Die Tschetschenien-Kriege - Die sozialen Folgen eines unmenschlichen Konflikts


Hausarbeit, 2007
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Historischer Abriss der Geschichte Tschetscheniens
2.1. 18., 19. und 20. Jahrhundert
2.2. Der erste Tschetschenien-Krieg (11. Dezember 1994 bis 31. August 1996)
2.3. Der zweite Tschetschenien-Krieg (Oktober 1999 bis Juni 2000)
2.4. die Zeit nach den Kriegen

3. Struktur und Entwicklung der Tschetschenischen Gesellschaft
3.1. Clans und Islam bis zur Sowjet Ära
3.2. Zersplitterung und Radikalisierung nach der Sowjet-Ära

4. Verbrechen an der Zivilbevölkerung und ihre Folgen

5. Bevölkerungszahlen, Flüchtlinge und Tote

6. Perspektiven und Fazit

7. Anhang
7.1. Überblick über die wichtigsten Personen
7.2. Abbildungen

8. Literaturverzeichnis:

1. Einführung

„»Der Große Vaterländische (russische Bezeichnung für den 2ten Weltkrieg [Anm. d. Verf.]), das war ein guter Krieg« meint Nadeshda Baturinzewa zum Abschied“.[1]

Was kann einem Menschen dazu bewegen einen Krieg, der fast 60 Millionen Menschen das Leben gekostet hat,[2] der Leid und Verderben über einen ganzen Kontinent brachte, als »gut« zu bezeichnen? Was muss in Tschetschenien geschehen sein (und immer noch geschehen), um einen Menschen zu solch einer Aussage zu bewegen?

Offiziell, d.h. laut russischer Regierung, handelt es sich bei den „Vorfällen“ im Kaukasus um eine „antiterroristische tschetschenische Operation“[3] oder, nach „bestem“ amerikanischem Vorbild, um eine „Antiterror-Operation“.[4]

In Wirklichkeit grassieren in der kleinen Region an der südwestlichen Spitze Russland Anarchie und Willkür. Fernab von westlichen Kameras und Berichterstattungen tobt hier seit Jahren ein Krieg gegen die Menschlichkeit; ein Krieg der dazu geführt hat, „dass es kaum noch Familien gibt, die nicht mindestens einen Toten zu beklagen haben“[5] und das zwischenzeitlich ca. 350.000 Menschen[6] das Land aufgrund der militärischen Handlungen verlassen mussten.

Unter dem Deckmantel einer „innenpolitischen Angelegenheit“[7] und nach dem Schock vom 11. September herrscht in Tschetschenien, das übrigens Teil des europäischen Kontinents ist,[8] ein Kampf um Macht und Ressourcen auf dem Rücken eines ganzen Volkes. Seit mehr als einem Jahrzehnt befindet sich die Kaukasusrepublik in einem permanenten Kriegszustand, der dazu führt, dass ein Volk seine Identität, seine Mentalität, seinen Gemeinschaftssinn verliert.

Die sozialen Folgen für die tschetschenische Bevölkerung einzuschätzen soll das Thema dieser Hausarbeit sein. Gestützt auf Augenzeugenaussagen, Berichte nationaler und internationaler Komitees und Arbeitsgruppen, soll das Ausmaß des Konfliktes in Tschetschenien analytisch und einschätzend dargestellt werden.

Um die humanitären Folgen und Auswirkungen des Konfliktes, wie Vertreibung, Verbrechen und Wandel von sozialen Strukturen und besser erfassen zu können, wird zunächst ein Überblick über die Vergangenheit Tschetscheniens gegeben, wobei auf den ersten und zweiten Tschetschenienkrieg und die Zeit danach eingegangen wird. Anschließend sollen der Aufbau und die strukturelle Entwicklung der tschetschenischen Bevölkerung beleuchtet, und mit einem Vergleich zwischen der Zeit vor und nach der Unabhängigkeit expliziert werden. Anhand dieses Vergleiches wird aufgezeigt, wie die Vorkommnisse der letzten 15 Jahre die Struktur der tschetschenischen Bevölkerung verändert haben. Des Weiteren wird, wenn auch nicht ausschöpfend möglich, ein Überblick über die Verbrechen gegeben, die täglich in Tschetschenien stattfinden. Es sollen Einblicke gewährt werden, wie der tägliche Terror dazu führt, dass das Volk der Tschetschenen am Rande eines Völkermordes steht.[9] Dies soll schließlich durch Zahlen über Bevölkerung, Flüchtlinge und Tote verdeutlicht werden.

Abschließend werden mögliche Perspektiven über den zukünftigen Verlauf des Konfliktes dargestellt und die eigene Arbeit kritisch betrachtet.

Gerade weil der Konflikt in den westlichen Medien kaum Aufmerksamkeit findet, soll in dieser Hausarbeit über den Krieg und seine sozialen Folgen berichten werden. Ein Krieg der offiziell seit dem Juni 2000 beendet ist, der aber dennoch eine Regierung dazu veranlasst immer noch eine 100.000 man starke Armee gegen ca. 2.000 Rebellen[10] kämpfen zu lassen.

2. Historischer Abriss der Geschichte Tschetscheniens

Um einen Überblick über die Wirren des heutigen Krieges in Tschetschenien zu bekommen, ist es unerlässlich sich mit der Geschichte Tschetscheniens auseinanderzusetzen. Dies ist nötig um nachvollziehen zu können, wie sich der Konflikt zu dem entwickeln konnte, was er heute ist.

Der heutige Krieg ist die Folge einer sehr verstrickten und komplexen Beziehung zwischen Russland und Tschetschenien, die nicht erst in den letzten Jahren eskaliert ist; vielmehr ist sie das Ergebnis eines seit hunderten von Jahren herrschenden Konfliktes.

2.1. 18., 19. und 20. Jahrhundert

Der heutige Kampf Tschetscheniens für die Unabhängigkeit von Russland reicht weit zurück bis ins 18. Jahrhundert[11]. Bereits von 1785 bis 1791 führten nordkaukasische Völker unter Führung des tschetschenischen Imam[12] Mansur[13] einen Befreiungskrieg gegen das russische Imperium. Russland hatte zu dieser Zeit eine Grenzbefestigung vom Schwarzen zum Kaspischen Meer errichtet und begann sich die Ländereien des Kaukasus anzueignen. Sein „leidenschaftlicher“ Kampf gegen das Zarenreich machte Imam Mansur bereits zu Lebzeiten zu einem tschetschenischen Nationalhelden.

Der zweite Held der tschetschenischen Geschichte war Imam Schamil. Zu beginn des 19. Jahrhunderts verfolgte das Zarenreich im Kaukasus eine gnadenlose Kolonialisierungspolitik, die auch vor Tschetschenien nicht stoppte. Die Kriege im Kaukasus forderten viele Opfer und zwangen die Überlebende in die Bergregionen zu fliehen. Unter der Führung Schamils begann 1834 ein Partisanenkrieg, der 1840 in einem Volksaufstand gipfelte. Erstmals versuchten die Tschetschenen einen eigenen, unabhängigen Staat zu gründen. Russland hielt diesen Bestrebungen mit wachsender Brutalität entgegen. 1859 unterlagen die Tschetschenen; Imam Schamil geriet in Gefangenschaft; Tschetschenien wurde ausgeplündert und 2 Jahre später Russland angeschlossen. Bis zu dieser Zeit wurde ca. ein Drittel der tschetschenischen Bevölkerung ausgerottet; der Rest musste fliehen oder wurde ausgesiedelt.

Die noch heute anhaltende Bewunderung für die beiden Nationalhelden Scheich Mansur und Imam Schamil rührt aus ihrem unerbitterten Kampf für die tschetschenische Unabhängigkeit. Zum Ende des19. Jahrhunderts hin begann in Grosny die Förderung von Erdöl; die Wirtschaft entwickelte sich und die Aussöhnung zwischen Russen und Tschetschenen begann.

Nach dem ersten Weltkrieg, im November 1922, wurden Inguschetien und Tschetschenien zu einer autonomen Sowjetrepublik zusammengeschlossen. In den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts begann eine neue Welle des Staatsterrors. In den Jahren von 1928 bis 1938 fielen schätzungsweise 250.000 Tschetschenen den Repressionen zum Opfer; darunter waren zahlreiche angesehene Mullahs und Angehörige der gehobenen Bildungsschicht.

Obwohl viele Tschetschenen im 2ten Weltkrieg an der Seite Russlands kämpften[14] wurden am 23. Februar 1944 400.000[15] Tschetschenen nach Mittelasien transportiert, wo ca.180.000 von ihnen starben; man warf ihnen Kollaboration mit der deutschen Wehrmacht vor. Erst 1957 durften die Überlebenden der Deportation in ihre Heimat zurückkehren.

Im November 1990, nach dem Zerfall des Sowjetreiches, rief der Volkskongress der Tschetschenen die Unabhängigkeit der Republik aus. Dschochar Dudajew[16] (ein Generalmajor der sowjetischen Luftstreitkräfte), der sich auf die beiden tschetschenischen Nationalhelden berief, wurde am 27. Oktober 1991 zum ersten Präsidenten gewählt.

2.2. Der erste Tschetschenien-Krieg (11. Dezember 1994 bis 31. August 1996)

Die russische Regierung reagierte auf die einseitig erklärte Unabhängigkeit zunächst mit diplomatischem Druck, aber auch mit verdeckter Unterstützung verschiedener Oppositionsgruppen. Noch wurde von russischer Seite erwartet, dass man die einzelnen Clans gegeneinander ausspielen könnte,[17] doch zunächst wurde eher das Gegenteil erreicht. Nach einem missglückten Umsturzversuch im November 1994 durch die von Moskau unterstützte Opposition in Tschetschenien wurden die russischen Truppen an der tschetschenischen Grenze verstärkt. In Folge der Stationierung, aber auch Aufgrund von steigender Kriminalität und Rechtlosigkeit in der jungen Republik, kam es zu einem Massenexodus der nicht-tschetschenischen Bevölkerung.

Der erste Tschetschenien-Krieg begann am 11. Dezember 1994, wobei die genauen Kriegsgründe nicht offen erkennbar sind.[18] Offiziell sollte eine abtrünnige Republik wieder in die Russische Föderation eingegliedert werden, allerdings stellt sich die Frage, wieso ausgerechnet in Tschetschenien militärisch interveniert wurde, da sich im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion zahlreiche (15 an der Zahl[19] ) Sowjetrepubliken für unabhängig erklärten. Immerhin war es Boris Jelzin selber, der den russischen Republiken 1990 empfahl, "sich soviel Souveränität zu nehmen, wie sie schlucken können".[20] Plausibler erscheint, dass der Krieg in Tschetschenien herhalten musste, um ein politisches Zwischentiefs Boris Jelzins zu überwinden.[21] [22]

Der als kurzer Feldzug geplante Einsatz entwickelte sich zu einem militärischen und politischem Fiasko.[23] Die ca. 30.000 russischen Soldaten benötigten mehrere Monate, um die Hauptstadt Grosny unter ihre Kontrolle zu bringen und im Mai 1995 verkündete Boris Jelzin, dass die Kampfhandlungen so gut wie beendet seien und nur noch "einige kleine kriminelle Gruppierungen" entwaffnet werden müssten.“[24] Dies entpuppte sich als eine totale Fehleinschätzung der Lage, denn der tschetschenische Widerstand war längst nicht gebrochen. Mit Guerilla-Taktiken eroberten die Tschetschenen weite Teile des Landes zurück, bis es im Sommer 1996 zu einem Waffenstillstandsabkommen kam, um das Blutvergießen zu beenden. Die russischen Truppen zogen sich faktisch geschlagen zurück und es kam zu Verhandlungen. Diese führte auf tschetschenischer Seite Aslan Maschadow, Nachfolger von Dudajew, der bereits im April des Jahres 1996 von russischen Raketen getötet wurde.[25] Kurze Zeit später wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der jedoch die Frage der Unhabhängigkeit der Republik nicht klärte, sondern sie auf 2002 vertagte.

Der erste Tschetschenien-Krieg hat mehrere hunderttausend Menschen das Leben gekostet[26] und in keinster Weise zur Entspannung der Situation beigetragen. Der Krieg selber war es, der das Bewusstsein und die Meinung der Tschetschenen radikalisierte. Die von den Tschetschenen ausgerufene Unabhängigkeit war 1991 noch sehr schwammig. Es gab keinen verlorenen einheitlichen Staat, den es gegen Aggressoren zu verteidigen gab, es ging vielmehr um die Unabhängigkeit von Russland. Erst durch den Tschetschenien-Krieg wurde die Unabhängigkeitsidee der Tschetschenen fest im Bewusstsein verankert. "Zu viele Tote um einzulenken".[27]

Allerdings veränderte dieser Krieg auch die Ansichten der Russen, insbesondere die der Militärs. Der Friedensvertrag und der damit verbundene Abzug der russischen Truppen wurden als Schmach und Demütigung aufgefasst, welche sich im zweiten Tschetschenien-Krieg in unvergleichlicher Grausamkeit und Brutalität äußerten.[28]

[...]


[1] Aus: Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 150. A. Politkovskaja in einem Gespräch mit Nadeshda Baturinzewa, Frau eines tschetschenischen Hauptmannes aus dem 2ten Weltkrieg

[2] Laut Bundeszentrale für politische Bildung [eingesehen am 26.08.06] http://www.bpb.de/themen/XNLHOF,0,0,Nationalsozialismus_und_Zweiter_Weltkrieg.html

[3] Meier, Andrew, 2005: „To The Heart Of A Conflict – Chechnya“, S. 124

[4] Laut Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung HIIK e.V. [eingesehen am 26.08.2006] http://www.hiik.de/de/barometer2002/texte/russland.htm

[5] Tschetschenien-Komitee (verschiedene Autorinnen und Autoren), 2004: „Tschetschenien – Die Hintergründe des blutigen Konflikts“ aus dem Vorwort von Sophie Shihab, S. 10

[6] Gesellschaft für bedrohte Völker [eingesehen am 26.08.2006] EU-Ratsvorsitzende Tarja Halonen

http://www.gfbv.it/3dossier/cecenia/cec-dt.html

[7] Hassel, Florian (Hg.), 2003: „Der Krieg im Schatten – Russland und Tschetschenien“, S. 16

[8] Karten siehe Anhang

[9] Tschetschenien-Komitee (verschiedene Autorinnen und Autoren), 2004: „Tschetschenien – Die Hintergründe des blutigen Konflikts“ aus dem Vorwort von Sophie Shihab, S. 9

[10] Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 151 und Hassel, Florian (Hg.), 2003: „Der Krieg im Schatten – Russland und Tschetschenien“, S. 9 Vorwort

[11] Alle Daten aus folgenden Quellen: AKUF, 2002: „Das Kriegsgeschehen 2002“, S. 224 und Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 314-323; weitere Angaben werden extra angeführt

[12] Der Begriff „Imam“ bedeutet laut Koran soviel wie Vorbild oder Führer, er ist eine Art politisch-religiöser Führer der Muslime

[13] Mansur Uschuruma, aus: Krech, Hans, 2000: „Der russische Krieg in Tschetschenien (1994-1996) – Ein Handbuch“, S. 11

[14] Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass ca. 250.000 Angehörige kaukasischer Völker auf Seiten der Wehrmacht gegen die Sowjets kämpften, obwohl auch zahlreiche Tschetschenen sich teilweise sogar freiwillig in den Dienst der Roten Armee stellten; aus: Krech, Hans, 2000: „Der russische Krieg in Tschetschenien (1994-1996) – Ein Handbuch“, S. 15

[15] Hassel, Florian (Hg.), 2003: „Der Krieg im Schatten – Russland und Tschetschenien“, S. 20

[16] Die Angaben zu den wichtigsten Personen befinden sich im Anhang

[17] Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 323

[18] Mellenthin, Knut, 2004: „Ausweglos in Tschetschenien“ Arbeitsgruppe Friedensforschung an der Uni Kassel

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Tschetschenien/mellenthin.html [eingesehen am 26.02.2007]

[19] Tschetschenien-Komitee (verschiedene Autorinnen und Autoren), 2004: „Tschetschenien – Die Hintergründe des blutigen Konflikt“, S. 30

[20] ebd. S. 30

[21] Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 10, Vorwort von Dirk Sager

[22] Hassel, Florian (Hg.), 2003: „Der Krieg im Schatten – Russland und Tschetschenien“, S. 25

[23] Mellenthin, Knut, 2004: „Ausweglos in Tschetschenien“ Arbeitsgruppe Friedensforschung an der Uni Kassel http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Tschetschenien/mellenthin.html [eingesehen am 26.02.2007]

[24] ebd.

[25] Tschetschenien-Komitee (verschiedene Autorinnen und Autoren), 2004: „Tschetschenien – Die Hintergründe des blutigen Konflikt“, S. 169

[26] Alle Zahlen zu Opferangaben sind mit Vorbehalt zu betrachten, da sie von Autor zu Autor sehr stark schwanken; laut Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 328 waren mehr als 120.000 Opfer alleine im ersten Tschetschenien Krieg zu beklage; Hassel, Florian (Hg.), 2003: „Der Krieg im Schatten – Russland und Tschetschenien“, S. 16 hingegen spricht von ca. 50.000 bis 100.000 zivilen Opfern in beiden Kriegen. Genaue Daten sind sehr schwierig zu erhalten, da beide Seiten die Zahlen zu ihren Gunsten verändern. Des Weiteren muss zwischen zivilen Opfern, gefallenen Soldaten und Opfern infolge des Krieges unterschieden werden. Auf genauere Zahlen wird später eingegangen.

[27] Tschetschenien-Komitee (verschiedene Autorinnen und Autoren), 2004: „Tschetschenien – Die Hintergründe des blutigen Konflikt“, S. 38

[28] Politkovskaja, Anna, 2003: „Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg“, S. 324

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Tschetschenien-Kriege - Die sozialen Folgen eines unmenschlichen Konflikts
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Soziologie und Demographie)
Veranstaltung
Soziologie der Entwicklungsländer
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V89870
ISBN (eBook)
9783638040709
ISBN (Buch)
9783638937047
Dateigröße
749 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tschetschenien-Kriege, Folgen, Konflikts, Soziologie, Entwicklungsländer
Arbeit zitieren
Robert Brumme (Autor), 2007, Die Tschetschenien-Kriege - Die sozialen Folgen eines unmenschlichen Konflikts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89870

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