Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

O Einleitung

I Die Mutter ohne Muttergefühl?

II Eine revolutionäre Wende: der ‚Mythos Mutterliebe’ entsteht

III Therese Hubers ‚Luise’ im Spiegel der ‚neuen Mutterschaft’
a) Madame N. als Symbol der ‚alten Mutterschaft’
b) Die ‚heilige’ Beziehung zwischen Mutter und Kind
c) Die weibliche Kommunikationssituation im Roman als Erziehungsinstrument
d) Der Mutter alle Ehre
e) Luise muss sterben?

IV Fazit

Literaturverzeichnis

O Einleitung

„Wehe dem Mutterherzen, welchem die Vollziehung dieser Pflicht nicht süß, nicht leicht wird, wehe der Mutter, die sich nicht in jedem Verlangen des Säuglings nach ihrem Busen, in dem sichtbaren Wachstum des Kindes, in dem Lächeln nach dem Genusse, in dem Suchen seiner Händchen für die Beschwerden, zehnfach belohnt fühlt. Was ist schöner als das Bild einer glücklichen Mutter. Liebe und Sitte und wahre Kindsliebe sind das Element des Weibes.“[1]

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich dem 1796 erschienen Roman ‚Luise’ von Therese Huber. Die hier zitierte Aussage einer Zeitgenossin deutet auf einen Diskurs des 18. Jahrhunderts hin, der sich auch im Roman ‚Luise’ von Therese Huber findet und dessen Analyse, obwohl gar nicht zu den zentralen Anliegen des Romans gehörend, interessante Ergebnisse verspricht: Es ist die Rede von dem neuen ‚Weiblichkeits- bzw. Mütterlichkeitsdiskurs’, der am Ende des 18. Jahrhunderts zu einer historischen Wende der Frauenrolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft führen sollte. Um die Bedeutung der Mutterschaft in Hubers Roman tatsächlich analysieren zu können, bedarf es zunächst der Klärung des Begriffes ‚Mutterschaft’. Man wird sehen, dass ‚Mutterschaft’ nur in der Verbindung mit dem Begriff ‚Mutterliebe’ und der Stellung des Kindes in seiner Zeit verständlich sein kann. Galt bislang noch die fürsorgliche und aufopferungsvolle Liebe der Mutter zu ihrem Kind als ein natürlicher Instinkt der ‚weiblichen Natur’, so wird das heute von Wissenschaftler(innen) in Frage gestellt. Die französische Philosophin Elisabeth Badinter zeigt in ihrem richtungsweisenden Werk „Die Mutterliebe“[2] überzeugend, dass das Konzept der natürlichen und angeborenen Mutterliebe erst mit dem gesellschaftlichen Aufstieg des Bürgertums Ende des 18. Jahrhunderts einhergeht. (Eine Auffassung allerdings, die sich bis heute zu einer der allgemeingültigsten und maßgeblichsten Größen des moralischen Verständnisses von ‚Frau’ gefestigt hat.) Dem voraus ging im 17. und 18. Jahrhundert eine regelrechte Gleichgültigkeit gegenüber dem Kindes, was Badinter zu der Frage veranlasst, wie es dann zu dem grundlegenden Wandel von Vernachlässigung des Kindes, über die besorgte Mutter bis hin zur Selbstaufgabe der Frau des späten 18. und folgenden 19. und 20. Jahrhunderts kam. Für die Autorin ist das Konzept der Mutterliebe und damit der Mutterschaft ein Sozialverhalten, das sich mit der Zeit und den gesellschaftlichen Anforderungen gewandelt hat. Die Mutterliebe ist damit kein angeborener weiblicher Instinkt! Sie beschreibt vielmehr ein Ideal, das sich aus einem neuen Frauenbild ableitet, wie wir es zuerst bei J.-J. Rousseau finden[3], mit dem sich der gesamte gesellschaftliche (europäische) Diskurs über die Bestimmung der Frau und ihrer Rolle als Mutter verändern sollte.

Der vorliegende Roman soll nun in Bezug auf seine Positionen hinsichtlich dieses historischen Wandels des Mutterbildes untersucht werden. Wie zeigt sich ‚Mutterschaft’ als Rollenbild bei Therese Huber? In der Beziehung zwischen den beiden Romanfiguren Madame N. und ihrer Tochter Luise manifestiert sich die Auseinandersetzung zwischen der alten, distanzierten, ja ablehnenden Mutterschaft und der neuen, liebenden und aufopfernden Mutterrolle.[4] Die Arbeitshypothese, die deshalb die Interpretation des Textes anleiten soll, heißt, dass Huber ihre Leserinnen zur Mutterschaft der Fürsorge, Aufopferung und Zärtlichkeit zum Kind erziehen will, aber eine ausreichende Kritik an dieser teilweise höchst beengenden Rolle für die Frau vermissen lässt.

Angelika Schlimmer weist darauf hin, dass der Roman ‚Luise’ kaum von der Literaturwissenschaft rezipiert wurde. So gibt es nur sehr wenig analysierendes Sekundärmaterial. Erst seit dem 20. Jahrhundert beschäftigt sich die Wissenschaft überhaupt mit Therese Huber, doch das vor allem mit ihrer Rolle als Frau und Schriftstellerin (z.B. Petra Wulbusch) und weniger mit ihren Werken selbst. Wie die Literaturliste dieser Arbeit jedoch zeigt, gibt es aus dem Bereich der Sozial- und Geschichtswissenschaften um so lohnendere Beiträge zum allgemeinen Verständnis der bürgerlichen Frau und ihrer Position als Mutter. Neben der schon genannten Elisabeth Badinter sei noch auf Elke Spitzer, Yvonne Schütz und Ute Frevert verwiesen, die sehr hilfreich für die Lektüre und Interpretation der ‚Luise’ waren.

In dieser Hausarbeit wird der Roman von Therese Huber also, nach einem kurzen Überblick über den sozialen und historischen Hintergrund des Mutterschaftskonzeptes im 18. Jahrhundert, nach seinen verschiedenen Gesichtspunkten bezüglich des neuen Mütterlichkeitsdiskurses überprüft. Die gesammelten Ergebnisse sollen abschließend für die Bewertung der Schriftstellerin und ihrer Darstellung der Frauenrolle herangezogen werden.

I Die Mutter ohne Muttergefühl?

Die Entwicklung von der eigennützigen, desinteressierten Mutter zur aufopfernden Mutterliebe ist im Kontext der jeweiligen sozialgeschichtlichen Auffassung über die allgemeine Existenzberechtigung des Kindes zu verstehen. Bis zum 18. Jahrhundert wurde das Kind als bedeutungslos, ja geradezu lästig empfunden. Die Mutter sah sich in keinerlei Verantwortung für ihre Nachkommen. Badinter zeigt, dass gerade die privilegierten Frauen nicht selbst für ihre Kinder sorgen, obwohl es ihnen wirtschaftlich durchaus möglich gewesen wäre – und das, ohne irgendeine Sanktion fürchten zu müssen. Man darf dabei nicht vergessen, dass das Muttersein in der damaligen Gesellschaft überhaupt keine Bedeutung, geschweige denn eine Wertschätzung beigemessen wurde. Im Gegenteil: sein Kind (zu sehr) zu lieben war einfach nicht „chic“[5].

„Es ist bei uns Sitte, dass Vater und Mutter ihre Kinder nicht mehr erziehen, nicht mehr sehen, nicht mehr ernähren. Ihr Anblick stimmt uns nicht mehr zärtlich, sie sind Objekte, die man vor aller Augen verbirgt, und eine Frau würde nicht mehr vornehm wirken, wenn sie den Anschein erweckte, sich darum zu sorgen.“ (Montesqieue, zitiert nach Hochwürden Dainville. Badinter, 306.)

Wie kann man das erklären? Gerade im 17. und 18. Jahrhundert begannen die Frauen, die über den entsprechenden Stand und die Mittel verfügten, sich als selbstständige Wesen zu definieren und eine gewisse Achtung im gesellschaftlichen Leben zu erlangen. Das bedeutete, dass sie ihre alte Rollenzuschreibung als Hausfrau und Mutter vergessen machen mussten. Es war allgemein anerkannt, dass die Bekleidung eines höher gestellten Gesellschaftsranges nicht mit der Aufzucht eines Kindes zu vereinbaren ist.

Die Französinnen waren die ersten, die ihre Kinder einer Amme übergaben. Badinter schildert eindrücklich (vgl. 91-99), dass Frauen aus allen Schichten sich kaum mehr um ihre Kinder kümmerten, waren sie erst einmal abgegeben. Gesundheitlich wie emotional waren die meisten der Kleinen dort völlig vernachlässigt. Die häufig schlecht bezahlten Ammen bedienten sich fragwürdiger Pflege- und Erziehungsmethoden – man denke an das Steckkissen, unzureichende Ernährung oder katastrophale hygienische Bedingungen – durch die viele Kinder verkrüppelt wurden, chronisch erkrankten oder sogar starben. Zurück bei den Eltern, wurden sie entweder gleich einer Gouvernante übergeben oder es folgte bald die Zeit von Kloster- oder Internatsverschickung. Nicht mehr als durchschnittlich 5 oder 6 Jahre brachte das Kind überhaupt im eigenen Elternhaus zu. So allein gelassen, verwahrlosten viele von ihnen gefühlsmäßig und moralisch. Der Tod eines Kindes war kaum von Bedeutung:

„In menschlicher Hinsicht wird der Tod des kleinen Kindes als ein beinahe banaler Zwischenfall empfunden, der durch eine spätere Geburt wieder gut gemacht wird.“[6]

Die Verweigerung gegen das Stillen als Ausdruck fehlender Mutterliebe ist eines der interessanten Phänomene, das sich mit dem wechselnden Verständnis der Mutterschaft am Ende des 18. Jahrhunderts allerdings ebenfalls ins Gegenteil verkehrte. Die Frauen zogen vor allem an, dass durch das Stillen ihre Gesundheit und ihre Schönheit in Mitleidenschaft geraten würden. Man argumentierte außerdem sozial und moralisch: Da die adligen Frauen die Pflege ihrer Kinder längst abgeben hatten, galt das Selbststillen als Eingeständnis dafür, nicht zu den besseren gesellschaftlichen Kreisen zu gehören. Abgesehen davon und unterstützt von der Kirche, wurde das Stillen nicht nur als ‚ekelhaft’ und ‚lächerlich’ abgetan, sondern sogar als schamlos bezeichnet. Die Verknüpfung mit der sexuellen Lust der Frau wie auch ihr Erscheinungsbild als „tierhafte Milchkuh“[7] waren nach damaliger Ansicht sündhaft.

Die Kindersterblichkeit dieser Epoche mag einen Eindruck davon geben, wie vernachlässigt die Kleinsten der Gesellschaft waren. Badinter postuliert:

„Nicht weil die Kinder wie die Fliegen sterben, haben die Mütter sich so wenig für sie interessiert, sondern [...] sie sind deshalb in so großer Zahl gestorben, weil die Mütter sich nicht für sie interessierten.“[8].

So beziffert man die Mortalitätsrate in Frankreich beispielsweise von 1780-1789 bei 26,7 %. Jedes vierte Kind erreichte nicht das zweite Lebensjahr. Ein interessanter Befund ergibt sich aber: Die Sterblichkeit jener Kinder, die nicht in der Obhut einer Amme waren, ist halb so hoch wie die fremdgehüteter Kinder.

Abgesehen von jenen Eltern, die aus Armut und Unwissenheit handelten, gab es eine Reihe von wohlhabenden Vätern und Müttern, die dennoch ihre Kinder an Ammen übergaben, obwohl damit das Todesrisiko erheblich anstieg. Noch einmal sei Badinter zitiert:

„Eine solche Haltung, die bis in das 18. Jahrhundert hinein von der moralischen und gesellschaftlichen Ideologie nicht verurteilt wurde, ist nur mit Desinteresse und Gleichgültigkeit zu erklären. [... .Das zeigt] doch wohl, dass die Mutter [...] nach ihrer eigenen Natur handelt, die egoistisch ist, und nicht aufgrund eines Instinktes, der ihr befehlen würde, sich für das Kind, das sie zur Welt gebracht hat, zu opfern.“[9].

II Eine revolutionäre Wende: der ‚Mythos Mutterliebe’ entsteht

Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts geschah nun eine historische Wende: ausgehend von verschiedenen gesellschaftlichen Diskursen entwickelte sich eine völlig veränderte Betrachtung des Kindes und eine revolutionäre, neue Bestimmung der Mutterschaft.

Die zu jener Zeit aufstrebende Wissenschaft der Demographie, deren Anhänger mit Hilfe von Statistiken und Volkszählungen erklärten, dass Europa sich immer stärker entvölkerte und Menschenleben vielerorts verschwendet würden, verkündeten den sukzessiven Rückgang der Bevölkerung. Diese Bedrohung, die nach Badinters Untersuchung allerdings auf übertriebenen Zahlen beruhte, wurde auf zu hohe Steuern, den Luxus der Reichen, und den Niedergang der Landwirtschaft zurückgeführt. Sie behinderten die Produktion und zögen letztlich den Rückgang der Geburten nach sich. Mehr und mehr wurde den Menschen nun bewusst, wie wichtig die Bevölkerung für eine stabile Nation ist. Die Lösung lautete: ‚Wir müssen die Kinder am Leben erhalten. Wir brauchen ihre wirtschaftliche und militärische Produktionskraft für Reichtum und Wohlstand!’ Die Aufzucht und die Verantwortung für die Kinder wurde nun zu einer der höchsten Pflichten, die der Staat zu vergeben hatte. Und diese Pflicht übertrug man an die Frauen. Sie sollten sich wieder darauf besinnen, die Fortpflanzung und die Erziehung der Kinder als ihre wichtigste Aufgabe zu verstehen, die Sprösslinge durch intensive Pflege vor dem Tod zu bewahren und damit die Stabilität der Gesellschaft zu erhalten. Man war der Auffassung, dass vor allem Fürsorge und mütterliche Zärtlichkeit das Überleben der Säuglinge sichern würde. Um dieser Aufgabe, die seit mehr als 200 Jahren konsequent vernachlässigt wurde, fest im gesellschaftlichen Zusammenleben zu verankern, verknüpfte man die neu erwartete ‚Mutterliebe’ mit den Diskursen von Glück und Gleichheit. Dadurch, dass die Frau durch Mutterliebe nun zu einer guten Mutter deklariert wurde, die einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag ausfüllt, wurde sie „zu einer unentbehrlichen Person, die [... .] so Bürgerrechte erhielt.“[10] Die Frauen erkannten, dass in ihrer neuen Funktion als Mutter und Ehefrau ein erhebliches Potenzial für einen gesellschaftlichen Aufstieg und emanzipatorische Bestrebungen lagen. Natürlich waren sich dieser Chancen vor allem die Frauen des bürgerlichen Mittelstandes bewusst. Sie konnten auf diese Weise ihren Status innerhalb der Familie stärken.

Doch wie kann man sich diese neue Frau und diese neue Mutter vorstellen? Man muss wissen, dass sich im 18. Jahrhundert ein Sittenwandel vollzog, der sich auf ein neues Verständnis von Glück berief. Das Streben nach der eigenen Zufriedenheit fokussierte sich nämlich immer stärker auf die eigene (kleine) Familie. Das eheliche Zusammenleben sollte nun auf Liebe und Verbundenheit gegründet sein, die sich auf die Nachkommen dann ganz natürlich übertragen würden. Das Bild der Frau sah ein zartes und sanftes Wesen vor, das mit Nachsicht und Verständigkeit Heim und Kinder versorgt. Dieses Wesen, dieser ‚gute Engel’ des Hauses, nimmt sich mit aller Zärtlichkeit und allem Pflichtbewusstsein dieser Aufgabe an. Die Mutterschaft wird zur Krönung ihres Daseins, die „beneidenswerteste und angenehmste Tätigkeit, die eine Frau sich erhoffen darf.“[11] Natürlich nimmt die neue Mutter diese Vollzeitbeschäftigung so stark in Anspruch, dass sie tatsächlich ständig zu Hause sein muss. Sie hat weder Zeit noch Lust in den Salons zu verkehren und damit am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Alle ihre Wünsche und Ansprüche ordnet sie ihren Kindern unter.

[...]


[1] Ammon, F. A., v.: Die ersten Mutterpflichten und die erste Kindspflege. Zitiert in: Schütze, Yvonne: Mutterliebe – Vaterliebe. Elternrollen in der bürgerlichen Familie des 19. Jahrhunderts. In: Frevert, Ute (Hg.): Bürgerinnen und Bürger. Geschlechterverhältnisse im 19. Jahrhundert. Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 77. Göttingen, 1988, S. 124.

[2] Badinter, E.: Die Mutterliebe. Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute. 4. deutschsprachige Aufl. München, 1988.

[3] Vgl. 3. Kapitel dieser Hausarbeit.

[4] Gleich zu Beginn sei darauf verwiesen, dass im Rahmen dieser Arbeit eine ausreichende Analyse der offenbar krankhaften Mutter-Tochter-Beziehung nicht genügend berücksichtigt werden kann. Zweifelsohne bietet sie interessantes Potential für eine eigene Hausarbeit. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf den Aufsatz von Bärbel Götz verweisen, der sich mit der Beziehung zwischen Luise und ihrer Mutter beschäftigt: Götz, Bärbel: ‚Ach Muttersegen, Mutterfluch, beyde machen mich elend!’ Rigide Mütter in Romanen von Frauen um 1800. In: Roebling, Irmgard; Mauser, Wolfram (Hg.): Mutter und Mütterlichkeit. Wandel und Wirksamkeit einer Phantasie in der deutschen Literatur. Würzburg, 1996.

[5] Badinter, E.: A.a.O., S. 73.

[6] Badinter, E.: A.a.O., S. 63.

[7] Badinter, E.: A.a.O., S. 71.

[8] Badinter, E.: A.a.O., S. 63.

[9] Badinter, E.: A.a.O., S. 112.

[10] Nishitani, Yoriko: Literarische Auseinandersetzung mit der zerstörten Mutter/Tochter-Beziehung in autobiographischen Prosawerken deutschsprachiger und japanischer Autorinnen. Reihe: Europäische Hochschulschriften. Reihe I. Deutsche Sprache und Literatur. Bd. 1663. Frankfurt a.M. u.a., 1998, S.17.

[11] Badinter, E.: A.a.O., S. 141.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796)
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V90342
ISBN (eBook)
9783638041713
ISBN (Buch)
9783638939515
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mutterschaftsdiskurs, Jahrhundert, Verarbeitung, Therese, Hubers, Roman, Luise
Arbeit zitieren
Lilli-Marie Lauschus (Autor), 2006, Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90342

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der neue Mutterschaftsdiskurs im 18. Jahrhundert und seine Verarbeitung in Therese Hubers Roman 'Luise' (1796)


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden