Sprach- und schriftbasierte Kunst

Form und Funktion von Sprache anhand von Lawrence Weiner


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

1. Einleitung
1.1 Methode
1.2 Forschungsstand

2. Konzeptkunst: Eine kurze Einfiihrung
2.1 Sprache in der Konzeptkunst

3. Form und Funktion von Sprache bei Lawrence Weiner
3.1 Sprache in Weiners Werken
3.2 Sprache als Selbstreflexion und Darstellung der Wirklichkeit
3.3 Die Sprache als Objekt
3.4 „M6glichkeit": Schrift-Kunst als Sphare der Imagination

4. Sprachliche Kunst im offentlichen Raum

5. Lawrence Weiners Kunstwerke als „Shifter"

6. Resiimee

7. Literatur

Anhang

1. Einleitung

„Sprache ist - wie Form und Farbe - zum alltaglichen Material der bildenden Kunst ge word en."1

Texte, Worte oder einzelne Buchstaben begegnen uns in der heutigen Zeit in unterschiedlichen Auspragungen taglich. Sprache und Schrift ist omniprasent. Die gilt auch fur die moderne Kunst.

Es ist das zwanzigste Jahrhundert, das den interaktiven Prozess zwischen Literatur und bildender Kunst mafcgeblich gepragt und vorangetrieben hat. In den Kunstbewegungen im Bereich des Kubismus, des Futurismus und des so genannten Dadaismus findet die Literatur und insbesondere die Sprache zunehmend einen Platz in der bildhaften Gestaltung. Gleichzeitig eignet sich die Kunst Elemente des Sprachlichen an.

Mit dem Satz "Typografie kann unter Umstanden Kunst sein"2 macht der Grafiker und Kunstler Kurt Schwitters bereits 1930 deutlich, dass der Sprache ein wichtiger Stellenwert in der Kunst zugesprochen werden kann und sollte, denn in diesem Jahrzehnt wurde ihr eine gesteigerte Aufmerksamkeit zuteil. In der Moderne, insbesondere in der Avantgarde-Bewegungen und der Konzeptkunst, ruckten Kunstler und Kunstlerinnen wie Robert Indiana und Joseph Kosuth, beeinflusst von der Linguistik und der Semiotik, neben Zahlen und Ziffern immer haufiger Buchstaben als gestalterische Elemente in den Fokus ihrer Arbeit. Die Sprache konnte und kann als kunstlerisches Medium somit raumliche Grenzen in ihrer materiellen Form und ihre Moglichkeiten, die sich aus der neuen Symbiose ergeben, uberschreiten.

Aufgrund dieses sehr interessanten Aspekts soil in der vorliegenden Arbeit die Sprache in der Konzeptkunst anhand verschiedener Werke des Kunstlers Lawrence Weiner untersucht werden. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Funktion oder Funktionen die Sprache in der Kunst erfiillt und in welchen Formen sie uberhaupt auftritt.

1.1 Methode

Die Texte von Lawrence Weiner sind in den letzten fiinf Jahrzehnten an alien moglichen Orten aufgetaucht. Obwohl er sich selbst eher als Bildhauer denn als Konzeptualist versteht, gehort er zu den wichtigsten Wegbereitern der 1960er Jahre, die das Medium der Sprache mithilfe der Kunst prasentierten. Der gebfirtige US-Amerikaner sieht in der Sprache ein zentrales Konstruktionsmaterial fur seine Werke.

Lawrence Weiners Werke sind in der vorliegenden Arbeit zentrale Referenzpunkte auf die beispielhaft immer wieder Bezug genommen wird.

Zunachst soil ein grober Uberblick fiber den aktuellen Forschungsstand gegeben werden, um aufzuzeigen, in welcher Art und Weise und mit welchem Untersuchungsschwerpunkt sich Forscher und Forscherinnen bereits der Sprache als Medium der Kunst genahert haben. Zudem soil kenntlich gemacht werden, dass sich bisher noch keine vergleichbare Arbeit auf Grundlage von Lawrence Weiner finden lasst, die sich mit der Form und der Funktion der Sprache in der Konzeptkunst auseinandersetzt.

AnschlieGend soil eine kurze Einfuhrung in den Bereich der Konzeptkunst fur eine gemeinsame thematische Basis sorgen. In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls wichtig, die Sprache in der Konzeptkunst allgemein zu beleuchten. Kapitel 3 thematisiert die Funktion von Sprache in den Werken Lawrence Weiners. Dazu wird untersucht, inwieweit die Werke des US-amerikanischen Kunstlers als Selbstreflexion begriffen werden konnen, inwiefern Schrift eingesetzt wird, um die Wirklichkeit zu beleuchten, wie die Sprache zu einem Objekt gemacht wird und inwieweit Sprache dazu eingesetzt wird, um die Existenz des Kunstwerks aus der Realitat in die Sphare der Imagination zu verlagern, um die kunstlerische Vorstellung des „M6glichen" der potentiellen Rezipienten zu aktivieren.

Die Werke des Kunstlers reichen fiber den eigentlichen kfinstlerischen Rahmen, den kunstinternen Bezirk hinaus. Er verlagert sie aus den Galerien und den Museen heraus und macht sie somit fur die Offentlichkeit zuganglich. Daher widmet sich das vierte Kapitel dieser Arbeit der sprachlichen Kunst im offentlichen Raum. Der sehr interessanten Aspekt des „Shifter", den Adam Jaworski in seinem Text3 aufgreift, erscheint fur die darin thematisierte Love-Skulpturvon Robert Indiana und die Mark and Jacobs Love-Letter-Dekoration sehr schlussig und plausibel. Inwiefern dies auch fur die Werke von Lawrence Weiner gilt soil hier untersucht werden. Ein zusammenfassendes Resiimee beendet die Arbeit.

1.2 Forschungsstand

In der linguistischen oder kunstlerischen Beschaftigung mit der Sprache als Medium von Kunstwerken liegt der Fokus meist auf den kunstlerischen Epochen des Kubismus, des Futurismus und des Dadaismus, die zwar fur ihren Bereich Aufschluss geben, aber keine tiefere Einsicht in den Bereich der Konzeptkunst liefern. Zudem existiert in der Forschung bislang ein eher allgemeines Bild fiber die Schrift in der Kunst, das sich selten auf einzelne Kiinstler bezieht. Trotz der Tatsachen dass sich in den letzten Jahren eine stattliche Zahl an Neuerscheinungen finden lasst, ist es erstaunlich, dass sich im Verhaltnis eher wenige Veroffentlichungen mit dem Fokus auf Sprache und Text in der aktuellen zeitgenossischen Kunst beschaftigen.

Zu unterteilen sind die existierenden Arbeiten in Publikationen, die einen Uberblick fiber das Thema geben und eine Reihe wissenschaftlicher Dissertationen und Arbeiten sowie medientheoretische, kunstwissenschaftliche oder linguistische Ansatze, die sich mit der Hybridisierungvon Kunst und Schrift beschaftigen.

Wolfgang Max Fausts Publikation „Bilder werden Worte"4 gibt einen guten Uberblick zum Verhaltnis von Literatur und Kunst im 20. Jahrhundert. Er thematisiert eine zunehmende Lingualisierung in der Kunst, orientiert seine Studie allerdings uberwiegend an der Kunst vor 1945, wodurch die Konzeptkunst und die Positionen der 60er- und 70er-Jahre kaum beachtet werden.

Einen weiteren Uberblick geben Ausstellungskataloge, die sich dem Bereich allerdings weniger analytisch nahern, sondern anhand geeigneter Beispiele lediglich belegen, dass sich Text und Bild zunehmend nahern. Dazu zahlt unter anderem die 1989 erschienene Publikation „ln other words. Wort und Schrift in Bildern der konzeptuellen Kunst"5, die sich auf die gleichnamige Ausstellung im Dortmunder Museum am Ostwall bezieht. Ebenfalls einen Ausstellungskatalog veroffentlicht das Centraal Museum in Utrecht im Jahr 1991 zum Thema Text-Bild-Positionen von der Jahrhundertwende bis in die 80er-Jahre.6 Im gleichen Jahr erscheint zur Ausstellung „Buchstablich: Bild und Wort in der Kunst heute" im Von der Heydt Museum in Wuppertal ein Uberblick in Form eines Katalogs.7

Ein Handbuch zurTheorie und Praxis eines komparatistischen Grenzgebiets mit dem Namen „Literatur und bildende Kunst"8 aus dem Jahre 1992 versucht die Vermischung von Literatur und Kunst zu beleuchten, beschrankt sich dabei aber leider primar auf literarische Erscheinungsformen wie Collagen, Ideogramme und Bildgedichte etc.

Die 1993 erschienene Publikation von Eleonora Louis und Toni Stooss zur Ausstellung „Die Sprache der Kunst"9 in Wien und Frankfurt beschaftigt sich iiberwiegend mit den 80er- und friihen 90erJahren und gibt einen interessanten Uberblick fiber das Wechselspiel zwischen Kunst und Sprache.

In einer analytischen Untersuchung mit dem Titel „Leucht - Schrift - Kunst"10 befasst sich Andrea Domesle 1998 mit Kunstlern der 70er- und 80er-Jahre und nimmt hier insbesondere Werke in den Fokus, die elektronische Leuchtschriften beinhalten. Allerdings fehlt hier eine Analyse der textuellen Bezuge.

Der Katalog Jalking pieces"11 zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Leverkusen erscheint 2003, und beinhaltet neben der Konzeptkunst allgemein unter anderem auch Werke von Lawrence Weiner. Einen sehr umfangreichen Katalog gibt das Bozener Museum 2004 zur Ausstellung „Language in Art"12 heraus, der durch Aufsatze und Kommentare zu den sprach- und textbezogene Arbeiten erganzt wird. Alexander Streitberger untersucht ebenfalls 2004 in seiner Dissertation „Ausdruck - Modell - Diskurs"13 die Sprachreflexion in kunstlerischen Werken des 20. Jahrhunderts, die neben den offensichtlichen Texten auch Kiinstler mit einbezieht, die Texte lediglich vor dem Hintergrund von Linguistik reflektiert. 2009 erscheint, herausgegeben von Aimee Selby, „Art and Text"14, das sich neben der allgemeinen Entwicklung von Text- und Bildkombinationen mit konzeptuellen Werken von unter anderem Kosuth und Weiner befasst. Ein aktuellerer Beitrag aus dem Jahr 2007 „Bildtext -Textbild. Probleme der Rede fiber Text-Bild-Hybride"15 von Stefanie Rentsch und Dirck Linck geht der Frage nach, wie die Kombination aus Schrift und Bild in der kultur- und geisteswissenschaftlichen Forschung eingeordnet werden kann. Ebenfalls aktuell kann der Tagungsband „Ausweitung der Kunstzone. Interart Studies - Neue Perspektiven der Kunstwissenschaften"16 aus dem Jahr 2010 gesehen werden, in dem Erika Fischer-Lichte im Vorwort die „Hybridisierung und Multimedialisierung"17 in der Kunstwissenschaft behandelt. 2014 analysierte Katrin Strobel in ihrer Publikation „Wortreiche Bilder. Zum Verhaltnis von Text und Bild in der zeitgenossischen Kunst" verschiedene Werke unterschiedlicher Kunstler urn der Frage nachzugehen, wie die Sprache in die Kunst kam und auf welche Weise Kunstler die Sprache heute nutzen. Jedoch bleibt die Konzeptkunst und Kunstler wie Lawrence Weiner unbeachtet.

Eine letzte aktuelle Untersuchung hat Constanza Salazar 2015 vorgenommen, die sich in ihrer Abschlussarbeit „ Mate rial ism to (Speculative) Realism: The object of conceptual art and post-conceptual art"18 mit der Dematerialisierung der Kunst durch Sprache beschaftigt und unter anderem Werke von Lawrence Weiner mit Blick auf den spekulativen Realismus betrachtet.

Die genannten Publikationen beschranken ihre Sicht, mit wenigen Ausnahmen, meist auf Positionen der ersten Halfte des 20. Jahrhundert oder fokussieren die textlastige visuelle Poesie. Untersuchungen zu Positionen der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts bleiben rar. Daher ist es Ziel dieser Arbeit, die Schrift-Kunst-Relation der Konzeptkunst in eben dieser zweiten Halfte des Jahrhunderts anhand des Kunstlers Lawrence Weiner zu untersuchen und zu analysieren, welche verschiedenen Funktionen die Sprache einnimmt. Dieser Aspekt ist in den vorigen Arbeiten unbeachtet geblieben.

2. Konzeptkunst: eine kurze Einfuhrung

In den 1960er Jahren lost die amerikanische Konzeptkunst eine politische Reaktion gegen die Komodifizierung des Kunstobjekts und gegen die formalistische Ideologie des Kunstkritikers Clement Greenberg aus. Die konzeptuelle Kunst reagiert auf Greenbergs neokantianische Asthetik, die die Universality asthetischer Urteile voraussetzt.19 Fur Greenberg erfordern die formalen Qualitaten der Kunst eine transzendentale Wertschatzung - eine Kunst, die rein und autonom ist.20 In ahnlicher Weise stellt die Konzeptkunst nach Kosuth ein Dilemma zwischen individueller Intention und universeller Bedeutung dar. Die Konzeptkunst eroffnet jedoch neue Wege fur Kunstobjekte. Das Leitprinzip der Konzeptkunst "Kunst als Idee", bzw. Kunst als Konzept, stellt die Intentionen des Kunstlers in den Vordergrund, ohne dabei die Reinheit der Kunst zu verlieren. Die aufcere Form der Werke erregt die Aufmerksamkeit ihrer Betrachter und deren Visionen, isoliert sie von aufceren Einflussen und bewahrt so die Reinheit des Kunstwerks.21 Innovative Ideen und Werke, die die Grenzen der Selbstreflexion der Kunst iiberschreiten werden fur den modernen Geschmack unverzichtbar.22 In den 1950er Jahren beginnt die konzeptuelle Kunst zunachst in Amerika die kritische Haltung der Moderne nach und nach zu verdrangen.23 In den spaten 1960er Jahren steht die Konzeptkunst im Vordergrund der Kunstinstitutionen, was unter anderem an Werken wie Joseph Kosuths „Art after Philosophy" (1969), Sol LeWitt's Sentences (1967) und Lawrence Weiners Statements (1968) zugesprochen werden kann. Konzeptkunstler konzentrieren sich auf das „Kunstobjekt" als solches, sodass Komponenten wie das Material oder der Kontext, in dem das Werk geschaffen wurden, sekundar werden.24 Das kiinstlerische Material sind Ideen, Gedanken zur Funktion und Begrifflichkeit der Kunst selbst, die sich in erster Linie wiederum in sprachlicher Form veraufcerlichen.25 SolLeWittselbstsagtdazu: „ln conceptual art the idea or concept is the most important aspect of the work. When an artist uses a conceptual form of art, it means that all of the planning and decisions are made beforehand and the execution is a perfunctory affair. The idea becomes a machine that makes the art."26

Entgegen der Kritik, die Konzeptkunst entmaterialisiere das Kunstobjekt, distanzieren sich die Kiinstler durch ihre Arbeit von der Moderne, indem sie industrielle Materialien und unter anderem materialisierte Sprache verwenden. Auf diese Weise propagiert die konzeptuelle Kunst eine alternative phanomenologische Beziehung zum Kunstwerk.

2.1 Sprache in der Konzeptkunst

Wolfgang Max Faust fasst die Durchdringung der bildenden Kunst durch die Sprache unter dem Begriff „Lingualisierung" zusammen. Dieser Begriff umfasst sowohl die Einbeziehung der Sprache ins Kunstwerk, ihre Verwendung als Medium der bildenden Kunst sowie ihre Benutzung neben dem Werk.27 Wie sich die Lingualisierung in der Konzeptkunst entwickelt hat, soil im Folgenden kurz erlautert werden.

Mit dem Kubismus, dem Dadaismus sowie dem Futurismus wurden die Grundlagen dafur geschaffen, dass sich Literatur und bildende Kunst zwanglos nahern und dass sich die einst aufgestellten Grenzen zwischen visueller Representation und verbaler AuGerung zusehends verwischen.28 So tauchen zunehmend erst Buchstaben, dann Worte und Satzfragmente und wiederum darauf collagierte Gedichte, Zeitungsseiten, Partituren und vieles mehr in modernen Arbeiten auf. „Die Medien der Sprache werden gleichsam zum eigenstandigen Bestandteil der bildenden Kunst".29 Wichtig ist dabei festzuhalten, dass mit dem Vordringen der geschriebenen Sprache ins Bild, von Anfang an auch das Vordringen von „Alltag" einhergeht, wodurch auch auf den Betrachter des Kunstwerks selbst verwiesen wird.30 Das gedruckte Wort im Bild ist bereits seit den friihen sechziger Jahren einer der wichtigsten medialen Mittel zur Verbreitung von Informationen jeglicher Art.31 Kiinstler dieser Zeit sind vor allem auch der geschriebenen Sprache als asthetischem Element gegenuber sensibel und integrieren in ihre Arbeiten Aspekte der Werbesprache und Text-Bild-Kombinationen verschiedener Comic-Strips.32

Joseph Kosuth ist einer der ersten Konzeptkunstler, der Mitte der 60er Jahre das Medium der Sprache fur seine Kunstwerke wahlt. Kosuth glaubt, dass der Konzeptualismus den Formalismus der Moderne aufhob, indem er neue Moglichkeiten fur Kunst hervorbrachte.33 Seine Installation One and Three Chairs (1965) fordert, dass Alltagsgegenstande auch im Kontext der Kunst betrachtet werden mussen. Der Stuhl als Gegenstand muss bezuglich seiner Funktion nun im Kunstkontext hinterfragt und untersucht werden, da er durch seine moglichen Bedeutungen als Fotokopie und als gedruckter Text einer Worterbuchdefinition erganzt wird und somit die Idee der Konzeptkunst in drei verschiedenen visuellen Prasentationen bestatigt. Andere Kunstler wie LeWitt folgen, ehe auch Lawrence Weiner sich nach einigen malerischen Arbeiten und Skulpturen ausschliefclich drauf konzentriert, seine Arbeiten durch Worte und Schrift zu erganzen bzw. zu ersetzen.34

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1 CamelaTMele.https://ww.deutschlandfiu^ dram:article_id=273452 . Aufgerufen am 10.02.2019, 17:44 Uhr.

2 Kurt Schwitters. Thesen iiber Typographic In: Merz 11, 1924. S.91. Abgedruckt in: Typographic kann unter Umstanden Kunst sein. Kurt Schwitters. Typografie und Werbegestaltung. Ausstellung Landesmuseum Wiesbaden. Hrsg. Volker Rattemeyer. Wiesbaden 1990. S.62

3 Adam Jaworski.Word Cities and Language Objects. 'Love' Sculptures and Signs as Shifters. In: Linguistic Landscape: An International Journal 1(1/2). 2015 . S 75-94.

4 Wolfgang Max Faust. Bilder werden Worte. Zum Verhaltnis von bildender Kunst und Literatur. Vom Kubismus bis zur Gegenwart. Carl Hanser Verlag. Miinchen. 1987

5 Museum am Ostwall. In other words. Wort und Schrift in Bildern der konzeptuellen Kunst. Stuttgart. Cantz. 1989

6 Kees Broos. Tekst en beeld in de kunst van de twintigsrte eeuw/Text and image in the art of the the 20th centmy. Utrecht. Centraal Museum. 1991.

7 Von der Heydt Museum. Buchstablich: Bild und Wort in der Kunst heute. Wuppertal. Von der Heydt Museum. 1991.

8 Ulrich Weisstein. Literatur und bildende Kunst. Ein Handbuch zur Theorie und Praxis eines komparatistischen Grenzgebietes. Berlin. Schmidt. 1992.

9 Eleonora Louis und Toni Stooss. Die Sprache der Kunst. Die Beziehung von Bild und Text in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Stuttgart. Cantz. 1993.

10 Andrea Domesle. Leucht - Schrift - Kunst. Berlin. Reimer. 1998.

11 Gerhard Finckh. Talking pieces - Text und Bild in der neuen Kunst. Leverkusen. Museum Morsbroich. 2003.

12 Andreas Hapkemeyer. Language in Art. Sprachliche Strukturen in der Gegenwartskunst. Regensburg. Lindinger + Schmid. 2004.

13 Alexander Streitberger. Ausdruck - Modell - Diskurs. Sprachreflexionen in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Berlin. Reimer. 2004

14 Aimee Selby. Art and Text. London. Black Dog Publishing. 2009.

15 Dirck Linck und Stefanie Rentsch. Bildtext - Textbild. Probleme der Rede iiber Text-Bild-Hybride. Freibuig. Rombach, 2007.

16 Erike Fischer-Lichte. Ausweitung der Kunstzone. Interart Studies - Neue Perspektiven der Kunstwissenschaften. Bielefeld. Transcript. 2010.

17 Ebd. S.7

18 https://atrium.lib.uoguelph.ca/xmlui/bitstream/handle/10214/9158/ S AL AZARCONSTANZA201509_MA.pdf?sequence=3 Zuletzt aufgrufen am 20.02.2019 , 13:23 Uhr

19 Frances Colpitt. The Formalist Connection and Originaiy Myths of Conceptual Art. In: Conceptual Art: Theory, Myth, and Practice, ed. Michael Corris. Cambridge. Cambridge University Press. 2004. S. 34.

20 Clement Greenberg. Autonomies of Art. Moral Philosophy and Art Symposium. Mountain Lake. Virginia. Oktober. 1980.

21 Anne Rorimer. New Art in the 60's and 70's: Redefining Reality. New York: Thames and Hudson Inc. 2001 S. 11.

22 Robert C. Morgan. Art into Ideas. Cambridge. Cambridge University Press. 1996. S.3.

23 Ebd. S. 5-6

24 Vgl. Anne Rorimer. New Art in the 60's and 70's. S. 11.

25 Toni Stooss, Eleonora Louis. Die Sprache der Kunst. S.40

26 http://sfaq.iis/2011/ll/sol-lewitt-on-conceptiial-art-1967/ Zuletzt aufgemfen am 21.02.2019 urn 11:10 Uhr

27 Vgl. Wolfgang Max Faust. Bilder werden Worte. Zum Verhaltnis von bildender Kunst und Literatur. Vom Kubismus bis zur Gegenwart. Carl Hanser Verlag. Miinchen. 1987 S. 15

28 Vgl. Toni Stooss, Eleonora Louis. Die Sprache der Kunst. S. 8

29 Ebd.

30 Ebd. S. 10

31 Ebd. S. 38

32 Ebd.

33 Joseph Kosuth. Art After Philosophy. In: Conceptual Art: A Critical Anthology. Hrgs. Alexander Alberro. Massachusetts. MIT Press. 1999. S. 164.

34 Paul Wood. Conceptual Art. New York. Delano Greenidge Editions. 2002 S. 36.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Sprach- und schriftbasierte Kunst
Untertitel
Form und Funktion von Sprache anhand von Lawrence Weiner
Hochschule
Universität Bremen  (Germanistik)
Veranstaltung
Wortkunst, Schriftflächen, Sound Clouds - Theorie und Praxis der linguistischen Ästhetik
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V900429
ISBN (eBook)
9783346218421
ISBN (Buch)
9783346218438
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wortkunst, Lawrence Weiner, Sprachkunst, Textbasierte Kunst, Linguistische Ästhetik, Linguistik
Arbeit zitieren
Melissa Rohlfs (Autor), 2019, Sprach- und schriftbasierte Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/900429

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