Schloss Jülich - Geschichte und kunstgeschichtliche Beschreibung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
26 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Baugeschichte

3 Auftraggeber

4 Der Ostflügel
4.1 Beschreibung
4.2 Analyse

5 Der Nordflügel und das Nordportal
5.1 Beschreibung
5.2 Analyse

6 Das Schloss in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts
6.1 Das Urentwurfsmodell
6.2 Versuch einer Rekonstruktion des Renaissanceschlosses

7 Der Innenraum der Schlosskapelle
7.1 Beschreibung
7.2 Versuch einer Rekonstruktion der Empore
7.3 Baugeschichte
7.4 Analyse der Schlosskapelle
7.5 Funktion der Schlosskapelle

8 Pasqualini und die zeitgenössische italienische Baukunst

9 Resümee

10 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Jülich ist ein einzigartiges Beispiel für die Renaissancebaukunst im Rheinland. Die vom italienischen Architekten Alessandro Pasqualini geplante und über Jahrzehnte hinweg von ihm und seinen Söhnen errichtete Idealstadtanlage lässt sich noch heute am Jülicher Stadtbild ablesen. Der folgende Text berücksichtigt die Zitadelle jedoch nicht, sondern konzentriert sich auf die Schlossanlage, von deren einstiger Pracht heute nur noch Teile zu sehen sind. Diese „Teile“ gilt es scharf zu beobachten, um ein Bild entwickeln zu können, das der Erscheinung des Schlosses in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nahe kommt. Außerdem wird versucht werden Pasqualinis Beziehungen zur zeitgenössischen italienischen Architektur anzuzeigen. Die einzelnen Beschreibungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dienen vielmehr der groben Orientierung und beschränken sich auf das Essentielle.

2 Baugeschichte

Der 1516 geborene Herzog Wilhelm V. dem durch die Heirat seiner Eltern die Territorien Jülich-Berg und Kleve zufielen, wurde 1538 zum Graf von Zutphen und zum Herzog von Geldern gewählt[1]. Da der habsburgische Kaiser Karl V. ebenfalls Geldern für sich ein forderte brach ein Krieg aus, der als Geldrischer Krieg oder auch Jülichsche Vehde bekannt ist[2]. Aufgrund dessen entschieden sich die Landstände 1538 für ein Festungsbauprogramm, das vermutlich sogleich begonnen wurde[3]. Kaiser Karl V. beendete den Geldrischen Krieg 1542/43 als Sieger, erhielt Geldern und Zutphen und drängte Wilhelm V. zur Heirat mit der Habsburgerin Maria von Österreich, die er 1546 ehelichte[4]. 1547 zerstörte ein Brand weite Teile der Stadt Jülich und der „Weg zu einer großzügigen Neuplanung“[5] war frei. In einem Briefwechsel zwischen Maximilian von Egmond, dem Dienstherren Pasqualinis, und Wilhelm V. vom 26. April 1546 bat Wilhelm V. um die Aussendung Pasqualinis nach Jülich zu einem Beratungsbesuch[6], der höchstwahrscheinlich auch 1547 stattfand, da die Stadtrechnungen aus diesem Jahr einen Meister Alexander „an der Spitze der Liste der Bauleute“[7] erwähnen. Allerdings konnte Pasqualini erst nach dem Tod von Maximilian von Egmond im Jahre 1548 nach Jülich übersiedeln[8]. Die nach 1538 erneuerten Befestigungsanlagen, wurden wohl sämtlich wieder eingerissen um die von Pasqualini geplante Idealstadtanlage mit Residenzschloss errichten zu können[9]. Am 30. April 1549 erfolgte die Grundsteinlegung zum Residenzschloss[10]. Zuvor wurden bereits die Arbeiten an der Zitadelle aufgenommen[11], die Pasqualini nach seiner Ankunft in Jülich dazu veranlassten Umplanungen des Schlosses vorzunehmen[12]. Nach Pasqualinis Tod 1559 wurde sein Sohn Maximilian zum Landesbaumeister berufen[13]. Sein Bruder Johann vollendete nach Maximilians Tod 1572 die von seinem Vater geplante Befestigungsanlage[14]. Man kann davon ausgehen, dass der Ost- und der Nordflügel bis 1556 fertig gestellt waren, da Wilhelm V. im gleichen Jahr den König von Böhmen, seine Gattin und ihre Kinder zu Besuch empfing[15]. Die Arbeiten am Südflügel konnten Anfang der 1560er abgeschlossen werden[16]. Der Westflügel blieb wohl unvollendet[17], aber genaue Hinweise dazu fehlen[18]. Das Schloss war wahrscheinlich 1562 „weitgehend funktionsfähig“[19], da es für einen Besuch des Kaisers Ferdinand I. und dessen Sohn, den deutschen König Maximilian II., hergerichtet werden sollte[20]. Dass dieser Besuch letztendlich nicht erfolgte spielt für diese Feststellung keine Rolle[21]. Die überlieferte Inventarliste von 1606 bekräftigt, dass Ost- und Nordflügel als Wohnflächen gedient haben müssen[22]. Allerdings kam es 1609 zum Ausbruch des jülich-klevischen Erbfolgekriegs in dessen Folge das Schloss 1610 von protestantischen niederländischen Truppen besetzt wurde[23]. 1621/22 belagerten spanische Truppen die Festung, die sie erst 1660 wieder verließen[24]. 1719 erhielten die Schlosstürme neue Walmdächer[25]. Ende der 1730er wurden das zweite Obergeschoss sowie Teile vom Nord- und Südflügel abgetragen und die im Innenhof gelegene Arkadenanlage verschwand[26]. Zwischen 1765 und 1770 wurde die Schlosskapelle barockisiert und die Raumaufteilung geändert[27]. 1794 stand die Festung unter französischer Besatzung[28]. 1804 wurden auf Napoleons Befehl 1 ½ Geschosse der Schlosstürme abgerissen[29]. Nach dem Wiener Kongress zählte Jülich zu Preußen und verlor 1859 den Festungsstatus[30]. 1892 wurden der Westflügel und Teile des Nord- und Südflügels abgerissen, die aber wieder aufgebaut wurden[31]. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss fast vollständig zerstört und erfuhr erst mit der Übernahme durch das Land Nordrhein-Westfalen 1965 wieder eine Wertschätzung, die sich durch Restaurierungen und die wissenschaftliche Forschung manifestiert[32].

3 Auftraggeber

Interessante Aspekte bieten Bers’ Betrachtungen, der die Frage stellt warum Herzog Wilhelm V. gerade in Jülich ein Residenzschloss mit hochmoderner Befestigungsanlage in Auftrag gab. Das Herzogtum Jülich war in der Mitte des 16. Jahrhunderts ein überschaubares Territorium mit einer Einwohnerzahl zwischen 1000 und 1500[33]. Seit dem 13. Jahrhundert beherbergte Jülich kein Dynastengeschlecht mehr, ebenso fehlte es an einer landesherrlichen Burg, einer fürstlichen Grablege, einem Stift und einem Kloster[34]. Jülich lag zwar auf der Handelstraße zwischen Köln und Antwerpen, aber innerhalb des Territorienkomplexes Kleve-Jülich-Berg-Mark-Ravensberg-Ravenstein lag die Stadt ungünstig[35]. Die im 16. Jahrhundert herrschende Vorstellung, dass Jülich von Julius Cäsar gegründet worden sei, wertete die Stadt zwar auf, klärt aber noch immer nicht die Frage warum Wilhelm V. sich dort eine für das 16. Jahrhundert hochmoderne und kostspielige Befestigungsanlage und ein Schloss hat bauen lassen, das er nachweislich kaum bewohnt hat[36]. Bers stellt die These auf, dass Wilhelm V. der eine „leicht beeinflussbare[n] Persönlichkeitsstruktur“[37] gehabt haben soll, zu diesem Bauprojekt von Kaiser Karl V. gedrängt worden sei, an den Wilhelm V. durch die Heirat mit Maria von Österreich bereits eng gebunden war. Die Festungsanlage in Jülich sei für Wilhelm V. außerdem „militärisch nutzlos“[38] gewesen, aber für den habsburgischen Kaiser von großer Bedeutung, da er die „Festung zur Verteidigung der habsburgischen Niederlande“[39] nutzen konnte. Nach dem Ausbruch der Unruhen in den Niederlanden 1566, flüchtete Herzog Wilhelm V. nach Düsseldorf, da er in Jülich Gefangener „der Brüsseler Politik“[40] gewesen wäre. Vor diesem Hintergrund lässt es sich leichter nachvollziehen, warum Wilhelm V. kaum in Jülich geweilt hat.

4 Der Ostflügel

4.1 Beschreibung

Der Betrachter blickt auf einen zweigeschossigen 73 m langen roten Backsteinbau, an dessen Ecken sich Türme erheben, die insgesamt drei Geschosse aufweisen. Die Mauer des Flügels durchbrechend und nicht mittig, sondern einige Meter nach Süden versetzt, ist der risalitartige Chor der Schlosskapelle zu sehen, der im Gegensatz zur übrigen Fassade reich verziert ist.

Kreuzsprossenfenster öffnen die Wand in allen Geschossen mit Ausnahme der Kapellenwand, die später beschrieben werden wird. Im zweiten Geschoss tragen Konsolen flache Dreiecksgiebel die über den Fenstern angebracht sind. Ein dorisches Gebälk mit Triglyphenfries trennt das erste vom zweiten Stockwerk. Ein ionisches Gebälk mit Zahnschnitt im Gesims schließt das zweite Geschoss ab. Die Fensterform aufgreifend, gliedern Bänder aus Blaustein horizontal die Wand. Dadurch wird der Bau optisch in die Breite gezogen.

Die Seiten des Flügels werden gerahmt von Werksteinziegeln die versetzt übereinander angeordnet sind. Die Kreuzstockfenster im dritten Turmgeschoss sind kleiner als die anderen Fenster, verschmelzen aber auch durch die horizontalen Blausteinbänder mit der Wand. Die Türme sind flach gedeckt, dem übrigen Flügel sitzen Satteldächer auf.

Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass der Bau asymmetrisch und die Seite links von der Kapelle kürzer als die rechte ist, welche demnach auch von mehr Fenstern durchbrochen wird. Südlich der Kapelle sind fünf Fensterachsen zu sehen, nördlich dagegen sieben. Die Fenster des Turmes in der Nordostecke sind deutlich nach links gezogen und entsprechen somit nicht der Gestaltung des im Südosten gelegenen Turmes.

Die Kapelle hat eine Länge von etwa 12 m und nimmt die Geschossgliederung des übrigen Flügels durch die Gebälke auf, gestaltet sich allerdings weit dekorativer. Die Kapelle ist dem Bau soweit vorgezogen, dass deren Seitenwände jeweils ein Fenster pro Geschoss aufnehmen können. Mittig ist eine Apsis zu erkennen, die oberhalb des zweiten Geschosses mit einer Halbkuppel abschließt. Die Kapelle wird im Gegensatz zum übrigen Bau optisch in die Höhe gezogen, da sie vertikal durch Pilaster und Säulen gegliedert wird.

Pasqualini folgte im Erdgeschoss der dorischen Ordnung, im zweiten Geschoss der ionischen und im dritten Geschoss befinden sich Kompositkapitelle. Dem ersten Geschoss sind Pilaster vorgelagert, die durch Bossenquader verblockt sind und auf Bossenquadern ruhen, die sich in mehreren Lagen um die Kapelle herumziehen. In die Apsis sind drei Nischen eingelassen, in die möglicherweise einmal Skulpturen eingestellt worden sind. Flankiert wird die Apsis von Werksteinquadern und Inschriftentafeln.

Ein dorisches Gebälk mit Triglyphenfries leitet zum nächsten Geschoss über, das der Wand vorgelegte Pfeiler mit ionischen Kapitellen zeigt, die auf Sockeln ruhen, welche der Backsteinwand vorgelagert sind und eine Wandsockelzone bilden. Die Apsis wird zwischen den Pfeilern von drei Fenstern durchbrochen. Oberhalb der Fenster sind Inschriftentafeln zu erkennen. Rechts und links der Apsis sind Nischen eingelassen, die von Pfeilern gleicher Art flankiert werden. Das Geschoss endet mit einem ionischen Gebälk mit Konsolen, die ein gestuftes Gesims mit Zahnschnitt tragen. Es erhebt sich über der Apsis eine Halbkuppel, deren Rippen die Linien der Pfeiler des darunter liegenden Geschosses aufnehmen und zum Scheitelpunkt zusammenführen. Die Kuppel wird von drei runden Fenstern gerahmt. Rechts und links der Kuppel sind wiederum Nischen eingelassen an deren Seiten Halbsäulen mit Kompositkapitellen auf Sockeln stehen. Das dritte Geschoss schließt mit einem gestuften Gesims ab, das in einen Dreiecksgiebel überleitet.

[...]


[1] Büren, Guido von; Kupka, Andreas: Schloss und Zitadelle Jülich. (Burgen, Schlösser und Wehrbauten im Mitteleuropa Bd. 14). Regensburg 2005, S. 5.

[2] Bers, Günter: Neue Hinweise zur Tätigkeit Alessandro Pasqualinis und zu seinem Umfeld. In: Bers, Günter; Doose, Conrad (Hrsg.): Der italienische Architekt Alessandro Pasqualini (1493-1559) und die Renaissance am Niederrhein. Kenntnisstand und Forschungsperspektiven. Jülich 1994, S. 63.

[3] Scheidt, Barbara: Zitadelle Jülich. (Der historische Ort 84) Berlin 2000, S. 6 f.

[4] Doose, Conrad; Peters, Siegfried: Renaissancefestung Jülich. Stadtanlage, Zitadelle und Residenzschloss. Ihre Entstehung und ihr heutiges Erscheinungsbild. Jülich 1997, S. 11.

[5] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 6.

[6] Büren, Guido von: Die italienische Schloßfestung Jülich. In: Alshut, Elmar; Büren, Guido von; Perse, Marcell (Hrsg.): Ein Schloß entsteht…Von Jülich im Rheinland bis Horst in Westfalen. (Führer des Stadtgeschichtlichen Museums Jülich 9) Jülich 1997, S. 138.

[7] Eberhardt, Jürgen: Die Zitadelle von Jülich. Wehranlagen, Residenzschloß und Schloßkapelle. Forschungen zur Planungs- und Baugeschichte. Hrsg. v. Conrad Doose für den Förderverein „Festung Zitadelle Jülich e.V.“. Jülich 1993, S. 68.

[8] Eberhardt, Jürgen: Jülich Idealstadtanlage der Renaissance. Die Planungen Alessandro Pasqualinis und ihre Verwirklichung. (Landeskonservator Rheinland Arbeitsheft 25) Köln 1978, S. 51.

[9] Vgl. Eberhardt 1978 (wie Anm. 8), S. 49.

[10] Vgl. Eberhardt 1978 (wie Anm. 8), S. 51.

[11] Vgl. Büren 1997 (wie Anm. 6), S. 138.

[12] Vgl. Eberhardt 1978 (wie Anm. 8), S. 51.

[13] Vgl. Eberhardt 1978 (wie Anm. 8), S. 51.

[14] Vgl. Eberhardt 1978 (wie Anm. 8), S. 60.

[15] Büren, Guido von: Salette, Schlafkammer, Garderobe und Kabinett. Raumaufteilug und Raumnutzung im herzoglichen Schloß zu Jülich in der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts. In: Bers, Günter; Doose, Conrad (Hrsg.): ‚Italienische’ Renaissancebaukunst an Schelde, Maas und Niederrhein. Stadtanlagen – Zivilbauten – Wehranlagen. Jülich 1999, S. 409.

[16] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 11.

[17] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 11.

[18] Vgl. Büren 1999 (wie Anm. 15), S. 410.

[19] Vgl. Büren 1999 (wie Anm. 15), S. 430.

[20] Vgl. Büren 1999 (wie Anm. 15), S. 415.

[21] Vgl. Büren 1999 (wie Anm. 15), S. 415.

[22] Vgl. Büren 1999 (wie Anm. 15), S. 430.

[23] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 6 f.

[24] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 7 f.

[25] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 11.

[26] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 11.

[27] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 11.

[28] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 8.

[29] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 14.

[30] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 9 f.

[31] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 14.

[32] Vgl. Büren; Kupka 2005 (wie Anm. 1), S. 10.

[33] Dinstühler, Horst: Wein und Brot, Armut und Not. Wirtschaftskräfte und soziales Netz in der kleinen Stadt. Jülich im Spiegel vornehmlich kommunaler Haushaltsrechnungen des 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts. (Forum Jülicher Geschichte Bd. 31) Jülich 2001, S. 12 f.

[34] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 60.

[35] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 60 f.

[36] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 61 f.

[37] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 62 f.

[38] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 64.

[39] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 66.

[40] Vgl. Bers 1994 (wie Anm. 2), S. 66.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Schloss Jülich - Geschichte und kunstgeschichtliche Beschreibung
Hochschule
Universität zu Köln  (Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln)
Veranstaltung
Zeitenwende: Architektur der Renaissance im Rheinland
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V90243
ISBN (eBook)
9783638044820
ISBN (Buch)
9783640247622
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schloss, Jülich, Geschichte, Beschreibung, Zeitenwende, Architektur, Renaissance, Rheinland
Arbeit zitieren
Kristina Reymann (Autor), 2006, Schloss Jülich - Geschichte und kunstgeschichtliche Beschreibung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90243

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