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Geschlechtergerechtigkeit im Physikunterricht der Sekundarstufe 2. Wahrnehmung und Interpretation der Geschlechtergerechtigkeit aus Schülerinnenperspektive

Titel: Geschlechtergerechtigkeit im Physikunterricht der Sekundarstufe 2. Wahrnehmung und Interpretation der Geschlechtergerechtigkeit aus Schülerinnenperspektive

Masterarbeit , 2020 , 113 Seiten , Note: 2

Autor:in: Erna Bojt (Autor:in)

Geschlechterstudien / Gender Studies
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit soll die Wahrnehmung und Interpretation eines Physiklehrmittels und der gendergerechten Sprache von Schülerinnen auf der Sekundarstufe 2 untersuchen. Schülerinnen und Schüler in der gesamten Deutschschweiz werden zu der Geschlechtergerechtigkeit in Physiklehrmitteln und im Unterricht mit Hilfe eines leitfadengestützten Interviews befragt, um ausführliche Informationen über die Wahrnehmung der Jugendlichen zu gewinnen sowie die Wirksamkeit der Lehrmittel zu erforschen. Die Untersuchung der Schülerinneninterviews geschieht basierend auf der qualitativen Inhaltsanalyse des Lehrmittels, wobei auf ein bereits erarbeitetes Kategoriensystem zurückgegriffen werden kann.

Das Ziel der Arbeit ist es, mithilfe von Berufswahltheorien, dem Forschungsstand zu den (fehlenden) Vorbildern und der Schulbuchforschung in den Naturwissenschaften aufzuzeigen, ob einerseits die Schülerinnen die Disparität in der Darstellung der Geschlechter wahrnehmen und inwiefern die (fehlenden) Vorbilder auf die Studien- und Berufswahl der Schülerinnen wirken. Die Aussagen der Schülerinnen zu den Aspekten der Vorbilder in Hinblick auf die Berufswahl werden qualitativ aufbereitet, die Befunde diskutiert und eventuelle Zusammenhänge erörtert. Folgenden Fragen sollen mit der Theorie ergründet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1. ZIELSETZUNG

1.2. ERKENNTNISINTERESSE

2. THEORETISCHER HINTERGRUND UND FORSCHUNGSSTAND

2.1. VORBILDER UND FEHLENDE VORBILDER

2.1.1. Theorie der Vorbilder

2.2. GESCHLECHT ALS SOZIALES KONSTRUKT

2.2.1. Vorbilder und Geschlecht

2.2.2. Geschlecht oder Gender

2.2.3. Genderrollen

2.2.3.1. Reproduktion von Genderrollen gesamthaft

2.2.3.2. Reproduktion von Genderrollen im MINT-Bereich

2.2.4. Genderdisparitäten

2.2.4.1. Geschlechtsbezogene Disparitäten in der Schule gesamthaft

2.2.4.2. Geschlechtsbezogene Disparitäten in der Schule im MINT-Bereich

2.2.4.3. Geschlechtsbezogene Disparitäten im schulischem Unterricht

2.2.5. Horizontale Geschlechtersegregation am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

2.2.6. Geschlechtergerechtigkeit

2.3. BERUFSWAHLTHEORIE

2.3.1. Vorbilder und Berufswahlprozess

2.3.2. Forschungsstand Vorbilder und fehlende Vorbilder im Berufswahlprozess

2.3.3. Sozial-kognitiver Ansatz

2.3.3.1. Theorie

2.3.3.2. Forschungsstand

2.3.4. Persönlichkeitstheoretischer Ansatz

2.3.4.1. Theorie

2.3.4.2. Forschungsstand

2.3.5. Sozialisationstheoretischer Ansatz

2.3.5.1. Theorie

2.3.5.2. Forschungsstand

2.4. Zwischenfazit

2.5. SCHULBUCHFORSCHUNG

2.5.1. Einführung in die Schulbuchforschung

2.5.2. Forschungsstand Schulbuchforschung

2.5.3. Produktorientierte Schulbuchforschung

2.5.3.1. Naturwissenschaftliche Lehrmittel

2.5.3.2. Physiklehrbücher

3. LEHRMITTELANALYSE

3.1. GESBI GESAMTPROJEKTBESCHREIBUNG

3.1.1. Projektphase 1

3.1.2. Projektphase 2

3.2. EINBETTUNG DER MASTERARBEIT

4. FORSCHUNGSMETHODISCHES VORGEHEN

4.1.QUALITATIVE SOZIALFORSCHUNG

4.1.1. Begründung der Forschungsmethoden

4.1.2. Gütekriterien

4.2. DATENERHEBUNG MITTELS INTERVIEWS

4.2.1. Begründung der Methodenwahl

4.2.2. Das fokussierte Leitfadeninterview

4.3. TRANSKRIPTIONSREGELN

4.4. VERWENDETE SOFTWARE

4.5. DATENAUSWERTUNG MITTELS QUALITATIVER INHALTSANALYSE

4.5.1. Einführung in die Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

5. DESIGN DER STUDIE

5.1. SAMPLING

5.1.1. Stichprobenziehung

5.1.1.1. Auswahl der Klassen

5.1.1.2. Auswahlliste der Schülerinnen und Schüler

5.2. ENTWICKLUNG DES LEITFADENS

5.3. VORGEHEN BEI DER BEFRAGUNG

5.3.1. Pretest

5.3.2. Haupterhebung

5.4. BESCHREIBUNG DER INTERVIEWTEN SCHÜLERINNEN

5.5. TRANSKRIPTION DER DATEN

5.6. TECHNISCHE AUFBEREITUNG ZUR INHALTSANALYSE

6. KATEGORISIERUNG

6.1. VORGEHEN BEI DER KATEGORISIERUNG DER DATEN

6.2. HAUPTTHEMEN UND OBERKATEGORIEN

6.3. UNTERKATEGORIE „BERUFLICHE VORBILDER“ UND ANKERBEISPIELE

6.4. UNTERKATEGORIE „WEIBLICHE VORBILDER ERGÄNZEN“ UND ANKERBEISPIELE

7. DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE

7.1. VORBILDER FÜR SCHÜLERINNEN: QUANTITATIVER ÜBERBLICK

7.1.1. Überblick Oberkategorien

7.1.1.1. Überblick „Berufliche Vorbilder“

7.1.1.2. Überblick „Weibliche Vorbilder ergänzen“

7.1.2. Überblick Unterkategorien „Berufliche Vorbilder“

7.1.2.1. Frauen in der Naturwissenschaft

7.1.2.2. Männer in der Naturwissenschaft

7.1.2.3. Mangel an Vorbildern in der Naturwissenschaft

7.1.2.4. LP ergänzt weibliche Vorbilder in Naturwissenschaften

7.1.2.5. Weitere Vorbilder

7.1.3. Überblick Unterkategorien „Weibliche Vorbilder ergänzen“

7.1.3.1. Funktionalität der Ergänzung im Lehrmittel und Unterricht

7.1.3.2. Attraktivität der Ergänzung im Lehrmittel und Unterricht

7.1.3.3. Wirkung auf die MINT-Berufs-/Studienwahl

7.2. VORBILDER FÜR SCHÜLERINNEN: QUALITATIVE INHALTSANALYSE

7.2.1. Berufliche Vorbilder

7.2.1.1. Frauen in der Naturwissenschaft

7.2.1.2. Männer in der Naturwissenschaft

7.2.1.3. Mangel an Vorbildern in der Naturwissenschaft

7.2.1.4. LP ergänzt weibliche Vorbilder in Naturwissenschaften

7.2.1.5. Weitere Vorbilder

7.2.2. Weibliche Vorbilder ergänzen (Ursula Keller)

7.2.2.1. Funktionalität der Ergänzung im Lehrmittel und Unterricht

7.2.2.2. Attraktivität der Ergänzung im Lehrmittel und Unterricht

7.2.2.3. Wirkung auf die MINT-Berufs-/Studienwahl

8. DISKUSSION

8.1. ZUSAMMENFASSUNG UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE

8.2. DISKUSSION DER ERGEBNISSE ZU VORBILDERN

8.3. DISKUSSION DER ERGEBNISSE UNTER EINBEZUG DER BERUFSWAHLTHEORIEN

8.4. DISKUSSION DER ERGEBNISSE UNTER EINBEZUG DER SCHULBUCHFORSCHUNG

8.5. DISKUSSION DER ERGEBNISSE UNTER EINBEZUG DES AKTUELLEN FORSCHUNGSSTANDS

8.6. ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSFOLGERUNG

8.7. KRITISCHE REFLEXION DER RESULTATE

9. FAZIT UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit untersucht die Wahrnehmung und Interpretation von Geschlechtergerechtigkeit in Physiklehrmitteln der Sekundarstufe II durch Schülerinnen. Ziel ist es, mithilfe von Berufswahltheorien und dem aktuellen Forschungsstand aufzuzeigen, wie sich die Darstellung (bzw. das Fehlen) von weiblichen Vorbildern auf die Studien- und Berufswahl von jungen Frauen auswirkt und inwieweit diese Disparitäten bewusst wahrgenommen werden.

  • Wahrnehmung von Geschlechterstereotypen in Physiklehrmitteln
  • Einfluss von weiblichen Vorbildern auf die MINT-Berufswahl
  • Berufswahltheorien im Kontext von Geschlechtersegregation
  • Qualitative Analyse von Schülerinneninterviews
  • Rolle des "heimlichen Lehrplans" in der Schule

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Geschlecht wird in Schulen gesellschaftlich konstruiert, auf diese Weise ist das Erlernen und die Reproduktion von Stereotypen vorprogrammiert. Das Ergebnis sind gefestigte Geschlechterrollen, die kaum zu verändern sind. Neben dem Lehrplan 21 wird auch „der heimliche Lehrplan“ gelehrt, der den Schülerinnen und Schülern mithilfe von Lehrmitteln Einstellungen, Haltungen sowie Verhaltensweisen vermittelt. Diese werden jedoch nicht bloss übernommen, ihre Wirksamkeit ist von diversen Faktoren wie der Darstellung der Geschlechter in Text und Bild abhängig. Demzufolge sind Assoziationen zu den Geschlechtern persistent. Die Reproduktion stereotyper Geschlechterrollen in der Schule bewirkt, dass die Chancenungleichheit der Schülerinnen besonders im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) aufrechterhalten wird.

Diese Disparität kann durch unterschiedliche Konzepte erklärt werden, beispielsweise durch die Interessen und Haltungen der Schülerinnen, als auch durch eine patriarchale, von Männern dominierte Welt. Auch die Wirksamkeit von Unterrichtsgestaltung und Lehrmitteln ist bedeutend (Makarova, Herzog, & Aeschlimann, 2016). Gleichzeitig spielt das Selbstbild der Lernenden eine grosse Rolle bei der Berufswahl. So stellt die OECD in ihrer PISA-Studie (2008), welche die Kompetenzen in unterschiedlichen Fächern bei 15-Jährigen misst, deutlich dar, welche tragende Rolle das Selbstbild einer Schülerin oder eines Schülers spielt. Die Langzeitstudie liefert Ergebnisse, die einerseits auf der Motivation und auf den Lernstrategien, andererseits auf dem Selbstkonzept basieren. In den Naturwissenschaften sind wichtige Problemlösefähigkeiten gefragt, wie auch solche, Kenntnisse anwenden und Schlussfolgerungen ziehen, sowie reflektieren zu können. Die Fähigkeit, sich anspruchsvolle Aufgaben zuzutrauen und diese anzugehen, ist ein bedeutender Faktor, um das Selbstkonzept zu entfalten (OECD, 2008).

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in die Problematik der Geschlechterrollen und Stereotypen in der Schule sowie im MINT-Bereich ein und umreißt die Relevanz der Thematik für die Berufswahl.

2. THEORETISCHER HINTERGRUND UND FORSCHUNGSSTAND: Hier werden zentrale Begriffe wie Gender, Rollenbilder und Berufswahltheorien (z.B. Bandura, Holland, Gottfredson) sowie der aktuelle Stand der Schulbuchforschung theoretisch fundiert dargelegt.

3. LEHRMITTELANALYSE: Dieses Kapitel beschreibt das GESBI-Projekt und wie die Masterarbeit in dessen Rahmen eingebettet ist, um die Wirksamkeit von Lehrmitteln zu untersuchen.

4. FORSCHUNGSMETHODISCHES VORGEHEN: Die Autorin erläutert die Wahl der qualitativen Sozialforschung, insbesondere der Inhaltsanalyse nach Mayring, als methodischen Zugang zur Beantwortung der Forschungsfragen.

5. DESIGN DER STUDIE: Dieses Kapitel legt das Vorgehen beim Sampling, der Entwicklung des Interviewleitfadens und der Durchführung der Befragungen detailliert offen.

6. KATEGORISIERUNG: Hier wird der Prozess der Kategorienbildung aus den Interviewdaten beschrieben, um die Analyse der Ergebnisse vorzubereiten.

7. DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE: Dieser Abschnitt präsentiert sowohl einen quantitativen Abriss als auch eine tiefgehende qualitative Auswertung der Interviews hinsichtlich der Wahrnehmung von Vorbildern.

8. DISKUSSION: In diesem Kapitel werden die gewonnenen Ergebnisse vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen und des Forschungsstandes kritisch reflektiert und interpretiert.

9. FAZIT UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und schlägt zukünftige Forschungsschritte für andere Altersstufen oder Fachbereiche vor.

Schlüsselwörter

Geschlechtergerechtigkeit, Physiklehrmittel, MINT-Bereich, Vorbilder, Berufswahlprozess, Geschlechterrolle, Sozialisation, Schulbuchforschung, Qualitative Inhaltsanalyse, Selbstkonzept, Genderdisparitäten, Bildungsforschung, Berufswahltheorien, Geschlechtersegregation, Sekundarstufe II.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Schülerinnen auf der Sekundarstufe II die Darstellung der Geschlechter in Physiklehrmitteln wahrnehmen und welchen Einfluss fehlende oder vorhandene weibliche Vorbilder auf ihr Interesse an MINT-Fächern haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft die Bereiche Bildungsforschung, Geschlechtersoziologie und Berufswahlpsychologie, wobei der Fokus auf Lehrmittelanalysen und der subjektiven Wahrnehmung der Schülerinnen liegt.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist es, aufzudecken, ob und wie Schülerinnen Disparitäten in der Darstellung der Geschlechter in Physikbüchern wahrnehmen und welche Wirkungen dies auf ihre Identifikation mit dem Fach und ihre spätere Studienwahl hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Ansatz gewählt. Nach einem quantitativen Abriss erfolgt eine strukturierte qualitative Inhaltsanalyse der Interviews gemäß Philipp Mayring.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende theoretische Einordnung (Berufswahltheorien, Schulbuchforschung), die Beschreibung des methodischen Vorgehens und die detaillierte Darstellung sowie Diskussion der Ergebnisse aus den Experten- und Schülerinneninterviews.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Geschlechtergerechtigkeit, MINT-Bereich, Vorbilder, Berufswahlprozess, Sozialisation, Schulbuchforschung und qualitative Inhaltsanalyse.

Welche Bedeutung hat Ursula Keller in der Analyse?

Ursula Keller dient als konkretes Fallbeispiel einer modernen Physikerin, anhand dessen die Reaktionen der Schülerinnen auf gezielte Ergänzungen weiblicher Vorbilder in Lehrmitteln untersucht wurden.

Was ist das zentrale Ergebnis bezüglich der Wahrnehmung?

Die Schülerinnen nehmen die Disparität in der Darstellung der Geschlechter (Überrepräsentation von Männern) mehrheitlich bewusst wahr und bemängeln das Fehlen von Frauen, was ihre Identifikation mit dem Fach erschwert.

Warum spielt das Selbstkonzept eine so wichtige Rolle?

Das Selbstkonzept beeinflusst maßgeblich, ob Schülerinnen sich zutrauen, in einer von Männern dominierten Domäne wie der Physik erfolgreich zu sein; fehlende Vorbilder können das Entfalten dieses Konzepts im MINT-Bereich hemmen.

Ende der Leseprobe aus 113 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschlechtergerechtigkeit im Physikunterricht der Sekundarstufe 2. Wahrnehmung und Interpretation der Geschlechtergerechtigkeit aus Schülerinnenperspektive
Note
2
Autor
Erna Bojt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
113
Katalognummer
V905573
ISBN (eBook)
9783346251534
ISBN (Buch)
9783346251541
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlechtergerechtigkeit physikunterricht sekundarstufe wahrnehmung interpretation schülerinnenperspektive
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Erna Bojt (Autor:in), 2020, Geschlechtergerechtigkeit im Physikunterricht der Sekundarstufe 2. Wahrnehmung und Interpretation der Geschlechtergerechtigkeit aus Schülerinnenperspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/905573
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