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E-Learning: Begriff, Konzepte und Systeme

Title: E-Learning: Begriff, Konzepte und Systeme

Seminar Paper , 2007 , 30 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Kristina Nellißen (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Diese Arbeit dient zunächst einer kurzen Begriffsdiskussion der E-Education.
Hiernach wird auf die beiden gängigsten Technologien -das Computer Based Training und das Web Based Training- im Bereich des E-Learning eingegangen. Nachfolgend werden verschiedene didaktische Aspekte dargelegt. Die klassischen Lernparadigmen des Behaviorismus, des Kognitivismus und des Konstruktivismus werden erläutert, bevor die Frage diskutiert wird, ob diese Lernparadigmen für die didaktischen Ansprüche des E-Learning ausreichen oder eine eigne E-Learningdidaktik erforderlich ist. Anschließend erfolgt eine Erörterung zunächst der Potentiale und weiterhin möglicher Problemfelder des E-Learning.
Grundlegende Aufgabe der folgenden Seminararbeit ist es, verschiedene E-Learningsysteme darzustellen und zu diskutieren. Wobei zunächst auf die Anforderungen an E-Learningsysteme eingegangen wird, bevor Learning Management Systeme, Autorensysteme und Content Management Systeme vorgestellt werden. Abschließend soll ein Praxisbeispiel, der Veranschaulichung dieser theoretischen Diskussion dienen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 E-Education

1.2 Technologien

2 Didaktik

2.1 Behaviorismus

2.2 Kognitivismus

2.3 Konstruktivismus

2.4 Instruktionismus vs. Konstruktivismus

2.5 Resümee

3 Potentiale des E-Learning

4 Problemfelder des E-Learning

4.1 Standardisierung

4.2 Interoperabilität

4.3 Motivation

5 E-Learningsysteme

5.1 Anforderungen an E-Learningsysteme

5.1.1 Präsentation

5.1.2 Erstellung

5.1.3 Kommunikation

5.1.4 Administration

5.1.5 Evaluation

5.2 Learning Management System (LMS)

5.2.1 Moodle

5.2.2 ILIAS

5.3 Autorensysteme

5.3.1 ToolBook

5.3.2 Macromedia Director

5.4 Content Management System(CMS)

5.4.1 Learning Content Management System (LCMS)

6 Praxisbeispiel

6.1 BASF Weiterbildung

6.2 Learnbase

6.3 Evaluation mittels Perion

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die theoretischen Grundlagen, didaktischen Ansätze und praktischen Einsatzmöglichkeiten von E-Learning-Systemen in Unternehmen. Ziel ist es, die Anforderungen an solche Systeme zu analysieren und aufzuzeigen, wie diese erfolgreich in die betriebliche Weiterbildung integriert werden können.

  • Begriffliche Abgrenzung von E-Education und E-Learning
  • Analyse didaktischer Lernparadigmen (Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus)
  • Potenziale und Herausforderungen (Standardisierung, Interoperabilität, Motivation)
  • Systemtechnische Anforderungen und Kategorisierung (LMS, Autorensysteme, CMS)
  • Praxisnahe Anwendung und Evaluation am Beispiel der BASF AG

Auszug aus dem Buch

4.3 Motivation

Um eine ausreichende Lernmotivation bei den Anwendern zu schaffen ist es elementar, dass sowohl Entscheider, wie der Vorstand oder Betriebsrat, als auch der Lernende selbst, E-Learning akzeptiert und seinen persönlichen Vorteil aus dieser Art des Lernens ziehen kann.

Die Psychologie unterscheidet zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation, welche verschiedene psychologische Anreizmodelle für menschliches Verhalten beschreiben. Die Pädagogik bezeichnet die intrinsische Motivation auch als Primärmotivation, während extrinsische Motivation als Sekundärmotivation bezeichnet wird. Intrinsische Motivation ergibt sich aus dem Inneren des Lernenden, welcher Freude am Lernen hat oder die intellektuelle Herausforderung sucht. Extrinsische Motivation ergibt sich aus äußeren Faktoren, wie dem Streben nach Anerkennung oder materieller Belohnung [STRANGMEIER 2003, S. 128].

Die intrinsische Motivation muss dem Lernenden gegeben sein, hier kann der Lehrende bzw. der Arbeitgeber wenig Einfluss nehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung gibt einen Überblick über die Entwicklung und Verbreitung von E-Learning sowie die Zielsetzung und Struktur der Seminararbeit.

2 Didaktik: Dieses Kapitel erläutert klassische Lernparadigmen und diskutiert, ob für E-Learning eine eigenständige Didaktik erforderlich ist.

3 Potentiale des E-Learning: Es werden die wesentlichen Vorteile von E-Learning im Vergleich zur klassischen Präsenzschulung, wie Flexibilität und Kosteneffizienz, herausgearbeitet.

4 Problemfelder des E-Learning: Das Kapitel beleuchtet kritische Erfolgsfaktoren wie Standardisierung, technische Interoperabilität und die Förderung der Lernmotivation.

5 E-Learningsysteme: Hier werden technische Anforderungen definiert sowie verschiedene Systemtypen wie LMS, Autorensysteme und CMS vorgestellt.

6 Praxisbeispiel: Am Beispiel der BASF AG wird die praktische Umsetzung von E-Learning-Strategien und Evaluationsmethoden demonstriert.

7 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich E-Learning.

Schlüsselwörter

E-Learning, E-Education, Didaktik, Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Learning Management System, LMS, Content Management System, LCMS, Standardisierung, Interoperabilität, Motivation, Blended Learning, BASF

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die grundlegenden Begriffe, Konzepte und technischen Systeme des E-Learning unter besonderer Berücksichtigung ihres Einsatzes im unternehmerischen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der didaktischen Fundierung, den technischen Anforderungen an Lernplattformen und der erfolgreichen betrieblichen Implementierung von E-Learning.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Eignung verschiedener Lernansätze und technischer Systeme zu diskutieren und Anforderungen an ein effizientes E-Learning-Design aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung auf Basis der aktuellen Fachliteratur, ergänzt um ein praktisches Fallbeispiel zur Illustration.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die didaktische Analyse, die Identifikation von Herausforderungen, die Vorstellung technischer E-Learning-Architekturen sowie die praktische Evaluation bei der BASF AG.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind E-Learning, Didaktik, Lernmanagementsysteme, Standardisierung und Blended Learning.

Welche Bedeutung kommt dem Blended Learning bei der BASF zu?

Evaluationsergebnisse zeigen, dass Blended Learning bei der BASF die höchste Akzeptanz unter den Mitarbeitern genießt, da es die Vorteile von E-Learning mit persönlicher Betreuung verbindet.

Warum ist die Interoperabilität für Unternehmen so wichtig?

Interoperabilität ermöglicht den Austausch von Lerninhalten zwischen verschiedenen Systemen, was langfristig Kosten senkt und die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern reduziert.

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Details

Title
E-Learning: Begriff, Konzepte und Systeme
College
University of Hagen  (Universität)
Course
Seminar
Grade
2,0
Author
Kristina Nellißen (Author)
Publication Year
2007
Pages
30
Catalog Number
V89319
ISBN (eBook)
9783638026581
ISBN (Book)
9783638927314
Language
German
Tags
E-Learning Begriff Konzepte Systeme Seminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kristina Nellißen (Author), 2007, E-Learning: Begriff, Konzepte und Systeme, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89319
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