Die strategische Bedeutung der chinesischen Militärbasis in Dschibuti, Afrika


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Dschibuti
1.1 Geographie
1.2 Politische Lage

2. Der chinesische Stützpunkt in Dschibuti

3. One-Belt, One Road

4. Chinas Militärstrategie
4.1 Grundsätze und Allgemeines
4.2 Counterterrorism, Counterpiracy und Soft Power

5. Weiterführende Forschungsfelder

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

Einleitung

China feiert mit der Errichtung des militärischen Außenpostens in Dschibuti seine Premiere im (öffentlichen) ausländischen Basisbau. Das am Golf von Aden gelegene Land Dschibuti liegt etwa 7700 km von der chinesischen Hauptstadt Peking entfernt. Trotz der Distanz ist dieser expansive, militärische Schritt nach Afrika aus Sicht der Kommunistischen Partei Chinas ein notwendiges Projekt. Dschibuti ist ein Puzzleteil in einer globalen Strategie, die den „China Dream“, ein blühendes China bis zum Jahr 2049 zu entwickeln, verwirklichen soll.1

Allerdings sind die Chinesen nicht das einzige Land, welches eine ausländische Basis in Dschibuti errichten will oder dort bereits Stützpunkte befestigt hat. Neben China befinden sich Basen der US-Amerikaner und der Franzosen auf genanntem Staatsgebiet.2 Als direkte Antwort auf die chinesische Basis hat auch Japan mit dem Ausbau seines bestehenden Stützpunktes reagiert; ein Indiz dafür, welche Brisanz diesem Zug im weltpolitischen Schachspiel innewohnt.3. Des Weiteren haben die Saudi-Araber Ende 2016 einen Deal mit Dschibuti perfekt gemacht, um sich so Vorteile im Konflikt mit den Huthi-Rebellen in Jemen zu schaffen und gleichzeitig die Golfregion vor der eigenen Haustür zu sichern. Auch die Iraner und Russen haben ihr Interesse an Dschibuti angemeldet. Letzteres wird aufgrund amerikanischer Lobbyarbeit von Dschibuti bisher nicht positiv erwidert.4

Diese Abhandlung soll unter anderem zeigen, warum das kleine Land Dschibuti als Stützpunkt für ausländische Mächte so begehrt ist. Im ersten Schritt werden dazu die Geographie und die politische Lage des Landes erörtert. In einem zweiten Schritt werden zur Veranschaulichung die Erkenntnisse rund um den chinesischen Stützpunktbau in Afrika beschrieben.

Weiterhin wird diese Arbeit den Fokus auf die globale Strategie der chinesischen Politik legen, die Grundlage auch für das Projekt in Dschibuti ist.

Aus der wirtschaftlichen und geopolitischen Perspektive spielt die „One Belt, One Road“-Initiative der chinesischen Regierung eine prominente Rolle. In der Analyse soll aufgezeigt werden, welche Rolle der Stützpunkt in Dschibuti in dem globalen Projekt einnehmen kann.

Anschließend wird die allgemeine militärische Strategie der Chinesen vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Interessen auch im Rückblick auf den afrikanischen Kontinent insgesamt erläutert.

Bei der Betrachtung der Militärstrategie wird neben einer grundsätzlichen Analyse die chinesische Bestrebung beschrieben, im Rahmen von „Peacekeeping“ Soft Power anzuwenden, welche wiederum im Zusammenhang mit der Militärbasis in Dschibuti steht.

Abschließend werden Fragestellungen aufgeworfen, die sich durch die Beschäftigung mit dieser Arbeit ergeben haben und sich als Anregungen für weiterführende Forschung anbieten.

In einem Fazit werden die wesentlichen Erkenntnisse dieser Abhandlung noch einmal zusammengefasst und bewertet.

1. Dschibuti

Dschibuti ist ein bevorzugter Ort für militärische Stützpunkte ausländischer Nationen. Es gibt geographische und politische Faktoren, die dieses Land als Standort für die großen Weltmächte attraktiv machen.

1.1 Geographie

Dschibuti ist das flächenmäßig drittkleinste Land Afrikas. Die Nachbarländer sind Somalia im Osten, Äthiopien im Süden und Eritrea im Nordwesten. Mit einer Einwohnerzahl von etwa 850.000 Einwohnern und einer Landmasse von 23.180 km² ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 36 Personen pro km². Der große Teil der Bevölkerung, etwa 78% siedelt allerdings in den küstennah gelegenen Städten.

Die asymmetrische Besiedlung hängt unmittelbar mit den geographischen Gegebenheiten des Landes zusammen. Das Zentrum und den Norden des Landes durchzieht das Goda-Gebirge; weiterhin sind vereinzelte Bergketten im Westen und Süden des Landes zu finden. Dschibuti besteht zu 90% aus Wüste und kargen, vulkanischen Ebenen. Der Assalsee liegt in einer großen Depression im Zentrum des Landes und gehört zu den salzigsten Seen der Welt. Die große Versalzung der Böden erschwert den landwirtschaftlichen Anbau im ganzen Land. Die Bevölkerung in den ruralen Gebieten führt unter anderem deswegen ein nomadisches Leben. Da es keinen nennenswerten Fluss gibt, der ganzjährig Wasser führt, ist Dschibuti aufgrund des trockenen und heißen Klimas von starkem Wassermangel betroffen.5

Die Ebene der Küstenregion mit einer Küstenlinie von 314 km6 ist stark besiedelt. Häfen bieten als Schlüsselindustrie Arbeitsplätze, bilden Agglomerationspunkte und verstärken so die Landflucht. Die Hauptstadt Dschibuti-Stadt, welche an der Bucht von Tadjoura liegt, ist der am dichtesten besiedelte Fleck des Landes. Aufgrund der Einwohnerzahl von etwa zwei Dritteln der Gesamtbevölkerung wird Dschibuti in einigen Publikationen auch als Stadt-Staat bezeichnet.

Im Osten grenzt das Land an den Golf von Aden. Die dortige Meeresenge „Bab al-Mandab“ gilt als Tor innerhalb einer der wichtigsten Handelsstraßen der Welt. 2014 durchquerten täglich etwa 4,7 Millionen Barrel Öl genannte Passage, welche mit einer Breite von etwa 27 km den Golf von Aden mit dem Roten Meer verbindet.7

Im Jahr 2008 plante der saudi-arabische Wirtschaftsmogul Tarek bin Laden Jemen und Dschibuti, also die Kontinente Asien und Afrika, durch eine Brücke zu verbinden. Das Projekt wurde letztendlich 2011 auf unbestimmte Zeit ausgesetzt und gilt als gescheitert.8

1.2 Politische Lage

Während die doch karge Landschaft und widrigen Klimabedingungen für die ausländischen Mächte eher einen Nachteil darstellen, bietet hingegen die gegenüber den Nachbarländern vorteilhafte politische Situation in Dschibuti eine Chance, Militärbasen zu errichten.

Die „Republik Dschibuti“ sticht unter den Staaten am Horn von Afrika als Lichtblick eines ansatzweise funktionierenden Staates hervor. Sowohl Somalia, eines der aktuell instabilsten Staatswesen, als auch Äthiopien und Eritrea sind zerbrechlicher als das kleine Land am Golf von Aden. Dazu ist die Nähe zum Sudan und Südsudan zu nennen, die als konfliktreiche Nationen innen- sowie außenpolitisch bekannt sind.9

In dieser Region ist es schwierig, eine verlässliche Regierung zur internationalen Kooperation zu finden, die sich auch längerfristig an der Macht halten kann. Der amtierende Präsident Ismail Omar Guelleh ist der Nachfolger von Hassan Gouled Aptidon, welcher im Jahr 1977, als Dschibuti sich in einem Referendum von den französischen Kolonialherrschern lossagte und für die Unabhängigkeit entschied, der erste Präsident Dschibutis wurde.

Das semi-präsidentielle Regierungssystem verlieh dem Präsidenten in Dschibuti eine ähnliche Vormachtstellung wie in Frankreich. Zusätzlich war die politische Opposition im Parlament lange Zeit so schwach, dass sie gegen den nun seit 1999 amtierenden Guelleh die Präsidentenwahlen boykottierten und keinen Gegenkandidaten aufstellten. Erst der Zusammenschluss verschiedener oppositioneller Kräfte zur „Union pour le Salut National“ (USN) im Jahr 2013 brachte die Opposition dazu, mit eigenen Kandidaten anzutreten. Bei der letzten Wahl 2016 mit entsprechender oppositioneller Beteiligung konnte Guelleh seine Wiederwahl dennoch mit 87% der Stimmen manifestieren.10

Dass sich die Regierung in Form der Partei „Rassemblement populaire pour le Progrès“ (RPP) solange an der Macht halten kann, wird dadurch gestützt, dass das kleine Land auch in der vierten Gewalt, den Medien, de facto komplett in staatlicher Hand liegt.11 Das hat unter anderem zur Folge, dass sich die politische Opposition in einem undemokratischen System behaupten muss und ein Politikwechsel deswegen unwahrscheinlich wird.

Die politische Entwicklung tendiert zur Herausbildung eines zunehmend autokratischen Systems: „From one country to the democratic process – albeit a fragile one – Djibouti becomes the kingdom of President Guelleh (...)“12

Zwar scheint es, als könne sich Guelleh weiterhin in seiner Machtposition behaupten; allerdings kann durch die anhaltende Unterdrückung der Opposition der Unmut im eigenen Land wie schon 2011 in Revolten umschlagen.13 Deshalb kann es für Guelleh ratsam sein, sich auch innenpolitisch durch das Wohlwollen potenter ausländischer Mächte abzusichern, indem er den Bau von Militärbasen an der Küste seines Landes gestattet.

2. Der chinesische Stützpunkt in Dschibuti

Vorweg: Die chinesische Regierung bietet nur wenige transparente Informationen zu dem Bau des Stützpunktes in Dschibuti. Welche Dimensionen die Errichtung der Basis annimmt, kann demnach weitestgehend nur aus Quellen ausländischer „intelligence-communities“ zusammengetragen werden.14

Der Stützpunkt, welcher im Sommer des Jahres 2017 fertiggestellt sein soll, befindet sich westlich von Dschibuti-Stadt.15 Er ist momentan bedeutend kleiner als die US-Amerikanische Navy Base Camp Lemmonier.

„A low-rise encampment built adjacent to a new Chinese-owned commercial port, the 90-acre base is designed to house up to several thousand troops and will include storage structures for weapons, repair facilities for ships and helicopters, and five berths for commercial ships and one for military vessels.“16 17

Nach Angaben der chinesischen Regierung soll die chinesische Basis nur eine kleine „support facility“ für die People's Liberation Army Navy (PLAN)18 darstellen, um über eine Anlaufstelle während der chinesischen „Anti-Piracy“- Missionen zu verfügen.

An dieser Aussage gibt es in der internationalen Politik Zweifel. Unter Berücksichtigung der vermehrten militärischen Präsenz im Golf von Aden seitens der Chinesen wird die Vermutung geäußert, dass die bisher kleine Basis für einen größeren militärischen Einsatz erweitert werden könnte.19

Zuletzt hatte die „ 20th Naval Escort Task Force“ der PLAN, die sich im Golf von Aden befindet, in einer globalen diplomatischen Mission 13 Häfen verschiedener Länder, darunter die USA oder Polen, besucht.20 Ein Indiz dafür, dass sich die PLAN in den internationalen Gewässern als neue Größe etablieren will.

3. One-Belt, One Road

Die Marinebasis der Chinesen in Dschibuti muss in einem gesamtstrategischen Kontext betrachtet werden. Sie hat nicht nur allein eine militärische Dimension, sondern ist ein wichtiges Puzzlestück in einem wirtschaftlichen Großprojekt, welche das China des 21. Jahrhunderts drastisch prägen soll:

Die Bedeutung der Seidenstraße hat in den Büchern der Welt- und Kulturgeschichte ihren eigenen Platz. Durch dieses Streckennetz wurde der Handel zwischen Europa und dem ostasiatischen Kontinent während der Antike und Mittelalter möglich. Wesentliche wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen hätte es ohne eine Verbindung zwischen den Rändern dieser beiden Erdteile nicht gegeben.21

Diese „ursprüngliche“ Form der Seidenstraße ist aufgrund von Flug- und Seeverkehr weitestgehend obsolet. Nichtsdestotrotz hat die chinesische Regierung 2013 ein Projekt vorgestellt, welche die Idee der Seidenstraße als „New Silk Road“ wieder aufleben lassen soll. Das als „One Belt, One Road“ bezeichnete Projekt zielt auf eine zentrale Stellung Chinas innerhalb eines weltweiten Handelsnetzes ab, welches ein Gegengewicht zu den Freihandelsabkommen anderer westlicher Mächte bilden soll.

Die OBOR Initiative besteht aus zwei wesentlichen Elementen. Zum einen aus dem Konzept des „One Belt“, der das ökonomische Band darstellt, welches von China über Zentralasien bis nach Venedig in Italien reichen soll. Verschiedene Pipeline-, Straßen- und Schienenbauprojekte sind in der Planung, um neue Verbindungen zwischen den Handelsstädten des „One Belt“ zu schaffen und somit den internationalen Handel zu begünstigen. Das zweite Konzept, „One Road“, beschreibt eine maritime Handelsstraße, welche, beginnend bei China, entlang der Häfen Südostasiens nach Europa und wieder zurückführen soll. Dazu werden neue Hafenanlagen und dazugehörige Einrichtungen gerade in den bisher ökonomisch vernachlässigten Küstenregionen errichtet.22

Über 60 Nationen haben bisher ihre Teilnahme zugesagt, darunter auch europäische Wirtschaftsnationen wie Polen oder Russland. Da China selbst Initiator weil gleichzeitig großer Profiteur dieses Projektes ist, muss die Kommunistische Partei sämtliche Eventualitäten in ihren Planungen berücksichtigen, um ein solches Großprojekt zu realisieren.

Die OBOR-Initiative wird vor allem von chinesischen sowie von der im Jahr 2015 neu gegründeten „Asian Infrastructure Investment Bank“ (AIIB) getragen. Auch Deutschland gehört bei letzterer mit etwa 4,5 % der Anteile (viertgrößter Anteilseigner) zu den 57 Gründungsländern und stellt einen der 12 Gouverneure, den höchsten Entscheidungsträgern in der Hierarchie der AIIB.

Die strategische Bedeutung einer Militärbasis in Dschibuti wird erst in Zusammenhang mit der „One Belt, One Road“ Initiative deutlich. Denn zum jetzigen Zeitpunkt wäre die Errichtung eines Stützpunktes für die PLAN an der pakistanischen Küste naheliegender als am Golf von Aden.

Die unmittelbar in der Nähe von Pakistan gelegene Straße von Hormus ist eine der weltweit wichtigsten maritimen Handelsstraßen. Etwa 43% aller chinesischen Öl- und 17% aller Gasimporte durchschiffen die Meerenge am Golf von Oman, welche an ihrer schmalsten Stelle nur 55 km breit ist.23 Die Sicherung dieser Handelsroute ist für die chinesische Wirtschaft essentiell. Gerade, weil für die Entwicklung des China-Pakistan Economic Korridor im Rahmen der OBOR die Häfen in Pakistan eine prominente Bedeutung haben werden. Diese könnten nämlich das alte Problem der Chinesen lösen, stetig um offene Handelswege im Ost- bzw. Südchinesischen Meer und der Straße von Malakka zu bangen. Die Japaner, US-Amerikaner und Taiwanesen „belagern“ die chinesischen Häfen an der Ostflanke und gerade die Amerikaner haben eine mächtige Einflusssphäre in Form von Basen („lily pads“) im Indischen Ozean, welche die Straße von Malakka jederzeit schließen könnten.24 Dazu kommt die stetige Gefahr von Piraterie, die sich von der Ostküste Afrikas auch ihren Weg in die Straße von Malakka gebahnt hat.25

Über den Landweg ­­– realisiert durch neue Eisenbahnlinien zwischen der Küste Pakistans und der chinesischen Provinz – könnte allerdings schnell und zuverlässig der steigende Bedarf an Ressourcen für die chinesische Volkswirtschaft gesichert werden.

Dennoch ist auch der Golf von Aden geopolitisch von entscheidender Bedeutung; unweit dieser Region treffen sich die Kontinente Europa, Afrika und Asien. Nicht zuletzt das große Engagement in Form von „Oil for Infrastructure“ Projekten seitens der Chinesen auf dem afrikanischen Kontinent legt nahe, das wirtschaftliche Investment mit militärischen Kapazitäten zu schützen.

Insbesondere die neue Bahnstrecke zwischen Äthiopien und Dschibuti-Stadt ist ein bedeutendes Projekt, welches zum Großteil von der China EXIM Bank, einer von drei chinesischen Staatsbanken, finanziert wurde. Nach Aussage des äthiopischen Projektmanagers ist die Zugverbindung ein „game-changer“26. Die Erwartungen an das 3,4 Mrd. teure Projekt sind hoch, nicht nur seitens der Gastgeberländer. Die Wachstumsraten des afrikanischen Landes gehören mit 9,6 % (Stand 2015) zu den höchsten der Welt.27 Der Agrarsektor boomt; Äthiopien ist Selbstversorger geworden und sucht dringend Absatzmärkte für seine landwirtschaftlichen Produkte.28 Der Export nach China besteht größtenteils aus Sesam und anderer ölreicher Saat. Ein Gegenbeispiel zum geläufigen Vorurteil, dass Chinas Afrikapolitik sich nur auf Öl- und Metallvorkommen fokussieren würde.29 Allerdings müssen die jetzigen Handelsbeziehungen der beiden Länder relativiert werden: Für China ist Äthiopien momentan ein „winziger“ Handelspartner. Umgekehrt ist Äthiopien vom chinesischen Import abhängig und gleichzeitig ist China der größte Absatzmarkt. Die Disparitäten in der Handelsbilanz drücken das Machtverhältnis zu Gunsten der Chinesen in dieser bilateralen Wirtschaftsbeziehung aus.

Die Wichtigkeit einer Militärbasis in Dschibuti lässt sich also nicht alleine durch die Lage am afrikanischen Kontinent erklären. Vielmehr ist auch hier der strategische Zusammenhang zur OBOR Initiative von entscheidender Bedeutung. Insgesamt durchschiffen die Meeresenge Bab el-Mandab etwa 3,8 Mio. Barrel Rohöl täglich. Sie gehört damit zu den zehn größten Transitpunkten für den maritimen Ölhandel der Welt.30

[...]


1 Vgl. Office of the Secretary of Defense: Annual Report to Congress. Military and Security Developments Involving the People's Republic of China 2016, Washington D.C. 2016, S. 41.

2 Vgl. Anyadike, Obi: A Rough Guide To Foreign Military Bases In Africa: You’ll Be Surprised How Many There Are, erschienen auf: roguechiefs.com (Hrsg.), Nairobi 2017, http://tinyurl.com/mxr4ojf, abgerufen am 01.03.2017.

3 Vgl. Kurier (Hrsg./o.Autor): Gegengewicht zu China: Japan baut Militärbasis in Dschibuti, erschienen auf: kurier.at (Hrsg.), Wien 2016 http://tinyurl.com/lmcuky5, abgerufen am 20.02.2017.

4 Vgl. Sputnik Deutschland (Hrsg./o. Autor): Das Land der fünf Militärbasen.Warum Russland keinen Stützpunkt in Dschibuti hat, erschienen auf: sputniknews.com (Hrsg.), Berlin 2017, http://sptnkne.ws/d6TS, abgerufen am 01.03.2017.

5 CIA (Hrsg./o. Autor): The World Factbook 2017. Djibouti, erschienen auf: cia.gov (Hrsg.), http://tinyurl.com/yr2n2j, Washington D.C. 2017, abgerufen am 01.03.2017.

6 Ebd.

7 Vgl. Pike, John: Bab al-Mandab strait, erschienen auf: globalsecurity.org (Hrsg.), Alexandria VA 2016, http://tinyurl.com/l688j6b, abgerufen am 20.02.2017.

8 Vgl. Guy-Ryan, Jessie: Will A Newly-Proposed Bridge Finally Connect the Red Sea?, erschienen auf: atlasobscura.com (Hrsg.), o. Ort 2016, http://tinyurl.com/mkcp9ad, abgerufen am 25.02.2017.

9 Vgl.The Fund for Peace (Hrsg./o. Autor): Fragile States Index 2016, erschienen auf: fundforpeace.org (Hrsg.), Washington D.C. 2016, http://fsi.fundforpeace.org/, abgerufen am 25.02.2017.

10 Vgl. Al Jazeera (Hrsg./o. Autor): Ismail Guelleh wins fourth term as Djibouti president, erschienen auf: aljazeera.com (Hrsg.), http://tinyurl.com/guvy8qd, o. Ort 2016, abgerufen am 23.02.2017.

11 Vgl. BBC (Hrsg./o. Autor): Djibouti country profile, erschienen auf: bbc.com (Hrsg)., http://tinyurl.com/mqyvsx3, London 2017, abgerufen am 24.02.2017.

12 Voice of Djibouti (Hrsg./o. Autor): Djibouti. State of emergency in the election terror, erschienen auf: voiceofdjibouti.com, Dschibuti-Stadt 2016, http://tinyurl.com/movg873, abgerufen am 02.03.2017.

13 Vgl. Pike, John: Djibouti. Politics, erschienen auf: globalsecurity.org (Hrsg.), Alexandria VA 2016, http://tinyurl.com/mw6rdnk, abgerufen am 12.03.2017.

14 Vgl. Jacobs, Andrew/ Perlez, Jane: U.S. Wary of Its New Neighbor in Djibouti. A Chinese Naval Base, erschienen auf: nytimes.com (Hrsg.), New York 2017, http://tinyurl.com/lgvs3qz, abgerufen am 04.03.2017.

15 Vgl. Binne, Jeremy: AFRICOM commander says China's base in Djibouti to be completed in coming months, erschienen auf: janes.com (Hrsg.), http://tinyurl.com/m3y5mec, London 2017, abgerufen am 14.03.2017.

16 Jacobs, Andrew/ Perlez, Jane: U.S. Wary of Its New Neighbor in Djibouti (Abbildung „Djibouti Chinese Naval Base“).

17 Vgl. Ebd.

18 PLAN= Marine der Volksrepublik China

19 Vgl. Panda, Ankit: The Chinese Navy's Djibouti Base. A 'Support Facility' or Something More?, erschienen auf: thediplomat.com (Hrsg.), New York 2017, https://tinyurl.com/m7om94n, abgerufen am 03.03.2017.

20 Vgl. Office of the Secretary of Defense: Annual Report to Congress, S. 21.

21 Vgl. Arvis, Jean-Francois/ Rastogi, Cordula: The Eurasian Connection. Supply-Chain Efficiency along the Modern Silk Route through Central Asia, The World Bank, Washington D.C. 2014, S. 11-12.

22 Vgl. Lo, Chi: China's Silk Road Strategy, in: The International Economy (Hrsg.), Fall 2015, Washington D.C. 2015, S.55.

23 Vgl. Bender, Jeremy/Rosen, Armin: This Pentagon map shows what's really driving China's military and diplomatic strategy, erschienen auf: businessinsider.com (Hrsg.), http://tinyurl.com/l6lz5fp, New York 2015, abgerufen am 15.02.2017.

24 Vgl. Marshall, Tim: Die Macht der Geographie. Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt, 1. deutsche Auflage, London 2016, S. 68-69.

25 Vgl. Nicolai, Birger: 'Bedrohung durch Piraterie gleicht einem Schwelbrand'. Erschienen auf: welt.com (Hrsg.), Berlin 2016, https://tinyurl.com/k4zsfpy, abgerufen am 20.02.2017.

26 The Guardian (Hrsg./o. Autor): Next stop the Red Sea. Ethiopia opens Chinese-built railway to Djibouti, erschienen auf: theguardian.com (Hrsg.), o. Ort 2016, http://tinyurl.com/j5mtddm, abgerufen am 20.02.2017.

27 Trading Economics (Hrsg./o. Autor): Ethiopia GDP Annual Growth Rate, erschienen auf: tradingeconomics.com (Hrsg.), o. Ort 2017, http://tinyurl.com/kmw534p, abgerufen am 20.02.2017.

28 Vgl. Handelsblatt (Hrsg./o. Autor): Äthiopien. Der neue Wachstumsstar in Afrika, S. 3, erschienen auf: handelsblatt.com (Hrsg.), Düsseldorf 2015, http://tinyurl.com/ox8ve84, abgerufen am 20.02.2017.

29 Vgl. Brautigam, Deborah: The Dragon's Gift. The Real Story of China in Africa, Oxford/New York 2009, S. 277-281.

30 Vgl. Bender, Jeremy: These 8 narrow chokepoints are critical to the world's oil trade, erschienen auf: businessinsider.com (Hrsg.), o. Ort 2015, https://tinyurl.com/l53ydw4, abgerufen am 12.02.2017.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die strategische Bedeutung der chinesischen Militärbasis in Dschibuti, Afrika
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie)
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V899396
ISBN (eBook)
9783346186638
ISBN (Buch)
9783346186645
Sprache
Deutsch
Schlagworte
China, Afrika, China in Afrika, Dschibuti, Oil for Infrastructure, One Belt One Road, OBOR, Sicherheitspolitik, Militär, Kommunistische Partei Chinas, Konflikt, Strategie, Globalisierung, Seidenstraße
Arbeit zitieren
Johannes P Schäfer (Autor), 2017, Die strategische Bedeutung der chinesischen Militärbasis in Dschibuti, Afrika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899396

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