Allgemeine Psychologie. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, Kausalmodelle und Emotionen, Emotionale Intelligenz


Einsendeaufgabe, 2020

23 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Aufgabe 1
1.1 Das Krankheitsbild der Schizophrenie
1.2 Patienten mit Schizophrenie und der Arbeitsmarkt

Aufgabe 2
2.1 Kausalmodelle und Emotionen
2.2 Das Transaktionalen Stressmodell von Lazarus

Aufgabe 3
3.1 Definition emotionale Intelligenz (EI)
3.2 Emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung bei der Teamzusammenstellung

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kausalmodelle zur Rolle von Bewertungen bei der Entstehung von Emotionen

Abbildung 2: Aufbau des MSCEIT

Aufgabe 1

1.1 Das Krankheitsbild der Schizophrenie

Die Schizophrenie ist eine unverstandene psychische Störung. Zudem ist sie die schil- lerndste aller psychischen Störungen. „Schizophrenie“ steht für ein Leiden, welches Angst macht. Sie ist, entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil, zwar eine ernste, aber auch eine gut behandelbare Krankheit1. Obwohl die Krankheit schon lange untersucht wird, hatdie Gesellschaft immer noch Schwierigkeiten mit dem Begriff „Schizophre- nie“. Hafner wirft den Menschen vor, den Begriff falsch zu gebrauchen. Dieser Miss- brauch findet vor allem im Zusammenhang mit verschiedenen Persönlichkeiten bzw. Verhaltensauffalligkeiten, Gedankenlosigkeit oder der Idiotie einer Person statt2.An Schizophrenie erkrankte Menschen leiden unter dem der Krankheit anhaftenden Stigma und der damit verbundenen Diskriminierung. Dies wird auch als „zweite Erkrankung“ bezeichnet3.

Die schizophrenen Störungen sind dadurch gekennzeichnet, dass eine elementare psy­chische Funktion, namlich die Fahigkeit zur Unterscheidung zwischen Fantasie und Wirklichkeit gestört ist. Die Realitatskontrolle ist ausgehebelt, sie ist die radikalste psy­chische Störung. Die Bewusstseinsklarheit und intellektuellen Fahigkeiten sind meistens nicht beeintrachtigt, obwohl sich im Laufe der Zeit gewisse kognitive Defizite entwi- ckeln können.Die Psychiatrie sieht die Schizophrenie gemeinhin als eine Krankheit, die sich durch ihre Symptome beschreiben lasst4.

Die Leitsymptome nach ICD-10 für Schizophrenie sind5:

1. Gedankenlautwerden, - eingebung, - entzug, -ausbreitung
2. Kontroll- oder Beeinflussungswahn; Gefühl des Gemachten bzgl. Körperbewe- gungen, Gedanken, Tatigkeiten oder Empfindungen; Wahnwahrnehmungen
3. Kommentierende oder dialogische Stimmen
4. Anhaltender, kulturell unangemessener oder völlig unrealistischer Wahn
5. Anhaltende Halluzinationen jeder Sinnesmodalitat
6. GedankenabreiBen oder -einschiebungen in den Gedankenfluss
7. Katatone Symptome wie Erregung, Haltungsstereotypien, Negativismus
8. Negative Symptome wie auffallige Apathie, Sprachverarmung, verflachter oder inadaquater Affekt.

Erforderlich für die Diagnose Schizophrenie sind mindestens ein eindeutiges Symptom (zwei oder mehr, wenn weniger eindeutig) der Gruppen 1 - 4 oder mindestens zwei Symptome der Gruppen 5 - 8. Diese Symptome müssen fast standig wahrend eines Mo- nats oder langer deutlich vorhanden gewesen sein6.

Die wesentlichen psychischen Komorbiditaten bei der Schizophrenie sind: Substanz- missbrauch und Substanzabhangigkeit (insbesondere Tabak, Alkohol und Cannabis), Depression und Suizidalitat, Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörungen, Unruhe und Erregungszustande und Schlafstörungen. Die paranoide Schizophrenie, die hebephrene Schizophrenie und die katatone Schizophrenie gehören zu den klassischen Unterformen der Schizophrenie7.

Die Erkrankung tritt bevorzugt erstmals zwischen dem 15. und dem 35. Lebensjahr, bei ca. 65% der Betroffenen bereits vor dem 30. Lebensjahr auf. Das Risiko an dieser Krankheit zu erkranken, ist bei Mannern und bei Frauen annahernd gleich. Der sozio- ökonomische Status scheint auch eine Rolle zu spielen, denn unter Personen mit niedri- gem Bildungsabschluss und niedrigem sozioökonomischem Status ist die Krankheit ge- hauft zu finden8. Eine schizophrene Störung kann unterschiedlich verlaufen. Entweder kontinuierlich episodisch mit zunehmenden oder stabilen Defiziten oder es können eine oder mehrere Episoden mit vollstandiger oder unvollstandiger Remission auftreten9.

Das allgemeine Behandlungsziel bei dieser Erkrankung ist ein von Krankheitssympto- men weitgehend freier Mensch, welcher zu selbstbestimmter Lebensführung fahig ist, von therapeutischen MaBnahmen in Kenntnis gesetzt und zu deren Nutzen/Risiken-Ab- wagung in der Lage ist. Die Therapie ist grundsatzlich multiprofessionell und mehrdi­mensional orientiert. Dies bedeutet, dass in allen Therapie- und Versorgungsangeboten biologisch-somatische, psychologisch-psychotherapeutische und soziotherapeutisch-re- habilitative Aspekte gleichermaBen berücksichtigt werden müssen. Therapeutische Stra- tegien für Menschen mit einer Schizophrenie können zum Beispiel sein: Pharmakothe- rapie, kognitive Verhaltenstherapie und andere Psychotherapien, Psychoedukation, an­dere somatische Therapien. Familieninterventionen und Angehörigenarbeit, Training sozialer Fertigkeiten, Training kognitiver Fahigkeiten und neuropsychologische Thera­pie, Ergotherapie, Physiotherapie, Körpertherapie und Sporttherapie, sowie künstleri- sche Therapien gehöre ebenfalls dazu. Besonders entscheidend für Behandlung, Akzep- tanz, Erfolg und langfristige Adharenz sind fachliche und menschliche Qualitat bei der Erstbehandlung. Prinzipiell kommen bei der Behandlung symptomreduzierende, vulne- rabilitatsmindernde, stressreduzierende und bewaltigungsfördernde therapeutische Inter- ventionen in Betracht. Im Vordergrund stehen neben der Akutbehandlung einer Erstma- nifestation bzw. eines Rezidivs auch sekundare und tertiare Praventions- und Rehabili- tationsmaBnahmen, wie soziale Wiedereingliederung10.

1.2 Patienten mit Schizophrenie und der Arbeitsmarkt

Ziel der Rehabilitation ist die Erhaltung von Fahigkeiten wahrend der Erkrankung und die Wiederherstellung der durch die Krankheit beeintrachtigten Fahigkeiten und ihrer Anwendung in Arbeit und Freizeit. Zeitlich betrachtet unterscheidet man drei Phasen: die Frührehabilitation, die klinische Rehabilitation und der Übergang vom Krankhaus in Familie, Gesellschaft und Beruf. Art und Dauer der beruflichen und sozialen Rehabilita­tion hangen vom individuellen Bedarf ab. Betroffene, die nach einer psychotischen Epi­sode komplikationslos, in ihre persönliche, familiare und berufliche Umwelt zurückkeh- ren können, benötigen keine RehabilitationsmaBnahmen11.

„Es ist unstrittig, dass Arbeit günstige Auswirkungen auf die psychische Gesundheit schwer psychisch Erkrankter hat.“ So steht es in der neuen Leitlinie für psychosoziale Therapien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheil- kunde12.Ein wichtiges Ziel der Rehabilitation ist die Wiedereingliederung in den Beruf. Die Wiederkehr an den alten Arbeitsplatz ist in der Regel die beste Chance13. Doch nur knapp sechs Prozent der Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben eine Voll- zeitstelle14.

Dabei ist die Inklusion, die Integration Behinderter im Alltag wie im Arbeitsleben, von den Vereinten Nationen zum Menschenrecht erklart worden15. Für Rollstuhlfahrer wer­den Rampen und Fahrstühle gebaut. Das Recht auf Inklusion gilt aber auch für psy­chisch Kranke. Allerdings hapert es mit Umsetzung. Es wurden für Patienten mit psy- chischen Erkrankungen Tageskliniken und Wohngruppen eröffnet, damit Patienten be­handelt werden konnten und zeitgleich weiterhin im Alltagsleben integriert wurden. Das erste funktionierte, das zweite nicht. Es entstanden Arbeitseinrichtungen für psychisch Kranke, Wohneinrichtungen für psychisch Kranke, Freizeiteinrichtungen für psychisch Kranke.Sie blieben unter sich. Das allgemeine Misstrauen gegenüber psychisch kran- ken Menschen ist der Grund dafür, dass diese Parallelwelt sich so hartnackig halt. Wie also könnte eine Rampe für psychisch Kranke aussehen?16

In letzter Zeit werden Strategien, Programme und Angebote genannt, beruflicher Reha­bilitation in sogenanntes Prevocational Training, mit dem Ziel der Berufsvorbereitung vor der Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt. Dies wird zum Beispiel mit tagestruktu- rierenden und übergangsbeschaftigenden MaBnahmen einerseits, sowie in das soge- nannte Supported Employment (SE) andererseits unterteilt. SE findet an normalen Ar- beitsplatzen als bezahlte, jedoch von spezialisierten Diensten unterstützte Arbeit statt. Die Befürworter des SEkritisierten an Angeboten des sog. Prevocational Training, dass möglicherweise rasch mobilisierbare Ressourcen von Menschen mit Schizophrenie un- terschatzt werden, erkrankte Menschen möglicherweise keinen kompetitiven Arbeits- platz erreichen und dass das Ziel eines Jobs am allgemeinen Arbeitsmarkt aus dem Blick geraten könnte. Daher bevorzugt das SE die zügige Eingliederung in den Arbeits- markt ohne Vorbereitungszeit, aber mit Unterstützung am Arbeitsplatz (Job Coach) so- wie mit fortdauernder gemeindepsychiatrischer Hilfe17.

Vor allzu groBem Optimismus im Hinblick auf berufliche Wiedereingliederung sei al- lerdings gewarnt. Dies hangt weniger mit den psychosespezifischen Behinderungen und den Grenzen der Rehabilitationsprogramme zusammen. Vielmehr geht es um die allge- meine Arbeitsmarktsituationen. Weil Arbeit teuer ist und Renditeerwartungen unge­heuer gestiegen sind, sind Betriebe rigoros auf Effizienz ihrer Mitarbeiter ausgerichtet. Die Nischenarbeitsplatze werden wegrationalisiert. Berufliche Integration nach psychi- scher Krankheit erfolgt deswegen überwiegend auf dem sogenannten zweiten Arbeits- markt in Behinderteninstitutionen, in Selbsthilfebetrieben oder in anderen Formen von beschützten Arbeitsplatzen. Dies ist zwar bedauerlich, aber der Psychiatrie ist es nicht möglich, die gesellschaftliche Realitat zu andern. Es ware unmoralisch und unverant- wortlich, ausgerechnet psychisch stark verletzliche Rehabilitanden als „Rammböcke“ einzusetzen, um so die gesellschaftliche Situation aufzubessern. Dies bedeutet nicht, dass man auf den Versuch verzichten sollte, psychisch Behinderte in ihre frühere Ar- beitsumgebung zu reintegrieren. Aussichtsreich ist dies allerdings nur bei maBiger Aus- pragung der Behinderung18. Ist der Arbeitsplatz verloren oder bei Jugendlichen ohne Schulabschluss oder Ausbildung, dann stehen für schwerer Behinderte, die noch einer intensiven arztlichen Behandlung bedürfen, sogenannte Rehabilitationseinrichtungen für Psychischkranke und Behinderte (RPK) zur Verfügung19.

Wenn alle berufsbezogenen Rehabilitationsprogramme wegen der Schwere der Behin- derung nicht in Frage kommen oder der Erfolg ausbleibt, sind beschützte Arbeitsplatze in Behindertenwerkstatten eine mögliche Lösung. Diese sind jedoch nur für einen klei­nen Teil psychisch Behinderter geeignet, weil sie eine Erfolgsprognose des Wiederein- tritts in den allgemeinen Arbeitsmarkt nach Abschluss der Rehabilitationsperiode ver­langen. Deswegen wurden Zuverdienstfirmen gegründet20. Die sogenannten Werkstat- ten für behinderte Menschen sind neben Selbsthilfefirmen und verschiedenen Zuver- dienstprojekten dem komplementaren Arbeitsbereich zuzuordnen und sollen erkrankten Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben in Form eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatzes ermöglichen. AuBerdem gibt es eine Reihe von Berufsförderungswerken für psychisch erkrankte Menschen mit dem Ziel der Berufsberatung, Berufsvorbereitung und Umschulung sowie RPKs, die durch Rentenversicherung, Agentur für Arbeit und Krankenkassen finanziert werden undals Angebot auch Menschen mit Schizophrenie zur Verfügung stehen21. Trotz dieser Vielfalt von Rehabilitationsmöglichkeiten bleibt ein betrachtlicher Teil psychisch Schwerbehinderter freiwillig oder notgedrungen ohne sinnvolle Beschaftigung. Der psychosoziale Dienst, der mit unterschiedlichen Tragern existiert und ambulante sozialpsychiatrische Dienste leistet und vermittelt, bietet an die- sem Punkt seine Hilfe an22.

Aufgabe 2

2.1 Kausalmodelle und Emotionen

Die meisten Menschen erkennen schnell, wenn sich jemand freut oder wenn jemand traurig ist, dabei ist es viel schwieriger zu erklaren, was Emotionen eigentlich sind. Das gilt für den Laien, ebenso wie für die Wissenschaft, in der es keine übereinstimmende Begriffsdefinition zu Emotionen gibt23. Das Wort „Emotion“ kommt aus dem lateini- schen (lat. Wort emovere). Übersetzt man es, würde es „herausbewegen“ / „in einen er- regten Zustand versetzen“ bedeuten. Diese Beschreibung des Wortes sagt schon, dass Emotionen Menschen erregen oder berühren. Sie bewegen Menschen zu einem be- stimmten Verhalten und sind daher auch eng mit Motivationen verknüpft24.

Mithilfe von Emotionen werden Ereignisse aus der Umwelt verarbeitet, klassifiziert und interpretiert bzw. bewertet. Emotionen sind also Reaktionen auf Umweltereignisse, die den Menschen körperlich und seelisch beeinflussen. Sie wirken sich auf die willkürliche und unwillkürliche Motorik, sowie auf unterschiedliche Organsysteme und das vegeta­tive Nervensystem aus. Emotionen finden Ausdruck, in dem sich die Körperhaltung, die Mimik oder zum Beispiel auch die Atmung verandert. Damit wird auch gezeigt, welche Art von Emotion (z.B. Freude, Wut, Trauer, Angst) gerade empfunden wird. Emotionen können als erlebte Zustande beschrieben werden und dessen Gründe können sich be- wusst gemacht werden. Emotionen sind dadurch teilweise steuer- und kontrollierbar. Aber Emotionen sind nicht neutral, Umweltereignisse werden emotional bewertet und wirken sich auf die Stimmung des Menschen aus25.

Obwohl Emotionen nicht vollstandig beschreib-und erfassbar sind, sind sich Wissen- schaftler einig, dass eine vollstandige Definition, wenigstens die folgenden drei Ebenen thematisieren muss: (1) das subjektive Erleben eines Gefühls, (2) die neurophysiologi- schen Prozesse als Basis von Emotionen und (3) der beobachtbare Ausdruck26. Kleinginna und Kleinginna haben 1981 aus diversen Definitionen eine Arbeitsdefinition ausgearbeitet. Sie zeigt auf, dass Emotionen subjektive und objektive Komponenten (z.B.

Gefühle, kognitive Prozesse, physiologische Reaktionen) besitzen. Die Vermittlung die- ser Komponenten findet neuronal sowie hormonell statt und bereitet den Menschen auf ein adaptives, zielgerichtetes und ausdruckstarkes Verhalten vor27.

Die Kausalmodelle beschaftigen sich mit dem Ursache- Wirkungszusammenhang bei der Entstehung der Emotionen und beleuchten die unterschiedlichen Ansatze. Es werden nun die drei Ansatze vorgestellt, welche Schmitz-Atzert, Peper, & Stemmler nennen28:

Den drei Ansatzen ist zunachst ihre Grundvoraussetzung für die Entstehung von Emoti- onen gemein: die Wahrnehmung. Ein Ereignis muss demnach wahrgenommen werden, um eine Reaktion auszulösen. Alle drei Ansatze befassen sich mit der Bewertung des auslösenden Ereignisses, der sogenannten Reizbewertungsansatze, siehe dazu folgende Abbildung29.

Abbildung 1: Kausalmodelle zur Rolle von Bewertungen bei der Entstehung von Emotionen

(Quelle eigene Darstellung, in Anlehnung an: Schmitz-Azert et al, 2014, S.136)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Aufbau des MSCEIT

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der erste Ansatz geht davon aus, dass eine Bewertung des stattgefundenen, erlebten Er- eignisses zu einer Emotion führt. Er ist der klassische, nach der die emotionale Antwort auf einer Überprüfung des Reizes folgt.

Der zweite Ansatz favorisiert eine bewertende Reaktion auf ein emotionales Ereignis. Hier liegt der Schwerpunkt auf einer körperlichen oder einer beobachtbaren Reaktion, die nach einer internen Überprüfung zu einem Gefühlsausdruck führen.

Der dritte Ansatz wiederum postuliert, dass sowohl eine Bewertung als auch die Emo­tion Ergebnis des wahrgenommenen Ereignisses seien können, aber nicht parallel auftre- ten müssen. Es wird versucht eine Anpassung der Bewertung und der somatischen, also der körperlichen Antwort auf einen Vorgang vorzunehmen, im Bemühen die Emotionen zu steuern, die positiven hervorzuheben, die negativen möglichst zu negieren30.

[...]


1 Vgl. Finzen, A., 2020, S. 25

2 Vgl. Hafner, H., 2005, S.16

3 Vgl. Finzen, A., 2020, S. 28 & dgppn.de, S. 21

4 Vgl. Matakas, F., 2020, S. 9 & www.ICD-Code.de

5 Vgl. www.ICD-Code.de & dgppn.de, S. 25

6 Vgl. dgppn.de, S. 19, S. 25

7 Vgl. dgppn.de, S. 19, S. 26 -27

8 Vgl. dgppn.de, S. 19

9 Vgl. www.ICD-Code.de

10 Vgl. www.dgppn.de, S. 42

11 Vgl. Hafner, 2017, S. 439

12 Vgl. www.dgppn.de, S. 214 - 219

13 Vgl. Hafner, 2017, S. 439

14 Vgl. Schramm, S, 2013

15 Vgl. www .behindertenrechtskonvention.info

16 Vgl. Schramm, S, 2013

17 Vgl. www.dgppn.de, S. 214 - 215

18 Vgl. Finzen, 2020, S. 207-208

19 Vgl. Hafner, 2017, S. 445 & Finzen, 2020, S. 208

20 Vgl. Hafner, 2017, S. 445

21 Vgl. www.dgppn.de, S. 214 - 215

22 Vgl. Hafner, 2017, S. 445 - 446

23 Vgl. Bak, 2019, S.146

24 Vgl. Eder & Rothermund, 2011, S. 165

25 Vgl. Hülshoff, 2012, S. 13

26 Vgl. Izard, 1999, S. 20

27 Vgl. Brandstatter, Schüler, Puca, Lozo, 2018, S. 164

28 Vgl. Schmitz-Atzert, Peper, & Stemmler, 2014, 134-135

29 Vgl. Schmitz-Atzert, Peper, & Stemmler, 2014, 135-139

30 Vgl. Schmitz-Atzert, Peper, & Stemmler, 2014, S. 134-135

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Allgemeine Psychologie. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, Kausalmodelle und Emotionen, Emotionale Intelligenz
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V907205
ISBN (eBook)
9783346226211
ISBN (Buch)
9783346226228
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schizophrenie, Kausalmodelle und Emotionen, Stressmodell von Lazarus, Emotionale Intelligenz
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Allgemeine Psychologie. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, Kausalmodelle und Emotionen, Emotionale Intelligenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907205

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