Fabian und die Angestellten. Wie nah an der historischen Situation ist die Darstellung des Angestelltenmilieus in Erich Kästners Roman "Der Gang vor die Hunde"?


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung:

2 Wo steht Kästners Roman zwischen Übertreibung und Zeitdokument?
2.1 Die Lage der großstädtischen Angestellten am Ende der Weimarer

3 Republik und Siegfried Kracauers Angestellten -Aufsatz
3.1 Chronologie des beruflichen Werdegangs des Angestellten Fabian
3.2 In welchem Verhältnis stehen die Wertvorstellungen Fabians und Labudes zueinander?
3.3 Prototypische Nebenfiguren

Fazit

1 Einleitung:

Wo steht Kästners Roman zwischen Übertreibung und Zeitdokument?

Etwa Ende September 1930 beginnt Erich Kästner die Arbeit an einem Roman, der am 15. Oktober 1931 unter dem Titel Fabian - Die Geschichte eines Moralisten in der Deutschen-Verlags-Anstalt veröffentlicht wird.1 Unter dem Titel Der Gang vor die Hunde erschien 2013 eine von Sven Hanuschek herausgegebene Neuauflage des Romans, in der er die von Kästner ursprünglich geplante Fassung rekonstruiert und fehlende Passagen ergänzt hat.2 An dieser Ausgabe wird sich die vorliegende Arbeit orientieren. Um den Anmerkungsapparat übersichtlich zu halten, werden Zitate aus Kästners Roman im weiteren Verlauf lediglich mit einer Seitenzahl in Klammern hinter der jeweiligen Textstelle versehen.

Kästner erzählt im Gang vor die Hunde die Geschichte des zweiunddreißigjährigen promovierten Germanisten Jakob Fabian, der bei bescheidener Bezahlung als „Reklamefachmann“ für eine Zigarettenfirma arbeitet (10). Fabian zieht mit seinem Freund Stephan Labude durch Bars und Vergnügungslokale im Berlin der früher 1930er Jahre, verliebt sich in die promovierte Juristin Cornelia Battenberg, verliert seinen Posten, wird nach nur wenigen Tagen glücklicher Beziehung zugunsten ihrer Karriere als Filmschauspielerin von Cornelia verlassen, durchläuft eine lange „Odyssee durch die Arbeitsämter“3, verliert durch einen makabren Scherz seinen Freund Labude und kommt schließlich bei einem symbolträchtigen Unfall in seinem Heimatort Dresden ums Leben.

In seiner umfassenden Forschungsgeschichte wurde der Roman unter anderem als Zeitungs- und Presseroman4, als Großstadtroman, Metropolenroman5 oder als Angestelltenroman6 eingestuft. Kästner selbst bietet in einem Vorwort zur Neuauflage vom Mai 1950 eine recht eindeutige Lektürehilfe:

„Das vorliegende Buch, das großstädtische Zustände von damals schildert, ist kein Photographiealbum, sondern eine Satire. Es beschreibt nicht, was war, sondern es übertreibt. Der Moralist pflegt seiner Epoche keinen Spiegel, sondern einen Zerrspiegel vorzuhalten.“ (242)

Die Kästner-Biographen Franz-Josef Görtz und Hans Sarkowicz relativieren jedoch: „Das war aus der Sicht der Nachkriegszeit gedacht. Kästner versah seinen Roman rückwirkend mit einer prophetischen Gabe und einer volkspädagogischen Aufgabe, die er so am Ende der Weimarer Republik nicht beansprucht hätte.“7 Ein zeitgenössischer Interpret, der Feuilletonist Monty Jacobs, sieht im Fabian mehr Spiegel als Zerrspiegel. Seine Kritik in der Vossischen Zeitung vom 20.10.1931 beschließt er mit der Erkenntnis: „Daß sein Roman künftig einmal den Wert eines Dokuments haben wird, eines Dokuments des Jahres 1931, ist Kästners Lohn.“ In eine ähnliche Richtung äußert sich Kästners Lektor Curt Weller schon im Juli 1931, wenn er schreibt, Kästner versuche mit dem Fabian „einen Querschnitt durch die Zeit zu geben und seine Menschentypen [.] schlaglichtartig zu beleuchten.“8 Wo also steht Der Gang vor der Hunde im Spannungsfeld zwischen realitätsnahem Zeitdokument und satirischer Übertreibung? Der Roman ist zu vielschichtig um die Frage an dieser Stelle in Gänze beantworten zu können, sie soll hier nur in Hinblick auf ein konkretes Phänomen untersucht werden. Wir haben es im Gang vor die Hunde mit Figuren zu tun, die neben ihren privaten Tätigkeiten auch in ihrer Funktion als Arbeitnehmer in Erscheinung treten. Wie nah an der historischer Situation Kästners Beschreibungen über Angestelltenverhältnisse, Arbeitslosigkeit, gelingende und scheiternde Karrieren in der Metropole Berlin tatsächlich sind, möchte ich im Folgenden untersuchen.

Das Phänomen der weiblichen großstädtischen Angestellten gegen Ende der Weimarer Republik wurde damals wie heute ausführlich beschrieben. Pankau erwähnt allein acht umfassende Studien, die sich in den Jahren 1928 bis 1932 mit diesem Thema befassen. Als literarisches Paradebeispiel ist Irmgard Keuns Das kunstseidene Mädchen (1932) zu erwähnen. Auch Fabians Geliebte, die Juristin Cornelia Battenberg - jung, gut ausgebildet, aus der Provinz kommend in der Großstadt um schnell Karriere zu machen - ist ein solcher Prototyp. An dieser Stelle möchte ich mich allerdings vornehmlich mit den männlichen Angestellten befassen. Nach einem knappen Abriss der historischen Situation soll zunächst ausführlicher und in der Chronologie der Erzählung der berufliche Werdegang des Protagonisten Fabian in den Blick genommen werden. In einem nächsten Kapitel werden die Figuren Fabian und Labude voneinander abgegrenzt. Anschließend möchte ich in kürzeren Abschnitten exemplarisch auf einige der Nebenfiguren eingehen, denen Fabian im Laufe der Geschichte begegnet.

Die Lage der großstädtischen Angestellten am Ende der Weimarer Republik und Siegfried Kracauers Angestellten -Aufsatz

Zwischen 1907 und 1925 wächst die Zahl der Angestellten in Deutschland von 1,5 Mio. auf 3,5. Mio., ihr Anteil an der berufstätigen Bevölkerung steigt von 6% auf 10,9%. Die Angestellten sind mit einem Zuwachs von 133% so „[.] mit Abstand die am schnellsten wachsende Klasse der Erwerbstätigen.“9 Gleichzeitig führen die ständigen Regierungswechsel seit Ende des ersten Weltkriegs und der Gründung der neuen Republik, die Inflation 1923 und die Weltwirtschaftskrise 1929 zu einer Lage großer wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit. Das 1926 erlassene Kündigungsschutzgesetz, das längere Kündigungsfristen für ältere Angestellte vorschreibt, führt zu zunehmenden Kündigungen älterer Angestellter und erschwert ihnen den Neuanfang in anderen Unternehmen. Nach 1928 sinken die Tarifgehälter massiv.10 Im März 1930 sind rund 3,5 Mio. Menschen arbeitslos11, im März 1931 sind es schon fast 5 Millionen.12 Nicht nur die Schicht der Arbeiter ist betroffen, auch große Teile des mittleren und unteren Bürgertums verliert Vermögen und damit ein „[...] zentrales Kriterium ihres Selbstverständnisses.“13

Die Büroarbeit wird zunehmend rationalisiert, in der Folge nimmt der Anteil der Angestellten, die sozial gesehen aus dem Arbeitermilieu stammen, zu. Es bilden sich zwei grundlegende Auffassungen über die soziale Zugehörigkeit der Angestelltengesellschaft heraus. Während die Sozialisten die Angestelltenschaft dem Proletariat zurechnen, versteht das Bürgertum sie als neuen Mittelstand. Die reale Masse der Angestellten setzt sich aus einer Bandbreite zusammen, die an beiden Polen Schnittmengen hat.

Henri Band erläutert,

1 „[.] 1. daß es einen Pluralismus von Geltungsansprüchen und sozialen Wertschätzungen innerhalb der deutschen Gesellschaft gab;
2. daß die Angestellten keine einheitliche Schicht darstellten, was sich in der Konkurrenz unterschiedlicher Wertprinzipien innerhalb der Angestelltenschaft widerspiegelte und
3. daß die Angestellten „keine schichteigenen Wertschätzungen besaßen, sondern sie typischerweise von anderen Schichten übernahmen“ - den Arbeitern, Beamten, den Militärs, dem alten Mittelstand, dem Bildungsbürgertum und zum Teil auch den Unternehmern.“14

Er führt außerdem an, auf welche Grundlagen die Angestellten ihr beanspruchtes soziales Prestige gründeten:

„[.] 1. kraft Teilnahme an der Ansehensmacht derer, welche die

Betriebe beherrschten, und zwar

a) als Gehilfen des Kleinunternehmers
b) als Funktionär des Kapitalisten; [.]

2. kraft Bildung, und zwar

a) durch Wertschätzung und Erwerb von Kulturgut, das der Arbeiter angeblich vernachlässigte;
b) durch Teilnahme an der erfahrungswissenschaftlichen Intelligenz; und

3. kraft Betonung „nationaler“ Gesinnung, und zwar

a) durch das Bekenntnis zu vorrepublikanischen staatlichen und militärischen Werten, vor allem Dienst und Disziplin;
b) durch das Bekenntnis zu antirepublikanischen Werten als Krieger in Zivil‘“15

In dieses vielstimmige soziale Gewirr begibt sich der Soziologe und Feuilletonist Siegfried Kracauer, um eine Studie anzustellen, die im Zeitraum Dezember 1929 bis Januar 1930 zunächst als zwölfteilige Artikelserie in der Frankfurter Zeitung veröffentlicht wird und 1930 in Buchform unter dem Titel Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland erscheint. Er will die „kollektive Mentalität dieser neuen Schicht“ sowie ihre „Sehnsüchte, Wünsche und Ängste“16 erfassen. Ort der Untersuchung wird Berlin, „weil Berlin zum Unterschied von allen anderen deutschen Städten und Landschaften der Ort ist, an dem sich die Lage der Angestelltenschaft am extremsten darstellt.“17 Kracauer nutzt eine Fülle verschiedenster Quellen, bezieht sich auf Umfragen, Studien, Statistiken und Stellenanzeigen, führt zahllose Gespräche, besucht Betriebe, Banken und Kaufhäuser und zieht durch Nachtlokale.

Den Kern seiner Ergebnisse bildet das Kapitel Asyl für Obdachlose. Hier erläutert Kracauer die Konsequenzen aus dem Konflikt der ideellen Zugehörigkeit der Angestellten, er mündet für ihn in der wachsenden Bedeutung der großstädtischen Unterhaltungskultur. Während das Leben des Durchschnittsarbeiters für Kracauer „von vulgärmarxistischen Begriffen überdacht“18 ist, bleibt der Angestellte „geistig obdachlos“, er lebt „ohne eine Lehre, zu der [er] aufblicken“ könnte, das Höhere „ist ihm nicht Gehalt, sondern Glanz. Es ergibt sich ihm nicht durch Sammlung, sondern in der Zerstreuung. ,Warum die Leute so viel in Lokale gehen?' [...] ,doch wohl deshalb, weil es zu Hause elend ist und sie am Tanz teilhaben wollen.‘“ Band führt an, dass Kracauers Darstellung einer unterhaltungssüchtigen Berliner Angestelltenschaft keineswegs nur auf Zustimmung stieß. Er zitiert die Zeitschrift des Gewerkschaftsbunds der Angestellten wie folgt:

„Herr Kracauer hat bei seinen eigenartigen Studien nicht die Angestellten gefunden, die mit Leib und Seele an ihrer Organisation hängen, die viele Abende und Sonntage des Jahres in Arbeit hingeben für ihren Bund, in Arbeit für andere; und er hat nicht gefunden alle diejenigen Berliner Angestellten, die teilnehmen an den Lehrgängen der Volkshochschule, der Humboldtakademie und unseres Bundes. Aber solche Angestellten trifft man eben nicht auf dem Witwenball und in den Nachtlokalen der Friedrichstadt. Und das hätte Herr Kracauer wissen müssen, ehe er seine Abhandlung schrieb!“19

Mit Blick darauf, dass Kästner einen Großteil seiner Romanhandlung nunmal in der Welt der ,Nachtlokale' angesiedelt hat, können wir jedoch vernachlässigen, dass Kracauers Recherchen sich selbstverständlich nicht auf alle Berliner Angestellten übertragen lassen.

3.1 Chronologie des beruflichen Werdegangs des Angestellten Fabian

Aus einer Umfrage des Gewerkschaftsbunds der Angestellten, die am 1. Februar 1929 veröffentlicht wurde, zitiert Kracauer einen 39-jährigen verheirateten Vater dreier Kinder, der seit drei Jahren arbeitslos ist: „Zukunft? Arbeit, Irrenanstalt oder Gashahn.“20 Jakob Fabian ist sieben Jahre jünger, er ist ledig, kinderlos, promoviert und, wie ihm an verschiedenen Stellen im Roman bescheinigt wird, sehr talentiert (vgl. z.B. 26). Seine beruflichen Chancen müssten also weit über denen des geschilderten realen Falls liegt. Dennoch begegnet Fabian den gleichen drei Fixpunkten Arbeit, Irrenanstalt und Tod - dort als Gashahn, hier durch Ertrinken. In Kästners Roman erscheint diese Trias jedoch nicht als Summe von Optionen, zwischen denen vermeintlich gewählt werden kann, sondern als chronologische Abfolge eines beruflichen, und folglich auch gesellschaftlichen Niedergangs.

Fabian stellt sich im ersten Kapitel Frau Sommer, der Leiterin des ,Instituts für geistige Annäherung‘ und damit auch dem Leser mit der lakonischen Formel „Beruf wechselnd, zur Zeit Reklamefachmann“ (10) vor. An späterer Stelle schildert er seinen in der Tat wechselhaften Werdegang. Er habe „während der Inflation für eine Aktiengesellschaft Börsenpapiere verwaltet“, dann „einen Grünwarenladen gekauft“, sei anschließend „beim Messeamt als Adressenschreiber angestellt“ gewesen und habe nebenbei über die Frage promoviert, ob Heinrich von Kleist stotterte.21 Schließlich ist er als Propagandist' für Zigaretten tätig.

Wir erfahren, dass er monatlich 270 Mark, also nach eigener Einschätzung „zu wenig“, verdient (29) und davon „achtzig Mark monatlich, Morgenkaffee inbegriffen, Licht extra“ (33) für die Miete aufwenden muss. Sein wiederholtes Drängen auf eine Gehaltserhöhung wird abgewiesen (26, 29). Direktor Breitkopf wirft ihm seine nächtlichen Aktivitäten vor, Fabian kontert, sein Kollege Fischer warnt ihn schon hier vor der riskierten Kündigung, doch Fabian reagiert mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit und Resignation: „Wenn ich hier fliege, suche ich mir einen neuen Beruf. Auf einen mehr oder weniger kommt es mir nicht mehr an.“ (30)

[...]


1 Sven Hanuschek: Keiner blickt dir hinter das Gesicht. Das Leben Erich Kästners. München, Wien 1999, S. 195-198

2 Kästner schreibt in seinem Vorwort zur Neuau flage von 1946: „Der ursprüngliche Titel, den, samt einigen krassen Kapiteln, der Erstverleger für untragbar hielt, lautete ,Der Gang vor die Hunde‘.“ (239) Hanuschek weist darauf hin, dass dieser Titel aus der Entstehungszeit nicht belegt ist (Hanuschek 1999, S. 197).

3 Hanuschek 1999, S. 199

4 Johannes G. Pankau: Einführung in die Literatur der Neuen Sachlichkeit. Hrsg. von Gunter E. Grimm und Klaus-Michael Bogdal. (Einführungen Germanistik). Darmstadt 2010, S. 78

5 Pankau 2010, S. 73/74

6 Pankau 2010, S. 49

7 Franz Josef Görtz / Hans Sarkowicz: Erich Kästner. Eine Biographie. München, Zürich 1998, S. 139

8 Verlagsgutachten Curt Weller, 10.7.1931, Nachlass im Deutschen Literaturarchiv Marbach, zitiert nach: Hanuschek 1999, S. 196

9 Band, Henri: Mittelschichten und Massenkultur. Siegfried Kracauers publizistische Auseinandersetzung mit der populären Kultur und der Kultur der Mittelschichten in der Weimarer Republik. Berlin 1999, S. 133

10 Band 1999, S. 135

11 Unterwegs in der Geschichte Deutschlands 2014, S. 258

12 ebd., S. 259

13 Band 1999, S. 133

14 Band 1999, S. 142/143; Band zitiert hier nach Speier 1989, der sich wiederum auf Max Weber beruft

15 ebd.

16 Pankau 2010, S. 26

17 Siegfried Kracauer: Die Angestellten. Kulturkritischer Essay. Leipzig und Weimar 1981, S.

18 Kracauer 1981, S. 88

19 Herr S. Kracauer und die Angestellten. In: G.d.A. Zeitschrift des Gewerkschaftsbundes der Angestellten. 11. Jg., Nr. 5, S. 43f. 1930. Zitiert nach: Band 1999, S. 205

20 Kracauer 1981, S. 48

21 Fabian Beer zeigt auf, dass Kästner mit diesem Dissertationsthema die Absurditäten des literaturwissenschaftlichen Betriebs im frühen 20. Jhdt. kommentiert. Zu der Frage nach Kleists Sprachleiden erschien 1913 tatsächlich eine mehr als 60 Seiten lange Abhandlung. Siehe Beer 2012, S. 339.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Fabian und die Angestellten. Wie nah an der historischen Situation ist die Darstellung des Angestelltenmilieus in Erich Kästners Roman "Der Gang vor die Hunde"?
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V907192
ISBN (eBook)
9783346226853
ISBN (Buch)
9783346226860
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fabian, angestellten, situation, darstellung, angestelltenmilieus, erich, kästners, roman, gang, hunde
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Fabian und die Angestellten. Wie nah an der historischen Situation ist die Darstellung des Angestelltenmilieus in Erich Kästners Roman "Der Gang vor die Hunde"?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907192

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