Analyse des Jahresabschlusses der ThyssenKrupp AG. Geschäftserfolg und Vermögenslage


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2020

29 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Gang der Untersuchung

2. Grundlagen zur Jahresabschlussanalyse
2.1 Zielsetzung der Jahresabschlussanalyse
2.2 Der Jahresabschluss und der Lagebericht gemäß HGB
2.3 Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht gemäß HGB
2.4 Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss nach IFRS

3. Jahresabschlussanalyse der ThyssenKrupp AG
3.1 Unternehmensstruktur
3.2 Jahresabschlussanalyse - Ausgewählte Aspekte
3.2.2 Finanzwirtschaftliche Analyse
3.2.3 Erfolgswirtschaftliche Analyse

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Komplexität der Anhangangaben

Abb. 2: Komponenten des Lageberichts

Abb. 3: Konzernstruktur ThyssenKrupp AG

Abb. 4: Vermögensstruktur ThyssenKrupp AG

Abb. 5: Langfristige Vermögenswerte ThyssenKrupp AG

Abb. 6: Anlagenintensität

Abb. 7: Umlaufvermögen

Abb. 8: Umlaufintensität

Abb. 9: Eigenkapital ThyssenKrupp AG

Abb. 10: Eigenkapitalquote

Abb. 11: Goldene Bilanzregel ThyssenKrupp AG

Abb. 12: Cash-Flow

Abb. 13: Finanzschulden

Abb. 14: Dynamischer Verschuldungsgrad

Abb. 15: Rating ThyssenKrupp AG

Abb. 16: Konzern GuV

Abb. 17: Ertragslage

Abb. 18: Personalentwicklung

Abb. 19: Eigenkapitalrentabilität

Abb. 20: Umsatzrendite ThyssenKrupp AG

Abb. 21: Rentabilitätskennzahlen

Abb. 22: Aktienkursentwicklung ThyssenKrupp AG

Abb. 23: Kapitalmarktdaten

1. Gang der Untersuchung

Ausgehend von den Grundlagen zur Jahresabschlussanalyse erfolgt im Folgeschritt die Vor-stellung des im MDAX gelisteten Unternehmens ThyssenKrupp AG. Den Kern der Arbeit bildet die Jahresabschlussanalyse des Mischkonzerns, die auf Basis der vergangenheitsori-entierten, der gegenwärtigen sowie der zukünftigen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns erfolgt und zwar mit der Zielsetzung eine Auskunft über den Geschäftserfolg und die Vermögenslage des Unternehmens zu erhalten. Schließlich erfolgt ein Fazit, um den Stake- und Shareholdern ein umfassendes Bild der geschäftlichen Lage des ThyssenKrupp Konzerns zu ermöglichen.

2. Grundlagen zur Jahresabschlussanalyse

2.1 Zielsetzung der Jahresabschlussanalyse

Mit der Jahresabschlussanalyse wird das Ziel verfolgt, Informationen über die gegenwärtige sowie künftige wirtschaftliche Situation eines Unternehmens zu erhalten. Die wirtschaftliche Lage bezieht sich dabei auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens. Die Vermögens- als auch die Finanzlage wird aus den Bestandsgrößen der Bilanz sichtbar, während die Ertragslage aus den Stromgrößen der Gewinn- und Verlustrechnung erkennbar wird. Überdies werden weitere Informationen z. B. aus dem Anhang und dem Lagebericht sowie darüber hinaus vorliegende Unternehmensinformationen z. B. freiwillige Angaben im Geschäftsbericht analysiert.1 Die Jahresabschlussanalyse verkörpert zwei Informationsziele: Zum einen wird das Ziel verfolgt, Erkenntnisse über die Ertragslage und somit die Ertrags-kraft des Unternehmens zu erhalten – erfolgswirtschaftliche Analyse. Zum anderen sollen Erkenntnisse über die Vermögens und Finanzlage eines Unternehmens erfolgen – finanz-wirtschaftliche Analyse.2

2.2 Der Jahresabschluss und der Lagebericht gem äß HGB

Die Unternehmen sind verpflichtet über den wirtschaftlichen Verlauf der Geschäftstätigkeit auf Jahresbasis Rechenschaft abzulegen. Gemäß § 240 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet zum Anfang des Handelsgewerbes und zum folgenden Bilanzstichtag ein Inventar zu erstel-len, aus dem die einzelnen Vermögenswerte und Schulden mengen-, art- und wertmäßig erfasst werden. Aus dem Inventar wird sodann die Bilanz abgeleitet.3 Die Bilanz ist somit ähnlich wir das Inventar, eine Aufstellung des Vermögens, der Schulden sowie des Eigenka-pitals eines Unternehmens.4 Gemäß § 242 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet für das Ende eines Geschäftsjahres auf Basis der Finanzbuchführung eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen, aus der die jeweiligen Aufwendungen und Erträge des Ge-schäftsjahres gegenübergestellt werden. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung bilden sodann den Jahresabschluss. Handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft oder um haftungsbeschränkte Personenhandelsgesellschaften, so gelten die §§ 264a -355 HGB mit erweiterten Rechnungslegungspflichten.5 Gemäß § 264 HGB Abs. 1 müssen gesetzlichen Vertreter einer Kapitalgesellschaft den Jahresabschluss um einen Anhang erweitern, dieser bildet mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung eine Einheit, zudem ist ein Lage-bericht aufzustellen.6

Mit dem Anhang wird das Ziel verfolgt, einer näheren Informationsvermittlung der weiteren Jahresabschlusselemente Rechnung zu tragen. So findet man dort beispielsweise Erläute-rungen zu den im Jahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht die Komplexität der Anhangangaben.7

Abb. 1: Komplexität der Anhangangaben8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gemäß § 264 HGB sind sowohl große als auch mittelgroße Kapitalgesellschaften verpflichtet einen Lagebericht zu erstellen.9 Lediglich bei kleinen Kapitalgesellschaften sieht das Han-delsgesetzbuch von der Aufstellung eines Lageberichtes ab. Der Lagebericht gilt als auto-nomes Informationsmedium und hat zur Aufgabe, die im Jahresabschluss gemachten Anga-ben zu verdichten sowie sachlich und zeitlich zu vervollständigen. In der Regel wird der La-gebericht zusammen mit der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, dem Anhang sowie weiteren freiwillig bekanntgegebenen Unternehmensinformationen im Geschäftsbericht als Einzelwerk zusammengefasst. Der gesetzliche Mindestumfang des Lageberichts beinhaltet: Neben dem Geschäftsverlauf muss über das Geschäftsergebnis berichtet werden. Es sind Ziele und Strategien der gesetzlichen Vertreter zu benennen sowie die voraussichtliche Ge-schäftsentwicklung mit ihren Chancen und Risiken. Schließlich ist auf die Risiken der zukünf-tigen Geschäftsentwicklung, die Risikomitigation und die Preisänderungs-, Ausfall- und Li-quiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen im Hinblick auf Finanzin- strumente einzugehen. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht die Komponenten des La-geberichts im Einzelabschluss.10

Abb. 2: Komponenten des Lageberichts11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht gem äß HGB

„Sind ein herrschendes und ein oder mehrere abhängige Unternehmen unter der einheitli-chen Leitung des herrschenden Unternehmens zusammengefasst, so bilden sie einen Kon-zern; die einzelnen Unternehmen sind Konzernunternehmen.“12 Steht also ein Unternehmen in einem Konzern zu einem oder weiteren Unternehmen in einem Über- bzw. Unterord-nungsverhältnis, so ist das übergeordnete Unternehmen in der Pflicht gem. § 290 HGB und gem. § 11 PublG verpflichtet, einen Konzernabschluss sowie einen Konzernlagebericht zu erstellen. Dabei gilt der sogenannte Einheitsgrundsatz: konkret bedeutet dies, dass im Kon-zernabschluss die Vermögens-, Finanz- sowie Ertragslage in der Form dargestellt werden sollen, als wenn alle existierenden Unternehmen zusammen, ein einziges Unternehmen dar- Die einzelnen Komponenten des Lageberichts regelt indes der § 315 HGB.13 Im Konzernlagebericht ist auf den Geschäftsverlauf inklusive des Geschäftsergebnisses einzugehen. Überdies ist die voraussichtliche Entwicklung der Ge-schäftstätigkeit mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken zu beurteilen und zu erläutern, und zwar untern Berücksichtigung der getroffenen Annahmen. Schließlich ist im Konzernla-gebericht einzugehen, auf die Risikomanagementziele und -methoden des Konzerns, die Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie die Risiken aus Zahlungs-stromschwankungen, den Bereich Forschung und Entwicklung des Konzerns sowie für das Verständnis der Lage des Konzerns relevante Zweigniederlassungen, die in den Konzernab-schluss einbezogen werden.14 Zu erweitern ist der Konzernabschluss bei kapitalmarktorien-tieren Mutterunternehmen15 um die Kapitalflussrechnung, eine Segmentberichterstattung und einen Eigenkapitalspiegel – vgl. § 297 Abs. 1 Satz 2 HGB.16

2.4 Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss nach IFRS

Im Zuge der Globalisierung sollen internationale Rechnungslegungsstandards der besseren Vergleichbarkeit von Unternehmen dienen. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Anglei-chung der Konzernrechnungslegung an internationale Grundsätze bildetet das im Jahr 1998 verabschiedete Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG). So wurden börsennotierte Unternehmen gemäß § 297 Abs. 1 HGB verpflichtet, den Kon-zernanhang um eine Kapitalflussrechnung sowie eine Segmentberichterstattung zu vervoll-ständigen, ohne jedoch explizit Einzelheiten vorzugeben. In 2002 folgte das Transparenz-und Publizitätsgesetz (TransPuG). Der Gesetzgeber erweiterte den Kreis der Unternehmen auf kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen und bestimmte die Kapitalflussrechnung so-wie die Segmentberichterstattung zu autonomen Bestandteilen des Konzernabschlusses. Zudem wurden diese Bestandteile im Einklang an internationale Standards um einen Eigen-kapitalspiegel vervollständigt. Die EU-Verordnung zur Anwendung internationaler Rech-nungslegungsstandards aller kapitalmarktorientierten Unternehmen innerhalb der EU ver-pflichtet bereits zum 1.1.2005 (oder später) beginnende Geschäftsjahre den Jahresab-schluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen.17

Als kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen werden jene Unternehmen bezeichnet, die im Sinne des § 2 oder eine Marktzulassung beantragt wurde.

Abs. 5 WpHG durch Emission von Wertpapieren im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 WpHG in Anspruch nehmen

Gemäß IAS 1 besteht ein Konzernabschluss aus den nachfolgenden Elementen:

a) einer Bilanz,
b) einer Darstellung von Gewinn oder Verlust,
c) einer Eigenkapitalveränderungsrechnung,
d) einer Kapitalflussrechnung für die Periode und
e) dem Anhang.18

Die Segmentberichterstattung ist im IFRS-Abschluss kein Pflichtbestandteil. Schließlich ent-halten die IFRS keine Verpflichtung zur Erstellung eines Lageberichtes.19

3. Jahresabschlussanalyse der ThyssenKrupp AG

3.1 Unternehmensstruktur

Bei der ThyssenKrupp AG handelt es sich um einen internationalen, diversifizierten Werk-stoff- und Technologiekonzern, der in über 80 Ländern der Welt ca. 162.000 Mitarbeiter be-schäftigt. Der Konzern bietet mit seinen acht Business Areas innovative Produkt- und Sys-temlösungen an. Im Geschäftsjahr 2018/2019 konnte ein Umsatz von ca. 42. Mrd. EUR er-wirtschaftet werden. Der Konzern zeichnet sich durch Ingenieurkompetenz aus, insbesonde-re auf den Gebieten „Material“, „Mechanical“ und „Plant“.20

Abb. 3: Konzernstruktur ThyssenKrupp AG21

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Jahresabschlussanalyse – Ausgew ä hlte Aspekte

3.2.1 Bilanzierung

Das Geschäftsjahr der ThyssenKrupp AG beginnt am 1. Oktober und endet am 30. Septem­ber des darauf folgenden Jahres. Seit dem Geschäftsjahr 2005/2006 bilanziert der Konzern nach IFRS22.23 Der Konzernabschluss 2018/19, der mit dem Lagebericht der Gesellschaft zusammengefasst ist, wurden gemäß § 315 e HGB auf der Grundlage der internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS aufgestellt.24

3.2.2 Finanzwirtschaftliche Analyse

Die finanzwirtschaftliche Analyse hat zur Aufgabe Erkenntnisse über die Kapitalverwendung, die Kapitalaufbringung und über die Beziehung zwischen Verwendung sowie Aufbringung zu gewinnen. Zielsetzung ist die Beurteilung der finanziellen Stabilität eines Unternehmens.25

Die Vermögensstrukturanalyse untersucht die Zusammensetzung der Aktiva der Bilanz. Es wird die Mittelverwendung beleuchtet. Vom besonderen Interesse sind: Die Art und die Zu-sammensetzung des Vermögens, das mit dem Kapital finanziert wurde und die Dauer der Vermögensbindung bzw. das Liquiditätspotenzial des Unternehmens.26

Abb. 4: Vermögensstruktur ThyssenKrupp AG 27

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Geschäftsjahr 2019 betrug die Vermögensstruktur28 38,5 % des Umlaufvermögens. Somit hat die ThyssenKrupp AG weniger Anlagevermögen als Umlaufvermögen.29

[...]


1 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S. 1.

2 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S. 2.

3 Vgl. Wöhe, G. (2002), S. 836-837.

4 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2005), S.65.

5 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.4.

6 Vgl. Einzelnorm HGB, § 264 Pflicht zur Aufstellung; Befreiung.

7 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.4.

8 Eigene Darstellung in Anlehnung an Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.6.

9 Vgl. Einzelnorm HGB, § 264, Abs. 1, Satz 3.

10 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.7-8.

11 Eigene Darstellung in Anlehnung an Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.7.

12 § 18 AktG.

13 stellen – vgl. § 297 Abs. 3 Satz 1 HGB.

14 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S.9.

15 Vgl. § 315 HGB.

16 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S. 10-11.

17 Vgl. Busse von Colbe, W., Ordelheide, D., Gebhardt, G., Pellens, B. (2003) S. 15-16.

18 Vgl. PwC, Value IFRS Plc, Exemplarischer IFRS- Konzernabschluss, (2018), S. 7.

19 Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S. (2004), S. 13-14.

20 Vgl. Fact Sheet: ThyssenKrupp Konzern; ThyssenKrupp AG, Geschäftsbericht (2018/19), S. 2.

21 Vgl. Baetge, J.; Kirsch, H.-J.; Thiele, S. (2004), S. 225 ff.

22 Vgl. Baetge, J.; Kirsch, H.-J.; Thiele, S. (2004), S. 191 ff.

23 Eigene Darstellung/Berechnung.

24 Die Vermögensstruktur bzw. -konstitution spiegelt die Beziehung zwischen Anlage- und Umlaufvermögen wieder und ist ein Indikator für die Stabilität bzw.

25 Flexibilität eines Unternehmens. Die Interpretation sollte un-ter Berücksichtigung branchentypischen Vermögensstrukturen erfolgen, vgl.

26 Wiehle, U.; Diegelmann, M.; De­ter, H.; Schömig, P.-N.; Rolf, M. (2005), S. 95 Eine höhere Vermögenskonstitution ist als günstig zu bewerten, falls: Überhöhter Lagerbestände abgebaut werden und Investitionen z. B.

27 Aufgrund von Automatisierung vollzogen werden. Eine höhere Vermögenskon-stitution ist als ungünstig zu bewerten, wenn ein – im Vergleich zu Maschinen- und Anlagen, niedrigerer Um-satz vorliegt bzw. eine schlechte Kapazitätsauslastung der Anlagen/Maschinen herrscht, vgl.

28 Pepels, W. (2008), S. 181.

29 Eigene Darstellung/Berechnung, ThyssenKrupp AG, Geschäftsbericht (2018/2019).

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Analyse des Jahresabschlusses der ThyssenKrupp AG. Geschäftserfolg und Vermögenslage
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
29
Katalognummer
V907344
ISBN (eBook)
9783346210371
ISBN (Buch)
9783346210388
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahresabschluss, DAX, Jahresabschlussanalyse, Lagebericht, Konzernabschluss, Konzernlagebericht, HGB, IFRS, Bilanzierung, Finanzwirtschaftliche Analyse, Erfolgswirtschaftliche Analyse, ThyssenKrupp AG
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Analyse des Jahresabschlusses der ThyssenKrupp AG. Geschäftserfolg und Vermögenslage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907344

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