Interkulturelle und systemische Beratung in der Sozialen Arbeit


Diplomarbeit, 2007

132 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil I: Theoretische Grundlagen
1. Die interkulturelle Dimension in der Beratung
1.1 Beratung im interkulturellen Kontext
1.1.1 Beratung als eine Handlungsform der Sozialen Arbeit
1.1.2 Kultur und Interkulturalität
1.1.3 Die interkulturelle Perspektive in Beratungssituationen
1.2 Aspekte multiperspektivischer Beratung im interkulturellen Kontext
1.2.1 Die soziale Lage der Migranten in Deutschland
1.2.2 Migrationsspezifische Aspekte
1.2.3 Kulturspezifische Aspekte
1.3 Interkulturelle Kompetenz
1.3.1 Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation
1.3.2 Die interkulturelle Öffnung sozialer Beratungsdienste
1.4 Resümee
2. Theoretische Grundlagen systemischer Beratung
2.1 Soziale Systeme
2.1.1 Begriffsbestimmung
2.1.2 Die Familie als soziales System
2.1.3 Strukturmerkmale sozialer Systeme
2.1.4 Konzepte sozialer Systeme
2.2 Grundlegende Aspekte systemischer Beratung
2.2.1 Konzepte systemischer Weltanschauung
2.2.2 Das systemische Problemverständnis
2.2.3 Das systemische Interventionsverständnis
2.2.4 Handlungsleitende systemische Prinzipien und Grundhaltungen
2.3 Systemische Interventionen
2.3.1 Systemische Kommentare und Handlungsvorschläge
2.3.2 Systemische(s) Fragen
2.3.3 Visualisierende Methoden
2.4 Resümee
3. Interkulturelle systemische Beratung
3.1 Aspekte interkultureller Beratung aus systemischer Perspektive
3.1.1 Kulturelle Zugehörigkeit aus systemischer Sicht
3.1.2 Zirkularität von kultureller Differenz und Integration
3.1.3 Kulturelle Differenz in der Beratung
3.2 Die Nützlichkeit der systemischen Perspektive für die interkulturelle Beratung
3.2.1 Gestaltung einer konstruktiven Beratungsbeziehung
3.2.2 Berücksichtigung des kulturellen Kontextes
3.2.3 Berücksichtigung des migrationssspezifischen Kontextes
3.3 Leitfaden für die systemisch-interkulturelle Beratung
3.3.1 Erstkontakt
3.3.2 Erstgespräch
3.3.3 Abschluss des Beratungsprozesses
3.4 Resümee

Teil II: Praxisbeispiel
4. Systemisch-interkulturelles Praxisbeispiel
4.1 Falldarstellung und Auswertung der systemischen Vorgehensweise
4.2 Fallanalyse
4.3 Einsatz systemischer Prinzipien und Interventionen

Fazit

Literatur

Einleitung

„In der Begegnung mit Fremden kann die Toleranz nur der Anfang sein.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

In einer Gesellschaft, die von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft geprägt ist, gehören interkulturelle Begegnungen zur alltäglichen Realität.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge, haben die in Deutschland lebenden Migranten Ende 2005 8,2% der Gesamtbevölkerung ausgemacht. Spätaussiedler, Folgegenerationen und Eingebürgerte nicht einbezogen (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2006, 79). Die Begegnung unterschiedlicher Kulturen stellt eine Bereicherung dar, birgt aber auch Konfliktpotenzial. Entscheidend ist, wie Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten den Aspekt kultureller Differenz bewerten.

Spätestens seit dem 11. September 2001 ist deutlich geworden, dass Toleranz für ein friedliches Zusammenleben nicht ausreicht. Der konstruktive Umgang mit kultureller Differenz erfordert eine kontinuierliche Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich auf transkulturelle Prozesse einzulassen. Damit ist gemeint, sich über den kulturellen Austausch auf einen gemeinsamen Veränderungsprozess zu begeben.

Die Zahl der Klienten mit Migrationshintergrund im Handlungsfeld der Beratung nimmt zu. Beratungsstellen müssen sich der Aufgabe stellen, interkulturelle Dimensionen zu entwickeln. Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen sind herausgefordert, interkulturelle Kompetenz zu erwerben.

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit interkultureller und systemischer Beratung. Es wird untersucht, welchen Beitrag systemische Konzepte für die interkulturelle Beratung in der Sozialen Arbeit leisten können.

Die Arbeit versucht die These zu belegen, dass interkulturelle Beratung nach systemischen Konzepten verlangt.

Die Diplomarbeit ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Sie gliedert sich in vier Hauptkapitel.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der interkulturellen Dimension in der Beratung. Es wird darauf verzichtet, Anleitungen zum konkreten Umgang mit spezifischen Kulturen zu geben. Stattdessen wird das Ziel verfolgt, die Relevanz der Berücksichtigung kultureller Differenz zu betonen. Das Kapitel mündet in der Beschreibung interkultureller Kompetenz.

Im Anschluss erfolgt im zweiten Kapitel eine Einführung in die theoretischen Grundlagen systemischer Beratung. Das Kapitel setzt sich mit theoretischen Aspekten und systemischem Methodenwissen auseinander.

Das dritte Kapitel befasst sich mit der Synthese interkultureller und systemischer Beratung. Es wird ein Leitfaden für die systemisch-interkulturelle Beratungspraxis erstellt.

Im vierten und letzten Kapitel werden die theoretischen Ausführungen der vorhergehenden Kapitel auf die Praxis übertragen. Anhand eines Fallbeispiels werden Möglichkeiten systemischer Konzepte für die interkulturelle Beratung veranschaulicht.

Sowohl über systemtheoretische als auch über interkulturelle Beratung gibt es zahlreiche Fachliteratur. Demgegenüber besteht ein vergleichsweise geringes Angebot an Literatur, die sich mit der Verbindung beider Ansätze befasst. Das wissenschaftliche Interesse daran hat jedoch in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Meine persönliche Motivation, mich mit der interkulturellen Thematik zu befassen, beruht auf eigenen kleinen „Migrationserfahrungen“. Vor der Aufnahme meines Studiums absolvierte ich einen sechsmonatigen Europäischen Freiwilligendienst in Spanien. Die Erfahrung fremd in einem Land zu sein, verdeutlichte mir die Relativität der eigenen kulturellen Denk- und Verhaltensmuster und weckte mein Interesse an anderen Kulturen und Sichtweisen.

Den Anstoß für die Bearbeitung des Themas erhielt ich während eines Praktikums in der Migrationsberatung beim Fachdienst für Integration und Migration. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich im Rahmen der Vorbereitung auf die Prüfung im Fach Konzepte Sozialer Arbeit mit Modellen systemischer Beratung. Die Erfahrung mit der Praxis des interkulturellen Handlungsfelds einerseits und der theoretischen Auseinandersetzung mit systemischen Konzepten andererseits, weckten meine Neugier, die beiden Konzepte miteinander zu verbinden.

Ich hoffe, den Leser mit meiner Diplomarbeit für die interkulturelle Dimension zu sensibilisieren und ihn anzuregen, sich beruflich oder privat, für den interkulturellen Dialog mit Menschen anderer Kulturen zu öffnen.

Anmerkungen zur Begriffsdefinition:

Zugunsten des Textflusses habe ich diese Arbeit in der männlichen Schreibweise verfasst.

Die von mir verwendete Bezeichnung Migranten umfasst sowohl die aus anderen Ländern zugewanderten Personengruppen als auch Personen mit Migrationshintergrund, die der zweiten Generation angehören und in Deutschland geboren sind.

Teil I: Theoretische Grundlagen

1. Die interkulturelle Dimension in der Beratung

Dieses Kapitel hat die interkulturelle Dimension in der Beratung zum Gegenstand.

Der erste Teil widmet sich der Beratung im interkulturellen Kontext (Punkt 1.1). Anschließend werden Aspekte der multiperspektivischen Beratungsarbeit dargestellt und ihre Relevanz für den Beratungsprozess im Hinblick auf beraterische Interventionen herausgearbeitet (Punkt 1.2). Der letzte Abschnitt befasst sich mit dem Konzept der interkulturellen Kompetenz (Punkt 1.3). Im abschließenden Resümee werden die Ausführungen des Kapitels zusammengefasst und in einen Gesamtzusammenhang gebracht (Punkt 1.4).

1.1 Beratung im interkulturellen Kontext

In diesem Kapitel werden zunächst die zum Verständnis von Beratung im interkulturellen Kontext erforderlichen Begriffe definiert. Es erfolgt eine Definition von Beratung und die Auseinandersetzung mit den Konzepten von Kultur und Interkulturalität. Die interkulturelle Perspektive in der Beratung wird bestimmt und ein multidimensionales Modell zur Fallanalyse im interkulturellen Kontext präsentiert.

1.1.1 Beratung als eine Handlungsform der Sozialen Arbeit

Soziale Arbeit integriert die Disziplinen Sozialarbeit und Sozialpädagogik.

Die Aufgaben Sozialer Arbeit umfassen die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Menschen, die Verwirklichung von sozialer und materieller Chancengleichheit und die Prävention, Bewältigung und Lösung individueller und kollektiver sozialer Probleme (Hochschule Fulda 2006).

„Soziale Probleme bedeuten, dass entweder das Problem selber eine soziale Dimension aufweist, z.B. Arbeitslosigkeit, Isolation oder das Problem durch einen sozialen Mechanismus entsteht, z.B. ungleicher Zugang zu Bildungschancen“ (Klassen 2001, 113).

Der Berufsverband Soziale Arbeit e.V. nennt folgende Handlungsarten, in denen die Soziale Arbeit ihren praktischen Bezug findet: Beratung, Befähigung/Bildung, Behandlung, Vermittlung/Koordination, Betreuung/Langzeitbegleitung, gutachtliche Stellungnahme, Interessenvertretung/politische Einflussnahme, Leitung und Führung (Hochschule Fulda 2006). Lüssi benennt darüber hinaus Verhandlung, Intervention und Beschaffung. Unabhängig davon welche Handlungsart dominiert, ist die Beratung als zentrale Handlungsform der Sozialen Arbeit allgegenwärtig (Lüssi 2001, 392-393). Sie durchzieht als Querschnittsmethode alle Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit. Professionelle Berater müssen um den Beratungsprozess professionell zu gestalten sowohl über Beratungskompetenz als über handlungsfeldspezifisches Wissen verfügen (Nestmann et al. 2004, 34-35).

Für die Definition von Beratung wird die im angelsächsischen Sprachraum etablierte Begriffsbestimmung des Counselings herangezogen. Sie liefert eine disziplinübergreifende Perspektive von Beratung (Nestmann et al. 2004, 36).

Beratung ist gekennzeichnet durch einen Interaktionsprozess zwischen min-destens zwei Personen. Der Prozess bezieht sich auf die Lösung und Bewältigung von Problemen sowohl in lebenspraktischen Fragen, wie auch in persönlichen oder beruflichen Konflikten und existenziellen Lebenskrisen. Der Beratungsprozess umfasst die kognitive, emotionale und praktische Lernebene der Problemlösung und Lebensbewältigung von Klienten bzw. Klientensystemen (Familien, Paare, Gruppen oder Teams). Er ist darauf angelegt Orientierungs- und Entscheidungshilfen in einer sich verändernden und von Globalisierungsprozessen geprägten Welt zu vermitteln (Sickendiek et al. 1999, 13-15). Beratung grenzt sich von der Psychotherapie ab, die sich mit der Therapie psychischer Störung befasst (Nestmann 2004, 62).

Eine umfassende Definition von Counseling bzw. Beratung stammt von Dietrich:

„Beratung ist in ihrem Kern jene Form einer interventiven und präventiven helfenden Beziehung, in der ein Berater mittels sprachlicher Kommunikation und auf der Grundlage anregender und stützender Methoden innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums versucht, bei einem desorientierten, inadäquat belasteten oder entlasteten Klienten einen auf kognitiv-emotionaler Einsicht fundierten aktiven Lernprozess in Gang zu bringen, in dessen Verlauf seine Selbsthilfebereitschaft, seine Selbststeuerungsfähigkeit und seine Handlungskompetenz verbessert werden können“ (Dietrich 1983, zit. n. Nestmann 2004, 62).

Die Beratungspsychologie geht davon aus, dass Menschen in der Lage sind sich zu verändern und die inneren Entwicklungskräfte zu aktivieren. Je nach Situation des Klienten können im Beratungsprozess folgende Dimensionen von zentraler Bedeutung sein: Prävention, Entwicklungs- bzw. Wachstumsförderung, Heilung, Rehabilitation, Steigerung des Wohlbefindens bzw. Verbesserung der Lebensqualität (Nestmann 2004, 65).

Aufgabe des Beraters ist es alternative Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um dem Ratsuchenden die Möglichkeit zu geben, die für seine Situation passende auszuwählen. Er lenkt den Ratsuchenden auf seinem Weg zur Problemlösung, indem er ihn durch kreative Inspiration zum Mitdenken auffordert. Der zu Beratende wird hierdurch in seiner Entscheidungsfähigkeit gestärkt und zur Selbsthilfe angeregt (Pöggeler 1999, 18-19). Ziel ist es den Klienten darin zu unterstützen bestehende Wachstumshindernisse zu überwinden und seine persönlichen Ressourcen optimal zu entwickeln (Sickendiek et al. 1999, 16). Counseling wird demnach als Prozess verstanden, bei dem „pädagogisch-therapeutisches Wissen so vermittelt wird, dass die Klientel zu lösungsorientiertem Denken und Handeln“ befähigt werden (Lumma 2002, 92).

Der Berater betrachtet den Klienten dabei immer im Kontext seines sozialen Sachverhalts. Er erkennt ihn als Angehöriger verschiedener Sozialsysteme, die Einfluss auf die Lösung des Problems haben können (Lüssi 2001, 394). Eine bedeutsame Fähigkeit für eine erfolgreiche Beratung ist somit die des integrativen oder systemischen Denkens. Sie ermöglicht es dem Berater, Strukturen und Verläufe in ihrer Gesamtheit zu erfassen (Pöggeler 1999, 17).

1.1.2 Kultur und Interkulturalität

Um den Terminus der Interkulturalität bestimmen zu können, wird zunächst das dieser Arbeit zugrundeliegende Kulturverständnis erläutert.

Der Begriff Kultur leitet sich von dem lateinischen colere ab, was soviel bedeutet wie Land bebauen. Kultur wird hier als Gegensatz zur Natur verstanden.

Das in der interkulturellen Bildungsarbeit häufig verwendete Eisbergmodell gliedert Kultur in künstlerische Elemente (Theater, Literatur, Malerei, Musik, Architektur etc.), Alltagskultur (Essen, Kleidung, Wohnstil, die Art der Festgestaltung etc.), institutionalisierte Kultur (Sprache, Gesetze, Heirat, Sexualität, Geselligkeit etc.) und internalisierte Kultur (geschlechtsspezifische Rollenmuster, Schamgefühl, Zeitgefühl, Raumorientierung, Gestik, Mimik etc.). Nicht alle dieser Elemente sind direkt beobachtbar. Entscheidende Komponenten, hierzu zählen insbesondere die internalisierten Einstellungen, Werthaltungen, Normen und Weltbilder, sind nicht unmittelbar erkennbar, sondern lediglich aus dem menschlichen Handeln bzw. in Interaktionen zu erschließen (Freise 2005, 16-17).

Hofstede beschreibt Kultur als im Laufe des Lebens erworbene Denk-, Fühl- und Handlungsmuster eines Menschen. Sie werden mehrheitlich bereits in der frühen Kindheit erlernt. Er differenziert zwischen Kultur Eins und Kultur Zwei. Kultur Eins bezeichnet die Verfeinerung des Geistes. Hierzu zählen etwa Bildung, Kunst, Musik und Literatur. Kultur Zwei subsumiert die alltäglichen Dinge des Lebens, wie Begrüßung, Essen, Kleidung, aber auch Geselligkeit, Sexualität und Hygienevorstellungen (Hofstede 1997, 2-4).

„Sie [die Kultur Zwei] ist die kollektive Programmierung des Geistes, die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet“ (Hofstede1997, 4).

Die Definition impliziert, Kultur konstituiere sich aus verschiedenen Kategorien bzw. Kulturebenen, denen Menschen gleichzeitig angehören. Solche kulturellen Ebenen bezeichnen identitätsbestimmende Merkmale wie Nationalität, Ethnie, Religion, Geschlecht, Generation oder soziale Klasse. Statt von einem einheitlich nationalen bzw. ethnischen Kulturverständnis, wird von der Ausbildung kultureller Teilidentitäten ausgegangen (Fischer 2006, 34).

Wenn im Verlauf dieser Arbeit kulturelle Zugehörigkeit im eingeschränkten Verständnis von national-ethnischer Zugehörigkeit benutzt wird, so begründet sich dies darin, dass in der Literatur häufig ausnahmslos eine Klassifizierung nach dem Kriterium der Nationalität bzw. Ethnizität vorgenommen wird (Mecheril 2002, 21). Auernheimer spricht diesbezüglich von einem Trend zur Kulturalisierung (Auernheimer 2002a, 183). Die Assoziation von Kultur mit national-ethischen Differenzen wird der Komplexität der gesellschaftlichen Divergenz jedoch nicht gerecht (Mecheril 2002, 21).

[...]

Ende der Leseprobe aus 132 Seiten

Details

Titel
Interkulturelle und systemische Beratung in der Sozialen Arbeit
Hochschule
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
132
Katalognummer
V89665
ISBN (eBook)
9783638037044
ISBN (Buch)
9783638934534
Dateigröße
11869 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Systemische, Konzepte, Beratung, Interkulturelle, Beratung, Konzepten
Arbeit zitieren
Diplom-Sozialpädagogin/ Diplom-Sozialarbeiterin Ina Borkenstein (Autor:in), 2007, Interkulturelle und systemische Beratung in der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89665

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