Die Performative Religionsdidaktik. Katholischer und evangelischer Glaube im Vergleich


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Fragestellung und Aufbau der Arbeit

2. Hauptteil
2.1 Die Situation im Religionsunterricht
2.2 Die katholische performative Didaktik
2.2.1 Der Begriff der Performativität
2.2.2 Das didaktische Prinzip
2.2.3 Die Grenzen
2.3 Die evangelische Performativität
2.3.1 Das Verständnis von Performativität
2.3.2 Das didaktische Prinzip
2.3.3 Grenzen
2.4 Kurzer Vergleich
2.5 Umsetzbarkeit

3. Fazit

1. Fragestellung und Aufbau der Arbeit

Eine der wesentlichen Einsichten des zweiten Vatikanischen Konzils bestand darin, das sich die katholische Kirche den sich wandelnden Anforderungen der Zeit stellen muss, um weiterhin im Leben der Menschen eine bedeutsame Rolle zu spielen.

Diese Einsicht in die geänderten gesellschaftlichen Voraussetzungen für die Glaubensverkündigung hat konkrete Folgen auch für das Selbstverständnis und die Konzeption des katholischen Religionsunterrichts.

Durch die Würzburger Bischofssynode im Jahre 1974 kam es zu einer Reform des katholischen Religionsunterrichts. Seitdem geht es nicht mehr um die reine Glaubensvermittlung durch den Katechismus, sondern darum den Schüler zu einer bewussten Glaubensentscheidung zu führen, d.h .: „Religionsunterricht soll zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen[…].“1.

Es kommt folglich zu einer klaren Unterscheidung zwischen Katechetik und dem Religionsunterricht, deren Bereiche sich nur noch äußerst selten überschneiden.2

Als Folge des Wertewandels und der Prozesse der Individualisierung und Pluralisierung wird es immer schwieriger ein Unterrichtsmodell zu finden, das es schafft den Bedürfnissen der verschiedenen Schülergruppen gerecht zu werden. Da man religiöse Bildung nicht mehr voraussetzen kann, muss die Schule nun auch Unterricht für Schüler anbieten, die bisher noch keine oder nur wenige religiösen Erfahrungen gemacht haben. Es stellt sich also die Frage, wie der Religionsunterricht aufgebaut sein muss, damit er den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht wird.3

So steht jedes aktuelle Konzept des Religionsunterrichtes vor der Schwierigkeit, zunächst erst einmal Interesse an den Glaubensinhalten bei diesen Schülergruppen zu wecken: Ein Problem ist hierbei beispielsweise die Texte der Bibel zu verstehen, da ihre symbolhafte Sprache sich nicht allen zwangsläufig erschließt, da Glaubensinhalte und Glaubenserfahrungen z.B. im regelmäßigen Gottesdienst bei vielen Kindern und Jugendlichen in deren Alltag keine große Rolle spielen.4

Wenn der Religionsunterricht die Schülerinnen und Schüler in deren Wirklichkeit erreicht, kann er Möglichkeiten tiefgreifender Glaubenserfahrungen eröffnen und/oder dazu befähigen sich beispielsweise mit anderen Religionen auseinanderzusetzen und diese zu verstehen. Der Religionsunterricht kann und soll also den Schüler zu einer „bewussten“ Glaubensentscheidung führen.

In diesem Zusammenhang zielt der in dieser Hausarbeit thematisierte Ansatz einer performativen Religionsdidaktik weniger auf den kognitiven Aspekt des Glaubens als vielmehr auf den Aspekt der Glaubenserfahrung. So bezeichnet der Begriff „Perfomativität“ qua definitionem eine sprachliche Äußerung, die im selben Moment vollzogen wird.5

Dadurch sieht sich dieser Ansatz zumindest in seiner katholischen Version oft mit der Behauptung konfrontiert, in das alte Modell eines katechetischen Religionsunterrichts zurückzufallen.

Daher will sich diese Hausarbeit mit den Ansätzen der performativen Religionsdidaktik befassen, um zu bewerten, ob dieser Vorwurf seine Berechtigung hat. Des Weiteren soll geklärt werden, wie weit die performative Religionsdidaktik als didaktisches Konzept trägt, und wo sie ihre Grenzen hat.

Hierzu werde ich sowohl auf das katholische Modell als auch auf das evangelische Modell der performativen Didaktik eingehen. Des Weiteren werde ich das didaktische Konzept dieser beiden Modelle erklären, sowie die Grenzen beider Modelle auflisten. Anschließend werde ich dann in einer kurzen Gegenüberstellung die beiden Modelle miteinander vergleichen und dann noch auf deren Praxistauglichkeit eingehen.

2. Hauptteil

2.1 Die Situation im Religionsunterricht

Obwohl der Religionsunterricht durch das Grundgesetz als ordentliches Lehrfach geschützt ist, und seine Existenz somit gesichert scheint,6 sind durch die verschiedenen gesellschaftlichen Veränderungen wie z.B. der Wertewandel und insbesondere die Prozesse der Individualisierung neue Problemfelder für den Religionsunterricht entstanden.7

Zum einen haben sich die Grundvoraussetzungen geändert. Heute hat Religion für einen Großteil der Kinder und Jugendlichen keine hohe Bedeutung mehr. Als Ursache hierfür wäre die Tatsache zu nennen, dass man eine religiöse Erziehung nicht mehr voraussetzen kann. Viele Kinder haben, bevor sie in die Schule kommen, noch gar keine Glaubenserfahrungen gemacht. Dies liegt entweder daran, dass die Eltern selber nicht religiös sind, oder liberal sein wollen, indem sie ihren Kindern die Möglichkeit geben sich ihre Religion selbst auszusuchen. An für sich kein schlechter Gedanke, aber wie sollen sich Kinder für eine Religion entscheiden können, wenn sie nur und erst im Religionsunterricht etwas über Religion lernen?8

Zu guter Letzt ist auch noch zu erwähnen, dass viele das Interesse an der Kirche verloren haben, da Einstellungen der Kirche, beispielsweise in Beziehung auf das Zölibat oder Wiederverheiratete, als nicht mehr zeitgemäß angesehen werden. Auch einige Skandale wie z.B. die Missbrauchsfälle in der Kirche oder die Krise um Tebartz-van Elst, haben nicht gerade dazu beigetragen, dass sich die Menschen zur Religion hingezogen fühlen (Die Zahl der Austritte sind sowohl bei der katholischen, als auch bei der evangelischen Kirche wieder stark angestiegen)9.

Auf der anderen Seite belegt die Shell Studie, dass, obwohl ein Großteil der Kinder und Jugendlichen sich nicht mehr für Religion interessiert, es für sie wichtig bleibe, dass es die Kirche gibt.10 Vor allem dies lässt darauf schließen, dass bei Kindern und Jugendliche ein großes Interesse an religiöser Orientierung vorhanden ist.

2.2 Die katholische performative Didaktik

2.2.1 Der Begriff der Performativität

Der Begriff der Performativität stammt aus der Sprechakttheorie von John Austin und John Searle. Als performativ galten hierbei Äußerungen die eine direkte Handlung zur Folge haben. Es wurde entdeckt, dass gerade auf dem Gebiet von Religion diese Handlungsvollzüge vorhanden waren, beispielsweise beim Beten, Segen, etc. Denn während der Priester den Segen spricht, vollzieht er den Segen zeitgleich. Des Weiteren wurden die einzelnen Elemente dieser „Sprechhandlungen“ unterteilt: Das eigentliche Sprechen wird als „Lokutionärer Akt“, die ausgeführte Handlung als „Illokutionärer Akt“ und die Wirkung die dieser Sprechhandlung als „Perlokutionärer Akt“ bezeichnet. Hierbei kann sich die eigentliche Intention der handelnden Person, also der lokutionäre Akt, von der Wahrnehmung der angesprochenen Person unterscheiden.11

2.2.2 Das didaktische Prinzip

Aufgrund der eben erläuterten Situation ist der Religionsunterricht heute oftmals der einzige Ort, an dem Kinder und Jugendliche mit Religion in Kontakt kommen. Deswegen könnte man von einer Art Teufelskreis sprechen: Wie kann man Kindern und Jugendlichen den Glauben nahe bringen, wenn die Kirche in ihrem Leben eigentlich keinerlei Bedeutung hat?12

Das Ziel der performativen Religionsdidaktik ist es deshalb nicht nur reines Wissen über Religion zu vermitteln, sondern deren Grundvollzüge zu erleben und dadurch verständlich zu machen.13 Hierbei wird die Religion im Unterricht nachgestellt, beziehungsweise inszeniert, damit die Schüler die Möglichkeit haben diese für sich zu erkunden. Ein Beispiel hierfür wäre ein gemeinsames Gebet. Wichtig ist, dass die Schüler sich anschließend über das Erlebte austauschen und ihre Meinung in einer Gruppe, oder vor der Klasse kundtun können. Dadurch sollen die anderen Schüler in ihren Ansichten bestärkt werden, oder aufgefordert werden ihre eigenen Einstellungen zu überdenken und in der Gruppe äußern. Die Schüler müssen ihren eigenen Standpunkt also erläutern, auch wenn sie sich nicht mit Religion identifizieren. Wenn sich eine Klasse jedoch beispielsweise mit Bibelstellen beschäftigt, dann können diese nicht abgewandelt werden, da sich der eigentliche Kern sonst nicht mehr erschließen lässt.14

Diese Didaktik wird durch verschiedene Theorien gestützt:

Zum einem wird Lernen von Mendl als ein aktiver Prozess beschrieben.15 Daher geht es bei der performativen Didaktik nicht nur um reine Beobachtung und Reflektion von Religion, sondern darum den Unterricht aktiv mit zu gestalten. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem Wechselspiel zwischen Froschperspektive und Vogelperspektive, also zwischen objektiver Betrachtung und aktiven Miterleben. Als Begründung wäre hier auch zu nennen, dass das Christentum aus dem Vollzug heraus entstanden ist. Daher wird davon ausgegangen, dass es nicht reicht über Religion Bescheid zu wissen, sondern dass man sie vollziehen muss, um sie zu verstehen.16

Hierbei ist zu beachten, dass bei dieser Art des Unterrichts die Schüler nicht dazu gezwungen werden, sich für eine Religion zu entscheiden. Dadurch, dass die gemachten Erfahrungen immer wieder reflektiert werden, wird den Schülern die Möglichkeit gegeben, sich von der Religion zu distanzieren. Der Kern liegt darin die Schüler auf die Religion aufmerksam zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben das Christentum in bestimmten Bereichen im Vollzug zu erleben. Abgesehen davon, werden die Schülerinnen und Schüler durch diese Art des Religionsunterrichts dazu befähigt sich eine Meinung zu bilden und diese zu äußern und so ihre Sprach- und Handlungsfähigkeit im religiösen Kontext zu erhöhen.17

In Folge dessen zeigt sich besonders, dass die performative Didaktik nicht als Rückschritt in den katechetischen Religionsunterricht gewertet werden kann: Vor der Würzburger Synode diente der Religionsunterricht dazu den Kindern und Jugendlichen die Religion „einzuimpfen“. Die Gebetspraktiken wurden im extremen Ausmaß kontrolliert, jegliche Individualität in Bezug auf den Glauben wurde unterdrückt. Der performative Religionsunterricht soll jedoch dazu anregen sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen, er schreibt den Schülern auch keine Gebetspraktiken vor, oder überprüft diese. Durch das Erleben des Glaubens soll Religion in ihren Grundvollzügen verstanden werden.18 Die Schüler müssen also nicht den gesamten Ablauf einer Eucharistiefeier auswendig lernen, es wird lediglich versucht die Abfolge einzelner gottesdienstlicher Elemente verständlich zu machen. Man spricht daher auch vom folgenden Wandel: ‚Vom Gehorsams – zum Verstehensglauben‘[…].19

Zu guter Letzt betont die performative Didaktik, dass sie das Ziel verfolgt, auf jeden Schüler unterschiedlich einzuwirken. Der Lehrer hat zwar eine Grundintention, aber da jeder Schüler individuell lernt, beziehungsweise interpretiert, kann das Ergebnis nicht hundertprozentig vorhergesagt werden. Es kann also sein, dass die Schüler die eigentliche Intention des Lehrers nicht verstehen, ähnlich wie bei der Sprechakttheorie, bei der der illokutionäre Akt nicht zwingend mit dem perlokutionären Akt übereinstimmt.20

2.2.3 Die Grenzen

Auch wenn die performative Religionsdidaktik einige Möglichkeiten mit sich bringt, um den Religionsunterricht schülerfreundlich zu gestalten, so gibt es doch auch einige Grenzen die beachtet werden müssen:

Zum einem stellt sich allgemein die Frage, was der Religionsunterricht überhaupt machen darf. Zum Beispiel beschreibt Mendl, dass generell erst einmal alle Schülerinnen und Schüler am Religionsunterricht teilnehmen sollten. Nur in Ausnahmefällen sollte es erlaubt sein sich vom Religionsunterricht abzumelden.21 In manchen Bundesländern, wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen, wäre dies allein aufgrund der Gesetzlage nicht möglich.22

Des Weiteren wird es für manche Schüler schwierig sein die Sprache der Bibel zu verstehen, wenn diese wie beschrieben nicht umgeändert werden soll. Zudem ist diese Art des Unterrichts auch relativ zeitaufwändig, da im Unterricht immer wieder das Erlebte reflektiert wird. Auch wenn es für die Schüler interessanter ist im Religionsunterricht immer wieder neue Erfahrungen zu sammeln und die Religion besser zu verstehen, so ist es doch teilweise unabdingbar, dass es im Religionsunterricht auch um simple kognitive Bildung geht. Besonders in der Oberstufe, wenn es zum Beispiel darum geht etwas über das zweite vatikanische Konzil und dessen Auswirkungen zu lernen, dann wird es zumindest sehr schwierig dies ausschließlich mit dem performativen Ansatz zu verwirklichen.

2.3 Die evangelische Performativität

2.3.1 Das Verständnis von Performativität

Der Begriff der Performativität beim evangelischen Ansatz stammt aus dem Bereich des Schauspiels. Performativität beschreibt einen Akt mit parallel verlaufendem Vollzug und Aneignung von Zeichen, beziehungsweise einen Akt des Gestaltens, Darstellens, Wahrnehmens und Erlebens. Des Weiteren zeichnen sie sich noch durch drei Elemente aus:23

Zum einem durch ein lebensnahes Erlebnis, bei dem ein Rollenwechsel zwischen den Zuschauern und den Darstellern erfolgt („Feedback-Schleife“24 ). Das heißt die Zuschauer werden aktiv in die Inszenierung mit eingebunden und übernehmen zeitweilig die Rolle der Akteure. Im Gegenzug dazu wechseln die eigentlichen Schauspieler in die Position der Zuschauer.25

Als nächstes erschließen sich Performanzen durch ihren Vollzug selbst. Ferner benötigen sie dazu keine weiteren Mittel. Daraus folgt, dass es sich bei diesen um einmalige Erfahrungen handelt, die nicht eins zu eins wiederholt werden können, da sie nur im Moment der Durchführung fassbar sind.26

[...]


1 2.5.1 S 139 Synodenbeschluss: Der Religionsunterricht in der Schule. Entnommen aus LearnWeb Uni Münster. PerformativerRU 2014_2, 3.Sitzung (https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/course/view.php?id=13510).

2 Vgl. S 12 Mendl, Hans, Religion Erleben. Ein Arbeitsbuch für den Religionsunterricht, 20 Praxisfelder. München 2008.

3 Vgl. S 14 Mendl,Religion Erleben.

4 Vgl. S 19. Mendl, Religion Erleben.

5 Vgl. Der Duden Online „performativ“ Bedeutung (http://www.duden.de/rechtschreibung/performativ).

6 Vgl. Art.7 Abs. 3 GG.

7 Vgl. S 14f. Mendl, Religion Erleben.

8 Vgl. S 18f. Mendl, Religion Erleben.

9 Vgl. dpa/Haufe Online Redaktion, „Neues Abzugsverfahren erhöht Zahl der Kirchenaustritte“, Haufe.de (Stand: 31.3.2015) http://www.haufe.de/steuern/gesetzgebung-politik/neues-abzugsverfahren-erhoeht-zahl-der-kirchenaustritte_168_289778.html.

10 Vgl. S 18-19 Mendl, Religion erleben.

11 Vgl. S 41-43 Mendl, Religion Erleben.

12 Vgl. S 39 Mendl, Religion Erleben.

13 Vgl. S 37-39 Hans, Mendl.

14 Vgl. S 48-57 Mendl, Religion Erleben.

15 Vgl. S 58 Mendl, Religion Erleben.

16 Vgl. S 37-39 Mendl, Religion Erleben.

17 Vgl. S 65-70 Mendl, Religion Erleben.

18 Vgl. S 22-25 Mendl, Religion Erleben.

19 S 60 Mendl, Religion Erleben.

20 Vgl. S 42f. Mendl, Religion Erleben.

21 S 69 – 70 Mendl, Religion Erleben.

22 § 31.6 SchulG.

23 Vgl. S 48 Roth, Ursula, Von der Inszenierung bis zur Performativität. Der Religionsunterricht im Lichte kulturwissenschaftlicher Grundkategorien. In: Klie, Thomas; Leonhard, Silke (Hrsg.). Performative Religionsdidaktik. Religionsästhetik – Lernorte – Unterrichtspraxis(Praktische Theologie heute 97). Stuttgart 2008.

24 S 48 Roth, Von der Inszenierung bis zur Performativität.

25 Vgl. S 48 Roth, Von der Inszenierung bis zur Performativität.

26 Vgl. S 48 f. Roth, Von der Inszenierung bis zur Performativität.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Performative Religionsdidaktik. Katholischer und evangelischer Glaube im Vergleich
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Proseminar
Note
2,3
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V903413
ISBN (eBook)
9783346217707
ISBN (Buch)
9783346217714
Sprache
Deutsch
Schlagworte
glaube, katholischer, performative, religionsdidaktik, vergleich
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Performative Religionsdidaktik. Katholischer und evangelischer Glaube im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903413

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