Die politische 68er-Bewegung in Deutschland. Beweggründe, Ziele und Methoden


Facharbeit (Schule), 2020

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Begriffsdefinition
2.2 Einordnung in den politischen Kontext
2.3 Beweggründe und Ziele
2.3.1 Große Koalition und APO
2.3.2 Hochschulreform
2.3.3 Entnazifizierung und Vergangenheitsbewältigung
2.3.4 Notstandsgesetze
2.3.4 Friedensbewegung und Ost-West Konflikt
2.3.6 Sexuelle Befreiung und Geschlechtergleichberechtigung
2.3.5 Wirtschaftspolitische Ziele
2.3.6 Springer-Verlag und Medien
2.4 Methoden und Protestformen

3. Fazit
3.1 Gesellschaftliche Bewertung der 68er-Jahre
3.2 Erreichung der Ziele
3.3 Kritik
3.4 Zusammenfassende Bewertung und weiterführende Fragestellungen

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

" 1968 war nicht das Jahr, das alles verändert hat (...). Aber nach '68' war fast nichts mehr so wie vorher." 1

Dieses Zitat des Historikers Norbert Frei beschreibt anschaulich die Relevanz der 68er-Bewegung für die gesellschaftspolitische Entwicklung in Deutschland.

Die vorliegende Facharbeit beantwortet die Frage: Was waren die Beweggründe, Ziele und Methoden der 68er-Bewegung in Deutschland, und was kann gegebenenfalls für gesellschaftspolitisch dringend gebotene umfassende Veränderungen heute noch aus den damaligen Geschehnissen gelernt werden?

Im Folgenden sollen daher zunächst die Motivationen und Intentionen der politischen 68er-Bewegung in Deutschland benannt und erläutert werden. Dabei liegt der Schwerpunkt der Arbeit nicht auf den diversen systemsprengenden Zielen des SDS2 und anderer neomarxistischer Gruppierungen (diese werden hier nur gestreift), sondern auf den gesellschaftspolitischen reformatorischen Zielen der breiten Außerparlamentarischen Bewegung. Nach der Behandlung der Ziele wird kurz dargelegt, welche Methoden die revoltierenden Studenten in den 1960er Jahren nutzten und wie erfolgreich sie mit diesen waren. Zum Schluss soll die Frage beantwortet werden, was wir heute noch von den Methoden und Herangehensweisen der damaligen Studentinnen und Studenten lernen können.

2. Hauptteil

2.1 Begriffsdefinition

Die 68er Jahre sind für die meisten Menschen ein bekannter Begriff. Die Namen sind dabei vielfältig: "Studentenbewegung", "Jugendrebellion", "Generationenrevolte", "Sozialprotest", "Lebensstilreform" und "Kulturrevolution".3 Sie beschreiben die Protestbewegung von Studenten in den 1960er Jahren. Der Protest begann in den USA mit Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg.4 In Deutschland begannen die Massenproteste bereits 1963 mit den ersten großen Ostermärschen für Abrüstung5 und fanden 1967/1968 ihren Höhepunkt. Ausgehend von den USA fanden bald in fast allen westlich orientierten Ländern Proteste, organisiert von Studentinnen und Studenten, statt.

"Es ging um nichts Geringeres als um eine bessere Welt." 6

Der Begriff "68er-Bewegung" bezieht sich nicht nur auf das Jahr 1968 und auch nicht auf ein einzelnes Land. "68" ist eine Zeitepoche des Protests.

"Paris, Berlin, Frankfurt, New York, Berkeley, Rom, Prag, Rio, Mexico City, Warschau - das waren die Stätten einer Revolte, die um den gesamten Erdball ging, und Herzen und Träume einer ganzen Generation eroberte" 7

Im Folgenden wird - im Sinne des oben genannten Schwerpunkts dieser Arbeit - unter dem Begriff "die 68er" jedoch nur der bundesrepublikanisch-deutsche Teil dieser Bewegung und Epoche verstanden.

2.2 Einordnung in den politischen Kontext

Zum Verständnis der Motivationen und Intentionen der Studentenbewegung ist eine Einordnung in den politischen Kontext unerlässlich. Die wichtigsten politischen Umstände, die zu der Studentenbewegung in den 60er Jahren beigetragen haben, sind:

1. mangelnde Entnazifizierung (Viele ehemalige Nationalsozialisten waren immer noch in wichtigen Positionen)
2. große Koalition ohne nennenswerte Opposition8 (1966: SPD & CDU bildeten mit 450 Abgeordneten die Regierungsfraktionen, die FDP mit nur 49 Abgeordneten die Opposition)
3. strickte Verhaltensregeln, autoritäre Mentalitätsstrukturen9, mangelnde Gleichberechtigung, unterdrückte Sexualität und Freiheitseinschränkung
4. schneller wirtschaftlicher und technischer Aufschwung
5. atomares Aufrüsten und Ost-West Konflikt/Vietnamkrieg als Stellvertreterkrieg
6. Einführung von Notstandsgesetzen

Aus diesem Politischen Kontext bildeten sich die Intentionen und Motivationen der Studentenrevolte als Abwehrreaktion auf autoritäre Strukturen vor allem in Familie, Schule und Universität, auf Verletzung von Menschenrechten (Vietnam) und auf eine als materialistisch und spießig empfundene Lebenseinstellung.

2.3 Beweggründe und Ziele

Die grundlegenden Ziele der Studenten in Deutschland waren Emanzipation, Partizipation und Transparenz.10 Zudem waren der Schutz von Menschenrechten und Demokratie sowie die Bewahrung bzw. Schaffung von Frieden wichtige Ziele. Niemand sollte unterdrückt oder benachteiligt werden, und jeder sollte das Recht und die Möglichkeit haben, mitzubestimmen und mit zu entscheiden. Zudem ging es um persönliche Entfaltung und Selbstverwirklichung. Auf einmal eröffneten sich Möglichkeiten der individuellen Freiheit und Freizügigkeit.11

2.3.1 Große Koalition und APO

Nach dem Rücktritt Ludwig Erhards am 30. November 1966 und dem daraus resultierenden Regierungswechsel gab es im Parlament der Bundesrepublik Deutschland eine so große Regierungskoalition, dass es keine nennenswerte innerparlamentarische Opposition mehr gab. Das Parlament im Jahre 1966 umfasste, wie bereits in 2.2 erwähnt, 499 Sitze. Davon waren etwa 90,2% Sitze der CDU & SPD (Große Koalition) und nur ca. 9,8% der Sitze gingen an die FDP (Opposition).12 Deshalb rief Rudi Dutschke13 am 10. Dezember 1966 dazu auf, eine Außerparlamentarische Opposition (APO) zu bilden.14 Das Ziel der Bildung einer Außerparlamentarischen Opposition war die Sicherung der Demokratie und das Sicherstellen von ausgeglichenen Machtverhältnissen.15

"Im Gegensatz zum SDS war die Außerparlamentarische Opposition (APO) eine thematisch und politisch breit gefächerte Protestbewegung, die weit über den SDS und die Universität hinausreichte und eine liberalere, tolerantere, weniger autoritäre Gesellschaft anstrebte, ohne gleich, wie der SDS, die Systemfrage zu stellen." 16

2.3.2 Hochschulreform

Die Politisierung und Reform der Hochschulen war ein weiteres wichtiges Anliegen der Studentinnen und Studenten in den 60er Jahren. So forderte Rudi Dutschke in seiner Rede bei seinem ersten großen Auftritt (08.09.1966) in Frankfurt:

"Genossinnen! Genossen! Unser Ziel ist die Organisierung der Permanenz der Gegenuniversität als Grundlage der Politisierung der Hochschulen!" 17

In den Universitäten, die damals stark autoritär geprägt waren, sollten Vergangenheitsbewältigung, mehr Demokratie, Mitbestimmung und die kritische Betrachtung politischer Themen gesichert werden. Zudem forderten die Studenten die Ablösung von ihrer Meinung nach veralteten Traditionen, die der Emanzipation und Aufklärung entgegenstanden. Das größte Konfliktfeld aber lag in der Forderung, die Rolle der eigenen Professorenschaft in der NS-Diktatur aufzuarbeiten.18

2.3.3 Entnazifizierung und Vergangenheitsbewältigung

Am Ende des Zweiten Weltkrieges (1945) zielten die vier Siegermächte darauf ab, alle Teile der deutsche Gesellschaft von Einflüssen des Nationalsozialismus zu befreien.19 Diese Entnazifizierung erwies sich jedoch als schwierig, da viele Stellen in Politik und Verwaltung mit sogenannten "Alt-Nazis" besetzt waren und diese zum Wiederaufbau Deutschlands gebraucht wurden. Viele Lehrer und Professoren waren auch unter dem Nazi-Regime tätig gewesen und verweigerten sich der Auseinandersetzung mit ihrer persönlichen Vergangenheit. Diese Auseinandersetzung hielten die 68er für notwendig, um Demokratie sicherzustellen.

2.3.4 Notstandsgesetze

Ab 1958 wurde immer wieder von Teilen der Bundesregierung gefordert, Notstandsgesetze20 einzuführen. Jedoch führten solche Gesetze 1933 zum Aufstieg des Dritten Reiches. Deshalb gab es viele Kritiker, die eine Demokratiegefährdung in jenen Gesetzen sahen. Bereits 1960/1961 erhoben Gewerkschaften ihre Stimmen gegen Notstandsgesetze, da sie befürchteten, die dazu notwendigen Änderungen des Grundgesetzes könnten zur Einschränkung des Streikrechtes genutzt werden.21 Auch die Studentenbewegung sah eine starke Gefährdung der Demokratie in den Notstandsgesetzen und demonstrierte dagegen. Am 11. Mai 1968 beteiligten sich in Bonn über 40.000 Menschen an einer Demonstration gegen die geplanten Notstandsgesetze.22 Dennoch wurden diese am 30. Mai 1968 vom Bundestag der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.23 Der Protest gegen diese Gesetze zielte ebenso wie die Vergangenheitsbewältigung auf die Verteidigung der Demokratie ab.

2.3.4 Friedensbewegung und Ost-West Konflikt

Bereits unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Stimmen, die sich gegen den Einsatz von nuklearen Waffen und das damit verbundene atomare Aufrüsten aussprachen.24 1960 fand in Deutschland der erste Ostermarsch statt, an dessen Abschlusskundgebung etwa 1.000 Personen teilnahmen. Dieser läutete eine neue Bewegung ein, an der sich viele Studenten beteiligten.

"Kubakrise und Ost-West-Konflikt schüren in den 60er-Jahren die Angst vor einem atomaren Weltkrieg und lassen die Ostermärsche zu einer Massenbewegung anwachsen." 25

1968 erreicht die Ostermarsch-Bewegung in Deutschland ihren Höhepunkt mit 300.000 teilnehmenden Menschen an den Kundgebungen.

Der Vietnamkrieg gilt als erster "Fernsehkrieg" (Krieg, der durch die Medien übertragen wurde) und ließ unter anderem deshalb eine große Antikriegsbewegung entstehen. Die USA schaltete sich mehr und mehr in den Krieg ein. Für die studentischen Protestbewegungen galten der Vietnamkrieg und die Kriegsführung der USA als Beweis für den "Verrat aller humanitären Ideale durch die westlichen Kriegsparteien." 26 Diese Entwicklung förderte einen radikalen Anti-Amerikanismus, welcher im Gegensatz zur Dankbarkeit der älteren Generation gegenüber Amerika stand.27 Ziele waren also Frieden, Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenrechte weltweit.28

2.3.6 Sexuelle Befreiung und Geschlechtergleichberechtigung

"Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment" ist ein bekannter Spruch der 68er, der auf die Befreiung von sexuellen Normen zielte. Zugleich entlarvte er das mangelnde Bewusstsein der männlichen Führer der Studentenbewegung in Bezug auf Gleichstellung der Geschlechter. Jedoch bot die selbstbewusste Frauenbewegung bald eine passende Antwort: "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad." 29 Die Ziele der neuen Frauenbewegung waren unter anderem die Freigabe der Anti-Baby-Pille (Verhütungsmittel), gleicher Lohn für gleiche Arbeit und die Abschaffung des Paragraphen 218, der Abtreibung verbot und unter Strafe stellte. Anfangs identifizierte sich die Frauenbewegung noch mit den Zielen und Protestformen der 68er-Bewegung, doch bald suchte sie ihren eigenen Weg und strebte Unabhängigkeit an.30 Gemeinsames Ziel blieb die Liberalisierung der Vorstellung von Partnerschaft und Sexualmoral.

2.3.5 Wirtschaftspolitische Ziele

Da der Aufschwung des sogenannten Wirtschaftswunders in den 50er Jahren dazu geführt hatte, dass Not und Elend der unmittelbaren Nachkriegsjahre durch Wohlstand abgelöst wurden, standen postmaterielle Bedürfnisse und Ziele im Vordergrund.31 Da der SDS als ideologischer Kern der APO über die wirtschaftspolitische Zielsetzung zerstritten war, gab es keine klaren wirtschaftspolitischen Ziele. Am ehesten lassen sich noch nennen: Gemeineigentum, demokratische Planwirtschaft und Abschaffung der Ausbeutung von Arbeitern.32

[...]


1 Frei, Norbert: 1968: Jugendrevolte und globaler Protest, 2. Aufl., München, Deutschland: dtv, 2017, S. 228

2 Sozialistischer Deutscher Studentenbund, zielte auf die Abschaffung von parlamentarischer Demokratie und Kapitalismus zugunsten eines wie auch immer gearteten demokratischen Sozialismus

3 Vgl. Frei (2008), S. 210

4 Vgl. Schneider, Gerd Christiane, Toyka-Seid: Studentenbewegung | bpb, in: bpb.de, 23.05.2013, [online] https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/161667/studentenbewegung [14.04.2020]

5 Vgl. Dutschke, Rudi / Gretchen Dutschke: Jeder hat sein Leben ganz zu leben: die Tagebücher 1963-1979, Köln, Deutschland: Kiepenheuer & Witsch, 2003, S. 408

6 Frei (2008), S. 216

7 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: 68 international | bpb, in: bpb.de, [online] https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/51973/68-international [14.04.2020]. : Interview mit Daniel Cohn-Bendit (bekannter 68er Aktivist in Europa)

8 Vgl. Esser, Brigitte / Michael Venhoff: Chronik der Deutschen, 3. Aufl., München, Deutschland: Chronik Verlag, 1996, S. 1039

9 Vgl. Kleinert, Hubert: Mythos 1968, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 14–15, 2008, S. 10

10 Vgl. Frei (2008), S. 216

11 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: „Selbstverwirklichung war tabu“ | bpb, in: bpb.de, 16.7.2008, [online] https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/52071/edgar-reitz [15.04.2020].

12 Vgl. Borowsky, Peter: Große Koalition und Außerparlamentarische Opposition | bpb, in: bpb.de, 13.09.2011, [online] https://www.bpb.de/izpb/10098/grosse-koalition-und-ausserparlamentarische-opposition [15.04.2020].

13 deutscher marxistischer Soziologe und führender politischer Aktivist des SDS und der deutschen 68er-Bewegung

14 Vgl. Dutschke (2005), S. 411

15 Ziel des SDS, der sich als Kern der APO und "Fundamentalopposition" (siehe Kleinert, Hubert ebenda S. 9) verstand, war auch die Überwindung des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, was hier nicht weiter behandelt werden soll.

16 Schönbohm, Wulf: Die 68er: politische Verirrungen und gesellschaftliche Veränderungen, in: bpb.de, 19.3.2008, [online] https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/52017/verirrung-und-veraenderung [15.04.2020].

17 Vgl. Janßen, Karl-Heinz: Neue Linke - Aufbruch in die Sackgasse, in: zeit.de, 09.09.1966, [online] https://www.zeit.de/1966/37/neue-linke-aufbruch-in-die-sackgasse [16.04.2020].

18 Vgl. Albers, Detlev: Hochschulreformen – 1968, in: 1968.zum.de, 06.02.2006, [online] http://1968.zum.de/wiki/Hochschulreformen [14.04.2020].

19 Vgl. Wikipedia: Entnazifizierung, in: wikipedia.de, 11.05.2020, [online] https://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung [15.04.2020].

20 Notstandsgesetze waren Grundgesetzänderungen und fügten eine Notstandsverfassung ein, welche die Handlungsfähigkeit des Staates in Krisensituationen (Naturkatastrophe, Aufstand, Krieg) sichern sollte

21 Vgl. Frei (2008), S. 95

22 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Notstandsgesetze: Testfall für die Demokratie | bpb, in: bpb.de, 29.05.2018, [online] https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/269874/notstandsgesetze [17.04.2020].

23 Vgl. Schmid, Sandra: Deutscher Bundestag - Vor 45 Jahren: Bundestag beschließt Notstandsgesetze, in: Deutscher Bundestag, 28.05.2013, [online] https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45021549_kw22_kalenderblatt_notstandsgesetze-212564 [16.04.2020].

24 Vgl. Geschichte der Anti-Atom-Bewegung| Atomwaffen A-Z: in: atomwaffena-z.info, [online] https://www.atomwaffena-z.info/initiativen/geschichte-der-anti-atom-bewegung [16.04.2020].

25 Schütt, Peter: Audio: Der erste deutsche Ostermarsch, in: ndr, 18.04.1995, [online] https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Vor-60-Jahren-Der-erste-Ostermarsch-in-Deutschland,ostermarsch2 [17.04.2020].

26 Bundeszentrale für politische Bildung: Glossar, in: bpb.de, 24.1.2008, [online] https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/52107/glossar?p=2 [16.04.2020].

27 Die Dankbarkeit bezog sich auf den Marshallplan und die Luftbrücke für Berlin siehe dazu auch: Vgl. Schönbohm, Wulf: Die 68er: Verirrungen und Veränderungen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 2008, Nr. 14–15, 2008, S. 17

28 Dass nicht mit der gleichen Vehemenz gegen die Menschenrechtsverletzungen von Ho Chi Minh, Castro und Mao demonstriert wurde, lässt auf eine Sympathie gegenüber kommunistischen und sozialistischen Gesellschaftssystemen schließen (siehe Schönbohm S. 21).

29 Frei (2008), S. 136

30 Vgl. Schulz, Kristina: Ohne Frauen keine Revolution, in: bpb.de, 6.3.2008, [online] https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/51859/frauen-und-68 [17.04.2020].

31 Vgl. Schönbohm (2008), S. 18

32 Vgl. Schönbohm (2008), S. 20

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die politische 68er-Bewegung in Deutschland. Beweggründe, Ziele und Methoden
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V909053
ISBN (eBook)
9783346206633
Sprache
Deutsch
Schlagworte
68er, 68er Bewegung, Deutschland, 60er, Studentenbewegung, Beweggründe, Ziele und Methoden der politischen 68er-Bewegung in Deutschland, Geschichte Deutschland
Arbeit zitieren
Elias Kordt (Autor), 2020, Die politische 68er-Bewegung in Deutschland. Beweggründe, Ziele und Methoden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/909053

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