Wachstum und Demokratie. Demokratie als Motor nachhaltigen Wirtschaftswachstums von ehemals sozialistischen Staaten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

23 Seiten, Note: 2.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Grundlagen von Wirtschaftswachstum und Demokratie
2.1 Grundlagen von Wachstum
2.2 Merkmale einer Demokratie

3. Positive Wirkungskan äle der Demokratie auf Wirtschaftswachstum
3.1 Verschiedene Wirkungskanäle
3.2 Ökonomische Kanäle
3.3 Polit-ökonomische Kanäle
3.4 Institutionen-ökonomische Kanäle
3.5 Zwischenergebnis

4. Die positiven Auswirkungen der Demokratie auf Wirtschaftswachstum am Beispiel des Transformationslands Polen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen:

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Am Ende der 1980er Jahre und Anfang der 1990er Jahre ist der Sozialismus in vielen Staaten Mittel- und Osteuropas zusammengebrochen. Diese Staaten begannen dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Formen einen Weg der Demokratisierung und Liberalisierung.1

Der Zusammenbruch ist bedingt durch die Nachteile der Zentralverwaltungswirtschaft sowie ihrem Scheitern in der Praxis. Wirtschaftliche Machtmonopole und mangelnde Beschränkungen von Machthabern führten dazu, dass Marktbedürfnisse ignoriert wurden sowie zu verkrüppelten Wirtschaftsstrukturen, hoher Korruption sowie geringer Effektivität der mikroökonomischen Subjekte (Unternehmensebene) etc., was zu sehr schweren Wirtschaftsproblemen führte wie einer hohen Inflationsrate, häufigem Mangel an grundlegender Warenversorgung, geringer Qualität von Waren und Dienstleistungen etc. 2 Dazu haben solche Staaten schon oft Reformen der ökonomischen Institutionen versucht, da jedoch bei solchen Reformen enorme Widerstände aus starken Interessengruppen in der Politik drohen, misslangen am Ende alle. In den 1980er Jahren stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung in den meisten sozialistischen Staaten. Immer schwerere Wirtschaftsprobleme verursachten eine weitverbreitete Unzufriedenheit der Bevölkerungen, was zum Verlust der Regimelegitimität und letztlich zum Zusammenbruch der sozialistischen Regime Mittel- und Ostereuropas führte.3

In der Transformationsperiode der Gesellschaftsordnung der 1990er Jahre erlebten die Transformationsländer Mittel- und Ostereuropas kurz einen Niedergang der Wirtschaft aufgrund der Produktionsmittel- und Wohlstandsreallokation. Aber nach zwei bis drei Jahren konnten Polen, Ungarn und Tschechien wieder ein Positivwachstum des BIP verzeichnen. Seit 1994 registrierten dann die meisten ehemals sozialistischen Staaten ein Positivwachstum. Bis die Staaten im Jahr 1995 die auf Privateigentum basierende Marktwirtschaft aufgebaut hatten, war die durchschnittliche Wachstumsrate der Staaten Mitteleuropas 5.2%. 4 Bis 2012 übertraf das Pro-Kopf-BIP der meisten Transformationsländer Mittel- und Ostereuropas das von 1989, insbesondere in Polen um 100% und Tschechien um 92%.5

Im Vergleich zu der Stagnation des Wachstums in nicht-demokratischen sozialistischen Zeiten erreichen die Staaten Mittel- und Ostereuropas ein stärkeres Wachstum in der Demokratie. Daraus ergibt sich die Frage, wie Demokratie das Wirtschaftswachstum von ehemals nicht-demokratischen Staaten fördert.

In dieser Arbeit werde ich aus ökonomischer Perspektive die positiven Auswirkungen der Demokratie auf das Wachstum untersuchen, indem in Kapitel 2 die begrifflichen Grundlagen von Wachstum und Demokratie beleuchtet werden, woraufhin in Kapitel 3 die verschiedenen Wirkungskanäle der Demokratie und ihre Auswirkungen auf Wachstum sowie die betreffenden empirischen Forschungsergebnisse vorgestellt werden. Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Wachstumsbeispiel Polens als Transformationsland. Ein Fazit schließt die Arbeit ab.

2. Begriffliche Grundlagen von Wirtschaftswachstum und Demokratie

2.1 Grundlagen von Wachstum

Wirtschaftswachstum kann allgemein als Zunahme der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft bezeichnet werden und wird meistens durch die Wachstumsrate ausgedrückt, die die prozentuale Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von Jahr zu Jahr misst. Das Pro-Kopf-BIP wird oft dazu benutzt, den Lebensstandard der Bevölkerung eines Staats zu messen.6 Es gibt allgemein zwei Möglichkeiten, das Wachstum zu realisieren: Einerseits durch eine verbesserte Leistungsfähigkeitsauslastung wie beispielweise die Erhöhung der Arbeitseffektivität, anderseits durch eine Leistungsfähigkeitsausweitung, also zum Beispiel den Kauf neuer Maschinen, Aufbau neuer Unternehmen, etc.7

Das Wirtschaftswachstum wird oft als eines der wichtigsten Ziele in der Wirtschaftspolitik eines Landes genannt. Aufgrund des Wachstums wird der Lebensstandard der Bevölkerung erhöht, mehr Arbeitsplätze geschaffen, was dabei hilft, soziale Konflikte zu lösen. Außerdem kann Wachstum den Strukturwandel erleichtern und mehr Geld für andere Ziele wie Umweltschutz und Entwicklungshilfe freimachen.8

2.2 Merkmale einer Demokratie

Die Bedeutung des Wortes Demokratie kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus „demos“, dem Volk, und „kratein“, was herrschen bedeutet, zusammen. Demokratie bezeichnet eine politische Ordnung, in der das Volk die politische Herrschaft ausübt.9

Der Grad an Demokratie eines Staates wird meistens durch Indizes bemessen, die politische Rechte und Bürgerfreiheiten eines Staats evaluieren und quantifizieren. Ein bekannter Index dieser Art ist der „ freedom house index “, der jedes Jahr die Qualität der demokratischen Strukturen weltweit auf einer Skala von 1 (am freiesten) bis 7 (am wenigsten frei) evaluiert und demzufolge die Staaten und Territorien in drei Kategorien „frei“, „teilweise frei“ „unfrei“ zuordnet.10

Die gemeinsamen Kennzeichen von demokratischen Staaten sind die Volkssouveränität und die Beschränkung politischer Herrschaft:

1. In Demokratien ist das Volk oberster Herrscher und oberste Legitimation politischer Entscheidungen. Meistens übt das Volk durch die Delegierten, die vom Volk gewählt werden und es in politischen und gesellschaftlichen Einrichtungen wie Parlamenten, Parteien oder Verbänden vertreten, indirekt die Herrschaft aus (repräsentative Demokratie). In einigen Ländern, wie einigen Bundesstaaten der USA und in der Schweiz, übt das Volk auch direkt die Herrschaft aus (direkte Demokratie).
2. Die Grund- und Menschenrechte, die Machtorgane eines Staats und die politische Kompetenzverteilung werden in den Verfassungen schriftlich festgeschrieben. Die Machtinhaber werden dadurch beschränkt (Rechtsstaatsprinzip). Wenn die Rechte der Bürger von der Staatsgewalt bedroht sind, können die Bürger zudem dagegen klagen.
3. Durch die horizontale Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive, Judikative) und die vertikale Gewaltenteilung (mehrstufiger Staatsaufbau) wird die Ausübung der politischen Macht beschränkt. Die vertikale Gewaltenteilung ist in Föderativstaaten besonders sichtbar.
4. Außerdem wird die politische Macht auch unmittelbar durch die Kontrolle durch die freien Medien und die vom Volk freiwillig organisierten Parteien, Verbänden und Interessengruppen beschränkt. Diese kann auch selbst wieder die Demokratisierung weiter vorantreiben.11

Der Gegensatz zur Demokratie ist die Diktatur. Die im Jahr 1917 begründete Sowjetunion und die im Jahr 1947-1948 begründeten sozialistischen Regimes Mittel-und Osteuropas waren sogenannte Diktaturen des Proletariats und die politische Macht wurde von einer proletarischen Partei des jeweiligen Staates ausgeübt, die aber nur nominell das Proletariat repräsentierte. In der Realität wurden alle wichtigen politischen Entscheidungen dieser sozialistischen Staaten von einigen Eliten im mächtigen Parteipolitbüro getroffen. Deswegen gehörten solche Staaten zu nicht-demokratischen Staaten.12

3. Positive Wirkungskan äle der Demokratie auf Wirtschaftswachstum

3.1 Verschiedene Wirkungskan äle

Viele der jüngsten Forschungen über den Zusammenhang zwischen Demokratie und Wachstum weisen darauf hin, dass Demokratie durch bestimmte Wirkungskanäle indirekt das Wirtschaftswachstum fördern kann.13

Aus ökonomischer Sicht von Lipsets (1959) werden solche Wirkungskanäle in die Kategorien „ökonomisch“, „polit-ökonomisch“ und „Institutionen-ökonomisch“ eingeteilt. Durch ökonomische Kanäle kann Demokratie direkt die Akkumulation von Ressourcen beeinflussen, die somit indirekt zum Wachstum beitragen. Durch polit-ökonomische Kanäle beeinflusst Demokratie z. B. die Einkommensumverteilung, Handelsoffenheit sowie Politikstabilität und fördert dadurch das Wachstum. Durch Institutionen-ökonomische Kanäle, wie Verstärkung des Eigentumsrechteschutzes, stärkt die Demokratie Investitionen und damit das Wachstum.14

3.2 Ökonomische Kanäle

Im neoklassischen Wachstumsmodell wird die Akkumulation von physischem Kapital als die treibende Kraft des Wachstums bezeichnet, siehe Solow (1956), während Lucas (1988) die Rolle des Humankapitals für die Wachstumstheorie betonte. Demokratie beschleunigt beide Akkumulationen.15

Akkumulation von Kapital:

Kapital bedeutet alle mit Erzeugung verbunden Produktionsmittel wie Maschinen, Rohstoffe, Grundstücke etc. Die Kapitalakkumulation bedeutet eine Zunahme der Produktionsmittel in der Volkswirtschaft wie z. B. Reinvestition der Kapitalerträge in Produktionserweiterung, was das Wachstum fördern kann.16

Nach der Sicht von Tavares und Wacziarg (2001) kann eine demokratische Struktur die Kapitalerträge erhöhen, insbesondere wenn die Eigentumsrechte transparenter und besser geschützt sind, was somit wirtschaftliches Handeln begünstigt. Demokratische Strukturen können auch durch Verringerung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Instabilität die Kapitalerträge erhöhen und somit die Akkumulation von Kapital beschleunigen.17

Akkumulation von Humankapital:

Die Humankapitalakkumulation bedeutet meistens die Zunahme des mit Wirtschaftswerten verbundenen Wissens, der Fähigkeiten und der Köperkraft der Arbeiter.18 Eine Bevölkerung, die eine qualitativ höhere Ausbildung hat und mehr künftige Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt bekommt, sichert die nachhaltige Erhöhung von Arbeitseffektivität, was nachhaltiges Wachstumspotenzial bildet.19 Demokratische Staaten bieten im Vergleich zu nichtdemokratischen Staaten deutlich mehr öffentliche Dienstleistungen an, insbesondere im Bildungssektor, was eine bessere Grundlage für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in demokratischen Staaten schafft.20

Nach der Forschung von Minier (1998), Tavares und Wacziarg (2001), werden in Demokratien bessere Akkumulationsbedingungen für Humankapital geboten und dadurch ein positiver Wachstumsimpuls angeregt. Außerdem findet Minier einen negativen Effekt von Humankapital auf das Wachstum in nicht-demokratischen Staaten. Dazu beleuchtet sie, dass in nicht-demokratischen Staaten die Bürger geringere Möglichkeiten haben, einer Tätigkeit nachzugehen, die zu ihren Fähigkeiten passt. Damit sinkt die Arbeitseffektivität. Mit Hilfe von Paneldaten hat Glaeser et al. (2004) die empirische Relevanz von Institutionen und Humankapital für Wirtschaftsentwicklung erforscht und herausgefunden, dass gute Politik und ökonomische Institutionen zwar wichtiger sind als die pure Existenz demokratischer Strukturen, aber nicht wichtiger als Humankapital.21

3.3 Polit- ökonomische Kanäle

Einkommensungleichheit:

Der Grad an Einkommensungleichheit eines Staats kann durch den Gini-Index bemessen werden, der einen Wert zwischen 0 (völlig gleich) und 1 (am wenigsten gleich) annehmen kann.22

Größere Einkommensungleichheiten führen zu größeren Umverteilungsbedürfnissen der Bürger. In demokratischen Staaten kann der Medianwähler, dessen Einkommen unter dem Durchschnittslevel liegt, die Größe des Umverteilungshaushaltes mitbestimmen.23 Zwar kann die direkte Umverteilung durch die Erhöhung von Steuern auf höheren Einkommensschichten und Subventionen auf niedrigeren Einkommensschichten zum Verlust von Arbeitsanreizen von höheren Einkommensschichten führen und sich negativ auf das Wachstum auswirken, jedoch sichert eine solche Umverteilung ein egalitäreres, friedlicheres gesellschaftliches Klima, was ein investitionsfreundlicheres Umfeld bildet und dadurch wiederum langfristig Wachstum schafft.24

In Wachstumsgleichungen von Persson und Tabellini (1994) werden die Ungleichheit und politische Institutionen als erklärende Variablen aufgenommen. So ergibt sich die Folgerung, dass Volkswirtschaften mit größerer Einkommensgleichheit der Bevölkerung nur dann schneller wachsen, wenn sie demokratisch sind. Perotti (1996) hat in seiner Forschung gezeigt, dass sinkende Einkommensungleichheit wieder zu sinkender umverteilender Besteuerung führt, was wiederum das Wachstum fördert. Tavares und Wacziarg (2001) untersuchen, inwieweit Demokratie zu weniger Einkommensungleichheit und letztlich zu höherem Wachstum führt und finden heraus, dass Einkommensegalität das Wachstum positiv beeinflussen kann.25

Handelsliberalisierung:

Handelsliberalisierung bedeutet, dass der internationale Handel eines Staates nicht durch Handelshemmnisse wie Zölle oder Import-Kontingente usw. eingeschränkt ist. Gemäß der neoklassischen Wirtschaftstheorie führt Handelsliberalisierung zu der Optimierung der Wirtschaftsstruktur, Erhöhung des „komparativen Vorteils“ und zur Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Effizienz und dadurch zu Wachstum.26 Der Staat kann durch Zölle und weitere Politikmaßnahmen den Handlungsoffenheitsgrad mit internationalen Geschäftspartnerländern festlegen. Zwar können Handelshemmnisse möglichweise einen kurzfristigen Vorteil für einige Interessegruppen mitbringen, langfristig sind sie aber zum Nachteil der Gesamtbevölkerung (also der gesamtwirtschaftlichen Effizienz). Deshalb werden sie eher seltener in Demokratien akzeptiert oder langfristig implementiert als in diktatorischen Staaten.27

In der Untersuchung von Sachs und Warner (1995) zu Wachstumseffekten von Handelspolitik und -offenheit zeigt sich, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen handelsfreundlicher Politik und Wachstum gibt. Travares und Wacziarg (2001) finden heraus, dass Demokratie zu handelsfreundlicher Politik führt.28

[...]


1 Vgl. NØrgaard. (2000), S. 1.

2 Vgl. Wolf. (2009), S. 163ff.

3 Vgl. Wie / Poling. (2012), S. 109.

4 Vgl. Wie / Poling (2012), S. 193.

5 Vgl. Xipu / Shaojie (2014), S. 167f.

6 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 185.

7 Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wachstum.html, Stand: 24.02.2016.

8 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 467.

9 Vgl. https://www.hanisauland.de/lexikon/d/demokratie.html, Stand: 04.03.2016.

10 Vgl. Tilly. (2007), S. 1f.

11 Vgl. Sunde. (2006), S. 3f.

12 Vgl. ebd., S. 4.

13 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 10.

14 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 10.

15 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 10.

16 Vgl. ebd., S. 204.

17 Vgl. Tanzi. (2011), S. 68ff.

18 Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/humankapital.html, Stand: 09.03.2016.

19 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 286.

20 Vgl. Sunde. (2006), S. 7f.

21 Vgl. ebd., S. 8.

22 Vgl. Tilly. (2007), S. 112.

23 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 383ff.

24 Vgl. Tanzi. (2011), S. 301.

25 Vgl. Sunde. (2006), S. 10.

26 Vgl. John / Ranis. (1999), S. 327.

27 Vgl. Tanzi. (2011), S. 292f.

28 Vgl. Sunde. (2006), S. 10f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wachstum und Demokratie. Demokratie als Motor nachhaltigen Wirtschaftswachstums von ehemals sozialistischen Staaten
Hochschule
Universität Bremen
Note
2.3
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V902105
ISBN (eBook)
9783346193612
ISBN (Buch)
9783346193629
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wachstum, Wirtschaftswachstum, Demokratie, ehemals sozialistische Staaten
Arbeit zitieren
Yu An (Autor), 2016, Wachstum und Demokratie. Demokratie als Motor nachhaltigen Wirtschaftswachstums von ehemals sozialistischen Staaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/902105

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