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Familie, Trennung, Scheidung. Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten für Familien in Trennungs- und Scheidungsprozessen

Title: Familie, Trennung, Scheidung. Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten für Familien in Trennungs- und Scheidungsprozessen

Diploma Thesis , 2006 , 288 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefanie Nöldgen (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

Sowohl in meinem privaten als auch in meinem beruflichen Umfeld hatte und habe ich immer wieder mit Erwachsenen und Kindern zu tun, die von Trennung und Scheidung betroffen sind. Sie zeigten ganz unterschiedliche Reaktionen und Verhaltensweisen, waren wütend, traurig, kampfeslustig oder auch resigniert, doch eines hatten sie alle gemeinsam: Trennung und Scheidung stellten für sie eine große Belastung dar, die lange Zeit anhielt und sich stark auf ihr gesamtes Leben auswirkte.

Als Außenstehende empfand ich es oft als schwierig, wirklich nachzuvollziehen, was in den Betroffenen vorging. Ich fragte mich, was genau eigentlich passiert, wenn Familien zerbrechen und die ehemaligen Partner eigene Wege gehen. Dies warf sofort die nächste Frage auf: Worüber spreche ich eigentlich, wenn von Familie die Rede ist?
Die meisten Menschen in Deutschland werden in eine Familie hineingeboren, wachsen in dieser auf und meinen daher ganz genau zu wissen, was eine Familie ist. Sobald jedoch mehrere Menschen anfangen, miteinander über dieses Thema zu sprechen, wird schnell klar: Die Vorstellungen sind sehr individuell und können ganz erheblich voneinander abweichen.

Was also ist eine Familie und wie hat sich die ‚moderne Familie’ entwickelt? Welchen aktuellen Veränderungen ist sie unterworfen? Welche Anforderungen und Erwartungen der Familienmitglieder an die Familie gibt es? Und welchen Erwartungen der Gesellschaft soll Familie gerecht werden? Kann sie das alles leisten? Mit diesen Fragen werde ich mich im ersten Teil meiner Arbeit beschäftigen.

Im zweiten Teil gehe ich darauf ein, was passiert, wenn das Zusammenleben in der Familie nicht (mehr) gelingt: Wie laufen die Trennungs- und Scheidungsprozesse ab? Welche Auswirkungen haben Trennung und Scheidung sowohl auf die Erwachsenen als auch auf die Kinder? Wie kann eine Reorganisation der Familie gelingen? Gibt es Gemeinsamkeiten, die bei den meisten Familien zu beobachten sind, oder laufen die Prozesse ausschließlich individuell ab?

Im dritten Teil meiner Arbeit stehen die Unterstützungsangebote für Familien in Trennungs- und Scheidungsprozessen im Mittelpunkt. Ich stelle verschiedene Unterstützungsangebote vor und beschäftige mich sowohl mit den Chancen und Möglichkeiten als auch mit den Grenzen von Unterstützungsangeboten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Annäherung an den Begriff ‚Familie’

1.1 Familienbegriffe

1.2 Annäherung an den in dieser Arbeit verwendeten Familienbegriff

2 Familie und Ehe im Wandel

3 Kennzeichen des aktuellen Wandels

3.1 Wandel der Einstellung zur Ehe

3.1.1 Gesellschaftliche Veränderungen zeigen Einstellungswandel an

3.1.2 Bedeutungswandel der Institution Ehe

3.2 Veränderte Erwartungen an Familie

3.3 Steigende Pluralität der Familienformen und Individualisierung

3.4 Zeitliche Veränderungen der Lebens- und Familienzyklen

3.5 Veränderung der Rollen von Vater und Mutter

3.6 Kindheit und Rolle des Kindes im Wandel

4 Familie und Gewalt

4.1 Annäherung an den Begriff ‚Gewalt’

4.2 Physische Gewalt

4.3 Weitere Gewaltformen

1 Veränderte Sichtweise auf Trennung und Scheidung

2 Trennungs- und Scheidungsursachen

2.1 Wertwandel in der Sinnzuschreibung an Ehe und Partnerschaft

2.2 Abnahme traditioneller Rollenvorgaben

2.3 Veränderung der Partnerbeziehung nach Übergang zur Elternschaft

3 Trennungs- und Scheidungszyklus

3.1 Vorscheidungsphase

3.1.1 Verschlechterung der Partnerbeziehung

3.1.2 Entscheidungskonflikte

3.1.3 Entscheidung zur Trennung ist revidierbar

3.2 Scheidungsphase

3.2.1 Situation und Reaktionen der Erwachsenen allgemein

3.2.2 Situation und Reaktionen der Erwachsenen nach Alter und Geschlecht

3.2.3 Beziehung zwischen den getrennt lebenden Partnern in der Scheidungsphase

3.2.4 Neue Partnerbeziehungen

3.2.5 Situation und Reaktionen der Kinder allgemein

3.2.6 Situation und Reaktionen der Kinder nach Alter und Geschlecht

3.2.7 Geschwisterbeziehungen

3.2.8 Eltern-Kind-Beziehungen in der Scheidungsphase

3.2.9 Zeitraum der gerichtlichen Scheidung

3.3 Nachscheidungsphase

3.3.1 Psychische Scheidung

3.3.2 Beziehung zwischen den getrennt lebenden Partnern in der Nachscheidungsphase

3.3.3 Eltern-Kind-Beziehungen in der Nachscheidungsphase

3.3.4 Ablösung der Partner- von der Elternrolle und Reorganisation

3.3.5 Patchworkfamilien

4 Günstige und ungünstige Trennungs- und Scheidungsverläufe

4.1 Schutz- und Risikofaktoren für die Kinder

4.2 Was Kinder sich von ihren getrennten Eltern wünschen

4.3 Schutz- und Risikofaktoren für die Erwachsenen

4.4 Zusammenspiel von Schutz- und Risikofaktoren

1 Unterstützung durch soziale Netzwerke

1.1 Unterstützung durch verwandtschaftliche Netzwerke

1.2 Unterstützung durch Selbsthilfegruppen

2 Unterstützung durch professionelle Angebote

2.1 Beratungsangebote allgemein

2.2 Scheidungsberatung

2.3 Mediation

2.4 Gruppenintervention für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien

3 Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten

1 Vorüberlegungen und methodisches Vorgehen

2 Auswertung der Interviews

2.1 Beginn der Beziehung bzw. Familiengründung

2.2 Vorscheidungsphase

2.2.1 Verschlechterung der Partnerbeziehung

2.2.2 Entscheidungskonflikte

2.2.3 Entscheidung zur Trennung ist revidierbar

2.3 Scheidungsphase

2.3.1 Trennung

2.3.2 Situation und Reaktionen der Erwachsenen

2.3.3 Situation und Reaktionen der Kinder

2.3.4 Zeit der gerichtlichen Scheidung

2.4 Nachscheidungsphase / heute

2.4.1 Beziehung zwischen den ehemaligen Partnern

2.4.2 Eltern-Kind-Beziehungen

2.4.3 Beziehungen in Patchworkfamilien

2.4.4 Neue Partnerbeziehungen

2.5 Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten

3 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die komplexen Dynamiken von Familie, Trennung und Scheidung sowie die Rolle von Unterstützungsangeboten für betroffene Familien. Das primäre Ziel ist es, die Auswirkungen von Trennungsprozessen auf Erwachsene und Kinder zu beleuchten, die Reorganisationsprozesse nach einer Trennung zu verstehen und Chancen sowie Grenzen professioneller und privater Hilfsangebote kritisch zu diskutieren.

  • Verständnis von Familie und deren gesellschaftlicher Wandel
  • Phasen des Trennungs- und Scheidungszyklus (Vor-, Scheidungs- und Nachscheidungsphase)
  • Auswirkungen von Trennung auf Kinder und Erwachsene sowie Schutz- und Risikofaktoren
  • Bedeutung sozialer Netzwerke und professioneller Unterstützung wie Mediation und Beratung
  • Empirische Einblicke durch Interviews mit Betroffenen

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Verschlechterung der Partnerbeziehung

Die Verschlechterung der Partnerbeziehung verläuft meist schleichend. Beziehungsstärkende Verhaltensweisen nehmen ab, an sich unbedeutende negativ bewertete Vorkommnisse summieren sich, positive Gefühle werden schwächer und Zufriedenheit sowie die Beziehungsqualität verringern sich. Die eigene Beziehung wird – vor allem im Vergleich mit Beziehungen, die bei anderen Paaren beobachtet werden – zunehmend negativ bewertet (vgl. Textor, 2004a).

Die Verschlechterung der Partnerbeziehung kann sich in einer zunehmenden Konflikthaftigkeit äußern. Streiten gehört zum Familienleben dazu, um Lösungen für anstehende Probleme zu finden. Mit der Klärung der Streitfrage ist der ‚Familienfrieden’ wieder hergestellt, Entspannung stellt sich ein.

Wenn jedoch nicht wirklich um das gestritten wird, woran sich der Streit entzündet hat, sondern wenn Konflikte als Ventil genutzt werden, um Unzufriedenheit zu äußern, dann kann der Streit auch nicht wirklich zu einer Klärung der Atmosphäre führen. Es kommt nur zu einem ‚Scheinfrieden’ bzw. zu einem zeitweiligen ‚Waffenstillstand’, der so lange anhält, bis der nächste Konfliktanlass gefunden ist (vgl. Niesel, 2004). Im Verlauf zahlreicher Konfliktsituationen gehen Geduld und Kompromissbereitschaft immer mehr zurück, während Frustration und Verärgerung wachsen. Manche Paare leben in einer permanent spannungsgeladenen Atmosphäre. Ihre Partnerschaft ist geprägt durch ständige Konflikte, die sich auch in Gewalttätigkeiten entladen können. Andere beginnen, den ständig schwelenden Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Statt zu einer erhöhten Konflikthaftigkeit oder zur Konfliktvermeidung kann es auch zu einem Rückzug der Partner voreinander kommen. Sie haben sich immer weniger zu sagen, erleben sich gegenseitig als distanziert, bewegen sich in getrennten Freundeskreisen und konzentrieren sich zunehmend auf ihren Beruf oder ihre Hobbies. Sie entfremden sich einander, Probleme werden verdrängt (vgl. Textor, 2004a).

Zusammenfassung der Kapitel

I FAMILIE: Theoretische Annäherung an den Familienbegriff, gesellschaftlicher Wandel der Familie und die Rolle von Gewalt in familiären Systemen.

II TRENNUNG UND SCHEIDUNG: Analyse der Ursachen von Trennung sowie die detaillierte Darstellung des Trennungs- und Scheidungszyklus in drei Phasen.

III UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE BEI TRENNUNG UND SCHEIDUNG: Vorstellung von privaten sozialen Netzwerken und professionellen Angeboten sowie deren Möglichkeiten und Grenzen.

IV EMPIRISCHER TEIL: INTERVIEWS MIT BETROFFENEN: Auswertung narrativer Interviews mit drei Betroffenen, um theoretische Erkenntnisse mit realen Lebensgeschichten zu verknüpfen.

Schlüsselwörter

Familie, Trennung, Scheidung, Scheidungszyklus, Ehe, Elternschaft, Patchworkfamilie, Gewalt in der Familie, Unterstützung, Beratung, Mediation, Kinder, Bindung, Loyalitätskonflikt, Resilienz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Situation von Familien, die sich in Trennungs- und Scheidungsprozessen befinden, und analysiert, welche Unterstützungsangebote für die Betroffenen hilfreich sein können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt ein breites Spektrum ab: vom Wandel des Familienbegriffs über die verschiedenen Phasen einer Trennung und Scheidung bis hin zu den psychischen Auswirkungen auf Kinder und Erwachsene sowie den Möglichkeiten professioneller Intervention.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den Trennungsprozess als vielschichtiges Ereignis zu verstehen und aufzuzeigen, wie Familien in dieser schwierigen Phase durch soziale Netzwerke oder professionelle Angebote wie Mediation und Beratung entlastet werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert einen theoretischen Theorieteil zur Aufarbeitung des wissenschaftlichen Stands mit einem empirischen Teil, in dem drei narrative Interviews mit Betroffenen ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Analyse des Familienwandels und der Scheidungsursachen, die detaillierte Beschreibung des Scheidungszyklus (Vorscheidung, Scheidung, Nachscheidung) sowie die Diskussion von Schutz- und Risikofaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Trennung, Scheidung, Familie, Unterstützungsangebote, Loyalitätskonflikte, Elternschaft und Patchworkfamilien.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen Partner- und Elternebene eine so wichtige Rolle?

Die Arbeit betont, dass die Ablösung der Partnerrolle von der Elternrolle für eine gelungene Reorganisation nach der Trennung entscheidend ist, um die Kinder nicht in die Konflikte zwischen den ehemaligen Partnern hineinzuziehen.

Welche Rolle spielt die psychische Scheidung?

Die psychische Scheidung wird als Voraussetzung für eine konfliktarme Beziehung nach der Trennung beschrieben; sie umfasst die Verarbeitung des Scheiterns der Beziehung und die Verarbeitung eigener Schuldgefühle.

Was sagt die Autorin über "günstige" Trennungsverläufe?

Günstige Verläufe sind dadurch gekennzeichnet, dass Eltern ihre Konflikte konstruktiv bewältigen, die Belastung für die Kinder gering halten und eine stabile, positive Beziehung zu beiden Elternteilen fördern.

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Details

Title
Familie, Trennung, Scheidung. Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten für Familien in Trennungs- und Scheidungsprozessen
College
Cologne University of Applied Sciences
Grade
1,0
Author
Stefanie Nöldgen (Author)
Publication Year
2006
Pages
288
Catalog Number
V90356
ISBN (eBook)
9783638042666
ISBN (Book)
9783640435715
Language
German
Tags
Familie Trennung Scheidung Möglichkeiten Grenzen Unterstützungsangeboten Patchworkfamilie Partnerbeziehung Familienzyklus Rollenvorgaben Wertwandel der Familie Reorganisation Schutzfaktoren Risikofaktoren Anforderungen an Familie Erwartungen an Familie moderne Familie Trennungsprozess Scheidungsprozess psychische Scheidung Familienbegriff Pluralität Individualisierung Familienformen gesellschaftliche Veränderungen Institution Ehe Trennungsursachen Scheidungsursachen Vaterrolle Mutterrolle Rolle des Kindes Familie und Gewalt Kindheit Wertwandel in der Sinnzuschreibung an Ehe und Partnerschaft Trennungszyklus Scheidungszyklus traditionelle Rollenvorgaben Verschlechterung der Partnerbeziehung Eltern-Kind-Beziehung gerichtliche Scheidung soziale Netzwerke Vorscheidungsphase Scheidungsphase Nachscheidungsphase Beratung Mediation Gruppenintervention Scheidungsberatung verwandtschaftliche Netzwerke Selbsthilfegruppen Ablösung der Partner- von der Elternrolle und Reorganisation Netzwerke soziale Gemeinschaft Familie als Schutzraum Familie als Entwicklungsraum Familie als Regenerationsraum Idealbild der Familie traditionelle Familie Kernfamilie Trennungsverlauf Scheidungsverlauf Ehemodell Deinstitutionalisierung Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefanie Nöldgen (Author), 2006, Familie, Trennung, Scheidung. Möglichkeiten und Grenzen von Unterstützungsangeboten für Familien in Trennungs- und Scheidungsprozessen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90356
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