Der Sechstagekrieg als Wendepunkt des sowjetischen Antizionismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

19 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Forschungsfrage
1.2. Relevanz des Themas
1.3. Angewandte Methodik und theoretischer Rahmen
1.4. Forschungsstand

2. Geschichtlicher Kontext
2.1. Antizionismus in der Sowjetunion
2.2. Die Rolle der Sowjetunion im Sechstagekrieg

3. „Caution: Zionism!“ von Yuri Ivanov
3.1. Antizionismus in der Sowjetunion am Beispiel von „Caution: Zionism!“
3.1.1. Quellenkritik
3.1.2. Quelleninterpretation
3.2. Auswirkungen des Sechstagekrieges auf den Antizionismus in der Sowjetunion – Wendepunkt oder Weiterentwicklung?

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

“Maybe they are not even Russians, but […] Jews, but with Russian citizenship.”1 Als Wladimir Putin 2018 Bezug auf die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika nimmt und russischen Juden ihre Herkunft abspricht, reiht er sich ein in eine lange Geschichte der Judenfeindlichkeit welche vom Zarenreich über die Sowjetunion bis in die heutige Zeit reicht.

Gerade in der Sowjetunion war Antizionismus und Antisemitismus weit verbreitet. Einen tiefen Einschnitt im sowjetischen Antizionismus stellt dabei der Sechstagekrieg von 1967 dar.

Wieso das so gesehen werden kann und was das für die Juden in der Sowjetunion bedeutete, soll in dieser Arbeit näher erläutert werden.

1.1. Forschungsfrage

Warum kann der Sechstagekrieg als eine Art Wendepunkt des sowjetischen Antizionismus gesehen werden? Dies soll anhand einer inhaltlichen Analyse der Essay Sammlung “Caution: Zionism!” geklärt werden.

Das Werk des berühmten sowjetisch-marxistischen Historikers von 1970 kann stellvertretend für die Veränderungen des Antizionismus in der Sowjetunion gesehen werden. Seine Veröffentlichung spiegelte die breite Meinung der Bevölkerung wider.

Um die Geschehnisse des Sechstagekrieges besser einordnen zu können, wird zuerst die Geschichte des jüdischen Volkes in der Sowjetunion dargelegt werden. Daraufhin wird das Mitwirken der UdSSR in dem Krieg zwischen Israel, Ägypten, Syrien und Jordanien im Juni 1967 besprochen, um daraufhin zum Hauptteil der Arbeit zu kommen: Die Beispiele aus den Essays und dem Vorwort zur Arbeit Ivanovs, welche aufgegriffen und in Kontext gebracht werden.

1.2. Relevanz des Themas

In einem beachtlichen Teil der Industriestaaten des Westens gab es in den letzten Jahren eine Erstarkung politisch rechtsextremer Gruppierungen. Schlagzeilen wie „Angriffe auf Ausländer sind schrecklich alltäglich“2 und „Migrants storm beaches“3 sind an der Tagesordnung. Ob Schweden, Italien, Polen oder Deutschland rechte Parteien gewinnen an Popularität.4 Diese Bewegungen werden oftmals als neue Entwicklung abgetan, aber schon kurz nach dem die Schrecken des Zweiten Weltkrieges beendet wurden, gab es wieder Strömungen die auch vor offenem Antisemitismus und Antizionismus nicht zurück schreckten.5

Auch heute findet sich der Staat Israel fast täglich Kritik und Vorwürfen ausgesetzt. Doch wo ist die Grenze zwischen Antisemitismus, Antizionismus und legitimer Kritik an Policy-Entscheidungen der israelischen Regierung?

Die Sowjetunion war zu keinem Zeitpunkt offen antisemitisch, aber die Diskriminierung, Verfolgung und Tötung von Juden waren durchaus systematisch angelegt.6 Trotzdem ließ Premierminister Alexei Kosygin 1967 in New York „there has never been and there is no anti-Semitism in the Soviet Union”7 verlauten, nachdem sich die Regierung immer wieder Vorwürfen des Antisemitismus ausgesetzt sah.

1.3. Angewandte Methodik und theoretischer Rahmen

Um sich ein Bild über den Antizionismus in der Sowjetunion im Allgemeinen und dessen Weiterentwicklung – beziehungsweise Veränderung – im Speziellen machen zu können, spielt der geschichtliche Kontext eine wichtige Rolle. Damit einhergehend wird sich der Analyseteil dieser Arbeit im Besonderen mit dem Quellenwert des Essays „Caution: Zionism!“ von Yuri Ivanov auseinandersetzten. Dabei soll die erst nach dem Sechstagekrieg erschienene und in der Sowjetunion sehr bekannte Arbeit von Ivanov8 auf antisemitische Äußerungen untersucht werden, um daraufhin kritisch hinterfragt und in die Forschungsfrage eingeordnet zu werden.

Zu Beginn sollten jedoch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Antisemitismus und Antizionismus geklärt werden, um Verwechslungen und falsche Betitelungen zu vermeiden.

„Antisemitismus gilt heute gemeinhin ‘als Oberbegriff für alle Formen von Feindschaft gegen Juden, unabhängig von ihren religiösen, rassistischen, sozialen oder sonstigen Motiven‘.“9

Nach 1945 unterscheidet man drei Arten von Judenhass innerhalb der Nach-kriegsgesellschaften. Sekundärer Antisemitismus, struktureller Antisemitismus und Antizionismus. Ersterer macht sich vor Allem durch Schuldprojektion und Schuldabwehr erkenntlich. Täter-Opfer-Umkehr und die Projektion der Schuld auf die Juden sind dabei nicht unüblich. Im Gegensatz dazu werden beim strukturellen Antisemitismus Juden als ‘Sündenbock‘ nicht expliziert genannt. Allerdings wird durch zahlreiche kleine Hinweise und Verweise auf typische Vorurteile klar, wer der Schuldige sein soll. Zuletzt unterscheidet man noch Antizionismus. Dieser richtet sich rein nach Definition gegen die Bewegung der Zionisten und lehnt somit die Existenz des Staates Israel ab, beziehungsweise boykottiert die Entstehung eines solchen jüdischen Staates.10

1.4. Forschungsstand

Dass Antizionismus eine Rolle in der Sowjetunion gespielt hat, ist ein bekanntes Phänomen und dementsprechend gut erforscht. Auch der Sechstagekrieg ist im Laufe der Jahre aufgrund seiner Relevanz häufig untersucht und analysiert worden. Im Bereich der Forschung zum Antizionismus in der Sowjetunion sind insbesondere die Wissenschaftler Zvi Gitelman und William Korrey von großer Bedeutung. Mit ihren Forschungsbereichen in Judentum und Osteuropastudien vereinen sie genau die zwei Bereiche, die für diese Arbeit von größter Bedeutung sind.

Zusammenfassend lässt sich zum Forschungsstand festhalten, dass die relevanten Teilbereiche der Fragestellung ‘Warum kann der Sechstagekrieg als Wendepunkt des sowjetischen Antizionismus gesehen werden?‘, also der Sechstagekrieg und Antizionismus in der Sowjetunion, getrennt voneinander beliebte Forschungsthemen sind und dementsprechend gut mit Literatur abgedeckt werden können.

Weshalb allerdings die hier gestellte Forschungsfrage von hoher Relevanz ist, ergibt sich aus dem Mangel an Arbeiten, die diese Themen miteinander in Verbindung bringen.

In der Forschung vertretene Thesen zu der hier gestellten Forschungsfrage finden sich hauptsächlich bei Zvi Gitelman und William Korrey.

„A crucial turning point was reached with the June 1967 war in the Middle East”.11 Gitelman geht also fest davon aus, dass sich durch den Sechstagekrieg etwas verändert hat in der Sichtweise, wie das Judentum in der Sowjetunion antizipiert wurde. Bestärkt durch Aussagen und Vorwürfe wie „an intensive anti-Zionist campaign of such proportions that one might conclude that Zionism was one of the greatest dangers posed to the world in general and the Soviet Union in particular”12 wollten daraufhin etwa 500.000 Juden die Sowjetunion verlassen.13

Der Antizionismus erstarkte laut Gitelman also infolge des durch Israel gewonnen Krieges innerhalb der Sowjetunion. Des Weiteren stellt Martin Beck in einem seiner Aufsätze die These auf, dass der Sechstagekrieg sich als eine Art Stellvertreterkrieg anbot um das Wettrüsten und Kräftemessen zwischen den USA und der UdSSR weiter zu befeuern – die USA aufseiten Israels und die Sowjetunion auf der Seite der arabischen Staaten. Beide Großmächte belieferten ihrerseits ihre Verbündeten mit Waffen und Kriegszubehör.14

Dass der Antizionismus nach den Ereignissen des Sechstagekrieges in der Sowjetunion zunahm und die Außenwirkung Israels auf einmal eine ganz andere war, sehen auch Gitelman und Korrey ähnlich. Der Wechsel der judenfeindlichen Politik zu einer tatsächlichen Ablehnung des Staates Israels und seinen Bewohnern wird im Verlauf iherer Schriften zu Antizionismus deutlich.15

Um insbesondere die Hauptthese – der Sechstagekrieg wäre ein Wendepunkt im Antizionismus der Sowjetunion – zu unterstützen, wird dafür die übersetzte Primärquelle von Yuri Ivanov „Caution: Zionism!“ zur Analyse herangezogen. Dadurch wird eine möglichst kritische und unvoreingenommene Darstellung des Antisemitismus und Antizionismus in der Sowjetunion angestrebt.

2. Geschichtlicher Kontext

2.1. Antizionismus in der Sowjetunion

Antizionismus und Antisemitismus sind Begrifflichkeiten, die im Hinblick auf das 20. Jahrhundert vor Allem mit dem Dritten Reich in Verbindung gebracht werden. Jedoch wurden Juden nicht nur in Deutschland bis zum Tod verfolgt. Auch die Sowjetunion bediente sich Klischees und Vorurteilen, um die systematische Benachteiligung und Vernichtung Menschen jüdischen Glaubens zu rechtfertigen.

Bereits zu Zeiten der Zaren gab es Debatten darüber, wie die „jüdische Frage“ zu lösen sei.16 Pogrome, Anschläge und offener Antisemitismus waren ab 1881 keine Seltenheit mehr. Juden wurden entrechtet und gezielt unterdrückt.17 Auch das Jahr der Revolutionen brachte nicht die erhoffte Erlösung. Viele Juden hegten nach dem Ersten Weltkrieg die Hoffnung auf einen Neuanfang und unterstützten die Revolutionäre.18 Die Februarrevolution brachte eine „kurze, aber heftige Blüte“19 welche jedoch durch die darauffolgende Oktoberrevolution schon wieder zunichtegemacht wurde. Letztere wurde von dem Großteil der Juden vorerst abgelehnt. Die Stimmung schlug allerdings während dem Bürgerkrieg wiederum um. Einige Zeit galt die Rote Armee innerhalb der jüdischen Gesellschaft als Beschützer vor antisemitischen Aktionen.

Die Wirtschaftskrise traf die insbesondere in Handel und Industrie tätigen Juden besonders stark. Diese Berufsgruppen wurden als „unproduktive Berufe“ unter der Bezeichnung „lišency”, also „denen man das Recht genommen hat“ deklariert.20

„Konkret bedeutete das den Entzug des Rechts zur Wahl der Sowjets, die Verweigerung der Mitgliedschaft in Gewerkschaften, Kooperativen und Kollektiven, den Ausschluß aus der Roten Armee, Beschränkungen der Ausbildungsmöglichkeiten, höhere Besteuerung und andere Diskriminierungen im alltäglichen Leben.“21

Juden wurden mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Die Verbote und Restriktionen kamen einem Entzug des Lebensunterhaltes gleich. Eine zunehmend größer werdende Zahl wurde in sogenannte ‘Ansiedlungsrayons‘ umgesiedelte. Entgegen der damals gängigen Stadt-Land Verteilung mit dem Großteil der Russen in den ländlichen Gegenden verhielt sich die der Juden genau umgekehrt.22

Zionismus war nie eine gern gesehene Bewegung im Zarenreich und später ebenso wenig in der Sowjetunion. Im Widerspruch dazu war die Sowjetunion die erste Nation, die Israel nach der Staatsgründung 194823 offiziell anerkannte – noch vor dem großen Alliierten, den USA. Die ambivalente Haltung gegenüber dem Judentum und ihrem Wunsch nach einem eigenen Staat lässt sich auf den ersten Blick möglicherweise schwer nachvollziehen und in die üblichen Schubladen einordnen.

Wie bereits deutlich geworden ist, war die Sowjetunion alles andere als judenfreundlich. Auf der anderen Seite befindet sich im Staatsgebiet Russlands bis heute das einzige offiziell jüdische Autonomiegebiet neben dem Staat Israel.24

„Das erste Mal in der Geschichte des jüdischen Volkes hat sich sein heißer Wunsch erfüllt, sich eine Heimat zu schaffen, einen eigenen nationalen Staat.”25 So lautete der Beschluss des Zentralkomitees der Sowjetunion von 1936.

Birobidžan ist ein Gebiet im Osten Russlands an der Grenze zu China und wurde am 08.Mai.1934 proklamiert. Allerdings löste das Land nicht, wie von den Sowjetfunktionäre erhofft, die ‘jüdische Frage‘. Nur ein Bruchteil der erwarteten Anzahl an Juden migrierte tatsächlich nach Birobidžan. Dies lag zum einen an der schlechten Anbindung der Region, der Konkurrenz mit den vorherigen Anwohnern der Stadt und der Notwendigkeit der Anpassung an die vorherrschende Agrarproduktion vor Ort.26 Und das, obwohl das sumpfige Gebiet zu einem Großteil nicht für eine landwirtschaftliche Nutzung brauchbar war.

Birobidžan war kein selbstloses Geschenk der Sowjetunion an die Juden, sondern ein Versuch sie außerhalb der Gesellschaft zu sammeln und aus dem Weg zu schaffen. Allerdings wurde die geringe Akzeptanz innerhalb der jüdischen Gesellschaft der Sowjetunion gegenüber dem Umsiedlungsprojekt als undankbare Haltung der Juden ausgelegt.27

Unerwähnt bleiben dabei oft die schwierigen Umstände und die politischen Säuberungen, vor Allem von 1936 bis 1938, bei der ein nicht zu unterschätzender Teil der Juden den Tod oder den Weg in das Gulag fanden.28

Stalins Theorien der Judenverschwörung wurden mit dem voranschreitenden Alter immer kontroverser. Mit der 1953 von Stalin ins Leben gesetzten „Ärzteverschwörung“ um Solomon Mikheols beschuldigte er Ärzte vorwiegend jüdischen Glaubens, ihn vorsätzlich umbringen zu wollen.29 Doch auch Brežnev verbesserte die Lage der Juden in der Sowjetunion nicht wirklich merklich. Allein ab 1945 verließ über eine Million der Juden aus dem Staatsgebiet der Sowjetunion ihr Land.30

2.2. Die Rolle der Sowjetunion im Sechstagekrieg

Auf den ersten Blick war der Sechstagekrieg vor Allem ein Konflikt zwischen Israel und Ägypten. Doch bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass die zwei Weltmächte – die Vereinigten Staaten von Amerika und die Sowjetunion – durchaus eine nicht zu unterschätzende Rolle spielten. Das Geschehen von 1967 muss vor dem Hintergrund der Kalten Krieges und somit des Wettrüstens zwischen den zwei Großmächten gesehen werden.

„Soviet antagonism to Israel in the early 1950s was not solely a function of the situation in the Middle East. The Cold War between the United States and the USSR was focused in Europe but extended across the entire world.“31

So stand die Sowjetunion, welche nicht allzu lange zuvor Israel bei der Staatsgründung noch unterstütze und Waffen an das junge Land lieferte32, schon seit einigen Jahren auf der Seite der arabischen Staaten. Dies hatte vermutlich vor Allem taktische Gründe. Die Zahl der arabischen Staaten gegenüber dem alleinstehenden Israel war einfach größer und versprach somit mehr Verbündete im Falle einer Eskalation des Konfliktes mit den USA. Letztere hingegen stellte sich auf die Seite Israels. Noch vor Ausbruch des Sechstagekrieges gelang der Sowjetunion unter der Führung Chruschtschows ein entscheidender Coup.

Der Aufrüstung der ägyptischen Gruppen ungeachtet gelassen, verbreitete die Sowjetunion unter den Syrern das Gerücht, dass israelische Truppen an der Landesgrenze zum Angriff bereitständen.33 Dadurch unter Druck gesetzt begann das syrische Militär seinerseits zu mobilisieren. Der daraufhin präventiv motivierte Rundumschlag ließ Israel schnell die Oberhand gewinnen. An nur einem Tag gelang es dem jungen Staat die gesamte Luftwaffe Ägyptens und Syriens auszuschalten. Nach nur sechs Tagen gab es einen Waffenstillstand zwischen den beteiligten Parteien. Israel ging mit großen Gebietsgewinnen – der Sinai, der Gazastreifen, das Westjordanland, die strategisch wichtigen Golanhöhen sowie Ostjerusalem – als klarer Gewinner hervor.34

[...]


1 Lis 2018.

2 Bild 2018.

3 Vonow 2019.

4 ZDF 2018.

5 Beispiele sind u. A. die NPD in Deutschland und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klans in den USA.

6 Vgl. Korey 1972, S. 115.

7 Vgl. Korey 1972, S. 111.

8 Vgl. Korey 1972, S. 134.

9 Stein 2011, S. 15.

10 Beyer 2015, S. 583 – 585

11 Gitelman 1990, S. 21.

12 Gitelman 1990, S. 21.

13 Gitelman 1990, S. 22.

14 Beck 2007, S. 2.

15 Gitelman 1990, S. 17 – 22.

16 Kuchenbecker 1997, S. 255.

17 Mendes-Flohr / Reinharz 1980, S. 309.

18 Gitelman 1990, S. 13.

19 Kuchenbecker 1997, S. 258.

20 Kuchenbecker 1997, S. 258.

21 Kimerling 1982, s. 24-46.

22 Kuchenbecker 1997, S. 256.

23 Korey 1972, S. 125.

24 Kuchenbecker 1997, S. 255.

25 Birobidzhaner Shtern 1936.

26 Kuchenbecker 1997, S. 278.

27 Kuchenbecker 1997, S. 279.

28 Vgl. Kuchenbecker 1997, S. 279.

29 Friedgut 1990, S. 31. Nach Stalins Tod 1953 gaben offizielle Sowjetfunktionäre zu, dass es sich bei dem vermeintlichen Komplott um eine gezielte Lüge gehandelt hätte. Diese war vermutlich vor Allem auf den wachsenden Antisemitismus Stalins zurück zu führen.

30 Kessler 2003.

31 Friedgut 1990, S. 30.

32 Vgl. Korey 1972, S. 125.

33 Laqueur 1968, S. 312

34 Beck 2007, S. 2.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Sechstagekrieg als Wendepunkt des sowjetischen Antizionismus
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V899999
ISBN (eBook)
9783346213624
ISBN (Buch)
9783346213631
Sprache
Deutsch
Schlagworte
antizionismus, sechstagekrieg, wendepunkt
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Der Sechstagekrieg als Wendepunkt des sowjetischen Antizionismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899999

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