Auswirkung auf die frühe kindliche Entwicklung durch familiäre Konflikte im Hinblick auf Ein-Eltern-Familien


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 14,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Familie Bedeutung
2.1 Definition Familie
2.2 Funktion der Familie
2.3 Die häufigsten familiären Probleme
2.4 Familienform Alleinerziehend
2.5 Vorkommen

3. Auswirkungen einer Ein-Eltern-Familie auf die frühe Kindliche Entwicklung
3.1 Sozialisation Begriffserklärung
3.2 Die Sozialisation von Scheidungskindern
3.3 Bindung
3.4 Mutter-Kind-Bindung/ Beziehung
3.5 Vater-Kind-Bindung/ Beziehung

4. Fazit

5.Quellenverzeichnis

1.Einleitung

„Nicht immer machen die betroffenen Kinder einen schlechten Tausch, aber den meisten bleibt ein Klima der Instabilität, der wechselnden Partner und überlasteten bzw. überforderten Bezugspersonen. Kinder aus diesen Kontexten sind häufiger krank, haben die höheren Fehlzeiten, lernen insgesamt gestaltet sich problematischer “ (Mrochen, 1995, S.117). Solche Aussagen werden häufig noch diskutiert und es ist äußerst umstritten, wenn es um das Thema Ein-Eltern-Familie im Kontext des Wohlergehens des Kindes geht. Es gehört schon fast zu den Alltäglichen Situationen sich Scheiden zu lassen und dementsprechend zu einer Ein-Eltern-Familie zu gehören. Die Gesellschaftliche Akzeptanz und Anerkennung nahm in der Vergangenheit stark zu. Allerdings bringen solche Familiären Bedingungen auch Herausforderungen und Probleme mit sich. Nicht nur allein Wirtschaftlich gesehene Herausforderungen, sondern auch auf die Entwicklung des betroffenen Kindes. Diese Arbeit beschäftigt sich also mit der Thematik der Entwicklung und des Wohlergehens des Kindes in einer Ein-Eltern-Familie, und deren Konflikte, und hat somit die Fragestellung: „Welchen Einfluss haben Familiäre Konflikte im Hinblick auf Ein-Eltern-Familien durch Trennung oder Scheidung auf die frühe kindliche Entwicklung?“. Zunächst wird die Bedeutung der Familie näher erläutert und verschiedenste Familienformen dargelegt. Sowie eine Definition und die Funktionen der Familie, auf die kindliche Entwicklung, wir näher aufgezeigt. Im nächsten Abschnitt wird auf die grundsätzlichen allgemeinen Familiären Probleme weiter eingegangen. Daraufhin folgt die Familienform Alleinerziehend und ihr Vorkommen in den letzten Jahren. Das zweite Kapitel dieser Hausarbeit beschäftigt sich mit der Auswirkung einer Ein-Eltern-Familie in Bezug auf die Entwicklung des Kindes. Dabei wird sich auf die Sozialisation der Ein-Eltern-Familien bezogen, auf die Bindung und die Beziehung zwischen Mutter/Vater und Kind. Natürlich gibt es noch viele weitere Auswirkungen auf das Kind durch das Fehlen eines Elternteils, allerdings würde dies den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen, auf alle Bereiche weiter ein zu gehen. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengebracht, dargestellt und gegebenenfalls diskutiert.

2. Familie Bedeutung

Die Bedeutung der Familie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben der herkömmlichen Konstellation von Mutter, Vater, Kind bestehen weitere vielfältige Familienformen. Beispielsweise die Ein-Eltern-Familien, in denen jeweils nur ein Elternteil in einem Haushalt leben. In einer Patchwork Familie leben Kinder, die von unterschiedlichen Familien Eltern haben, sie ist auch bekannt als Stieffamilie. Heterosexuelle, also gleichgeschlechtliche Eltern, mit Kind(ern) werden als Regenbogenfamilie bezeichnet. Dann gibt es auch noch die nichtehelichen Lebensgemeinschaften, sowie die Groß und Kleinfamilien (vgl. Bastin, Kreyenfeld, Schnor, 2012). So vielfältig wie die Konstellationen und Konstruktion der Familie, lässt sich auch zur Historischen Entwicklung der Familie sagen, dass sie sich immer gemäß den Bedingungen der Gesellschaft angepasst und konstruiert hat (vgl. Ecarius, 2010). Wir haben es also mit sehr unterschiedlichen Familien zu tun, die sich auch Geschichtlich sehr verändert haben. Die heutige Familie bezeichnet Ecarius (2010) als eine Figur eines Entwicklungstrends „Die frühere Familie soll in einem Prozess immer emotionaler geworden sein“, Früher -so eine These- war die Familie ein ökonomischer Verband, heute ist sie eine emotionale Gemeinschaft“ (Ecarius, 2010, S. 22). Auch fallen in der heutigen Zeit die soziale Elternschaft und die biologische Elternschaft immer weiter auseinander (vgl. Peukert, Ecarius 2010). Damit ist gemeint, dass immer mehr Minderjährige, die mit ihren sozialen Eltern aufwachsen und zusammenleben teilweise nur zur Hälfte mit ihnen biologisch/leiblich verwand, oder gar nicht verwandt sind. Aber was ist nun die Bedeutung der Familie für die frühe Kindliche Entwicklung? Diese Frage lässt sich wie folgt beantworten: Für den einzelnen Menschen hat die Familie eine große Bedeutung. Keine vergleichbare soziale Einrichtung kann so einen großen positiven sowohl als auch negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes ausüben. Die Familie ist für Kinder der wichtigste Ort bis zum Eintritt in das Bildungssystem und noch weit darüber hinaus. Es ist der erste Ort an dem sie mit den Kulturellen Lebensformen und Einbettungen der Erwachsenen in Berührung kommen können. In der Begegnung und Auseinandersetzung mit der Familie präsentierten und vorgelebten Kultur entfalten Kinder ihren ersten Zugang und Draht zu ihrer gesellschaftlichen Umgebung (vgl. Müller, Krinninger 2016).

2.1 Definition Familie

Schon auf der Suche nach einer allgemeinen gültigen und zutreffenden Definition von Familie stößt man auf große Schwierigkeiten, da der Begriff so komplex und multidimensional aufgrund gesellschaftlicher Bedingungen und Erfahrungen ist. Lüscher (1988, S. 62) führt aus: „Der Begriff „Familie“ bezeichnet in zeitgenössischen Industriegesellschaften primär auf die Gestaltung der sozialen Beziehungen zwischen den Generationen hin angelegte Sozialformen eigener Art, die als solche gesellschaftlich anerkannt und damit institutionalisiert werden“. Diese Definition hat den Grundgedanken und Ausgangspunkt eines Gesellschaftlichen Begriffs von Familie. Rüdiger Peukert bezeichnet „Familie allgemein als Lebensform, die mindestens ein Kind und ein Elternteil umfasst, und einen dauerhaften und im Inneren durch Solidarität und persönliche Verbundenheit charakterisierten Zusammenhang aufweist“ (Peukert, Ecarius, 2010 S.36). Ähnlich wie diese Definition versteht auch Hobmair unter einer Familie eine sogenannte Intimgruppe. Sie besteht aus einem Paar, welches mit mindestens einem Kind, welches dort erzogen wird, in einer Lebens- Wohn- und Haushaltsgemeinschaft zusammenlebt (vgl. Hobmair, 2013, S.299). Für das Statistische Bundesamt (2001) zählt im Sinne der amtlichen Statistik als Familie: Ehepaare ohne und mit Kind(ern), sowie alleinerziehende, ledige, verheiratete, außerdem getrenntlebende, geschiedene und verwitwete Väter und Mütter, die mit ihrem ledigem Kind(ern) im gleichen Haushalt zusammen wohnen und leben (vgl. Statistisches Bundesamt 2001, zitiert nach Zimmermann, 2006, S.85).

2.2 Funktion der Familie

Im folgenden Kapitel werde ich kurz auf die Funktionen der Familie eingehen. Dabei werden ich mich nur auf die Kernaufgaben der Familie beziehen, da es sonst diesen Rahmen dieser Hausarbeit sprengen würde. Wie bereits erwähnt, ist die Familie der wichtigste Punkt und einer der ersten Orte wo Kinder mit ihrer Sozialisation und auch Kulturell in Berührung kommen. Die Familie erfüllt somit Funktionen die unverzichtbar für die Entwicklung des Kindes sind. Für die Bedeutung der Familie in der Gesellschaft ist die Sozialisation von Kindern enorm bedeutsam. Man spricht deshalb auch von der Sozialisationsfunktion der Familie. Auf den Begriff Sozialisation und ihre Bedeutung für Ein-Eltern-Familien werde ich im Kapitel 3.1 und 3.2 noch weiter eingehen. Nicht nur die Sozialisation ist von großer Bedeutsamkeit in der die Kinder das soziale Verhalten erlernen und vorgelebt bekommen, sondern auch für die Standortfindung. Durch die Standortfindung erhält das Kind einen bestimmten Platz in der Gesellschaft (vgl. Hobmair, 2013). Nave-Herz bezeichnet diesen Zuweisungsprozess zu einer gesellschaftlichen Positionierung binnen der hierarchischen Struktur einer Person in die Gesellschaft als Platzierung (vgl.Nave-Herz, 2012). Weitere Funktionen der Familie sind die Haushalts- und Freizeitfunktionen. Damit ist die Wohn-und Haushaltsgemeinschaft gemeint, die eine Familie bildet, in der die Mitglieder ihr Einkommen zur Verfügung stellen um miteinander zu Wirtschaften. So werden die Bedürfnisse jedes einzelnen wie zum Beispiel auch die tägliche Nahrung zufrieden gestellt. Es gehört zu den Menschlichen Grundbedürfnissen körperliche und psychische Bedürfnisse zufrieden gestellt zu bekommen, beispielsweise durch die Zuwendung, Wärme, Anerkennung und Zuneigung der Familie. Auch verbringen Familienmitglieder ihre meiste Freizeit miteinander. Es ist üblich, dass viele Feste wie Geburtstage, Weihnachten und dergleichen zusammen gefeiert werden. Im Gegensatz zum öffentlichen Leben (Schule, Beruf) bietet die Familie einen Spannungsausgleich, welche die Möglichkeit bietet, sich selbst zu entfalten, und die Gefühle frei zu zeigen sowie auszuleben (vgl. Hobmair, 2013).

2.3 Die häufigsten familiären Probleme

Wie bereits erwähnt, sind Familien heutzutage emotionaler geworden und haben eine intimere Beziehung zueinander. Dadurch sind sie allerdings auch anfälliger für Probleme und Konflikte. Die häufigsten Probleme können sich ergeben durch:

- Der Unvollständigkeit der Familie (Ein- Eltern-Familien / Scheidung/ Trennung)
- Der Berufstätigkeit beider Eltern
- Dem Spannungsverhältnis zwischen Familie und Gesellschaft
- Verfehlende Erwartungen an das Kind
- Dem familiären Zusammenleben

Im folgendem werde ich diese oben genannten Konfliktmöglichkeiten kurz erläutern, wobei der Fokus auf der Unvollständigkeit der Familie und welche Hindernisse es auf die Kindliche Entwicklung hat, liegen wird. Unvollständigkeit der Familien:

Unvollständige Familien sind Familien mit nur einem Elternteil. Häufig ist hier die Rede von Alleinerziehend. Die meisten Alleinerziehenden in Deutschland sind Frauen. Früher geschah dies aufgrund des Todes des Partners, heute sind es meist Trennungen oder Scheidungen die zur Alleinerziehung führen (vgl. Hobmair, 2013, S.301). Wirtschaftlich betrachtet stellt Alleinerziehung ein Problem der betroffenen Person dar. Nicht zuletzt gestaltet es sich in der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz des Alleinerziehenden als schwierig. Die Vorgesetzten gehen oft davon aus, dass Alleinerziehende mehr Zeit und Zuwendung gegenüber dem Kind benötigen und vermuten, dass so der Job vernachlässigt wird. Das erschwert die Suche nach einer passenden Beschäftigung. Daraus resultieren finanzielle Probleme und es mangelt an wirtschaftlicher Absicherung. Auch ist der familiäre Alltag erschwert, da der alleinerziehende Elternteil alle Aufgaben wie die Erziehungs- und Vorsorgeaufgaben alleine übernehmen muss (vgl. Hobmair, 2013). Am meisten jedoch sind die Leittragenden, die von der Scheidung betroffenen Kinder. Es fehlt für die Kinder eine vorbildliche Rolle und die Scheidungsfolgen stellen nicht nur wirtschaftlich ein Problem dar. Auch verändern sich für das Kind die kompletten Lebensbedingungen der familiären Beziehungen und Verhältnisse, worauf ich in den nächsten Kapiteln noch weiter eingehen werde (vgl. Gröne, 2010). Berufstätigkeit beider Eltern:

Die Berufstätigkeit beider Eltern kann auch zu einem Konflikt innerhalb der Familie führen. Heute, in der modernen Industriegesellschaft, entspricht es den Anforderungen, dass beide Elternteile berufstätig sind. Allerdings stellt es sich als Problem dar, wenn die geringeren Energiereserven, beispielsweise kann Unzufriedenheit im Beruf, oder Überforderung, das familiäre Zusammenleben belasten, und sich somit auf die Entwicklung des Kindes ausüben (vgl. Hobmair, 2013).

Spannungsverhältnis zwischen Familie und Gesellschaft:

„Yvonne Schütze (2009) sieht das Problem der Berufstätigkeit in der Familie als Ergebnis eines Spannungsverhältnisses zwischen Familie und Gesellschaft und meint, dass die Funktion der gesellschaftlichen Einrichtungen, insbesondere der Wirtschaft, denen der Familie nicht entsprechen (…) (Yvonne Schütze, 2009, zitiert nach Hobmair, 2013, S.302). Schütze meint damit, dass die Bedingungen unbedingt wiederhergestellt werden sollten, um es Eltern zu ermöglichen, mehr Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen. „Es scheint wichtiger die Arbeitsorganisation für Frauen und Männer so umzustrukturieren, dass Eltern und Kinder mehr Zeit füreinander haben, als die pädagogische Verwaltung der Kindheit zu intensivieren“ (Hobmair, 2013, S.303). Verfehlende Erwartungen an das Kind:

Ein weiterer Punkt der schnell zu Konflikten innerhalb einer Kern Familie führen kann, sind verfehlende Erwartungen an das Kind. Durch viel zu hohe Erwartungen, beispielsweise an die Schulnoten oder der Freizeitaktivitäten des Kindes, kann sich das Kind schnell Überfordert fühlen und daraus können Entwicklungsprobleme resultieren. Gleichzeitig sind Eltern von ihrem Kind enttäuscht, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden. Dies wirkt sich wiederum negativ, nicht zuletzt auf die kindliche Entwicklung, sondern auch auf den familiären Zusammenhalt aus (vgl. Hobmair, 2013). Familiäres Zusammenleben:

Aus dem familiären Zusammenleben können sich vielerlei unterschiedlichster Probleme entwickeln. Beispielsweise Autorität- und Generationsprobleme, die Ablösung des Jugendlichen, gestörte Beziehungen innerhalb der Familie sowie ein disharmonisches Familienklima können eine gesunde Entwicklung des heranwachsenden Kindes verhindern und stören. Aufgrund von entstehender Spannung innerhalb der Familie, wie zum Beispiel ständigen Streit, stellt es eine hohe emotionale Belastung für das Kind dar. Weitere Probleme die sich aus dem familiären Zusammenleben ergeben, sind Trennungen und Scheidungen, die sich ebenfalls, wie bereits erwähnt, als hohe Emotionale Belastung enthüllen, und immer verbunden sind mit einem einschneidendem Lebensereignis. Auch Gewalt in der Familie stellt sich als gravierendes Problem dar. Eine weitere Problematik sind Vernachlässigungen. Dem Nachwuchs fehlt die Wärme, die Geborgenheit, wodurch sie meist emotional auf sich selbst gestellt sind. In der frühesten Kindheit kann das ebenfalls zu dramatischen Entwicklungsstörungen führen. Auch außergewöhnliche Belastungen wie beispielsweise plötzlicher Tod eines Familienmitgliedes, oder soziale wie wirtschaftliche Nöte können sich negativ auf das familiäre Zusammenleben auswirken (vgl. Hobmair, 2013).

2.4 Familienform Alleinerziehend

In diesem Abschnitt möchte ich näher erläutern und der Frage nach gehen, warum Scheidung und Ein-Eltern Familien so ein verbreitetes Thema in unserer derzeitigen Gesellschaft darstellt. Das Phänomen der Ein-Eltern-Familien bezeichnet Nave-Herz als eine Unvollständigkeit der Familie, die aber in der heutigen Zeit eine dynamische, sensible und vielfältige Familienform ist. Außerdem ist die Ein-Eltern- Familie eine gesellschaftlich akzeptierte Familienform (vgl. Nave-Herz, 1994).

„Alleinerziehende sind Väter und Mütter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner*in mit ihren minder- oder volljährigen Kindern in einem Haushalt zusammenleben. Elternteile mit Lebenspartner*in im Haushalt zählen zu den Lebensgemeinschaften mit Kindern“ (Statistisches Bundesamt, 2008).

2.5 Vorkommen

Die Zahl der Ein-Eltern-Familien, und somit auch die Scheidungen in Deutschland, nehmen stetig zu. „Von 1960 bis 1996 hat sich die Zahl der Scheidungen bzw. die faktische Trennung von 48.874 auf 175.550 mehr als verdreifacht. Die juristische Scheidung bzw. die faktische Trennung von Eltern sind in unserer Gesellschaft ganz offenbar ein alltäglicher Weg zur Auflösung von Ehen […] geworden“ (Gröne, 2010, S.8). Die aktuellen Zahlen der Eheschließungen sind stattdessen deutlich und kontinuierlich gesunken. Bei über 50% der geschiedenen Ehen sind Kinder mitbetroffen. Es wird vermutet, dass die Scheidungszahlen weiter ansteigen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Gesellschaft sich in einem Wandel befindet, in der die Anzahl der alleinerziehenden Eltern rasant ansteigt. Nicht nur die Gesellschaft befindet sich in einem Wandel, sondern mit ihr auch die Bedeutung der Familie, die Familienform, die Gewichtigkeit der Ehe und damit auch die Eltern-Kind-Beziehung (vgl. Gröne 2010). „Hält die gegenwärtige Scheidungshäufigkeit an, so kann davon ausgegangen werden, dass fast jede dritte Ehe auch wieder geschieden wird“ (statistisches Bundesamt, 1997, zitiert nach Zimmermann, 2006, S.107).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Auswirkung auf die frühe kindliche Entwicklung durch familiäre Konflikte im Hinblick auf Ein-Eltern-Familien
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Erziehungswissenschaften)
Note
14,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V903361
ISBN (eBook)
9783346198891
ISBN (Buch)
9783346198907
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auswirkung, ein-eltern-familien, entwicklung, hinblick, konflikte
Arbeit zitieren
Franziska Paul (Autor), 2020, Auswirkung auf die frühe kindliche Entwicklung durch familiäre Konflikte im Hinblick auf Ein-Eltern-Familien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903361

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