Über die Darstellung und die Funktion Filip Zesens in Günter Grass’ Erzählung "Das Treffen in Telgte"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der historische Zesen und der fiktive Zesen – Ein Vergleich
2.1 Der Sprachpurist
2.2 Der Geachtete
2.3 Der Kritiker
2.4 Fazit

3 Zesens Lesung

4 „da Literatur von Literatur herkommt“ – Zesens Erlebnis am Fluss
4.1 Das Motiv
4.2 Das Flusserlebnis als Spiegelbild grausamer Realität
4.3 „Er wolle niederschreiben, was er gesehen“ – Das Dilemma eines Schriftstellers

5 Schlussbetrachtungen

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der 1979 erschienen Erzählung Das Treffen in Telgte konstruiert Günter Grass ein fiktives Treffen barocker Dichter.[1] Sie finden sich 1647, nach einer Einladung Simon Dachs, zu einer dreitägigen Versammlung in Telgte ein, um dort Lesungen abzuhalten und sich über Literatur und Politik auszutauschen. Gemeinsam verfassen sie ein Manifest, um den Frieden in Deutschland voranzutreiben. Allerdings geht der Tagungsort - der Brückenhof -, am letzten Tag in Flammen auf, und mit ihm verbrennt auch das Manifest der Dichter, die daraufhin wieder auseinander streben.

Im Treffen in Telgte taucht neben weiteren bekannten barocken Dichtern auch Filip Zesen[2] auf, der sich wiederholt im Disput mit seinem Kollegen Rist befindet und wie die übrigen Teilnehmer des Treffens eine Lesung hält. Verstört sitzt er am Abend vor seinem Vortrag am Fluss, wo er zwei aneinander gebundene Leichen treiben sieht, die ihn einerseits motivieren, neue Worte für das Gesehene zu finden, und andererseits schockieren, was sich beispielhaft an seiner Nervosität vor dem Vortrag ablesen lässt. Zesen liest aus der Adriatischen Rosemund vor, einem Schäferroman, der faktisch 1645 veröffentlicht worden war, also zwei Jahre vor dem fiktiven Treffen. Daraus erklärt sich, dass der Text den meisten anwesenden Dichtern bereits bekannt war. Im Gegensatz zu den übrigen Nachbesprechungen muss die Kritik zu Zesens Vortrag schließlich abgebrochen werden, da Zesen „heftiges Nasebluten“ (S. 97) bekommt. Zesen wird von seinen Kollegen nicht immer ernst genommen und mehrfach mit dem Wörtchen „wirr“ in Verbindung gebracht (S. 57, S. 63). Ihn erfüllt der Brand des Guthofs mit einer ähnlichen Faszination wie die treibenden Leichen. So wie er seine Augen nicht von den toten Menschen im Fluss abwenden kann, so starrt er „vernarrt“ (S. 173) in das Feuer und muss, ebenso wie Gryphius, „gerufen, gedrängt“ (S. 173) werden, um sich von diesem Anblick zu trennen. Der Erzähler schildert Zesen als einen aufbrausenden, aber in gewisser Hinsicht labilen jungen Dichter, der keine Auseinandersetzung scheut, sich vollständig der Kunst hingegeben hat und wiederholt nach neuen Wörtern sucht.

Es bleibt zu fragen wie eng sich Grass bei ‚seinem’ Zesen an den bekannten Fakten des historischen Zesen orientiert hat. Es scheint, dass Grass diverse Züge von Zesens Persönlichkeit in die Erzählung Das Treffen in Telgte hat einfließen lassen. Zunächst ist festzustellen, dass Zesen nicht im Vordergrund der gesamten Handlung steht und häufig nur in Nebensätzen und kurzen Einschüben erwähnt wird. Darüber hinaus liefert der Erzähler nur eine knappe allgemeine Beschreibung Zesens (S. 96), berichtet von der Episode, die der Dichter am Fluss erlebt, und von seiner Lesung, die mit Nasebluten endet. Trotz der wenigen Beschreibungselemente blickt der eigenwillige Charakter Zesens durch, der ihn wiederum zu einer auffallenden und interessanten Figur macht, die dem historischen Pendant nach heutiger Forschungslage nicht ganz unähnlich zu sein scheint. Dennoch werden nicht die einzelnen Charaktereigenschaften im Vordergrund der Untersuchung stehen, sondern die Innovationen des Schriftstellers und Sprachwissenschaftlers Zesen. Es wird im nächsten Schritt zu erläutern sein, welche Rolle Zesen im Hinblick auf die Deutung der gesamten Erzählung einnimmt.

Gewiss muss im Folgenden auch auf das zeitgenössische Verhältnis von Leben und Tod eingegangen werden, denn der Barock war eine Epoche, in der die Vergänglichkeit alles Lebendigen heraufbeschworen wurde. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der Künste hervorgehoben, denn die Kunstwerke konnten das Leben des einzelnen Künstlers überdauern und ihm, wie der Erzähler bemerkt, „Unsterblichkeit“ (S. 24) sichern. Da insbesondere Zesen im Treffen in Telgte unmittelbar mit dem Tod und damit der Vergänglichkeit des Lebens konfrontiert wird, darf dieser Aspekt nicht ausgelassen werden.

Die neuere Zesen-Forschung fällt mit Blick auf die ältere Forschung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die allerdings aufgrund ihres Alters in dieser Untersuchung nicht berücksichtigt wurde, eher spärlich aus. Diese Arbeit orientiert sich vorwiegend an den Erkenntnissen von Ferdinand van Ingen, Klaus Kaczerowsky und Hans-Georg Kemper. Zu Günter Grass’ Treffen in Telgte wurden zahlreiche Aufsätze ausgewertet, die jedoch in der Regel nur am Rande auf den Dichter Zesen eingehen. Hervorzuheben ist allerdings die Analyse „ein leises ‚dennoch’“. Zum ironischen Wechselbezug von Literatur und Wirklichkeit in Günter Grass’ Erzählung das Treffen in Telgte von Andreas Graf, die wichtige Aspekte zur Funktion Zesens im Treffen in Telgte darlegt.

2 Der historische Zesen und der fiktive Zesen – Ein Vergleich

Philipp von Zesen (1619-1689)[3] entschied sich bereits in jungen Jahren für ein „reines Literatenleben“.[4] Das war im 17. Jahrhundert eine außergewöhnliche Wahl. Daher gilt er als erster ‚freier Schriftsteller’ Deutschlands. Er blieb zunächst ohne eine feste Anstellung bei Hofe, was ihm allein durch väterliche Unterstützung möglich war. Noch bevor er sein Studium abgeschlossen hatte, erschien seine erste Poetik Deutscher Helicon, die nach Opitz’ Poetik die zweite deutsche Poetik überhaupt bildete. Er sollte sie im Laufe seines Lebens mehrmals modifizieren. Im Alter von 26 Jahren legte er unter dem Pseudonym Ritterhold von Blauen den „ersten originellen deutschen Roman“[5] vor, der als „literarisches Kunstwerk“[6] konzipiert wurde und in der Literatur des 17. Jahrhunderts „tatsächlich keine Vorläufer und Nachfolger“[7] hatte. Aus eben diesem Roman (Die Adriatische Rosemund) aus dem Jahre 1645, der von einer, aufgrund unterschiedlicher Konfessionszugehörigkeiten, unerfüllten Liebesbeziehung zwischen Markhold und Rosemund handelt, liest Zesen beim fiktiven Treffen in Telgte (S. 96 f.).

„Dem vernünftigen Leser“ vermittelt Zesen in der Vorrede zur Adriatischen Rosemund, „daß es wohl das beste wäre, wann man was eignes schriebe, und der fremden sprachen bücher nicht gar so häufig verdeutschte.“[8] Damit spielt er auf die zahlreichen Übersetzungen fremdsprachiger Romane an, die zu seinen Lebzeiten in Deutschland kursierten. In dem Brief des Hans Christoph von Liebenau „an seinen lieben Bruder, Ritterhold von Blauen“, der dem ersten Buch des Romans voran gestellt ist, wird die bereits erwähnte Annahme, dass Zesen mit der Adriatischen Rosemund etwas Neues geschaffen habe, unterstützt. Von Liebenau schreibt: „Es wäre wahrlich schade, wann so ein schönes und liebes werk, desgleichen noch kein Deutscher verfasset hat, hätte sollen verschwiegen und ungelesen in der finsternis liegen bleiben.“[9] Dennoch darf diese Sentenz nicht überbewertet werden, da die dem eigentlichen Romantext vorangestellten Texte den Zweck haben, den Rezipienten zum Weiterlesen zu ermuntern und den Autor zu preisen.

Kaczerowsky hat herausgestellt, dass die Adriatische Rosemund autobiographische Züge trage.[10] Dies war in der Literatur des 17. Jahrhunderts „einmalig“.[11] Neben inhaltlichen Parallelen zu Zesens wirklichem Leben lässt die Auflösung der Pseudonyme Zesens eine Deutung, die auf einen autobiographischen Roman verweist, zu. Der Name ‚Markhold’ ist in seiner Abwandlung ‚Mahrhold’ eine freie Eindeutschung des Namens ‚Philipp’ und das Pseudonym ‚Ritterhold von Blauen’ lässt sich ableiten durch das lateinische Wort ‚caesius’, das als Entsprechung zum Namen ‚Zesen’ zu verstehen ist und übersetzt ‚blaugrau’ bedeutet.[12]

2.1 Der Sprachpurist

Zesen verfasste die Adriatische Rosemund nach eigenen orthographischen Regeln, da er sich nicht nur als Lyriker und Romanautor verstand, sondern sich gleichermaßen verpflichtet fühlte – ganz dem Bild des zeitgenössischen Gelehrten entsprechend – die deutsche Sprache zu fördern, zu erneuern und zu verbessern. Bei der Bewertung dessen, darf allerdings nicht verkannt werden, dass dies ein Anliegen vieler Dichter jener Zeit war, da es noch keine festgeschriebene deutsche Grammatik oder Rechtschreibung gab. Opitz hat zwar bereits im Jahre 1624 seine Dichtungslehre (Buch von der Deutschen Poeterey), die als erste deutsche Poetik gilt, herausgebracht, aber von einer gemeinsamen Grammatik oder einer einheitlichen deutschen Orthografie waren die barocken Dichter weit entfernt.

Das „Systemdenken“[13] und ein „Streben zur Ganzheit“[14] beherrschte das Barockzeitalter. Ihre Hauptaufgabe sahen die Gelehrten des 17. Jahrhunderts darin, die Welt zu ordnen, um ein Teil der sie umfassenden göttlichen Ordnung, der Harmonie, zu werden.[15] Dahinter stand die Vorstellung durch das Streben nach Harmonie zu Gott geführt zu werden.[16] Die „ästhetische Form“, so argumentiert Wiedemann, „will offensichtlich Abbild einer Schöpfung sein, die nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet ist“.[17] Dem „Ganzheitsstreben“[18] der Gelehrten lag die Sehnsucht zugrunde, das Gesamte erfassen zu können und sich diesem einzufügen. Es galt der Leitgedanke, dass „Welterkenntnis zugleich Gotterkenntnis und Selbsterkenntnis“[19] sei. Die in der Literatur und den bildenden Künsten angestrebte harmonische Form machte nach zeitgenössischer Vorstellung die Ordnung zur Voraussetzung.[20] Zur Ordnung der Welt gehörte demnach auch „die Ordnung des Wortes“.[21] Dies erklärt die Formstrenge der barocken Dichtung, die den Poetiken unterlag, und das damit einhergehende vermehrte Aufkommen von Regelwerken.

Dieser Exkurs sollte Zesens Schaffen und seine Dienste für die deutsche Literatur nicht schmälern, aber insofern relativieren als dass er ein Sohn seiner Zeit war, der sich dem Ordnungsstreben nicht widersetzte, sondern dieses regelrecht förderte.

Zesen verfasste seine Texte nach einer eigenen Orthographie, verzichtete auf Fremd- und Lehnwörter und suchte nach neuen deutschen Worten, die jene ersetzen konnten. Er galt als Sprachpurist und schuf neue Wörter, von denen sich einige im Sprachgebrauch durchsetzen, andere hingegen nicht. Wie bereits erläutert, legten auch die übrigen zeitgenössischen Dichter Wert auf „die Pflege der deutschen Sprache“, da sie „zugleich Bedingung und wichtigste Aufgabe für das Schaffen von Kunstpoesie“[22] war. Auch der Erzähler im Treffen in Telgte äußert sich dementsprechend:

Zwar hätten wir nie miteinander einig werden können, ‚teutsch’ oder ‚deutsch’ zu schreiben, aber jedes Lob des ‚Deutschen’ und ‚Teutschen’ gab uns Auftrieb. Jedem fiel ein neues Naturgeräusch als Beweis deutscher Wortkunst ein. […] Wir sahen uns einig beim Sprachverbessern und Eindeutschen. Selbst Zesens Vorschlag, für Nonnenkloster ‚Jungfernzwinger’ zu setzen, fand Zustimmung (S. 37).

Zesen selbst erklärte mit zeitlichem Abstand, dass einige seiner jugendlichen Innovationen „Schaumwörter“ gewesen seien und ereiferte sich mit zunehmenden Alter nicht mehr neue Wörter für geläufige Fremdworte zu nutzen, sondern beließ sie bei.[23] Zesens Sprachpurismus stieß schon bei seinen Zeitgenossen auf Unverständnis. Auch die von ihm geschaffene Orthographie fand nicht uneingeschränkten Zuspruch. Dies nimmt Grass zum Anlass, ‚seinem’ Rist Kritik an Zesens Rechtschreibung in den Mund zu legen (S. 96 f.). „Zesens neumodische Schreibweise – di statt die, si statt sie, desgleichen die Umlaute: ändlich, stärblich, härz aber auch trühbnüs, dahrüm – [hatte] schon etliche Streitschriften (Rists Polemik voran) zur Folge gehabt“. Darüber hinaus

lösten die Ohnmachtsanfälle der adriatischen Rosemund, ihr ständiges ‚unbas’ sein – ‚Di augen waren halb eröfnet, der mund verblasset, di zunge verstummet, di wangen verblichchen, di hände verwälket und unbewähglich…’ – bei Rist und anderen Zuhörern (Lauremberg und Moscherosch) störendes Gelächter während der Lesung und lustvolle Parodien im Verlauf der Kritik aus (S. 97).

Zesen gründete vermutlich im Jahre 1643 die zweite deutsche Sprachgesellschaft, die unter dem Namen ‚Deutschgesinnte Genossenschaft’ Bekanntheit erlangte und bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts bestand.[24] ‚Der Färtige’, wie Zesen sich genannt wissen wollte, organisierte seinen ‚Rosenorden’, ein alternativer Name für die ‚Deutschgesinnte Genossenschaft’, in vier Zünfte, die er weiter symbolisch gliederte.[25] Der ‚Rosenorden’ gilt als die „erste bürgerliche, auf adlige Patronage verzichtende Sprachgesellschaft“[26] und nahm sogar, im Gegensatz zur ‚Fruchtbringenden Gesellschaft’, zwei Frauen auf.[27]

[...]


[1] Die angegebenen Textstellen richten sich nach der Paginierung der folgenden Ausgabe: Grass, Günter: Das Treffen in Telgte. Eine Erzählung und dreiundvierzig Gedichte aus dem Barock. München: Deutscher Taschenbuch Verlag. 6. Aufl. 1999. Die jeweilige Seitenangabe wird im Fließtext in runden Klammern angezeigt.

[2] Grass benutzt die Schreibweise ‚Filip Zesen’, die auch Albrecht Schöne verwendet. In der Zesen-Forschung ist jedoch die Schreibweise ‚Philipp von Zesen’ üblich.

[3] Die biographischen Angaben zu Zesen stammen aus Gründen der Aktualität, sofern nicht anders angegeben, von Kemper: Deutsche Lyrik, S. 146-192.

[4] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 165.

[5] Kemper: Deutsche Lyrik, S. 146.

[6] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 8.

[7] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 10.

[8] Zesen: Adriatische Rosemund, S. 11 f.

[9] Zesen: Adriatische Rosemund, S. 13.

[10] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 12.

[11] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 17.

[12] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 15.

[13] Trunz: Weltbild, S. 8.

[14] Trunz: Weltbild, S. 11.

[15] Trunz: Weltbild, S. 8 f.

[16] Trunz: Weltbild, S. 8 f.

[17] Wiedemann: Dispositio, S. 250.

[18] Trunz: Weltbild, S. 12.

[19] Trunz: Weltbild, S. 12.

[20] Trunz: Weltbild, S. 7-9.

[21] Trunz: Weltbild, S. 7.

[22] Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 139.

[23] Zitiert nach Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 158.

[24] Kaczerowsky stellt dieses Datum jedoch in Frage, vgl. Kaczerowsky: Adriatische Rosemund, S. 22-25.

[25] Kemper: Deutsche Lyrik, S. 151 f.

[26] Kemper: Deutsche Lyrik, S. 146.

[27] Kemper: Deutsche Lyrik, S. 151.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Über die Darstellung und die Funktion Filip Zesens in Günter Grass’ Erzählung "Das Treffen in Telgte"
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur )
Veranstaltung
„Das Treffen in Telgte“ von Günter Grass als Einführung in die Literatur des Barock
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V90241
ISBN (eBook)
9783638044813
ISBN (Buch)
9783640247615
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellung, Funktion, Filip, Zesens, Günter, Grass’, Erzählung, Treffen, Telgte, Telgte“, Grass, Einführung, Literatur, Barock
Arbeit zitieren
Kristina Reymann (Autor), 2007, Über die Darstellung und die Funktion Filip Zesens in Günter Grass’ Erzählung "Das Treffen in Telgte", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90241

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