Xenophon. Staat der Spartaner

Welche Absicht verfolgte Xenophon, indem er Lakedaimonion Politeia verfasste? Wie ist seine Schrift zu datieren?


Referat (Ausarbeitung), 2020

10 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Anfang des vierten Jahrhunderts v. Chr. gab es in Griechenland zwei dominierende πόλεις [ póleis ]: Auf der einen Seite stand Athen, welches in den ersten Jahrzehnten des vierten Jahrhunderts als Zentrum der Kultur, der Wissenschaften und insbesondere der Philosophie galt. Auf der anderen Seite stand Sparta, welches durch militärische Erfolge, einer besonderen Betonung von Gesetzeskonformität und einem ausgeprägten Erziehungswesen Aufsehen erregte.

Das politische System der Demokratie stand dem politischen System Spartas gegenüber. Mit Xenophons Λακεδαιμονίων πολιτεία [ Lakedaimonion politeia ] erhalten wir zum ersten Mal Informationen zu spartanischen Institutionen, Sitten und Gebräuchen. Xenophon war zwar aus eigener Anschauung mit den Verhältnissen in Sparta vertraut, aber seine Beschreibung der Institutionen ist lückenhaft und von einem idealisierten Spartabild geprägt. Seine Schrift stellt die vermutlich älteste ausführliche Quelle zum archaischen und klassischen Sparta dar, welche vollständig erhalten ist. Somit lohnt es sich, einen Blick auf zwei wichtige Fragen der Forschung zu werfen: Welche Absicht verfolgte Xenophon, in dem er Lakedaimonion Politeia verfasste? Wie ist seine Schrift zu datieren?

Den Ausgangspunkt dieser schriftlichen Ausarbeitung bildet ein kurzer biografischer Überblick über das Leben Xenophons und seine Verbannung nach Sparta (Kapitel I). Seine Verbannung führt uns zu dem Gegenstand dieser Arbeit: Sein Werk Λακεδαιμονίων Πολιτεία (Kapitel II und III). Anschließend werden mögliche Versuche einer Datierung und Deutungsansätze seiner Absicht diskutiert (Kapitel IV und V).

I. Die Historische Person Xenophon

Xenophon wurde zwischen 430 und 425 v. Chr., also kurz nach dem Ausbruch des Peloponnesischen Krieges 431 v. Chr., in Athen geboren. Als Sohn vermögender Eltern war er als „Anhänger der konservativ-oligarchischen Richtung [ein] Gegner der athenischen Demokratie“1 und entwickelte eine „Vorliebe für Sparta“2. Jedoch dürfe man nach Mueller-Goldingen nicht vergessen, dass Xenophon auch immer „eine große Zuneigung zu seiner Heimatstadt Athen“3 gehabt hatte. Der Peloponnesische Krieg wurde zwischen den beiden zu dieser Zeit führenden Mächten Athen und Sparta mit ihren jeweiligen Bündnissystemen, dem Attischen Seebund und dem Peloponnesischen Bund, geführt. Damals befand sich Athen auf dem Höhepunkt seiner Herrschaft. Eine Reihe von Rückschlägen und Niederlagen im Peloponnesischen Krieg stärkte die innere Opposition gegen die Demokratie. In der Zeit nach dem Ende des Peloponnesischen Krieges (404 v. Chr.) schloss sich Xenophon dem spartanischen König Agesilaos an und erlebte in dessen Gefolge die spartanischen Feldzüge gegen die Perser in Kleinasien aus nächster Nähe. Als Agesilaos im Jahr 394 v. Chr. nach Griechenland zurückkehrte, um die sich dort formierte antispartanische Koalition niederzuwerfen, kämpfte Xenophon in der Schlacht von Koroneia an seiner Seite gegen die eigene Heimatstadt. Die Frage, ob bereits Xenophons Mitwirken an den Vorbereitungen der Schlacht oder erst die eigentliche Teilnahme ursächlich war für seine folgende und langjährige Verbannung, soll in diesem Aufsatz nicht thematisiert werden.

Von den Spartanern wurde Xenophon mit einem Landgut in der Nähe von Olympia entschädigt, wo er frei von materiellen Sorgen seinen schriftstellerischen Neigungen nachgehen konnte.

II. Λακεδαιμονίων Πολιτεία [Lakedaimonion Politeia]

Die Sprache in Xenophons Werk ist einfach und klar und der Verfasser zeigt sich den Regeln der zeitgenössischen Rhetorik verpflichtet. Der griechische Originaltitel lautet Λακεδαιμονίων Πολιτεία [ Lakedaimonion Politeia ]. Πολιτεία [ Politeia ] ist ein zentraler Begriff des griechischen Denkens und hat mehrere Bedeutungen, unter anderem kann Πολιτεία [ Politeia ] mit „Staat“ übersetzt werden.

Der Begriff Λακεδαιμόνιοι [ Lakedaimonioι ] leitet sich von dem offiziellen Namen für Sparta Λακεδαίμων [ Lakedaimon ] ab. Er umfasste sowohl die Spartiaten, Vollbürger mit politischen Rechten, als auch die Perioiken, lakedaimonische, kommunal autonome Bürger ohne politische Mitwirkungsrechte. Die politeia der Lakedaimonioi lag also in den Händen der spartanischen Vollbürger, die in den beschließenden Versammlungen ohne Mitwirkung der anderen freien Bewohner Lakedaimons alle Entscheidungen fällten und folglich auch als Lakedaimonioi angeredet wurden. Der Ausdruck umschreibt „realpolitisch die staatliche Ordnung oder Verfassung der Spartiaten“4.

Somit kann der Titel von Xenophons Werk mit „Staat der Lakedaimonioi “ übersetzt werden.

Die teilweise in der Forschung angewandte Übersetzung „Staat der Spartaner“ wird auch in diesem Aufsatz verwendet werden. Diese Übersetzung ist zeitgemäß, auch wenn sie streng genommen ungenau ist. Denn wir verwenden „Spartaner“ oft als unspezifische Bezeichnung für die Bewohner Spartas, ohne die komplexe rechtliche wie soziale Differenzierung der lakedaimonischen Gesellschaft zu berücksichtigen, die neben Spartiaten und Perioiken auch unfreie Heloten sowie Hypomeionen und Neodamiden kannte, welche von Xenophon vernachlässigt respektive völlig übergangen werden.

III. Inhalt

Xenophons Staat der Spartaner ist in 15 thematische Kapitel gegliedert. Seine Schrift ist nicht der Versuch einer objektiven und umfassenden Beschreibung der Institution des Staatswesens der Spartaner. Vielmehr ist seine Intention, wie es gleich zu Beginn heißt, eine Antwort darauf zu geben, welche Faktoren Sparta zur mächtigsten und berühmtesten Polis in Griechenland machten (I, 1)5. Er versuchte also den machtpolitischen Erfolg dieser Polis mit ihrer geringen Bürgerzahl zu erklären. Mit einer Antwort ist Xenophon schnell bei der Hand: Als Grund sieht Xenophon die Gesetze des Lykurg (I, 2). Nach heutigem Forschungsstand ist Lykurg wahrscheinlich keine historische, sondern eine mythische Person.

Der Mythos Lykurg wurde vermutlich geschaffen, um die Einzigartigkeit der spartanischen Verfassung zu erklären. Sie unterschied sich in klassischer Zeit, also im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., deutlich von denen anderer griechischer Stadtstaaten. Da man sich diese Differenz in jener Zeit nicht als allmähliche, gesellschaftliche Entwicklung vorstellen konnte, führte man die außergewöhnliche soziale Ordnung Spartas auf eine mythische Gründerfigur zurück. Die Historizität Lykurgs wurde in klassischer Zeit nie hinterfragt, gilt aber gegenwärtig als äußerst umstritten.6 Für Xenophon war Lykurg quasi das Symbol einer erfolgsorientierten, sich an die Gesetze haltenden Politik Spartas. So charakterisiert Michael Lipka Lykurg als „the Spartan legislator par excellance7. Xenophons Bemerkung, Lykurg habe seine Gesetze in vollem Gegensatz zum übrigen Griechenland geschaffen (I, 2) dient zusätzlich der Hervorhebung der Originalität und Andersartigkeit des spartanischen Kosmos.

Obwohl die Gesetzgebung als Werk des Lykurg dargestellt wird, hat die Schrift nicht den geringsten biographischen Charakter. Seine Gesetzgebung hatte lediglich eine Vorbildfunktion. Diese war auch der Ausgangspunkt für Xenophon in seinem „Staat der Spartaner“.

Indem er also in den folgenden Kapiteln die Effizienz und die Überlegenheit des spartanischen Kosmos aufzeigte, legitimierte er die Hegemonie Spartas nach dem Peloponnesischen Krieg.

Im ersten Kapitel beschreibt Xenophon die τεκυοποιία [ teknopoiia ], die „Kinderzeugung“ des Menschen. Das Ziel der Zeugung gesunder und kräftiger Kinder spielt hier eine wichtige Rolle. Deshalb sollten sich freie Frauen (weibliche Lakedaimonioi), deren Hauptaufgabe darin bestehen sollte Kinder zu gebären, sich in genau demselben Maße körperlicher Anstrengung aussetzen wie die Männer.

In einem zweiten Kapitel widmet sich Xenophon der Erziehung der παιδικοι [ paidikoi ], „Knaben“. So sollten Knaben beispielsweise in strengem Gehorsam geübt werden, ausschließlich ohne Schuhe laufen (da die Füße durch Schuhe verweichlicht werden) und auf ihre Ernährung achten, indem sie nur in einem Maße essen sollten, welches nicht zu einer Übersättigung oder zu einem Mangel führte. Xenophon fasst zusammen, dass die Erziehung in Sparta darauf abzielte, die Knaben tauglicher für den Krieg zu machen.

Zum Abschluss des zweiten Kapitels verliert Xenophon einige Worte über das Phänomen der παιδικοι ἒϱωτεϛ [ paidikoí érotes ]: Die Beziehungen zwischen jungen Männern und über zwölf Jahre alten Knaben war als Teil der αγωγή [ agogé ] (Erziehungssystem in Sparta) festgelegt. Die sogenannte Paiderastie war eine Art Initiationsritus, durch den die männlichen Jugendlichen in die Welt der erwachsenen Männer integriert und ihnen die Verhaltensnormen der männlichen Gesellschaft vermittelt wurden. Allerdings ist zu betonen, dass die Knabenliebe nicht auf Sparta beschränkt war, sondern – in unterschiedlichen Ausformungen – in einer Vielzahl griechischer Stadtstaaten praktiziert wurde. Die Teilnahme an der agogé war die Bedingung für den Status eines Spartiaten, also eines Vollbürgers Spartas (III,3).

Es folgen Ausführungen zu der Erziehung von Jünglingen (III) und von angehenden Männern (IV), zu der spartanischen Lebensführung im Allgemeinen (V und VI), zu den finanziellen Einschränkungen, welche Lykurg den freien Männern Spartas auferlegt hatte (VII).

Xenophon beschränkt sich in den Kapiteln VIII bis X nicht nur auf die Beschreibung der Institution der Herrschaftsausübung, sondern er schildert auch die Gesetze, Gebräuche und Einrichtungen der spartanischen Polis. Er nennt wichtige Institutionen wie den Ephorat (VIII, 3) oder die Gerusia (X 2) und charakterisiert sie als den Rat der Mächtigsten bzw. den Rat der Greisen. Leider verpasst es Xenophon, seinen „Staat der Spartaner“ auch für Leser ohne große Vorkenntnisse verständlich zu machen. Er liefert keine detaillierte Dokumentation zu dem Staatsaufbau und Organe wie der Ephorat oder die Gerusia werden nicht näher beschrieben. Die nicht unerhebliche Institution der απέλλα [ apélla ] findet gar keine Beachtung.

Die Kapitel XI bis XIII charakterisieren das Militärwesen und die Kriegsführung. Xenophons besonderes Augenmerk liegt auf den Vollmachten des Königs im Feld (XIII 1-11). Mit weiteren Privilegien und Funktionen der spartanischen Könige befasst sich Kapitel XV.

Möchte man den Aufbau und die Inhalte der ersten 13 Kapitel skizzieren, so kann man dies wie folgt: Unbestreitbar findet sich eine gewisse chronologische Ordnung, ausgehend von der Kindererzeugung über die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenenalter bis hin zum Greisenalter. Daneben existiert auch eine systematische Einteilung, in der es um Themen wie die Tugend allgemein, das Verhältnis zwischen Privatleben und Öffentlichkeit in Sparta oder das Verhalten der Spartaner im Krieg geht.

Bislang hat in der Forschung das nun folgende Kapitel XIV für großes Aufsehen und einige Verwirrung gesorgt. Zu Beginn vollzieht Xenophon einen Tempuswechsel von der Vergangenheit zur Gegenwart: Wenn Xenophon zu dem Zeitpunkt der Verfassung von Lakedaimonion Politeia jemand fragen würde, ob die ursprünglich verfassten Gesetze des Lykurg noch unverändert bestehen, so könne er dies nicht mit Gewissheit behaupten (XIV, 1). Im weiteren Verlauf zeigt Xenophon aktuelle Missstände in Sparta auf: Er kritisiert den Mangel an Gottesfurcht und an Achtung vor den eigenen Gesetzen. Mit dem Beispiel, einige Spartaner würden sich mit dem Besitz von Gold rühmen (XIV, 3), was durch die Gesetze Lykurgs eindeutig untersagt wurde (VII, 6), verweist er auf den Prozess des Verfalls einer einstigen Großmacht. Xenophon beschuldigt die Spartaner der Gegenwart in Kapitel XIV des Abfalls von ihrem eigenen Ideal und wirft den Lakedaimonioi der Gegenwart Geldgier, Genusssucht und Habsucht vor.

Auf Grund der Widersprüchlichkeit zu vorherigen Kapiteln und der Positionierung dieses Kapitels als Unterbrechung des Leseflusses zwischen den Kapiteln XIII und XV ist der Zusammenhang von Kapitel XIV mit dem Rest des Textes umstritten. Einige Leser wurden sogar zu der – sicherlich unzutreffenden – Annahme verleitet, der Traktat sei ironischer Natur, ja er sei „a most trenchant, if disguised, satireon that city and ist spirit“.8

In Kapitel XV behandelt Xenophon die in Sparta nach wie vor unveränderte Institution der Könige. Er stellt sich der Frage, wie dieses monarchische Konstrukt in Sparta im Gegensatz zu anderen Griechischen Städten, die von einem stetigen Verfassungswandel geprägt waren, überlebt hatte.

IV. Die Intention Xenophons

Der Leser von Xenophon’s Lakedaimonion Politeia erkennt gleich zu Beginn, was scheinbar das Ziel des Autors ist: Wie es schon im ersten Kapitel heißt, will der Text den machtpolitischen Erfolg der lakedaimonischen Polis mit ihrer geringen Bürgerzahl erklären. Indem er die Effizienz und Überlegenheit des spartanishen Kosmos aufzeigte, legitimierte er die Hegemonie Spartas nach dem Peleponnesischen Krieg, mehr noch: „Er rechtfertigte den Sieg des lykurgischen Sparta über das demokratische Athen.“9

Der in den ersten Kapiteln dargestellte Ehrziehungsstil zielt darauf ab ein menschliches Ideal zu kreieren. Somit wird im Staat der Spartaner eine idealistische Perspektive10 angerissen: Ein konsequent durchgeführter Kontrast mit anderen griechischen Städten, ein sehr idealisierter Erziehungsbegriff mit Bezug auf Sparta, damit verbunden eine Abwertung der übrigen griechischen Bildung und Erziehung.

Nachdem Xenophon in den ersten beiden Abschnitten seines ersten Kapitels seine Intention beschreibt, können als Adressaten alle Griechen ausgemacht werden. Diese Feststellung und diese angeführte Intention bringen den Leser zu einer weiteren Frage an den Staat der Spartaner: Kann als eine Absicht von Xenophons Werk ausgemacht werden, dass Athen, Xenophon’s Heimatstadt, seine Demokratie aufgibt und versucht, das so erfolgreiche, politische System Spartas nachzuahmen?

Zur Beantwortung dieser Frage kann das viel diskutierte Kapitel XIV herangezogen werden: Wie oben bereits angeführt deckt Xenophon in diesem Kapitel aktuelle Missstände in Sparta auf. Auch zeigt sich im Verlaufe des Kapitels eine gewisse Erschütterung und Enttäuschung Xenophons, dass auf der einen Seite die auf ein Ideal abzielenden Gesetze des Lykurg nicht mehr bestehen würden und auf der anderen Seite Sparta sich auf dem Weg eines politischen Abstieges befände. Seine Erschütterung über den Verfall der lykurgischen Gesetze verdeutlicht er mit dem Zwischenruf „beim Zeus!“ (XIV, 1). Anschließend bekundet er seine Enttäuschung, dass der gute Ruf Spartas von einst vergangen sei und die übrigen Griechen nun eine Widererstehung der spartanischen Hegemonie gemeinsam zu verhindern suchten (XIV, 6).

[...]


1 Meister: Die griechische Geschichtsschreibung, S. 70.

2 Mueller-Goldingen: Xenophon, S. 53.

3 Mueller-Goldingen: Xenophon, S. 53.

4 Xenophon, S. 17.

5 Diese und alle weiteren Verweise auf Textpassagen aus Xenophon’s Λακεδαιμονίων Πολιτεία sind aus der Übersetzung von Stefan Rebenich entnommen.

6 Für eine Diskussion der Frage nach der Historizität Lykurgs vgl. die Literaturhinweise in Xenophon’s Spartan Constitution, S. 35, Anm. 140.

7 Xenophon’s Spartan Constitution, S. 35.

8 Strauss: The Spirit of Sparta and the Taste of Xenohon, S. 528.

9 Xenophon, S. 25.

10 Von einer idealistischen Perspektive sprechen auch Mueller-Goldingen: Xenophon, S. 53. und Meister: Die griechische Geschichtsschreibung S. 75.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Xenophon. Staat der Spartaner
Untertitel
Welche Absicht verfolgte Xenophon, indem er Lakedaimonion Politeia verfasste? Wie ist seine Schrift zu datieren?
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Geschichtswissenschaft)
Note
1.7
Autor
Jahr
2020
Seiten
10
Katalognummer
V899400
ISBN (eBook)
9783346191533
Sprache
Deutsch
Schlagworte
absicht, lakedaimonion, politeia, schrift, spartaner, staat, welche, xenophon
Arbeit zitieren
Lukas Palutzki (Autor), 2020, Xenophon. Staat der Spartaner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899400

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