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Bezugskalkulation (Unterweisung Bürokaufmann / -kauffrau)

Titel: Bezugskalkulation (Unterweisung Bürokaufmann / -kauffrau)

Unterweisung / Unterweisungsentwurf , 2007 , 12 Seiten

Autor:in: Yvonne Papp (Autor:in)

AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Thema Bezugskalkulation wurde ausgewählt, weil es als Bürokauffrau sehr wichtig ist zu kalkulieren, um nicht überteuert Bürobedarf einzukaufen, oder gar zu wenig zu berechnen beim Verkauf von Waren. Es ist wichtig Angebotsvergleiche zu machen um Kosten für den Betrieb einzusparen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Themenwahlbegründung

2. Sachanalyse

3. Bedingungsanalyse

3.1 Entscheidungsanalyse

4. Didaktische Überlegungen

4.1 Lernziele

Groblernziel

Feinlernziel als Unterweisungsziel

Soziale Lernziele

5. Methodische Festlegungen

5.1 Stufung

Sozialformen

Aktionsformen

6. Medienwahl (Unterweisungsmittel)

7. Ablaufplanung

8. Anlagen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und methodische Durchführung einer Unterweisung zum Thema Bezugskalkulation für Auszubildende im Berufsbild Bürokauffrau. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie der komplexe kaufmännische Prozess der Preiskalkulation mittels der 4-Stufen-Methode so aufbereitet werden kann, dass ein eigenständiges und korrektes Arbeiten des Auszubildenden gewährleistet wird.

  • Grundlagen und Definition der Bezugskalkulation
  • Anwendung der 4-Stufen-Methode zur Wissensvermittlung
  • Durchführung von Angebotsvergleichen mittels Kalkulationsschema
  • Methodik der Lernzielkontrolle durch Fallbeispiele und Lückentexte
  • Didaktische Adressatenanalyse für den betrieblichen Unterweisungsprozess

Auszug aus dem Buch

3. Bedingungsanalyse (Adressatenanalyse)

Ginge es bei der heutigen Unterweisung um eine „echte“ Unterweisung wie in der betrieblichen Praxis, müsste zuerst eine genaue Analyse der Lerngruppe durchgeführt werden, weil man sinnvoll und zielgerichtet nur dann unterweisen kann, wenn man alle Bestimmungsgrößen, die für eine Ausbildenden-gruppe maßgebend sind, genau kennt. Im Einzelnen müsste dann die soziokulturellen und anthropogenen Bedingungen und die Lerngruppensituation genau untersucht werden.

Im Rahmen der heutigen Unterweisung ist dies jedoch nicht möglich, weil es sich um keine wirkliche Ausbildungsgruppe handelt. Zumindest lässt sich aber folgendes sagen:

Da die Auszubildenden im Falle meiner Prüfung von Mitprüflingen „gespielt“ werden, ist von einer Altersstruktur von mindestens 24 Jahren (siehe AEVO) auszugehen. Es kann daher auch ein gewisser Bildungsstand und eine ausreichend große Motivation, sich an der Unterweisung rege zu beteiligen, erwartet werden. Zu erwarten ist aber auch, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht aus dem Bereich Bürokaufleute kommen. Das zu unterweisende Thema muss also so aufbereitet sein, dass es auch für Fachfremde nachvollziehbar und verständlich ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Themenwahlbegründung: Erläutert die betriebliche Relevanz der Kalkulation sowie die Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan für Bürokaufleute.

2. Sachanalyse: Definiert den Begriff der Bezugskalkulation und stellt das methodische Schema zur Ermittlung des Bezugspreises dar.

3. Bedingungsanalyse: Analysiert die Rahmenbedingungen der Unterweisung und die spezifischen Anforderungen an die didaktische Aufbereitung für Prüfungssituationen.

3.1 Entscheidungsanalyse: Vertieft die Überlegungen zur Auswahl der Unterweisungssituation und der Zielgruppe.

4. Didaktische Überlegungen: Legt die Grob- und Feinlernziele sowie soziale Kompetenzziele für die Unterweisung fest.

4.1 Lernziele: Spezifiziert die kognitiven und handlungsorientierten Teillernziele zur Beherrschung des Kalkulationsschemas.

5. Methodische Festlegungen: Beschreibt den Einsatz der 4-Stufen-Methode sowie die gewählten Sozial- und Aktionsformen.

5.1 Stufung: Detailliert den methodischen Stufenaufbau von der Motivation bis hin zur Erfolgskontrolle.

6. Medienwahl (Unterweisungsmittel): Listet die notwendigen Arbeitsmaterialien wie Folien, Pinnwände und Kalkulationsschemata auf.

7. Ablaufplanung: Skizziert den zeitlichen und inhaltlichen Verlauf der Unterweisung in vier Phasen.

8. Anlagen: Bündelt die praktischen Arbeitsmittel wie Aufgabenblätter und Kalkulationsschemata zur direkten Anwendung.

Schlüsselwörter

Bezugskalkulation, 4-Stufen-Methode, Bürokauffrau, Ausbildungsplanung, Kalkulationsschema, Angebotsvergleich, Lernzielkontrolle, Kostenrechnung, Einstandspreis, Betriebliche Unterweisung, Handlungskompetenz, Materialwirtschaft, Fachdidaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Unterweisungsprobe grundsätzlich?

Es geht um die strukturierte Vermittlung der Bezugskalkulation im Rahmen der betrieblichen Ausbildung zur Bürokauffrau.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind der Angebotsvergleich, die Ermittlung des Einstandspreises sowie die praktische Anwendung von Kalkulationsschemata.

Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?

Die Auszubildende soll befähigt werden, Kalkulationen selbstständig und fehlerfrei durchzuführen, um einen unabhängigen Angebotsvergleich vornehmen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Unterweisung basiert auf der 4-Stufen-Methode und nutzt ergänzend die Fallmethode sowie die fragend-entwickelnde Unterrichtsmethode.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine didaktische Planung, eine Sachanalyse des Themas sowie eine detaillierte Ablaufplanung der Unterweisungsphasen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Schlüsselbegriffe sind Bezugskalkulation, 4-Stufen-Methode, Handlungskompetenz und Kalkulationsschema.

Warum wurde die 4-Stufen-Methode gewählt?

Diese Methode eignet sich besonders gut zur Vermittlung praktischer Fertigkeiten, da sie eine schrittweise Anleitung bis hin zur eigenständigen Kontrolle ermöglicht.

Wie wird der Lernerfolg überprüft?

Der Erfolg wird durch ein praktisches Aufgabenbeispiel (Metallwerk Fritz & Co. KG) und das Ausfüllen eines Lückenschemas am Ende der Unterweisung kontrolliert.

Welche Rolle spielt das Lückenschema in der Unterweisung?

Das Lückenschema dient als Lernzielkontrolle, um zu prüfen, ob die Auszubildende die Struktur und die Logik der einfachen Bezugskalkulation verinnerlicht hat.

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Details

Titel
Bezugskalkulation (Unterweisung Bürokaufmann / -kauffrau)
Autor
Yvonne Papp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
12
Katalognummer
V89744
ISBN (eBook)
9783638050852
ISBN (Buch)
9783638945660
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bezugskalkulation Bürokaufmann
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Yvonne Papp (Autor:in), 2007, Bezugskalkulation (Unterweisung Bürokaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89744
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Leseprobe aus  12  Seiten
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