Grundlagen der buddhistischen Ethik. Offenbarung und Durchsetzung buddhistischer Ethik im Leben


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Überblick über die buddhistische Lehre
2.1. Der Historische Buddha
2.2. Die Lehre Buddhas

3. Die Vier edlen Wahrheiten

4. Der Mittlere Weg als Ethik
4.1. Der Achtfache Pfad
4.2. Die Fünffache Rechtschaffenheit

5. Schlussbetrachtungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Keine böse Tat zu tun, das Gute zu verwirklichen, das eigene Herz zu läutern – das ist die Lehre des Buddhas.“1 Diese erste Strophe über das Böse aus der Udānavarga, einer Sammlung feierlicher Aussprüche des im 6. Jahrhunderts vor Christus lebenden Glaubensstifters Siddhārtha Gautama Buddhas, liefert eine sehr schöne, wenn auch sehr allgemeine Anleitung zum Handeln für angehende Buddhist_innen. Fast 500 Millionen Anhänger_innen zählt diese mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitete und aus der Zeit des alten Indiens stammende Religion und Philosophie im 21. Jahrhundert, von denen allerdings fast 99% in Asien leben und die sich auf die verschiedenen Strömungen Mahāyāna, Vajrayāna und Theravāda aufteilen.2 In der westlichen Populärkultur gelten Buddhist_innen allgemein als weise und entspannt und werden von diversen Subkulturen wie den Hippies aufgrund ihrer friedliebenden Charakter verehrt. Aber was (frei nach Kants zweiter Grundfrage der Philosophie zur Ethik) soll ich als Buddhist_in eigentlich tun?

Diese Arbeit setzt sich mit den Grundlagen buddhistischer Ethik auseinander. Die tiefere Geschichte der Lehre des Buddhismus, die Unterscheidung ob Philosophie oder Religion und die Entwicklung der einzelnen Strömungen soll hierbei im Hinblick auf den Umfang der Arbeit allerdings unberücksichtigt bleiben, stattdessen soll viel eher versucht werden, ein kohärentes ethisches Grundlagensystem des Buddhismus herauszuarbeiten, das fast alle Strömungen gemeinsam haben und in dieser Arbeit als eigentliche Philosophie projiziert wird. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie sich die buddhistische Ethik im Leben offenbart und vor allem durchzusetzen vermag. Dazu wird am Anfang ein kurzer Überblick über die Problematik der Auseinandersetzung mit der Literatur, über Buddha als historische Person und Glaubensstifter und über seine Lehre gegeben. Dies soll als Vorbetrachtung zur buddhistischen Ethik und vor allem der Frage dienen, wie sich diese denn eigentlich legitimiert. Dann wird sich ausführlich mit dem zentralen Element seiner Lehre beschäftigt, den vier edlen Wahrheiten. Als letztes wird dann die Hauptaufgabe der Arbeit bewältigt, nämlich die vierte der vier edlen Wahrheiten, den edlen achtfachen Pfad, als Ethik auszulegen. Dabei wird die mit diesem Pfad eng verknüpfte fünffache Rechtschaffenheit und die daraus resultierenden Konsequenzen ebenso unter dem Punkt des mittleren Weges zusammengefasst, um ein besseres Verständnis dieses Buddhismus-Grundsatzes im Allgemeinen zu erlangen.

2. Überblick über die buddhistische Lehre

„Der Buddhismus stützt sich in erster Linie auf die Offenbarung der Wahrheit durch ein allwissendes Wesen, Buddha genannt, und in zweiter Linie auf die geistliche Schau heiliger Wesen“.3 Problematisch ist deshalb die Auseinandersetzung mit der buddhistischen Lehre vor allem aus zwei Gründen: Einerseits wurde Buddhas Lehre erst Jahrhunderte nach seiner Schaffenszeit im 1. Jahrhundert vor Christus im Pāli-Kanon verschriftlicht, der ältesten und am vollständigsten übersetzten und folglich wichtigsten Textmasse des Buddhismus; andererseits ergeben sich aus der für westliche Philosoph_innen völlig fremden indischen Sprachen Pāli und Sanskrit natürlich Probleme bei der Übersetzung, da diese aufgrund der Komplexität und Mehrdeutigkeit der Sprache und besonders der treibenden Begriffe extrem von der Interpretation der Übersetzer_innen abhängen (ähnlich wie bei griechischen Begriffen wie logos, nur eben noch schwieriger aufgrund der ferneren Verwandtschaft der Sprachen).4 5

2.1. Historischer Buddha

Der historische Buddha Siddhārthā Gautama lebte 80 Jahre lang irgendwann zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert vor Christus (die genaue historische Verortung ist umstritten) und wuchs zunächst als Sohne eines indischen Regenten in fürstlichen Verhältnissen im materiellen Überfluss auf – und eben jene Lebensweise sah er eines Tages, nachdem er erstmals das Elend der Welt erblickt hatte, als vergänglich an, weshalb er mit 29 Jahren seine Familie und den Reichtum hinter sich ließ, um ein asketisches Leben zu führen.6 Nach sechs erfolglosen Jahren meditativer Erlösungspraktiken kehrte er zu einer gemäßigten Lebensform zurück, was ihn zwar seine fünf Jünger kostete, aber letztendlich in glücklicherer Verfassung bei einer weiteren Meditation unter einem Feigenbaum nahe Bodh-Gayā zur Erleuchtung verhalf, bzw. besser zum Erwachen (Sanskrit bodhi) – denn eine Erleuchtung bedarf einer göttlichen Instanz, ein Erwachen kann autonom erfolgen.7 Daraufhin erst nahm er dann den Ehrentitel Erwachter (Sanskrit buddha) an, unter dem er heute weltbekannt ist und verbrachte den Rest seines Lebens damit, durch Nordindien zu reisen und seine Lehre in Gleichnissen kundzutun.

Bezüglich der Bedeutung des ersten historisch dokumentierten Buddhas Siddhārthā Gautama für den Buddhismus ist anzumerken, dass er keine „isolierte Erscheinung ist, sondern nur einer aus der endlosen Reihe unzähliger Tathagatas (geistiges Prinzip des Buddhas), die in allen Zeitaltern der Erde erscheinen und [im Kern] immer dieselbe Lehre vortragen.“8 Dementsprechend gab es schone etliche andere Buddhas in der Geschichte des Buddhismus, sowohl vor als auch nach Gautama und folglich ordnet sich die Bedeutung des historischen Buddhas der viel wichtigeren Bedeutung Buddhas als geistigem Prinzip unter.

2.2. Buddhas Lehre

Die buddhistische Lehre (Sanskrit dharma) hat eine Grundpostion: alles Bedingte trägt drei Wesenszüge – 1. unbeständig (alles verändert sich unablässig), 2. leidvoll (alles unbeständige ist leidvoll weil endlich), 3. nicht-selbst (alles unbeständige und leidvolle ist nicht mein Selbst ).9 Das Erkennen der Selbstlosigkeit wirkt sich für die Buddhist_innen positiv auf das Vermeiden von Leiden aus, was als eine der vier edlen Wahrheiten Buddhas eine der Hauptaufgaben im Leben darstellt.10 Neben diesen Grundpositionen, übernahm Gautama als ehemaliger Hinduist seine Ansichten über die Struktur und Entwicklung des Universums, also die allgemeine Kosmologie, logischerweise aus der damals dominierenden Religion, die heute als Hinduismus bekannt ist, folglich ist damit das prägende hinduistische und jainistische Element des Samsāra (Sanskrit für beständiges Wandern), des immerwährende Zyklus des Seins (Wiedergeburtenkreislauf), auch im Buddhismus zu finden: „die sechs Stätten des Lebens sind die Götter, die Asuras, Menschen, Geister, Tiere und Höllen“ - durch Nichterzeugen von Karma soll aus ebenjenem Kreislauf, der von Buddha in der ersten edlen Wahrheit als leidvoll bezeichnet wird, ausgebrochen und dadurch vermieden werden, als eine der sechs genannten Lebensformen wiedergeboren zu werden.11

In seiner allerersten Lehrrede nach dem Erwachen, der Predigt von Benares, eroberte Gautama schließlich die Loyalität seiner fünf ehemaligen Jünger zurück, indem er seine Einsichten in die vier edlen Wahrheiten verkündete und von nun an die innovative Lebensweise eines mittleren Weges zwischen den beiden Extremen des Asketendaseins und einem reinen hedonistischen Leben (im Sinne von Genuss-orientiert) predigt, bei deren konsequenter Verwirklichung das höchste Lebensziel (bzw. das höchste Ziel aller Leben), Nirvana, der Austritt aus dem Samsāra (wörtlich übersetzt verwehen), erreicht werden soll.12

3. Die Vier edlen Wahrheiten

„Diese ist das Leiden, erkannte ich, so wie es ist, dies ist die Leidensentstehung, erkannte ich, so wie es ist, dies ist die Leidensauflösung, erkannte ich, so wie es ist, dies ist der zur Leidensauflösung führende Weg, erkannte ich, so wie es ist.“13 In den vier edlen Wahrheiten, die Buddha der Überlieferung nach in der Nacht seines Erwachens als Zusammenfassung seiner gesamten Erkenntnisse in den Sinn kam und die von allen buddhistischen Schulen als Ausgangspunkt ihrer Überlegungen übernommen wurde und dadurch das Zentrum der Lehre darstellt, manifestiert sich die buddhistische Heilslehre: es sind keine endzeitlich wahren Weisheiten einer allmächtigen Gottheit, wie die 10 Gebote Gottes, sondern eine analytische Beschreibung des Seiendem, einschließlich einem selbst, wie mensch sie unter Ausführung der Achtsamkeitsübungen tatsächlich vorfindet (das Sanskrit Wort für Wahrheit satya kann laut Peter Gäng nämlich auch mit „Seiendheit“ übersetzt werden – ein Beispiel am Rande für die Problematik der komplexen Sprache und ihrer Interpretationen).14

Die erste der vier edlen Wahrheiten ist die Wahrheit vom Leiden: Geburt, Alter, Krankheit, Tod, mit Unliebem vereint sein, von Liebem getrennt sein, nicht zu erlangen, was mensch begehrt – „dieses fünffache Haften am Irdischen ist Leiden“.15 Diese Vorstellung, dass alles im Leben Leiden ist, stößt laut Conze in der westlichen Gesellschaft vor allem auf Verwirrung und Widerstand, da die meisten Menschen von Euphemismen zur Kaschierung und dem allgemeinen Ignorieren von Leiden abhängig sind und ohne ein unerträgliches Leben führen würden, weil sie das Leben nur genießen können, wenn sie blind (im Sinne von die Augen vor dem Leiden verschließen) durchs Leben laufen – Beispiel: Augen verschließen bei Produkten, die mit Kinderarbeit produziert werden.16 Dementsprechend denken sie natürlich, dass sie nicht viel mit den eigentlich alltäglichen Leiden des Lebens in Kontakt kommen. Allerdings sind für Buddhist_innen selbst so fröhliche Dinge wie die Liebe Leiden: einerseits, da die Liebe stets mit einer Verlustangst einhergeht, andererseits, da die Liebe die Menschen stärker an die Realität bindet, indem sie bei den Liebenden den Wunsch erweckt zu verweilen (anstatt Nirwana zu erreichen). Ebenso sind alle fröhlichen Momente und Erlebnisse im Leben Leiden, weil sie vergänglich sind und deshalb eine Sehnsucht nach einer Wiederholung erzeugen, die niemals gestillt werden kann. Und genau auf diesen unersättlichen Durst geht Buddha in der zweiten Wahrheit ein, in der er die Entstehung des Leidens erläutert.

Die zweite der vier edlen Wahrheiten ist die Wahrheit von der Entstehung des Leidens: „es ist der Durst (nach Sein), der von Wiedergeburt zu Wiedergeburt führt, samt Lust und Begier, der hier und dort seine Lust findet: der Durst nach Lüsten, der Durst nach Werden, der Durst nach Macht.“17 Dieser Durst muss aus einer yogischen Perspektive her verstanden werden: Lust entsteht dadurch, dass die Sinnesorgane des Menschen mit Objekten Kontakt aufnehmen, die Lust drängt den Menschen dann zur Wiederholung solch eines Kontakt-Aktes und genau dieser Wiederholungszwang ist eben dieser unersättliche und fesselnde Durst nach Sein, den Buddha beschreibt.18 Aus der Wahrheit von der Entstehung des Leidens folgt, dass es im Buddhismus nicht etwa darum geht dem Altern, Krankheit und Tod zu entrinnen, sondern dem Leiden selbst: der eigene Tod wird erst zum Leiden, wenn es dem Menschen danach dürstet, ewig zu leben, sowie das Leiden des Alterns nur auf dem Durst nach ewiger Jugend fußt und Trauer und Kummer gleichfalls nur Produkte der Nichterfüllung der Sehnsucht eines Menschen nach Glück und Zufriedenheit darstellen.19

Die dritte der vier edlen Wahrheiten ist die Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: „die Aufhebung dieses Durstes durch gänzliche Vernichtung des Begehrens, ihn fahren zu lassen, sich seiner entäußern, sich von ihm lösen, ihm keine Stätte gewähren.“20 Wie in der zweiten Wahrheit festgestellt, ist diese Gier, dieser unersättliche Durst die Ursache des Leidens und in deren Beseitigung also liegt für Buddha die Ausgangslage zur Aufhebung des Leidens.21 Die dritte Wahrheit von der Aufhebung des Leidens zieht die Konsequent nach sich, dass nicht das ganze Leben Leiden ist, denn sonst würde es keine Möglichkeit der Befreiung von ebenjenem Leiden geben - somit ist die oft im Bezug auf den Buddhismus gebrauchte Verallgemeinerung „Alles ist Leiden“ (da ja jede der fünf Komponenten des normalen Lebensprozesses Leiden ist) ein Trugschluss, der den Buddhismus zu Unrecht als pessimistisch charakterisiert.22 Denn es ist sogar die Aufhebung des Leidens möglich und vor allem explizit beschrieben worden, nämlich in der vierten edlen Wahrheit, der Wahrheit des achtgliedrigen Pfades. Unter dieser Betrachtung wird deutlich, dass der Buddhismus viel eher eine optimistische als eine pessimistische Weltanschauung darstellt, da dem Menschen nicht nur die Möglichkeit der Aufhebung des Leidens offenbart wird, sondern ihm sogar noch eine praktische Anleitung zur Selbsthilfe mitgegeben wird, wie genau das Leiden denn beseitigt werden kann. Als wichtigsten Punkt der dritten edlen Wahrheit bleibt die Bezugnahme zum Samsāra zu nennen: durch die Auflösung des Durstes, der von Wiedergeburt zu Wiedergeburt führt, gibt es kein nächstes Leben mehr und Nirvana ist erreicht.23 Zwar folgt daraus, dass ein Erwachen schon zu Lebzeiten möglich ist, wie Gautama bewies – wenn es allerdings auf der Ebene der alltägliche Erfahrung so leicht wäre, den Durst nach Sein abzustellen (zum Beispiel den Drang nach Liebe oder allein solch primitive Begierden wie den Sexualtrieb), bedürfte es keiner vierten Wahrheit und die Welt wäre bevölkert mit unzähligen Tathagatas.

Die letzte der vier edlen Wahrheiten ist die Wahrheit von dem Wege zur Aufhebung des Leidens: „es ist dieser heilige, achtheilige Pfad, der da heißt: rechtes Glauben, rechtes Entschließen, rechtes Wort, rechte Tat, rechtes Leben, rechtes Streben, rechtes Gedenken, rechtes Sichversenken.“24 Im Argumentationsstrang des Buddhismus (es gibt Leiden und die Ursache ist bekannt und es kann aufgehoben werden) beantwortet die vierte Wahrheit also die praktisch orientierte Grundfrage der Ethik aus der Einleitung (was soll ich tun? → wie kann ich das Leiden aufheben?) und begründet somit die Grundlagen der buddhistischen Ethik, die im folgenden Punkt, ebenso wie die spezifischen Ausprägungen dieses heiligen Pfades und die diesen erweiternde fünffache Rechtschaffenheit, genauer betrachtet werden.

4. Der mittlere Weg als Ethik

Ausschlaggebend und offensichtlich namensgebend für die von Gautama vorgeschlagene ethische Lebensweise war sein Misserfolg während seines dem Erwachen vorangegangenen sechsjährigen Asketendaseins. Erst als er, dem Hungertod nahe, sich von diesem Extrem der Glaubensausübung abwandte, es als Weg zum Tode des Körpers anstatt zur Todlosigkeit des Geistes erkannte und ein gemäßigteres Dasein führte, erreichte er Nirwana und begann schließlich, ausgehend von der Predigt von Benares und den vier edlen Wahrheiten, den mittleren Weg zwischen Askese und Überfluss zu lehren, bei dessen Befolgung er ein das Austreten aus dem Samsāra versprach.25

4.1. Der Achtfache Pfad

Das besondere Merkmal des edlen achtfachen Pfades und somit der buddhistischen Ethik im Allgemeinen besteht folglich darin, auf dem Weg zur Befreiung beide Extreme zu vermeiden. Die einzelnen Glieder des Pfades lassen sich dabei in drei Gruppen aufteilen: 1. und 2. Glied = Erkenntnis (prajñā), 3. und 4. und 5. Glied = Sittlichkeit (śīla) und 6. und 7. und 8. Glied = Versenkung (samādhi).26 Das erste Glied (der Einfachheit halber werden für alle folgenden Begriffe die Übersetzungen Peter Gängs genutzt) der rechten Ansicht (sam-yagdrsti) bezieht sich auf die vier edlen Wahrheiten und das grundlegende Erkennen jener, ferner auch auf das Meiden gängiger Theorie in der Welt, wie zum Beispiel der hinduistischen Atman-Lehre.27 Allerdings schließt die rechte Ansicht auch das Vertrauen darauf ein, dass der achtfache Pfad „als ein wirksamer Heilsweg verkündet worden ist.“28 Das zweite Glied ist die rechte Gesinnung (sankalpa): als eine bewusste Entscheidung das Ziel des Nirvanas zulasten der Orientierung auf weltliche Macht zu verwirklichen, beinhaltet sie die Motivation zum ethischen Handeln – quasi wie ethische Neujahrsvorsätze fürs Leben, dass ich (um kein Karma zu generieren) keinem Lebewesen, ob Mensch oder Tier, mehr Leid zufügen will oder in Zukunft als Mönch leben möchte.29

[...]


1 Hahn, Michael: Vom rechten Leben – Buddhistische Lehren aus Indien und Tibet, Leipzig 2007, S. 100.

2 Vgl. Pew Research Center: The Global Religious Landscape – Buddhists, Washington 18.12.2012 (https://www.pewforum.org/2012/12/18/global-religious-landscape-buddhist/ abgerufen 19.05.2020).

3 Conze, Edward: Buddhistisches Denken, Frankfurt am Main 1988, S. 35.

4 Vgl. Golzio, Karl-Heinz: Der Kaufmann, der eine bessere Predigt forderte, Düsseldorf 1995, S. 12-13.

5 Vgl. Zotz, Volker: Geschichte der buddhistischen Philosophie, Hamburg 1996, S. 19f.

6 Vgl. Schlieter, Jens: Buddhismus zur Einführung, Hamburg 2001, S. 10f.

7 Vgl. Ebd. S. 11-12.

8 Conze, Edward: Der Buddhismus, Stuttgart 1974, S. 32.

9 Vgl. Conze, 1988, S. 41-47.

10 Vgl. Schlieter, 2001, S. 40-45.

11 Conze, 1974, S. 47. & Vgl. S. 46-48.

12 Vgl. Gäng, Peter: Was ist Buddhismus?, Frankfurt am Main 1996, S. 38.

13 Gäng, 1996, S. 65.

14 Vgl. Ebd.

15 Golzio, Karl-Heinz: Wer den Bogen beherrscht. Der Buddhismus, Düsseldorf 1995, S. 25.

16 Conze, 1974, S. 40-41.

17 Golzio, 1995, S. 25.

18 Vgl. Schlieter, 2001, S. 28.

19 Vgl. Gäng, 1996, S. 67-68.

20 Golzio, 1995, S. 25.

21 Vgl. Conze, 1974, S. 44.

22 Vgl. Gäng, 1996, S. 66.

23 Vgl. Gäng, 1996, S. 69.

24 Golzio, 1995, S. 25.

25 Vgl. Essler, Wilhelm/Mamat, Ulrich: Die Philosophie des Buddhismus, Darmstadt 2006, S. 25f.

26 Vgl. Schlieter, 2001, S. 34.

27 Vgl. Gäng, 1996, S. 70-71.

28 Schlieter, 2001, S. 32.

29 Vgl. Gäng, 1996, S 71-72.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der buddhistischen Ethik. Offenbarung und Durchsetzung buddhistischer Ethik im Leben
Hochschule
Universität Rostock
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V900345
ISBN (eBook)
9783346209641
ISBN (Buch)
9783346209658
Sprache
Deutsch
Schlagworte
durchsetzung, ethik, grundlagen, leben, offenbarung
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Grundlagen der buddhistischen Ethik. Offenbarung und Durchsetzung buddhistischer Ethik im Leben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/900345

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