Polnische Archivare unter den deutschen Archivverwaltungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs

Ein Vergleich


Hausarbeit, 2017

24 Seiten, Note: 1,3

Felix Wilhelm (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Polnische Archivare im 1. Weltkrieg
2.1 Polen im Ersten Weltkrieg
2.2 Archivverwaltung unter Adolf Warschauer
2.3 Polnische Archivare im 1. Weltkrieg

3. Polnische Archivare im 2. Weltkrieg
3.1 Polen im Zweiten Weltkrieg
3.2 Erich Randt: Leiter der Archivverwaltung des GG
3.3 Polnische Archivare im 2. Weltkrieg

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschicke der polnischen Archivare unter den deutschen Archivverwaltungen im Polen des Ersten und des Zweiten Weltkriegs zu untersuchen und miteinander zu vergleichen.

Die Hausarbeit ist chronologisch gegliedert und befasst sich im ersten Teil der Arbeit mit dem Osteinsatz der deutschen Archivare im Ersten Weltkrieg und dessen Folgen für die polnischen Archivare, während im zweiten Teil der Arbeit das Schicksal der polnischen Archive unter der deutschen Archivverwaltung im Generalgouvernement während des Zweiten Weltkriegs thematisiert wird. Beide Themenbereiche werden unter ähnlichen Gesichtspunkten und Fragestellungen behandelt, sodass für beide Teile der Arbeit eine Vergleichsperspektive entsteht.

Im ersten Unterkapitel des ersten Teils wird die historische Situation in Polen während der deutschen Besetzung in den Jahren 1915-1918 untersucht. Dies dient zum einen der historischen Einordnung, ist aber auch insofern wichtig, da die Entscheidungen und Beschlüsse der Machthaber und Führungseliten in Deutschland unmittelbaren Einfluss auf die Tätigkeit der deutschen Archivverwaltung und damit auch auf die Behandlung der Polen durch diese hatten. Den Gegenpart zu diesem Abschnitt bildet das erste Kapitel des zweiten Teils dieser Hausarbeit. Dort wird mit ähnlicher Herangehensweise die Rolle des besetzten Polens im Zweiten Weltkrieg thematisiert.

Anschließend wird auf die jeweiligen Leiter der Archivverwaltungen Bezug genommen. Für den Teil des Ersten Weltkrieg wird die Rolle des Leiters der deutschen Archivverwaltung in Warschau, Adolf Warschauer, einer genaueren Untersuchung unterzogen. Dieses Kapitel ist insofern wichtig, als dass der Leiter als Führungsperson einen großen Einfluss auf die anderen Archivare des deutschen Osteinsatzes hatte und somit die Behandlung der polnischen Kollegen in nicht zu unterschätzendem Maße beeinflussen konnte. An dieser Stelle werden sowohl die Voraussetzungen bei Dienstantritt, seine Meinung über die Polen und sein Verhalten während seines Osteinsatzes berücksichtigt. Selbiges wird wiederrum im zweiten Teil der Hausarbeit an Erich Randt, der von 1939-1945 Leiter der Archivverwaltung des Generalgouvernements war, untersucht.

Als umfangreichstes Kapitel und gewissermaßen als Hauptthema dieser Hausarbeit wird nun in beiden Teilen der Arbeit das Leben der polnischen Archivare unter der jeweiligen deutschen Archivverwaltung im Ersten und Zweiten Weltkrieg thematisiert. Hierbei wird untersucht, welchen Veränderungen die polnischen Archivare im Vergleich zur jeweiligen Vorkriegszeit unterworfen waren, wie sie damit umgingen und inwiefern sie die Möglichkeit hatten, ihrer bisherigen Beschäftigung nachzugehen. Ebenso wird ein besonderes Augenmerk auf die Beziehungen und den Umgang zu den ihnen vorstehenden deutschen Archivaren gelegt. In dem auf den Zweiten Weltkrieg bezogenen Teil der Hausarbeit wird darüber hinaus auf die Hilfeleistungen der deutschen Archivare gegenüber ihren polnischen Kollegen eingegangen, was im Bereich zum Ersten Weltkrieg aufgrund der in diesem Maße nicht vorhandenen Repressalien und Gräueltaten gegenüber der polnischen Bevölkerung zu vernachlässigen ist. Auch wird in beiden Teilen der Arbeit auf den Verbleib der polnischen Archivalien hingewiesen und inwiefern die polnischen Archivare Einfluss auf diesen Verbleib hatten.

Im Fazit werden die beiden Teilen der Arbeit einander gegenübergestellt und miteinander verglichen. Hierbei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede herausgearbeitet. An dieser Stelle soll auch versucht werden, das Zustandekommen dieser Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu begründen. Im Anschluss wird thematisiert, wie polnische Archivare und Historiker die deutschen Archivverwaltungen im Rückblick bewerteten.

2. Polnische Archivare im 1. Weltkrieg

2.1 Polen im Ersten Weltkrieg

Nach der deutschen Eroberung Kongresspolens im Spätsommer 1915 standen die Mittelmächte vor der Frage, wie sie das besetzte Gebiet verwalten wollten und wie im Allgemeinen mit den Polen zu verfahren sei. Bereits zu Beginn des Krieges hatte es Pläne gegeben, auf dem Territorium Kongresspolens einen polnischen Vasallenstaat zu gründen, welcher als Puffer gegen Russland dienen sollte.1

Als an der Westfront Mitte 1916 durch die alliierte Offensive an der Somme die Lage Deutschlands immer prekärer wurde und im Osten Rumänien auf Seiten der Entente in den Krieg eintrat, sahen sich die Mittelmächte gezwungen, die bisher aufgrund machtpolitischer Interessen und Gegensätze aufgeschobene Frage nach der Zukunft Kongresspolens früher als geplant zu beantworten.2 Am 5.11.1916 wurde daher das Königreich Polen errichtet, vor allem mit dem Ziel, durch die Ausrufung eines unabhängigen polnischen Staates eine polnische Armee zu schaffen, welche die Mittelmächte im Krieg unterstützt.3 Der neugegründete polnische Staat wurde nun formell von einem Staatsrat regiert, ein König sollte nach dem Krieg gekrönt werden. Zwar wurde dieses neugeschaffene Königreich als unabhängig bezeichnet, es wurde sogar eine neue polnische Währung eingeführt, dennoch blieb das Land militärisch besetzt und somit de facto unter der Kontrolle der Mittelmächte, welche bei entscheidenden Fragen wie beispielsweise der polnischen Armee das letzte Wort beziehungsweise ein Interventionsrecht hatten.

Insgesamt gesehen brachte die Gründung des polnischen Regentschaftskönigreiches für die Mittelmächte nicht den erwünschten Erfolg, da viele Polen die Staatsgründung als Farce ansahen, mit der die Polen zum Kampf auf deutscher Seite gebracht werden sollten. Zudem brachte die Zwangsrekrutierung polnischer Arbeiter die polnische Bevölkerung gegen die Deutschen auf.4 Spätestens nach dem Sieg über Russland und der Erklärung der Alliierten, die Gründung eines unabhängigen polnischen Staates zu unterstützen, sahen die meisten Polen wie beispielsweise der General Jozef Pilsudski die Interessen Polens am besten durch einen Sieg der Alliierten über die Mittelmächte gesichert.5 Zudem war es sehr zweifelhaft, ob das polnische Königreich nach einem Sieg der Mittelmächte wirklich unabhängig würde oder ob es ein Vasallenreich bleibt, das am Ende gar selbst auf dem Gebiet Kongresspolens noch Gebietsabtretungen an Deutschland und Österreich zu akzeptieren hätte.6 So war beispielsweise bei Reichskanzler Bethmann-Hollweg oder General Ludendorff die Idee zu finden, einen „Grenzstreifen“, der in Wirklichkeit ein großer Teil Altpolens mit über 1 Million polnischer Bewohner war, zu annektieren und zu germanisieren.7

Auf jeden Fall aber wäre das Königreich Polen nach einem Sieg der Mittelmächte auf das Gebiet Kongresspolens reduziert gewesen und selbst wenn es kein direkter Vasallenstaat des deutschen Reiches geworden wäre, so wäre es von diesem doch abhängig gewesen, sodass man letztlich feststellen muss, dass der von den Mittelmächten neugegründete Staat Polens zu keinem Zeitpunkt als gleichberechtigter Partner wahrgenommen wurde.8 Man brauchte die Polen, da man sich von ihnen Hilfe im Krieg erhoffte und nationale Unruhen in Polen unbedingt vermeiden wollte. Dafür war man bereit, einige Zusagen und Konzessionen zu machen. Diese blieben aber in der Realität oft lediglich (leere) Zusagen, die nicht in die Tat umgesetzt wurden, da man von deutscher Seite aus in der polnischen Frage zu uneinig war und so wichtige Entscheidungen erst nach Kriegsende gefällt werden sollten.9

Auch die Archive sollten nach Gründung des polnischen Königreiches wieder in die Hand der polnischen Archive gegeben werden. Doch für diese Übergabe der Archive an die Polen verlangte man von deutscher Seite die Herausgabe von polnischen Archivakten, welche für die deutsche Geschichte wertvoll seien. Da die polnischen Archivare aufgrund der Wichtigkeit der Akten für die polnische Geschichtsschreibung dies ablehnten, die Deutschen aber auf ihren Forderungen beharrten, die geforderten Archivbestände aber auch nicht einfach beschlagnahmen konnte, da man die Polen auch nicht verärgern durfte, blieb diese Frage ungelöst und es erfolgte bis zum Ende des Krieges keine Übergabe der Archive an Polen.

2.2 Archivverwaltung unter Adolf Warschauer

Nach der Besetzung Kongresspolens wurde Ende 1915 beschlossen, eine deutsche Archivverwaltung zu errichten. Als Leiter wurde der Direktor des Danziger Staatsarchivs, Adolf Warschauer, ausgewählt. Warschauer sprach fließend polnisch, zudem hatte er in den Jahren 1901-1903 Warschau besucht.10

„Er besaß starkes vaterländisches Gefühl, bewahrte aber anderen Nationalitäten gegenüber, besonders der polnischen, große Objektivität.“11

Diese vom Berater des Generalgouvernements, Graf Bogdan von Hutten-Czapski getätigte Aussage ist insofern sehr zutreffend, als dass Warschauer in der Tat wesentlich liberaler auftrat als viele seiner Historikerkollegen.12 So war auch er zwar an der deutschen Ostkulturforschung beteiligt, dennoch würdigte er auch Arbeiten polnischer Historiker und war von diesen ebenso geschätzt. Die Aussage, dass er den Arbeiten polnischer Historiker gegenüber sehr aufgeschlossen war, wird auch durch seine guten, fast freundschaftlichen Kontakte zu einigen führenden polnischen Historikern bezeugt.13 Ein weiteres Indiz für Warschauers „große Objektivität“ gegenüber den Polen ist, dass er in die deutsche Archivverwaltung auch polnische Archivare einstellte bzw. diese in ihren bisherigen Ämtern beließ.

So ergab sich ein durchaus produktives Arbeitsklima, in dem polnische und deutsche Archivare und Historiker ohne große Probleme nebeneinander arbeiten konnte. Als Ende 1918 über die von den Deutschen aufgrund der Wichtigkeit für die deutsche Geschichte geforderten polnischen Aktenbestände verhandelt wurde, die die Polen wiederrum aufgrund ihrer Wichtigkeit für die polnische Geschichte ablehnten, besuchte der polnische Archivar Ehrenkreutz Warschauer privat, um mit ihm vorab über die Verhandlungen zu sprechen. Dieser private Besuch zeigt, dass Warschauer von seinen polnischen Kollegen geschätzt wurde und dass diese nicht nur gezwungenermaßen auf der Arbeit mit ihm Kontakt hatten. Auch versuchte Warschauer um jeden Preis, die Übergabe der Archive in Verhandlungen zu erreichen und verweigerte sich Plänen, die Bestände zu rauben.14

2.3 Polnische Archivare im 1. Weltkrieg

Für die polnischen Archivare brachte die deutsche Besetzung Kongresspolens große Veränderungen. Bisher unter russischer Führung stehend mussten sich die polnischen Archivare nun mit den Deutschen auseinandersetzen, durften es sich aber aufgrund des noch unklaren Kriegsausgangs im Osten auch im Falle einer russischen Rückkehr nicht komplett mit diesen verscherzen.15

Der Traum von einem unabhängigen polnischen Staat und somit auch einem unabhängigen polnischen Archiv erfüllte sich auch nach der deutschen Machtübernahme Ende 1915 nicht. Stattdessen wurde eine deutsche Archivverwaltung unter der Leitung Adolf Warschauers gegründet. Diese bestand jedoch nicht nur aus Deutschen, es wurden auch einige Polen eingestellt, da diese eingearbeitet waren und man gegenüber den polnischen Archivaren und den Polen an sich einen guten Willen demonstrieren wollte. So blieb auch das bedeutendste Warschauer Archiv, das AGAD (Archiwum Glowne Akt Dawynch (Archiv Alter Akten)), unter der Leitung von Teodor Wierzbowski, wobei auch hierbei politisches Kalkül eine Rolle spielte.16 Teodor Wierzbowski wurde regelrecht umworben, sein Amt weiter fortzuführen. So sprach Warschauer davon, dass er: „ alles versuche, seine im Privatgespräch geäußerten Ansprüche zu erfüllen… besonders vorsichtig bin ich darin gewesen, meine Stellung ihm nicht als die eines Vorgesetzten erscheinen zu lassen.“17

In der Tat durfte Wierzbowski, nachdem er seine Zustimmung gegeben hatte, seine Quelleneditionen „Matricularum Regni Poloniae“ und Monumenta iuris“ weiterhin wie in der Vorkriegszeit herausbringen, nun allerdings in polnischer statt in russischer Sprache. Des Weiteren wurde ihm sogar zugestanden, dass er das Archiv weiterhin nach der russischen Dienstanweisung aus der Vorkriegszeit führen durfte, wodurch sich Wierzbowski alle Optionen für eine mögliche russische Rückkehr offenhalten konnte. Das Verhältnis von Warschauer und Wierzbowski war zudem geprägt von privaten Korrespondenzen und einer professionellen und funktionierenden kollegialen Zusammenarbeit. Insgesamt gesehen wurde Wierzbowski äußerst vorteilhaft behandelt, er konnte seiner Arbeit wie bisher ohne Einschränkungen nachgehen.18

In den Archiven, in denen nun sowohl polnische als auch deutsche Archivare arbeiteten, versuchte Warschauer ein Klima des friedlichen Nebeneinanders19 zu generieren, in welchem die Archivbenutzer beider Länder friedlich und respektvoll ihren Aufgaben nachgehen konnten. Um dieses friedliche Nebeneinander sicherzustellen und ein Aufkommen nationaler Konkurrenz20 zu vermeiden, widmeten sich die deutschen Archivare der deutschen Geschichte, während die Polen über „ihre“ Geschichte forschten. Diese „nationale Trennung der Arbeitsgebiete“21 führte im Laufe der Zusammenarbeit zu diesem erstrebten respektvollen Umgang miteinander.

Dass aus dieser Zusammenarbeit auch Freundschaften erwachsen können, zeigt sich exemplarisch am Beispiel von Warschauer und dem Leiter der Zamojskischen Bibliothek, Tadeusz Korzon. In langen privaten Gesprächen führten sie fachliche Gespräche, beispielsweise über Publikationen des anderen oder verschiedentliche andere Forschungsgegenstände. Ihr gutes Verhältnis wurde auch von unterschiedlichen Meinungen über einige Themen nicht getrübt. Nach Korzons Tod schrieb Warschauer: „ dass ihn sein unerwarteter Tod eines seiner entschiedensten Freunde beraubt und sehr betrübt habe.“22

Die Archive standen sowohl polnischen als auch deutschen Besuchern offen, was eine bedeutende Veränderung zur russischen Zeit darstellte, da der Zugang zu den Archiven polnischen Besuchern erheblich erschwert wurde beziehungsweise einzelne Archivabteilungen für sie komplett verschlossen blieben.23 So erwähnte auch Warschauer stolz die vielen polnischen Archivbenutzer.24

Dennoch herrschten auch einige Restriktionen. So durften polnische Historiker beispielsweise nicht frei über die deutsch-polnischen Beziehungen oder die preußische Polenpolitik schreiben. Arbeiten über diese und andere ähnliche Themen unterlagen der deutschen Zensur.25

Im Laufe der Durchforstung der Archive stießen die deutschen Archivare sehr bald auf Akten, die sie für die deutsche Geschichtsforschung als äußerst wertvoll ansahen. In besonderem Interessen standen hierbei Akten über ehemals bzw. noch zu Preußen gehörendes Territorium.26 Nachdem dieser „große Wert“27 der Zentralregistraturen noch einmal herausgestrichen wurde, erging vom Geheimen Staatsarchiv die Forderung nach Rückerwerb der geforderten Archivalien.

Da man die deutsch-polnischen Beziehungen nicht weiter belasten wollte, kam nur eine offizielle Vereinbarung mit der polnischen Archivkommission infrage. Als Faustpfand für die Verhandlungen wurde von deutscher Seite die Übergabe der Archive an die polnischen Behörden angeboten.28

Die erste Verhandlungsrunde fand am 22.6.1918 statt. Die Verhandlung war von gegenseitigem Respekt geprägt, dennoch gelangte man zu keiner Einigung, da die geforderten Akten auch für die polnische Geschichtsschreibung einen großen Wert besaßen und man generell nur bereit war, bei rechtlich nachweisbarem Anspruch der Deutschen Akten abzugeben.

[...]


1 Stempin, Arkadiusz: Deutsche Besatzungsmacht und Zivilbevölkerung in Polen im Ersten Weltkrieg, in: Besetzt, interniert, deportiert. Der Erste Weltkrieg und die deutsche, jüdische, polnische und ukrainische Zivilbevölkerung im östlichen Europa. Hrsg. Alfred Eisfeld. Essen 2013. Seiten 153-155.

2 Nachtigal, Reinhard: Kriegsplanung und Kriegszielpolitik Österreich-Ungarns, Deutschlands und Russlands, in: Besetzt, interniert, deportiert. Essen 2013. Seite 49.

3 Borodziej, Wlodzimierz: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert. München 2010. Seiten 84-87.

4 Borodziej, Wlodzimierz: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert. München 2010. Seite 81.

5 Borodziej, Wlodzimierz: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert. München 2010. Seiten 86-88.

6 Neutatz, Dietmar: Besetzt, interniert, deportiert. Der Erste Weltkrieg und die Zivilbevölkerung im östlichen Europa, in: Besetzt, interniert, deportiert. Essen 2013. Seite 14.

7 Geiss, Imanuel: Der polnische Grenzstreifen, 1914-1918. Ein Beitrag zur deutschen Kriegszielpolitik im Ersten Weltkrieg. Lübeck 1960.

8 Stempin, Arkadiusz: Deutsche Besatzungsmacht und Zivilbevölkerung in Polen im Ersten Weltkrieg, in: Besetzt, interniert, deportiert. Essen 2013. Seiten 150-157.

9 Borodziej, Wlodzimierz: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert. München 2010. Seiten 86-87.

10 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seiten 20-21.

11 Hutten-Czapki, Bogdan von: Sechzig Jahre Politik und Gesellschaft. Berlin 1936. Seite 265

12 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 21.

13 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seiten 21-23.

14 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 40.

15 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Deutsche Archivare im Generalgouvernement und im Reichskommissariat Ukraine. Düsseldorf 2007. Seiten 20-23.

16 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 23.

17 Warschauer an Kehr. 17.10.1915. GStA PK, I. HA Rep.178 VII Nr. 2a 4d Bd.1. Seiten 22-23.

18 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 23.

19 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 24.

20 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 24.

21 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seiten 24-25.

22 Warschauer an Kehr. 27.4.1918. GStA PK, I. HA Rep. 178 VII Nr. 2A 4d Bd.1, Seiten 355-356.

23 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 27.

24 Bericht der Archiv-Verwaltung bei dem Generalgouvernement Warschau über ihre Tätigkeit in den Monaten Juli, August und September 1916. Warschau 1916. Seite 8.

25 Maternicki, Jerzy: Warszwaskie srodowisko historzcyne 1914-1918. Rszeszow 2004. Seite 199.

26 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 28.

27 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seite 29.

28 Lehr, Stefan: Ein fast vergessener Osteinsatz. Düsseldorf 2007. Seiten 28-31.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Polnische Archivare unter den deutschen Archivverwaltungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs
Untertitel
Ein Vergleich
Hochschule
Universität Erfurt  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Bewahren und Vernichten - Archive im 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V904090
ISBN (eBook)
9783346207159
ISBN (Buch)
9783346207166
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Archiv, 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg, Polen
Arbeit zitieren
Felix Wilhelm (Autor), 2017, Polnische Archivare unter den deutschen Archivverwaltungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/904090

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