähriger am 16. August 2005 stand sie unter seinem Priorat. Frère Roger beobachtete als Gast des Sekretariates zur Förderung der Einheit der Christen die Sitzungsperioden des 2. Vatikanischen Konzils.[22]

Zwischenzeitlich hat Frère Alois, ein gebürtiger Bayer, die Aufgabe des Priors übernommen. Mit dem Ziel, Gebetsgruppen quer durch die Konfessionen zu fördern, um so der christlichen Spiritualität insgesamt neue Impulse zu geben, umfassen ihre Gebete stille Meditation, improvisiertes Singen und gregorianische Gesänge, man verwendet Kerzen und Weihrauch und greift mitunter auch auf Mantras im hunduistischen Stil zurück. Mehr als 100 Mitglieder verschiedener christlicher Konfessionen bilden als Mönchsgemeinschaft den Kern der Bewegung. „Die Brüder verpflichten sich zu einem Leben in Ehelosigkeit, Gütergemeinschaft und Anerkennung einer Autorität und leben von den Einkünften aus eigener Arbeit. […] Der Leitgedanke, ein ‚Gleichnis der Gemeinschaft’ (Schutz) zu verwirklichen, fordert die Versöhnung der Christen untereinander und darüber hinaus deren Engagement für die Überwindung menschlicher Konflikte.“[23] Jedes Jahr pilgern Zehntausende – vorwiegend junge Menschen – aus der ganzen Welt nach Taizé, um sich dort eine Woche dem gemeinsamen Gebet zu widmen. Seit 1978 finden jeweils zum Jahreswechsel internationale Treffen in verschiedenen Städten der ganzen Welt statt. So versammelten sich 1994 in Paris etwa 110.000 Menschen zu fünf Tagen des Gebets, 2007/2008 wird man sich in Genf treffen. Die Bewegung ist ausdrücklich überkonfessionell, findet aber seit Anfang an Unterstützung von religiösen Führungspersönlichkeiten wie Papst Johannes Paul II. und den Erzbischöfen von Canterbury.[24]

Frère Roger, der protestantischer Herkunft war, vollzog einen seit der Reformation noch nie dagewesenen Schritt: ein allmähliches Eingehen in die volle „Kommunion“ (Gemeinschaft) mit dem Glauben der katholischen Kirche, ohne eine „Konversion“ (Übertritt), die einen Bruch mit seinem Ursprung einschließen würde. 1972 reichte ihm der damalige Bischof von Autun, Armand LeBourgois, zum ersten Mal die Kommunion, ohne ihm ein anderes Bekenntnis abzuverlangen als das Glaubensbekenntnis, das bei jedem Gottesdienst gesprochen und allen Christen gemeinsam ist.[25] Dieses Eingehen in die volle „Kommunion“ umschrieb er 1980 anlässlich eines Europäischen Jugendtreffens in Rom öffentlich und in Gegenwart Papst Johannes Paul II. mit den Worten: „Ich habe meine Identität als Christ darin gefunden, in mir selbst den Glauben meiner Herkunft mit dem Geheimnis des katholischen Glaubens zu versöhnen, ohne mit irgendjemand die Gemeinschaft abzubrechen.“ Für ihn hat sich der allmählich vollzogene Eintritt in die volle Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche an zwei Punkten festgemacht, aus denen er nie einen Hehl machte: Die Eucharistie zu empfangen und die Notwendigkeit eines Dienstamtes der Einheit anzuerkennen, das der Bischof von Rom ausübt.[26] Mit diesem Bekenntnis konnte ihm der neugewählte Nachfolger Petri bei seiner Initiationsfeier am 24.04.2005 auch die Hl. Kommunion reichen. Papst Benedikt XVI. empfahl im Gedenken an den „großen Wegbereiter der Einheit“ nach seinem Tod, man solle ihm, seinem geistlich gelebtem Ökumenismus von innen her zuhören und sich erst recht nach dessen Tod von diesem Zuspruch zu einem wahrhaft verinnerlichten und vergeistigten Ökumenismus führen lassen.[27]

[...]


[1] UR Art. 1 in: KlKK. S. 229.

[2] UR Art. 2 in: KlKK. S. 231.

[3] Vgl.: Gruppe von Dombes: Für die Umkehr der Kirchen. S. 70 – 71.

[4] Vgl.: HThK Vat. II. Bd. 5. S. 48.

[5] Küng, Hans (Hg.): Erkämpfte Freiheit. Erinnerungen. München: Piper 2002.

[6] Vgl. HThK Vat. II. Bd. 3. S. 201.

[7] Vgl. Hägglund, Bengt: Geschichte der Theologie. S. 330.

[8] Vgl.: AAS 52 (1960) S. 433 – 437.

[9] Vgl.: Becker, Dr. Werner: Art.: Einführung – Dekret über den Ökumenismus. in: LThK Erg. Bd. Vat. II, Bd. 2. S. 12.

[10] Vgl. Pastor Bonus. Apostolische Konstitution über die Römische Kurie vom 28. Juni 1988. Art. 135 – 138. http://www.dbk.de/imperia/md/content/schriften/dokumente/pastor_bonus.pdf [abgerufen am 05.12.2007].

[11] Vgl. Schatz, Klaus: Kirchengeschichte der Neuzeit. S. 185

[12] Vgl. HerKorr. 19. Jahrgang. S. 186.

[13] Schneider, Franz: Art.: Gebetswoche für die Einheit. in: LThKSonderausgabe 2006 Bd. 4. S. 324.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Gruppe von Dombes: Für die Umkehr der Kirchen. S. 12 – 13.

[16] Vgl. Neumann, Burkhard: Art.: Douturier. in: LThKSonderausgabe 2006 Bd. 2. S. 1334.

[17] Vgl. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz: Papst Benedikt XVI. Ansprache beim Ökumenischen Treffen im Erzbischöflichen Haus am Freitag den 19. August 2005. in: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 169. S. 72.

[18] Gruppe von Dombes: Für die Umkehr der Kirchen. S. 37.

[19] Ebd.

[20] Ebd. S. 37 – 38.

[21] Vgl. Gruppe von Dombes: Für die Umkehr der Kirchen. S. 39 – 40.

[22] Vgl. HerKorr. 18. Jahrgang. S. 86.

[23] Hober, Christine: Art.: Taizé. in: LThKSonderausgabe 2006 Bd. 9. S. 1244.

[24] Vgl. Wilson, Brian: Christentum. S. 163.

[25] Vgl. Erklärung der Communauté de Taizé zur Vorgehensweise Frère Rogers. in: http://www.taize.fr/de_article3873.html [abgerufen am 08.11.2007].

[26] Frère Alois: Frère Roger vollzog einen noch nie dagewesenen ökumenischen Schritt. Die französische Tageszeitung „La Croix“ interviewt Frère Alois. in: http://www.taize.fr/de_article3885.html [abgerufen am 08.11.2007].

[27] Sekretariat der DBK: Papst Benedikt XVI. Ansprache beim Ökumenischen Treffen im Erzbischöflichen Haus am Freitag den 19. August 2005. in: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 169. S. 72.

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Details

Titel
Papsttum im nachkonziliaren Dialog
Untertitel
Das Papstamt und das geistliche Amt in der Kirche im ökumenischen Disput
Hochschule
Hochschule Heiligenkreuz  (Päpstliche Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz: Katholische Dogmatik und Fundamentaltheologie)
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V89238
ISBN (eBook)
9783638026260
ISBN (Buch)
9783638924436
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Papst
Arbeit zitieren
Christian Kalis (Autor), 2008, Papsttum im nachkonziliaren Dialog, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89238

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