Ludwig Wittgenstein über die menschliche Psyche und seine Kritik an den Annahmen Sigmund Freuds


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Sigmund Freuds psychologische Konzepte
2.1 Die Psychoanalyse Sigmund Freuds
2.2 Freuds Ansichten über die menschliche Psyche und das Unbewusste

3 Die Philosophie der Psychologie Ludwig Wittgensteins
3.1 Wittgenstein über psychologische Begriffe
3.2 Zur Psychologie als Wissenschaft nach Wittgenstein

4 Wittgensteins Kritik an Freud
4.1 Generelle Kritikpunkte an der Psychoanalyse
4.2 Wittgensteins Beurteilung der Traumdeutung

5 Zusammenfassung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die menschliche Psyche und das Phänomen des Bewusstseins gehören zu den ältesten der Philosophie. Nicht zuletzt durch den Bedeutungsgewinn der interdisziplinären Kognitionswissenschaft, vor allem hinsichtlich der Erforschung der verhaltenssteuernden und informationsverarbeitenden Fähigkeiten des zentralen Nervensystems, wurde sich diesem Thema in den letzten 150 Jahren wieder verstärkt gewidmet. Unter Bewusstsein wird hierbei sowohl eine allgemeine „Wachheit“, das heißt Erlebnisfähigkeit (intransitives Bewusstsein), als auch der Bezug eines Lebewesens auf einen Wahrnehmungsgegenstand oder einen mentalen Zustand (transitives, intentionales Bewusstsein) verstanden.

Im 19. Jahrhundert etablierte sich mit der Psychologie eine empirisch ausgerichtete wissenschaftliche Disziplin, die das Erleben und Verhalten der Menschen untersucht, sowie danach fragt, welche Reize in spezifischen Kontexten bestimmte Bewusstseinszustände hervorrufen. Für die Begründung einer ihrer Teildisziplinen, der Tiefenpsychologie, war der österreichische Nervenarzt Sigmund Freud maßgebend. Die Tiefenpsychologie nimmt einen zentralen Stellenwert unbewusster seelischer Vorgänge an und postuliert damit einen wesentlichen Einfluss des Bereichs der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht zugänglich ist, auf menschliches Erleben und Handeln. Das hierbei von Freud entwickelte typographische Modell, welches den menschlichen „Geist“ in das Bewusstsein, einen Bereich des Vorbewussten (das heißt durch Nachdenken, etc., potentiell Bewussten) und einen Bereich des Unbewussten unterteilt, wird auch von der Psychoanalyse geteilt, die ebenso von Freud begründet wurde. Die Psychoanalyse umfasst neben einer eigenen Methodik und einer Theorie, die eine umfassende Konzeption des Mentalen zu leisten beansprucht, auch eigene Therapieverfahren zur Behandlung „seelischer Störungen“.

Wichtige Beiträge zu einer Philosophie der Psychologie lieferte der österreichisch-britische Philosoph Ludwig Wittgenstein. Dabei beschäftigte er sich, herausgefordert durch psychologistische Strömungen in den Geisteswissenschaften auch mit Freud, der seit dem Erscheinen seiner „Traumdeutung“ im Jahr 1900 der Familie Wittgenstein bis zu seinem Tod eng verbunden war. Wittgenstein übte zwar harte Kritik an diesem Werk Freuds, bezeichnete sich selbst allerdings dennoch als dessen Schüler. Worin bestand Wittgensteins Kritik an der Auffassung Freuds? Gibt es dennoch Gemeinsamkeiten in ihren Ansichten über die menschliche Psyche? Welche Rolle schrieb Wittgenstein der Psychologie in seiner Philosophie zu?

In dieser Arbeit soll Wittgensteins Verständnis des menschlichen Geistes dargelegt werden. Weiterhin soll insbesondere das Verhältnis dieses Verständnisses zu den Annahmen Freuds beleuchtet werden. Hierbei wird zu untersuchen sein, ob, trotz Wittgensteins kritischer Position zu bestimmten psychologischen Grundannahmen, Gemeinsamkeiten in der Denkweise beider Wissenschaftler erkennbar sind. Zunächst wird Freuds Verständnis der Psychoanalyse, der Psyche und des Unbewussten analysiert. Anschließend soll Wittgensteins Philosophie der Psychologie, vor allem hinsichtlich seines Verständnisses psychologischer Begriffe und seiner Ansichten über Unbewusstes, verdeutlicht werden. Weiterhin wird Wittgensteins Einstellung zur Psychoanalyse zu erläutern sein. Schließlich erfolgt eine nähere Untersuchung seiner Kritik an Freuds Traumtheorie. Eine ausführliche Auseinandersetzung mit den Streitigkeiten zwischen den behavioristischen und den introspektiven Richtungen der Psychologie wird trotz vielfältiger Berührungspunkte mit dem Thema dieser Arbeit nicht angestrebt, weil dies den Rahmen weit übersteigen würde.

Zur Klärung der erwähnten Fragen wird auf verschiedene Werke dieser Denker selbst zurückgegriffen. Für die Vorstellungen Freuds sind hier vornehmlich „Psychoanalyse. Ausgewählte Schriften zur Neurosenlehre, zur Persönlichkeitspsychologie, zur Kulturtheorie“, sowie seine Ausführungen „Zur Technik der Psychoanalyse und zur Metapsychologie“ zu nennen.[1] Bezüglich der Ausführungen Wittgensteins zur Psychoanalyse ist hervorzuheben, dass sie sich zwar über seine verschiedenen Werke streuen, insgesamt betrachtet aber dennoch nur einen marginalen Platz einnehmen. Umfassender sind Wittgensteins Auffassungen zu den Annahmen Freuds allerdings in dem Werk „Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben“ dargelegt.[2] In der Sekundärliteratur ist das Verhältnis Wittgensteins zur Psychologie sehr ausführlich dokumentiert. Im Gegensatz hierzu ist seine Beschäftigung mit den Ansichten Freuds noch recht spärlich untersucht worden. Jedoch erwiesen sich zur Behebung dieser Schwierigkeit die Werke „Wittgenstein on Freud and Frazer“ von Frank Cioffi und „Sprache und Lebensform. Wittgenstein über Freud und die Geisteskrankheit“ von Hans Rudi Fischer als besonders hilfreich.[3]

2 Sigmund Freuds psychologische Konzepte

2.1 Die Psychoanalyse Sigmund Freuds

Mit Hilfe der Psychoanalyse möchte Freud im Allgemeinen die „(…) Strukturverhältnisse der seelischen Persönlichkeit“ darstellen.[4] Freud steht noch in der mechanistischen Theorietradition des 19. Jahrhunderts und konzipierte die Psychoanalyse als genuin naturwissenschaftlich. Sie ist für ihn eine empirische Wissenschaft, die auf hermeneutische Verfahren gezwungen ist zurückzugreifen, bis die Möglichkeit einer organisch-physiologischen Analyse psychopathologischer Phänomene besteht.[5] Dabei ist als wesentliche Grundannahme anzusehen, dass es nichts Willkürliches im Psychischen gibt. Somit unterliegt das menschliche Seelenleben einem vollkommenen Determinismus, dessen Aufdeckung laut Freud letztlich der Zweck der Psychoanalyse als Wissenschaft ist.[6] Dafür wird von einer Existenz unbewusster seelischer Akte ausgegangen. Diese Annahme ist für Freud nicht lediglich Teil einer spekulativen Theorie, sondern das Ergebnis wissenschaftlicher Beobachtung.[7] Weiterhin versucht er zu zeigen, dass psychische „Störungen“ einem unbewussten Komplex unbefriedigter Sexualbedürfnisse entspringen, welche sich während der psychosexuellen Entwicklung des Kindes herausgebildet haben und durch gesellschaftliche Moralvorstellungen zunächst von Bezugspersonen, später durch Inkorporation vom Heranwachsenden selbst, unterdrückt wurden.[8] Schließlich könne die Psychoanalyse durch Aufklärung der Menschen ihnen die Flucht in die Krankheit versperren, zu einem standhafterem Umgang im Konflikt mit Trieben führen, sowie „(…) zu einem wahrheitsgemäßeren und würdigeren Zustand der Gesellschaft (…)“ beitragen.[9]

Der „(…) Seelenapparat der Person (…)“ lässt sich nach Freud in drei Bereiche gliedern: Das Es, welches im Wesentlichen unsere Triebregungen umfasst und unbewusst ist, das Über-Ich mit inkorporierten gesellschaftlichen Wertvorstellungen, sowie das Ich, das in Beziehung zu unserem Wahrnehmungsbewusstsein steht.[10] Freud bezeichnet das Ich deswegen auch als „(…)Sinnesorgan(…)“ für äußere und innere Erregungen.[11] Große Anteile vom Ich und Über-Ich seien unbewusst, jedoch würden Ich und Über-Ich nicht komplett einer dieser Kategorien zuzuordnen sein.

Einen wesentlichen Kernpunkt in Freuds Theorie und Therapie bildet die Traumdeutung. Freud behauptet den Sinn des Traumes aufweisen zu können, indem er zeige, dass die Traumanalyse einen Zugang zu den Wunschregungen im Unbewussten bilde. Diese würden im Schlafzustand leichter ins Bewusstsein kommen, da die Grenze und Zensur zwischen Bewusstsein und dem Unbewussten im Schlaf herabgesetzt sei. Dennoch würden die unbewussten Gedanken noch die Erinnerungsreste des letzten Tages oder aktueller Bedürfnisse während des Schlafes benötigen. Nur so könnten sie diese Zensur umgehen, wunschbildungsfähig sein und in sinnlichen Wahrnehmungsbildern erscheinen.[12] So wirkt der Traum auch den beim Einschlafen hemmenden Bedürfnissen entgegen und hütet den Schlaf. Zusätzlich sei jeder Traum „egoistisch“, da das Interesse von der Außenwelt abgezogen und auf einen „inneren Vorgang“ gerichtet wird.[13]

Im Traum zeigt sich ein unbewusster Wunsch, das heißt der latente Trauminhalt, in verzerrter, verdichteter und oft symbolischer Form als manifester Trauminhalt mit dem Charakter einer Wunscherfüllung. Die verdrängten infantilen Sexualwünsche sind für Freud dabei die häufigsten Triebkräfte der Traumbildung beim Erwachsenen.[14] Der Traum steht in direkter Beziehung zum wachen Erleben des Träumers. Nach Freud ist jeder Traum ein psychischer Akt mit dem Charakter der Wunscherfüllung oder der versuchten Wunscherfüllung.[15] Strafträume und Angstträume beispielsweise sind hierbei Wunscherfüllungen nicht der unbewussten, sondern der zensierenden Instanz. In diesem Fall hätte sie sich trotz eingeschränkter Wirksamkeit im Schlafzustand im „Widerstreit“ mit den unbewussten Wünschen dennoch durchgesetzt. Daher werden im manifesten Trauminhalt häufig Dinge und Gedanken durch ihr Gegenteil dargestellt.[16]

Die Traumdeutung versucht diese Traumarbeit wieder rückgängig zu machen, in dem sie durch freie Assoziationen des Träumers den manifesten Trauminhalt entzerrt und dechiffriert. Nach Freud werden hierdurch die ursprünglichen Gedanken des Träumers freilegt. Die Richtigkeit der Entschlüsselung kann allerdings nur durch die Akzeptanz seitens des Träumers und durch die Stimmigkeit und Kohärenz der jeweiligen Deutung festgelegt werden. Das vorherige Nichtwissen des Träumers um seine „wahren“ Gedanken ist das pathogene Moment, das die Psychoanalyse behandeln möchte. Diese Aufgabe sieht Freud als gelöst, wenn es am Abschluss der Behandlung der Psychoanalyse zu einer Art „fausse reconnaissance“ des Patienten kommt, indem dieser schließlich behauptet: „Jetzt habe ich die Empfindung, ich habe es immer gewusst.“[17] Für Freud ist dies Bestätigung für die Existenz zumindest des Vorbewussten, denn vor der „Wiedererkennung“ seitens des Patienten, was Freud mit einem „Wieder-Auftauchen“ des Gedankens beziehungsweise einer „Erinnerung“ gleichsetzt, müsse die Vorstellung in der Psyche latent im Bewusstsein existiert haben und gegenwärtig gewesen sein.[18]

Freuds Annahmen über das Bewusstsein und das Unbewusstsein im menschlichen Seelenleben sollen im Folgenden näher erörtert werden.

2.2 Freuds Ansichten über die menschliche Psyche und das Unbewusste

Freud versteht das menschliche Bewusstsein als eine Art Sinnesorgan, welches psychische Qualitäten wahrnehmen kann. Das Bewusstsein gilt ihm als Wahrnehmungsbewusstsein. Das eigentlich Psychische ist jedoch das Unbewusste, der psychoanalytische Unterbau. Die „wissenschaftliche Entdeckung“ eines unbewussten Seelenlebens im Menschen gilt Freud als die dritte Kränkung der Menschheit und Enträtselung von Mythologien nach den Theorien von Kopernikus und Darwin.[19] Das Unbewusste ist ein System, das latente Gedanken enthält, die trotz ihrer Intensität und Wirksamkeit nicht zum Bewusstsein durchdringen. Alle psychischen Akte würden daher unbewusst beginnen und ein Teil von ihnen träfe auf Widerstände, die eine Bewusstwerdung verhindern.[20] Die Wahrnehmung innerer Objekte, das heißt die Bewusstheit der psychischen Vorgänge, ist somit nur kontingent. Zur Realität der unbewussten Gedanken und Wünsche möchte Freud einerseits keine definitiven Aussagen treffen, andererseits nimmt er eine besondere Existenzform für die psychische Realität an, die die unbewussten Vorgänge mit umfassen würde.[21]

Freud setzt voraus, dass psychische Dinge im Menschen existieren, von denen diese nichts wissen. Den Beweis dafür sieht er in posthypnotischen Reaktionen, welche aufgrund von Befehlen ausgeführt werden, die während der Hypnose eingegeben wurden. Auch sieht er diese Annahme durch seine Untersuchungen zum Traum bestätigt, denn es ist „(…) sehr wahrscheinlich, dass der Träumer es doch weiß, was sein Traum bedeutet, nur weiß er nicht, dass er es weiß, und glaubt darum, dass er es nicht weiß.“[22] So wehrt sich Freud auch gegen die Behauptung, seine psychoanalytische Theorie wäre ein rein spekulatives System. Das Unbewusste als eine „(…) façon de parler (…)“, eine Redensart und somit eine Art methodischer Notbehelf und etwas Nicht-Wirkliches ist für Freud unverständlich.[23] Die realen Wirkungen des Unbewussten, beispielsweise bei Zwangshandlungen, wären evident. Die Möglichkeit einer Sinngebung für Phänomene wie Träume, Zwangshandlungen, und Versprechen (Fehlleistungen) durch die psychoanalytische Deutung und die wissenschaftliche Traumdekodierung wird als Beweis für die Notwendigkeit der Behauptung unbewusster seelischer Vorgänge angesehen. Seine theoretischen Annahmen sieht Freud als erfolgreich empirisch bestätigt an, andere Schlussfolgerungen seien nicht möglich.

[...]


[1] Freud, Sigmund: Zur Technik der Psychoanalyse und zur Metapsychologie, Leipzig/ Wien/ Zürich 1924; Thom, Achim (Hg.): Sigmund Freud: Psychoanalyse. Ausgewählte Schriften zur Neurosenlehre, zur Persönlichkeitspsychologie, zur Kulturtheorie, 3. Aufl. Leipzig 1990.

[2] Barrett, Cyril (Hg.): Ludwig Wittgenstein: Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben, Düsseldorf/ Bonn 1994.

[3] Cioffi, Frank: Wittgenstein on Freud and Frazer, Cambridge 1998; Fischer, Hans Rudi: Sprache und Lebensform. Wittgenstein über Freud und die Geisteskrankheit, 2. Aufl., Heidelberg 1991.

[4] Freud, Sigmund: Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, Frankfurt am Main 1989, S. 67.

[5] Vgl. Strotzka, H.: Psychoanalyse zwischen Psychologie und Philosophie, in: Chisholm, Roderick M./ Marek, Johann Chr./ Blackmore, John T.,/ u.a. (Hg.): Philosophie des Geistes, Philosophie der Psychologie. Akten des 9. Internationalen Wittgenstein Symposiums, 19. bis 26. Aug. 1984 Kirchberg am Wechsel (Österreich) (= Leinfellner, Elisabeth/ Haller, Rudolf/ Hübner, Adolf/ u.a. (Hg.): Schriftenreihe der Wittgenstein-Gesellschaft, Bd. 2), Wien 1985, S. 603; Fischer: Sprache und Lebensform, S. 116, 117.

[6] Vgl. Freud, Sigmund: Zur Psychopathologie des Alltagslebens. Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglauben und Irrtum, Frankfurt am Main 1990, S. 191.

[7] Vgl. ders.: Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, Frankfurt am Main 1991, S. 234, 266.

[8] Vgl. Thom (Hg.): Sigmund Freud: Psychoanalyse, S. 349.

[9] Freud: Technik, S. 36.

[10] Ders.: Neue Folge, S. 62.

[11] Ebd., S. 64.

[12] Vgl. ders.: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. Der Wahn und die Träume in W. Jensens Gradiva. Der Dichter und das Phantasieren (Gustav-Kiepenheuer-Bücherei, Bd. 64), 2. Aufl. Leipzig/ Weimar 1989, S. 147-149; Ders.: Die Traumdeutung, Frankfurt am Main/ Hamburg 1961, S. 109, 449.

[13] Vgl. ders.: Technik, S. 243.

[14] Vgl. ders.: Über den Traum, 2. Aufl. Wiesbaden 1911, S. 37-41.

[15] Vgl. ders.: Traumdeutung, S. 109, 434.

[16] Vgl. ders.: Neue Folge, S. 27; Ders.: Traumdeutung, S. 454.

[17] Ders.: Technik, S. 83.

[18] Vgl. ebd., S. 155.

[19] Vgl. ders.: Vorlesungen, S. 273.

[20] Vgl. ders.: Technik, S. 159, 161.

[21] Vgl. ders.: Traumdeutung, S. 493-503.

[22] Ders.: Vorlesungen, S. 96.

[23] Ebd., S. 266.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Ludwig Wittgenstein über die menschliche Psyche und seine Kritik an den Annahmen Sigmund Freuds
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V90152
ISBN (eBook)
9783638044387
ISBN (Buch)
9783638941044
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ludwig, Wittgenstein, Psyche, Kritik, Annahmen, Sigmund, Freuds, Geist
Arbeit zitieren
Evelyn Ehle (Autor), 2007, Ludwig Wittgenstein über die menschliche Psyche und seine Kritik an den Annahmen Sigmund Freuds, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90152

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