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Print- und E-Zeitung im Vergleich. Vorteile, Herausforderungen und Reichweite

Title: Print- und E-Zeitung im Vergleich. Vorteile, Herausforderungen und Reichweite

Bachelor Thesis , 2020 , 34 Pages

Autor:in: Salah Chtioui (Author)

Communications - Journalism, Journalism Professions
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Der Begriff „Sterben der Printzeitung“ ist in aller Munde und ein Diskussionsgegenstand geworden. Mit ihm verbinden sich hoffnungsvolle Erwartungen, dass die neu modernen Techniken von E-Zeitungen durch einfachere Informationszugänge das Leben erleichtert, und auch gerade in der heutigen Zeit, dass Änderungen und neue Formen von Werbungen durch diese neue Wirtschaft entstehen. Es gibt jedoch auch Bedenken insbesondere in Unternehmen, die durch die Neuen Medien eine Konkurrenz für sich sehen. Exemplarisch dafür steht das Verhältnis von herkömmlichen Zeitungen zu den elektronischen Zeitungen. Diese Änderung ließ die Zeitungsverlage nicht spurlos, indem die Anzahl der verkauften Ausgaben manchmal stabil bleibt und manchmal stark zurückgeht.

Viele Aspekte spielen bei dieser Entwicklung der Verkaufszahlen eine Rolle, sowohl äußere Einflüsse durch eine wandelnde Gesellschaft und ändernde Lesegewohnheiten als auch Faktoren innerhalb der Branche, in der die Bereitschaft mancher Zeitungen zur Anpassung und Umgestaltung ihres Angebots angesichts des wirtschaftlichen und technischen Wandels der Medien zu spät gekommen ist. Der größte Umbruch für die Zeitung als Medium begann allerdings mit der Etablierung des Internets. Dieser Aufbruch in die virtuelle Welt wurde nur zögerlich angefangen und ist noch nicht abgeschlossen.

Die Zeitungsverlage sehen außerdem noch großen Herausforderungen. Die Etablierung der Zeitungen im virtuellen Markt ist noch nicht ganz gefestigt. Die Phase des Wandels zwischen gedruckter und elektronischer Zeitung dauert noch an. Welche Art von Zeitung, ob gedruckt oder elektronisch, sich langfristig durchsetzen wird, ob die elektronische die gedruckte Version ersetzt oder weiterhin damit leben kann, ist bisher immer noch nicht abzusehen.

Gerade in diesem Zustand des Zusammenlebens, der nun bereits seit einigen Jahren vorherrscht und in dem sich beide Medien weit aneinander gewöhnt sind, sowohl auf technischer, als auch auf inhaltlicher Ebene teilweise angenähert haben, lohnt sich ein Vergleich zwischen diesen beiden Medienformen. Zur grundlegenden Einordnung werden die beiden Medien (Print- und E-Zeitung) im Fokus als Plattform der Verbreitung von Informationen anhand alle ihrer spezifischen Eigenschaften dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Definition und Ursprung des Journalismus

2.1.Definition des Journalismus

2.2.Geschichtliche Entwicklung

2.3.Formen und Typen des Journalismus

3.Die Zeitung als Feld des Journalismus

3.1.Der Begriff Zeitung

3.2.Geschichte der Zeitung

3.3.Die Tageszeitung

4.Die elektronische Zeitung

4.1.Was ist die elektronische Zeitung?

4.2.Geschichtliche Entwicklung

4.3.Charakteristika der E-Zeitung

4.4.Technische Grundlagen der E-Zeitung

5.Der Begriff „E-Paper”

5.1.Anwendungsgebiet des E-Papers

5.2.E-Paper und die Umwelt

6.Print- und E-Zeitungen im Vergleich

6.1.Vertriebsform

6.2.Was bevorzugen die Leute?

7.Die Werbung auf E-Zeitung

7.1.Was ist die Werbung?

7.2.Die Zeitung als Werbeträger

7.3.Onlinewerbung von E-Zeitung

7.4.Unterschiede zwischen Print- und Onlinewerbung auf der Zeitung

7.5.E-Zeitungen und Adblocker

8.E-Zeitungen als Apps

9.Die Situation der elektronischen Zeitung in Marokko

10.Fazit

11.Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Zeitungslandschaft durch die Digitalisierung, vergleicht dabei Print- mit elektronischen Zeitungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Vertriebswege und Werbemöglichkeiten und beleuchtet die spezifische Situation in Marokko.

  • Evolution vom klassischen Journalismus zur elektronischen Zeitung
  • Technische Grundlagen und Charakteristika digitaler Publikationsformen
  • Ökologische Aspekte im Vergleich von Papier- und E-Medien
  • Strategien und Herausforderungen für Zeitungsverlage im Online-Werbemarkt
  • Rezeption und Marktsituation elektronischer Zeitungen in Marokko

Auszug aus dem Buch

4.3.Charakteristiken der E-Zeitung

Die meisten erfolgreichen E-Zeitungen stützen sich heute mithilfe des World Wid Web „WWW” auf Charakteristiken, die sie heute stärker machen.

Diese sind im Folgenden erläutert werden: Multimedialität, Hypertextualität, große Speicherkapazität, globale Verbreitung, permanente Aktualisierbarkeit, Selektivität, sowie Interaktivität.

Multimedialität: Ist die Möglichkeit der Kombination von Text, Foto, Grafik, Video, Animation und Musik.

Hypertextualität: Ist die Möglichkeit der Verbindung von Seiten durch „Hyperlink“ (die Funktion um beispielsweise Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen). Und die Möglichkeit des Bildlaufs „eng. Scrolling“ (das Verschieben von Bildschirminhalten sowohl Text als auch Grafik).

Große Speicherkapazität: Ist die Möglichkeit der Schaffung einer Datenbank sowohl von Informationen als auch von Datenspeicher (Archive). Außerdem gibt es die Möglichkeit, durch diese Archive, die zeitlich jüngeren und älteren Artikel zu suchen.

Globale Verbreitung: Ist die Möglichkeit des Zugangs zu einer Zeitung aus der ganzen Welt. Darüber hinaus die globale Verbreitung erstellt das Problem der ehrenwerten Konkurrenz, was die Zeitungen sich entwickeln lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das „Sterben der Printzeitung“ im Kontext des technischen Wandels und begründet die Relevanz eines Vergleichs zwischen Print- und elektronischen Zeitungen.

2.Definition und Ursprung des Journalismus: Dieses Kapitel definiert Journalismus auf drei verschiedenen Ebenen und skizziert die historische Entwicklung des journalistischen Berufsstandes von der Aufklärung bis zur Gegenwart.

3.Die Zeitung als Feld des Journalismus: Hier werden der Begriff der Zeitung über ihre Merkmale wie Aktualität und Publizität sowie die Geschichte und Bedeutung der Tageszeitung erläutert.

4.Die elektronische Zeitung: Der Abschnitt widmet sich der Definition, Entwicklung und den technischen Grundlagen elektronischer Zeitungen sowie deren zentralen Merkmalen wie Multimedialität.

5.Der Begriff „E-Paper”: Es wird geklärt, was unter dem Begriff E-Paper zu verstehen ist, wobei sowohl die technologische Seite als auch der Anwendungskontext und die Umweltbilanz beleuchtet werden.

6.Print- und E-Zeitungen im Vergleich: Dieses Kapitel kontrastiert die beiden Medienformen anhand von Layout-Entwicklungen, Vertriebsformen und der Analyse von Lesegewohnheiten.

7.Die Werbung auf E-Zeitung: Der Fokus liegt auf der Rolle der Werbung, dem Vergleich zwischen Print- und Online-Werbeformen sowie der Problematik von Adblockern für das Geschäftsmodell.

8.E-Zeitungen als Apps: Das Kapitel behandelt die Weiterentwicklung der E-Zeitung zu mobilen Applikationen und die daraus resultierenden neuen Vermarktungschancen.

9.Die Situation der elektronischen Zeitung in Marokko: Hier wird der Status quo der digitalen Medien in Marokko analysiert, einschließlich der dort vorherrschenden technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.

10.Fazit: Das Fazit fasst die Integrationsperspektiven beider Medien zusammen und betont die Notwendigkeit wirtschaftlicher Strategien zur Sicherung journalistischer Inhalte.

11.Literaturverzeichnis: Dies ist das Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur.

Schlüsselwörter

Journalismus, Printzeitung, E-Zeitung, E-Paper, Digitalisierung, Onlinewerbung, Massenmedien, Tageszeitung, Medienwandel, Internet, Lesegewohnheiten, Marokko, Adblocker, Multimedia, Abonnement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der Zeitungslandschaft durch die Etablierung digitaler Medien und untersucht das Verhältnis zwischen traditioneller Printzeitung und elektronischen Zeitungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit umfasst die Geschichte des Journalismus, die technischen Charakteristika von E-Zeitungen, ökonomische Modelle der Online-Werbung sowie einen länderbezogenen Blick auf Marokko.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die spezifischen Eigenschaften von Print- und E-Zeitungen darzustellen und herauszuarbeiten, wie beide Medienformen in einem digitalen Zeitalter koexistieren und sich wirtschaftlich behaupten können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und einem systematischen Medienvergleich, gestützt durch Fachliteratur und Statistiken zur Mediennutzung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen des Journalismus, die technischen Aspekte von E-Paper und Webangeboten sowie die Unterschiede in Vertriebsstrategien und Werbeformen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Digitalisierung, Medienwandel, E-Journalismus, Printmedien, Online-Vermarktung und journalistische Qualität.

Wie bewertet der Autor die Auswirkungen von Adblockern?

Der Autor sieht Adblocker als signifikantes Problem für das Geschäftsmodell der E-Zeitungen, da diese auf Werbeeinnahmen angewiesen sind und zunehmend den Zugriff für Nutzer mit aktiven Adblockern einschränken.

Was sind die besonderen Herausforderungen für elektronische Zeitungen in Marokko?

In Marokko erschweren schwache Investitionen, eine geringe Wettbewerbsfähigkeit gegenüber globalen Tech-Giganten und das Fehlen professioneller Strukturen sowie klarer Geschäftsmodelle die Etablierung nachhaltiger E-Zeitungsprojekte.

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Details

Title
Print- und E-Zeitung im Vergleich. Vorteile, Herausforderungen und Reichweite
College
Sidi Mohamed Ben Abdellah University
Author
Salah Chtioui (Author)
Publication Year
2020
Pages
34
Catalog Number
V903436
ISBN (eBook)
9783346282194
ISBN (Book)
9783346282200
Language
German
Tags
Germanistik Journalismus Zeitung E-Zeitung E-Paper elektronische Zeittung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Salah Chtioui (Author), 2020, Print- und E-Zeitung im Vergleich. Vorteile, Herausforderungen und Reichweite, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903436
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