Diese Arbeit hat das Ziel, die Frage, welche Potenziale das Web 2.0 bietet und inwieweit diese bereits genutzt werden, zu beantworten. Außerdem sollen die Herausforderungen für Reiseveranstalter im Internet aufgezeigt werden.
Seit Erfindung des Internets hat sich die Art der Kommunikation permanent gewandelt. Verständigte man sich früher ausschließlich "offline", werden heute sowohl die private als auch die geschäftliche Kommunikation immer mehr digital über das Internet abgewickelt. Dieser Wandel macht auch vor der Tourismusindustrie nicht Halt. Die Auswirkungen sind unter anderem, dass Reiseveranstalter das Internet, und in den letzten Jahren das web 2.0, für sich entdeckt haben und über soziale Netzwerke mit Kunden in Kontakt treten.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1 Vom web 1.0 zum web 2.0
- 1.1 Grundlagen web 1.0
- 1.2 Grundlagen web 2.0
- 2 Reiseveranstalter und Kundenkommunikation
- 2.1 Kommunikation ohne Internet
- 2.2 Kommunikation über Social Media
- 3 Potenziale des web 2.0 in sozialen Netzwerken für Reiseveranstalter
- 3.1 Marketinginstrument
- 3.2 Kundenakquisition
- 3.3 Kundenbindung
- 3.4 Kundeninformation
- 4 Herausforderungen im web 2.0
- 5 Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Potenziale des web 2.0 für Reiseveranstalter. Sie analysiert, inwieweit diese Potenziale bereits genutzt werden und beleuchtet die Herausforderungen, die sich im Internet für Reiseveranstalter ergeben.
- Die Entwicklung vom web 1.0 zum web 2.0 und seine Auswirkungen auf die Reisebranche
- Die Möglichkeiten der Kundenkommunikation im web 2.0 für Reiseveranstalter
- Die Nutzung von sozialen Netzwerken als Marketinginstrument, für Kundenakquisition, Kundenbindung und Kundeninformation
- Die Herausforderungen, die sich für Reiseveranstalter im web 2.0 stellen
- Die Potenziale des web 2.0 für die Reisebranche.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt den Kontext der Arbeit dar und hebt die Bedeutung des Internets für die Reisebranche hervor. Kapitel 1 beleuchtet die Entwicklung vom web 1.0 zum web 2.0 und deren Auswirkungen auf die Kommunikation. Kapitel 2 analysiert die Kommunikation zwischen Reiseveranstaltern und Kunden im Kontext des Internets. Kapitel 3 untersucht die Potenziale des web 2.0 für Reiseveranstalter, insbesondere im Bereich des Marketings, der Kundenakquisition, der Kundenbindung und der Kundeninformation. Kapitel 4 befasst sich mit den Herausforderungen, die sich für Reiseveranstalter im web 2.0 ergeben.
Schlüsselwörter
Web 2.0, Reiseveranstalter, Kundenkommunikation, Social Media, Marketing, Kundenakquisition, Kundenbindung, Kundeninformation, Herausforderungen, Potenziale.
Häufig gestellte Fragen
Wie nutzen Reiseveranstalter soziale Netzwerke?
Reiseveranstalter nutzen Social Media als Marketinginstrument, zur Kundenakquisition, zur langfristigen Kundenbindung und zur Bereitstellung von Reiseinformationen.
Was ist der Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 im Tourismus?
Während Web 1.0 rein informativ war, ermöglicht Web 2.0 die interaktive Kommunikation zwischen Veranstalter und Kunde sowie den Austausch der Nutzer untereinander.
Welche Potenziale bietet das Web 2.0 für die Reisebranche?
Es ermöglicht eine direktere Kundenansprache, virales Marketing und eine verbesserte Informationsqualität durch Nutzerbewertungen.
Welche Herausforderungen ergeben sich für Unternehmen im Internet?
Herausforderungen sind unter anderem der Kontrollverlust über Markenbotschaften, die Notwendigkeit eines schnellen Beschwerdemanagements und der hohe personelle Aufwand für die Pflege der Kanäle.
Hat das Internet die klassische Offline-Kommunikation ersetzt?
Die Arbeit zeigt einen starken Wandel hin zur digitalen Kommunikation auf, wobei klassische Methoden durch die wachsende Bedeutung sozialer Netzwerke ergänzt oder verdrängt werden.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2011, Reiseveranstalter und Web 2.0. Wie nutzt die Tourismusindustrie die sozialen Netzwerke?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899795