Gesellschaftskritik in der Gesandtschaftsepisode in Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther"


Hausarbeit, 2020

13 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Analytische Betrachtungen zum Forschungstext
2.1 Einordnung in den Handlungsverlauf
2.2 Reprasentanten der Gesellschaftsschichten in der Gesandtschaftsepisode
2.3 Werthers Kritik an Adel und Bourgeoisie

3 Realbezuge der wertherschen Gesellschaftskritik

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Dezember 1772, Mitternacht: Der junge Werther beendet seinen Abschiedsbrief an Lotte mit den Worten „Lotte! Lotte, lebe wohl! lebe wohl!"1. Der darauffolgende Schuss besiegelt Werthers selbstmorderischen Tod. Er stirbt nicht sofort, wird sich aber nicht mehr erholen. Am Boden der Kammer liegt ein gescheiterter Mann.

Die Frage nach dem Grund fur sein spektakulares Scheitern und somit letztlich den Grund fur seinen Selbstmord scheint schnell beantwortet zu sein: Geplagt von seiner dramatisch-unerfullten Liebe zu Lotte sieht Werther nur im Freitod die Erlosung. Werther kann sein Gefuhl und somit sein naturliches Selbst nicht entfalten. Er scheitert als liebendes Individuum. Doch ebenso versagt er als erschaffender Kunstler und nicht zuletzt, das sei hervorgehoben, auch als Gesandtschaftssekretar. Welchen Verlauf hatte Werthers Geschichte wohl genommen, wenn seine Tatigkeit bei Hofe als Ausweg aus der verzweifelten Liebe zu Lotte funktioniert hatte? Der Umstand, dass diese Frage derartig naheliegend ist, kennzeichnet die Gesandtschaftsepisode als einen Schlusselmoment im Wertherroman. Die Sonderstellung dieses Handlungsabschnittes ist offensichtlich. Napoleon, der Goethe im Oktober 1808 empfing, verurteilte die Gesandtschaftsepisode als einen Fremdkorper in jenem Roman, den er fur die literarische Verarbeitung des Motivs unglucklicher Liebe sonst so schatzte.2 Fernab von Albert und Lotte wird in den Briefen vom 20. Oktober 1771 bis zum 05. Mai 1771 besonderes Augenmerk auf ein Thema gelegt, das Werthers Selbstmord maBgeblich mitverantwortet: Die Gesellschaft. Forschungstext der vorliegenden Hausarbeit ist der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther" in der Fassung von 1774. Im Fokus stehen hierbei insbesondere die Briefe der Gesandtschaftsepisode und des darin inbegriffenen Adelseklats. Zunachst soil mittels textnaher Analyse ein pointiertes Bild der Gesellschaft aus der Sicht Werthers heraus-gearbeitet werden. Untersucht werden in diesem Zusammenhang besonders die handelnden Personen und Beziehungsstrukturen. Dieser Schritt ist unerlasslich, urn das Wesen, die Kerngedanken und das Ziel der wertherschen Gesellschaftskritik erfassen und begriinden zu konnen. Die Beantwortung der Frage, warum die Gesandtschaftsepisode und die Gesellschaft auf Werthers Weg zum Selbstmord so bedeutsam sind, steht letztlich im Fokus. Durch Ausfuhrungen zum realhistorischen Umfeld des jungen Goethe soil die werthersche Gesellschaftskritik begriindet und fassbar gemacht werden. Der Forschungsblick richtet sich hierfur auf die zweite Halfte des 18. Jahrhunderts. Die Bezuge des Wertherromans zur Biographie Goethes sind dabei ausdriicklich nicht Gegenstand der Betrachtungen. Von Interesse ist insbesondere der politische, soziokulturelle, und geistesgeschichtliche Kontext zur Entstehungszeit des Romans. Das abschliefiende Fazit fasst die in der vorliegenden Arbeit gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

2 Analytische Betrachtungen zum Forschungstext

2.1 Einordnung in den Handlungsverlauf

Wilhelm und Werthers Mutter scheinen ihr Ziel, den jungen Werther zu einer beruflichen Tatigkeit zu bewegen, erreicht zu haben. Nachdem ebendieser im Wissen urn die Aussichtslosigkeit seiner Liebe zu Lotte in einer pathetischen Szene Abschied von ihr nahm, arbeitet er nun anderenorts in einer Gesandtschaft bei Hofe. Schon friih offenbart Werther seine tiefe Abneigung gegen den pedantischen Vorgesetzten. Dennoch riihrt sich Zuversicht bei ihm. Die bestandige Tatigkeit und das emsige Treiben der Menschen heilen vorerst die liebestrunkene Seele. Werther lernt wenig spater den Grafen C. kennen und ehren. Schwarmerisch auBert er sich iiber dessen empfindsamen Umgang und seine offene Art3. Ganz im Gegensatz dazu beschreibt Werther den ihm vorgesetzten Gesandten mit spitzen Worten: Es handelt sich hierbei urn einen verbissenen Charakter, der sich in peinlicher Weise an burokratischen Formalitaten aufreibt4. In unverblumter Offenheit auBert Werther sich schlieBlich kritisch iiber gesellschaftliche Strukturen und den Hochmut der Oberen. Erneut wird von der Bekanntschaft mit zwei charakterlich gegensatzlichen Personen berichtet. Werther begegnet dem Fraulein B., die fur ihn Liebenswiirdigkeit, Natiirlichkeit und Ingenuitat verkorpert5. Deren Tante hingegen scheint die menschliche Verfestigung von Werthers Stande- und Adelskritik zu sein6. Machte es zu Beginn der Briefgruppe den Eindruck, als stiinde Werther dem neuen Lebensabschnitt durchaus positiv gegeniiber, so findet sich im Brief an Lotte vom 20. Januar 1772 keine Spur mehr von der anfanglichen Zuversicht. Er beschreibt innere Leere, alltagliche Sinn- und Antriebslosigkeit, sowie eine fremdgesteuerte Gesellschaft, zu der er nun zum eigenen Bedauern selbst gehort. Trost und Momente der Gluckseligkeit findet Werther einzig bei Fraulein B., in der Erinnerung an Lotte und in der Lekture „seines Homer". Es folgen bedeutsame Ruckschlage fur Werther. Nach einem Streit mit seinem Vorgesetzten erhalt er einen Verweis vom Minister und muss wenig spater zur Kenntnis nehmen, dass Albert und Lotte ihre Heirat planen. Der gesellschaftliche Tiefschlag jedoch, der ihn letztlich dazu bringt, seine berufliche Tatigkeit als Gesandtschaftssekretar wieder aufzugeben, ist der Eklat in der Adelsgesellschaft. Nachdem Werther vom Grafen hochstselbst aus dem Kreis der Adligen verwiesen wurde, bringt die Schadenfreude seiner Mitmenschen als Form gesellschaftlicher Demutigung das Fass zum Uberlaufen. Er verlangt die sofortige Entlassung. Die Gesandtschaftsepisode endet schlieBlich mit Werthers Reise zu seinem Geburtsort.

2.2 Reprasentanten der Gesellschaftsschichten in der Gesandtschaftsepisode

In der vorgestellten Episode projiziert Goethe verschiedene Gesellschaftsschichten seiner Zeit auf die handelnden Personen. In diesem Handlungsabschnitt werden auf besonders eindringliche Weise zwei Spannungspole thematisiert, zwischen denen Werther sich wiederfindet: Der Adel und die Bourgeoisie. Werther selbst lasst sich der wohlhabenden Burgerschicht zuordnen. Dafur spricht die Tatsache, dass er seinen Alltag problemlos ohne berufliche Tatigkeit finanzieren kann und sogar einen Bediensteten beschaftigt.7 Werthers gutbiirgerliche Bildung zeigt sich bei spiels weise dadurch, dass er sich mit klassischer Literatur und Kunst auseinanderzusetzen weifi, in Diskursen mit fundierten und eloquenten Aussagen auffallt und er die Qualifikationen fur eine berufliche Tatigkeit als Gesandtschaftssekretar besitzt. Zunachst wird auf den ungeliebten Vorgesetzten verwiesen, der sich als direkter Gegenpol zu Werther manifestiert. Gesellschaftlich scheinen die Beiden etwa gleichrangig zu sein, wahrend die Ideale der Charaktere in einem betrachtlichen Gegensatz zueinander stehen. Dieser Umstand zeigt, dass neben den offensichtlichen Spannungsfeldern zwischen den verschiedenen Standen auch eine burgertumsimmanente Differenz der Ideale vorherrscht. Werther strebt nach Selbstverwirklichung und Individualist. Er kampft ganz im Stile der Sturm-und-Drang-Epoche gegen einengende Konventionen. Wie bereits erwahnt, reibt der Gesandte sich im Gegensatz dazu an der Einhaltung burokratischer, und verallgemeinert gesprochen, gesellschaftlicher Konventionen auf.8 Der Drang nach subjektiver Rebellion scheint ihm, anders als Werther, nicht ferner liegen zu konnen.

„Der Gesandte macht mir viel Verdruss [...]. Kein Und, kein Bindewortchen darf auBenbleiben, und von alien Inversionen, die mir manchmal entfahren, ist er ein Todfeind; wenn man seine Perioden nicht nach der hergebrachten Melodie heraborgelt, so versteht er gar nichts drin. Das ist ein Leiden, mit so einem Menschen zu tun zu haben."9

Die im Zitat eingesetzten sprachlich-stilistischen Mittel sprechen eine deutliche Sprache. Werther auBert sich ironisch iiber den Gesandten und macht sich regelrecht iiber ihn lustig. Es ist offensichtlich, dass beide fureinander tiefe Verachtung empfinden und an der Auffassung festhalten, sie waren dem jeweils Anderen uberlegen. Werther kann es letztlich kaum noch aushalten, Subordination unter einen Mann zu leisten, den er fur unfahig und ihm unterlegen halt. Anders verhalt es sich mit dem Grafen C, zu dem Werther ein nahezu freundschaftliches Verhaltnis pflegt. Selbstredend gehort der Graf dem Adel, und somit einer Gesellschaftsschicht an, die Werther zuweilen offen kritisiert. Werther schatzt den Grafen dennoch und besonders fur dessen empfindsame Charakterzuge. Der Umstand, dass die beiden ein derartig gutes Verhaltnis unterhalten, erfullt Werthers Vorgesetzten mit Neid und triibt das ohnehin schon angespannte Verhaltnis umso mehr10 n. Die Personlichkeit des Grafen ist ein wesentlicher Grund fur den sich spater ereignenden Eklat in der Adelsgesellschaft.11 Inmitten der fur Werther scheinbar unerreichbaren Adelsschicht gleicht der Graf einem nahbaren Licht. Er begegnet Werther offen und, so scheint dieser selbst es zu interpretieren, auf Augenhohe. Der junge Bedienstete behauptet gar, der Graf wurde ihn lieben.12 Eine oft vertretene Ansicht ist, dass der Subjektivist und Melancholiker Werther zu chronischer Uberkompensation neigt.13 14 Dieser Wesenszug lasst vermuten, dass Werther das gute Verhaltnis zum Grafen als Berechtigung versteht, sich mit dem Adel auf eine Stufe stellen zu konnen. Werthers Verbleib in der adligen Abendgesellschaft erklart sich selbstverstandlich und vor allem durch die Ankunft des von ihm verehrten Fraulein B.. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch seine der Beziehung zum Grafen verschuldete Selbsterhohung die Entscheidung, die Gesellschaft nicht zu verlassen begriindet. Werther weiB urn die Unterschiede der Stande und erachtet sie sogar als notwendig.15 Dennoch bekundet er unmissverstandlich sein Interesse an einer Aufweichung der Standesgrenzen:

„der Unterschied der Stande [...] soil [...] mir nicht eben gerade im Wege stehen, wo ich nur ein wenig Freude, einen Schimmer von Gluck auf dieser Erde geniefien konnte."16

Diesem Prinzip entsprechend schreckt Werther auch nicht davor zuriick, regen Kontakt mit dem bereits erwahnten Fraulein B. zu pflegen. Auch sie ist der Adelsschicht zugehorig und auch an ihr schatzt Werther die ausgepragte empfindsam-naturliche Art.17 „sie gleicht Ihnen, Hebe Lotte, wenn man Ihnen gleichen kann."18 schreibt Werther in seinem Brief an Lotte vom 20. Januar 1772. Die Bekanntschaft mit Fraulein B. befeuert Werthers brennende Empfindsamkeit und somit auch seinen stetig wachsenden Unmut gegenuber seiner Tatigkeit und seinem Umfeld. Mit dem Auftritt des Fraulein B. tritt auch deren Tante auf den Plan. Wie bereits erwahnt, scheint besonders sie die fleischgewordene Manifestation von Werthers Adelskritik zu sein. Es handelt sich hier urn eine Frau, die weder Vermogen, noch Geist hat und sich hinter ihrem Adelstitel versteckt.19 Werther auBert seinen Unmut dariiber, dass ihr der Adelstitel, den zu haben es keinerlei Eigenleistung erfordert, ausreicht, urn „von ihrem Stockwerk herab iiber die burgerlichen Haupter wegzusehen".20 Der Adelsstand ist es letztlich, der sie vor dem gesellschaftlichen Ruin bewahrt. Wahrend die adlige Standeszugehorigkeit der Tante also Schutz bietet und ihr somit von hohem Nutzen und Wert ist, wird das Fraulein B. dadurch eingeengt. Der Stand, zu dem sie gehort nimmt ihr einen betrachtlichen Teil der fur einen empfindsamen Menschen so wichtigen Freiheit. Ihr Drang, sich von den Zwangen ihres Standes freizumachen, ihre Vorliebe fur landliche Szenen und ihr empfindsames Wesen untermauern die durchaus vorhandene Wesensahnlichkeit zwischen ihr und dem Protagonisten Werther.21

Gleichwohl innerhalb der Gesandtschaftsepisode keine Vertreter des einfachen Volkes auftreten, soil Werthers Verhaltnis zu dieser Gesellschaftsschicht der Vollstandigkeit halber nicht unkommentiert bleiben. An zahlreichen anderen Stellen des Romans wird deutlich, dass Werther durchaus Sympathien fur die vermeintlich geringeren Leute hegt. Im Brief vom 12. Mai 1771 beschreibt Werther eine idyllische Szene am Brunnen, in der er Madchen beim Wasserholen beobachtet.22 So unspektakular diese Passage auch erscheinen mag, so ist sie doch ein Sinnbild fur Werthers asthetisches Empfinden. In diesem Passus begegnen dem Leser zwei von Werther idealisierte Motive vereint in einem Brief: Die Natur und die „einfachen Leute". Fur den burgeriichen Werther verkorpern die Menschen dieses niederen Standes wichtige Wertvorstellungen und Ideale wie „Unverdorbenheit, Unschuld, [und] Naturhaftigkeit".23 Im selben Brief fuhlt er sich an eine, freilich verherrlichte patriarchalische Lebensidee erinnert. Hier spiegelt sich Werthers „sentimentale Vorstellung von biblischen [...] Patriarchen als fursorgliche Herren liber Familie und Bedienstete wider."24 Mit Blick auf die Frage nach dem revolutionaren Charakter der wertherschen Gesellschaftskritik, ist das von Werther idealisierte Bild einer patriarchalischen Gesellschaftsordnung durchaus interessant.

2.3 Werthers Kritik an Adel und Bourgeoisie

Werther auBert seine Kritik an Adel und Burgertum in der Gesandtschaftsepisode keineswegs verhullt oder unterschwellig. Freilich auBert Werther seinen Unmut uber die Gesellschaft auch in anderen Passagen des Romans.25 An keiner anderen Stelle jedoch wird die Gesellschaft derartig offensichtlich kritisiert und desavouiert, wie in der Gesandtschaftsepisode. Besonders die Briefe vom 24.12.1771, 08.01.1772, 08.02.1772 und 15.03.1772 (Eklat in der Adelsgesellschaft) stechen hierbei hervor. Dem Leser wird ein maBgeblicher Teil interpretatorischer Arbeit abgenommen: Die unverhullte Gesellschaftskritik wird beinahe ariengleich prasentiert und fullt ganze Briefe aus. Zu finden sind dabei musterhafte Passagen des mit rhetorischen Stilmitteln ausstaffierten, temperamentvoll-wertherschen Sprachstils. Die handlungstreibenden Passagen, gewissermaBen die Rezitative, wirken dagegen blasser und weniger eindringlich.

„Sieh, ich kann das Menschengeschlecht nicht begreifen, das so wenig Sinn hat, urn sich so platt zu prostituieren"26

[...]


1 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther 1774. Hsg. von Riman, Anna. 2. Auflage, Ditzingen: Reclam 2016., S. 152, Z. 23 - 24 2

2 Vgl. Siepmann, Thomas: Lektiirehilfen - Die Leiden des jungen Werther. 9. Auflage, Stuttgart: Klett Lerntraining 2016., S. 54

3 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther.,S. 73, Z. 22 - 27

4 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 74, Z. 1 - 16

5 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 76, Z. 14 - 19

6 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 76, Z. 27 - 32

7 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 129, Z.20

8 Vgl. Gose, Hans: Goethes „Werther". Halle/Saale: Niemeyer 1921, S. 52

9 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 74, Z. 1 - 16

10 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 74, Z. 26 - 29

11 Vgl. Gose, Hans: Goethes „Werther". S. 52

12 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 82, Z. 1

13 Vgl. Gose, Hans: Goethes „Werther". S. 51

14 Valk, Thorsten: Poetische Pathographie - Goethes Werther im Kontext zeitgenossischer Melancholie-Diskurse. http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/goethe/werther_valk.pdf (23.03.2020)., S. 4

15 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S.76, Z. 9 -11

16 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 76, Z. 10 -14

17 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 76, Z. 15-17

18 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S.78, Z.29-30

19 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S. 76, Z. 27-30

20 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S. 76, Z. 31-32

21 Vgl. Gose, Hans: Goethes „Werther, S. 53

22 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther., S. 8

23 Siepmann, Thomas: Lektiirehilfen - Die Leiden des jungen Werther., S. 56

24 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S. 159

25 Vgl, Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S. 10; S. 12; u.A.

26 Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther, S.75, Z.33 - S.76, Z.l-2

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Gesellschaftskritik in der Gesandtschaftsepisode in Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Einführung in die Literaturwissenschaft
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V906204
ISBN (eBook)
9783346202970
ISBN (Buch)
9783346202987
Sprache
Deutsch
Schlagworte
briefroman, gesandtschaftsepisode, gesellschaftskritik, goethes, leiden, werther
Arbeit zitieren
Jonathan Mettke (Autor:in), 2020, Gesellschaftskritik in der Gesandtschaftsepisode in Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906204

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Gesellschaftskritik in der Gesandtschaftsepisode in Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden