Kopfbedeckung im Gottesdienst. Fordert Paulus eine textile Kopfbedeckung der Frau?


Hausarbeit, 2016

15 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung der Methoden

3. Einteilung in Sinnabschnitte

4. 1.Kor 11,2-16
4.1 Traditionskritik
4.2 Typische Verwendung: Der Sitz im Leben

5. Ausblick

6. Quellen und- Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Vermehrt werden Moslems in Deutschland gesellschaftskritisch betrachtet. Nach den 70er Jahren in denen Feministinnen für die Rechte der Frau kämpften, hat Deutschland weitgehend eine moderne Stellung der Frau in der Gesellschaft erschaffen. Unter der Weltreligion Islam assoziiert man oftmals die traditionelle Unterwürfigkeit der Frau gegenüber dem Mann, das Tragen einer Kopfbedeckung aus religiösen Gründen, sowie die konservativen Aufgaben und Funktionen des weiblichen Geschlechts.1 Deshalb war es umso interessanter zu erfahren, dass abgesehen von den wenigen Rechten der Frau bzw. Erwartungen an die Frau sich das Christentum aus Versen der heiligen Schrift mit dem Islam in Bezug auf eine Kopfbedeckung und die gesellschaftliche Stellung ähnelt. Durch den Vortrag von Prof. Dr. Marie-Theres Wacker mit dem Titel: Paulus und die Genderfrage- Zur Genderperspektive in der neutestamentlichen Wissenschaft aus der Vorlesung: Gender in der Theologie, wurde mein Interesse auf Genderbezüge in der Bibel geweckt. Ich habe die Bibelstelle aus dem 1. Brief an die Korinther 11, 2-16 gewählt.

Diese Textstelle gehört zu den umstrittensten Teilen aus der Bibel und liefert außerdem Aktualitätsbezüge. Es werden Verhaltensregeln der Frau im Gottesdienst aufgestellt. Primär geht es hierbei um die Kopfbedeckung während des Gottesdienstes. Unter dem Titel „Kopfbedeckung im Gottesdienst- Fordert Paulus eine textile Kopfbedeckung der Frau?“ erfolgt die Auslegung von 1Kor 11,2-16. Das Wort „Kopfbedeckung“ ist eine weitbekannte Assoziation mit dem Islam und wird als Zeichen niedriger gesellschaftlicher Stellung der Frau verbunden. Da es zur Kopfbedeckung der Frau im ersten Korintherbrief eine Aufforderung gibt, sollte diese Thematik näher betrachtet werden. Um mehr zur Tradition der Gemeinde in Korinth zu erfahren, werden sozial- und religionsgeschichtliche Bezüge herangezogen. Dadurch lässt sich der ideelle und gesellschaftliche Hintergrund erschließen. Um die Intention des Textes und die Botschaft zu verstehen, wird die Methode vom Sitz im Leben verwendet. Dabei wird auf die Gattung, den Aufbau, den Inhalt und die kommunikative Struktur Bezug genommen, um den Sitz im Leben und die implizierte Botschaft zu betrachten.

2. Vorstellung der Methoden

Die exegetische Untersuchung des Textes 1 Kor 11,2-16 erfordert die Anwendung von Methoden. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit, wurde sich dabei auf zwei verschiedene Methoden konzentriert. Die erste vorgestellte Methode, ist die zur Traditionskritik. Unterteilt ist diese Methode in die Sozial-und Zeitgeschichte, die Religionsgeschichte sowie der Traditionskritik. Diese drei Methodenschritte helfen dabei, sich den ideellen und gesellschaftlichen Hintergrund näher zu erschließen. Die Zeit- und Sozialgeschichte untersucht das politische, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld. In Form von Heranziehung von Vergleichstexten, geht die Traditionskritik der Frage nach, an welchen Stellen in der Bibel verwendete Begriffe, Motive oder Zitate noch vorkommen. Da der erste Brief an die Korinther einen genau benannten Adressaten hat, ist es interessant und exegetisch erforderlich, etwas über die Entstehungszeit des Briefes bzw. auch etwas über die Stadt Korinth und ihre Bevölkerung zu erfahren. Auch die wirtschaftlichen und kulturellen Umstände können helfen, die Motive des Textes zu erarbeiten. Das verhilft dazu, die aus unserer heutigen Sicht aufkommenden Vorurteile abzubauen und sich die theologischen und geschichtlichen Hintergründe der biblischen Überlieferung zu erschließen. Dabei geht es um keine genaue Wiedergabe von geschichtlichen Ereignissen und Situationen, sondern um die subjektive Sicht des Schreibers bzw. Erzählers, um die zu vermittelnde Botschaft besser zu verstehen. Die Verwendungssituation vom Sitz im Leben konzentriert sich auf die nähere Betrachtung der Kommunikationspartner, deren Beziehung zueinander, die Rahmenbedingungen ihrer Kommunikation sowie die vom Sender verfolgte Kommunikationsabsicht. Die christlichen Texte haben meist eine Intention um ihre Hörer/Hörerinnen zu bewegen und zu motivieren. Der Sitz im Leben konzentriert sich darauf, die Verfassungsabsicht einer Geschichte, eines Briefes oder einer Wundererzählung zu erschließen.

3. Einteilung in Sinnabschnitte

Als ersten Arbeitsschritt verhalf es den Text 1 Kor 11,2-16 (siehe Anhang 1. S. in Sinnabschnitte einzuteilen, um sich den Text näher zu erschließen. Die Einleitung beginnt bei V. 2. Zunächst wird auf das Thema hingeführt, indem er seine Leser lobt, dass sie an ihn denken und an seinen Überlieferungen festhalten.2

V.3 wurde ebenfalls als eigener Sinnabschnitt eingeteilt. Paulus zeigt die Schöpferordnung auf (Christus -> Mann –> Frau). Auch dieser Abschnitt leitet in den folgenden Text ein, denn die Thematik der Stelle ist nicht primär die Verhaltensweise der Frau im Gottesdienst, sondern ebenfalls deine Hierarchieordnung unter Gott und den Geschlechtern. V.4-V.6 ist die Formulierung der Verhaltensweise bezüglich einer Kopfdeckung im Gottesdienst und die praktische Anwendung dieser Bestimmung.3

Dem folgt die eigentliche Argumentation des Apostels Paulus. In V.7-V.15 begründet er, warum die Frau eine Kopfbedeckung tragen sollte und der Mann keine4. V. 16 Ist der Schluss dieser Bibelstellte. Zusammenfassend sagt Paulus, dass ein jeder der in der Gemeinde Gottes ist, diese Überlieferungen und Bestimmungen widerspruchslos annimmt und befolgt.5 Das ist der Bruch zu der Thematik, die er vorher behandelte.

Insgesamt ist der Text damit in fünf Sinnabschnitte eingeteilt, die mit Folgenden Überschriften etikettiert sind:

V.2 Einleitung der Belehrung

V.3 Festlegung der Schöpfungsordnung

V.4-V.6 Praktische Anwendung der Bestimmung

V.7-V.15 Argumentationsfolge

V.16 Abschluss der Belehrung.

4.1. Kor 11,2-16

4.1 Traditionskritik

Die Stadt Korinth war eine Hauptstadt zur Zeit Paulus in der römischen Provinz Achaia. Sie wurde aufgrund ihrer vorteilhaften wirtschaftlichen Lage am Isthmus, die Verwaltungshauptstadt. Der Isthmus lag zwischen dem Saronischen und dem Korinthischen Golf.6 Durch die geografische Lage war Korinth eine Hafenstadt und früh besiedelt. Sie galt vom 8.-12. Jahrhundert, als eine der bedeutendsten Städte Griechenlands.7 Durch den Handel, das Finanzwesen und das Handwerk, war der Wohlstand der Stadt gesichert.8 Die Gemeinde von Korinth war aufgrund ihrer Zusammensetzung auffallend uneinheitlich, was durch die Lage begründet werden kann. Dadurch dass Korinth eine Hafenstadt war, war die Ansiedlung von verschiedenen Kulturen unkompliziert möglich.9 Neben einem starken römischen Bevölkerungsanteil lebten große griechische und orientalische Bevölkerungsgruppen in Korinth. Auch eine jüdische Minderheit mit Synagoge existierte.10

Mit den verschiedenen Bevölkerungsgruppen kamen ebenfalls verschiedene Götterkulte und Religionen in die Stadt. Die Vielzahl der Götterkulte und den dazugehörigen Tempelanlagen prägte das Erscheinungsbild: Poseidon, Artemis, Dionysos, Asklepios usw. Außerdem war Korinth das Zentrum der bekannten Kynikerbewegung. Durch die immer neu zugereisten Bewohner war die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuartigem, viel aufgeprägter als z.B. in Athen. Die Einwohner von Korinth hatten keine jahrhundertealte Identität. Daher hatte Paulus mit seiner Predigt großen Erfolg. Die große Vielzahl religiöser Gruppen und Strömungen machte es Paulus leicht, Gehör zu finden und eine Christengemeinde zu gründen. Dadurch konnte sich das Christentum ideal ausbreiten.11 In der Antike waren somit Mischreligionen und geteilte religiöse Ansichten normal. Die hierarchische Struktur der Antike und eine patriarchale Gesellschaft waren zur Zeit Paulus besonders geprägt.12 In ihr waren Frauen immer einem Mann zugeordnet.

Denn die Frau war immer Teil eines Haushaltes oder einer Familie, deren Oberhaupt ein Mann war. Als ein Ehemann, der Vater oder als Besitzer einer Sklavin (Kyrios).13 In der griechisch-römischen bzw. mediterranen Antike, galt ein Grundsatz der jeden Menschen bekannt war: Die Verhaltensweise eines untergeordneten Menschen z.B. die Frau, tangiert die Ehre seiner übergeordneten Instanz, z.B. der Mann.14 Umstritten war auch die Diskussion der Kopfbedeckung eines Mannes. Das hatte mit der Symbolik des Auftretens von Männern bei religiösen Handlungen in paganen Tempeln zu tun: Die Kopfbedeckung von Männern, die offiziell an Opferhandlungen beteiligt waren, signalisierte gesellschaftlichen Status. Die Kopfbedeckung der Frau, ist wiederum mit der Symbolik von Geschlechterrollen verknüpft. Es hat mit Vorstellungen von Scham, Schande und Ehre zu tun, was der Verweis von V.5-6 in Bezug auf kahlgeschorene Frauen deutlich macht.15 Häufig zu sehen ist dies an Grabreliefs, Portraits der Frauen der kaiserlichen Familie, sowie an römischen Statuen die verheiratete Frauen darstellen, an denen deutlich die über den Kopf gezogene Stola oder Haarbinde zu erkennen ist. Es ist ein Symbol für die Sittsamkeit der verheirateten Frau.16 Frauen mussten in der Öffentlichkeit keine Kopfbedeckung tragen, es war lediglich ein Symbol für ihre Keuschheit.17 Eine besondere Bedeutung hat das Wort: „Haupt“ in dem Text: „³Ihr aber sollt wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau, und Gott das Haupt Christi.4Wenn ein Mann betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat, entehrt er sein Haupt. 5Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet, und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dabei dann in keiner Weise von einer Geschorenen.“ (1Kor 11,3-5). Es könnte verschiedene Bedeutungen haben: 1. Herrschaft, 2. Ursprung und 3.vorrangige Stellung. Die erste Bedeutung „Herrschaft“ ist vor allem im atl.-jüdischen Sprachraumbelegt. Dort bedeutet es jedoch die Herrschaft über eine Gruppe von Menschen, und nicht über Einzelpersonen. Die zweite Bedeutung „Ursprung“ scheint in Bezug auf V.7-9 plausibel zu sein. Im weiteren Argument bezieht sich Paulus auf die Schöpfungsgeschichte von Gen 1-2, wo ebenfalls die zeitliche Abfolge der Schöpfung festgelegt wird. Die Schwierigkeit der zweiten Bedeutung könnte die sematische Überlegung sein. Demnach kann Ursprung nicht etwa im Sinn einer „Quelle“ aus der etwas entsteht verstanden werden, sondern auch im Sinn der „vorrangigen Stellung“.18

Die dritte Bedeutung „vorrangige Stellung“, bedeutet nicht zwangsläufig die Unterordnung der Frau und die Autorität des Mannes, sondern die Loyalität von allem Menschen- jeder Mann, jede Frau und auch Christus- gegenüber Gott. Symbolisch hat damit jeder Mensch ein „Haupt“, d.h. eine Person mit einer vorrangigen Stellung, dem er Loyalität schuldet.19 Doch der Begriff taucht noch öfter in der Bibel auf. In Gen 49,26, könnte die Bedeutung von „Haupt“ Herrschaft sein. Eph 4,15 bezieht das Wort „Haupt“ mit Christus ein. Christus sei das Haupt. Damit könnte er als Ursprung der christlichen Gemeinde-, als Herrscher/Oberhaupt der Menschen- oder als Mensch die Loyalität geschuldet wird, gemeint sein. Bezug auf die Passage Jes 7,9 könnte 1.Kor 11,3 nehmen. In beiden wird die zeitliche Abfolge festgelegt, indem sich auf Gen 1-2 bezogen wird. Die Bücher Genesis und Jesaja sind aus früherer Verfassung als der 1. Korintherbrief. Um der Frage näher zu kommen, ob Paulus eine Kopfbedeckung für die Frau fordert, wird die Verwendung der Wörter „Haare“(V.6+15) und „Hülle/verhüllt“ (V.6, 7, 15) näher untersucht. In jüngerer Zeit setzt sich mehr und mehr das Verständnis durch, dass es in der Textstelle nicht um eine Kopfbedeckung geht, sondern um Haare bzw. die richtige Frisur.20 Dadurch, dass das Lexem für „Schleier“ in 1Kor 11,2-16 fehlt, kann hier nicht von einer Vollverschleierung, also von einer Bedeckung des Gesichts gesprochen werden. Das ist deshalb bemerkenswert, da Paulus das Lexem in 2Kor 3,13-16 viermal verwendet. Mit der Ausnahme der einmaligen Verwendung von „verhüllen“ (V.6, 7), gibt es kein anderes Lexem für eine textile Kopfbedeckung.21 In V.15 findet man stattdessen eine Formulierung, die das Tragen einer textilen Kopfbedeckung widerlegen würde: „.für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben.“ Das bedeutet, dass eine Frau keine textile Kopfbedeckung tragen muss, da ihr langes Jahr als solches dient. Außerdem liegt es nahe, dass im Zusammenhang mit dem Begriff „Ehre“ (V.15), das lange Haar einer Frau in Verbindung mit der Ehre einer Frau steht.22 Das passt ebenfalls zur Logik von V.5. Dort wird es als Schande betitelt, wenn eine Frau kurzgeschorene Haare hat. Durch die starke Bestimmung des „Haares“ liegt es nahe, dass das Thema nicht die textile Kopfbedeckung ist, sondern das „Haar“ bzw. die „Frisur“.23 In der Antike war eine komplette Verhüllung des Gesichts bis auf die Augen, bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht bekannt.

Durch die multikulturelle Bevölkerung waren die religiösen Sitten ohnehin verschieden.24 Ein Beispiel ist beispielsweise Tarsus.25

Tarsus gilt ist der Geburtsort von Paulus. Das könnte zu der Vermutung führen, dass er aus seiner Heimatstadt diese Sitte in seinen Gemeinden einführen wollte.26

[...]


1 Universitätsklinkikum Hamburg-Eppendorf: Studie zur Einstellung der deutschen Bevölkerung gegenüber den drei großen monotheistischen Religionen, 2015

2 Vgl. Die Bibel. Das Alte und Neue Testament. Einheitsübersetzung. Stuttgart 1980, S.1289 V.2.

3 Vgl. Ebd., S.1289 V.4-V.6

4 Vgl. Ebd., S.1289 V.7-V.15

5 Vgl. Ebd., S.1289 V.16

6 Vgl. Schreiber: S. 135.

7 Vgl. Jantsch: S.68.

8 Vgl. Schreiber: S.135.

9 Vgl. Ebd., S.135.

10 Vgl. Ebd., S.35.

11 Vgl. Ebner/Schreiber: S.318.

12 Vgl. Jantsch: S.68

13 Vgl. Ebd., S.69.

14 Vgl. Ebd., S.75.

15 Vgl. Schnabel: S.590.

16 Vgl. Ebd., S.591.

17 Vgl. Lindemann: S.603.

18 Vgl. Ebd., S.596.

19 Vgl. Ebd., S.596.

20 Vgl. Jantsch: S.100.

21 Vgl. Ebd., S.100.

22 Vgl. Ebd., S.101.

23 Vgl. Ebd., S.102.

24 Vgl. Ebd., S.103.

25 Vgl. Ebd., S.103.

26 Vgl. Ebd., S.103.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Kopfbedeckung im Gottesdienst. Fordert Paulus eine textile Kopfbedeckung der Frau?
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik)
Veranstaltung
Einführung in die Methoden der biblischen Exegese
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V904832
ISBN (eBook)
9783346207418
ISBN (Buch)
9783346207425
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Korintherbrief, Paulus
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Kopfbedeckung im Gottesdienst. Fordert Paulus eine textile Kopfbedeckung der Frau?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/904832

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