Politische Bildung. Das fachdidaktische Prinzip der Fallorientierung und dessen methodische Anwendung anhand der Konfliktanalyse am Beispiel des Tarifkonfliktes


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Zielstellung, Aufbau und Methodik

2. Der Beutelsbacher Konsens

3. Das fachdidaktische Prinzip der Konfliktorientierung

4. Die Methode der Konfliktanalyse

5. Der Tarifkonflikt

6. Analyse der Lernenden

7. Anwendung der Konfliktanalyse

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Selbststandigkeitserklarung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: 11 Kategorien eines Konfliktes

Tabelle 2: Übersicht Leitfaden Konfliktanalyse

Tabelle 3: Antwortvorschlag für Tabelle 1

1. Einleitung

Die politische Bildung (PB) in Deutschland ist eng mit dessen Historie verknüpft. Zu Beginn der Neuzeit entstand diese innerhalb des staatlichen Schulwesens in der religiösen Erziehung der deutschen Territorialstaaten mit dem Ziel der ideologischen Herrschaftslegitimation und -absicherung.1 Heutzutage dient die PB der Demokratieerziehung mit dem Idealziel des sog. mündigen Bürgers, welcher interessiert, informiert und engagiert aktiv an der Demokratie partizipiert.2 Dieses Ziel spiegelt sich auch in der Definition des Handwörterbuches des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland (BRD) wider:

„Die poiitische Bi/dung [..] ist die Sammeibezeichnung für alle bewusst gepianten und organisierten, kontinuierlichen und zielgerichteten MaBnahmen von Bildungseinrichtungen, um Jugendliche und Erwachsene mit den zur Teilnahme am politischen und gese l schaftlichen Leben notwendigen Voraussetzungen auszusta t en.“3

Folglich kann daher verkürzt die PB als „Werkzeug“ zur politischen Befahigung der Bevölkerung mit dem Idealziel des mündigen Bürgers definiert werden.

MaBgeblich für das heutige (Selbst-)Verstandnis der PB in Deutschland ist der Beutelsbacher Konsens, welcher zunachst als Minimalkonsens zwischen verschiedenen politischen Strömungen und didaktischen Konzepten zusammenfassend aufgeschrieben wurde, allerdings sich anschlieBend als Kern der Politikdidaktik und Berufsethik der PB herauskristallisierte.4 Vorausgegangen war eine politisch induzierte Polarisierung der PB in zwei Pole: den sozialdemokratisch regierten und den christdemokratisch regierten Bundeslandern, welche sich auch in den didaktischen Konzepten und fachdidaktischen Prinzipien vollzog.5 Fachdidaktische Prinzipien dienen als Verbindung zwischen dem Lehrenden, Lernenden und dem Lerngegenstand. Die fachdidaktischen Prinzipien bieten zudem verschiedene Lernwege für die Lernenden und respektive die Lehrenden einen politischen Gegenstand zu erfassen.6

Als ein fachdidaktisches Prinzip gilt die Konfliktorientierung nach Giesecke.7 Dessen Anwendung anhand der Methode der Konfliktanalyse, sowie Grenzen der Methode ist Gegenstand dieser Arbeit.

Das nachfolgende Kapitel erlautert die Zielstellung, den Aufbau und die Methodik dieser Arbeit.

1.1. Zielstellung, Aufbau und Methodik

Wie bereits in der Einleitung erwahnt, stellt das fachdidaktische Prinzip der Konfliktorientierung einen Aspekt der diversen fachdidaktischen Prinzipien dar. In dieser Arbeit wird die methodische Anwendung unter Zunahme der Konfliktanalyse anhand eines Beispiels aus den Lerninhalten des Rahmenplan Sozialkunde an der Berufsschule (Tarifkonflikt) des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt und dabei die Anwendung der Konfliktanalyse kritisch gewürdigt.

Forschungsfrage: Wie lasst sich der Tarifkonflikt mit dem fachdidaktischen Prinzip der Konfliktorientierung anhand der Konfliktanalyse umsetzen und was sind die Grenzen dieser Methode?

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, stellt der Beutelsbacher Konsens die Basis für PB und die Didaktik dar. Daher erfolgt zunachst eine kurze Darstellung der Inhalte des Beutelsbacher Konsens. Darauf folgend wird das fachdidaktische Prinzip der Konfliktorientierung erlautert und anschlieBend die Methode der Konfliktanalyse, aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit, verkürzt ausgeführt, um eine Basis für die Zielstellung zu erhalten. Damit der Tarifkonflikt gemaB der Zielstellung anhand der Konfliktanalyse methodisch durchgeführt werden kann, erfolgt im Anschluss eine genereller Analyse der Zusammensetzung der Lernenden und deren bereits erworbenen Abschlüsse in der allgemeinbildenden Schule unter Betrachtung des Ausbildungsberufes des/der Industriekaufmanns/frau. AnschlieBend wird ein konkretes Beispiel unter Zunahme der Konfliktanalyse entwickelt. Zum Schluss wird die Methode im Bezug auf das Thema des Tarifkonfliktes kritisch gewürdigt.

2. Der Beutelsbacher Konsens

Der Beutelsbacher Konsens besteht aus drei Grundsatzen:

Das Überwaltigungsverbot verbietet dem Lehrenden den Lernenden zu Indoktrinieren, also eine erwünschte Meinung zu prasentieren und die freie Urteilsbildung dadurch zu verhindern.8

Das Kontroversgebot beschreibt die notwendige Darstellung gegensatzlicher (kontroverser) Standpunkte/Meinungen im Unterricht zu einem Lerngegenstand, wenn dieser in Wissenschaft und Politik kontrovers diskutiert wird. Unter Anwendung dieses Gebotes stellt die persönliche Einstellung des Lehrenden kein Problem dar, da gegensatzliche Standpunkte/Meinungen im Unterricht dargestellt werden.9

Der Grundsatz der Operationalisierung beinhaltet das Arrangieren einer Möglichkeit für den Lernenden seine individuelle Interessenslage zu einer politischen Lage analysieren zu können und nach Möglichkeiten zu suchen diese nach seinem Interesse zu beeinflussen.10

Der Beutelsbacher Konsens unterstreicht somit das in der Einleitung formulierte Idealziel des mündigen Bürgers. Die Lernenden sollen zur eigenstandigen Urteilsbildung angeregt und dabei von dem Lehrenden unterstützt werden, indem dieser den notwendigen Rahmen schafft.

Obwohl Gieseckes Didaktik der poltischen Bildung, welches zu den gelaufigsten Werken der Politikdidaktik gehört, elf Jahre vor dem Beutelsbacher Konsens erschien sind in diesem Werk Merkmale des dritten Grundsatzes des Beutelsbacher Konsens zu finden.11 12 Dietz weist den Erfolg des Werkes dieser Tatsache zu.13

Im nachfolgenden Kapitel wird zunachst auf die historischen und theoretischen Grundlagen des Fachdidaktischen Prinzips der Konfliktorientierung kurz eingegangen, um die Hintergründe des Prinzips zu erfassen, und dessen Inhalt ausgeführt.

3. Das fachdidaktische Prinzip der Konfliktorientierung

Das fachdidaktische Prinzip der Konfliktorientierung ist eng mit der in der Einleitung erwahnten historischen Entwicklung verbunden.14 Giesecke griff die sozialwissenschaftliche Konflikttheorie nach Ralf Dahrendorf auf und verarbeitete diese padagogisch in der Konfliktorientierung.15 Im Zentrum der Konfliktorientierung steht der Begriff des Konfliktes.16 Der Konflikt ist nach Dahrendorf folgendermaBen definiert:

„[ . ] Konflikte sind strukture l erzeugte Gegensatzbeziehung zwischen Elementen einer Gese l schaft als existierender Grundgesamtheit.“17

Konflikte innerhalb einer Gesellschaft werden somit nach Dahrendorf aus dieser selbst strukturell erzeugt. Konflikte können entweder gewaltsam unterdrückt oder geregelt werden.18 Die Regelung von Konflikten ist nach Dahrendorf Merkmal von Demokratien.19 Konflikte sind somit Merkmal jeder Gesellschaft.

Für Giesecke konkretisieren politische Auseinandersetzungen diese gesellschaftlichen Konflikte und es gelten als oberste Lernziele den Lernenden Fahigkeiten, Kenntnisse und Techniken für die Partizipation an den Auseinandersetzungen und die Durchsetzung und Bildung eigener Interessen im Rahmen des Grundgesetzes zu vermitteln.20 Wie bereits im vorigen Kapitel erwahnt spiegeln sich diese Lernziele im dritten Grundsatz des Beutelsbacher Konsens wider. Impliziert werden damit auch die ersten beiden Grundsatze, da das Überwaltigungsverbot und das Kontroversgebot als Voraussetzung für freie Urteils- und Interessensbildung der Lernenden dienen, weil ohne die Darstellung von verschiedenen politischen/wissenschaftlichen Positionen diese Bildung nur eingeschrankt möglich ist.

Aus diesen übergeordneten (Lern-)Zielen leitet Giesecke die Teilziele Analyse aktue l er Konflikte und Training systematischer gesamtgese l schaftlicher Vorste l ung ab. Die Analyse aktue l er Konflikte beschreibt die individuelle „Vorstellungs- und Urteilsfahigkeit" und daraus resultierende politische Partizipation und Interessensdurchsetzung einer politischen Auseinandersetzung, die es den Lernenden zu vermitteln gilt. Um Erfahrungen der Lernenden anhand der Konflikte miteinander verknüpfen zu können, postuliert das zweite Teilziel die Fahigkeit von Lernenden die einzelnen Konflikte in den gesellschaftlichen Rahmen einzuordnen.21

Für die Behandlung dieser obergeordneten Lernziele und Teilziele im Unterricht benennt Giesecke elf fachdidaktische Kategorien, die im Folgenden kurz erörtert werden.22

Erstens das Problem stellt sich die Frage nach dem Kern des Konfliktes. Die Struktur, bzw. die gesellschaftlich dahinterliegende Struktur. Das Problem wird hierbei aus den AuBerungen der Beteiligten extrahiert. Zweitens die Konkretheit beschaftigt sich mit dem konkreten Konflikt, welcher von dem Kern des Konfliktes abweichen kann, da es möglich ist, dass das Handeln der einzelnen Akteure den Konflikt teilweise verscharft/mildert oder ganzlich verandert. Drittens die Macht, welche die Machtkonstellationen innerhalb des Konfliktes untersucht. AuBerdem wird die Frage nach der Machtvermehrung/-minderung einzelner Akteure untersucht. Viertens das Recht bearbeitet die Frage nach der Rechtslage, zu welcher die einzelnen Akteure des Konfliktes handeln. Aspekte der Rechtsfortbildung sind ebenfalls zu betrachten. Fünftens das individuelle Interesse der Akteure und Lernenden. Der Konflikt kann sich mittelbar oder unmittelbar auf die Akteure und die Lernenden auswirken. Sechstens die spielt auf die Bündelung der Interessen der Akteure an. Einzelne, individuelle Interessen sind politisch schwer durchsetzbar, daher (im Sinne der Koalitionsfreiheit des Grundgesetzes23 ) wird in dieser Kategorie die Durchsetzung oder Wahrung der Interessen durch das ZusammenschlieBen mit „Gleichgesinnten" behandelt und die Frage gestellt, mit welchen Gruppen/Verbanden oder anderen Personen sich die Akteure verbünden müssen, um ihre Interessen durchzusetzen oder zu wahren. Siebtens die Mitbestimmung fragt nach den konkreten Möglichkeiten der Mitbestimmung der Lernenden. Dabei sollen die politischen Partizipationsmöglichkeiten und dessen Grenzen der verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen in Betracht gezogen werden. Achtens der Funktionszusammenhang fragt nach der Auswirkung auf Dritte durch den Konflikt. Dabei können einzelne Gruppe oder die gesamte Gesellschaft betroffen sein. In dieser Kategorie geht es insbesondere um die Behandlung des zweiten Teilziels. Neuntens die Ideologie soll die prinzipiellen Gründe der einzelnen Akteure eines Konfliktes durch zum einen die Theorieidee hinter den Entscheidungen der Akteure und zum anderen die Begründungen der Interessen/des Handelns kritisch hinterfragen. Zehntes die Geschichtlichkeit behandelt die Frage nach dem historischen Zusammenhang und der Entstehungsgeschichte eines Konfliktes. Elftens die Menschenwürde fragt nach der Berührung welcher und wessen Grundrechte des Grundgesetzes.24

Diese elf Kategorien fachern die am Anfang des Kapitels genannten obersten Ziele mit den Teilzielen auf und dienen der unterrichtlichen Bearbeitung eines Konfliktes und „Zugange zur politischen Wirklichkeit zu erö f nen". Dabei erhebt Giesecke für diese Kategorien keinen Anspruch auf Vollstandig- und Wissenschaftlichkeit. Er betont, dass für die Praxis des Unterrichts diese Kategorien erweitert oder reduziert werden können.25 Neben diesen Kategorien beschreibt Giesecke weitere Aspekte der Wissensformen und Lernzielformulierung, die jedoch der Zielstellung aufgrund der Fokussierung dieser Arbeit auf die Anwendung des Prinzips anhand der Methode der Konfliktorientierung nicht dienlich sind und daher an dieser Stelle nicht betrachtet werden.26

Für die weitere Bearbeitung sind diese Kategorien in Tabellenform im Anhang in Tabelle 1: 11 Kategorien eines Konfliktes mit verkürzten Leitfragen dargestellt. Im nachsten Kapitel wird die Methode der Konfliktanalyse behandelt und im Kontext zu den Kategorien gestellt, um das Beispiel des Tarifkonfliktes bearbeiten zu können.

4. Die Methode der Konfliktanalyse

Das Fachdidaktische Prinzip und die Methode der Konfliktanalyse weisen gewisse Schnittmengen auf. So bildet das Aufschlüsseln eines Konfliktes durch die Kategorien den Kern der Methode.27 Reinhardt hat zur Anwendung dieser Methode folgende Schrittfolge vorgeschlagen:

Im ersten Schritt (Konfrontation) werden die Lernenden mit dem Konflikt vertraut gemacht und tragen ihre subjektive Meinung und den Wissensstand bei. Dabei treffen kontrare Meinungen der Schüler zunachst unreflektiert aufeinander. Im zweiten Schritt (Analyse) wird der Konflikt unter Zunahme einer Auswahl oder ganzlich der Kategorien Gieseckes mit Hilfe vom Lehrenden bereitgestellten Material analysiert. Reinhardt empfiehlt als Sozialform die Gruppenarbeit, da diese diversere Zugange zu dem Thema ermöglichen und anschlieBend gemeinsam abgearbeitet werden können. Im dritten Schritt (Stellungnahme) erfolgt eine ausführliche Stellungnahme der Lernenden vor dem Hintergrund der Analyse. Die Lernenden verknüpfen ihre neu erworbenen Kenntnisse mit ihrer Meinung vor der Analyse. Die Kombination dieser beiden ermöglicht weitere Diskussionen. Im dritten Schritt (Kontrovers-Verfahren) können die von den Lernenden formulierten Meinungen in unterrichtliche Methoden übersetzt werden, wie beispielsweise Streitgesprach, Debatte, Rollenspiel, etc. Nach Reinhardt ist dieser Schritt je nach Ablauf des Unterrichts optional. Im vierten Schritt (Generalisierung) ordnen die Lernenden den Konflikt, wie in Teilziel zwei von Giesecke formuliert, in den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang ein, um die Erkenntnisse der Lernenden zu vertiefen.28

Diese Schrittfolge stellt nach Reinhardt eine „Blaupause“ für den Unterricht dar, welche für die jeweilige Unterrichtssituation angepasst werden kann, wobei die Grundstruktur erhalten bleiben muss.29 Für die die weitere Bearbeitung des Beispiels ist die Schrittfolge in Tabelle 2: Übersicht Leitfaden Konfliktanalyse dargestellt.

Damit die Methode auf den Tarifkonflikt für eine spezifische Lerngruppe angewendet werden kann, wird zunachst auf den Tarifkonflikt im Rahmenplan Sozialkunde an der Berufsschule des Landes Mecklenburg-Vorpommern kurz eingegangen, der Tarifkonflikt dem Konfliktbegriff Gieseckes zugeordnet und ein Fall des Tarifkonfliktes dargestellt.

5. Der Tarifkonflikt

Der Tarifkonflikt ist im Rahmenplan als verbindliches Themenfeld im Rahmen des Kollektivarbeitsrechts für die Berufsschulklassen enthalten:

„Die Lernenden informieren sich über wichtige tarifvertragliche Regelungen und deren Zustandekommen, beurteilen anhand aktueller Tarif-Auseinandersetzungen die Schwierigkeiten eines Interessenausgleichs zwischen den Sozialpartnern, kennen die Spielregeln des Streiks und wissen um die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten der Arbeitnehmer im Unternehmen können im Rahmen der Mitbestimmung in Schule und Betrieb eigene Interessen mit Respekt vor den Meinungen anderer angemessen vertreten und Konflikte in fairer Weise austragen.“30

[...]


1 vgl. Sander 2014, S. 15-16.

2 vgl. Reinhardt 2016, S. 16-17.

3 Andersen und Woyke 2013, S. 467f..

4 vgl. Sander 2014, S. 22.

5 vgl. Gagel 2005, S. 221.

6 vgl. Reinhardt 2016, 12 und 75.

7 vgl. Reinhardt 2016, S. 76.

8 vgl. Wehling 2016, S. 23-27.

9 vgl. Wehling 2016, S. 23-27.

10 vgl. Wehling 2016, S. 23-27.

11 vgl. Dietz 2018, S. 43.

12 vgl. Giesecke und Juchler 2011, S. 100f.

13 vgl. Dietz 2018, S. 43.

14 vgl. Giesecke 2000, S. 5.

15 vgl. Reinhardt 2016, S. 76.

16 vgl. Gagel 2005, S. 159.

17 Niedenzu 2015, S. 227.

18 vgl. Gagel 2005, S. 236-240.

19 vgl. Reinhardt 2016, S. 76f.

20 vgl. Giesecke und Juchler 2011, S. 92.

21 vgl. Giesecke und Juchler 2011, S. 92-99.

22 vgl. Giesecke 2000, S. 110.

23 GG, Art. 9.

24 vgl. Giesecke 2000, S. 110-117.

25 vgl. Giesecke 2000, S. 116-117.

26 vgl. hierzu Giesecke 2000, S. 9-132.

27 vgl. Reinhardt 2016, S. 88.

28 vgl. Reinhardt 2016, S. 88-91.

29 vgl. Reinhardt 2016, S. 90.

30 vgl. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern 2002, S. 8.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Politische Bildung. Das fachdidaktische Prinzip der Fallorientierung und dessen methodische Anwendung anhand der Konfliktanalyse am Beispiel des Tarifkonfliktes
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V907058
ISBN (eBook)
9783346223869
ISBN (Buch)
9783346223876
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fallorientierung, fachdidaktisches Prinzip, Giesecke, Konfliktanalyse, Sozialkunde, fachdidaktische Prinzipien
Arbeit zitieren
Jonas Lichtl (Autor), 2020, Politische Bildung. Das fachdidaktische Prinzip der Fallorientierung und dessen methodische Anwendung anhand der Konfliktanalyse am Beispiel des Tarifkonfliktes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907058

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