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Auswirkungen der Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf ihre HelferInnen

Ergebnisse einer explorativen Studie

Titel: Auswirkungen der Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf ihre HelferInnen

Diplomarbeit , 1999 , 140 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Tanja Beckhaus (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Anorexia nervosa, im Folgenden auch Anorexie oder Magersucht genannt, ist ein seit ca. 100 Jahren bekanntes Krankheitsbild, das seither großes Interesse weckt. Seit dieser Zeit wird zunehmend Literatur zur Problematik, Entstehung und Behandlung der Magersucht sowie zu Zwecken der Aufklärung veröffentlicht. Im Zentrum stehen dabei fast ausschließlich die magersüchtigen jungen Frauen bzw. ihre Symptomatik.

Bei meiner Literaturrecherche stellte ich fest, dass sich kaum eine Abhandlung mit Blick auf die HelferInnen finden lässt. Bestenfalls wurde die Rolle der HelferInnen unter dem Aspekt beleuchtet, wie sie zu sein und zu arbeiten haben, damit es gut für die magersüchtigen jungen Frauen ist. Es ist aber kaum etwas darüber zu erfahren, was die Arbeit für Auswirkungen auf die HelferInnen hat und was sie in ihnen auslösen kann.

Dies motivierte mich im Rahmen meiner Diplomarbeit die HelferInnen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich möchte u.a. der Frage nachgehen, welche Schwierigkeiten und Belastungen die Arbeit mit magersüchtigen Frauen für die HelferInnen mit sich bringen kann. Ich gehe davon aus, dass die Arbeit mit anorektischen Frauen spezifische Schwierigkeiten und Belastungen für die HelferInnen birgt. Weiterhin möchte ich mein Augenmerk darauf richten, ob und wie die Arbeit Alltagsgewohnheiten der HelferInnen sowie deren Beziehung zu zentralen Themen der Magersucht, nämlich Essen und Gewicht verändern kann.

Da ich die HelferInnen in den Mittelpunkt stellen wollte, lag es nahe, sie im Rahmen von Interviews selbst zu Wort kommen zu lassen. Deshalb habe ich eine explorative Studie mittels eines halbstandardisierten Fragebogens durchgeführt.

Die interviewten HelferInnen, allesamt SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen oder Erzieherinnen, sind in unterschiedlichen Einrichtungen beschäftigt. Dadurch sollte gewährleistet sein, dass Unterschiede im Aufgabenbereich erfasst werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Blick auf die Problematik der Klientinnen

2.1 EPIDEMIOLOGIE DER MAGERSUCHT

2.2 DIAGNOSTISCHE KRITERIEN DER ANOREXIA NERVOSA

2.3 SOMATISCHE FOLGEN DER ANOREXIA NERVOSA

2.4 SONSTIGE FOLGEN

3 Blick auf die Problematik der HelferInnen

3.1 DAS BURNOUT-SYNDROM

3.2 DIE BERUFLICHE DEFORMATION

3.3 DIE SEKUNDÄRE TRAUMATISIERUNG

4 Methodisches Vorgehen

4.1 STICHPROBENBESCHREIBUNG

4.1.1 Exkurs: Statistische Angaben und geschätzte Anzahl anorektischer junger Frauen in Freiburg Stadt bzw. im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

4.1.2 Die InterviewpartnerInnen

4.1.3 Aufgaben der Befragten in der Arbeit mit Magersüchtigen

4.2 DAS ERHEBUNGSVERFAHREN

4.3 DIE INTERVIEWFRAGEN

4.4 DAS AUSWERTUNGSVERFAHREN

5 Überlegungen zu möglichen zusammenhängen verschiedener Merkmale und der Beantwortung einzelner Fragen

5.1 DAS ALTER

5.2 DAS GESCHLECHT

5.3 DIE BERUFSERFAHRUNG

5.4 DIE KONTAKTHÄUFIGKEIT

5.5 DER AUFGABENBEREICH

5.6 BERUF - PRIVAT

6 Auswirkungen durch die Arbeit mit Magersüchtigen auf das Team

6.1 HABEN SIE IN DER ARBEIT MIT MAGERSÜCHTIGEN JUNGEN FRAUEN SCHON EINMAL IM TEAM GEARBEITET? HABEN SIE AUSWIRKUNGEN DURCH DIE ARBEIT AUF DAS TEAM BEMERKT?

6.2 AUSWIRKUNGEN DURCH DIE ARBEIT AUF DAS TEAM

6.3 EXKURS: WIE DAS TEAM IN DEN AUGEN DER BEFRAGTEN ARBEITEN MUSS

6.4 EXKURS: DIE BEDEUTUNG EINES GUT KOOPERIERENDEN TEAMS FÜR DIE MAGERSÜCHTIGE

7 Schwierigkeiten in der Arbeit mit Magersüchtigen

7.1 IST DIE ARBEIT MIT MAGERSÜCHTIGEN IHRER ERFAHRUNG NACH BESONDERS SCHWIERIG?

7.2 WORIN SEHEN SIE SCHWIERIGKEITEN?

8 Belastungen in der Arbeit mit Magersüchtigen

8.1 ERLEBEN SIE DIE ARBEIT MIT MAGERSÜCHTIGEN ALS BELASTEND?

8.2 WELCHER ART SIND DIESE BELASTUNGEN?

9 Umgang mit den Belastungen - Bewältigungsversuche

9.1 HABEN SIE VERSUCHE UNTERNOMMEN, MIT DIESEN BELASTUNGEN UMZUGEHEN? WAS WAREN DAS FÜR VERSUCHE?

9.2 EXKURS: DAS SALUTOGENESE-MODELL NACH AARON ANTONOWSKY

10 Gefühle, die nach einem zeitintensiven Tag mit Magersüchtigen auftreten können

10.1 ERLEBEN SIE TAGE, AN DENEN SIE VIEL ZEIT MIT MAGERSÜCHTIGEN VERBRINGEN? ERLEBEN SIE NACH EINEM SOLCHEN TAG BESTIMME GEFÜHLE?

10.2 WIE WÜRDEN SIE DIESE GEFÜHLE BESCHREIBEN?

11 Veränderungen von Alltagsgewohnheiten durch die Arbeit mit Magersüchtigen

11.1 WENN SIE ZURÜCKDENKEN, HABEN SIE DEN EINDRUCK, DASS SICH DURCH DIE ARBEIT MIT MAGERSÜCHTIGEN JUNGEN FRAUEN ETWAS IN IHREN ALLTAGSGEWOHNHEITEN VERÄNDERT HAT?

11.2 WAS HAT SICH VERÄNDERT?

12 Veränderungen in der Beziehung zum Thema Essen durch die Arbeit mit Magersüchtigen

12.1 WENN SIE ZURÜCKDENKEN, HABEN SIE DANN DEN EINDRUCK, DASS SICH ETWAS IN IHRER BEZIEHUNG ZUM THEMA ESSEN VERÄNDERT HAT?

12.2 WAS HAT SICH VERÄNDERT?

13 Veränderungen in der Beziehung zum Thema Gewicht durch die Arbeit mit Magersüchtigen

13.1 WENN SIE NOCHMALS ZURÜCKDENKEN, HABEN SIE DANN DEN EINDRUCK, DASS SICH DURCH DIE ARBEIT ETWAS IN IHRER BEZIEHUNG ZUM THEMA GEWICHT VERÄNDERT HAT?

13.2 WAS HAT SICH VERÄNDERT?

13.2.1 Exkurs: Die feministische Betrachtung der Magersucht

14 Wie wäre es, wenn Sie sich jedwede Unterstützung in Ihrer Arbeit mit Magersüchtigen wünschen könnten? Welche Wünsche hätten Sie?

15 Darstellung der wesentlichen Aussagen und Inhalte des Interviews sowie Anregungen für Handlungsmöglichkeiten

16 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht explorativ die Auswirkungen der professionellen Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf die Helferinnen und Helfer. Das primäre Ziel ist es, spezifische Belastungen und Schwierigkeiten in diesem Arbeitskontext zu identifizieren sowie zu analysieren, ob und wie diese Arbeit die Alltagsgewohnheiten und die Einstellung zu zentralen Magersucht-Themen (Essen, Gewicht) der Helfenden beeinflusst.

  • Belastungsfaktoren in der Arbeit mit Magersüchtigen
  • Teamdynamiken und Spaltungsprozesse
  • Auswirkungen auf die persönliche Alltagsgestaltung der Helfer
  • Sensibilisierung für eigene Einstellungen zu Körpergewicht und Frauenbild
  • Unterstützungswünsche und notwendige Rahmenbedingungen

Auszug aus dem Buch

C) Anorexie als Sprache und Symbol

Herr Q*.: „Die Schwierigkeiten liegen oftmals in der Persönlichkeit von Magersüchtigen, also im Spezifischen, was so eine Krankheit mit jemandem macht. Dass die Krankheit sehr stark benutzt wird für vieles. Dass über die Krankheit sehr vieles ausgedrückt wird, sehr viel, was in den Menschen vorgeht und dann auch im Kontakt mit anderen Menschen über die Krankheit ausgedrückt wird; dass man da ganz schnell mit hineingezogen wird in die Krankheit, und dass es sehr schwierig ist, sich abzugrenzen davon. Zu sehen, dass es einfach eine Krankheit ist.“

Magersucht kann als Mittel gesehen werden, um etwas auszudrücken, was die Magersüchtige nicht anders ausdrücken kann. So weist die Anorexie z.B. deutlich darauf hin, dass etwas nicht stimmt und lenkt gleichzeitig vom eigentlichen Problem ab. Oder aber sie kann dafür eingesetzt werden, Grenzen aufrecht zu erhalten, um über sich selbst bestimmen zu können, während mittels des ausgemergelten Körpers z.B. der Wunsch nach Schutz ausgedrückt werden kann. Magersucht kann somit u.a. als Sprachrohr und Symbol für vieles dienen, was die Magersüchtige nicht anders auszudrücken weiß.

Die HelferInnen können sich nun dem Problem gegenüber sehen, die hinter der Anorexie steckenden Botschaften zu erkennen, darauf aber nur schwer adäquat eingehen zu können, da sie von der Klientin meist nicht offen ausgesprochen werden. Solange die Magersüchtige an ihrem Symptom festhält, ist es sehr schwierig bis unmöglich, die tatsächlichen Aussagen freizulegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Verfasserin erläutert ihre Motivation, die Situation der HelferInnen in der Arbeit mit Magersüchtigen in den Mittelpunkt ihrer explorativen Studie zu stellen.

2 Blick auf die Problematik der Klientinnen: Dieses Kapitel bietet einen überblicksartigen Abriss über Anorexia nervosa, einschließlich Epidemiologie, diagnostischer Kriterien sowie somatischer und psychischer Folgen.

3 Blick auf die Problematik der HelferInnen: Hier werden theoretische Konzepte wie Burnout-Syndrom, berufliche Deformation und sekundäre Traumatisierung im Kontext der psychosozialen Arbeit diskutiert.

4 Methodisches Vorgehen: Vorstellung des Forschungsdesigns, der Stichprobe und des halbstandardisierten, problemzentrierten Interviewverfahrens.

5 Überlegungen zu möglichen zusammenhängen verschiedener Merkmale und der Beantwortung einzelner Fragen: Eine erste Analyse, ob Merkmale wie Alter, Geschlecht oder Berufserfahrung die Wahrnehmung von Belastungen beeinflussen.

6 Auswirkungen durch die Arbeit mit Magersüchtigen auf das Team: Untersuchung der teambezogenen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Durchhaltevermögen und Spaltungsprozesse.

7 Schwierigkeiten in der Arbeit mit Magersüchtigen: Aufarbeitung der konkret genannten Herausforderungen im Arbeitsalltag, wie etwa das Tricksen oder die mangelnde Krankheitseinsicht der Klientinnen.

8 Belastungen in der Arbeit mit Magersüchtigen: Fokus auf emotionale Aspekte der Arbeit und die subjektive Empfindung von Belastung.

9 Umgang mit den Belastungen - Bewältigungsversuche: Analyse von Strategien, wie HelferInnen mit den erlebten Schwierigkeiten umgehen, etwa durch Abgrenzung oder Supervision.

10 Gefühle, die nach einem zeitintensiven Tag mit Magersüchtigen auftreten können: Darstellung der emotionalen Reaktionen, die nach intensivem Kontakt mit den Klientinnen auftreten.

11 Veränderungen von Alltagsgewohnheiten durch die Arbeit mit Magersüchtigen: Reflexion darüber, ob und wie sich das Privatleben oder der Berufsalltag der HelferInnen durch die Arbeit verändert hat.

12 Veränderungen in der Beziehung zum Thema Essen durch die Arbeit mit Magersüchtigen: Untersuchung, ob die Beschäftigung mit Essstörungen das eigene Verhältnis zum Essen beeinflusst.

13 Veränderungen in der Beziehung zum Thema Gewicht durch die Arbeit mit Magersüchtigen: Analyse der Auswirkungen auf die Einstellung zu Körpergewicht und gesellschaftlichen Schlankheitsidealen.

14 Wie wäre es, wenn Sie sich jedwede Unterstützung in Ihrer Arbeit mit Magersüchtigen wünschen könnten? Welche Wünsche hätten Sie?: Dokumentation der vielfältigen Unterstützungswünsche der Befragten, von institutionellen Rahmenbedingungen bis hin zu gesellschaftspolitischen Forderungen.

15 Darstellung der wesentlichen Aussagen und Inhalte des Interviews sowie Anregungen für Handlungsmöglichkeiten: Zusammenführung der Ergebnisse und Ableitung von Empfehlungen für die Praxis.

16 Schlussbetrachtung: Reflexion des Forschungsprozesses und Ausblick auf zukünftigen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Magersucht, Anorexia nervosa, HelferInnen, psychosoziale Arbeit, Belastungen, Burnout, berufliche Deformation, Supervision, Teamdynamik, Essverhalten, Körpergewicht, Schlankheitsideal, Bewältigungsstrategien, explorative Studie, stationäre Jugendhilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich die psychosoziale Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf die Helferinnen und Helfer selbst auswirkt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind Belastungen im Arbeitsalltag, Teamprozesse, der Umgang mit der schweren Therapierbarkeit der Krankheit sowie Auswirkungen auf die eigene Alltagsgestaltung und Einstellung zu Essen und Gewicht.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die spezifischen Schwierigkeiten und Belastungen für HelferInnen zu identifizieren, die über allgemeine Konzepte wie das Burnout-Syndrom hinausgehen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Verfasserin führte eine explorative Studie mittels eines halbstandardisierten, problemzentrierten Interviews durch, um die Erfahrungen der Fachkräfte qualitativ auszuwerten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Problematik der Klientinnen, die Auswirkungen auf das Team, spezifische Schwierigkeiten und emotionale Belastungen sowie die individuellen Bewältigungsstrategien der HelferInnen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Anorexia nervosa, psychosoziale Arbeit, berufliche Belastungen, professionelle Abgrenzung und Unterstützungswünsche beschreiben.

Warum ist das "Tricksen" der Patientinnen so belastend?

Die Befragten erleben dies als schwierig, da es zu einem Teufelskreis aus Misstrauen, Kontrolle und Frustration führt, der die Beziehungsarbeit und das gegenseitige Vertrauen massiv belastet.

Warum spielt das Thema "Essen" für die HelferInnen eine so große Rolle?

Da das Essen oft das zentrale Macht- und Ausdrucksmittel der Magersüchtigen ist, wird es im stationären Alltag zum ständigen, oft belastenden Fokus, der auch die eigene Einstellung und das Wohlbefinden der HelferInnen tangiert.

Ende der Leseprobe aus 140 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auswirkungen der Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf ihre HelferInnen
Untertitel
Ergebnisse einer explorativen Studie
Hochschule
Evangelische Fachhochschule Freiburg
Note
1,0
Autor
Tanja Beckhaus (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
140
Katalognummer
V90100
ISBN (eBook)
9783638042260
ISBN (Buch)
9783638940092
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Auswirkungen Arbeit Frauen HelferInnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tanja Beckhaus (Autor:in), 1999, Auswirkungen der Arbeit mit magersüchtigen jungen Frauen auf ihre HelferInnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90100
Blick ins Buch
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