König Markes in "Tristan" von Gottfried von Straßburg. Seine handlungsydynamische Funktion und Entwicklung unter Berücksichtigung der Beziehungsebenen

Vom idealtypischen Herrscher zum "gehörnten Ehemann“


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 König Marke als vorbildlicher Herrscher
2.1 Marke in der Vorgeschichte
2.2 Marke als Tristans Freund und Vorbild
2.3 Marke als Tristans Onkel, Vaterersatz und erbevater

3 Umkehrung der Machtverhaltnisse
3.1 Moroldszene
3.2 Brautwerbung
3.3 Gandinszene

4 Marke als eifersüchtiger minnender
4.1 Zustandekommen der Eifersucht
4.2 Listen im Schlafzimmer
4.3 Baumgartenszene
4.4 Mehlfalle
4.5 Verbannung und Rückkehr vom Hof

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis
6.1 Primarliteratur
6.2 Sekundarliteratur
6.3 Wörterbücher

1) Einleitung

Neben Tristan zahlt der junge König Marke zu den wesentlichen Protagonisten in Gott­frieds weltbekanntem höfischen Roman. Er gilt „in der Forschung [als] am meisten um- strittene Gestalt der Dichtung.“1 BekanntermaBen sind Tristan und Isolde als klassisches Liebespaar der Weltliteratur haufiger Untersuchungsgegenstand literaturwissenschaftli- cher Betrachtungen. Um aber das Gottfriedsche Epos in seiner ganzen Komplexitat ver- stehen zu können, muss die Funktion des zweiten mannlichen Protagonisten - König Markes - exakt bestimmt werden.2 Er ist derjenige, der die besagte Liebesgeschichte zu einer komplizierten Dreiecksbeziehung gestaltet, die das Hauptthema von Gottfrieds Dichtung kennzeichnet.

Markes Charakter ist durchaus als ambivalent zu bezeichnen: Auf der einen Seite ist er der vortreffliche und groBzügige Herrscher, auf der anderen Seite gilt er als ausgemach- ter „Schwachling“3. Vordergründig erscheint Marke zunachst als verletzter Ehemann, der nicht in der Lage ist, eine angemessene Reaktion auf den Betrug Isoldes und Tris­tans zu zeigen und der sich überwiegend von „Zweifeln und zweifelhaften Ratschla- gen“4 beeinflussen lasst. Er erweckt nicht den Eindruck, dass er rationale und selbstbe- stimmte Entscheidungen treffen kann, was einen König bzw. Herrscher eigentlich aus- zeichnet. Im Laufe der Handlung entwickelt sich Marke insofern vom machtigen Herr- scher zum eifersüchtigen und getauschten Ehemann.

Das Aufeinandertreffen mit dem zunachst unbekannten Tristan, der sich spater als Mar- kes Neffe erweist, markiert einen wesentlichen Punkt im Entwicklungsprozess der Fi- gur. Es scheint daher geboten, das Verhaltnis der beiden mannlichen Protagonisten na- her zu beleuchten und anhand verschiedener Textstellen die Charakterzüge König Mar- kes herauszuarbeiten bzw. zu analysieren. Wie eingangs angedeutet wird in der For- schung zumeist die Beziehung zwischen Isolde und Tristan fokussiert; die Beziehung der anderen Figuren wird hierbei haufig ausgeblendet. Hauptuntersuchungsgegenstand dieser Arbeit soll demgegenüber die Interaktion zwischen Marke und Tristan sein. SchlieBlich ist es die Beziehung der beiden, die dem Leser vertiefte Zugange und Mög- lichkeiten der Werkinterpretation eröffnet. Mithin scheint es geboten, insbesondere den Charakter Markes in die Überlegungen einzubeziehen, um seine innere Zerrissenheit zwischen uneingeschrankter Hingabe, Zuneigung und Fürsorge gegenüber Tristan ei- nerseits und seiner Eifersucht und der damit verbundenen, rachsüchtigen Gedanken an- dererseits angemessen zu beleuchten.

Hierfür wird zunachst die Position Markes als idealtypischer Herrscher vor dem Aufei- nandertreffen mit Tristan textimmanent bestimmt. Daraufhin werden die unterschiedli- chen Rollen, die Marke gegenüber Tristan einnimmt (Freund, Vaterersatz und erbeva- ter), beleuchtet. AnschlieBend wird zu zeigen sein, wie es schlieBlich zur Umkehrung der Machtverhaltnisse kommt und Marke sich von Tristan in eine ihm völlig unbekann- te Rolle drangen lasst. Zum Abschluss soll das Verhaltnis der beiden im Kampf um Isolde analysiert werden und inwiefern dies als Bruch ihrer Beziehung und als Zusam- menbruch von Marke eingestuft werden kann.

2) König Marke als vorbildlicher Herrscher

2.1) Marke in der Vorgeschichte

Marke spielt bereits in der Vorgeschichte eine wichtige Rolle und scheint im ganzen Land als vortrefflicher König bekannt zu sein. HOLLANDT beschreibt ihn als „Typus des höfischen Menschen.“5 Sein Hof Tintajol gilt als derjenige, an dem die Fürsten der Nachbarlander leben und lernen möchten, um ritterliche Tugenden und Ansehen zu er- langen:6

ouch saget diu istórje von im daz, daz allen den bilanden, diu sinen namen erkanden, kein künec so werder was als er. (Vers 450-453)

So reiste auch schon Tristans Vater Riwalin nach Tintajol, um von Markes höfischen Tugenden zu profitieren.7 Markes GroBzügigkeit und Gastfreundlichkeit wird besonders am jahrlichen Hoffest im Mai erkennbar. „Marke wird [...] zum höfischen König schlechthin stilisiert: dass von seinem Fest, seinen Festen in dieser Weise erzahlt wird, weist ihn als solchen aus.“8 Der Leser bekommt ein überaus positives Bild Markes, der zu verstehen weiB, sich bei seinem Volk beliebt zu machen. Er stellt sich selbst als Gönner, Vertrauter und volksnaher Herrscher dar. Vorerst werden überhaupt keine Schwachen in Markes Charakter erkennbar, sondern der Eindruck eines idealen Herr- schers manifestiert sich.

2.2) Marke als Tristans Freund und Vorbild

Tristans und Markes Beziehung beginnt, als Tristan 14 Jahre alt ist und nach einer Ent- führung aus seinem Heimatland Parmenien zufallig an Markes Hof kommt. Bis zu die- sem Zeitpunkt wissen die beiden noch nichts von ihrer Verwandtschaft; die enge und vertraute Beziehung ist aber aufgrund ihrer „Blutsverwandtschaft“ von Beginn an für beide Seiten spürbar:

nu Tristan den künic sehen began,

er begunde im wol gevallen

vor den andern allen.

sin here in sunder uz erlas,

wan er von sinem bluote was. (Vers 3240-3244)

Tristan beeindruckt den König durch seine besonderen Jagdfahigkeiten, sein Aussehen und sein musikalisches und sprachliches Talent.9 „Trotz seiner jungen Jahre und [seiner Unerfahrenheit] bietet Marke ihm ein Hofamt an und nimmt ihn als Jagermeister in sein Gefolge auf“10.

an dir ist allez, des ich ger.

du kanst allez, daz ich will:

jagen, sprache, seitspil.

nu suln ouch wir gesellen sin,

du der min und ich der din. (Vers 3722-3726)

GRUENTER bestatigt die überschwangliche Beziehung der beiden mannlichen Protago­nisten und unterstreicht die Hingabe der beiden zueinander:

„Der Findling und Kaufmannssohn empfangt nicht nur ein wichtiges Hofamt, das ihn zur engs- ten Begleitung des Königs verpflichtet, sondern [Marke] macht das in allen Fertigkeiten erfahre- ne, in allen Künsten vollendete Knabenwunder zu seinem engsten Vertrauten, seinem ohne MaB favorisierten Liebling.“11

Die zitierte Episode stellt den Beginn einer innigen Freundschaft zwischen den zwei mannlichen Protagonisten dar. Marke erweist sich nach wie vor als vorbildlicher Herr- scher, der alles dafür tut, dass es Tristan gut geht und er bei Hofe gut aufgenommen wird. Tristan hingegen nimmt Markes Angebote bereitwillig an und zeigt sich von Mar- kes Herrschertugenden ebenfalls überzeugt. Der König erkennt in Tristan ein Wunder- kind und möchte durch ihn mehr Ansehen und Macht für seinen Hof erlangen und ver- sucht durch alle möglichen Gaben Tristan bei sich zu behalten.

2.3) Marke als Tristans Onkel, Vaterersatz und erbevater

Ihre wahre verwandtschaftliche Beziehung finden die beiden heraus, als Tristans ver- meintlicher Vater Rual nach Tintajol kommt und von der wahren Abstammung Tristans berichtet. So wird bekannt, dass es sich bei den beiden um Onkel und Neffe handelt. Die Beziehung wird noch inniger und Marke möchte für Tristan wie ein Vater sein: und zware soltu leben und ich/ich will dm erbevater sin! (V. 4299- 4300).

Daraufhin wird Marke zu Tristans erbevater 12 und ermöglicht ihm den Zugang zu sei- nem gesamten Besitz. Den Höhepunkt findet die „Vater-Sohn-Beziehung“, indem Mar- ke ihm verspricht, zugunsten Tristans und dessen Erbansprüchen auf eine Eheschlie- Bung zu verzichten (Vers 5156-5161). Durch Markes Gelöbnis, dass er unverheiratet und kinderlos bleiben möchte, stellt Gottfried die engst mögliche Beziehung zwischen den beiden mannlichen Protagonisten her. Gottfried schafft den Eindruck einer sehr innigen Verbundenheit, die keinen Raum für Dritte innerhalb ihrer Beziehung lasst.13 Mit der ausführlichen und positiven Beschreibung des Königs wird allerdings auch die Fallhöhe mit Blick auf den weiteren Handlungsverlauf vergröBert, in dem sich schlieB- lich ein deutlicher Bruch in der Beziehung zwischen Marke und Tristan abzuzeichnen beginnt. Insofern bildet das besonders enge Verhaltnis auch die Voraussetzung für Mar- kes spateres Unheil und seine Eifersucht gegenüber Tristan. Wie im Folgenden noch zu zeigen sein wird, sind ferner die sehr unterschiedlichen Charakterzüge der beiden Prota­gonisten, insbesondere die innere Zerrissenheit Markes, für den wendungsreichen Hand- lungsverlauf essentiell.

3) Umkehrung der Machtverhaltnisse

3.1) Moroldszene

In der anschlieBenden Moroldszene wird bereits angedeutet, dass sich das Beziehungs- verhaltnis zwischen Marke und Tristan verandern wird. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass Marke zuvor die handlungsbestimmende Funktion ausübt: So war er es, der Tristan unbedingt zum Ritter schlagen wollte und dessen Förderung standig zum Zentrum sei­ner Bemühungen gemacht hat. Infolge des Moroldkampfes ist es eher Tristan, der sei­nen Willen gegenüber Marke durchsetzt, den Handlungsverlauf bestimmt und die maB- geblichen Entscheidungen trifft.14 Im Folgenden kommt es immer haufiger vor, dass Marke seine Pflichten als Herrscher aus Liebe zu Tristan (bzw. spater auch zu Isolde) nicht mehr angemessen berücksichtigt. So würde Marke darauf verzichten, dass der ungerechte Zins zwischen dem irischen König Gurmun und Marke aufgelöst wird, be- vor Tristan mit Gurmuns Schwager Morold darum kampft (V. 6242ff.) - zu groB ist die Sorge um seinen geliebten Neffen Tristan, seinen Thronfolger. Nach HOLLANDT wird Markes Charakterzug, der sich schon vorher angebahnt hat, nun deutlich: „die liebende Zuneigung zur Person Tristans und die Fürsorge für dessen Wohlergehen.“15 Marke ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen und lasst sich von Tristan, spater auch von Isolde und seinen Hofberatern, marionetten- ahnlich beeinflussen und treiben.

3.2) Brautwerbung

Bei der Brautwerbung (V. 8226 ff.) wird ebenfalls deutlich, dass die beiden Manner auf ganz verschiedene Art und Weise handeln und sich in ihren Wesenszügen und in ihrem Streben vollkommen unterscheiden. So vernachlassigt Marke haufig seine Aufgaben als Herrscher und handelt oftmals naiv und unbedacht. Tristans Naturell hingegen ist wag- halsig, entschlossen und bestimmt. Er lasst sich von keinem gefahrlichen Vorhaben ab- halten und ist jederzeit für neue Unternehmungen bereit.

3.3) Gandinszene

Ein weiteres bedeutsames Ereignis, welches die Abkehr von Markes ursprünglichen Prinzipien verdeutlicht, ist die Gandin-Szene. Durch den irischen Ritter Gandin wird die „innere Schwache des Hofes und vor allem des Königs bloB[ge]legt.“16 Marke handelt zwar wieder als groBzügiger Herrscher, indem er Gandin freie Wahl über seine Beloh- nung für sein Rottenspiel gibt, dennoch wird seine Naivitat und sein Leichtsinn an die- ser Stelle sehr deutlich, denn er hatte keineswegs damit gerechnet, dass sich Gandin Isolde als Preis nimmt. Ein weiteres Schwachezeichen zeigt sich, als Gandin ihn zum Zweikampf um Isolde herausfordert:

nune was dd nieman, der sin leben

an eine wdge wollte geben,

noch Marke selbst enwolde

niht vehten umbe Isolde

wan Gandin was von solher craft,

so menlich und so herzehaft:

ir keiner kêrte sich dar an. (V.13247-13253)

An dieser Stelle wird erneut sichtbar, dass sich Marke immer mehr zu einer passiven Figur entwickelt und er schwerwiegende Folgen hinzunehmen scheint.17 Im Zuge der Entwicklung wird immer deutlicher, dass Tristan der Überlegene der beiden mannlichen Protagonisten ist. Denn wahrend Marke seine herrschaftlichen Pflichten wiederum ver- nachlassigt und für ein wenig Unterhaltung leichtfertig seine Frau aufs Spiel setzt, ist Tristan derjenige, der am Ende der Szene als Held und Retter Isoldes dargestellt wird.18 In diesem Zusammenhang beschreibt KARG Tristan als einen cleveren Jungen, der „sei- ne Fahigkeiten, seine Künste, seine listenreiche Planung immer dort ein[setzt], wo Mar- ke versagt.“19

Den Rezipienten werden insofern die unterschiedlichen Wesensbestimmungen Markes und Tristans überdeutlich: Wahrend Tristan sich immer mehr zur Heldenfigur - der Isolde würdig - entwickelt, schafft Gottfried ein negativ behaftetes Bild Markes.20 „Marke ist so betrachtet wenig sympathisch, er ist unwürdig, weil schwach; er macht eine schlechte Figur, denn er ist nicht souveran“, wie KARG den Oheim zutreffend cha- rakterisiert.21 Geradezu offensichtlich wird hier die veranderte Hierarchie, die man fast als Rollentausch interpretieren könnte. SchlieBlich hat sich Marke Tristan vollkommen anvertraut und ihm Möglichkeiten zur freien Entfaltung geboten.

4) Marke als eifersüchtiger minnender

4.1) Zustandekommen der Eifersucht

[...]


1 Hollandt, Gisela: Die Hauptgestalten in Gottfrieds ,Tristan‘. Wesenszüge, Handlungsfunktion, Motiv der List. Hrsg. von Wolfgang Binder [u. a.]. Berlin 1966 (= Philologische Studien und Quellen, Heft 30), S. 53.

2 Vgl. Karg, Ina: Die Markefigur im ,Tristan‘. Versuch über die literaturgeschichtliche Position Gott­frieds von StraBburg. In: ZfdPh 113 (1994), S. 66.

3 Ebd. S. 67.

4 HOLLANDT 1966, S. 53.

5 HOLLANDT 1966, S. 53.

6 Vgl. ebd. S. 54.

7 Vgl. GRUENTER, Rainer: Der Favorit. Das Motiv der höfischen Intrige in Gottfrids Tristan und Isold. Hrsg. von Wolfgang Adam [u. a.]. Heidelberg 1993 (Euphorion 27), S. 141.

8 KARG 1994, S. 71.

9 KARG (1994, S. 77) findet Tristans Auftreten sogar unpassend und frech.

10 HOLLANDT 1966, S. 53.

11 Gruenter 1993, S. 144.

12 Definition erbevater: „Pflegevater, der den blutsverwandten Pflegesohn zugleich zum Erben annimmt, entsprechend unserm Adoptivvater.“ In: LEXER, Matthias: Mittelhochdeutsches Wörterbuch. Stuttgart 1992, S. 614.

13 Vgl. Eming, Jutta: Emotionen im ,Tristan‘. Untersuchungen zu ihrer Paradigmatik. Göttingen 2015, S.

14 Vgl. HOLLANDT 1966, S. 56; GRUENTER 1994, S. 150.

15 HOLLANDT 1966, S. 57.

16 Classen, Albrecht: König Marke in Gottfrieds von Strassburg ,Tristan‘. Versuch einer Apologie. In: ABaG 35 (1992), S. 42.

17 Vgl. CLASSEN 1992, S. 43; HOLLANDT 1966, S. 57.

18 Karg (1993, S. 68) kritisiert Marke dahingehend, dass er sich „in keiner Weise [...] der Königin wür- dig [zeigt].“

19 Ebd. S. 68.

20 Vgl. dazu GRUENTER (1994, S.151): „Tristan erniedrigte alle zu Statisten, nicht zuletzt den König, und sein Glanz überstrahlte alle auf eine Weise, die ihnen den Glücksritter verdachtig und unheimlich machte [.].“

21 KARG 1993, S.68.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
König Markes in "Tristan" von Gottfried von Straßburg. Seine handlungsydynamische Funktion und Entwicklung unter Berücksichtigung der Beziehungsebenen
Untertitel
Vom idealtypischen Herrscher zum "gehörnten Ehemann“
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V901358
ISBN (eBook)
9783346229229
ISBN (Buch)
9783346229236
Sprache
Deutsch
Schlagworte
könig, markes, tristan, gottfried, straßburg, seine, funktion, entwicklung, berücksichtigung, beziehungsebenen, herrscher, ehemann
Arbeit zitieren
Inga Malin Köberich (Autor), 2019, König Markes in "Tristan" von Gottfried von Straßburg. Seine handlungsydynamische Funktion und Entwicklung unter Berücksichtigung der Beziehungsebenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901358

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