Underpricing bei Börsengängen


Hausarbeit, 2020

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Motive, Vorteile und Nachteile des Börsengangs
2.1 Vorteile des Börsengangs
2.2 Nachteile des Börsengangs

3. Die Schritte zur Umsetzung des Börsengangs
3.1 Vorbereitung eines Börsengangs
3.2 Durchführung eines Börsengangs
3.3 Folgepflichten nach dem Börsengang

4. Kosten eines Börsengangs
4.1 Einmalige Kosten für den Börsengang
4.2 Laufende Kosten für den Börsengang
4.3 Verdeckte Kosten für den Börsengang

5. Underpricing
5.1 Gründe für das Underpricing
5.2 Underpricing: Nachweis mit der Datenanalyse
5.3 Underpricing in China,
5.3.1 Verschiedene Typen von Aktien-
5.3.2 Maximale jährliche Quote für neue Aktien
5.3.3 Zeitliche Differenz zwischen IPO-Ankündigung und dem ersten Börsentag
5.3.4 Die Last der Vergangenheit

6. Initial Coin Offering
6.1 ICO: Vor- und Nachteile
6.2 ICO: Grober Ablauf
6.3 ICO: Underpricing

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Übersicht über den Börsengang

Abbildung 2: Laufende Kosten

Abbildung 3: Underpricing: Formel

Abbildung 4: Hot- und cold-issue-markets

Abbildung 5: Anzahl der IPOs und das Underpricing am ersten Börsen-tag

Abbildung 6: Underpricing im europäischen Raum

Abbildung 7: Underpricing im nicht-europäischen Raum

Abbildung 8: Ablauf eines ICOs

Abbildung 9: ICO-Underpricing

Abkürzungsverzeichnis

EK: Eigenkapital

IPO: Initial Public Offering

Kap.: Kapitel

RN: Randnummer

u.U.: unter Umständen

u.a.: unter anderem

v.a.: vor allem

ICO: Initial Coin Offering

BaFin: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

i.d.R.: in der Regel

DFL: Deutsche Fußball Liga

1. Einleitung

Das Unternehmenswachstum kann nicht nur über die klassischen Wege der Finanzierung erfolgen, sondern auch über eine EK-Erhöhung durch das Initial Public Offering. Der Börsengang ist ein komplexer Prozess, bei dem der Aufwand und die Kosten von spezifi-schen Marktsegmenten abhängen1. Im Rahmen des IPOs besteht die Möglichkeit, um ein gezieltes Un-derpricing durchzuführen, bei dem die Aktie zu ei-nem geringeren Preis angeboten wird, damit das an-fängliche Interesse der Anleger deutlich gesteigert wird. So kann man am ersten Handelstag einer Aktie häufig große Kursanstiege beobachten, von denen nicht nur die Unternehmen, sondern vor allem auch die Investoren profitieren.

Ziel der Hausarbeit ist es, den Weg bis zum IPO in seinen Grundzügen aufzuzeigen, Vor- und Nachteile zu benennen und auf weitere Rahmenbedingungen – wie z.B. die Kosten – einzugehen. Anschließend soll näher auf das Underpricing eingegangen und anhand von Modellen und Datensätzen seine Existenz nach-gewiesen werden. Um der Arbeit einen zukunftsori-entierten Mehrwert zu verleihen, soll außerdem un-tersucht werden, ob innovative Finanzierungsalterna-tiven existieren, welche eine geringere Komplexität aufweisen und leichter zugänglich sind.

Bei der Bearbeitung der Hausarbeit wird hauptsäch-lich auf Literaturrecherchen zurückgegriffen. Im 2. Kapitel werden die Motive für ein IPO geklärt und in den Unterkapiteln die Vor- und Nachteile. Kapitel 3 stellt die einzelnen Schritte des Börsengangs dar, während im darauffolgenden Kapitel auf die Kosten eingegangen wird. Im 5. Kapitel geht es schließlich um das Underpricing. Das besonders ausgeprägte Un-derpricing in China wird ebenfalls genauer analysiert, um u.a. die Gründe aufzuzeigen. Im 6. Kapitel wird das ICO erläutert. Abschließend folgt das Fazit.

2. Motive, Vorteile und Nachteile des B örsen-gangs

Die stark eingeschränkte Vergabepolitik von Fremd-kapital durch Banken2, die mit der Umsetzung von Basel III einhergeht und die Bereitschaft zur Vergabe von Krediten mit höheren Risiken senkt3, lässt die klassische Finanzierung für Unternehmen weniger at-traktiv erscheinen. Der Börsengang auf der anderen Seite schafft „erheblich bessere Voraussetzungen für künftiges Wachstum“4.

2.1 Vorteile des B örsengangs

Ein IPO ermöglicht einem Unternehmen die Heraus-gabe neuer Aktien oder Wandelanleihen, wodurch der Zugriff auf den Kapitalmarkt einfacher wird5. Die Listung sorgt außerdem für eine höhere Sichtbarkeit des Unternehmens für die Allgemeinheit, was zu ei-ner besseren Reputation bzw. einem besseren Standing führt6 und damit den Personenkreis erhöht, „der möglicherweise bereit ist, dem Emittenten wei-teres Eigenkapital zur Verfügung zu stellen“7. Eben-falls kann durch ein IPO der Leverage-Effekt, der sich möglicherweise über mehrere Jahre aufgebaut hat, re-duziert werden8

2.2 Nachteile des B örsengangs

Ein IPO ist stets mit „Emissions- und Beratungskos-ten“9 verbunden. Zudem fallen laufende Kosten für die Börsennotiz, Investor Relations und Zwischenbe-richte an10. Im Rahmen der Veräußerung der Unter-nehmensanteile gewährt man den Investoren außer-dem u.U. Mitspracherechte und setzt sich im schlimmsten Fall der Gefahr der Übernahme aus11. Nicht zu vernachlässigen sind die anfallenden „Pub-lizitätspflichten“12, die auch den direkten Konkurren-ten zugutekommen.

3. Die Schritte zur Umsetzung des B örsengangs

Ein IPO ist „in der Regel der erste Auftritt eines Un-ternehmens am Kapitalmarkt“13 und bedarf eines gro-ßen Aufwands und Expertise der beteiligten Parteien. So dauert der Prozess „rund sechs bis zehn Monate“14 und wird neben der Gesellschaft von Altaktionären, den Emissionsbanken – welche häufig im Rahmen ei-nes Beauty Contests ausgewählt werden15 -, Anwäl-ten, Wirtschaftsprüfern, oft IR-Beratern und einem Finanzberater16 begleitet.

3.1 Vorbereitung eines B örsengangs

Auf die erfolgte Entscheidung über den Gang an die Börse folgt die Beurteilung der Börsenreife des Un-ternehmens durch Finanzberater oder eine Emissions-bank17. Ebenfalls wird sichergestellt, dass das Unter-nehmen in einer börsenfähigen Rechtsform organi-siert ist18, die Anforderungen bezüglich des Eigenka-pitals erfüllt sind und die Publizität begonnen wird19. Die Entwicklung eines Emmisionskonzeptes20, einer geeigneten Equity Story21 sowie eine vorbereitete „rechtliche, finanzielle und betriebswirtschaftliche Due Diligence“22 – also eine umfassende Prüfung des Unternehmens - müssen ebenfalls in der Vorberei-tung abgeschlossen werden. Darüber hinaus muss die Angebotsstruktur herausgearbeitet, ein passendes Marktsegment für das emittierende Unternehmen ge-funden23 und die passende Aktiengattung24 ausge-wählt werden. Zuletzt erfolgt die Emissionspreisfin-dung, die stets mit der Unternehmensbewertung ver-bunden ist25, die Prospekterstellung26 und ggf. kön-nen Tochtergesellschaften abgespalten werden27.

3.2 Durchf ührung eines Börsengangs

Nach dem Abschluss der korrekt durchgeführten Vor-bereitung, der Erstellung eines Wertpapierprospekts und der Billigung durch die BaFin 28 wird der IPO of-fiziell als wirksam erklärt29. Es beginnt ein Platzierungsverfahren, in dem das emittierende Un-ternehmen ggf. auf Road Shows geht, „um das Unter-nehmen zu präsentieren und Investoren von der Qua-lität und Attraktivität der Equity Story und somit des Investments zu überzeugen“30.

Die Preisbildung wird im Rahmen der „Bookbuil-ding-Verfahren ermittelt“31, bei denen die Preisvor-stellung des emittierenden Unternehmens mit der der potentiellen Investoren verglichen wird. Die entspre-chenden Angebote werden vom Bookrunner32 in ei-nem Ordnerbuch gelistet und anschließend dazu ge-nutzt, um den Emissionspreis festzulegen33.

Bevor die Platzierung stattfindet, erfolgt i.d.R. die Übernahme der Aktien durch „ein Bankenkonsor-tium, das Underwriting“34. Dabei gibt es 3 Verfahren, nämlich: „Bought Deal, Best Efforts Underwriting und [die] Festübernahme der Aktien“35. Die Unter-schiede der 3 Verfahren liegen in der Verteilung des Risikos bei der Platzierung der Aktien. In Deutsch-land wird „die Festübernahme der Aktien (Firm Com­mitment Underwriting) durch die Emissionsbanken“36, bei der die Aktien möglichst spät übernommen werden, favorisiert. Optional kann vor der Börseneinführung eine Marke-ting-Kampagne gestartet werden, die i.d.R. „ca. 5 bis 10 Tage“37 dauert.

Nach der Börseneinführung kann das Unternehmen „Kursstabilisierungsmaßnahmen“38 ausführen, bei denen „den Banken eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 15% des Platzierungsvolumens eingeräumt“39 wird – die sog. „Greenshoe-Option“40. Die Option ge-währt den Banken bei einem Nachfrageüberhang ein Puffer aus den Aktien der Alt-Aktionäre, aus dem sie weitere Aktien aufkaufen und weiterveräußern kön-nen41. Bei einem Angebotsüberhang und damit einer negativen Kursentwicklung können die Banken die Option wahrnehmen, um Aktien auf dem Markt zu kaufen und dementsprechend den Kurs zum Teil zu stabilisieren42.

Die Abbildung 1 zeigt den Ablauf bis zum Börsen-gang in einer Kompaktansicht und liefert einige wei-tere Schritte, die bisher nicht aufgeführt wurden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Übersicht über den Börsengang

Quelle: Wolfgang, Weitnauer, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 3. Aufl., 2007, Kap. 1, RN. 132

3.3 Folgepflichten nach dem B örsengang

„Ein börsennotiertes Unternehmen unterliegt deut-lich strengeren Transparenzanforderungen als nicht-börsennotierte Unternehmen“43. Die größte Bedeu-tung haben die Ad-hoc-Publizitätspflichten, im Rah-men derer die Aktiengesellschaften oder Komman-ditgesellschaften auf Aktien verpflichtet werden, jegliche innerbetriebliche Aktivitäten oder bekannt-gewordene Informationen, die den Börsenwert be-einflussen können, zu veröffentlichen44. Ein Beispiel hierzu wäre nach einer DFL-Sitzung die Veröffentli-chung von Insider-Informationen bezüglich einer an-stehenden Spielaussetzung wegen der Corona-Krise, die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA am 16.03.2020 veröffentlicht hat45.

Dazu sind die an der Börse notierten Unternehmen verpflichtet, „Konzernabschlüsse nach IFRS zu er-stellen und Halbjahres- und Quartalsabschlüsse nach IFRS zu veröffentlichen“46. So hat bspw. Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA auf Grund der Ver-öffentlichungspflichten am 08.05.2020 die vorläufi-gen Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäfts-jahres 2020 präsentiert47.

Überschreitet ein Aktionär mit einem Zukauf von weiteren Anteilen eine 3%-Grenze, so muss er Stimmrechtsmitteilungen an das betroffene Unter-nehmen und die BaFin schicken, die anschließend von dem börsennotierten Unternehmen veröffent-licht werden müssen48. Darüber hinaus sind die je-weiligen Führungspersonen börsennotierten Unter-nehmen dazu verpflichtet, um Börsengeschäfte, die im direkten Zusammenhang mit dem Unternehmen oder Tochterunternehmen etc. stehen, für das sie tä-tig sind, sowohl der Gesellschaft, als auch der BaFin mitzuteilen49.

Die sog. D&O-Versicherung, die die Führungskräfte des Unternehmens gegen rechtliche Schritte, die sich aus einem falschen Handeln ergeben könnten, schützt, gehört genauso zu den Folgepflichten, wie die jährliche Hauptversammlung und die Pflichtan-gebotsschwelle50.

4. Kosten eines B örsengangs

Im Rahmen des Börsengangs entstehen in allen Pha-sen große Kosten, die u.a. vom voraussichtlichen Emissionsvolumen beeinflusst werden51. So können „die mit dem Börsengang einhergehenden Kosten […] teilweise über 10% des Emissionserlöses“52 be-tragen.

4.1 Einmalige Kosten f ür den Börsengang

Für ein IPO fallen die folgenden Kosten an:

- Provisionen für die Emissionsbank(en)53
- Anwalts- und Wirtschaftsprüferhonorare54
- Immobiliengutachten und Kosten für den Notar55
- Marketing und Finanzkommunikation56
- „Gebühren für Prospektbilligungs- und Börsenzu-lassungsverfahren sowie für das Handelsregis-ter“57

[...]


1 Vgl. Haubrok, Axel, Praxishandbuch Börsengang, Der Bör-sengang als Finanzierungsalternative, 2006, S. 23

2 Vgl. Haubrok, Axel, Praxishandbuch Börsengang, Der Bör-sengang als Finanzierungsalternative, 2006, S. 24

3 Vgl. Beckmann, Klaus, Beck’sches Steuerberater-Handbuch, S. 353

4 Haubrok, Axel, Praxishandbuch Börsengang, Der Börsengang als Finanzierungsalternative, 2006, S. 24

5 Vgl. Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 93

6 Vgl. Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 93

7 Bernhard, Schaub, Schüppen, Matthias, Münchner Anwalts Handbuch, Aktienrecht, 3. Aufl., 2018, Kap. 47, RN. 3

8 Vgl. Philippe, Espinasse, Ipo : A Global Guide, 2011, S. 2

9 Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 94

10 Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 94

11 Vgl. Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 94

12 Weitnauer, Wolfgang, Handbuch Venture Capital, Von der Innovation zum Börsengang, 6. Aufl., 2019, Kap. 1 RN. 94

13 Schlitt, Michael, Schäfer, Susanne, Gemmel, Heiko, Finan-zierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S. 1

14 Haubrok, Axel, Praxishandbuch Börsengang, Der Börsen-gang als Finanzierungsalternative, 2006, S. 31

15 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 528

16 Vgl. Schlitt, Michael, Schäfer, Susanne, Gemmel, Heiko, Fi-nanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S. 2

17 Vgl. Schlitt, Michael, Schäfer, Susanne, Gemmel, Heiko, Fi-nanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S. 2

18 Vgl. Schlitt, Michael, Schäfer, Susanne, Gemmel, Heiko, Fi-nanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S. 3

19 Vgl. Huchzermeier, Malte, Investor Relations beim Börsen-gang, 2006, S. 194

20 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.528

21 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.532

22 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.533

23 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.534

24 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.537

25 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.538

26 Vgl. Schlitt, Michael, Schäfer, Susanne, Gemmel, Heiko, Fi-nanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S. 6

27 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.543

28 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.547

29 Vgl. Prevetti, Jo, Ann, Everything You Need To Know About IPos – Initial Public Offerings, 2012, S. 11

30 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 550

31 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 550

32 Konsortialführende Bank(en)

33 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.550

34 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.551

35 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.551

36 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.551

37 Vgl. Huchzermeier, Malte, Investor Relations beim Börsen-gang, 2006, S. 237

38 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 551

39 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 551

40 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 551

41 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 551

42 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 552

43 Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S.12

44 Vgl. Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittel-stand, 2014, S.12

45 https://aktie.bvb.de/ger/IR-News/Ad-Hoc-News/DFL-Clubs-beschliessen-weitere-Aussetzung-des-Spielbetriebs-Auswir-kungen-auf-die-Gewinnprognose

46 Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S.12

47 https://aktie.bvb.de/ger/IR-News/Ad-Hoc-News/Borussia-Dortmund-veroeffentlicht-vorlaeufige-Zahlen-fuer-das-dritte-Quartal-Q3-2019-2020

48 Vgl. Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittel-stand, 2014, S.12

49 Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S.12

50 Schlitt, Michael, Finanzierungsstrategien im Mittelstand, 2014, S.13

51 Vgl. Schüppen, Matthias, Schaub, Bernhard, Münchner An-walts Handbuch, Aktienrecht, 3. Aufl., 2018, Kap. 47, RN. 185

52 Bardens, Andrea, Klockmann, Isabella, Tamm, Guido, Kos-ten eines Börsengangs im IFRS-Abschluss, 2011, S. 335

53 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.527

54 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.527

55 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.527

56 Vgl. Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S.527

57 Pfüller, Markus, Grundlagen des M&A-Geschäftes, Strategie – Recht – Steuern, Hrsg. Raettig, Lutz, 2. Aufl., 2019, S. 527

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Underpricing bei Börsengängen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
34
Katalognummer
V907854
ISBN (eBook)
9783346212610
ISBN (Buch)
9783346212627
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IPO Underpricing, Underpricing, ICO Underpricing, IPO, Initial Public Offering, Börsengang
Arbeit zitieren
Arturas Denisovas (Autor), 2020, Underpricing bei Börsengängen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907854

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