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Die Professionalisierung des Journalismus und ethische Aspekte von Krisen- und Kriegsbildberichterstattung

Titel: Die Professionalisierung des Journalismus und ethische Aspekte von Krisen- und Kriegsbildberichterstattung

Hausarbeit , 2018 , 11 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Jasmin Kessler (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit stellt die Professionalisierung des Journalismus von seinen Anfängen bis heute-, und ethnische Aspekte von Krisen beziehungsweise Kriegsbildberichten, anhand eines aktuellen Beispiels dar.

Zu Beginn wird daher die Begriffe Journalismus und Professionalisierung definiert. Anschließend wird die Professionalisierung in Phasen von seinen Anfängen bis heute unterteilt. Der dritte Teil setzt sich dann mit den ethischen Aspekten der Krisen- und Kriegsberichterstattung auseinander, welche beispielhaft an Christoph Bangert Kriegsfotographie dargestellt wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung:

2. Definition der Begriffe: „Journalismus“ und „Professionalisierung“

2.1. Definition: Journalismus

2.2. Definition: Professionalisierung

3. Die Professionalisierung des Journalismus von seinen Anfängen bis heute in seinen wichtigsten Stationen

3.1. Die Präjournalistische Phase

3.2 Phase des Korrespondierenden Journalismus

3.3 Phase des schriftstellerischen Journalismus

3.4 Phase des redaktionellen & redaktionstechnischer Journalismus

2.4. Fazit

3. Ethische Aspekte von Krisen- bzw. Kriegsbildberichterstattung anhand eines aktuellen Beispiels

3.1. Ethische Aspekte von Krisen- bzw. Kriegsbildberichterstattung

3.2. Aktuelles Beispiel: Kriegsfotograf Christoph Bangert: "Das ist keine Anzeigenkampa gne. Das ist Journalismus"

3.3 Bildbeispiel:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung des Journalismus hinsichtlich seiner Professionalisierung sowie die ethischen Herausforderungen bei der Berichterstattung aus Krisen- und Kriegsgebieten. Ziel ist es, den Wandel des journalistischen Berufsbildes aufzuzeigen und die Konflikte zwischen journalistischer Pflicht und der Wahrung der Menschenwürde anhand aktueller Praxisbeispiele kritisch zu reflektieren.

  • Historische Entwicklung des Journalismus
  • Definition journalistischer Professionalität
  • Wandel der Redaktionsstrukturen über die Jahrhunderte
  • Ethik in der Kriegsfotografie
  • Psychische Belastung von Journalisten in Krisengebieten

Auszug aus dem Buch

3.1. Die Präjournalistische Phase

Zu Beginn der präjournalistische Phase im 16. Jahrhundert, wurden aktuelle Ereignisse von Sängern und Schreibern der Städte kommuniziert. Später wurde von Donsbach (2003, 82) erstmalig die berufsmäßige Verbreitung von Nachrichten für die Öffentlichkeit verordnet. Korrespondenten der Fürsten und Reichsstädte, sammelten und verkauften in handgeschriebener Form Informationen aller Art.

Bei den „Fugger Zeitungen“, die es in Deutschland gab, handelte es sich um Briefe welche unter anderem auch politische und kulturelle Ereignisse thematisierten. Die Messrelationen von Michael von Aitzing, welche in periodischer Form erschienen, können als Vorgänger der modernen Zeitung gesehen werden , welche sich durch Publizität, Aktualität, Universalität und Periodizität kennzeichnet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Themenfelder der journalistischen Professionalisierung und der ethischen Aspekte in der Krisenberichterstattung ein.

2. Definition der Begriffe: „Journalismus“ und „Professionalisierung“: Dieses Kapitel liefert die notwendigen begrifflichen Grundlagen für die Untersuchung, wobei insbesondere auf das Berufsbild des Journalisten eingegangen wird.

3. Die Professionalisierung des Journalismus von seinen Anfängen bis heute in seinen wichtigsten Stationen: Der Abschnitt gliedert die Geschichte des Journalismus in vier zentrale Phasen, von der präjournalistischen Zeit bis zur Ära des redaktionstechnischen Journalismus.

2.4. Fazit: Das Fazit stellt den ständigen Wandel der journalistischen Strukturen und die Korrelation zwischen technischem Fortschritt und der Zunahme der im Journalismus Beschäftigten fest.

3. Ethische Aspekte von Krisen- bzw. Kriegsbildberichterstattung anhand eines aktuellen Beispiels: Hier wird der ethische Konflikt zwischen der Dokumentationspflicht und dem Schutz der Menschenwürde, insbesondere bei Kriegsopfern, analysiert.

3.1. Ethische Aspekte von Krisen- bzw. Kriegsbildberichterstattung: Dieses Kapitel problematisiert die Unmöglichkeit der Einverständniserklärung und die ethische Rechtfertigung journalistischer Tätigkeit in Krisensituationen.

3.2. Aktuelles Beispiel: Kriegsfotograf Christoph Bangert: "Das ist keine Anzeigenkampa gne. Das ist Journalismus": Anhand von Christoph Bangerts Arbeit wird die psychische Belastung für den Journalisten und der Umgang mit schwer verletzten Opfern diskutiert.

3.3 Bildbeispiel: Dieses Kapitel präsentiert die visuelle Evidenz für die zuvor diskutierten ethischen Fragestellungen der Kriegsfotografie.

Schlüsselwörter

Journalismus, Professionalisierung, Pressegeschichte, Medienethik, Krisenberichterstattung, Kriegsfotografie, Menschenwürde, Redaktion, Massenpresse, Journalisten, Nachrichtenverbreitung, Redaktionstechnik, Bildberichterstattung, Zensur, Berufsgeschichte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die historische Entwicklung des Journalismus zu einem professionellen Berufsfeld sowie die spezifischen ethischen Dilemmata, die bei der Berichterstattung aus extremen Krisen- und Kriegssituationen entstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die historische Systematisierung der journalistischen Phasen (nach Paul Baumart) und die ethische Auseinandersetzung mit der Abbildung von Kriegsopfern unter dem Aspekt der Menschenwürde.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den historischen Wandel des Journalismus zu verstehen und zu analysieren, welche ethischen Grenzen professionelle Journalisten bei der Darstellung von menschlichem Leid im Krieg überschreiten oder wahren müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Aufarbeitung und literaturbasierte Analyse, die durch die Fallbetrachtung eines aktuellen Beispiels (Kriegsfotograf Christoph Bangert) ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist zweigeteilt: Er analysiert erst die Entwicklung von der präjournalistischen Phase bis heute und widmet sich im zweiten Teil den ethischen Konflikten in der Kriegsberichterstattung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Journalismus, Professionalisierung, Medienethik, Kriegsfotografie und Menschenwürde.

Welche Rolle spielt die Technik für die Professionalisierung des Journalismus?

Der Autor zeigt auf, dass der technologische Fortschritt – vom Buchdruck über die Massenpresse bis hin zur digitalen computergestützten Textverarbeitung – maßgeblich zur Professionalisierung und Strukturveränderung der Redaktionen beigetragen hat.

Wie bewertet die Autorin die Arbeit von Christoph Bangert?

Die Arbeit nutzt Bangerts Fotostrecke als Beispiel, um zu verdeutlichen, dass Journalismus in Krisengebieten sowohl psychisch belastend für den Journalisten ist als auch das moralische Grundproblem der Menschenwürde gegenüber dem Betrachter aufwirft.

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Details

Titel
Die Professionalisierung des Journalismus und ethische Aspekte von Krisen- und Kriegsbildberichterstattung
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln
Note
2,0
Autor
Jasmin Kessler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V899583
ISBN (eBook)
9783346217301
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Journalismus Medien Publizistik Kriegsbildbericht Medienethik Geschichte des Journalismus Journalismus Ethik Medien Ethik Krieg
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jasmin Kessler (Autor:in), 2018, Die Professionalisierung des Journalismus und ethische Aspekte von Krisen- und Kriegsbildberichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899583
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  11  Seiten
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