Das Kaiser Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte

Protagonist oder Stiefkind des Wissenschaftsimperialismus?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A Organisation von Geschichte
1 Warum Organisation?
1.1 Anfänge und Klassik organisierender Geschichtsschreibung
1.2 Nachklassik organisierender Geschichtsschreibung

B Entstehungshintergründe der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
2 Industrielle Revolution in Deutschland
2.1 Wissenschaft Humboldt’scher Prägung in der Krise
2.2 Wissenschaft, Wirtschaft und Staat als neue Allianz
2.3 Harnacks Denkschrift und Durchbruch beim Kaiser
2.4 Politischer Prozess: Finanzierung und Forschungsschwerpunkte
2.5 Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
2.6 Selbstverständnis der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

C Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte
3 Geisteswissenschaften in der KWG als grundsätzliche Problematik
3.1 Erste geschichtswissenschaftliche Initiative nach KWG-Gründung
3.2 Kehrs Postulat für moderne Geschichtswissenschaft
3.3 Paul Kehr als Prototyp des Wissenschaftsorganisators
3.4 Gründungskonstellation des KWIDG
3.5 Verspätete Gründung und neue Bedingungen

D Forschungsleistung des KWIDG
4 Wissenschaftliche Tätigkeit des Instituts
4.1 Wichtige Projekte
4.2 Führungsstil Kehrs
4.3 Verhältnis zu den Universitäten
4.4 KWIDG im Nationalsozialismus

E Konsequenzen der Max-Planck-Gesellschaft
5 MPI für Geschichte: Neubeginn oder Erbe?
5.1 Modernisiertes Profil und erweiterte Kompetenzen

Schlussbetrachtung

Bibliographie

Einleitung

„Was hat die Geschichte als Wissenschaft und die Geschichtsschreibung mit Organisation zu tun“[1] ? An der Schwelle zum 20. Jahrhundert, in der heißen Phase von Industrialisierung und Imperialismus, wurde diese Frage in Deutschland neu gestellt. Ausschlaggebender Grund war sicherlich ein Bestreben, der eigenen Nation aus möglichst reichhaltigen Quellen historische Geltung zuzuschöpfen. Deutsche Geschichte sollte im europäischen Kontext erfahrbar werden. Aber darüber hinaus herrschte längst ein Zustand, in dem einzelne Historiker mit Großprojekten hoffnungslos überfordert waren, diese jedoch nicht an geeignete Stellen abtreten oder durch sie kompensiert werden konnten. Gerade die Herausgabe schwieriger, zusammenhängender Geschichtsquellen, gefasst in Editionen, beanspruchte ein erhebliches Maß an Arbeitsteiligkeit in genuine Geschichtsschreibung auf der einen und präzise Ausdifferenzierung historischer Hilfswissenschaften auf der anderen Seite. Hinzu gesellte sich für die moderne Geschichtskunde die Notwendigkeit, in einer mehr und mehr vernetzen Welt auch andere geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen einzubeziehen, eine Bresche des interdisziplinären Diskurses innerhalb der Geschichtswissenschaft zu schlagen. Der preußische Minister C.H. Becker drückte diesen Sachverhalt wie folgt aus: „Der Historiker der alten Medizin muss Griechisch und Arabisch, der Historiker der neuen Medizin muss Medizin können“[2]. Da der Geschichtswissenschaftler aber unmöglich alles lernen kann, ohne sein eigentliches Aufgabengebiet zu vernachlässigen, ist er auf Kooperation angewiesen. Die „Vergesellschaftung der Forschung“ wurde zur Losung der Zeit[3]. In diesem Zusammenhang ging es für die Geschichtswissenschaft um die Schaffung einer in großem Stile institutionalisierten Historie mit fortschrittlicher Arbeitsteilung und einem großen Netzwerk von Personalunionen sowie archivarischer Verfügungsgewalt, möglichst auf dem ganzen Kontinent. Die neue Wissenschaft, „die nicht von Einem geleistet, aber von einem geleitet“ werden sollte, ging im Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte (KWIDG) auf, als Glied der es überdachenden Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG)[4]. Hierbei wies es gegenüber anderen KWG-Instituten eine gar nicht zu verkennende Besonderheit auf: „Zum ersten Mal sollte […] eine Disziplin gefördert werden, die weder revolutionäre Erkenntnis naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung noch wirtschaftlichen Gewinn versprach“[5].

Das KWIDG hatte also den Anspruch, den neuen Zeitgeist vom Forschungszentralismus unter geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkten fruchtbar zu machen. Exemplarisch verkörpert durch seinen Mitbegründer und späteren Direktor, Paul Fridolin Kehr, sollte es imstande sein, ganze „Ecksteine im wissenschaftlichen Apparat der Historie“ zu produzieren[6]. Dadurch sollte dem Trend hin zu einer „klein gewordenen und einförmig werdenden Erde“ entsprochen werden, indem man Strukturen schuf, welche über nationalstaatliche Grenzen hinweg einsatzfähig waren[7]. Im selben Maße sollte diese zentrale Forschungsstelle auch für die Rekrutierung hochgradigen historischen Personals Zuständigkeit tragen.

In geschichtlicher Rückschau ist es aber unstrittig, dass dem Institut zeit seiner Existenz – soviel lässt sich vorwegnehmen – nur über wenige Jahre ein gedeihliches Dasein beschieden war. Nicht einmal drei Dekaden nach seiner Gründung besiegelte das Ende des Zweiten Weltkrieges seine Existenz. Nachfolgeorganisation wurde, mit dem Institut für Geschichtswissenschaft in Göttingen, die Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Sie reklamiert für sich, aus den Erfahrungen mit der Vorgängerstelle „Schlüsse gezogen“ zu haben[8].

Nun, bevor man die Darstellung dieser Schlüsse thematisieren kann, bedarf es einer Klärung der Frage, wie sich denn Genese und Entwicklung des KWIDG sowie seine diskursive Tätigkeit ausgenommen haben. Dazu wiederum sind der größere Kontext der KWG und deren Selbstverständnis unabdingbar. Auch soll auf einen theoretischen Vorlauf zur Organisation von Geschichtswissenschaft nicht verzichtet werden. Im Ablauf der skizzierten Punkte soll in dieser Hausarbeit folgenden Forschungsfragen nachgegangen werden:

- Inwiefern konnte – trotz der politisch schwierigen Zeit, in die es fiel – das KWIDG seinem zweifellos hehren Anspruch als moderne und unabhängige wissenschaftliche Forschungsstätte gerecht werden? Stellte es einen Fortschritt für die deutsche Geschichtswissenschaft dar? Wie lässt sich seine Leistung bilanzierend beurteilen?

Darunter subsumieren lässt sich auch die Nachspürung hinter der Problematik, ob es eine Vereinnahmung des Instituts durch Staat und Wirtschaft gegeben haben könnte, insbesondere unter dem Nationalsozialismus.

Hinsichtlich der verwendeten Literatur wurde der Schwerpunkt v.a. gelegt auf die beiden Aufsätze von Wolfgang Neugebauer sowie die Abhandlungen von Hermann Heimpel und das von Rudolf Vierhaus und Bernhard vom Brocke herausgegebene Werk über die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.

A Organisation von Geschichte

1 Warum Organisation?

Geschichtswissenschaftliche Gebilde wie Kommissionen, Institute, Vereine oder Symposien, seien sie nun staatlich oder privat finanziert, beanspruchen heute keinen Seltenheitswert mehr. Längst ist ein umfassend institutionalisierter wissenschaftlicher Apparat zur bestimmenden Größe moderner Forschung geworden. Diese Entwicklung rührt von folgender Erkenntnis: „Organisierbar ist […] eine Wissenschaft, die Menschenleben überdauert; aber sie ist freilich für das einzelne Leben doch nur erträglich durch paradigmatische Aussagen der verstandenen und gedeuteten Quellen“[9]. Weil historische Hermeneutik nicht im luftleeren Raum existieren kann, bedarf sie einer Flankierung durch zureichende Systematisierung und Methodologie. Anders ausgedrückt: Ohne einen positivistischen Fluchtpunkt lässt sich weder der Sinn von Geschichte nachvollziehbar erschließen noch sein Radius mit dem Fortgang der Zeit erweitern. Daher greift im Selbstverständnis moderner Geschichtsforschung keineswegs mehr die so genannte „Genie-These“ einer schrankenlos individuellen Tätigkeit, sondern zunehmend die von Johann Gustav Droysen gesetzten „überindividuellen Einheiten“ – „sittliche Mächte, ideale und praktische Gemeinsamkeiten“ einer vernetzten und generationenübergreifenden Historie[10]. Das in dieser Hausarbeit im Fokus liegende Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte hegte seinerzeit den Anspruch, jenes Prinzip organisierter Geschichtswissenschaft zu neuen Höhen zu führen. Insofern lohnt ein Rückblick: Zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umständen es Schule machte, das gilt es nun gleichsam hintergrundartig zu erschließen.

1.1 Anfänge und Klassik organisierender Geschichtsschreibung

Entgegen mancher Vermutung begann der Prozess der Vergesellschaftung von Forschung in den Geisteswissenschaften nur unwesentlich später als in naturwissenschaftlichen Fächern. Gerade an Letzteren – empirisch-experimentellen Disziplinen – war zunehmende Spezialisierung exemplarisch ablesbar: Szientistische Fortschritte vermochten nurmehr durch immer „größere Apparaturen und das Zusammenwirken mehrerer“ erzielt werden[11]. Im selben Zeitraum verlief historische Erkenntnismehrung zweifellos unauffälliger, aber keineswegs weniger im Wandel begriffen. Obwohl nämlich die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisobjekte gemeinhin etwas „Immaterielles“ darstellen, wozu keine Werkzeuge im herkömmlichen Sinne benötigt werden, sind doch ihre Ausgangspunkte in jedem Fall Texte, die als Quellen dienen[12]. Ergo ist Geschichtswissenschaft, nolens volens, auf Texte angewiesen, und diese wiederum müssen nicht nur geordnet, sondern genauso auf Echtheit geprüft und editiert werden. Die Quellenedition liefert „den ersten Teil dessen, was wir für die Geschichte die Kriterien der Wissenschaftlichkeit nennen“[13]. Je souveräner die unmittelbar den Quellen assoziierten Techniken beherrscht werden – namentlich Schriftkunde und Urkundenlehre –, desto schärfer ist das argumentative Utiliar des Historikers. Erst im Gefolge also eines erheblichen systematisierenden Prozesses können Editionen als verlässliche Quellen das Fundament für die Rekonstruktion der Vergangenheit bilden. Es deutet sich an, dass die Wissenschaftlichkeitskriterien der Historie „mehr in der Herausgabe und Zurichtung der Quellen als in deren Anwendung im Erkenntnisvorgang“ begründet liegen[14]. Schieder zieht folgenden Schluss: „Mit der Erschließung von Quellen begann die Organisation in der Geschichtswissenschaft“[15].

In welchem Zeitraum wurde nun dieses Vorgehen gängige Praxis? Zwar gibt es Nachweise für französische Mönchsorden, welche im 17. Jahrhundert Akteneditionen aus konfessionellen Motiven emittierten und damit in vielerlei Hinsicht wegweisend waren. Im weltlichen Bereich ist organisierte historische Forschung aber ein „Werk des Liberalismus“[16]. Insofern nimmt es auch nicht Wunder, dass im frühen 19. Jahrhundert insbesondere außerwissenschaftliche Antriebe wie die Frage nationaler Identität eine sich herausbildende Historie maßgeblich katalysierten. So war sie erstmals imstande, die Herausgabe großer Quelleneditionen anzugehen, z.B. die Monumenta Germaniae Historica oder die Reichstagsakten des alten Reichs. Geschichtswissenschaftliche Materie erfüllte indes für das Bürgertum eine „Ersatzfunktion für enttäuschte politische Hoffnungen“[17]. Sie sollte die gescheiterte Revolution 1848/49 sinnstiftend reflektieren und dadurch der Zukunft vorausarbeiten. Diese stark normative Attribution war äußerst bedeutsam für die Entstehung institutionalisierter Großforschung. Immerhin gehen in letzterer beide Formen – „Geschichtsschreibung und Geschichtswissenschaft“ – nebeneinander auf und befruchten sich gegenseitig[18].

1.2 Nachklassik organisierender Geschichtsschreibung

Welche Gründe gab es noch für den szientistischen Sprung der Historie im 19. Jahrhundert? „An die Stelle genialer Intuition [trat] die auf Auslese, Präsentation und Erschließung beruhende Organisation“[19]. Geschichtsschreiber machten sich bereits historische Zeitschriften, Regesten und Kataloge zunutze, ausgebaute Bibliotheken und Archive. Da Hilfswissenschaften und Forschung gleichermaßen eine Verbesserung erfuhren, konnte der „Unabsehbarkeit“ von Texten in überindividuellen Organisationsformen besser Einhalt geboten werden[20]. In diesen Jahren einer nachklassischen Zeit der Geschichtsschreibung ging der Ausbau der organisierten Historie in Deutschland ständig weiter. Ein Trend zu regional verorteten historischen Kommissionen hatte eingesetzt und anno 1858 mit der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Nichtsdestoweniger waren ehrgeizige, die gesamte Nation betreffende Projekte nur schwerlich zu lancieren, wofür die föderale Verfasstheit des deutschen Raums gewiss nur eine unter vielen Ursachen war. Mindestens genauso diffizil nahm sich die Hürde aus, dass Geschichtswissenschaft bis dato kaum verlässliche Einnahmequellen in großem Stil besaß.

Um die Jahrhundertwende machte sich diese neue Grenze im Diskurs bemerkbar: Ein regelrechtes „Gefühl des Ungenügens“ wurde vorherrschend[21]. Dies ist die Gemeinsamkeit mit anderen Gebieten geistiger und wissenschaftlicher Kultur, wo überall ein „tastendes Vordringen zu neuen Konzepten“ zu vernehmen war[22]. Der Unterschied hingegen liegt darin, dass sich die Historikerzunft offiziell an keinerlei Rejustierung ihres Faches versuchte. So geriet sie – ein Jahrzehnt, bevor Albert Einstein die Spezielle Relativitätstheorie postulierte – zusammen mit den anderen Geisteswissenschaften wegen vermeintlich schwacher Nutzenorientierung unter Druck. Die Jahre einer regelrechten geisteswissenschaftlichen Verteidigungsschrift begannen, zu deren prominenten Vertretern Wilhelm Dilthey und Heinrich Rickert zählen. Die Einheit im Lager der hermeneutischen Fächer war jedoch unlängst aufgekündigt: Namhafte Sozialwissenschaftler, die aus dem neuen Zeitgeist Schlüsse zogen, meldeten sich öffentlich zu Wort. Angefangen mit Althistoriker Theodor Mommsen, der schon 1890 auf das „soziale Problem“ der historischen Disziplin aufmerksam machte, erhoben sich Forderungen nach unabhängigen Forschungseinrichtungen im Sinne einer École des chartes, aber mit unterschiedlichen Begründungen[23]. So verortete z.B. Paul Kehr – auf den später noch zu sprechen sein wird – das große Leistungsdefizit der deutschen Geschichtswissenschaft in der mangelnden Schulung der Grund- und Hilfswissenschaften[24]. Demnach sei die Historie, trotz bereits unternommener Versuche, ihren szientistischen Zugriff zu verbessern, in erster Linie klassische Deutungswissenschaft geblieben, die sich nur allzu oft „in vagen Philosophemen“ verstricke[25]. Es zeigt sich hierin „die Krise zugleich von ‚Forschung und Lehre’ überhaupt“ – gleichsam der Boden, auf dem sich die Geschichtswissenschaft einreihte in eine ganz grundsätzliche Kontroverse über wissenschaftliche Neuaufbrüche, ganz im Zeichen imperialistischer Expansion des wilhelminischen Nationalstaates. Es ist dies der Entstehungshintergrund der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft[26].

B Entstehungshintergründe der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

2 Industrielle Revolution in Deutschland

Wohl kaum eine andere Zeit hat es gegeben, in der so viele deutsche Wissenschaftler mit weltweiten Auszeichnungen geehrt wurden, wie um die Jahrhundertwende 1900. Von den 58 naturwissenschaftlichen Nobelpreisen im Zeitraum des Kaiserreichs entfielen 18 auf Deutschland[27]. Derartige Erfolge lassen die Epoche des kleindeutschen Nationalstaats nach zwei Weltkriegen fast als „Goldenes Zeitalter“ erscheinen[28]. Die allgemeine Situation im wilhelminischen Reich jedenfalls schien dafür zu sprechen: Im Anschluss an den sich Jahrzehnte hinziehenden „Gründerkrach von 1873“ erlebte Deutschland einen rasanten ökonomischen Aufschwung, der in einem Strukturwandel vom Agrarstaat zur Industriemacht angelegt war[29]. Er gipfelte darin, dass im Jahre 1900 Großbritannien – seit ehedem „workshop of the world“ – in der Industrieproduktion überholt wurde[30]. Binnen drei Dekaden, im Gefolge einer „fulminanten Aufholjagd“, verwandelte sich das einst feudal begründete Bismarck-Reich zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt, jetzt primär getragen von einer extensiven Bildungs- und Wissenschaftsentwicklung[31]. Somit ist die innere Geschichte Deutschlands in der Belle Époque geprägt durch Städte und Fabriken, das in ihnen agierende Bürgertum und den aufkommenden ‚vierten Stand’ – aber eben auch durch Hohe Schulen, Universitäten, Polytechniken und ein die Bevölkerung durchdringendes Schul- und Fachschulwesen. Auch und v.a. in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft fanden die vorwärts drängenden Kräfte des Bürgertums jenes Betätigungsfeld, das ihnen durch den deutschen Konstitutionalismus politisch noch verwährt war.

[...]


[1] Schieder 1983: 265.

[2] Heimpel 1962: 320.

[3] Neugebauer 1996: 153.

[4] ebd.: 152.

[5] Brocke 1990: 155.

[6] Neugebauer 1996: 153.

[7] Heimpel 1962: 321.

[8] ebd.: 335.

[9] Heimpel 1984: 62.

[10] Schieder 1983: 266.

[11] ebd.: 267.

[12] Schulze 1989: 12.

[13] Heimpel 1962: 321.

[14] ebd.: 320.

[15] Schieder 1983: 267.

[16] Heimpel 1984: 60.

[17] ebd.: 268.

[18] Müller 2004: http://www.h-net.msu.edu/mmreviews/showrev.cgi?path=702 (30.11.2007).

[19] Schulze 1989: 15.

[20] Schieder 1983: 270.

[21] ebd.: 275.

[22] ebd.

[23] Mommsen 1905: 209.

[24] Heimpel 1962: 322.

[25] Fleckenstein 1987: 245.

[26] Heimpel 1984: 55.

[27] Neugebauer 1993: 60.

[28] Brocke 1990: 17.

[29] Ullrich 1999: 127.

[30] Hudson 2001: http://www.bbc.co.uk/history/british/victorians/workshop_of_the_world_01.shtml (30.11.2007).

[31] Ullrich 1999: 128.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Das Kaiser Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte
Untertitel
Protagonist oder Stiefkind des Wissenschaftsimperialismus?
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Geschichtswissenschaft Bonn)
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V90401
ISBN (eBook)
9783638029827
ISBN (Buch)
9783638927772
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kaiser, Wilhelm-Institut, Deutsche, Geschichte
Arbeit zitieren
Julian Wangler (Autor), 2007, Das Kaiser Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90401

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