Gewalt an Kindern in der Familie. Ursachen für intrafamiliäre Gewalt


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gewalt gegen Kinder in der Familie
2.1. Hierarchie in der Familie
2.2. Geschichte und Rechtliche Grundlagen

3. Gewalt als Ausübung von Macht
3.1. Fakten und Risikofaktoren
3.3. Täter und Opfer

4. Schluss

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Gewalt in der Familie ist alltäglich, wird in vielen Formen ausgeübt und richtet sich meist von Ehemännern beziehungsweise Lebensgefährten gegen Frauen und Kinder.“1 Gewalt an Kindern in der Familie kommt viel zu häufig vor. Gerade in der Sozialen Arbeit werden wir oft mit dem Thema familiärer Gewalt konfrontiert. Von uns wird erwartet, dass wir spezielles Fachwissen zur Erkenntnis häuslicher Gewalt haben, die Auswirkungen auf die Betroffenen kennen sowie zu wirksamen und frühzeitigen Präventions- und Interventionsmaßnahmen greifen können. Aus diesem Grund muss nach den Ursachen für familiäre Gewalt an Kindern geforscht werden.

Kinder erfahren jeden Tag Gewalt in ihrer eigenen Familie. Die Dimensionen können durch die hohe Dunkelziffer nur geschätzt werden. Die Opfer trauen sich den Vorfall nur selten zur Anzeige bei der Polizei zu bringen und ohne unabhängi­ge Zeugen gelangt dieser intrafamiliäre Delikt nicht an die Öffentlichkeit. Dies ist ein großer Fehler, denn die Familie ist das Spiegelbild unserer Gesellschaft. Das Hauptziel dieser Hausarbeit ist, der Entstehung intrafamiliärer Gewalt nachzuge­hen und die Frage nach den Ursachen für Gewalt in der Familie an Kindern zu beantworten.

Auf Literatur und Internetquellen gestützt, ist diese Arbeit in zwei große Kapitel gegliedert. Um das Ziel zu klären, wird im ersten Teil vorerst dargelegt, was Ge­walt gegen Kinder in der Familie bedeutet, zusammengesetzt aus Kindesmiss­handlung, Kinderschutz und der öffentlich bekannten Häufigkeit. Weitergehend baut der erste Teil der Arbeit auf Hierarchieverhältnisse in der Familie auf. Außer­dem wird auf die Geschichte der Machtverhältnisse in der Familie eingegangen sowie die Rechtlichen Grundlagen. Im zweiten Teil wird Gewalt spezifisch als Machtausübung gegenüber den Kindern gesehen. Dabei wird auf die Fakten zu körperlicher Gewalt an Kindern und die Risikofaktoren für ungleiche Machtver­hältnisse innerhalb der Familie eingegangen und auf den oder die Täter und Opfer.

Die häusliche Gewalt ist ein sehr sensibles Thema und in der Sozialen Arbeit mitt­lerweile häufig zentraler Bestandteil. Daher ist es wichtig, die breite Öffentlich­keit für das Gewaltthema zu sensibilisieren. Kinder brauchen Hilfe von Außen, sie benötigen Schutz und besondere Unterstützung. Durch die räumliche und emotio­nale Bindung zu den Eltern, erleben Kinder in diesen Situationen Angst, Hilflo­sigkeit, Verunsicherung, Vernachlässigung, Über- und Unterforderung, aber auch Aggressionen und Wut.2

2. Gewalt gegen Kinder in der Familie

„Kindesmisshandlung ist eine nicht zufällige gewaltsame körperliche und/oder seelische Schädigung, die in Familien oder Institutionen geschieht und zu Verlet­zungen, Entwicklungsverzögerungen oder zum Tode des Kindes führt.“3

Gewalt an Kindern findet häufig innerhalb der engsten Familie sowie im näheren Umfeld statt. Dadurch ist die gesamte Familie in das Geschehen verflochten und unmittelbar betroffen. Auch in Deutschland erfahren Mädchen und Jungen nicht selten körperliche Gewalt in den eigenen vier Wänden. Ein Ort, welcher norma­lerweise Liebe und Fürsorge symbolisiert, wird nun zu einem Ort der Gewalt. Die häusliche Gewalt besteht aus verschiedenen Formen der Gewaltanwendung zwi­schen Familienmitgliedern, die im gleichen Haushalt zusammenleben. Hierbei handelt es sich um folgende Gewaltanwendungen:

- Stumpfe/schürfende Gewalt wie Schläge, Tritte, Bisse.
- Thermische Einwirkungen zum Beispiel Verbrühungen, Verbrennungen.
- Scharfe und spitze Gewalt, wie durch ein Messer.
- Strangulation.
- Schütteltrauma.

Diese Formen von Gewalt können zu schweren Verletzungen, psychischen Belas­tungen oder sogar zum Tode führen. Vor allem in Einrichtungen der Sozialen Ar­beit gilt bei Inobhutnahme eines Kindes, den gesamten Körper zu untersuchen, um Hinweise auf eine Misshandlung zu erkennen.4

Betroffene Kinder können sich nicht alleine schützen und müssen daher auf die Unterstützung von Außen hoffen. Kinderschutz wird verstanden als „[...] die ge­sellschaftliche Bemühung und Bewegung, Kinder vor Verhältnissen und Maß­nahmen zu schützen, die das Recht der Kinder auf ein menschenwürdiges Leben, auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und wirkliche Förderungen beschneiden.“5 Kinder, die von Gewalt ihrer Eltern betroffen sind, erleiden ein Trauma, dass für sie nur schwer oder gar nicht zu überwinden ist. „Ein Trauma (griech.: Wunde) ist ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die von der betreffenden Person nicht bewältigt und verarbeitet werden kann. Es ist oft Resultat von Gewalteinwirkung - sowohl physischer wie psychischer Natur. Bildhaft lässt es sich als eine ,seelische Verletzung4 verstehen.“6 Nachwirkungen wie Schlafstörungen, Ängste, Traumata, psychische Erkrankungen und Depressionen sind für Opfer meist lebenslanger Begleiter. Diese erlebte Gewalt hat fatale Folgen für die seelische, emotionale, soziale, sprachliche, körperliche und geistige Entwicklung von Kindern. „Diese Kinder brauchen Hilfe und Unterstützung, um das Trauma verarbeiten und inte­grieren zu können.“7 Gerade Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopä- den/Sprachtherapeuten, Lehrer/-innen und Sozialarbeiter/-innen bieten den Kin­dern eine gute Chance zu sprechen, da sie häufig eine gute Beziehung zu den Kindern haben. Sie kennen oft die familiären Hintergründe der Kinder, erleben die Kinder in direkter Interaktion, was diagnostische Möglichkeiten bietet und verfü­gen über ein medizinisches Fachwissen oder ein Wissen über die Entwicklung von den Kindern. „Diese Chancen gilt es zu nutzen, um den Kinderschutz in Deutsch­land zu verbessern, der angesichts von vermutlich Hunderttausenden Fällen, die unerkannt bleiben, eine solche Weiterentwicklung dringend gebrauchen kann.“8

Gewalt entsteht durch ungleiche Machtverhältnisse in den Familien. Kinder ste­hen häufig in der Rangordnung der Familie ganz unten, was die Eltern dazu führt sich überlegender zu fühlen. „Meist ist sie Ausdruck eines Machtgefälles zwi­schen Täter und Opfer.“9

Doch Macht ist nicht immer schlecht, sie muss nur richtig für die Erziehung ge­nutzt werden und sollte gestützt sein auf Liebe, Humor, Takt und Optimismus im Alltag. Macht ist die Möglichkeit gezielt auf andere Einfluss zu nehmen, nicht aber im Sinne von körperlicher Gewaltausübung.10 Sie ist also das Fundament der Erziehung, da der/die Erzieher/-in auf das Kind einwirken muss. Der/die Erzieher/-in muss positive Verhaltensweisen seines/ihres Kindes entwickeln, die durch seine Einflussnahme sonst nicht zustände kämen. Zu falsch verstandener Machtausübung kommt es, wenn sie für die Bedürfnisse des Erziehungsberechtig­ten genutzt werden, zum Beispiel zur Selbstbehauptung.11 Es handelt sich um die Ausnutzung eines Machtgefälles aufgrund von Geschlecht, Alter, körperlicher Überlegenheit, Herkunft sowie sozialem Status. Der Täter oder die Täterin nutzt die Gewaltanwendung, um ein Machtgefälle zu dem Opfer aufrechtzuerhalten, herzustellen oder wiederherzustellen. „Kinder werden auf diese Weise ausgebeu­tet, weil Menschen ihre Macht, ihre Autorität und ihren Einfluss zur Durchsetzung und Befriedigung eigener Bedürfnisse und Interessen nutzen.“12 Dabei verfügt die überlegenere Person über die größere Macht oder Autorität und erlaubt sich da­durch Gewalt gegenüber einer unterlegeneren Person auszuüben, um dabei meis­tens mit Bestrafung auf das jeweilige Verhalten zu reagieren. „Überall da, wo er­wachsene Autorität missverstanden wird als legitimes Instrument der Herrschaft über Kinder und Jugendliche, drohen diese Kinder und Jugendliche zu beliebigen Objekten von Interessen und Bedürfnissen Erwachsener zu werden. Macht (auf diese Weise benutzt) macht Gewalt.“13

Die Dunkelziffer für Gewalt an Kindern in der Familie ist sehr hoch. Es kann an Fällen, die aufgeklärt worden sind, geschätzt werden, dass sehr viele Kinder von Gewalt betroffen sind. Einen Überblick, wie verbreitet aufgeklärte Fälle der Kin­desmisshandlung sind, zeigt diese Abbildung 14.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Sie zeigt, dass gerade die Eltern-Kind-Gewalt sehr viel verbreitet ist. Die Dunkel­ziffer ist hoch, die meisten Fälle körperlicher Gewalt an Kindern kommen nie an die Öffentlichkeit, gerade weil es sich um das familiäre Umfeld des Opfers han­delt. Die Kinder sind entweder noch zu jung, die Scham ist zu groß oder sie zu sind hilflos, um wirklich eine Strafanzeige bei der Polizei machen. Die Polizeili­che Kriminalstatistik verzeichnete für das Jahr 2018 3.487 Fälle von Kindesmiss­handlung, dies bezieht sich jedoch nur auf die wirklich angezeigten Fälle. „Die körperlichen und seelischen Schäden prägen diese Kinder oft ein Leben lang.“15

2.1. Hierarchie in der Familie

In der heutigen Gesellschaft streben die meisten Menschen nach Selbstbestim­mung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Viele Menschen wollen keine Hierar­chien mehr. "Wo nur der Boss sprechen darf, sind Erneuerer nicht frei, ihre Ideen einzubringen."16 Doch diese Hierarchien können sehr hilfreich sein. Sie vermitteln den Menschen Sicherheit. Trotzdem sollte noch Raum bleiben, um die eigene Per­sönlichkeit zu entfalten. Daher spielt Hierarchie in jeder Gemeinschaft eine wich­tige Rolle. Gerade in der Familie bekommen Kinder durch diese Strukturierung Sicherheit und Klarheit vermittelt. Sie wissen, welchen Platz sie in dieser Hierar­chie haben und lernen in der Schule oder im Beruf mit ihren Vorgesetzten re­spektvoll umzugehen. Eine gesunde Form dieser Strukturierung ist wichtig für eine funktionierende Gemeinschaft. Jedoch kann dies auch zu Problemen führen, genau dann, wenn diese Hierarchie falsch verstanden und für Macht missbraucht wird.17

Hierarchie wird verstanden als eine auf Über- und Unterordnung beruhende Ord­nung, die auf Herrschaft und Unterwerfung aufbaut. Diese Ordnung ist wichtig, wenn ein System aus mindestens zwei Menschen besteht, deren Beziehung zuein­ander durch Hierarchie geklärt wird. Schon früh ist die Hierarchie wesentlicher Teil in der Familie.18

Die Familie ist zunächst nur eine Gruppe von Menschen, die auf irgendeine Art zusammengehören. Fragt man eine Person, was Familie für ihn oder sie bedeutet, geht es um Verantwortung, Liebe, Vertrauen, Unterstützung und Geborgenheit. Eine Familie macht aus, dass Menschen in dieser Gemeinschaft Verantwortung füreinander übernehmen, einander wichtig sind, füreinander sorgen und auch in schwierigen Zeiten füreinander da sind. Doch viele Menschen erleben Konflikte, Ausgrenzung oder sogar Gewalt in ihrer Familie. Gerade in Familien passiert viel Verletzung, Gewalt und Hass. „Das Zuhause ist der gefährlichste Ort der Welt, denn da passieren die schrecklichsten Dinge. Auch das ist Familie.“19

Falsch verstandene Hierarchie führt zur Ungleichheit der Menschen. Moderne Hierarchie in der Familie heißt nicht, das Kind klein zu halten oder ihm keinerlei Mitspracherecht einzuräumen. Es bedeutet klare Grenzen, aufzuzeigen damit das Kind lernt, was Respekt und Privatsphäre bedeuten. Kinder sind in ihren ersten Lebensjahren völlig abhängig von ihren Bezugspersonen. Deshalb ist es wichtig, dass die Rolle der Eltern verantwortungsvoll ausgeführt wird. Die Verantwortung ist also beiden Elternteilen übertragen, doch trotzdem steht der Vater in dieser Hierarchie häufig noch als Familienoberhaupt ganz oben und soll für das Funktio­nieren der Gemeinschaft sorgen.20 Er gilt als Ernährer und hat die Hauptverant­wortung für die materielle Versorgung der Familie. „Die traditionellen Rollenste­reotype schreiben „dem“ Mann einen hohen sozialen Status und Durchsetzungs­fähigkeit zu, „der“ Frau einen niedrigen Status, der Folge und Grund für ein ko­operatives, sich unterordnendes Verhalten sei.“21 Der Mutter wird zugeschrieben, eine emotionale Bindung zum Kind zu entwickeln. Die Väter müssen die männli­che Autorität wahren. „Wenn in der Familie Gewalt und Missbrauch auftraten, dann war es naheliegend, dass die Schwächeren die Opfer sind - das heißt neben den Kindern auch die Frauen.“22 Doch gerade zur heutigen Zeit ist das Muttersein sehr vielseitig. Die moderne Mutter ist berufstätig, kümmert sich um den Haushalt und um die Kinder. Es wird immer noch davon ausgegangen, dass es für die Ent­wicklung des Kindes am besten ist, wenn es von seiner Mutter betreut wird. „Zwar wird von den Vätern mittlerweile erwartet, dass sie sich stärker an der Hausarbeit und der Kindererziehung beteiligen, doch in der Realität sind es in der Regel immer noch die Frauen, die nach der Geburt eines Kindes ihre Erwerbstä­tigkeit einschränken oder vorübergehend ganz aufgeben, während die jungen Vä­ter oft noch mehr Erwerbsarbeit leisten als vor der Geburt.“23 Traditionelle Gesell­schaftsbilder der Familienhierarchie können aber auch zu Unzufriedenheit und Konfliktsituationen führen. Wird diese Hierarchie falsch interpretiert kann es dazu führen, dass sich Eltern ihren Kinder überlegener fühlen und sich in Konfliktsitua­tionen in ihrer Macht bedroht fühlen. Gerade in der heutigen Gesellschaft, wo das Elternsein oft kein Miteinander mehr ist, sondern eher ein Gegeneinander. Wäh­rend der Vater sich immer noch über das traditionelle Bild des Mannes mit Macht und Erfolg definiert und dadurch den Kontakt zur Mutter und zum Kind verliert, wird er frustriert. Macht und Erfolg ist für Männer häufig leichter im Job zu fin­den als in der eigenen Familie. In der Mutterrolle hingegen gibt es keine Wahl­möglichkeit. „Der Vater kann entscheiden, ob er sich an der Elternarbeit beteiligen möchte oder nicht. Die Mutter hat diese Option nicht.“24 Bei der Mutter wird da- von ausgegangen, dass alles was sie tut, selbstverständlich ist. Sie hat ihren Mut­terinstinkt, dass es ihr natürliches Verhalten und daher gibt es dafür kein Lob. „Denn selbst wenn die Mutter allen Pflichten nachkommt, erreicht sie nur eines: Sie trifft die Erwartungen.“25 Durch diese Rollenverteilung kann schnell Frustrati­on aufkommen und dies steigert die Wut, gerade weil die Gesellschaft die Ge- schlechterhierarchie unterstützt. Diese Wut wird von Überförderung und Verunsi­cherung ausgelöst. Das kann dazu führen, dass in Machtkämpfen zwischen Eltern und Kind, die Eltern die Kontrolle verlieren. In dieser reizbaren Situation kann ein Machtkampf zu Machtmissbrauch ausarten. Doch in der Ehe und auch in der Er­ziehung geht es nicht um Gewinnen oder Verlieren.26

„Vor allem Kinder nahmen historisch gesehen bis ins letzte Jahrhundert den un­tersten Platz in der gesellschaftlichen Hierarchie schutzwürdiger „Rechtsgüter“ ein.“27 Dadurch, dass die Familie wie eine Hierarchie erscheint, in der es Rang­ordnungen gibt, kann es dazu kommen, dass die überlegenere Person gegenüber einer unterlegeneren Person Macht ausübt und das in Form von Gewalt. Kinder haben als unterster Platz in dieser Rangordnung meist keine Chance, sich gegen die Gewalt ihrer Eltern zu wehren, beziehungsweise überhaupt dran zu denken, sich zu wehren.

[...]


1 Kury, Helmut/ Obergfell-Fuchs, Joachim (Hrsg.). Gewalt in der Familie. Für und Wider dem Platzver­weis. Freiburg: Lambertus-Verlag GmbH, 2005. S. 238

2 vgl. Häusliche Gewalt - Privatangelegenheit oder (auch) ein Fall für die Soziale Arbeit?: Online aus dem Internet: URL: https://www.sozialpaedagogik-fernstudium.de/haeusliche-gewalt-privatangelegenheit- oder-auch-ein-fall-fuer-die-soziale-arbeit.html [Aufgerufen am 05.06.2019]

3 Dr. med. K. Trübner. Kindesmisshandlung. Institut für Rechtsmedizin: Online im Internet: URL: https:// www.uk-essen.de/fileadmin/rechtsmedizin/Dokumente/Vorlesung_Kindesmisshandlung.pdf [Aufgerufen am: 24.04.2019]

4 vgl. Mützel, Elisabeth/ Heinrich, Martina/ Penning, Randolph/ Graw, Matthias. Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Erkennen und Handeln. Körperliche Gewalt: Online aus dem Internet: URL: https:// www.aerzteleitfaden.bayern.de/diagnose/koerperliche-gewalt.php [Aufgerufen am 21.05.2019]

5 Ziegler, Franz. Kinder als Opfer von Gewalt. Ursache und Interventionsmöglichkeiten. Freiburg Schweiz: Verlag Hans Huber 1994, S.11

6 Dr. Stephan Ackermann. Hrsg: Elisabeth Eicher, Sabine Hesse, Dr. Andreas Zimmer. „Kinder haben Rechte!“ Der Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Miss­brauch am 18. November. Online im Internet: URL: https://www.bistum-magdeburg.de/upload/ 2016/16_kinder_haben_rechte.pdf [Aufgerufen am: 30.04.2019] S. 15

7 Kury, Helmut/ Obergfell-Fuchs, Joachim (Hrsg.). 2005, S. 105

8 Menzel-Bösing, Martin. Das Kindeswohl schützen. Eine Aufgabe für Ärzte, Angehörige der Medizinal­fachberufe und Lehrer. Idstein: Schulz-Kirchner Verlag GmbH, 2015. S. 8

9 Gäs-Zeh, Ute. Gewalt in der Familie. Häusliche Gewalt und ihre Folgen. Online im Internet: URL: https://content-select.com/de/portal/media/download_extract/519cbc17-c8ec-4086-834d-1c2d5dbbeaba S.99 [Aufgerufen am 21.05.2019]

10 vgl. Mertins, Dirk. Macht in der Erziehung. Ein Vergleich zwischen Tremls Macht- und Benners Ge­waltbegriff. Hamburg: GRIN Verlag, 2003. S.6

11 vgl. Dr. Arthur Brühlmeier. Macht und Autorität in der Erziehung. Grundsätzliche Erwägung für die Erziehungspraxis in Schule und Elternhaus. Online aus dem Internet: URL: http://www.bruehlmeier.info/ macht.htm [Aufgerufen am 27.05.2019]

12 Dr. Stephan Ackermann. Hrsg: Elisabeth Eicher, Sabine Hesse, Dr. Andreas Zimmer. [Aufgerufen am 30.04.2019] S. 6

13 Dr. Stephan Ackermann. Hrsg: Elisabeth Eicher, Sabine Hesse, Dr. Andreas Zimmer. S. 13

14 Abb. 1: Lamnek, Siegfried/ Luedtke, Jens/ Ottermann, Ralf/ Vogl, Susanne. Tatort Familie. Häusliche Gewalt im gesellschaftlichen Kontext. Eichstätt, Gießen, Dresden, Bristol: Springer VS 2012. S.122

15 Ihre Polizei. Zahlen und Fakten: Kindesmisshandlung. Online im Internet: URL: https://www.polizei- beratung.de/themen-und-tipps/gewalt/kindesmisshandlung/fakten/ [Aufgerufen am 27.05.2019]

16 Jessl, Randolf. Hierarchie: Nicht heilig, aber hilfreich. Hierarchie als Bremsklotz: Online aus dem In­ternet: URL: https://www.haufe.de/personal/hr-management/leadership-warum-hierarchien-noch-sinn- machen_80_450328.html [Aufgerufen am 04.06.2019]

17 vgl. Zanoni, Sarah. Wer ist hier der Boss? Wie eine gesunde Hierarchie aussieht, lernen Kinder am bes­ten zu Hause. Sonst ecken sie später in Schule und Beruf an: Online aus dem Internet: URL: https://ww- w.beobachter.ch/familie/erziehung/erziehung-wer-ist-hier-der-boss [Aufgerufen am 06.05.2019]

18 vgl. Wikipedia. Hierarchie. Soziale Systeme: Online aus dem Internet: URL: https://de.m.wikipedi- a.org/wiki/Hierarchie [Aufgerufen am 27.05.2019]

19 Familie. Was ist Familie. Online im Internet: URL: https://genderdings.de/familie/ [Aufgerufen am: 21.05.2019]

20 vgl. Helmut Kury, Joachim Obergfell-Fuchs (Hrsg.). S. 9

21 Lamnek, Siegfried: S.20

22 Dr. Michael Matzner. Vater und Vaterfunktionen. Der Vater als Ernährer und Bestrafen Online aus dem Internet: URL: https://www.familienhandbuch.de/familie-leben/familienformen/muetter-vaeter/vaterbil- derundvaterfunktionen.php#Patriarchen_und_Hausv_ter [Aufgerufen am 30.04.2019]

23 Schneider, Norbert F. Familien in Deutschland - Stabilität und Wandel. Online aus dem Internet: URL: http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138019/familie-in- deutschland?p=all [Aufgerufen am 27.05.2019]

24 Sofatutor-Magazin Eltern. Mütter gegen Väter, Väter gegen Mütter - Konkurrenzkampf beim Eltern­sein. Online aus dem Internet: URL: https://magazin.sofatutor.com/eltern/muetter-gegen-vaeter-vaeter- gegen-muetter-konkurrenzkampf-beim-elternsein/ [Aufgerufen am 06.06.2019]

25 Sofatutor-Magazin Eltern. [Aufgerufen am 06.06.2019]

26 vgl. Sofatutor-Magazin Eltern. [Aufgerufen am 08.06.2019]

27 Lamnek, Siegfried: S. 28

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Gewalt an Kindern in der Familie. Ursachen für intrafamiliäre Gewalt
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V901952
ISBN (eBook)
9783346241917
ISBN (Buch)
9783346241924
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gewalt, kindern, familie, ursachen
Arbeit zitieren
Pia Lotta Ötken (Autor), 2019, Gewalt an Kindern in der Familie. Ursachen für intrafamiliäre Gewalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901952

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