Machiavelli. Politischer Denker und Philosoph des Krieges


Seminararbeit, 2008

19 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Das Amt Ausland/Abwehr der Wehrmacht

3 Der Nachrichtendienst der SS

4 Die Konkurrenz der Geheimdienste
4.1 Heydrich und Canaris
4.2 Das RSHA und die Abwehr
4.3 Die Erweiterung der Kompetenzen des SD

5 Die Zerschlagung der Abwehr
5.1 Die Ursachen
5.2 Die Gelegenheit
5.3 Die Schaffung eines einheitlichen deutschen Meldedienstes
5.4 Der Bedeutung des Widerstandes

6 Schlussbetrachtungen

7 Verzeichnis von Quellen und Literatur
7.1 Die Quellen
7.2 Die Literatur

1 Einführung

Im Januar 1944 unterzeichnete Hitler einen Erlass, der die Wehrmacht zur einzigen Armee im Zweiten Weltkrieg machte, die über keinen eigenen Nachrichtendienst mehr verfügte. Das Amt Ausland/Abwehr wurde von Gliederungen des Nachrichtendienstes der SS in einem einheitlichen geheimen Meldedienst zusammengefasst. Die jahrelangen Pläne der höheren Beamten im Reichssicherheitshauptamt waren anderthalb Jahre vor der totalen Niederlage verwirklicht. Die Kontrolle über das gesamte politische und militärische Nachrichtenwesen unterlag nunmehr den Dienststellen des „schwarzen Ordens“. Wie aber konnte eine Abwehr, die am Anfang des Krieges nahezu unantastbar und von höchster Stelle geschützt war, innerhalb von fünf Jahren zerschlagen werden? Wie konnte es der SS gelingen, in eine der letzten Bastionen der Wehrmacht einzudringen und sich damit dem Gipfel ihrer Macht anzunähern?

Die vorliegende Arbeit möchte diese Frage in mehreren Schritten beantworten. Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine Charakteristik des Amtes Ausland/Abwehr und des Auslandsnachrichtendienstes der SS. Die knapp gehaltene Darstellung der beiden Dienste, die bereits von vielen Autoren zumindest im Bereich der Abwehr erschöpfend vorgenommen wurde, erfolgt anhand der Thematiken Entstehung, Aufgabenbereiche, Personalstruktur sowie Erfolg und Misserfolg im Krieg. Ein biographischer Abriss der beiden Amtschefs zwischen 1942-1944, Admiral Canaris und SS‑Brigadeführer Walter Schellenberg, beendet den einführenden Teil.

Im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit soll auf die wachsende Konkurrenz der beiden Nachrichtendienste eingegangen werden. Das besondere Verhältnis zwischen Heydrich und Canaris und die schrittweise Ausweitung der Kompetenzen des Sicherheitsdienstes zulasten der Abwehr stehen im Mittelpunkt und sollen aufzeigen, wie der militärische Nachrichtendienst schrittweise Kompetenzen an die SS abgeben musste. Der Übergang zwischen der bloßen Abgabe von Zuständigkeiten bis zum Ende der Abwehr erfolgt in einer Darstellung der tieferliegenden Ursachen und der unmittelbaren Anlässe, die in ihrer Konsequenz zur Auflösung des Amtes im Februar 1944 führen. Die Struktur des einheitlichen Meldedienstes und die neue Rolle der einzelnen Abwehrabteilungen nach der Zerschlagung werden in diesen Zusammenhang ebenfalls beschrieben. Ein Exkurs über die Bedeutung des Widerstandes für das Ende der Abwehr, der von vielen ehemaligen Angehörigen der Abwehr und zahlreichen Historikern in der Vergangenheit überbewertet wurde, schließt die Thematik ab.

Die Literatur- und Quellenlage über die Tätigkeit der Abwehr und der Auslandabteilung der SS ist, wie bei Themen über die Geheimdienste häufig, sowohl in Quantität als auch Qualität sehr unterschiedlich. So sind die Darstellungen über das Amt Ausland/Abwehr zwar sehr zahlreich, aber zu großen Teilen veraltet, von alten Abwehrangehörigen verfasst oder schlicht eine Ansammlung von Legenden. Der Auslandsnachrichtendienst des SD und seine Strukturen sind erschwerend nur in wenigen Publikationen erfasst. Die aufschlussreichsten Arbeiten über die Thematik stammen somit nach wie vor von Heinz Höhne, der in seiner Biographie über Wilhelm Canaris und in seinem Standardwerk über die SS einen umfassenden und kritischen Einblick sowohl in die Institutionen als auch die handelnden Personen gibt. Neuere und qualitativ gute Darstellungen über RSHA, SS und SD entstammen den Werken von Michael Wildt. Ebenfalls sehr wichtig für die Beantwortung der Fragen waren die Dokumente und Briefe, die zwischen den Amtschefs und damit Hauptpersonen im Verlauf ihrer Streitigkeiten verfasst wurden und erst vor einigen Jahren in einer neuen Dokumentation zusammengestellt wurden. Beinahe unnötig zu erwähnen ist, dass die Literatur über die Tätigkeit des Widerstandes innerhalb und außerhalb der Abwehr sowie deren Protagonisten nahezu unüberschaubar ist.

Das Ziel der vorliegenden Darstellung soll es sein, entlang der vorangestellten Gliederung zu belegen, dass der oft verklärte Kampf der „unbescholtenen“ Abwehr gegen die „teuflische“ SS weniger ein Kampf des Guten gegen das Böse war, sondern eher einem Kompetenz- und Zuständigkeitsstreit zweier Behörden glich. Zwar spielten von Anfang die Planungen der SS, die unter eigener Leitung das gesamte Nachrichtenwesen vereinen wollte, eine Rolle, aber letztlich trug die Abwehr und auch Admiral Canaris selbst am meisten zu ihrem eigenen Ende bei. So wird gezeigt, dass es nicht die großen Erfolgen des SD-Ausland waren, der selbst niemals zufriedenstellend arbeitete, sondern, dass vor allem die Misserfolge des Amtes Ausland/Abwehr den entscheidenden Ausschlag gaben. Der Widerstand gegen das Regime, der jahrelang unter dem Schutz der Abwehr gegen Hitler arbeiten konnte, hatte ebenfalls nur geringe Auswirkungen und bietet keine Erklärung für den Führererlass, der das Ende der Abwehr besiegelte.

2 Das Amt Ausland/Abwehr der Wehrmacht

In den Jahren nach der Niederlage des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg begann die Reichswehrführung schrittweise mit dem Wiederaufbau eines militärischen Nachrichtendienstes. Ab 1. Januar 1921 wurde eine Gruppe unter dem Namen Abwehr im neugegründeten Reichswehrministerium mit nachrichtendienstlichen Aufgaben im Auftrag des Heeres gegründet. Die Zusammenlegung dieser Gruppe mit dem Marinenachrichtendienst am 1. April 1928 und der Erhebung zu einer selbstständigen Abteilung innerhalb des Ministeriums wertete den militärischen Nachrichtendienst erheblich auf, auch wenn die Funktionsfähigkeit anfangs nur unzureichend gewährleistet wurde.[1]

Am 2. Januar 1935 übernahm der damalige Kapitän zur See Wilhelm Canaris[2] die Amtsführung. Im Zuge der Wiederaufrüstung hatte bereits eine Vergrößerung hinsichtlich des Personals und finanzieller Ausstattung stattgefunden. Dennoch war trotz dieser zunehmenden Verbesserung keine Konkurrenz mit den Geheimdiensten der vergleichbaren europäischen Staaten denkbar, da insbesondere die Aufgaben schneller wuchsen als die Mittel und die Erfahrung der Mitarbeiter.

Das Amt Ausland/Abwehr war für die gesamte militärische Spionage und Gegenspionage verantwortlich, besaß die Hoheit über jede nachrichtendienstliche Tätigkeit innerhalb der Reichswehr und die militäreigenen Betriebe. Zusätzlich überprüfte das Amt die Durchführung und Wirksamkeit aller Vorschriften, die dem Schutz vor feindlicher Spionage diente. Die Offiziersbewerber der Wehrmacht wurden ebenfalls routinemäßig durch den Nachrichtendienst überprüft.[3]

Im Jahr 1938 wurde die Abteilung im Zuge der sich immer mehr ausweitenden Aufgaben zu einer Amtsgruppe im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) aufwertet. Mit der Erhebung zu einem selbstständigen Amt unter der Bezeichnung Amt Ausland/Abwehr innerhalb des OKW ist der unabhängige militärische Geheimdienst auf dem Höhepunkt seiner Selbstständigkeit angelangt.

Die Erfolge der deutschen Abwehr im Zweiten Weltkrieg waren zum Teil beachtlich, so dass hier nur auf folgendes Beispiel hingewiesen sein soll. Es gelang den Offizieren unter Canaris unter dem Decknamen „Nordpol“ mit Hilfe von getäuschtem Funkverkehr den britischen Geheimdienst im Raum Holland ab 1942 fast eineinhalb Jahre zu täuschen. Zahlreiche Agenten, Material und Informationen konnten in dieser Operation sichergestellt werden, so dass der britische Geheimdienst empfindliche Verluste ohne jeden Erfolg hinnehmen musste.[4] Weitere Aktionen in Frankreich und den neutralen Staaten waren für die Abwehr ebenfalls erfolgreich.[5]

Allerdings besaß das Amt von Anfang an zahlreiche Mängel, die einer konstant erfolgreichen Arbeit entgegenstanden und durch die Bedingungen des Krieges weiter verschärft wurden. Das Amt glich, mehr einer Behörde als einem wirklichen Geheimdienst, da zu allen Zeiten mehr Referenten als wirkliche Agenten beschäftigt waren. Zudem waren aufgrund der Kriegslage zahlreiche ältere Reserveoffiziere aus ihren Zivilberufen in den aktiven Militärdienst berufen worden.[6] Ihr fehlendes militärisches Wissen musste sich bei der Aus- und Bewertung von nachrichtendienstlichen Materialien bemerkbar machen.[7]

Allein dieser Umstand hätte ausgereicht, um eine nachrichtendienstliche Tätigkeit zu erschweren, aber zusätzlich spielten Korruption auf allen Ebenen, Zwistigkeiten zwischen den Offizieren, bürokratische Routine und insbesondere in den späteren Kriegsjahren auch die attraktiven Angebote der Gegenseite eine Rolle. Die zahlreichen Fehlschläge und die konstant mangelhafte Leistung, insbesondere bei der Aufklärung gegen die UdSSR, die USA und im Vereinten Königreich, sind die wesentlichen Gründe dafür, dass das militärische Nachrichtenwesen zunehmend an Selbständigkeit verlor. Die Abwehr war insgesamt den Aufgaben eines Nachrichtendienstes im Krieg nicht gewachsen, so spektakulär sich manche Einzelerfolge auch ausnehmen.[8]

In diesem Zusammenhang muss der Charakter des Amtschefs Wilhelm Canaris genannt werden, der zu einer der umstrittensten Persönlichkeiten des Zweiten Weltkriegs zählt. Zahlreiche Biographien[9] von sehr unterschiedlichem Wert ebenso wie ein Spielfilm[10] beschreiben das Leben eines Mannes, der wie kein zweiter das Gesicht des deutschen Geheimdienstes im Dritten Reich verkörperte. Sein wechselvolles Leben bis zur Amtsübernahme soll hier nur in aller Kürze wiedergegeben werden.[11]

Wilhelm Franz Canaris wurde am ersten Tag des Jahres 1887 in der Nähe von Dortmund als Sohn eines Industriellen geboren und trat nach bestandenem Abitur im Jahr 1905 der Kaiserlichen Marine als Seeoffiziersanwärter bei. Im Ersten Weltkrieg brachte es der ehrgeizige und intelligente Offizier zum Kapitänleutnant und erfüllte neben dem Kommandoposten im See- und Unterseebootkrieg seine ersten nachrichtendienstlichen Aufgaben. Über seine Tätigkeiten in der Weimarer Republik, die ihn in Kontakt mit Freikorps und zur Teilnahme am Lüttwitz-Kapp-Putsch brachten, bewahrte er später, ebenso wie über seine Weltkriegserfahrungen, ein bewusstes Stillschweigen. Die Undurchsichtigkeit seines Werdegangs und seine Fähigkeiten in der Konspiration waren Gegenstand zahlreicher Legenden, so dass der Abwehrchef bei Freund und Feind als „Deutschlands bester Spion“[12] galt, obwohl die Leistungen der Abwehr und seine Amtsführung diese Annahme fragwürdig erscheinen lassen.[13]

3 Der Nachrichtendienst der SS

Nach der Zusammenlegung von Sicherheitspolizei (SiPo) und Sicherheitsdienst (SD) im Zusammenhang mit der Schaffung des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde auch die Eingliederung des bisherigen SD Amtes III (Abwehr) in die neue Behörde nötig. Das neu geschaffene Amt VI („SD-Ausland“) sollte mit acht Gruppen (VI A-H) und 38 Referaten die größte Abteilung im RSHA werden.[14]

Der größte Teil der Mitarbeiter betrat mit der Versetzung bzw. dem Dienstantritt in das Amt VI absolutes Neuland. Bei der Personalentscheidung für die Dienststelle spielte langjährige Mitgliedschaft in den Gliederungen der Partei und politische Zuverlässigkeit eine größere Rolle als unmittelbar nutzbare Fachkenntnisse. Mehr als die Hälfte der Beamten des SD-Ausland gehörten demnach zu den „alten Kämpfern“ und waren vor dem 30. Januar 1933 aktive Unterstützer der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) und Angehörige des Schutzstaffel (SS). Der überwiegende Teil des Personals stammte aus dem unteren Mittelstand, 80 % besaßen das Abitur, mehr als die Hälfte war nach der Schule in Lehre und Beruf tätig und 58% hatten im Laufe der Zeit ein Studium abgeschlossen, wobei die Juristen deutlich dominierten. Von anderen Abteilungen im RSHA unterscheidet sich die Auslandsabteilung lediglich durch die hohe Zahl derer, die einen Beruf erlernt und ausgeübt haben sowie durch die geringere Zahl der erworbenen Doktorgrade.[15] Keiner hatte besondere Vorkenntnisse oder Erfahrungen im militärischen Nachrichtenwesen. Dieser Punkt trifft sowohl auf den ersten Amtschef, SS‑Brigadeführer und Generalmajor der Polizei Heinz Jost,[16] als auch seinen Nachfolger im gleichen Rang, Walter Schellenberg, zu.[17]

Die Beschaffung von Nachrichten erfolgte in der Anfangszeit logischerweise keineswegs nach Plan, sondern vielmehr nach aktuellen politischen Ereignissen und größtenteils auch durch Zufall.[18] Der Wert der Nachrichten und Meldungen dürfte entsprechend gering ausgefallen sein, insbesondere im Vergleich mit der im Inland operierenden Geheimen Staatspolizei (Gestapo), deren Beamte ihre Erfahrung aus der politischen Polizei der Weimarer Republik mitbrachten. Auch Fälle von Korruption und Vorteilsnahme waren, ebenso wie in der Abwehr, unter den Bedingungen des Krieges keine Seltenheit. So zeigte eine routinemäßige Kassenprüfung im November 1941 Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Devisen auf, was ein Verfahren gegen die Beteiligten nach sich zog.[19]

[...]


[1] Höhne, Heinz, Canaris. Patriot im Zwielicht, Bindlach 1993, S. 153-158.

[2] Höhne, Bindlach 1993, S. 164.

[3] Chowaniec, Elisabeth, Der "Fall Dohnanyi". 1943 – 1945. Widerstand, Militärjustiz, SS-Willkür, Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte Band 62, München 1991, S. 21.

[4] Schafranek, Hans , Unternehmen "Nordpol". Das "Englandspiel" der deutschen militärischen Abwehr in den Jahren 1942 - 1944. In: Schafranek, Hans, Tuchel, Johannes (Hrsg .), Krieg im Äther. Widerstand und Spionage im Zweiten Weltkrieg. Wien 2004, S.247 - 291.

[5] Dazu: Reile, Oscar, Der deutsche Geheimdienst im II. Weltkrieg. Westfront. Der Kampf der Abwehr im westlichen Operationsgebiet, in England und Nordafrika, Augsburg 1990; Reile, Oscar, Der deutsche Geheimdienst im II. Weltkrieg. Ostfront. Die Abwehr im Kampf mit den Geheimdiensten im Osten. Augsburg 1990. Guter Überblick über die Erfolge und Misserfolge der Abwehr an den Fronten des Zweiten Weltkrieges.

[6] Meyer, Winfried, Staatsstreichplanung, Opposition und Nachrichtendienst. Widerstand aus dem Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht. In: Steinbach, Peter, Tuchel, Johannes (Hrsg.), Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Bundeszentrale für politische Bildung Schriftenreihe Band 323, Bonn 1994, S. 321. Der größte Teil der Widerstandskämpfer innerhalb der Abwehr hatte eine zivile Laufbahn absolviert, bevor der Krieg seinen Anfang nahm.

[7] Höhne, Bindlach 1993, S. 469.

[8] Höhne, Bindlach 1993, S. 468-469.

[9] Mühleisen, Horst, Das letzte Duell. Die Auseinandersetzung zwischen Heydrich und Canaris wegen der Revision der „Zehn Gebote“. In: Klein, Friedhelm, Volkmann, Hans Erich (Hrsg.), Militärgeschichtliche Mitteilungen, Band 1, München 1999, S. 395, Anmerkung 3.

[10] Weidenmann, Alfred (Regie), Canaris, Deutschland 1954.

[11] Höhne, Bindlach 1993. Bis vor kurzem vollständigstes Lebensbild. Mueller, Michael, Canaris, Berlin 2006. Neueste und von der Kritik gelobte Biographie.

[12] Höhne, Bindlach 1993, S. 173. Selbst seine Konkurrenten in SS und SD überschätzten ihn bis zum Ende maßlos.

[13] Höhne, Bindlach 1993, S. 192-194.

[14] Wildt, Michael, Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes, Hamburg 2003, S. 391-392.

[15] Wildt, Hamburg 2003, S. 392-393.

[16] Wildt, Hamburg 2003, S. 395.

[17] Buchheit, Gert, Der deutsche Geheimdienst. Geschichte der militärischen Abwehr, München 1967. S. 435.

[18] Paehler, Katrin, Ein Spiegel seiner selbst. Der SD-Ausland in Italien. In: Wildt, Michael (Hrsg.), Nachrichtendienst, politische Elite, Mordeinheit. Der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS, Hamburg 2003, S. 246.

[19] Wildt, Hamburg 2003, S. 397.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Machiavelli. Politischer Denker und Philosoph des Krieges
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Machiavellis politische Schriften
Note
1.0
Autor
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V90625
ISBN (eBook)
9783638048231
ISBN (Buch)
9783638943093
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Machiavelli, Machiavellis, Schriften, Krieg, Militär
Arbeit zitieren
cand. paed. Martin Johannes Gräßler (Autor), 2008, Machiavelli. Politischer Denker und Philosoph des Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90625

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