Das System der "Checks" und "Balances"

Aufstieg und Bedingungen der Selbstblockade der polnisch-litauischen Adelsrepublik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Der polnische Adel und die Bedingungen seines politischen Handelns
II.1 Zum allgemeinen politischen Profil des polnischen Adels
II.2 Zum Verhältnis von hohem und mittlerem Adel: Una eademque nobilitas?
II.3 Der König aus der Sicht des polnischen Adels

III. Der Weg zur Adelsrepublik
III.1 Die Ausgangslage der adligen politischen Machtenfaltung
III.2 Die ständische Formierung des Adels
III.3 Die Verselbständigung des mittleren Adels als politische Kraft
III.4 Das erste Interregnum: Die Entstehung der Adelsrepublik

IV. Das Patt der polnischen ‚Stände’
IV.1 Zur Funktionsweise des Sejm
IV.1.1 Zusammensetzung
IV.1.2 Procedere
IV.1.3 Die Entscheidungsfindung und das liberum veto
IV.1.4 Das Verhältnis von Sejm zu Sejmiki
IV.2 Checks ohne Balances: Die Blockade der Adelsrepublik
IV.2.1 Der König, sein „Apparat“ und seine Macht
IV.2.2 Die Polarisierung der Macht innerhalb der Adelsschicht als Motor des ‚ständischen Patts’
IV.2.3 Der politische Stillstand

V. Schlussbetrachtung und Ausblick

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Wie die gesamte Frühe Neuzeit im Allgemeinen erschien auch das 16. Jahrhundert im Besonderen in der Retrospektive auf die vorherrschenden politischen Verhältnisse lange Zeit meist als eine Art Übergangszeit zwischen einem eher ständisch-partizipativ geprägten, mittelalterlichen Modell der Monarchie und einem entstehenden, im 17./18. Jahrhundert ausgereift erscheinenden neuen Typ von Königtum: dem Absolutismus, der weitgehend unumschränkten Herrschaft des Monarchen. Als charakteristisch für diesen Prozess, quasi der Königsweg zur Moderne, werden fortschreitende Zentralisierung und Bürokratisierung angesehen; in seinem Verlauf werden unter anderem die bisherigen Instanzen zwischen ‚ganz oben’ bis ‚ganz unten’ (also die Stände und vor allem der Adel) durch eine professionelle Verwaltung ersetzt, die ihren Vorgängern zwar meist nicht ihre Güter, aber einen Großteil ihres politischen Einflusses nimmt und somit zur Stärkung der Stellung des Monarchen wesentlich beiträgt.[1]

Das Phänomen des frühneuzeitlichen Ständestaats hingegen erschien hierbei oft als ein bloßes Übergangsstadium zum Frühabsolutismus, eine „schiefe Ebene“ (Gottfried Schramm), eine dem Verlauf der Geschichte widersprechende, nur provisorische Einrichtung. Eine solche Perspektive, vertreten insbesondere von Forschern, die bei der Analyse der frühen Neuzeit in West- und Mitteleuropa befangen sind, ist erst in den letzten Jahrzehnten einer Sichtweise gewichen, die sich eingehender mit der Existenz und der Dauerhaftigkeit der Einrichtung „Ständestaat“ befasst.

Solche zumindest zeitweilig ständisch geprägten Staaten, obwohl als abseitiges Phänomen behandelt, sind in der frühen Neuzeit jedoch in Europa durchaus vertreten: Erstens in Norditalien mit seinen Stadt- und Kleinstaaten, die ihre bereits im ausgehenden Mittelalter etablierte republikanische Staatsform über lange Zeit hinweg bewahren konnten; desweiteren in Britannien, wo die Herrscher des Königreichs England sich trotz Durchsetzung der absolutistischen Herrschaftsform zu allmählichen Reformen im Richtung auf ein größeres werdendes Mitspracherecht des Parlaments genötigt sahen; in der Schweiz hatte sich nicht erst seit dem Ausscheiden aus dem Reichsverband 1474 eine frühe Form der Demokratie etabliert; Holland kämpfte lange gegen zuerst spanischen, später auch französischen Absolutismus; und schließlich verbindet man frühneuzeitliche nichtabsolutistische Tendenzen im osteuropäischen Raum mit Böhmen und Ungarn, aber vor allem mit der im 16. Jahrhundert aus dem Königreich Polen und dem Großfürstentum Litauen entstandenen polnisch-litauischen Adelsrepublik, der das Interesse dieser Arbeit gelten soll.

Der konträr zum Großteil des restlichen Europas verlaufenden Entwicklung lag ein ebenso konträres Selbstverständnis der tonangebenden Schichten, in diesem Fall vor allem des Adels, zugrunde, das durch ein für die damalige Zeit unübliches Maß an Selbstbewusstsein und Individualität geprägt war. Ziel und Absicht der folgenden Arbeit ist es, den polnischen Adel und seine spezifische Weltanschauung, die unter dem Begriff „Adelsideologie“ Eingang in die gängige Forschungsliteratur gefunden hat, im Verhältnis zum polnischen Staat und dessen Staatsräson darzustellen. Dass es dem Adel gelang, einen Staat weitgehend nach seinen Vorstellungen zu formen, ist unstrittig; vielmehr wäre zu fragen, ob ein solches Modell angesichts der Rahmenbedingungen überhaupt erfolg versprechend war. Beleuchtet werden muss dabei auch die Rolle des Königs, der oft als machtloses Staatsoberhaupt und Spielball des Adels dargestellt wird und daher nicht – wie sonst in Europa – in der Lage war, durch geeignete Maßnahmen seine Herrschaft zu stärken, wodurch der Staat den Anschluss verpasste und zerfiel. Hier soll es um eine Analyse des polnischen Staatswesens gehen unter dem Blickwinkel der Austarierung der Machtverhältnisse in seinem Inneren zwischen König, Magnaten und mittlerem Adel. Es wird sich dabei zeigen, dass die Macht tatsächlich weitgehend aufgeteilt war, allerdings in einer für das Staatsganze schädlichen Konstellation.

Bestandteil der Arbeit wird neben der kurzen Betrachtung der „Adelsideologie“ und des Aufbaus des polnischen Adels eine Darstellung und Analyse des durch sie geprägten Staatswesens inklusive seiner Entstehung sein. Hierbei soll das Augenmerk nur am Rande auf der Strukturgeschichte liegen, eher schon auf das in ihr aufscheinende angesprochene Dilemma; den zeitlichen Schwerpunkt wird der Zeitraum nach dem ersten Interregnum bilden, das allgemein als Geburtsstunde der Adelsrepublik angesehen wird. Und ein letztes: Im Folgenden wird hauptsächlich von Polen die Rede sein, da der litauische Adel ein anderes und weniger herausragendes politisches Profil entwickelte, das in einem gesonderten Abschnitt besprochen werden wird.

II. Der polnische Adel und die Bedingungen seines politischen Handelns

II.1 Zum allgemeinen politischen Profil des polnischen Adels

Spricht man im Bezug auf Polen schlicht von „Adel“, so wird man damit zwar dem Selbstbild dieses Standes, nicht aber der ausgeprägten sozialen und politischen Diversität der polnischen Feudalklasse gerecht.[2] Andererseits sind unter den verschiedenen Adelsschichten durchaus verbindende Elemente der festzustellen, die kurz skizziert werden sollen, bevor eine differenziertere Betrachtung erfolgen wird. Zunächst ist zu erwähnen, dass in Polen der Adel einen ungewöhnlich hohen Anteil der Gesamtbevölkerung ausmachte, nämlich zwischen 7 und 9%.[3] Zum anderen bildete sich unter den Adligen ab dem Spätmittelalter unter dem Eindruck eines starken Fürsten, aber eben auch dieser zahlenmäßigen Stärke des Adels eine spezifische Gleichheitsideologie aus.

Die grundlegenden Prinzipien dieser Weltsicht waren die Begriffe von Freiheit und Gleichheit; Freiheit verstanden im Hinblick sowohl auf die politischen Mitwirkungsrechte des Adels, die als ihm quasi natürlich zukommende begriffen wurden, als auch auf die notwendige Freiheit des Individuums: „nothing should be imposed on a free citizen“.[4] Dies fand seine Entsprechung im Prinzip der Einstimmigkeit bei der Beschlussfassung (s.u.). Gleichheit wurde wiederum als politische und rechtliche Gleichheit gefasst, soziale und finanzielle Unterschiede fielen zumindest theoretisch nicht ins Gewicht. Es lässt sich also festhalten, dass durchaus bürgerliche Tugenden als Grundvoraussetzung der Republik betrachtet wurden: die vollständige „subjugation of (…) individual rights and liberties to the arbitrary will of an individual (…) was frequently identified with total servility.“[5] Erwartet wurde von einem Adligen Patriotismus und Hingabe an die Republik, was die Selbstverständlichkeit des Kriegsdienstes auf eigene Kosten mit einschloss.[6] Zurückgeführt wurde diese recht individualistische Ideologie auf die angeblichen sarmatischen Wurzeln des polnischen Adels. Erst später gesellte sich zu diesen Erwartungen diejenige der richtigen Konfession, nämlich der katholischen.[7]

II.2 Zum Verhältnis von hohem und mittlerem Adel: Una eademque nobilitas?

Der polnische Adel der frühen Neuzeit lässt sich grob in zwei Gruppen unterteilen: In den mittleren Adel, die Szlachta, und den Hochadel oder besser Magnaten. Daneben sind noch die relativ kleine Schicht des Dienstadels zu erwähnen, der direkt vom König abhängig war, außerdem noch die „kleine Szlachta“, die unterste Adelsschicht.[8] Die Magnaten bestanden aus denjenigen Familien, die sich „durch die enge Verbindung von umfangreichem Güterbesitz, durch (…) Familientraditionen und die wiederholte Bekleidung von Senatorenämtern“ deutlich vom restlichen Adels abhoben.[9] Heiratsverbindungen innerhalb dieser Familien sorgten für die Herstellung einer distinguierten Magnatenschicht. Diese konnte das politische Leben bald dominieren, da sie aufgrund ihrer sozialen Vormachtstellung in der Lage war, wachsende Teile der kleinen und auch mittleren Szlachta in Abhängigkeit von ihm zu bringen. Die wirtschaftliche Dominanz der Magnaten hatte mehrere Standbeine. Erstens waren sie diejenigen, die mit der Verwaltung der Krongüter betraut waren, was ihnen umfassende finanzielle Mittel bereitstellte. Zweitens profitierten sie dank größerer Reichweite von höheren Gewinnspannen im Handel, und schließlich waren die magnatischen Vermögen und ihre Wirtschaftsstruktur deutlich weniger krisenanfällig.[10]

Die Dependenz von Teilen der Szlachta, insbesondere denen, deren Besitz nicht zur Selbsterhaltung bzw. Führung eines adligen Lebensstils ausreichte, gegenüber den Magnaten war beachtlich und wuchs über die Jahrhunderte. Ein magnatischer Patron half seinem Klienten mit materiellen Zuwendungen oder durch namhaften Beistand z.B. vor Gericht.[11] Die Krontribunale entschieden über das Vermögen der Edelleute und waren Schauplatz etlicher Fehden, sowohl zwischen Individuen als auch zwischen größeren magnatischen Parteien. Ein hochadliger Beistand konnte bei der Verwicklung in einen Prozess entscheidend sein. Doch der Klient konnte auch ganz direkt mit Geld unterstützt werden oder vom Einfluss seines Patrons bei der Zuteilung von Ämtern profitieren. Diese vergab zwar ausschließlich der König, doch

„what really mattered was an opportunity of reaching the contact (sic) with the court and obtaining the royal favour. Such a goal could be achieved only through a proper recommendation, with the support of a person having direct access to the king.”[12]

Der einflussreiche Fürsprecher durfte im Gegenzug auf Unterstützung seiner politischen Projekte durch den Klienten rechnen. Im Kleinen konnten regionale Magnaten oft über die in den Sejm zu entsendenden Landboten entscheiden, im Großen hing das Wohl und Wehe ganzer politische Initiativen am magnatischen Tropf. Das System Jan Zamoyskis, selbst Kanzler und hetman wielki in einer Person, gibt darüber reichhaltig Aufschluss. Der geschilderte Mechanismus war eine der Haupttriebkräfte des Klientelsystems, denn die deutliche Mehrzahl der (klein- und mitteladligen) Ersuchen beinhaltete eben jenen Wunsch nach Patronage, unmittelbar ökonomisch grundierte Bittschreiben spielten keine große Rolle.[13]

Auf die nahe liegende Frage, inwieweit Patronageverhältnisse die polnische Adelspolitik prägten und ob auch abseits von ihnen noch Betätigungsmöglichkeiten bestanden, sei hier nicht näher eingegangen, es bleibt aber festzuhalten, dass um den für diese Arbeit wesentlichen Zeitraum der Prozess der Ausschaltung der unabhängigen Szlachta aus der politischen Partizipation bereits begonnen hatte. Dabei steckte sie in einer Art Zwickmühle: Einerseits war Skepsis für das Verhältnis zum König prägend, der zusammen mit den Magnaten in Schach gehalten werden sollte; andererseits jedoch galt es auch, ein Zusammengehen von magnatischer und königlicher Macht zu verhindern, wozu sie nur zeitweise in der Lage war.[14] Dass die politische Willensbildung des Adels immer mehr an den Magnaten hing, bedeutet allerdings nicht, dass deshalb das ständische System selbst unterhöhlt worden wäre. Ganz im Gegensatz begriffen sich die Magnaten als Träger und wichtigste Verfechter der adligen Partizipation am Gesamtstaat, gleichsam als Vorhut im Kampf gegen monarchischen Absolutismus.[15]

[...]


[1] Zur Problematik des Absolutismusbegriffes, die hier nicht weiter diskutiert werden soll, vgl. etwa Asch, Ronald (Hg.): Der Absolutismus - ein Mythos? : Strukturwandel monarchischer Herrschaft in West- und Mitteleuropa (ca. 1550 - 1700). Köln 1996.

[2] Wyczanski, Andrzej: Polen als Adelsrepublik. Osnabrück 2001, S. 64.

[3] Kersken, Norbert: Zum politischen Profil des mittleren Adels im 16. Jahrhundert in Polen, Böhmen und Ungarn, in: Bahlcke, Joachim; Bömelburg, Hans-Jürgen; Kersken, Norbert (Hg.): Ständefreiheit und Staatsgestaltung in Ostmitteleuropa. Übernationale Gemeinsamkeiten in der politischen Kultur vom 16.-18. Jahrhundert. Leipzig 1996., S. 135-148, S. 135ff.. Diese Zahl bezieht sich auf den Anfang der 1790er Jahre, der Autor geht aber für frühere Zeiträume von einem vergleichbaren Anteil aus. Wyczanski schätzt den Adelsanteil für das 16. Jahrhundert auf 8-10% der Gesamtbevölkerung: ders., The system of power in Poland, 1370-1648, in: Burke, Peter; Maczak, Antoni; Samsonovic, Henryk (Hg.): East-Central Europe in transition. From the fourteenth to the seventeenth century. Cambridge 1985, S. 140-152, S.147.

[4] Sieminski, Josef: Polish Political Culture in the 16th Century, in: Czaplinski, Wladyslaw (Hg.): The Polish Parliament at the Summit of its Development (16th-17th Centuries). Anthologies, Warschau u.a. 1985, S. 53-84, S. 68.

[5] Grzeskowiak-Krwawicz, Anna: Polish views on European Monarcbies, in: Butterwick, Richard (Hg.): The Polish-Lithuanian Monarchy in European Context, c. 1500-1795. Basingstoke 2001, S. 116-131, S. 125; Zitat S. 123.

[6] Sieminski, S. 68.

[7] Majcherek, Janusz: Die dunklen Seiten der polnischen Geschichte, in: Transodra 23 / 2001, S. 206ff., S. 207. Es ist oft und zu Recht angeführt worden, dass der Katholizismus trotz zeitweiliger offizieller religiöser Toleranz immer die ‚Religion der Macht’ war (siehe etwa Bömelburg, Hans-Jürgen: Die Magnaten: Avantgarde der Ständeverfassung oder oligarchische Clique?, in: Bahlcke et al., S. 119-133, S.129); es bleibt aber festzuhalten, dass offene Diskriminierung oder gar Verfolgung friedlicher andersgläubiger Bevölkerungsschichten vor Mitte des 17. Jahrhunderts ein Randphänomen bilden.

[8] Wyczanski 2001, S. 64.

[9] Bömelburg, S. 121.

[10] Ebd., S. 122f.

[11] Zielinska, Zofia: Magnaten und Adel im politischen Landleben Polen-Litauens im 18.Jahrhundert, in: Maczak, Antoni (Hg.): Klientelsysteme im Europa der frühen Neuzeit. München 1988, S. 203-210, S. 205. Die Autorin schildert einen Patronagemodell aus der Regierungszeit Augusts III. (1733-1763), die Vorgänge sind allerdings als exemplarisch anzusehen und daher als auf frühere Zeitabschnitte übertragbar.

[12] Tygielski, Wojciech: A faction which could not lose, in: Maczak 1988, S. 177-202, S. 192. Zum adligen Prozeß(un)wesen siehe Zielinska, a. a. O.

[13] Zur Struktur des Klientelsystems und seinen Ausformungen bei Zamoyski siehe den Aufsatz Tygielskis als Ganzes; zur konkreten und recht komplexen Machtentfaltung auf regionaler Ebene siehe Zielinska, a.a.o.

[14] Kersken, S. 143. Dieser Zeitraum (das dritte Viertel des 16. Jahrhunderts) ist es denn auch, der als Höhepunkt der Adelsdemokratie angesehen wird; zum Problem des Aufstiegs der meisten fähigen Köpfe der Szlachta in den Senat und damit in die Magnatenschicht siehe Maczak, Antoni: Stände und Zentralmacht im 16. Jahrhundert. Polen und England im Vergleich, in; Bahlcke et al., S. 95-117: S. 115. Zur Frage der verbliebenen Handlungsmöglichkeiten des mittleren Adels siehe Tygielski, S. 199.

[15] Bömelburg, S.133.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das System der "Checks" und "Balances"
Untertitel
Aufstieg und Bedingungen der Selbstblockade der polnisch-litauischen Adelsrepublik
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Seminar für Geschichte)
Veranstaltung
Die Zeit der "Wirren" in Russland
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V90431
ISBN (eBook)
9783638045292
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Gliederung ist in Ordnung. Literatur ebenso. Gute Einleitung mit weitem und interessantem Horizont. Es fehlen ein paar Sätze zur Literatur- und Quellenlage. Inhaltlich gut recherchiert und ausgewogen dargestellt. Sprachlich sehr gut."
Schlagworte
System, Checks, Balances, Zeit, Wirren, Russland
Arbeit zitieren
Patrick Hesse (Autor), 2006, Das System der "Checks" und "Balances", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90431

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