Das Prinzip des Täuschergottes. Warum braucht Descartes den Genius Malignus?


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Über René Descartes
1.2. Über die Meditationen über die Grundlagen der Philosophie

2. Descartes Betrügergott - Der genius malignus

3. Warum braucht Descartes den Täuschergott?

4. Fazit und Ausblick
4.1 Fazit
4.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.“1 – René Descartes

Die im Jahre 1641 veröffentlichten Meditationen über die Grundlagen der Philosophie, die auch unter dem gekürzten Titel Meditationes bzw. Meditationen geläufig sind, des französischen Philosophen René Descartes bilden die Begründung des Rationalismus. In diesem Werk nennt Descartes neben seinem berühmten Satz „ego sum, ego existo“2, der heute eher unter cogito ergo sum bekannt ist, auch den Begriff des genius malignus.

Im Rahmen meiner vorherigen Beschäftigung für das im Seminar gehaltene Referat über die ersten beiden Betrachtungen der Meditationes habe ich mich bereits gefragt, aus welchem Grund Descartes plötzlich von einem Täuschergott spricht und was dessen Funktion darstellt.

Deshalb soll sich diese Hausarbeit mit der Fragestellung beschäftigen, warum Descartes den Täuschergott überhaupt braucht und diesen in den Meditationes anführt. Dazu soll zunächst ein allgemeiner Überblick über Descartes und die sechs Meditationes gegeben werden. Daran anschließend soll dann auf den genius malignus eingegangen und es soll festgehalten werden, was dem Leser über diesen anhand der Meditationes durch Descartes selbst offenbart wird. Aufgrund dessen wird dann kurz festgehalten, weshalb Descartes den Täuschergott anführt. In einem weiteren Schritt werden einige andere Forschungsbeiträge und Meinungen zu diesem Thema vorgestellt. Nach jeder vorgestellten Position werden diese auf ihre Kernausssagen reduziert, sodass ein späterer Vergleich im Fazit leichter fällt.

Im abschließenden Fazit sollen dann die Meinungen gegeneinander abgewogen, möglicherweise ergänzt oder auch ausgeschlossen werden. Dadurch wird es am Ende möglich sein, die zu Beginn gestellte Frage aufzulösen. Zuletzt sollen dann in einem Ausblick noch tiefergehende Fragestellungen bzw. Themen genannt werden, die in einem nächsten Schritt noch interessant zu untersuchen sein könnten.

1.1. Über René Descartes

René Descartes wurde Ende März 1596 in La Haye in der Touraine geboren.3 Von ca. 1607 bis 1614 besuchte er eine der modernsten und besten Schulen in Europa: die Jesuitenschule La Fléche (Anjou).4 Descartes „lernte dort Latein und Griechisch, die aristotelisch orientierte scholastische Philosophie und Mathematik, er erwarb Kenntnisse über Galilei und das kopernikanische Weltbild und erhielt die Erlaubnis zur Lektüre von auf dem Index stehenden verbotenen Schriften.“5

Im Jahre 1616 bestand er sowohl Bakkalaureat als auch das Lizentiat der Rechte, nahm jedoch keine juristische Stelle an.6 Stattdessen ging er in die Niederlande an die Militärschule des Moritz von Nassau um sich dort ausbilden zu lassen.7 René Descartes hatte im November des Jahres 1619, während einer Pause der Kapfhandlungen des Dreißigjährigen Krieges, drei verschiedene Träume, die ihn in dem Gedanken bestärkten, „eine universelle Wissenschaft nach einheitlicher Methode aufzubauen“8. 1625 kehrte er nach einigen Reisen zurück nach Paris und beschäftigte sich dort mit den Problemen der Dioptrik, „der Lehre vom Licht in durchsichtigen Medien“9. Im Jahr 1628 emigrierte er in die Niederlande, da sie das Zentrum der Wissenschaft und des Handelns bildete und dort am ehesten Religions- und Meinungsfreiheit galt.10 Von 1623 bis 1629 entwarf er die Regulae ad directionem ingenii, deren Anliegen „es ist, für alle Wissenschaften eine an der Mathematik orientierte Methode zu entwickeln“11 die er jedoch nicht vollendete und die erst 1701 postum gedruckt wurden. Dennoch entwickelte er 1637 aus ihnen die Discours de la Méthode.12 In diesem Diskurs, der ihn schnell berühmt machte, entwickelte er erstmals sein berühmtestes Zitat Ich denke, also bin ich.13 Die Meditationes waren als erster Entwurf bereits 1634 entstanden, aber erst 1641 erschienen sie dann unter dem Titel Meditationes de Prima Philosophia.14 Die Meditationes bilden „das zentrale philosophische Werk Descartes“15, denn in diesem Werk entwickelt er auch den Ansatz, der als Begründung des Rationalismus gilt.16 1644 erscheinen seine Principia Philosophiae, 1649 die Passions de l’Âme, sowie die postum veröffentlichte Abhandlung Traité de l’Homme.17 Im Herbst 1649 reiste er auf Wunsch der schwedischen Königin Christin von Schweden nach Stockholm, um sie dort in seiner Philosophie zu unterrichten.18 Da die Königin jedoch erst im Januar des Folgejahres und da auch nur in den frühen Morgenstunden gegen 5 Uhr Zeit dafür hatte und Descartes das frühe Aufstehen und die Kälte nicht gewöhnt war, erkrankte er an einer Lungenentzündung, der er auch neun Tage später, am 11. Februar 1650, erlag.19

1.2. Über die Meditationen über die Grundlagen der Philosophie

Sein Werk über die Meditationen der Grundlagen der Philosophie wurde 1641 veröffentlicht.20 Zunächst wendet er sich in einem Vorwort direkt an den Leser und erläutert die Entstehungsgeschichte bzw. die Idee hinter dem Werk und geht auf zwei Einwände ein, die ihm als Feedback für sein Werk Von der Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Forschung, welches er 1637 veröffentlicht hatte, entgegengebracht wurden.21 In dieser Schrift hatte er sich erstmals mit der Frage über die menschliche Seele und Gott beschäftigt und geht deshalb in den folgenden sechs Betrachtungen noch einmal genauer auf diese Thematik ein.22 Nach dem Vorwort an den Leser gibt er einen kurzen Überblick darüber, wovon die sechs folgenden Betrachtungen handeln werden.23

In seiner ersten Betrachtung widmet er sich der Frage, woran man zweifeln kann. Descartes will dafür zuerst all seine bisherigen Meinungen und Annahmen umstürzen.24 Dabei zweifelt er nicht alle seine Positionen an, sondern nur die, auf die sich seine anderen Meinungen stützen und aufbauen.25 Er stellt fest, dass er all sein Wissen nur durch die Sinne erfahren hat, es aber möglich ist von diesen getäuscht zu werden.26 Außerdem fällt ihm auf, wie ähnlich Traum und Wirklichkeit sind und dass es schwer fällt sie voneinander zu unterscheiden.27 Dennoch sagt er, dass auch in Träumen etwas aus der realen Welt erscheint, wie zum Beispiel Farben, Ort und Zeit, und das diese Dinge deswegen existieren müssen.28 Danach stellt er jedoch fest, dass auch Erkenntnisse in der Mathematik zweifelhaft sein können und bekräftigt seine Aussage mit Gott, der ihn auch bei grundlegenden Dingen täuschen könnte.29

Die zweite Betrachtung trägt den Titel Das Wesen des menschlichen Geistes; es ist uns bekannter als der Körper. Dafür nimmt er zunächst an, dass alles falsch ist, das heißt, dass alles was ihm seine Erinnerungen zeigen in Wirklichkeit nie existierte.30 Ferner fragt er sich, ob die Gedanken des Zweifels ihm vielleicht von einer Art Gott eingeflößt werden.31 Er hält jedoch fest, dass dieser Gott oder auch Betrüger ihn sooft täuschen kann, wie dieser will, er wird jedoch nichts bewirken, solange er selbst denkt, dass er existiert.32 Daraus folgert er, dass der Satz „Ich denke, ich existiere“33 auch wahr ist. Außerdem unterscheidet er zwischen Leib und Seele und einigen Attributen, die er zwischen beiden Begriffen aufteilt.34 Er findet heraus, dass das Denken allein nicht vom Körper getrennt werden kann und dass somit feststeht, dass er selbst existiert.35 Abschließend hält er fest, dass die Augen das erfassen, was das Urteilsvermögen ihnen suggeriert und dass die Körper nicht von den Sinnen oder dem Vorstellungsvermögen, sondern allein vom Verstand erfasst werden.36

In der dritten Betrachtung befasst er sich mit dem Dasein Gottes. Er stellt die Regel auf, dass alles was wahr ist klar und deutlich eingesehen werden kann.37 Deshalb hält er seine eigene Existenz für wahr.38 Gott sieht er als eine unendliche, unabhängige, allmächtige und allwissende Substanz, von der der Mensch und auch alles andere geschaffen wurde, daher existiert Gott auch zwingend für ihn.39 Die Existenz Gottes beweist er, indem er die These aufstellt, dass man nicht an der eigenen Vollkommenheit zweifeln kann, wenn man keine Vorstellung von einem vollkommenen Wesen, wie Gott es ist, hat.40 Demnach muss Gott existieren, denn er kann ihn sich als vollkommenes Wesen vorstellen; Er weiß jedoch nicht, woher er diese Vorstellung hat.41

Die vierte Betrachtung behandelt Wahrheit und Irrtum. Descartes sagt, dass er über die Betrachtung Gottes zur Erkenntnis über alle Dinge kommt und dass Gott ihn nicht täuschen kann, denn jede Täuschung hat etwas Unvollkommenes an sich.42 Außerdem befindet sich nach Descartes in Gott keine Unvollkommenheit, weil er dem Menschen die Fähigkeit gegeben hat Dingen zuzustimmen bzw. zu widersprechen, sondern es befindet sich eine Unvollkommenheit im Menschen, weil dieser seine von Gott gegebene Freiheit nicht richtig gebraucht.43

Das Thema seiner fünften Betrachtung ist das Wesen der Materie und die Existenz Gottes. Er sagt, dass alles, was er klar erkennt, auch wahr ist.44 Ferner beschreibt er, dass er Gott nur als existierend denken kann, weil das Dasein Gottes untrennbar ist und er deswegen existieren muss.45 Zum Abschluss der Betrachtung sagt er noch, dass die Gewissheit jeder Wissenschaft immer nur von der Erkenntnis des wahren Gottes abhängt.46

Die letzte Betrachtung befasst sich mit dem Dasein der Körper und der Unterscheidung von Leib und Seele. Descartes unterscheidet zwischen dem bildlichem Vorstellen und dem reinen Verstehen und hält fest, dass es einer besonderen seelischen Anstrengung, die man zum Verstehen nicht benötigt, bedarf, um sich etwas bildlich vorzustellen.47 Er sagt, dass alles, was die Natur ihm lehrt auch etwas Wahres in sich hat, denn er setzt die Natur mit Gott bzw. einer von Gott eingerichteten Schöpfungsordnung gleich.48 Außerdem ist der Mensch seiner Meinung nach ein beschränktes Wesen und die Natur des Menschen verfügt deshalb auch nur über eine beschränkte Vollkommenheit.49 Der Unterscheid zwischen Geist und Körper besteht für ihn darin, dass der Körper stets teilbar, der Geist jedoch unteilbar ist.50 Um seine Betrachtungen abzuschließen sagt er, dass „das menschliche Leben häufig in Einzelheiten dem Irrtum ausgesetzt ist, und man muss am Ende die Schwäche unserer Natur anerkennen.“51

2. Descartes Betrügergott - Der genius malignus

Dieses Kapitel befasst sich mit den Erkenntnissen über den genius malignus, die der Leser selbst direkt durch die Lektüre des Werks erhält. Wörtlich übersetz heißt Descartes Terminus genius malignus „böser (Schutz-)Geist 52 . Das Wort Genius ist auch heutzutage noch ein geläufiger Begriff. Er bezeichnet meist jemand sehr schlaues und gilt als Synonym für den Begriff Genie.53

In den Meditationes erwähnt Descartes direkt in der ersten Meditation Woran man zweifeln kann den Gedanken, dass nicht „der allgütige Gott, die Quelle der Wahrheit, sondern irgendein böser Geist, der zugleich allmächtig und verschlagen ist“54 ihn mit all seiner Macht täuscht. Daher will Descartes annehmen, dass „Himmel, Luft, Erde, Farben, Gestalten, Töne und alle Außendinge“55 nichts als ein täuschendes Spiel aus Träumen sind, durch die der genius malignus ihm Fallen stellt und zu täuschen versucht.56 Descartes will sich durch den Betrüger nicht hintergehen lassen, auch wenn dieser verschlagen und mächtig ist.57 Die erste Meditation erweckt den Eindruck, dass Descartes nicht glauben kann oder will, dass Gott ihm etwas schlechtes will bzw. ihm nicht hilft oder zur Seite steht bei Zweifeln und er sich deswegen das Bild eines bösen Geistes kreiert, da er diesen gewissermaßen blasphemischen Gedanken nicht dem allmächtigen Gott zuschrieben will. Er entwickelt eine Art bösen Gegenspieler Gottes, dem er die Eigenschaften zuschreibt, die er Gott nicht zuschreiben will und kann.

In der zweiten Meditation Über die Natur und den menschlichen Geist fragt sich Descartes, ob es einen Gott oder etwas in der Art gibt, der ihm seine Zweifel einflößt.58 Hiermit könnte er demnach auch den genius malignus meinen. Später in dieser Meditation hält er fest, dass es einen „allmächtigen und höchst verschlagenen Betrüger“59 gibt, der ihn absichtlich immer zu täuschen vermag. Aus dem Getäuschtwerden durch den Betrüger schließt er dann, dass er selbst etwas sein muss, da ein Betrüger unmöglich etwas täuschen kann, was in Wirklichkeit gar nicht existiert.60 Die Annahme des täuschenden Betrügers dient demnach dazu, um zu beweisen, dass er selbst als Mensch existiert, und nicht, wie von ihm vorher angenommen, niemals existiert hat. Descartes schließt aus der Täuschung durch den Betrüger, dass dieser ihn so viel und sooft täuschen kann, wie dieser vermag, er ihn [Descartes] jedoch nie davon überzeugen kann, dass er selbst nichts ist, wenn er selbst der Überzeugung ist, dass er etwas ist.61 Diese Erkenntnis führt ihn dann schließlich zu seinem berühmten Satz „ego sum, ego existo“62, der heute meist eher bekannt ist als „Cogito ergo sum“63. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Varianten dieses Satzes, die jedoch alle dasselbe meinen.64 Später fragt sich Descartes, wie es sich verhält, wenn er doch annimmt, dass ein allmächtiger und boshafter Betrüger sich bemühte ihn in allem zu täuschen.65 Er gesteht, dass er darüber immer wieder nachdenkt, ihm jedoch keine Lösung bzw. Antwort einfällt.66

In der dritten Meditation Über das Dasein Gottes sagt er schließlich, dass er keinen Grund hat, daran zu glauben, dass es einen betrügerischen Gott gibt, wo er sich doch der Existenz eines Gottes im Allgemeinen nicht einmal sicher ist.67 Hier scheint die Figur des Täuschergottes für seine Argumentation nicht mehr von Nöten zu sein, weswegen er diesen nun nicht mehr als existierend denkt. Außerdem knüpft er die Existenz des Betrügergottes an die des allmächtigen und gütigen Gottes.

In der fünften Meditation Über das Wesen der materillen Dinge gesteht er, dass von der Existenz Gottes auch die Existenz aller andern Dinge abhängt und Gott kein Betrüger ist.68 Dadurch wird noch einmal verdeutlicht, dass Descartes sich am Ende der Meditationes sicher ist, dass es einen Gott wirklich gibt und ebenfalls, dass dieser ihn nicht täuscht. In dieser Annahme fühlt er sich vor allem durch seine Gottesbeweise bestätigt. Er hat das Bild des Täuschergottes damit komplett von seinem Gottesbild losgelöst und verworfen.

Durch die genaue Analyse des Textes im Hinblick auf den Umgang mit dem Täuschergott konnte gezeigt werden, dass Descartes diesen anfänglich nur benutzt, um dem eigentlichen guten und allmächtigen Gott keine schlechten Eigenschaften zuschreiben zu müssen und auch um zu seiner berühmten Erkenntnis Ich denke, also bin ich hinzuleiten. Der genius malignus fungiert demnach mehr oder weniger als Mittel zum Zweck, da er seine Theorie und seine Existenz nicht anders zu begründen weiß. Im späteren Verlauf der Meditationes scheint der genius malignus dann für Descartes nicht mehr notwendig zu sein um zu seinen Erkenntnissen zu gelangen, sodass er im Nachhinein auch gesteht, dass er sich der Existenz des Täuschergottes nicht sicher ist, aber diesen klar vom allmächtigen und gütigen Gott trennt, dessen Existenz er sich sicher ist.

[...]


1 Drodek, Andreas: Die wichtigsten Philosophen für Manager. 1. Auflage. Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2005. S. 109.

2 Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. Hrsg. von Lüder Gäbe. Felix Meiner Verlag, Hamburg, 1959, S. 44.

3 Vgl. Poser, Hans: René Descartes. Eine Einführung. Reclam, Stuttgart, 2003/2004, S. 18.

4 Vgl. ebd. S. 18.

5 Ebd. S. 18.

6 Vgl. ebd. S. 18.

7 Vgl. ebd. S. 18.

8 Ebd. S. 19.

9 Ebd. S. 19.

10 Vgl. ebd. S. 20.

11 Ebd. S. 20.

12 Vgl. ebd. S. 20-21.

13 Vgl. ebd. S. 21.

14 Vgl. ebd. S. 21.

15 Ebd. S. 21.

16 Vgl. ebd. S. 21.

17 Vgl. Poser, Hans: René Descartes. Eine Einführung, S. 22.

18 Vgl. ebd. S. 23.

19 Vgl. ebd. S. 23.

20 Vgl. Ebd. S. 21

21 Vgl. Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. S. 15.

22 Vgl. ebd. S. 15.

23 Vgl. ebd. S. 23 – 29.

24 Vgl. ebd. S. 31.

25 Vgl. ebd. S. 31.

26 Vgl. ebd. S. 31 – 33.

27 Vgl. ebd. S. 35.

28 Vgl. ebd. S. 35.

29 Vgl. Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. S. 37 – 41.

30 Vgl. ebd. S. 43.

31 Vgl. ebd. S. 43.

32 Vgl. ebd. S. 45.

33 Ebd. S. 45.

34 Vgl. ebd. S. 45 - 47.

35 Vgl. ebd. S. 47.

36 Vgl. ebd. S. 59.

37 Vgl. ebd. S. 63.

38 Vgl. ebd. S. 63 – 65.

39 Vgl. ebd. S. 83.

40 Vgl. ebd. S. 83.

41 Vgl. ebd. S. 93.

42 Vgl. ebd. S. 99.

43 Vgl. Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. S. 111.

44 Vgl. ebd. S. 117-119.

45 Vgl. ebd. S. 121.

46 Vgl. ebd. S. 129.

47 Vgl. ebd. S. 131.

48 Vgl. ebd. S. 145.

49 Vgl. ebd. S. 151.

50 Vgl. ebd. S. 153 – 155.

51 Ebd. S. 161.

52 Dict.cc-Eintrag: Genius Malignus. Internetpublikation. URL: https://dela.dict.cc/?s=genius+malignus (Zugriff am 11.02.2020).

53 Vgl. Duden-Eintrag: der Genius. Internetpublikation. URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Genius (Zugriff am 29.01.2020).

54 Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. S. 39

55 Ebd. S. 41.

56 Vgl. ebd. S. 41.

57 Vgl. ebd. S. 41.

58 Vgl. ebd. S. 43.

59 Ebd. S. 43.

60 Vgl. ebd. S. 43.

61 Vgl. ebd. S. 43.

62 Ebd. S. 44.

63 Vgl. Hollendung, Simon: Descartes: Cogito, ergo sum. Internetpublikation. URL: http://www.descartes-cogito-ergo-sum.de/seite-10.html (Zugriff am 17.02.2020).

64 Vgl. ebd.

65 Vgl. Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. S. 47.

66 Vgl. ebd. S. 47.

67 Vgl. ebd. S. 65.

68 Vgl. ebd. S. 127.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Prinzip des Täuschergottes. Warum braucht Descartes den Genius Malignus?
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V902964
ISBN (eBook)
9783346198778
ISBN (Buch)
9783346198785
Sprache
Deutsch
Schlagworte
descartes, genius, malignus, prinzip, täuschergottes, warum
Arbeit zitieren
Elena Andernacht (Autor), 2020, Das Prinzip des Täuschergottes. Warum braucht Descartes den Genius Malignus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/902964

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Prinzip des Täuschergottes. Warum braucht Descartes den Genius Malignus?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden