Ausführliche Inhaltsangabe und Interpretation von "Faust", "Der Steppenwolf" und "Der goldene Topf" für die Abiturvorbereitung. Baden-Württemberg 2020


Ausarbeitung, 2020

43 Seiten, Note: 1,25


Leseprobe

Der Steppenwolf - Hermann Hesse

Allgemeine Informationen

Der 1927 erschienene Roman „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse ist ein bedeutendes Stück deutscher Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts und zeichnet sich vor allem durch den für Hesses Werke üblichen, zeitlosen Charakter aus. Der Protagonist Harry Haller findet sich in den Wirren und der Zerrissenheit der Anfangsjahre des vergangenen Jahrhunderts zwischen gesellschaftlichem Umbruch und Modernisierung wieder und strebt nach seinem Platz in dieser sich Wandeleden Gesellschaft. Er steht im Zwiespalt zwischen seiner Sehnsucht nach einem bürgerlichen Leben und der Freiheit von allen gesellschaftlichen Zwängen. Haller versucht diese dualistische Grundstruktur seines „Steppenwolf-Daseins“ zu überwinden.

- Epoche: Moderne/Expressionismus (auch Einflüsse der Romantik)
- Leitmotiv: Kultur- und Gesellschaftskritik in den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts
- Aktualität: Die Äußerungen Hallers über die Gesellschaft und deren Verkommenheit behalten in einer Zeit des Konsumismus, Kapitalismus und aufstrebenden Nationalismus ihre Gültigkeit
- „Der Steppenwolf“ weist starke autobiografische Parallelen zu Hermann Hesse auf

Aufbau und Inhalt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gründe für die Darstellung

- Die Krise des Protagonisten Hallers soll aus möglichst vielen Perspektiven dargestellt werden, um die Bipolarität und Zerrissenheit Hallers zwischen den verschiedenen Welten, Zeiten, Ansichten und inneren Trieben zu verdeutlichen

- Bildlich: Haller im Mittelpunkt, jeder zerrt an ihm und will ihn für sich gewinnen

Personen und Charaktere

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Harry und Hermine - Eine ganz besondere Beziehung

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- Haller und Hermine sind nicht nur Freunde, sondern zwei Seiten einer Persönlichkeit
- Erst im Zusammenspiel ergeben sie eine vollkommenes Ganzes, ihre Charaktereigenschaften korrespondieren und sind komplementär zueinander
- Jeder sieht im Charakter des anderen Anreize und Eigenschaften, die er zur Vollkommenheit seiner Individualität braucht, die Beziehung ist auf beidseitige Wechselwirkungen angelegt

Die Hauptthemen in „Der Steppenwolf“

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Obwohl der Herausgeber durch die Veröffentlichung des Manuskripts auf ein gesamtgesellschaftliches Phänomen aufmerksam machen will, verstummt dieser Gedanke schon auf den folgenden Seiten seiner Erwähnung und wird im weiteren Verlauf des Romans nicht weiter thematisiert. Daraus lässt sich zurück auf den Kern der Problematik schliessen: Niemand scheint an diesem Konflikt und einer Lösung dessen interessiert zu sein.

Charakterisierung von Mensch und Steppenwolf

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Die beiden Seelenteile Hallers sind absolut gegensätzlich angelegt und daher unvereinbar. Eine Heilung von Hallers Krise und dessen Zwiespalt scheint ausgeschlossen, bis in der Traktat von „Harrys Heilung“ durch Humor gesprochen wird.

Die dualistische Grundstruktur des Protagonisten

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Haller besitzt keinen Halt im Leben und fühlt sich keinem der vielen gesellschaftlichen Interessen­polen zugehörig oder verpflichtet. Er empfindet für alle Seiten seiner Persönlichkeit Neugier, kann diese aber aufgrund ihrer gegensätzlichen Anlagen und Ansichten nicht miteinander vereinigen.

Scheitern und Gelingen - Hallers Heilung

Im Magischen Theater offenbart Haller, dass er das Figurenspiel sowie den Umgang mit dem Leben als bereicherndes und von Erfüllung gekennzeichnetes Erlebnis, noch nicht in seiner Gänze verstanden hat. Die Heilung seines inneren Konfliktes bleibt ihm verwehrt, doch ist somit seine Hoffnung auf Heilung und Verwandlung seiner Persönlichkeit fundamental gescheitert?

Im Laufe des Romans durchläuft Haller verschiedenste Stufen seiner Persönlichkeitsentwicklung und wandelt sich von einem potenziellen Selbstmörder zu einem am gesellschaftlichen Leben der Randgruppen teilnehmenden Individuum. Seine Emanzipation mag zwar nicht den bürgerlichen oder moralischen Wertvorstellungen seiner Zeit entsprechen, die fundamental erodierte Persönlichkeit Hallers bedarf aber genau jene Konfrontation mit der Extreme, um einen positiven Gegenpol zu seinen grundlegend negativen Lebenserfahrungen und Erinnerungen zu etablieren. Die Gesellschaft von Hermine, Maria und Pablo schlägt den Brückenkopf zwischen sozialer Isolation und gesellschaftlicher Teilhabe und rettet Haller vor dem „Freitod“, der seine Seelenteile hätte vereinigen sollen.

Trotzdem muss sich Haller im Magischen Theater eingestehen, dass er die Leichtigkeit und Abgeklärtheit der Unsterblichen noch nicht erreicht und somit seine Seele noch nicht in ihrer Fülle vereinigt hat: „Einmal würde ich [...] besser spielen. Einmal würde ich das Lachen lernen.“. Diese Aussage Hallers gibt einerseits Hoffnung auf eine spätere Heilung, offenbart seinen inneren Drang, den Humor zu erlernen, aber verkörpert sprachlich noch eine andere Botschaft: Hesse gebraucht hier die Ersatzform des Konjunktivs mit „würde“ und legt sich somit nicht auf den Erfolg Hallers durch den Konjunktiv I, aber auch nicht auf das garantierte Scheitern des Konfliktes durch den Konjunktiv II fest. Diese sprachliche Feinheit ist eine wiederkehrende Erinnerung an Hallers gespaltene und unterminierte Persönlichkeit, birgt aber auch das Potenzial, auf eine positive Entwicklung seiner selbst in der Zukunft.

Unter Rückgriff auf die bereits vollzogenen Handlungsschritte vor dem Magischen Theater aber, liegt das Fortsetzen dieser positiven Entwicklung Hallers sehr nahe. Durch die Ernüchterung im Magischen Theater gelangt er zur Einsicht, dass er noch an seiner Persönlichkeit arbeiten muss und akzeptiert diese Erkenntnis dabei ohne jegliche Selbstzweifel. Eine Eigenschaft, die der Leser von Haller in dieser Form bisher nicht gewohnt ist.

Das „Magische Theater“ - Übergang von der äußeren in die innere Wirklichkeit

Das magische Theater bildet den Höhepunkt des Romans, auf den die gesamte Handlung und nicht zu letzt die von Transzendenz geprägten Rauscherlebnisse mit Hermine, Maria und Pablo hinstreben. An diesem fiktiven Ort wandert Haller auf der Suche nach seinem wahren „Ich“ in berauschtem Zustand durch die „Räume“ seiner Seele und erhält die Möglichkeit, seine innere Zerrissenheit über Krieg, Frieden und Lebenslust frei von jeglichen Grenzen der Realität, auf eine neue Art und Weise zu reflektieren. Er realisiert, dass er nicht nur aus zwei, sondern unzähligen Persönlichkeiten und Seelenteilen besteht. Durch seinen eifersüchtigen Mord an Hermine im letzten Raum offenbart Haller allerdings, dass er das „Figurenspiel“ noch nicht gänzlich beherrscht. Das magische Theater steht auf diese Weise symbolisch für Hallers Hoffnung auf Heilung, auch wenn ihm diese zunächst verwehrt bleibt.

1. Tür: Hochjagd auf Automobile

Harry Haller ist plötzlich Teil einer dystopischen Endzeitwelt, in der Krieg zwischen Mensch und Maschine herrscht. Gemeinsam mit seinem alten Freund Gustav schießt er Autos und deren Insassen ab. Die wölfische Seite in Harry lebt hier ihre Zerstörungslust aus, obwohl Harry Haller eigentlich Kriegsgegner ist (Nihilismus: Haller Bestrebungen sind sinnlos).

2. Tür: Anleitung zum Aufbau der Persönlichkeit

Hier trifft Haller auf einen Schachspieler, der mit den verschiedenen Teilen seiner Seele spielt, sie immer wieder neu auf dem Schachbrett anordnet. Er wird dadurch gelehrt, dass er durch Neuanordnung seiner verschiedenen Seelenteile, sein Leben verändern kann (Für Haller gibt es also Hoffnung auf Heilung, durch das Akzeptieren von Veränderungen im Leben).

3. Tür: Wunder der Steppenwolfdressur

Harry Haller beobachtet einen Dompteur, der einen Wolf bändigt, sich aber anschließend selbst dem Wolf unterwirft und von dem Tier dressiert wird. Diese Szene erinnert Harry Haller an den ständigen Kampf seiner wölfischen und menschlichen Seele.

4. Tür: Alle Mädchen sind dein

Hinter dieser Tür erlebt Haller alle seine Liebesgeschichten noch einmal, allerdings mit anderem Ausgang. Während seine Gefühle im echten Leben nicht erwidert wurden, kann er hier alle Mädchen für sich gewinnen. Er erkennt erstmals, wie reich an Chancen sein Leben wirklich war und wie es hätte aussehen können, wenn er den Steppenwolf in seinem Inneren bekämpft hätte.

5. Tür: Wie man durch Liebe tötet

Als Harry die fünfte Tür öffnet, entdeckt er Hermine und Pablo nackt nebeneinander schlafend. Aus Eifersucht tötet er Hermine. Obwohl sie genau das einst von ihm verlangt hatte, fühlt Harry allerdings keine Erleichterung. Er trifft auf Mozart, der ihm erklärt, dass er über seine Eifersucht hätte lachen sollen, anstatt Hermine zu töten. Es ginge im Leben um Humor und Selbstironie: man dürfe nicht alles zu ernst nehmen. Nach dieser Tat wird Harry von Mozart zu seiner Hinrichtung geführt. Dort wird er nach den Gesetzen des Magischen Theaters zu ewigem Leben und einmaligem Ausgelachtwerden verurteilt. Im Magischen Theater wird die Theorie des Traktats in die Praxis umgesetzt.

Ewiges Leben als Strafe

Nachdem er durch seine gesellschaftlichen Erfahrungen bei den Tanzabenden, durch die Liebesbeziehung mit Maria und den Drogengenuss mit Pablo ein anderes Leben kennengelernt hat, soll er im Magischen Theater seine Vergangenheit reflektieren und über seine Haltung dem Leben gegenüber nachdenken. Pablo erklärt ihm deshalb, dass er nur in sich selbst Antworten finden kann „Ich kann Ihnen keinen anderen Bildersaal öffnen als den Ihrer Seele“ (S.196 Z.19).

Symbole und Motive

Der Steppenwolf Der Begriff des „Steppenwolfes“ wird durch den Roman hindurch von den verschiedensten Akteuren aktiv gebraucht und verdeutlicht Hallers Eigenschaft neben der Neugier für ein bürgerliches Leben in der „Normalität“ nach einer Existenz in Isolation und Triebhaftigkeit zu streben. Der „Steppenwolf“ beinhaltet dabei einerseits das animalische Bild eines von Instinkten und Überlebenstrieben gesteuerten Raubtieres und andererseits die Vorstellung einer weiten Einsamkeit, Trostlosigkeit und kalten Isolation. In dieser trüben Welt blühen keine Blumen und zwitschern keine Vögel, sondern herrscht die emotionale Kälte.

Die „Steppenwolfexistenz“ verhindert die Vereinigung und Versöhnung Hallers Seele.

- Vorkommen: Titel, Herausgeber (Erster Satz des Vorwortes), Titel des Traktats, Haller bezeichnet sich selbst als „Steppenwolf“, Hermine nennt Haller „Steppenwolf“

Der Humor / Das Lachen

Der Humor wird relativ zu Beginn des Romans im „Traktat vom Steppenwolf“ als Heilmittel für Hallers Identitätskrise gebrandmarkt. Er steht dabei für die Verbindung zwischen den Menschen, für ein gesellschaftliches „Wir“ und repräsentiert somit das genaue Gegenteil dessen, was Hallers „Steppenwolfexistenz“ im Kern ausmacht. Das Erlernen des Humors wird auf diese Weise zu einer noch herausfordernden Aufgabe, bleibt für Haller jedoch die einzige Hoffnung auf Heilung.

Seine Distanz zum Humor wird des Weiteren dadurch deutlich, dass in seiner Gegenwart oft vom „Auslachen“, also der negativen Umkehrung des positiven Glücksgefühl des Lachens gesprochen wird (Als Haller Maria zum Tanzen auffordern will, Unsterblichen lachen ihn aus, Bestrafung im Magischen Theater: Ausgelachtwerden). Die Unsterblichen wandeln voller Heiterkeit umher, weil sie erkannt haben, dass die Wirklichkeit niemals dem Ideal entspricht. Sie schauen mit einem distanzierten Blick auf die Dinge und kämpfen nicht wie Haller für eine verlorene Sache. Sie haben ihren Frieden gefunden, während Haller noch auf dem falschen Weg irrt.

„Der Mensch irrt, solang er strebt“ - Faust I

Die Magie Im Roman „Der Steppenwolf“ ist die Erscheinung der Magie eng mit der Persönlichkeit des Saxophonspielers Pablo verbunden: Durch seine bewusstseinserweiternden Substanzen gelingt es Haller, in von Transzendenz geprägten Rauscherlebnissen seine verhasste bürgerliche Welt zu verlassen und in eine magische „Gegenwelt“ in der alle Schranken und Gegensätze der Realität aufgehoben sind, einzutauchen. Haller tritt auf diese Weise in Kontakt mit den „Unsterblichen“ und lernt durch ihre Weisheiten der unbegrenzten Gültigkeit, seinen inneren Seelenfrieden zu finden. Die Magie ist für Haller ein Symbol der Heilung und fundamental für dessen Entwicklung.

Der Spiegel / Spiegelbilder

Das Symbol des Spiegels wird im Traktat als Mittel zur Selbsterkenntnis charakterisiert: „Möglich, dass er eines Tages sich erkennen lernt, sei es, dass er einen unsrer kleinen Spiegel in die Hand bekomme“. Der Entwicklungs- bzw. Veränderungsprozess einer Persönlichkeit ist nur durch stetige Selbstreflexion der eigenen Handlungen möglich. So muss auch Haller für eine erfolgreiche Verwandlung seiner selbst, sich im Laufe des Romans immer wieder den „Spiegel“ vorhalten. Hermine ist dabei Hallers persönliches Spiegelbild und verkörpert jene Eigenschaften, die ihm selbst gänzlich fehlen: Lebensfreude und Genuss. Auch Pablo hält Haller immer wieder einen kleinen Taschenspiegel vor, in dem er nicht zuletzt seine wölfische Natur erkennt. Seinen Höhepunkt erfährt das Symbol des Spiegels aber genauso wie die Handlung, erst im Magischen Theater: Der große Wandspiegel, zersplittert in tausende Teile steht für Hallers unzählige Seelenteile, deren Existenz er nun eingestehen und akzeptieren muss.

Die Ewigkeit und der Tod

Der Tod ist von Beginn des Romans an, ein zentrales Motiv und Hallers ständiger Begleiter. Aus reiner Verzweiflung über seinen Seelenkonflikt erhofft er sich durch einen Selbstmord die Überwindung der ambivalenten Persönlichkeit und Erlösung von jeglichen Qualen. Haller und Hermine sehen die Ewigkeit als Erlösung von der Zeit an, in der irdische Vorstellungen und Grenzen ihre Gültigkeit verlieren: „ Es ist das Reich jenseits der Zeit und des Scheins. Dorthin gehören wir, dort ist unsre Heimat, dorthin strebt unser Herz, Steppenwolf, und darum sehnen wir uns nach dem Tod“ (S. 173, Z.17). Im Magischen Theater allerdings muss sich auch Haller eingestehen, dass er die Vollkommenheit seiner Seele nur durch Wandlung und Veränderung und nicht durch totale Auslöschung seiner selbst erreichen kann.

Faust I - Johann Wolfgang von Goethe

Allgemeine Informationen Goethes Dramaklassiker „Faust“ aus dem Jahr 1808 ist eines, wenn nicht das bedeutendste Werk der deutschen Literaturgeschichte. Es reflektiert die Folgen des menschlichen Strebens nach höherer Erkenntnis und den scheinbar nie endenden Wissensdurst des Menschen auf tragische Weise am Beispiel des Universalgelehrten „Dr. Faust“. Durch dieses Motiv erhält das Werk seinen einmaligen, zeitlosen Charakter, der in einer von wissenschaftlichen Meilensteinen geprägten Zeit auch an das kritische Hinterfragen menschlicher Werte und Triebe appelliert.

- Epoche: Aufklärung (Mephisto), Sturm und Drang (Zerrissenheit zwischen ratio und emotio), Weimarer Klassik (Moralvorstellung Gretchens) und Romantik (Wandermotiv von Faust und M.)
- Leitmotiv: Streben des Menschen nach Wissen und Erkenntnis
- Aktualität: Der moderne Mensch strebt genauso wie Faust unersättlich nach Wissen, Vorsprung, Verbesserung und Steigerung seiner eigenen Leistung und hinterlässt dabei oft ebenso wie Faust eine Spur der Verwüstung (Umweltschäden, Klimawandel, etc.)

Aufbau und Inhalt

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Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Ausführliche Inhaltsangabe und Interpretation von "Faust", "Der Steppenwolf" und "Der goldene Topf" für die Abiturvorbereitung. Baden-Württemberg 2020
Note
1,25
Autor
Jahr
2020
Seiten
43
Katalognummer
V901937
ISBN (eBook)
9783346261755
ISBN (Buch)
9783346261762
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abitur, Faust, Steppenwolf, Goldener Topf, Pflichtlektüren, Zusammenfassung, Interpretation
Arbeit zitieren
Remo Reichsoellner (Autor:in), 2020, Ausführliche Inhaltsangabe und Interpretation von "Faust", "Der Steppenwolf" und "Der goldene Topf" für die Abiturvorbereitung. Baden-Württemberg 2020, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901937

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