Inhaltsverzeichnis:
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1 Einleitung
2 Grundlagen des Benchmarking
2.1 Historische Entwicklung
2.2 Begriffsdefinition
2.2.1 Definition “Benchmark“
2.2.2 Definition “Benchmarking“
3 Arten des Benchmarking
3.1 Internes Benchmarking
3.2 Externes Benchmarking
3.2.1 Konkurrenzbezogenes Benchmarking
3.2.2 Branchenbezogenes Benchmarking
3.2.3 Branchenunabhängiges Benchmarking
4 Der Benchmarking-Prozess
4.1 Das Fünf-Phasen-Konzept
4.1.1 Zielsetzung
4.1.2 Interne Analyse
4.1.3 Vergleich
4.1.4 Festlegung der Maßnahmen
4.1.5 Umsetzung der Maßnahmen
4.2 Chancen und Grenzen
5 Fazit
Literaturverzeichnis
Einleitung:
„Wer nicht täglich besser wird, ist bald nicht mehr gut.“ Dieser Leitsatz ist heute aussagekräftiger und grundlegender für Unternehmen denn je. Gerade unter den heutigen verschärften Marktbedingungen und dem immer größer werdenden Konkurrenzdruck gilt es für Unternehmen, wettbewerbs- und somit überlebensfähig zu bleiben. Diese Fähigkeit bildet die Grundlage um im nationalen und internationalen Wettbewerb überleben zu können. Die Globalisierung und nahezu vollständige Transparenz der Märkte, ein sich ständig verschärfender Wettbewerb, wachsender Kostendruck, die Dynamik der Märkte, kürzere Produktlebenszyklen, sowie ständig wachsende Kundenwünsche und viele weitere Umstände zwingen Unternehmen dazu, ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, sowie ihre Kosten zu senken, um in der heutigen Wirtschaft bestehen zu können.
Auf der einen Seite wird bei der Unternehmensentwicklung eine gewisse Kontinuität erwartet, auf der anderen Seite eine sehr hohe Flexibilität bei ständig steigender Qualität. Um diesen Spagat meistern zu können, ist es zwingend notwendig geworden, im Management umzudenken. Da eine reine Kostenbetrachtung auf Basis eines Betriebsvergleiches als Führungsinstrument nicht mehr ausreicht, hat sich in den letzten Jahren das Benchmarking als ein geeignetes Instrument entwickelt, dass den veränderten Anforderungen am Markt gerecht wird.
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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Grundlagen des Benchmarking
2.1 Historische Entwicklung
2.2 Begriffsdefinition
2.2.1 Definition “strategisches Management“
2.2.2 Definition “Benchmark“
2.2.3 Definition “Benchmarking“
3 Arten des Benchmarking
3.1 Internes Benchmarking
3.2 Externes Benchmarking
3.2.1 Konkurrenzbezogenes Benchmarking
3.2.2 Branchenbezogenes Benchmarking
3.2.3 Branchenunabhängiges Benchmarking
4 Der Benchmarking-Prozess
4.1 Grundlagen des Benchmarking-Prozesses
4.2 Das Fünf-Phasen-Konzept
4.2.1 Zielsetzung
4.2.2 Interne Analyse
4.2.3 Vergleich
4.2.4 Festlegung der Maßnahmen
4.2.5 Umsetzung der Maßnahmen
4.3 Chancen und Grenzen
5 Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, das Management-Instrument Benchmarking umfassend zu erläutern und in seinen verschiedenen Ausprägungen sowie Prozessschritten darzustellen. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich Benchmarking als Instrument zur dauerhaften Leistungssteigerung eignet und welche strukturellen Anforderungen für eine erfolgreiche Implementierung in Unternehmen bestehen.
- Grundlagen und historische Genese des Benchmarking
- Differenzierung zwischen internen und externen Benchmarking-Arten
- Detaillierte Analyse des Fünf-Phasen-Konzepts
- Chancen, Grenzen und strategische Einordnung des Instruments
- Erfolgsfaktoren für die Implementierung im Unternehmensalltag
Auszug aus dem Buch
3.2.3 Branchenunabhängiges Benchmarking
„Branchenunabhängiges Benchmarking bedeutet das Lernen von anderen, unabhängig von der Branche. Grundgedanke ist der Vergleich von Geschäftsprozessen.“
Dieser Teil des externen Benchmarking weist einen erweiterten Betrachtungshorizont auf, denn in diesem Fall werden Unternehmen miteinander verglichen, die in keinerlei Beziehung (bezogen auf die Branche) stehen. Es wird davon ausgegangen, dass Prozesse, Aufgaben und Anforderungen bei brachenunabhängigen Unternehmen vergleichbar sind. Bei diesem Instrument liegt das Ziel der Identifikation der “Best-Practices“ zugrunde. Dabei bestehen keine Branchengrenzen, d.h. es geht darum, die beste Leistung, auch außerhalb der Branche, zu identifizieren. Diese erkannten Praktiken müssen auf die eigene Organisation übertragen werden um sie abschließend in den Unternehmensprozess zu implementieren.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Notwendigkeit für Unternehmen, aufgrund des steigenden Konkurrenzdrucks und der Globalisierung neue Management-Methoden einzusetzen.
2 Grundlagen des Benchmarking: Dieses Kapitel behandelt die historische Entwicklung des Konzepts sowie die grundlegenden Definitionen von strategischem Management, Benchmarks und Benchmarking.
3 Arten des Benchmarking: Hier werden das interne Benchmarking sowie verschiedene Formen des externen Benchmarking, wie das konkurrenz-, branchen- und branchenunabhängige Modell, differenziert.
4 Der Benchmarking-Prozess: Dieser Abschnitt erläutert den systematischen Ablauf des Benchmarking anhand des Fünf-Phasen-Konzepts von der Zielsetzung bis zur Umsetzung der Maßnahmen.
5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Bedeutung von Benchmarking als kontinuierlichen Prozess für nachhaltiges Lernen und Wettbewerbsfähigkeit.
Schlüsselwörter
Benchmarking, Strategisches Management, Best Practice, Prozessanalyse, Wettbewerbsvorteil, Branchenunabhängiges Benchmarking, Leistungslücke, Zielsetzung, Unternehmensprozesse, Innovationspotenzial, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Management-Instrument.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit Benchmarking als einem strategischen Management-Instrument zur Leistungssteigerung in Unternehmen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Fokus stehen die Definition, die Abgrenzung verschiedener Benchmarking-Arten und die detaillierte Beschreibung des operativen Prozesses.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, das Instrument in Theorie und Praxis aufzuzeigen, den strukturellen Ablauf zu erklären und das Managementkonzept kritisch zu bewerten.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse, die verschiedene Benchmarking-Modelle vergleicht und in einem 5-Phasen-Konzept zusammenführt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die Differenzierung nach internen und externen Ansätzen sowie die methodische Aufarbeitung des Fünf-Phasen-Prozesses.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Begriffe sind Benchmarking, Best Practice, Wettbewerbsvorteil, Prozessoptimierung und strategisches Management.
Warum ist der Vergleich mit branchenfremden Unternehmen oft vorteilhaft?
Da hier kein direkter Konkurrenzdruck herrscht, ermöglicht dies einen offeneren Informationsaustausch und fördert ein größeres Innovationspotenzial.
Was ist das größte Risiko beim Benchmarking?
Das größte Risiko besteht darin, erkannte Praktiken blind zu kopieren, anstatt sie auf die eigene unternehmensspezifische Situation anzupassen.
Warum ist die Phase der Zielsetzung so zeitintensiv?
Die Zielsetzung ist das Fundament; Fehler in dieser Phase gefährden den gesamten weiteren Projektverlauf, weshalb eine sorgfältige Planung essenziell ist.
Was bedeutet der Begriff „Best Practice“ in diesem Kontext?
Es handelt sich um die identifizierte „beste Praxis“ oder den „Benchmark“, der als Referenzpunkt für die Optimierung eigener Unternehmensprozesse dient.
- Quote paper
- Ariane Landes (Author), 2008, Benchmarking - ein strategisches Management-Instrument, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89516