Tiefenpsychologische Interpretation der Heilung des blinden Bartimäus (Mk 10, 46-52)


Facharbeit (Schule), 1992

16 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Einleitung

In Jesus begegnet der Mensch Gott

Jesus bewirkt Wunder

Die Heilung des blinden Bartimäus (Mk. 10, 46-52):

Interpretation der Heilungsgeschichte vom blinden Bartimäus:

Nachfolge Jesu

Fazit

Einleitung

Glauben ist ein Herangehen an das Leben, das sich fundamental von der reinen Erkenntnis unterscheidet. Gott ist für unsere sinnliche Wahrnehmung und für unser Denken nicht direkt zugänglich. Er möchte mi uns in Kontakt kommen und wählt deshalb eine Art indirekte Kommunikation. Er gibt sich deshalb ganz unterschiedlich zu erkennen, z.B. durch Propheten, in Gebeten, in Erscheinungen, durch persönliche Erfahrungen, in Jesus Christus, aber auch durch die Bibel und Wunder.

Die vier Evangelien erzählen von diesen Wundertaten: Jesus macht einen Gelähmten wieder gesund (Lk 5, 17-25), heilt einen Aussätzigen (Mt 8, 1-4) und einen Taubstummen (Mk 7,31)). Sogar den toten Lazarus macht er wieder lebendig (Joh 11,1-45). Die sogenannte Speisung der Fünftausend kann als Sinnbild dafür verstanden werden, dass im Reich Gottes alle satt werden (Mt 14, 13-21) Im Johannesevangelium werden die Wunder Jesu „Zeichen“ genannt. Es sind Zeichen, die darauf hinweisen, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Das Markusevangelium berichtet, das Jesus den blinden Bartimäus (Mk 10, 46-52) heilt. Diese Wundergeschichte steht nun im Mittelpunkt dieser Hausarbeit. Eugen Drewermann deutet die Bibelstellen tiefenpsychologisch und nicht „historisch-kritisch“1. Dieser Ansatz interessiert und fasziniert mich. Deshalb habe ich versucht die Heilungsgeschichte in Markus 10, 46-52 auch tiefenpsychologisch zu deuten. Es wird klar, dass sich der Mensch in Bartimäus wiederfinden kann. Deutlich wird durch diese Art der Interpretation auch, dass Wunder in der heutigen Zeit möglich sind und wahrscheinlich sogar vielfach geschehen. Außerdem wird gezeigt, dass Jesus ein ganz besonderer Mensch war und dass durch seine außergewöhnliche Ausstrahlung tatsächlich Wunder passiert sind und vielleicht sogar passieren mussten. Jesus ist ja nicht nur ein ganz besonderer Mensch, sondern in Jesus zeigt sich Gott für uns Menschen. Gott ist nichts unmöglich. Bei Gott geschieht das Unmögliche. Diese Wunder sind aber nur dem Gläubigen zugänglich. Nicht-Gläubige werden diese Wunder als Zufälligkeiten oder „wissenschaftlich nachvollziehbar“ einstufen.

Abschnitt 2 zeigt, dass wir in Jesus Gott begegnen. Dann werden in Abschnitt 3 die Wunder der Bibel näher beleuchtet. In Abschnitt 4 wird die Bartimäus-Geschichte dargestellt und in Abschnitt 5 tiefenpsychologisch interpretiert. Bartimäus folgt nach seiner Heilung Jesus nach. Deshalb wird in Abschnitt 6 dargelegt, was Nachfolge konkret für die Christen heute bedeutet.

In Jesus begegnet der Mensch Gott

Gott besteht aus drei Wesen. Gott ist der Schöpfer und Ursprung des Lebens. Mit dem Heiligen Geist ist die Spiritualität gemeint. Die Menschen erfahren durch den Heiligen Geist Gott, denn die Gotteserfahrung ist nicht nur eine Sache des Kopfes, sondern auch eine Sache des Herzens. Jesus Christus zeigt uns durch sein Leben, seine Gleichnisse, seine Wunder, durch seine Reden und sein Sterben, wer Gott ist2.

Gott ist Liebe. Diese Eigenschaft Gottes zeigt Jesus, denn er hat den Menschen Frieden gegeben, hat ihnen die Angst genommen, hat Trost gespendet und ihnen eine Orientierung gegeben. Er holt Menschen aus der Isolation heraus und integriert Ausgeschlossene in die Gemeinschaft. Jesus hat sich den Zöllnern, den Aussätzigen, den Gelähmten, den Ehebrechern, den Kranken und Armen zugewandt. Er prangerte an, was im menschlichen Miteinander schiefläuft. Er forderte auf, das eigene Leben so zu ändern, dass es dem Reich Gottes entspricht. Jesus hat gewirkt, so dass Menschen eine tiefe Heilung erfahren haben. Jesus hat in Gleichnissen gesprochen und so den Menschen seine Botschaft mit Bildern aus ihrer Alltagswelt nahegebracht. Jesus ist für die Menschen gestorben. Jesus ist der Auferstandene, der gezeigt hat, dass der Tod am Ende nicht das letzte Wort hat und das Leben siegt. All diese Beschreibungen Jesu erfährt man aus den Evangelien und den Briefen des Neuen Testaments. Diese müssen übersetzt und ausgelegt und so verständlich und nachvollziehbar für die Menschen gemacht werden3.

Jesus war als Mensch eins mit Gott. Gott ist durch Jesus ganz bewusst den Weg der Menschen in den Tod mitgegangen und hat sich dadurch sterblich gemacht. Jesus ist ein echter Mensch mit all den Ängsten und Problemen: Er stirbt am Kreuz mit einem Schrei der Gottverlassenheit (Vgl. Mk 15, 34)4. Er hat Angst im Garten Gethsemane und braucht Beistand durch die Jünger (z.B. Mt 26, 36-46 oder Lk 22, 39-46). Er ist also ein richtiger Mensch, gleichzeitig aber auch mehr als ein bloßer Mensch (siehe z.B. Mt.12,41 f.). Er ist mit Gott in einer geheimnisvollen, einmaligen, unverwechselbaren Beziehung verbunden. Jesus bildet eine Art Identität mit Gott und hat deshalb den Anspruch, dass in ihm Gott selbst zugegen ist. Er hat somit zwei Naturen, eine menschliche und eine göttliche5. Dies haben auch die Menschen, denen Jesu begegnet ist, erkannt (z.B. Mk 15,39).

Jesus bewirkt Wunder

Viele Menschen, gerade die, die sich für aufgeklärt halten, haben mit den Heilungs- und Wundergeschichten der Evangelien und der Apostelgeschichte erhebliche Schwierigkeiten. Sie wenden ein, dass in der Bibel viele Dinge geschrieben stehen, die wissenschaftlich nicht verstehbar sind wie z.B. die Jungfrauengeburt, die Auferstehung von den Toten, dass Blinde wieder sehend werden und Lahme plötzlich wieder gehen können oder der Sonne befohlen wird, „still zu stehen“ (Jos 10,12–14). Viele Theologen schließen auch tatsächlich heute aus, dass die Wunder, die die Bibel erzählt, eins zu eins so passiert sind.

Paulus hat das Leben und Wirken Jesu in seinen Briefen interpretiert. Da er niemals auf die Wunder Jesu in seinen Briefen eingegangen ist, kann man davon ausgehen, dass die Wunder- und Heilungserzählungen der Bibel auch nicht die höchste Priorität haben. Darüber hinaus brauchen die Menschen keine Wunder, um an Gott und Jesus zu glauben, denn Jesus sagte, dass diejenigen „selig sind, die nicht gesehen haben und doch glauben“ (Joh. 20, 29). Trotzdem kann man vermuten, dass die Heilungs- und Wundergeschichten zumindest einen historischen Kern haben, denn die Bibel erzählt eine große Anzahl von Wundergeschichten und Dämonenaustreibungen, so dass man davon ausgehen kann, dass Jesus tatsächlich Menschen geheilt hat.

Das Johannesevangelium spricht konsequent von "Zeichen Jesu". Jesus verweist nicht auf sich als einen großen Wundertäter, sondern er weist auf Gott. Gott ist mächtig. Das Leben und Handeln Jesu, so wie es in den Evangelien geschildert wird, zeigt wie Gott ist und handelt. Gott ist es, der Wunder und Heilung vollbringt.

Außerdem kann man feststellen, dass Jesus ein besonderer Mensch war, der eine besondere Ausstrahlung hatte. Er ging auf die Menschen zu, er verstand sie, verurteilte nicht, begegnete ihnen mit Liebe und Verständnis. Deshalb ist es nicht abwegig zu vermuten, dass sich diese Begegnung mit Jesus, auch physisch heilend ausgewirkt hat6.

Die Wunder- und Heilungsgeschichten der Bibel erzählen die Ereignisse nicht objektiv nach. Stattdessen sind diese Geschichten Berichte, die zeigen, wie Menschen bestimmte Ereignisse subjektiv erlebt haben. Wunder geschehen, wenn Menschen Wege aus ausweglos erscheinenden Situationen finden, wenn sie entgegen aller Logik Heilung erleben, Rettung und Wunder erfahren, obwohl es nach menschlichen Ermessen nichts mehr zu retten gab und keine Heilung möglich erschien. Glaubende „deuten" diese wundersame Heilungen, diese Wege, die sich auf einmal auftaten und diese Rettung von Gott her. Er hat überraschend eingegriffen. Vielleicht war es auch Gottes lang vorbereitete Fügung. Diese Menschen sind aber nicht der Meinung, dass die eigene Errettung einfach auf das Konto der eigenen Überlebenskünste geht, dass die Heilung das Ergebnis gesundheitsfördernden Verhaltens und besonderer Naturphänomene ist oder der Zufall eingegriffen hat. Dadurch werden Wunder subjektiv real. Der Mensch erfährt dadurch ganz intensiv die Gegenwart und Wirksamkeit Gottes. Die Wunder Jesu und die Wunder, die noch heute geschehen, sind für andere Augen als die des Glaubens unscheinbar und lächerlich. Nur durch den Glauben, erkennen und erfahren wir „Wunder“. Für die Nichtgläubigen bleiben es Zufälligkeiten, Naturphänomene und die eigene Leistungen, die das Unmögliche möglich gemacht haben7.

Die Heilung des blinden Bartimäus (Mk. 10, 46-52):

Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: „Sohn Davids, Jesu, hab Erbarmen mit mir!“. Viele wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und sagte. Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete. Rabbuni, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm. Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg8.

Interpretation der Heilungsgeschichte vom blinden Bartimäus:

Die folgende tiefenpsychologische Interpretation wird zeigen, dass die Heilung des blinden Bartimäus einen symbolisch verdichteten Prozess darstellt. Keine Einzelheit der Geschichte ist belanglos oder zufällig. Die Geschichte zeigt einen Entwicklungsprozess, den Bartimäus durchläuft, um wirkliche Heilung zu erfahren9.

Interpretation von Mk 10, 46 „Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus.“

Interessant ist, dass dieser blinde Bettler einen Namen hat. Namen zeigen, dass man nicht unbedeutend ist. Der Name zeigt die Individualität eines Menschen. Der Name ermöglicht, dass man nicht vergessen, austauschbar wird. Indem der Evangelist dem blinden Bettler einen Namen gibt, wird sozusagen das Thema dieser Wundergeschichte für den Leser sichtbar.

Bartimäus ist blind. „Blindheit“ wirkt sich ganz konkret auf die Lebenssituation eines Menschen aus. Menschen, die „blind“ durchs Leben gehen, erkennen keine Gefahren, sehen aber auch nicht ihre Chancen und die Lösungen, die sich ihnen bieten. Diesen Menschen fehlt es an Weitsicht oder an Menschenkenntnis. Menschen, die „blind“ durch das Leben gehen, sehen nicht die Schönheit ihrer Umgebung, sehen nicht das „Licht am Ende des Tunnels“. „Blind sein“ bedeutet, dass man nicht durchblickt und vielleicht deshalb leicht übers Ohr gehauen werden kann. Es kann aber auch sein, dass man deshalb den Weg nicht findet, um aus einem Dilemma oder einer Problemsituation zu finden. „Blind sein“ kann aber auch bedeuten, dass man die Realität aus den Augen verliert. Deshalb übersieht man bestimmte Eigenschaften an sich. Man sieht nicht seine „blinden Flecken“, also bestimmte Schwächen, bestimmte Eigenschaften, Gefühle und Charakterzüge. Man übersieht sie, weil sie einem missfallen, peinlich sind oder nicht zur eigenen Idealvorstellung passen. Andererseits kann man auch „blind vor Liebe“ sein und erkennt deshalb nicht die Schwächen, Fehler und Unzulänglichkeiten beim Partner. Darüber hinaus kann man auch „blind sein“ für die Liebe Gottes, für den Sinn des Lebens, für die Erkenntnis, dass „Jesus für unsere Sünden gestorben“ und auferstanden ist.

Für diese Hausarbeit soll nun folgende Interpretation gelten: Blind sein soll hier heißen, dass man alles „schwarz sieht“. Diese Art von Blindheit führt die Menschen in die Farb- und Freudlosigkeit ihres Daseins. Für diese Menschen ist die Welt „untergegangen“, man nimmt nicht mehr die erhabene „Ferne“ und keine „Nähe“ mehr wahr. Sie sind „depressiv“, sind verstimmt, erschöpft, körperlich müde, antriebs- und hoffnungslos. Depressive Menschen fühlen sich von ihren Mitmenschen nicht verstanden. Depressiv erkrankte Menschen sind in ihrer Motivation, ihrer Leistungsfähigkeit, Tatkraft und Stimmung sehr eingeschränkt10. Oft sind diese Menschen sind traurig und innerlich leer und deshalb ist für sie die Welt „arm“.

Arme Menschen sind oft dazu verdammt, betteln zu gehen. Bartimäus ist blind und ein Bettler. Diese beiden Tatsachen muss man als Einheit sehen. Bettler sind Almosenempfänger, verarmt und sind in ihrer Existenz bedroht. Betteln ist Ausdruck für die Niederlage und das Verloren-Seins eines Menschen. Dadurch fühlt sich dieser Mensch machtlos und total abhängig vom Wohlwollen seiner Mitmenschen, denn man ist nicht in der Lage, von sich aus etwas zu nehmen oder gar zu fordern. Man hat auch nichts, was man selbst geben kann. Ein blinder Bettler ist deshalb auf Hilfe angewiesen. Man kauert auf der Erde und fühlt sich verlassen. Der Bettler nimmt eine „Demutshaltung“ an und „unterwirft“ sich dem Menschen. Das zeigt sich oft, dass man den Rücken krümmt und seine Augen niederschlägt. Ein Bettler bekommt die „Reste“, das, was andere Menschen entbehren können oder wollen. Er nimmt die Welt resignierend hin und stellt sich darauf ein, dass von der Welt offenbar nichts mehr zu erwarten ist.

Am Rande der Straße von Jericho sitzt dieser blinde Bettler. Eine Stadt ist ein Ort der Geborgenheit, der Sicherheit. Bartimäus sitzt am Rand – er ist somit eine Randexistenz, die zur Gemeinschaft der Bürger nicht mehr dazugehört11. Er sitzt alleine am Wegrand, während alle anderen zusammen ihres Weges gehen. Menschen am Rand werden von ihren Mitmenschen nicht beachtet. Sie sind vom Geschehen abgetrennt, gelten als Außenseiter und dürfen nicht am Leben der anderen teilnehmen. Solch ein Mensch kommt nicht „voran“, weil er „festsitzt“. Er ist „isoliert“, „kontaktlos“ und wird sich „ungeborgen“ fühlen12. Dieser Mensch wird unter Verlassenheits- und Ohnmachtsgefühle leiden.

Jede Einzelheit (Blindheit, Bettler, Stadt) zeigt, dass Bartimäus ein Mensch ist, der depressiv ist, sich in seiner Existenz bedroht und deshalb machtlos und als Außenseiter fühlt. Diese Menschen haben kein Selbstvertrauen, ein unterentwickeltes „Ich“ und ein negatives „Selbstwertgefühl“, sind voll „Minderwertigkeitsgefühlen“.

[...]


1 Vgl. Drewermann, E.: „Tiefenpsychologie und Exegese, 2 Bde, Olten/Freiburg 1984/1985.

2 Vgl. Krenzer, F.: „Morgen wird man wieder glauben“, 29. Auflage 1984, S.112-115.

3 Vgl. Krenzer, F.: „Morgen wird man wieder glauben“, 29. Auflage 1984, S. 53-54.

4 Alle Bibelstellen entstammen aus: „Die Bibel – Einheitsübersetzung“; Altes und Neues Testament, Herder Verlag 1980.

5 Vgl. Krenzer, F.: „Morgen wird man wieder glauben“, 29. Auflage 1984, S. 58-72.

6 Vgl. Knauer, P.: „Unseren Glauben verstehen“, Echter Verlag Würzburg 1986, S. 172-179.

7 Vgl. Knauer, P.: „Unseren Glauben verstehen“, 1986 Echter Verlag Würzburg, S. 172-180.

8 Vgl. „Die Bibel – Einheitsübersetzung“, Altes und Neues Testament, Herder Verlag 1980

9 Vgl. Schmitz, S.: „Im Menschen der Bibel sich wiederfinden“, Walter-Verlag Olten 1988, S. 134.

10 Vgl. „Schülerduden: Die Psychologie“, Bibliographisches Institut AG, Mannheim 1981, S. 66.

11 Vgl. Schmitz, S.: „Im Menschen der Bibel sich wiederfinden“, Walter-Verlag Olten 1988, S. 113

12 Vgl. Schmitz, S.: „Im Menschen der Bibel sich wiederfinden“, Walter-Verlag Olten 1988, S. 111-116.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Tiefenpsychologische Interpretation der Heilung des blinden Bartimäus (Mk 10, 46-52)
Note
1,0
Jahr
1992
Seiten
16
Katalognummer
V906425
ISBN (eBook)
9783346220745
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tiefenpsychologische Deutung des blinden Bartimäus, Tiefenpsychologische Interpretation des blinden Bartimäus
Arbeit zitieren
Anonym, 1992, Tiefenpsychologische Interpretation der Heilung des blinden Bartimäus (Mk 10, 46-52), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906425

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