Traf der Speer oder traf er nicht? Zur Darstellung des Protagoras von Abdera in der Perikles-Vita von Plutarch


Seminararbeit, 2007

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wer war der Dargestellte?
2.1. Protagoras von Abdera – Biographisches
2.2. Protagoras, der Sophist und Lehrer – Ausgewählte Schwerpunkte der Lehre und Philosophie des Protagoras
2.2.1. Der Homo-Mensura-Satz
2.2.2. Der Agnostizismus des Protagoras und seine Folgen

3. Wer war der Autor? Was seine Werke?
3.1. Plutarch von Chaironeia –
Biographisches
3.2. Parallelviten als Weg zum ‚besseren Leben’?
Aufbau und Intention der bioi parallêoi

4. Schlussfolgerungen

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis
Quellen
Sekundärliteratur
Bildquellennachweise

1. Einleitung

„Als ein Fünfkämpfer den Epitimos von Pharsalos unabsichtlich mit dem Wurfspieß traf und tötete, habe er [Perikles] einen ganzen Tag darauf verwendet, mit Protagoras die Frage zu diskutieren, wen man nun bei diesem Unglück nach streng rechtlicher Beurteilung für den Schuldigen halten müsse, den Speer oder eher den, der ihn geworfen, oder die Kampfordner?“[1]

Plutarch: Perikles 36.

Dieser Ausschnitt aus der Perikles/Fabius Maximus-Parallelvita des Plutarch beschreibt eine Interaktion zwischen dem Sophisten Protagoras von Abdera und dem athenischen Staatsmann Perikles. Anekdotenhaft zeigt er auf, dass Perikles mit einem der bekanntesten und seine Zeit prägendsten Sophisten ein Rechtsproblem diskutierte.

Anekdote oder Fakt? Intentionales Beispiel oder reale Begebenheit?

Da der Autor der Parallelvita, Plutarch von Chaironeia, kein Zeitgenosse der von ihm beschriebenen Personen war, geboren wurde er um 46 n.Chr.[2], und keine Quellen dieses eher kleine und unscheinbare Ereignis in dieser Form erwähnen, dessen Thematik allerdings im 5. Jahrhundert v.Chr. zum pädagogischen Standardrepertoire gehörte und an anderer Stelle wieder auftaucht[3], ist davon auszugehen, dass Plutarch hier ein konstruiertes Beispiel mit einem bestimmten Zweck in Form einer Anekdote verwendete.

Diese Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Perikles“ (AM 1) versucht der Frage nachzugehen, inwieweit die Begegnung von Protagoras und Perikles in der Parallelvita Perikles/Fabius Maximus Plutarchs eine intentionale Anekdote ist und welche Absicht sich dahinter verbirgt.

Kurz: Was sollte diese konstruierte Darstellung des Protagoras von Abdera zur Lebensbeschreibung des Perikles beitragen? Wie ist sie zu deuten?

Um sich dieser Fragestellung anzunähern, wird diese Arbeit zunächst den Sophisten Protagoras, sein Leben und Werk in den Blick nehmen. Auf der Basis dieses Überblicks zur historischen Person Protagoras soll dann der Autor der Vita skizziert werden. Hier wird der Frage nachgegangen werden, wer der Autor des angesprochenen Ausschnitts war und vor allem, was er mit seinen Parallelviten beabsichtigte.

Auf Grundlage dieser Vorüberlegungen, soll dann der Versuch unternommen werden, die einzelnen Teilaspekte zu einer Deutung der Protagorasdarstellung zusammenzufügen und eine mögliche Intention des Plutarch aufzuweisen.

Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit bezüglich der Darstellung der einzelnen Faktoren (Protagoras als auftretende Person und Plutarch als Autor) und durch die lückenhafte Quellenlage, insbesondere im Hinblick auf Protagoras’ Leben und Werk, wird diese Arbeit nur die für diesen Deutungsversuch relevanten Fakten zusammentragen um sie dann in einen Zusammenhang zu setzen.

2. Wer war der Dargestellte?

Aspekte seines Lebens, Werks und seiner Lehre

2.1. Protagoras von Abdera – Biographisches

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Äußerungen des Protagoras beschäftigen bis in die Gegenwart Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen und tauchen auch in der modernen Literatur als Forschungsgegenstand immer wieder auf.[4] [5] Dennoch ist über das Leben und intellektuellen Werdegang des Protagoras nur wenig bekannt. Keine seiner Abhandlungen ist vollständig erhalten und nur wenige seiner Äußerungen gelten als gesichert.[6]

Den Darstellungen Platons und Diogenes Laertius’ nach stammt Protagoras aus Abdera.

„Freund: [...] Einen Einheimischen oder einen Fremden?

Sokrates: Einen Fremden.

Freund: Und von wannen?

Sokrates: Von Abdera.

[...]

Freund: So bist du wohl eben mit einem Weisen zusammengewesen und kommst uns von daher?

Sokrates: Und zwar mit dem Weisesten unter denen wenigstens, die jetzt leben, wenn du den Protagoras für den Weisesten hältst.“[7]

Platon: Protagoras, 309c – 309d.

„Protagoras, der Sohn des Artemon, oder, wie Apollodor und Deinon [...] berichten, des Maeandrios, stammte aus Abdera, wie Herakleides Pontikos in seinem Buch über Gesetze sagt;“[8]

Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 50.

Die Handelsstadt Abdera[9], ursprünglich eine Apoikie („Pflanzstadt“) des ionischen Klazomenai, an der thrakischen Küste gehörte dem Reich der Odrysen an und unterhielt freundschaftliche Beziehungen zu Athen.[10]

Wie Diogenes Laertius in der Quelle oben schildert, ist die soziale Herkunft des Protagoras nicht eindeutig. Entweder er ist der Sohn eines nicht weiter belegten Artemon, oder er stammt von einem Maeandrios ab. Da sich Diogenes Laertius beim zweitgenannten auf Apollodor, einen attischen Chronisten des 2. Jahrhundert v.Chr., und die persische Geschichte Deinons aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. bezieht, erscheint diese Abstammungslinie als die glaubwürdigere.[11]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Protagoras, der Sohn des Artemon, oder, wie Apollodor und Deinon in seiner Geschichte Persiens berichten, des Maeandrios, […].“[12]

Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 50.

Maeandrios soll laut Philostrat einer der reichsten Männer Thrakiens gewesen sein. Im 3. Jahrhundert n.Chr. berichtet er, dass Maeandrios den persischen Großkönig Xerxes während der Griechenlandinvasion (480 v.Chr.) als Gast empfangen habe.[13]

Zu dieser Zeit soll Protagoras von persischen Magiern unterrichtet worden sein. In dieser kulturellen Berührung sieht Philostrat den Grund für die unorthodoxe Perspektive des Sophisten auf die Götter.

„Ich denke, es lag an seiner persischen Einführung, dass Protagoras diese unorthodoxe Sicht vertrat, dass man nicht sagen könne, ob Götter existieren oder nicht; [...].“[14]

Philostrat Vit. Soph. I, 10,1.

Vermutlich geht diese Erzählung aber auf die persische Geschichte Deinons zurück.[15] Einen persischen Einfluss auf Abdera belegt allerdings auch Herodot. Xerxes soll sich 480 v.Chr. während des Rückzuges in der Stadt aufgehalten haben.

„[...] dass König Xerxes nicht zweimal am Tage ein Mal zu halten pflege. Denn wenn die Abderiten außer der Hauptmahlzeit ein ebenso reichliches Frühstück hätten bereiten müssen, bliebe ihnen nichts anderes übrig, als entweder die Ankunft des Königs nicht abzuwarten oder, wenn sie blieben, in das allergrößte Elend aller Sterblichen zu geraten.“[16]

Herodot: Historien; Buch 7, Vers 120.

Damit ist zumindest die Möglichkeit eines persisch-kulturellen Einfluss auf den jungen Protagoras wahrscheinlich.[17]

Auch die Frage nach den Lebensdaten des Protagoras kann nicht eindeutig beantwortete werden. Diogenes Laertius bemerkt hierzu folgendes:

„Einige berichten, er sei auf der Reise gestorben in einem Alter von neunzig Jahren. Apollodoros dagegen gibt ihm nur siebenzig Jahre, als Sophist gewirkt hat er nach diesem vierzig Jahre und seine Blütezeit fällt nach ihm in die 84. Olympiade (444 – 441 v.Chr.).“[18]

Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 55, 56.

Von Apollodoros Altersangabe ausgegangen, ergibt sich, dass Protagoras zwischen 415 und 411 v.Chr. in Abdera geboren worden sein muss und zwischen 485 und 481 v.Chr. starb.[19]

Platon bestätigt in seinem Menon die Angaben des Apollodoros:

„[...] vom Protagoras aber ganz Griechenland nicht gemerkt hätte, dass er seine Schüler verdarb und sie schlechter wegschickte als er sie empfangen hatte, und das länger als vierzig Jahre. Denn wie ich glaube, ist er nahe an siebzig Jahr alt gestorben, und nachdem er vierzig Jahr seine Kunst ausgeübt.“[20]

Platon: Menon, 91e.

Zu den Todesumständen des Protagoras äußert sich wiederum Diogenes Laertius folgendermaßen:

„Von seinen Schriften las er zuerst die Von den Göttern vor, [...]. Die Anklage gegen ihn erhob Pythodoros, des Polyzelos Sohn, einer der Vierhundert; [...]

Philochoros berichtet, bei seiner Fahrt nach Sizilien sei das Schiff gesunken, und das deute auch Euripides im Ixion an.“[21]

Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 54 und 55.

Mit seinen agnostischen Lehren (Siehe auch Kapitel 2.2.2., S.10) zog Protagoras den Verdacht der Asebie in einer durch die Hermen- und Mysterienfrevel (415 v.Chr.) für pietätsverletzende Äußerungen sensibilisierte Gesellschaft auf sich.[22]

Ging der Reise nach Sizilien tatsächlich ein Prozess voraus, so handelte es sich um einen Asebieprozess und dann war die Reise möglicherweise eine Flucht aus Athen.[23]

Ob es diesen Asebieprozess gegeben hat, ist dennoch genauso ungeklärt, wie eine in diesem Zusammenhang genannte Bücherverbrennung[24] (Mehr dazu in Kapitel 2.2.2., insbesondere S. 11).

2.2. Protagoras, der Sophist und Lehrer – Ausgewählte Schwerpunkte der Lehre und Philosophie des Protagoras

„Protagoras: Denn nachdem diese den Schulkünsten eben glücklich entkommen sind, führen jene sie wider ihren Willen wiederum zu Künsten und lehren sie Rechnen und Sternenkunde und Messkunde und Musik [...] bei mir aber soll er nichts lernen als das, weshalb er eigentlich kommt. Diese Kenntnis aber ist die Klugheit in seinen eignen Angelegenheiten, wie er sein Hauswesen am besten verwaltet, und dann auch in den Angelegenheiten des Staats, wie er am geschicktesten sein wird, diese sowohl zu führen als auch darüber zu reden.

Sokrates: Folge ich wohl deiner Rede? Du scheinst mir nämlich die Staatskunst zu bezeichnen und zu verheißen, du wolltest zu tüchtigen Männern für den Staat die Männer bilden?

Protagoras: Eben dieses ist das Anerbieten, wozu ich mich erbiete.“[25]

Platon: Protagoras, 318 e und 319a.

Das Lehrangebot des Protagoras und der Sophisten im Allgemeinen ging über das übliche Erziehungsprogramm, wie im Zitat beschrieben, hinaus. Es ging weniger darum „Künste“ zu unterrichten, als „tüchtige (Staats-)Männer“ auszubilden.[26]

Besonders der Begriff der téchne („Handlungstheorie“), im Sinne einer lehr- und lernbaren, auf Erfahrung gegründeten und sachlich begründbaren Theorie, welche durch organisierte und regelhafte Handlungsanweisungen zu zielgerichtetem und erfolgreichem Handeln verhelfen soll, ist durch Protagoras gekennzeichnet worden. Für ihn war der Mensch ein gesellschaftlich-politisches Wesen und der tugendhafte Mann musste damit ein guter Politiker sein. Durch das Erlernen der téchne, als übergeordneter politischen Handlungsanleitung, konnte sich ein junger Mann zum Politiker bilden.[27]

[...]


[1] Ziegler Konrad; Wuhrmann, Walter; Fuhrmann, Manfred: Fünf Doppelbiographien / Plutarch. Alexandros und Caesar. Aristeides und Marcus Cato. Perikles und Fabius Maximus, 2. Aufl., Düsseldorf [u.a.] 2001, S.601ff.

[2] Frenschkowski, Marco: Plutarch, in: Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon, Band XIV, Herzberg 1998, Sp.1363-1372. Entnommen der Website: http://www.bautz.de/bbkl/p/plutarch.shtml, Zugriff: 08.02.2007.

[3] Dazu: Scholten, Helga: Die Sophistik. Eine Bedrohung für die Religion und Politik der Polis?, Berlin 2003, S.40, Anm.3.

Im Folgenden abgekürzt mit: Scholten: S.x.

[4] Bild der Webseite http://www.antonioduenas.es/galeria.html entnommen. Zugriff: 23.01.2007.

[5] Beispielsweise: Otto Neumaier (Hg.): Ist der Mensch das Maß aller Dinge? Beiträge zur Aktualität des Protagoras (Arianna. Wunschbilder der Antike 4), Möhnesee 2004.

[6] Scholten: S.35 und Baumhauer, Otto A.: Protagoras, in Metzler Lexikon antiker Autoren, Stuttgart/Weimar 1997, S.592.

[7] Eigler, Gunther (Hg.): Platon. Werke in acht Bänden. Griechisch und Deutsch. Erster Band, 2., unveränderte Auflage, Darmstadt 2001, S.87.

[8] Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.185.

[9] Karte entnommen der Webseite: http://aleph0.clarku.edu/~djoyce/mathhist/greece.html, Zugriff: 19.02.2007.

[10] Scholten: S.35.

[11] Ebd. S.35f.

[12] Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.185.

[13] Vgl.: Scholten: S.36. Siehe auch Anm.14.

[14] An dieser Stelle entschuldige ich mich vielmals für die fehlende Quellenedition.

Erwähnt wird dieses Quellenzitat bei: Scholten: S.36 und Ziegler, Konrat: Protagoras, in: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft 45. Halbband, Stuttgart 1957, Sp. 911.

[15] Hierzu: Scholten: S.36.

[16] Feix, Josef (Hg.): Herodot. Historien 2, 2., durchgesehene Auflage, München 1977, S.953.

[17] Scholten: S.37.

[18] Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.188.

[19] Vgl. auch: Scholten: S.37ff, zu beachten ist, dass die Angabe „achtundvierzigste Olympiade“ bei Scholten: S.37 nicht korrekt ist. Vgl. Scholten: S.37 und Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.188 in Bezug auf Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 56.

[20] Eigler, Gunther (Hg.): Platon. Werke in acht Bänden. Griechisch und Deutsch. Zweiter Band, 2., unveränderte Auflage, Darmstadt 2001, S.573.

[21] Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.187f.

[22] Vgl. hierzu: Scholten: S.39, S.45 und v.a. S.50f.

[23] Ebd.: S.37 – 40.

[24] Diogenes Laertius: Protagoras; Buch 9, Kapitel 8, Vers 51 und 52.

Siehe: Reich, Klaus (Hg.): Diogenes Laertius. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Buch I – X (Philosophische Bibliothek 53/54), 2. Auflage, Hamburg 1967, S.185f.

[25] Eigler, Gunther (Hg.): Platon. Werke in acht Bänden. Griechisch und Deutsch. Erster Band, 2., unveränderte Auflage, Darmstadt 2001, S.109ff.

[26] Vgl. hierzu auch: Scholten: S.46f. und Welskopf: Elisabeth Charlotte (Hg.): Hellenische Poleis. Krise – Wandlung – Wirkung (Band IV), Berlin 1974, S.1928f.

[27] Baumhauer, Otto A.: Protagoras, in: Metzler Lexikon antiker Autoren, Stuttgart/Weimar 1997, S.593f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Traf der Speer oder traf er nicht? Zur Darstellung des Protagoras von Abdera in der Perikles-Vita von Plutarch
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V90394
ISBN (eBook)
9783638047517
ISBN (Buch)
9783638944113
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Traf, Speer, Darstellung, Protagoras, Abdera, Perikles-Vita, Plutarch
Arbeit zitieren
Katharina Theilen (Autor), 2007, Traf der Speer oder traf er nicht? Zur Darstellung des Protagoras von Abdera in der Perikles-Vita von Plutarch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90394

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