Die Theodizeefrage. Das 'Leid' im Hiobbuch als kurzer Erklärungsversuch


Seminararbeit, 2020

14 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

2. Definition der Theodizee

3. Das Hiob Buch: Aufbau und Inhalt
4. Hiobs Leid
4.1 Hiobs Umgang mit dem Leid
4.2 Die Antwort Gottes

5. Beantwortung der Theodizee durch das Hiobbuch

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

„Gott will entweder die Übel aufheben und kann nicht; oder Gott kann und will nicht; oder Gott will nicht und kann nicht; oder Gott will und kann. Wenn Gott will und nicht kann, so ist er ohnmächtig; und das widerstreitet dem Begriffe Gottes. Wenn Gott kann und nicht will, so ist er missgünstig, und das ist gleichfalls mit Gott unvereinbar. Wenn Gott nicht will und nicht kann, so ist er missgünstig und ohnmächtig zugleich, und darum auch nicht Gott, Wenn Gott will und kann, was sich allein für die Gottheit geziemt, woher sind dann die Übel, und warum nimmt er sie nicht hinweg?“1 Wenn Gott allmächtig ist- warum lässt er Leid zu?

Die Frage nach dem Leid auf unserer Welt ist seit jeher existent und findet ihre Aktualität auch in der Gegenwart. Bereits Laktanz (250-320) beschäftigte sich mit der Fragestellung, wie das oben aufgeführte Zitat zeigt. Somit kann die Theodizee als „eine der ältesten und tiefgreifendsten Herausforderungen für den Glauben an einen allmächtigen und sittlich vollkommenen Gott“2 verstanden werden. Die Theodizeefrage ist ebenfalls so breit diskutiert, da sie gleichzeitig als Gegenargument gegen Gottes Handeln verstanden werden kann. Somit orientiert sich auch besonders der Atheismus an dieser Thematik. Angesicht dieser komplexen Frage rückt das biblische Hiobbuch in den Vordergrund, hier wird nämlich das unschuldige Leiden konkret durch die Hiobgestalt dargestellt. Die Leidensgestalt Hiob wird in der Forschung sehr häufig untersucht und thematisiert. Bereits viele Autoren beschäftigten sich ebenfalls mit einer möglichen Beantwortung der Theodizeefrage. Einige dieser Eindrücke werden in dieser Arbeit aufgegriffen. Darunter beziehe ich mich besonders auf die Arbeit von Claus Westermann „Aufbau des Buches Hiob“ und auf das Werk „Hiob. Gott - Mensch - Leid“ von Renate Brandscheidt et al.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit diesem biblischen Werk, wobei besonders zu versuchen gilt, die Frage nach der Theodizee durch das Hiobbuch zu erläutern und dies möglichst zu beantworten. Dazu wird zu Beginn eine kurze Definition zum Begriff der Theodizee geboten. Nach der Aufschlüsselung des Aufbaus und des Inhalts wird im besonderem das Leid im Hiobbuch betrachtet. Anlässlich dessen wird zunächst Hiobs Umgang mit dem erlittenen Leid und abschließend die Antwort Gottes skizziert. In Anbetracht der Analyse folgt daraufhin eine mögliche Herleitung für eine Beantwortung der Theodizeefrage, ob und inwiefern diese Antwort im Hiobbuch vorzufinden ist. Abschließend erfolgt ein Fazit, in dem meine gesammelten Eindrücke widergespiegelt werden.

2. Definition der Theodizee

Das Wort Theodizee leitet sich von den griechischen Wörtern theos (Gott) und dike (Gerechtigkeit) ab, welches ein zentrales Problem monotheistischer Religionen darstellt. Bei der Verwendung der zwei griechischen Wörter kommt oft die Assoziation auf, dass es sich hierbei um die Gerechtigkeit Gottes handelt. Klaus von Stosch stellt die Theodizee in seinem Werk als „[…] die Rechtfertigung des Glaubens an Gott […]“ und weniger als „[…] die Rechtfertigung Gottes selbst“ dar.3 Die Fragen die man sich hierbei stellt, beziehen sich auf die Verknüpfung Gottes Allmacht und der Güte mit der Existenz des Leids und des Bösen auf unserer Erde. Darunter entwickeln sich wiederum viele weitere Fragen, wie z.B wie Gott das Leid auf der Welt zulassen kann und wie er sich hinsichtlich dessen rechtfertigen lässt und ob er überhaupt in der Lage wäre, eine Welt ohne Leid zu erschaffen. Die Problematik, die die Theodizee aufwirft, lässt sich demnach nicht einer bestimmten Frage zuschreiben, sie bildet eher eine Ansammlung unterschiedlichster Fragestellungen, woraus sich wieder neue Probleme ergeben. So viele Probleme es gibt, so viele verschiedene Lösungen wurden bereits in der Vergangenheit versucht zu finden.4

Da die Theodizee einen großen Schwerpunkt der Philosophie bildet, haben sich bereits viele Philosophen mit der Thematik auseinandergesetzt und versucht Antworten darauf zu finden. So auch der französische Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) auf den der klassische Begriff „Theodizee“ zurückzuführen ist. Er beschreibt die Welt als einen zusammenhängenden Kosmos, in der Gott die höchste Macht und Weisheit innehält. Aus diesem Grund bezeichnet Leibniz unsere Welt als die beste aller möglichen Welten, da Gottes Macht es ihm erlaubt das Beste zu erschaffen.5 Wie bereits zuvor erwähnt wurde, zeigen sich hier erneute Einwände und Fragen über das Leid. Wieso gibt es denn trotzdem Leid in der Welt, wenn Gott eine vermeintlich perfekte oder richtige Welt geschaffen hat?

3. Das Hiob Buch: Aufbau und Inhalt

Das Buch Hiob, welches nach dem Protagonisten der Geschichte benannt wurde, befindet sich im Kanon der hebräischen Bibel als Buch der Lehrweisheit im Alten Testament und zählt somit zu der Weisheitsliteratur. Zuvor befinden sich die Geschichtsbücher mit dem Buch Ester und im Anschluss daran folgt der Psalter. Das Hiobbuch eröffnet den Abschnitt der Lehrbücher des Alten Testaments.

Betrachtet man das Hiobbuch im gesamten, lässt sich die Geschichte in drei Abschnitte unterteilen. Den ersten Teil bildet der Prolog, welcher die ersten beiden Kapitel umfasst (1-2). Dieser stellt zunächst Hiob als Protagonisten vor. Hiob lebt zusammen mit seiner Familie und seinem zahlreichen Vieh in Mesopotamien und ist durch seinen Wohlstand gesegnet. Er wird als rechtschaffener, gottesfürchtiger Mann beschrieben, der sich von Bösem fernhält. Der Satan aber zweifelt Hiobs Gottesfurcht an und vertritt die Ansicht, dass er nur wegen Gottes Segen fromm sei. Daraufhin treffen Gott und Satan eine Vereinbarung, in der Hiob hinsichtlich seines Glaubens geprüft werden soll, um herauszufinden, ob Hiob auch ohne Gegenleistung Gottes weiterhin fromm bleiben kann (Hiob 1, 9-11). Hiob muss vorerst zwei Schicksalsschläge erleiden, bei denen seine Kinder sterben und sein Vieh getötet wird. Jedoch bleibt Hiob bei Gott und lässt nicht von seinem Glauben ab. Gott erkennt Hiobs Frömmigkeit in guten und schlechten Zeiten an, der Satan zweifelt aber weiterhin und bittet Gott um eine weitere Prüfung, die nun Hiob in Form einer Krankheit unmittelbar trifft. Hiob hält auch nach diesem Schlag weiterhin zu Gott. Daraufhin besuchen ihn seine drei Freunde, deren Besuch zugleich den Prolog abschließt.

Der Hauptteil (3-42,6) beginnt mit der Klage Hiobs über sein Leid und sein jetziges Leben. Er verflucht den Tag, an dem er geboren wurde. Daraufhin folgt ein Redewechsel der Freunde, die ihm eine Erklärung seines Leids mit einer folgenden Lösung darbieten wollen. Hiob antwortet nach jeder Rede seiner Freunde. Die Freunde unternehmen die Versuchung, Hiobs Schuldeingeständnis gegenüber Gott zu erlangen, um sein vorheriges Leben herbeizuführen. Jedoch stimmt Hiob der Theologie seiner Freunde nicht zu, da er sich zu Unrecht behandelt fühlt. Anschließend wendet er sich direkt Gott zu und verstrickt sich in eine Rede, die sich von einer Klage, über den Vorwurf zu einer Anklage Gottes entwickelt. Plötzlich taucht ein zuvor nicht erwähnter vierter Freund Hiobs auf, der ihn ebenfalls versucht zu belehren. Hiob schenkt diesem aber keine Beachtung und sehnt weiterhin Gottes Antwort herbei. Gott antwortet Hiob indem er die Schöpfung mit seiner eigenen Ordnung darstellt und ihm versucht weis zu machen, dass für die Menschen nicht alles in der Welt nachvollziehbar ist. Dies scheint Hiob die Augen geöffnet zu haben, da er sein Fehlverhalten gegenüber Gott entschuldigt und sich ihm unterwirft.

Abschließend folgt der Epilog (42,7-17), in dem Gott die Freunde aufgrund ihrer Theologie verurteilt. Zusätzlich wird Hiobs Leben durch Gott wiederhergestellt, indem er wieder Kinder bekommt, von doppeltem Reichtum, Gesundheit und einem langen Leben gesegnet wird. Mit Hiobs Tod endet der Epilog und gleichzeitig auch das Buch.

4. Hiobs Leid

Leid, Not, Tod, Krisen und Katastrophen sind uns Menschen gegenwärtig und jedem werden sie in einer bestimmten Weise wiederfahren. Das Leid bildet ein sehr starkes Gefühl und einen Umstand, den sich kein Mensch erwünscht. Es ist ein Teil unseres Lebens, das sowohl den gerechten als auch den Ungerechten widerfährt und nicht wegzudenken ist. Häufig wird Leid mit Schmerz und Elend gleichgesetzt und in Verbindung mit Schuld und Sünde gebracht. Daher erscheint es für die meisten Menschen als ungerecht. Um dieses Leid in ein „rechtes Licht“ zu rücken, wenden sich viele Menschen mit ihren Klagen an Gott, damit er sie von ihren Schmerzen (körperlich als auch seelisch) erlösen kann. Durch das Leid werden wir Menschen auf eine Prüfung gestellt, um unseren Rechten Glauben zu befolgen. Ebenso ergeht es Hiob. Dieser wird einer Prüfung unterstellt und klagt Gott wegen seines Leids an.6 In diesem Kapitel soll nun dargelegt werden, wie Hiob mit seinem erfahrenen und erlebten Leide umgeht. Es werden besonders seine Reaktionen begutachtet. Im Anschluss wird geschaut, inwiefern Gott Hiob antwortet und ob seine Klagen über das Leid erhört werden.

4.1 Hiobs Umgang mit dem Leid

Die Leiden Hiobs innerhalb seiner Rede sind an Gott zugewandte Reden, die in Form einer Bitte, eines Wunsches, eines Bekenntnisses oder einer Zuversicht Gott gegenüber erfolgen. Dazu lassen sich die Klagen in drei Bereiche unterteilen. Zum einen richtet Hiob seine Klage unmittelbar an Gott, zum anderen tauchen „Ich-Klagen“ auf in denen Hiob sich über seine aktuelle Situation beklagt. Darüber hinaus wird auf sogenannte „Feindklagen“ hingewiesen. Diese Feindklagen werden innerhalb dieser Arbeit, aufgrund des Umfangs nicht weiter thematisier, da sie sich viel mehr gegen die Freunde Hiobs richten als gegen Gott. Dieses Leid, welches Hiob ausspricht, bezieht sich nur auf ein erlittenes Leid.

Bereits zu Beginn in Kapitel drei, nachdem Hiobs Freunde ihn besucht haben, um ihn zu trösten, bricht Hiob sein Schweigen durch die erste Klage. Die ersten beiden Prüfungen hat Hiob überstanden und glaubt weiterhin an Gott. Nachdem er körperliches Leid in seiner dritten Prüfung erfahren hat, kann er dieses Leid nicht mehr ertragen. Hierzu beginnt Hiobs Klagegebet mit einem Fluch-Wunsch, an dem er den Tag seiner Geburt verflucht. Claus Westermann bezeichnet diese Klage in seinem Werk als ein Schmerzensschrei der durch sein erlittenes Leid hervorgerufen wird.7 Renate Brandscheidt stellt das Klagen Hiobs als die Klage eines Menschen dar, den der Glaube verlassen hat und weniger als eine Klage durch einen verzweifelten Menschen.8 Hiob ersehnt sich in Kapitel drei, Vers 3-9 die Verfluchung des Tages seiner Geburt. Diesen Todeswunsch verbindet er mit dem Sinn eines leidvollen Daseins vor Gott und der Erlösung seines Leids.9 Im weiteren Verlauf des dritten Kapitels beklagt er seine Existenz und schildert die Art und Weise seines Leidens (3,24-26).

Hiobs erste Gegenrede als Antwort auf seinen Freund Elifas, stellt zu Beginn die Schwere seines Leidens in 6,2-3 dar. An dieser Stelle versucht er deutlich zu machen, wie groß und überragend sein Leiden ist, indem er metaphorisch von einer Waage redet, die sein Leid misst. Um sein Leid weiter zu verdeutlichen, führt er wenige Verse später in 6,11-12 die Unerträglichkeit seines schweren Leidens durch seine Machtlosigkeit dar. Zum ersten Mal wird in Kapitel sieben konkret auf sein Leid eingegangen. Damit ist weniger das Gefühl gemeint, welches bei ihm ausgelöst wird, vielmehr ist es die körperliche Reaktion auf die erteilte Strafe Satans. Besonders Vers fünf spricht von seinen Verletzungen, die bisher nicht näher erläutert wurden. Gerade aufgrund seiner eiternden und von Maden und Schorf übersäten Haut tritt allmählich Hiobs Hoffnungslosigkeit auf.10 Diese konkrete Krankheitsäußerung taucht ebenfalls in 30,17 und 30,30 auf und ist somit ein sehr selten verwendetes Element, obwohl der Kern des Hiobbuchs das Leid ist.

In der zweiten Rede Hiobs, die im Anschluss an Bildads Rede folgt, klagt Hiob zunächst über Gott als ungerechte Instanz (9,4-24). Innerhalb dieser Verse beteuert Hiob zum ersten Mal seine Unschuld. Daraufhin thematisiert er die Vergänglichkeit seiner Person (9,25-31). In Kapitel 10 wendet sich das beklagen Hiobs zur Anklage gegen Gott. Seine Hilflosigkeit und Verzweiflung werden besonders zu Beginn deutlich, da Hiob den Plan Gottes nicht nachvollziehen kann. Er sieht Gott regelrecht als schuldigen für seine Existenz (10,18-19). Hiob kann das Leid nicht mehr ertragen und sehnt sich nach der Unabhängigkeit Gottes, um seine letzten Tage in Ruhe leben zu können. Das Beklagen Hiobs nimmt im Laufe seiner Rede immer weiter ab und findet sein Ende in Kapitel 17. Er hat keine Kraft mehr zu klagen, er ist erschöpft von Gottes Ungerechtigkeit. Lediglich zum Schluss in 30,24-31 vereint Hiob die Motive der vorherigen Ich-Klagen.11

Wie bereits kurz erwähnt, wurden Hiobs Ich-Klage immer mehr zur Anklage Gottes. In seiner zweiten Rede (9-10) stellt Hiob das Ungleichgewicht zwischen Mensch und Gott dar, denn der Mensch kann gegenüber Gott nie im Recht sein. Gott steht aufgrund seiner Größe und seiner Mächtigkeit immer über dem Menschen (9,5-13). Somit ist der Mensch nach Westermann dazu aufgefordert, Gott anzuflehen.12 Die eigentliche Anklage erscheint nun in 9,17-23 mit verbundenen Elementen der Ich-Klage. Hiob wirft Gott seine Bitterkeit und seinen Schmerz vor. Ebenfalls wird Gott vorgeworfen, dass er seine Macht ausnütze und diese vor die Gerechtigkeit stelle. Entgegen dem beteuert Hiob erneut seine Unschuld (9,21-22) und resultiert für sich, dass Gott ungerecht und schrecklich ist, denn für Gott spielt es keine Rolle ob jemand tatsächlich schuldig ist oder nicht, eine Strafe erfolgt in beiden Fällen. Überraschenderweise lobt Hiob innerhalb seiner Anklage Gott als Schöpfer. Daraufhin verschärft sich seine Anklage jedoch immer mehr. In 10,16-17 stellt er Gott als Feind der Menschen dar, der sich gegen sie aufbringt. Zum Ende des 10 Kapitels wendet sich die Anklage wieder dem Ausgangspunkt zu, nämlich der Existenzfrage. In Kontrast zu der bisher gestellten Existenzfrage wird in diesem Kapitel die Frage nun gegen Gott und als eine Art Vorwurf verwendet.13 Nun fordert Hiob Gott zu einem Rechtsstreit auf, um angehört zu werden und die Möglichkeit zu haben, sein Recht ihm gegenüber zu demonstrieren (13,17-19; 23-27). Er wirkt sehr selbstbewusst und entschlossen, jedoch wird seine Wut immer größer. Gott gibt ihm jedoch keine Antwort, er ist nun aufgrund der Ungerechtigkeit und Abwesenheit zu seinem Feind geworden.

[...]


1 Lactantius, Lucius Caecilius Firmianus: Des Luc. Cael. Firm. Lactantius Schriften, aus dem Lateinischen übersetzt, Kempten - Kösel 1919, S. 21f.

2 Kreiner, Armin: Gott im Leid. Zur Stichhaltigkeit der Theodizee-Argumente, Freiburg (u.a) 1997, S.15.

3 Von Stosch, Klaus: Theodizee, Paderborn 2013, S.7.

4 Kreiner, Armin: Gott im Leid, S.16.

5 Jansen, B.: Leibniz, in: Buchberger, Dr. Michael (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6, Freiburg 1934, Sp. 461.

6 Hilgenreiner, K.: Leiden, in: Buchberger, Dr. Michael (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6, Freiburg 1934, Sp. 468-469.

7 Westermann, Claus: Der Aufbau des Buches Hiob, Bd. 6, 2. erw. Aufl., Stuttgart 1977, S.53.

8 Brandscheidt, Renate et al.: Hiob. Gott - Mensch - Leid, Würzburg 2015, S.16.

9 Brandscheidt, Renate: Hiob, S.17, 26f.

10 Katholisches Bibelwerk (Hrsg.): Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe, Stuttgart 2016, Buch Hiob 7,5.

11 Westermann, Claus: Der Aufbau des Buches Hiob, S.72.

12 Westermann, Claus: Der Aufbau des Buches Hiob, S.74.

13 Ebd. S.75.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Theodizeefrage. Das 'Leid' im Hiobbuch als kurzer Erklärungsversuch
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Autor
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V908727
ISBN (eBook)
9783346224644
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theodizeefrage, leid, hiobbuch, erklärungsversuch, Hiob, Theodizee
Arbeit zitieren
Vivien Wasik (Autor), 2020, Die Theodizeefrage. Das 'Leid' im Hiobbuch als kurzer Erklärungsversuch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/908727

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